Torres del Paine Nationalpark
Patagonien
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25663
ab 6.605 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Chile - Argentinien

mit Muße erleben

  • 20-tägige ServicePlus-Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Geruhsame Reise mit vielen Doppelübernachtungen und zwei Dreifachübernachtungen
  • Viele kulinarische Entdeckungen bei landestypischen Mittag- und Abendessen
  • Reisetermine 3.3.2012 und 2.3.2013 mit ärztlicher Begleitung
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Luxusrundreisen Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Santiago / Plaza S. Francisco ****(*)
1 Temuco / Dreams Araucania ****(*)
3 Puerto Varas / Cabana del Lago ****
2 Bariloche / Villa Huinid *****
3 Calafate / Los Alamos ****(*)
2 Paine-Park / Rio Serrano ***
2 Ushuaia / Los Yamanas ****
2 Buenos Aires / Broadway ****
4000 km Bergwelten trennen Chile und Argentinien, historisch betrachtet war das bei Meinungsverschiedenheiten oft gut so. Wenn der Kupferpreis weiter ...
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1. Tag: Hasta luego, Alemania!

Sie reisen individuell nach Frankfurt und fliegen am Abend mit LAN Airlines über Madrid nach Santiago de Chile (Flugdauer ab Madrid ca. 14 Std.).

2. Tag: Santiago de Chile

Morgens Ankunft in Santiago. Akklimatisieren Sie sich im Hotel, bevor wir nachmittags das historische Herz Santiagos erobern. Auf einer Rundfahrt erkunden wir die Hauptstadt, in der immer wieder europäische Elemente aufblitzen. Vom Cerro San Cristóbal lassen wir den Blick über die beeindruckende Kulisse der Anden schweifen und über eine Stadt, durch die seit den 1990er Jahren ein neuer Geist weht. An die historischen Altlasten des Pinochet-Regimes erinnert Ihr Studiosus-Reiseleiter mit der Musik des Liedermachers Víctor Jara, der den Putsch von 1973 nicht überlebte. Nun hat Chile den ersten konservativen Präsidenten nach dem Ende der Diktatur: Sebastián Pinera. Er setzte sich und sein Land bei der spektakulären Rettung der 33 Bergleute im Oktober 2010 medienwirksam in Szene. Abends dinieren wir mit bester Aussicht - dass sich das Restaurant dreht, liegt nicht am Vino chileno. Zwei Übernachtungen in einem zentral gelegenen Hotel am Rande der Altstadt.

3. Tag: Valparaíso - Hafenstadt am Pazifik

Die Fahrt über die Küstenkordillere ist ein Erlebnis, und der Name unseres Ziels klingt wie Musik: Valparaíso (UNESCO-Kulturerbe). Ein toller Blick auf die bunten Stadtviertel und die Bucht, deren perfekte Form wie mit dem Zirkel gezogen scheint. Zum Mittagessen brutzelt für uns ein köstlicher, fangfrischer Pazifikfisch in der Pfanne. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Santiago. 250 km. ExtraTour: Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat der Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wenn Sie lieber Santiagos und nicht Valparaísos Flair voll auskosten wollen, dann lassen Sie sich doch von der Atmosphäre des Mercado Central - Santiagos Markthallen - einfangen. Oder spazieren Sie zum Cerro Santa Lucía hinauf und werfen Sie unterwegs einen Blick auf die Ausstellung zur indigenen Kunst Chiles! Oder lieber einen Pisco sour im Ausgehviertel Bellavista?

4. Tag: Bei den Mapuche

Heute ein Flug mit Panoramablick: Mit LAN Airlines fliegen wir an der Andenkette entlang nach Temuco. Früher war die Region blühendes Zentrum der Mapuche-Indianer, heute ist die Stadt eine rasant wachsende Boomtown. Pastellfarbene Holzhäuser erinnern an die ersten europäischen Einwanderer. Welche Wirren die Mapuche-Indianer erlebten, wie sie ihre Kultur durch die Jahrhunderte retteten und wie der berühmteste Sohn der Stadt, der Dichter Pablo Neruda, zu dem alten Indianervolk stand, darüber plaudern wir mit Senora Juanita in einem von Studiosus geförderten Entwicklungsprojekt. Zeit nun auch für den chilenischen Eintopfklassiker: Cazuela de Ave. 120 km.

5. Tag: Deutsche Wurzeln in Chile

Unser Bus rollt auf der Panamericana nach Süden. Vulkane und Seen säumen die Straße. Chilenisch? Nicht unbedingt. Denn plötzlich erspähen wir holsteinische Kühe, akkurate Felder und Schwarzwälder Kirschtorte bei Bäcker Winkler. Ihr Reiseleiter lüftet das Geheimnis: Seit dem 19. Jahrhundert leben hier deutsche Einwanderer. Mit Familie Münzenmeyer plaudern wir bei einem knusprig gegrillten Spießbraten über ihre Vorfahren und die deutschen Sitten im heutigen Chile. Es wird spannend, Deutsch-Chilenen über das Leben im heutigen Chile zu befragen. Im idyllisch am Llanquihuesee gelegenen Puerto Varas stehen schon unsere Hotelzimmer für uns bereit. 340 km. Abends noch einen Drink an der Seepromenade? Drei Übernachtungen in Puerto Varas.

6. Tag: Die Insel Chiloé

Bunt bemalte Pfahlhäuser säumen die Häfen der Insel Chiloé. Hier entdecken wir das traditionelle Leben der Fischer und brauchen uns auch über Ochsengespanne nicht zu wundern. An der Pazifikküste erwartet uns ein besonderes Abenteuer. Mit einem kleinen Boot fahren wir an vorgelagerten Inseln entlang, auf denen sich dicht an dicht Magellan-Pinguine drängen (wetterabhängig). Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Abstecher zu den spanischen Festungen von Ancúd. Busstrecke 250 km.

7. Tag: Im Bann der Vulkane

Für unseren gemeinsamen Spaziergang auf der Uferpromenade von Puerto Varas haben wir uns eine eindrucksvolle Kulisse ausgesucht: den Osorno-Vulkan, der die ganze Gegend beherrscht und zu den schönsten der 2085 Vulkane Chiles zählt. Seine erkalteten Lavaströme haben eine bizarre Landschaft rund um die Petrohue-Wasserfälle mitgeformt, die wir nachmittags aufsuchen - mitten im dichten Urwald des Vicente-Pérez-Rosales-Nationalparks. Wir streifen durch Südbuchenwälder und blicken auf den Allerheiligensee. Fahrtstrecke 140 km.

8. Tag: Über die Anden nach Argentinien

2011 zeigte der chilenische Vulkan Puyehue, dass auch er den Flugverkehr lahmlegen kann, wie es ihm sein isländischer Kollege vorgemacht hatte. Wir grüßen respektvoll hinüber und fahren mit dem Bus am Puyehue-Pass (1300 m) über die Anden. Vorbei an dicht bewaldeten Bergen, smaragdgrünen Seen und schneegezuckerten Vulkanen erreichen wir die Grenze zu Argentinien. Gleich dahinter beginnt der Nationalpark Nahuel Huapi, er ist der älteste Argentiniens. Schon 1934 erkannte man, dass diese einmalige Landschaft schützenswert ist. Nun ist es nicht mehr weit zu unserem Ziel: dem bekannten Urlaubsort Bariloche.320 km. Zwei Übernachtungen.

9. Tag: Nationalpark Nahuel Huapi

Immergrüne Urwälder, tiefblaue Seen und ein Himmel, über den sich Sahnewolken ergießen: Unsere Tour durch Argentiniens ältesten Nationalpark heißt Circuito Chico und macht Lust auf mehr, wie z.B. auf die Berge oberhalb des Nahuel-Huapi-Sees. Sie durchstreifen wir, wenn das Wetter mitspielt. Nach unserem Mittagessen in einem rustikalen Restaurant schweben wir mit der Gondel auf den Aussichtsberg Cerro Otto. Ein unvergesslicher Panoramablick auf die von Bergen umringten Seen! ExtraTour: Achten Sie auf Ihre Linie in Bariloche, denn in vielen Confiserien lockt eine schier unwiderstehliche Verführung: zarte Schokolade, die noch dazu direkt vor Ihren Augen hergestellt wird! Versäumen Sie nicht, von diesen berühmten Süßigkeiten zu kosten! Die Kalorien werden Sie bei einem Streifzug durch die Innenstadt leicht wieder los, auch wenn Sie dafür nicht mit in die Bergwelt des Cerro Otto kommen.

10. Tag: Auf nach Patagonien!

Das „Dorf“, wie die Bewohner Bariloche liebevoll nennen, lockt Besucher und Einheimische auf viele seiner repräsentativen Plätze. Wir suchen uns den besonders attraktiven Centro-Cívico-Platz aus, hier sieht es irgendwie ein bisschen nach Schweiz in den Anden aus. Dann heißt es: Abheben! An den Anden entlang fliegen wir mit Aerolineas Argentinas nach Calafate, der Pforte zum Nationalpark Los Glaciares (UNESCO-Naturerbe). Konnten Sie aus dem Fenster die Berglegenden Fitz Roy und Cerro Torre sehen? Unser Streifzug durch die „Welthauptstadt der Gletscher“ macht Appetit auf das gemeinsame Abendessen im Restaurant. Drei Übernachtungen in Calafate.

11. Tag: Im Nationalpark Los Glaciares

Smaragdgrün leuchtet in Calafate der Lago Argentino zu uns herauf. Wir überqueren ihn mit einem komfortablen Ausflugsboot (wetterabhängig). Vorbei an bald silbern, bald kobaltblau schimmernden Eisbergen geht's Richtung Upsala-Gletscher, dem größten im Nationalpark. In einem Seitenarm des Lago Argentino bewundern wir den Spegazzini-Gletscher. Wie ein gefrorener Riesenwasserfall stürzt er in den blauen See. Erst knirscht es, dann quietscht es, und dann stürzen krachend haushohe Eisbrocken ins Wasser, um in einer Gischtwolke abzutauchen. Fahrtstrecke 100 km.

12. Tag: Kalbender Moreno-Gletscher

Wir stehen in der Kühlkammer Patagoniens und erleben ein Klanggewitter erster Güte. Mit theatralischem Getöse kalbt der Moreno-Gletscher (UNESCO-Naturerbe), einer der größten Gletscherbrüche Amerikas. Zuerst knirscht es geheimnisvoll, dann quietscht es schrill, und schließlich donnern von einer fast 70 m hohen Eiswand mächtige Eisbrocken in den See. Und wir stehen auf den Aussichtsterrassen direkt davor! Gletscherrückgang und Klimawandel auch hier? In jedem Fall ein atemberaubendes Schauspiel. 180 km. Abends lassen wir es uns im Pascasio schmecken.

13. Tag: Zurück nach Chile

Wie Zuckerwatte türmen sich die Wolken zu stillen Kunstwerken auf, die uns auf der Fahrt durch die Steppe begleiten. Nach der Grenze zu Chile erreichen wir den Paine-Nationalpark, einen der schönsten Südamerikas. Eine wie von Meisterhand komponierte Bergwelt umgibt uns. Heimat für Guanakos, Nandus und Flamingos und ein Paradies für Naturfreunde. 330 km. Zwei Übernachtungen in einem herrlich gelegenen Hotel im Nationalpark.

14. Tag: Im Paine-Nationalpark

Schroffe Granitzinnen, eisbedeckte Gipfel und Seen in allen Schattierungen von Blau und Grün. Wer möchte wohl nicht in solch traumhafter Umgebung arbeiten? Ob er wirklich einen Traumjob hat, wollen wir vom Parkwächter wissen. Im Verwaltungszentrum sprechen wir mit ihm über seine Aufgaben und sein Leben in der Natur. Den Spaziergang zum Salto Grande und zum Pehoesee planen wir so, dass uns ein Farbenspiel bei Sonnenuntergang für den kleinen Marsch belohnt. Fahrtstrecke 40 km.

15. Tag: Nach Feuerland

Heute verlassen wir die Bergwelt und fahren zurück über die Grenze nach Calafate. Von dort fliegen wir mit Aerolineas Argentinas ans „Ende der Welt“: nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde. Fahrtstrecke 330 km. Zwei Übernachtungen in Ushuaia.

16. Tag: Auf dem Beagle-Kanal

Vormittags Schiffsfahrt auf dem Beagle-Kanal (wetterabhängig). Ob die Seelöwen die Bergwelt von Ushuaia auch so schön finden wie wir an Bord des Katamarans? Zurück an Land essen wir zu Mittag und erkunden dann den Nationalpark Tierra del Fuego; durch windschiefe Wälder gelangen wir an die Lapataia-Bucht. Hier endet auch die Panamericana, bis Alaska sind es über 17000 km. Unsere Busstrecke: 40 km. ExtraTour: Sie sind nicht seefest und wollen Ushuaia auf eigene Faust erkunden? Besonders viel Kurioses hat das Museo del Fin del Mundo zu bieten. Im „Museum am Ende der Welt“ werden u.a. die Horrorgeschichten jener Gefangenen illustriert, die ihre eigene Strafanstalt errichten mussten.

17. Tag: Auf nach Buenos Aires!

Am Vormittag heben wir mit Aerolineas Argentinas gen Norden ab. Aus der Luft wird uns die schier unendliche Weite Patagoniens besonders bewusst. Tangoklänge der Bandoneonspieler auf den Straßen und ein kakofonisches Hupkonzert begleiten uns beim Transfer in unser zentral gelegenes Hotel in Buenos Aires. Qué bárbaro - wie schön! Diesen Ausruf weiblicher Kundschaft werden Sie beim Bummel in der eleganten Einkaufspassage Galerías Pacífico wohl öfter aufschnappen. Am Abend lassen wir uns ein saftiges Steak schmecken, das in den typischen Steakhäusern oft unterarmdick serviert wird. Und später? Spüren Sie doch in einem Tangolokal der argentinischen Seele nach (ca. 55 €)! Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

18. Tag: Buenos Aires, das Paris Südamerikas

Wir stürzen uns hinein in die Metropole, die wegen ihres europäischen Flairs als das Paris Südamerikas gilt. Auf einer Stadtrundfahrt entdecken wir die repräsentativen Seiten der argentinischen Hauptstadt. Auf der Plaza de Mayo vor der Casa Rosada wurde nicht nur zu Peróns und Evitas Zeiten Geschichte geschrieben; auf dem Platz treffen sich immer noch die Mütter der Verschwundenen aus der Zeit der Militärdiktatur. Apropos Frauenpower - hier regiert eine Dame: Cristina Kirchner. Nachmittags bummeln wir durch die Palermo-Gärten und besuchen das Grab von Evita. Don't cry for me, Argentina! Abends treffen wir uns im eleganten Restaurant Teatriz und erinnern uns bei Malbec oder Merlot an die Weite Patagoniens.

19. Tag: Adiós, Buenos Aires!

Tangomusik liegt in der Luft. Kein Wunder, denn hier am alten Hafen wurde der berühmte Tango Argentino geboren. Wir unternehmen eine Tour durch das volkstümliche La-Boca-Viertel. Hier sind viele Künstler und der Fußballclub Boca Juniors von Altstar Maradona zu Hause. Im Viertel Puerto Madero kann man sehen, was sich aus alten Lagerhäusern so alles machen lässt: ehemals ein verruchtes Hafenareal, heute ein In-Treff der Hauptstädter mit Shops, Cafés und Galerien. Verabschieden Sie sich von Argentinien bei einem letzten Café solo im Jugendstilcafé Tortoni. Hier trafen sich schon Argentiniens Intellektuelle wie Jorge Luis Borges, auch Formel-1-Star Juan Manuel Fangio wurde häufig gesichtet. Abends Flug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 13 Std., Abendessen im Flugzeug). ExtraTour: Erleben Sie das Echo der Pampa mitten in der Stadt - auf dem größten Viehmarkt der Welt! Statt den Künstlern in La Boca schauen Sie den Gauchos über die Schulter und den Rindern auf die Hörner.

20. Tag: Ankunft in Frankfurt

Am Vormittag Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Flughäfen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit LAN Airlines von Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück mit Lufthansa von Buenos Aires
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 17 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 3., 4., 5., 8. und 16. Tag Mittagessen statt Abendessen)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in typischen Restaurants am 2., 10., 12., 17. und 18. Tag
  • Mittagessen in typischen Restaurants am 3., 6., 9. und 16. Tag
  • Mittagessen auf einem Bauernhof am 5. Tag
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 115 €)
  • ServicePlus-Leistungen
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 175 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Ihre ServicePlus-Vorteile

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus Gute Hotels mit Gepäckservice Frühstücksbuffet, beim Abendessen Menüwahl oder Buffet Besonders bequeme Reisebusse Immer wieder kleine Extras ServicePlus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Chile

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet auf die Oster-Inseln gefordert, siehe auch www.who.int . Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Chile ist malariafrei. HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Aufgrund immer wieder vorkommenden Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten wird empfohlen, möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen. Weitere Infektionskrankheiten: Dengue-Fieber (Osterinsel), Chagas-Krankheit, Trichinellose, Echinokokkose, Hanta-Virus-Infektionen. Allgemeine Prophylaxe Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können viele überträgergebundenen Erkrankungen ganz vermieden werden. Im Norden und Zentrum nicht in einfachen Hütten übernachten (Chagas-Erkrankung durch Wanzenübertragung). Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in großen Städten direkt mit Europa zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden empfohlen.. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Clinica Alemana / Deutsche Kliniken (ohne Gewähr) Santiago: Av. Vitacura 5951, Telefon 212 97 00 oder 210 11 11, Fax 212 43 80 Valparaíso: Cerro Alegre, Calle Guillermo Munich, Telefon/Fax 032 / 21 79 51 Concepción: Pedro de Valdivia 801, Telefon 041 / 79 60 00, Fax 041 / 79 62 44 Valdivia: Beauchef 765, Telefon 063 / 24 61 00, Fax 063 / 24 62 51 Temuco: Senador Estebanez 645, Telefon 045 / 20 12 01, Fax 045 / 20 10 16 Osorno: Av. Zenteno 1530, Telefon 064 / 26 26 26, Fax 064 / 26 26 27 Puerto Varas: Otto Bader 810, Telefon 065 / 23 23 36, Fax 065 / 23 26 90 Eine vollständige Liste deutschsprachiger Ärzte und Krankenhäuser, Rechtsanwälte und Übersetzer finden Sie auf der Internetseite der Botschaft Santiago de Chile unter „Konsularischer Service“ Unverändert gültig seit: 13. März 2012

Argentinien

Impfschutz Für die Einreise nach Argentinien gibt es keine internationalen Impfvorschriften. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes sollten auf aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus einen Impfschutz gegen Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Tollwut und Typhus. Gelbfieber Zusätzlich wird eine Gelbfieberimpfung von der Weltgesundheitsorganisation bei Besuch folgender Provinzen empfohlen: Formosa und Misiones jeweils in der gesamten Provinz; Chaco im Departement Bermejo; Corrientes in den Departements Berón de Astrada, Capital, General Alvear, General Paz, Ituzaingó, Itatí, Paso de los Libres, San Cosme, San Miguel, San Martín und San Tomé; Jujuy in den Departements Ledesma, Santa Barbara, San Pedro und Valle Grande; Salta in den Departments Anta, General José de San Martín, Orán und Rivadavia. Die Empfehlung gilt auch für Besuche des Iguazú Nationalparks. Dengue Die argentinischen Medien berichten seit Ende März 2009 verstärkt von einer Ausbreitung des Denguefiebers vor allem im Norden des Landes. Betroffen sind die Provinzen Salta, Jujuy, Tucumán, Formosa, Misiones, Corrientes, Catamarca, Chaco, Santiago del Estero, Córdoba, Entre Ríos, Santa Fe und Buenos Aires. In Córdoba und Catamarca wurde für den Gesundheitsbereich der Notstand ausgerufen. Im Zuge der Ausbreitung ist es in Argentinien bisher zu fast 16.000 Erkrankungen und sieben Todesfällen gekommen. Die Mücke, die das Denguefieber überträgt, ist tagaktiv. Reisende sollten daher besonders tagsüber auf einen Mückenschutz achten. Gegen das Denguefiebervirus gibt es bisher keinen Impfschutz. Malaria Ein geringes Malariarisiko besteht in den ländlichen Gebieten im äußersten Norden, in den tiefer gelegenen ländlichen Grenzgebieten zu Bolivien und zu Paraguay. Alle anderen Landesteile sind malariafrei. In Argentinien kommt ausschließlich die weniger gefährliche Form der Malaria vor (Malaria tertiana durch Plasmodium vivax). Es wird eine Expositionsprophylaxe empfohlen (s.u.). Die Übertragung erfolgt hauptsächlich in den Monaten Oktober bis Mai durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden. Medizinische Versorgung Die stationäre sowie ambulante ärztliche Versorgung im Großraum Buenos Aires ist gut; in der Provinz ist sie jedoch auch in größeren Städten nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Bei Reisen in die Provinz sollten daher Medikamente in Form einer „Reiseapotheke“ in ausreichender Menge mitgeführt werden. Unverändert gültig seit: 16. März 2012

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
03.11.2012 - 22.11.2012 6.605 € 7.895 €
17.11.2012 - 06.12.2012 6.605 € 7.895 €
22.12.2012 - 10.01.2013 7.105 € 8.395 €
19.01.2013 - 07.02.2013 6.605 € 7.895 €
09.02.2013 - 28.02.2013 6.605 € 7.895 €
16.02.2013 - 07.03.2013 6.605 € 7.895 €
02.03.2013 - 21.03.2013 6.705 € 7.995 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lan Airlines Auf Anfrage
Bremen Lan Airlines Auf Anfrage
Dresden Lan Airlines Auf Anfrage
Düsseldorf Lan Airlines Auf Anfrage
Friedrichshafen Lan Airlines Auf Anfrage
Münster Lan Airlines Auf Anfrage
Frankfurt Lan Airlines Auf Anfrage
Graz Lan Airlines Auf Anfrage
Genf Lan Airlines Auf Anfrage
Hannover Lan Airlines Auf Anfrage
Hamburg Lan Airlines Auf Anfrage
Innsbruck Lan Airlines Auf Anfrage
Leipzig Lan Airlines Auf Anfrage
Linz Lan Airlines Auf Anfrage
München Lan Airlines Auf Anfrage
Nürnberg Lan Airlines Auf Anfrage
Stuttgart Lan Airlines Auf Anfrage
Salzburg Lan Airlines Auf Anfrage
Wien Lan Airlines Auf Anfrage
Zürich Lan Airlines Auf Anfrage