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Veranstalter: Gebeco
Reisenummer: 25937
ab 2.395 € pro Person
Veranstalter gebeco
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Vom Kasbeg zum Ararat

  • 18-Tage-Erlebnisreise durch Armenien und Georgien
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels
  • UNESCO-Welterbe in Mzcheta und die Höhlenstadt Wardsia
Inklusive Flug Zug zum Flug
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Georgien und Armenien sind in ihrer landschaftlichen, ethnischen und kulturellen Vielfalt geradezu Geheimtipps im Osten Europas. Sie entdecken uralte ...
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1. Tag: Anreise nach Georgien

Sie fliegen am späten Abend von Deutschland nach Tbilissi.

2. Tag: Tbilissi: In der georgischen Hauptstadt

Am frühen Morgen kommen Sie in der georgischen Hauptstadt an und fahren in Ihr Hotel zu einer Erholungspause. Ihr Stadtrundgang beginnt am späten Vormittag an der Metechi-Kirche, dem Gründungsplatz der Stadt und führt Sie dann durch die Altstadt an beiden Ufern der Kura. Entlang der Stadtmauer, die sich unterhalb der Festung Narikala an den Berg schmiegt, erreichen Sie die Schwefelbäder. In der Schatzkammer des Historischen Museums sehen Sie dann eine einzigartige Sammlung von Goldschmiedekunst, welche die Legende des Goldenen Vlieses begreifbar macht. Nach diesem erwartet Sie ein traditionelles georgisches Abendessen in einem Restaurant. (F, A)

3. Tag: Tbilissi ─ Kutaissi

Malerisch am Zusammenfluss der beiden Flüsse Kura und Aragvi und an der Kreuzung historischer Handelswege liegt die altehrwürdige Stadt Mzcheta. Das religiöse Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche, die auf die Heilige Nino zurück geht, gehört seit 1994 zum UNESCO-Welterbe. Sie besuchen die Swetizchoveli-Kirche aus dem 11. Jh., in der sich der Überlieferung nach der Leibrock Christi befinden soll. Beeindruckend ist die Dshawari-Kirche, die ob ihrer exponierten Lage über der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre verbreitet. Weiter geht es nach Kutaissi, wo sich auf einem Hügel über der Stadt das Kloster Gelati erhebt. Es wurde 1106 erbaut und diente bis in das 16. Jahrhundert als Akademie, die sich damals zum kulturellen Zentrum des Landes entwickelte. 248 km (F, A)

4. Tag: Kutaissi ─ Bakuriani

Der Tag beginnt mit einem Bummel über den bunten Bauernmarkt. Dann erkunden Sie inmitten eines Naturschutzgebietes am Berg Sataplia eine große Karsthöhle. Ihren Weg in die Tiefe des erloschenen Vulkans begleiten Stalaktiten und Stalagmiten, an die Oberfläche zurückgekehrt, erwarten Sie am Wegesrand gewaltige Kiefern und immergrüne Lorbeerbäume. Weit schweift der Blick über die Landschaft der Kolchis bis hin zum Kloster Gelati. Sie setzen Ihre Reise nach Borjomi fort. Der Kurort am Rande des gleichnamigen Nationalparks ist durch sein Mineralwasser bekannt, das Sie natürlich auch probieren können. Ihr Tagesziel ist Bakuriani, ein bekannter Skiort, der sich auf ca. 1.700 m Höhe befindet. 175 km, (F,A)

5. Tag: Bakuriani: Ausflug in die Höhlenstadt Wardsia

Heute können Sie mit einem örtlichen Führer eine Hochgebirgswanderung zum Berg Kochta (2.155 m) unternehmen. Von hier haben Sie bei gutem Wetter eine Sicht bis zum Großen Kaukasus. Optional können Sie an einem Ausflug zur Höhlenstadt Wardsia teilnehmen, die im 12. Jh. in einer Flanke des Berges Ereschti erbaut wurde und einst in ihren steinernen Behausungen bis zu 50.000 Menschen Unterschlupf bot. Sie streifen durch ein Labyrinth aus Gängen, künstlerisch gestalteten Wohnräumen, wunderschönen Fresken und nackten Felswänden, aus denen eiskaltes, klares Gebirgswasser tropft. Bei einem Picknick genießen Sie fangfrische, am Spieß gegrillte Forelle. Vorbei an der Festung Chertwisi, die das Tal am Zusammenfluss von Kura und Parawini bewacht, fahren Sie zurück nach Bakuriani. 142 km (F, A)
600 m, 4 Std.

6. Tag: Bakuriani ─ Gudauri

Sie kommen heute in die Region Kartli in die Stadt Gori. Nicht weit von hier befindet sich Uplisziche, eine Höhlenstadt aus dem 1 Jh. v. Chr., die an einer Verzweigung der legendären Seidenstraße entstanden war. Noch heute kann man die Wagenspuren in den felsigen Straßen erkennen. Am Theater und den Ruinen einstiger Paläste wird die antike Stadtstruktur wieder lebendig. Sie reisen auf der georgischen Heerstraße durch eine reizvolle Gebirgslandschaft
zur Festung Ananuri aus dem 17. Jh, wo Sie Respekt fordernd von einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt werden. Nach einem Stopp am Kreuzpass in 2.400 m Höhe erreichen Sie Gudauri im Großen Kaukasus. 347 km (F, A)

7. Tag: Gudauri: Am mythischen Kasbeg

Entlang des Flusses Tergi fahren Sie Kasbegi, einem kleinen Gebirgsort am Fuße des 5.047 m hohen Kasbegs, des Berges, an den Prometheus der Sage nach gekettet wurde, weil er den Menschen das Feuer brachte. Von hier aus geht es mit Geländefahrzeugen auf unbefestigten Wegen zur 2.170 m hoch gelegenen Gergeti-Dreifaltigkeitskirche. Bei klarer Sicht erhebt sich vor Ihnen der mythische Riese. Genießen Sie den Tag inmitten dieses beeindruckenden Bergpanoramas! Durch die schroffe Darjali-Schlucht, vorbei an Gletschern und Wasserfällen geht es zurück nach Gudauri. 70 km (F, A)

8. Tag: Gudauri ─ Telavi

Sie lernen heute georgische Gastfreundschaft und eine fast 4.000 Jahre alte Weinbautradition in Kachetien kennen. Auf dem Weg dorthin kommen Sie nach Signagi. Die Stadt der Liebe liegt terrassenförmig am Hang über dem Alasani-Tal. In Bodbe besuchen Sie das Kloster der Heiligen Nino, das auf Befehl König Mirian III. an der Stelle errichtet wurde, an der die kappadokische Nonne, der die Missionierung Georgiens zugeschrieben wird, im 4. Jh. begraben wurde. Später erfahren Sie in einem bäuerlichen Weinkeller, was ein »kveri« ist. Natürlich können Sie auch einen der guten Tropfen aus den eingegrabenen Tonkrügen kosten. In einem Weingut bei Kisischevi erleben Sie, wie traditionell-georgische und europäische Weinherstellungsverfahren vereint werden. Der Tag klingt bei einem Abendessen in einem Privathaus in der Provinzhauptstadt Telavi aus. 123 km (F, A)

9. Tag: Telavi ─ Tbilissi

In der stark zerklüfteten ostgeorgischen Halbwüste befindet sich das Höhlenkloster David Garedscha, welches im 6. Jh. vom mesopotamischen Mönch St. David Garejeli gegründet wurde. Die heute wie eine Festung anmutende Lawra an den Hängen des Berges Garedscha bildete den Ausgangspunkt und das Zentrum der Missionstätigkeit der syrischen Väter. In der Nähe entstanden viele kleinere Klöster, wie Udabno. Etwa eine Stunde wandern Sie am Gebirgskamm, vorbei an Mönchszellen, um die farbigen Wandmalereien aus dem Mittelalter zu bewundern, in denen unter anderem Szenen aus dem Leben der Heiligen Nino dargestellt sind.
Am Abend erreichen Sie wieder Tbilissi. 106 km (F, A)

10. Tag: Von Tbilissi nach Jerevan

Nach dem Frühstück verlassen Sie die georgische Hauptstadt und überqueren nach etwa einer Stunde Fahrt die Grenze nach Armenien. Sie erkunden noch am heutigen Tag den Norden des
Landes, wo im frühen Mittelalter unzählige Klöster und Kirchen entstanden sind. Sie besichtigen die Basilika des Klosters Odzun, die vermutlich aus dem 6. Jh. stammt. Im Kloster Haghbat, das zum UNESCO-Welterbe gehört, sehen Sie viele Chatschkaren, fein ornamentierte Kreuzsteine. Diese Chatschkare sind den Armeniern heilig und werden wie zu Stein gewordene Gebete still verehrt. Ihr Tagesziel ist Alaverdir. 180 km (F, M, A)

11. Tag: Alaverdi ─ Sevansee ─ Jerevan

Nach dem Besuch des Klosters Goshavank, in dem im 13. Jh. das erste Gesetzbuch des Landes verfasst wurde, kommen Sie in den Höhenkurort Dilijan, der inmitten von üppigen Laubwäldern liegt. Hier sind Sie während des Mittagessens in einem Privathaus zu Gast, ehe Sie über den Sevanpass zum Sevansee fahren. Die »Blaue Perle« Armeniens auf einer Höhe von fast 2.000 m und ist so einer der höchstgelegenen Seen der Erde. Auf einer Halbinsel befindet sich das Sevankloster aus dem 9. Jh, das nur über mehr als 200 Basaltstufen erreichbar ist. Hier im armenischen Kernland sehen Sie auf dem Friedhof von Noratus nochmals hunderte von Chatschkaren, die hier als Gedenk- und Grabsteine dienen. Ein gemeinsames Abendessen in einem Fischrestaurant rundet den Tag ab, ehe Sie am Abend wieder Jerevan erreichen.
280 km (F, M, A)

12. Tag: Jerevan, die armenische Hauptstadt

Am späten Vormittag beginnt Ihre Stadtrundfahrt durch das 1.200 m hoch gelegene Jerevan. Sie sehen eine der ältesten Städte der Welt, die sich heute als eine schnell wachsende, geschäftige Metropole an den Ufern des Flusses Hrazdan präsentiert. Vom Platz der Republik geht es zum Operhaus und vorbei an der Kaskade zu einem Aussichtspunkt, von wo aus Sie den biblischen Riesen Ararat zum Greifen nah sehen können. Am Nachmittag besuchen Sie das außergewöhnliche Parjonov-Museum und lauschen während eines Treffens mit einem Musiker den Klängen traditioneller armenischer Musik. (F)

13. Tag: Das Zentrum der armenischen Kirche

Auf der Fahrt zum Kloster Edschmiatsin kommen Sie am Dorf Musaler vorbei. Das dortige Memorial wurde zum Symbol für den armenischen Überlebenskampf. Hier werden Sie auch an den Roman «Die vierzig Tage des Musa Dagh« von Franz Werfel erinnert. Dann sehen Sie die Kirchenruine Zvartnots, einst eine monumentale Rundkirche aus dem 7. Jh., die einem Erdbeben zum Opfer fiel. In Edschmiatsin, dem Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche,
besuchen Sie die Kathedrale, deren Bau Christus an dieser Stelle mit einem goldenen Hammer angezeigt haben soll. Weitere Beispiele klassischer armenischer Baukunst sind die Kirchen der heiligen Gajane und der heiligen Hripsime, um die sich ebenso Legenden ranken. Sie besuchen die Ausgrabungen der prähistorischen Siedlung Mezamor, im 14. Jh. v. Chr. Hauptstadt des Landes Hajassa. Am Abend genießen Sie in einem Restaurant traditionelle armenische
Küche umrahmt mit Folkloredarbietungen. (F, A)

14. Tag: Der biblische Riese

Sie fahren durch das Ararat-Tal zum Kloster Chor Virap, von dem aus Sie einen direkten Blick auf den majestätischen Ararat haben. Der heilige Berg der Armenier, der sogar im Staatswappen verankert ist, liegt im historischen Westarmenien und somit auf türkischem Boden.
In völliger Einsamkeit auf einem kleinen Hügel inmitten hoher Berge befindet sich eines der beeindruckendsten armenischen Klöster ─ Noravank. Einer Legende nach wurde Grigor der Erleuchter 13 Jahre lang hier gefangen gehalten, um ihn vom Chrstlichen Glauben abzubringen. Noch heute sieht man den tief gelegenen Raum, der einst sein Verlies gewesen sein soll. In dem wohl schönsten Dorf des Landes Areni wird seit Tausenden von Jahren der gleichnamige
trockene Wein gekeltert. Was liegt näher, diesen während einer Weinprobe zu verkosten. (F, A)

15. Tag: Adlerhorste in den Bergen

Heute fahren Sie zur Festung Amberd, die auf einem uneinnehmbaren Plateau unterhalb des höchsten Gipfels Armeniens, dem Aragats, auf 2.300 m Höhe ab dem 7. Jh. errichtet wurde. Die
«Festung in den Wolken«, so Amberd wörtlich übersetzt, diente als sicherer Zufluchtsort. Davon zeugen noch heute die erhalten gebliebenen Ruinen, von denen sich eine faszinierende Aussicht auf den Ararat eröffnet. Nach einem Stopp in Saghmosawank (Psalmenkloster) aus dem 13. Jh., lernen Sie in der Kleinstadt Ashtarak armenische Gastfreundschaft in einem Privathaus kennen. Hier wird für Sie das würzige armenische Fladenbrot Lavasch gebacken. Auf dem Rückweg nach Jerevan halten Sie in Tsitsernakaberd (Schwalbenburg), der Gedenkstätte für 1,5 Millionen unschuldige Opfer des Genozids 1915. (F, M)

16. Tag: Museen in Jerevan

Beeindrucken wird Sie die Handschriftensammlung Matenadaran, die einen hohen ideellen Wert für Armenien hat. Während Ihrer Besichtigung sehen Sie nur einen kleinen Teil der 14.000 komplett erhaltenen Manuskripte und Bücher mit wertvollen Ledereinbänden mit silbernen Ornamenten. Die kunstvollen, farbigen Miniaturen auf den Seiten sind Elemente der mittelalterlichen armenischen Kunst. Nach einem Mittagessen bei einem bekannten Keramikkünstler besuchen Sie die urartäische Festung Erebuni, die der Stadt Ihren Namen gab. Wer möchte, probiert dann in einer Brennerei den berühmten armenischen Weinbrand Ararat (optional). (F, A)

17. Tag: Garni und Geghard

Auf einem mächtigen Basalt-Block oberhalb der Azatschlucht, erhebt sich Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne, der dem Sonnengott Mithras geweiht war. Er wurde 1679 durch ein Erdbeben zerstört und erst in den 1970er Jahren wieder aufgebaut. Direkt daneben befindet sich eine mächtige Wehrfestung und der Sommerpalast der armenischen Könige. Durch die Azatschlucht erreichen Sie das Höhlenkloster Geghard, das einst halb erbaut und halb in den Felsen geschlagen worden ist. In dieser Oase der Ruhe besuchen Sie einen Gottesdienst und lauschen den sakralen Gesängen, die durch die außergewöhnliche Akustik des Chorraumes einzigartig wirken. Zum Abschluss Ihrer Reise besuchen Sie die Vernissage, einen sehenswerten Handwerker- und Flohmarkt. (F, A)

18. Tag: Abschied vom Kaukasus

Nach einer kurzen Nacht fahren Sie am frühen Morgen zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Im Reisepreis enthalten

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Tbilissi/ab Jerevan
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen
  • Fahrt im Geländewagen in Kasbegi
  • 17 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 16x Frühstück, 3x Mittagessen, 15x Abendessen
  • Deutsch sprechende Gebeco-Reiseleitung
  • Zug zum Flug
  • Ausführliche Besichtigungen in Mzcheta
  • In den Höhlenstädten Uplisziche und David Garedscha
  • Besuch der Gergeti-Dreifaltigkeitskirche im Großen Kaukasus
  • Besuch der Handschriftenssammlung Matenadaran
  • Sakrale Gesänge im Höhlenkloster Geghard
  • Weinprobe in Areni
  • Traditionelles georgisches Abendessen am 2 . Tag
  • Weinverkostung am 8. Tag
  • Abendessen in einem Privathaus am 8. Tag
  • Abendessen in einem Fischrestaurant am 15. Tag
  • Mittagessen in einem Privathaus am 16. Tag
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Gebeco-Informationsmaterial
  • Reiseliteratur


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 25 - Ausflug Höhlenstadt Wardsia
  • € 10 - Weinbrandverkostung


Reiseinformation

Highlights

UNESCO-Welterbe in Mzcheta und die Höhlenstadt Wardsia, Klöster David Garedscha und Geghard, Handschriftensammlung Matenadaran

Ihre Hotels

Tbilissi, 2 Nächte, Courtyard by Marriott, 4*; Kutaissi, 1 Nacht, Rcheuli Palace, 3*; Bakuriani, 2 Nächte, Viktoria, 3*; Gudauri, 2 Nächte, Gudauri Hut, 3*; Telavi, 1 Nacht, Rcheuli Marani, 3*; Tbilissi, 1 Nacht, Courtyard by Marriott, 4*; Alaverdi, 1 Nacht, Dzoraget, 4*; Jerevan, 7 Nächte, Aviatrans, 3,5*

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Gebeco (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
16.08.2012 - 02.09.2012 2.395 € 2.820 €
06.09.2012 - 23.09.2012 2.395 € 2.820 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
ab/bis Berlin Tegel Auf Anfrage
ab/bis Düsseldorf Auf Anfrage
ab/bis Frankfurt Auf Anfrage
ab/bis Hamburg Auf Anfrage
ab/bis Hannover Auf Anfrage
ab/bis Köln/Bonn Konrad Adenauer Auf Anfrage
ab/bis Leipzig/Halle Auf Anfrage
ab/bis München Franz Joseph Strauss Auf Anfrage
ab/bis Stuttgart Auf Anfrage
ab/bis Wien Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 5