Tunesien
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25654
ab 1.545 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Tunesien

Höhepunkte

  • 12-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Eine umfassende Studienreise durch das neue Tunesien
  • Stationen in Tunis, Dougga, Sbeitla, Tozeur, Douz, Monastir und Hammamet
  • Sechs UNESCO-Kulturerbestätten
  • Gute Hotels, nur ein einfacheres Hotel
  • Gut geeignet für eine Kombination mit einer Badeverlängerung
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
4 Gammarth / Ramada Plaza *****
1 El-Kef / Les Pins **
2 Tozeur / Ras el-Ain ****
1 Douz / Mehari ***
1 Sfax / Golden Tulip ****
2 Hammamet-Y. / Alhambra ****(*)
In Karthago wurde Weltgeschichte geschrieben, und in der heiligen Stadt Kairouan drängten sich die Pilger. Wurde auch 2011 in Tunesien Weltgeschichte ...
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1. Tag: Flug nach Tunis

Individuell reisen Sie nach Frankfurt, und gemeinsam mit dem Studiosus-Reiseleiter geht es mit Lufthansa weiter nach Tunis. Beim Abendessen lernen Sie dann auch Ihre Mitreisenden kennen. VierÜbernachtungen in einem Strandhotel bei Tunis.

2. Tag: Zaghouan und Thuburbo Majus

Den Tag mit einem gemütlichen Frühstück starten, und dann beginnt unsere Entdeckungsreise durch Tunesien. Vorbei am Hadriansaquädukt fahren wir nach Zaghouan mit seinem antiken Quellheiligtum. Danach erreichen wir die Römerstadt Thuburbo Majus, wo wir zwischen den Säulen auf Zeitreise gehen. 160 km.

3. Tag: Karthago und Sidi Bou Said

Die antike Metropole Karthago (UNESCO-Kulturerbe) war Rom ein Dorn im Auge. Den Rest der (Welt-)Geschichte kennen wir. Im punischen Kriegshafen lag einst die stolze karthagische Flotte, in den Antoniusthermen entspannten später die Römer. Schneeweiße Häuserkuben mit Türen in Azurblau, überwuchert von pinkfarbenen Bougainvillea-Ranken: In Sidi Bou Said füllten Paul Klee und August Macke ihre Skizzenblöcke und tankten, wie wir heute Nachmittag, im Café des Nattes Orientflair. Abends darf im Le Pirate geschlemmt werden. Tunesiens Kampf für die Demokratie oder persönliche Berichte von den Ereignissen im Januar 2011 könnten ein Thema sein, über das wir bei Wein und Fisch mit Studenten des Goethe-Instituts sprechen. 20 km. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Nicht alle Tunesier gehen im Basar einkaufen! Was ist in Tunesien gerade in? Statt Karthago zu besichtigen, können Sie im Stadtteil Les Berges du Lac nach aktueller Mode Ausschau halten. Hier kann man erleben, wie die Tunesier shoppen.

4. Tag: Orientflair in Tunis

Die Medina von Tunis ist eine der größten Altstädte Nordafrikas (UNESCO-Kulturerbe)! 700 Paläste, Mausoleen und Moscheen drängen sich im Irrgarten der Gassen. Nach Orangenblütenwasser, Rosenöl und 1001 anderen Wohlgerüchen duftet es im Souk der Parfümeure. Geschmeide glitzert uns bei den Goldschmieden entgegen, und im Souk der Frauen wühlen Scheherazades selbstbewusste Enkelinnen in Bergen von Wäsche. Nach einer Atempause für unsere Sinne in der Ölbaum-Moschee und im Mausoleum Tourbet El Bey mischen wir uns im Café Arabe beim Minztee unter Geschäftsleute und Studenten. Lust auf eine Runde Wasserpfeife? Jupiter, Neptun & Co. rauben, siegen und flirten auf den grandiosen Mosaiken im Bardomuseum, die früher die Villen reicher Römer schmückten. Sieht so aus, als hätten die Römer das Puzzlelegen erfunden! Die Geschichten hinter den Bildern kennt Ihr Reiseleiter! 40 km. ExtraTour: Statt im Bardomuseum in die Vergangenheit zu blicken, möchten Sie lieber länger die Gegenwart in Tunis genießen? Bleiben Sie im Stadtzentrum! Was die Künstler von heute fasziniert, erfahren Sie in den Galerien der Medina. Antiquitätenfans werden sich in manchem Laden wie in Ali Babas Schatzhöhle fühlen.

5. Tag: Dougga und Bulla Regia

Wo schon der Weizen für die Fladenbrote der Römer reifte, grünt und blüht Tunesien auch heute. Über die Probleme der tunesischen (Land-)Wirtschaft kann Ihr Reiseleiter einiges erzählen! Zwischen fruchtbaren Feldern liegen Tempel und Theater von Dougga (UNESCO-Kulturerbe) - Traumkulisse für unseren Ausflug in die Antike! Eine weitere antike Schönheit: Bulla Regia. Hier war man erfindungsreich und baute doppelstöckige Villen - für die heiße und für die kühle Jahreszeit. Übernachtung in einem einfachen Hotel in El-Kef. 250 km.

6. Tag: Stationen auf dem Weg in die Wüste

In der römischen Veteranenkolonie Sbeitla lenkt Ihr Reiseleiter Ihren Blick auf das bekannteste Kapitol Nordafrikas. Wie wurde in der Frühzeit des Christentums getauft? Hier sehen wir es! Versorgungsstopp in der Oasenstadt Gafsa: Auf dem Markt können wir uns mit lokalen Erzeugnissen und leckerem Gebäck eindecken. 360 km. Zwei Übernachtungen in Tozeur.

7. Tag: Wüsten-Feeling in den Bergoasen

Flecken im Fell eines Leoparden nannten die Römer Tunesiens Oasen. Der größte Fleck im Fell: Tozeur. Der Tag gehört Ihnen! Erkunden Sie Tozeur mit der Kutsche. Oder Sie steigen zum Reiseleiter in den Jeep (40 €, ganztägig) und nehmen Kurs auf die Bergoasen Tamerza, Chebika und Mides: Wasserfälle bringen die Wüste zum Blühen! Und wenn Ihnen einiges bekannt vorkommt, so haben Sie wahrscheinlich den „Englischen Patienten“ im Kino gesehen - Ralph Fiennes stürzte hier mit dem Flieger in den Wüstensand. 130 km.

8. Tag: Tozeur und Douz

3000 Dattelpalmen, Moscheen mit stolzen Minaretten unter stahlblauem Wüstenhimmel und Mauern aus gelben Ziegeln. Wir gehen auf Entdeckungsreise in Tozeur! Schnee in der Wüste oder eine Fata Morgana? Weder noch: der größte Salzsee des Landes - Schott el-Djerid. 130 km. Den Nachmittag in Douz verbringen Sie nach Lust und Laune! Reiten Sie doch per Dromedar in die Dünen und träumen Sie von der Zeit der Karawanen. Oder entspannen Sie in der Thermalquelle im Hotelgarten.

9. Tag: Matmata und Sfax

Wie kommt eine Weltraumbar mitten in die Wüste? In Matmata prosteten sich Monster und Roboter während der Dreharbeiten zu „Krieg der Sterne“ zu. Wir schauen uns Höhlenwohnungen an, die noch bewohnt und mit Relikten der Dreharbeiten von 1977 bestückt sind. In Sfax entdecken wir die Farben des Alltagslebens bei einem gemeinsamen Rundgang über den Markt und durch die Basargassen der Altstadt. Fahrtstrecke 290 km. ExtraTour: Statt Stadtbummel in Sfax Wasserpfeife mit Aussicht? Besuchen Sie das Café Diwan in der Altstadtmauer!

10. Tag: Auf Römerspuren nach Monastir

Schon von Weitem ist die Silhouette des Amphitheaters von El-Djem (UNESCO-Kulturerbe) am Horizont sichtbar. Dann treffen wir Sadok, einen Mosaikkünstler. Wir sprechen mit ihm darüber, wie uralte Techniken im 21. Jahrhundert angewendet werden. Der Orient erwartet uns wieder in Monastir. 190 km. Wir sehen den Ribat, eine alte Wehrburg. Moderner Kontrast daneben: das prächtige Mausoleum des ehemaligen Staatspräsidenten Bourguiba, welches wir zum Tagesabschluss besuchen. Wird er immer noch so verehrt wie unter der Regentschaft von Ben Ali? Zwei Übernachtungen in Hammamet-Yasmine. ExtraTour: Keine Lust auf Wehrburg und Mausoleum? Sie können sich, anstatt an der gemeinsamen Besichtigung teilzunehmen, durch die Altstadtgassen von Monastir treiben lassen oder am Yachthafen relaxen.

11. Tag: Heilige Stadt Kairouan

Sieben Pilgerreisen nach Kairouan (UNESCO-Kulturerbe) ersetzen angeblich die Pilgerfahrt nach Mekka. Kein Wunder also, dass sich in der Großen Moschee und den zahlreichen Klöstern die Wallfahrer tummeln. Doch neben Heiligtümern gibt es in der Medina auch weltliche Schätze zu entdecken: Berge von Zimt, Kreuzkümmel und Kurkuma sowie klebrige Süßigkeiten aus Feigen- und Dattelpaste kitzeln die Sinne. Unbedingt probieren! In Sousse (UNESCO-Kulturerbe) stehen wir nach der Erkundung der Festung schnell wieder mit beiden Beinen in der Moderne. Die Stadt ist nicht nur Touristenzentrum, sondern auch Studentenstadt und Industriezentrum. 130 km.

12. Tag: Zurück in die Heimat

Nach einem ausgiebigen Frühstück geht unser Flug von Tunis zurück nach Frankfurt, wo wir nachmittags ankommen und Anschluss zu den anderen Städten haben.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Tunis und zurück
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 55 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 11 Übernachtungen, Hotels größtenteils mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in einem Spezialitätenrestaurant am 3. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 40 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 30 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 40 - Ausflug Bergoasen


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Für Deutsche und Österreicher Personalausweis (Reisepass empfohlen), für Schweizer Gäste Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Tunesien

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. HIV/AIDS ist weltweit ein großes Problem und kommt auch in Tunesien vor. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Weitere Infektionskrankheiten Insbesondere einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile-Fever, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z.B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Die Gefahr der Übertragung einer Bilharziose besteht herdförmig in Gafsa und Schott Djerit beim Baden im Süßwasser. Sonstige Gesundheitsgefahren Gefahren durch Schlangen und Skorpione. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Tunis gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung (obwohl ein Sozialversicherungsabkommen besteht) mit Rückholoption im Notfall dringend empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen (siehe z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de. Unverändert gültig seit: 13. Dezember 2011

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Tunesien das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Tunesien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Tunesien. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Nach den gewalttätigen Unruhen, welche sich seit Dezember 2010 an der Unzufriedenheit vieler Tunesier mit der Regierung des autoritär regierenden Staatspräsidenten Ben Ali entzündet und letztlich zu dessen Flucht aus dem Land am 14. Januar 2011 geführt haben, hat sich die Lage inzwischen landesweit stabilisiert. Reisen im Land sind nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes wieder gefahrlos möglich. Auch nach den im Oktober 2011 durchgeführten Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung kam es in einzelnen Städten zu gelegentlichen, auch gewalttätigen Demonstrationen. Im Moment kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass es bis zur Bildung einer stabilen Regierung auch weiterhin zu vereinzelten Protesten kommen wird. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen aber sowohl wir als auch das Auswärtige Amt nicht mehr als gegeben an. Unsere tunesischen Leistungspartner und unsere Reiseleiter sind strikt angewiesen, alle Demonstrationen und politischen Menschenansammlungen zu meiden. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren tunesischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich an unserer Einschätzung bzw. an der Lagebeurteilung durch das Auswärtige Amt bis zu Ihrer Abreise etwas ändern, werden wir Sie umgehend informieren und ggf. weitere Maßnahmen prüfen. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Studiosus-Team Stand: 16. Dezember 2011

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Tunesien Unverändert gültig seit: 16. Dezember 2011 Landesspezifische Sicherheitshinweise In der Hauptstadt Tunis und dem gesamten Küstenbereich einschließlich Djerba, der von Touristen frequentiert wird, aber auch im Landesinneren hat sich die Sicherheitslage stabilisiert. Es ist jedoch - im Vergleich zu früher - mit erhöhter Kleinkriminalität zu rechnen. Außerhalb der Hotelanlagen wird daher zu erhöhter Vorsicht, insbesondere im Hinblick auf Diebstähle, geraten. Reisenden in Tunesien wird empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Reisen in die südwestlichen Gebiete nahe der algerischen Grenze, ab von normalen Touristenrouten, sollten nur im Rahmen organisierter Touren durchgeführt werden. Das Auswärtige Amt rät - wie in allen Ländern der Region - unabhängig von der weiteren Lageentwicklung jedoch auch weiterhin bei Aufenthalten in Tunesien grundsätzlich zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es weist insbesondere auf die Gefahren bei Reisen in die Sahara im nahen Grenzgebiet zwischen Tunesien, Algerien und Libyen hin; besonders im weit südwestlich des Chott el Jerid an der algerischen Grenze gelegenen Gebiet. Reisen in die von den tunesischen Behörden dort ausgewiesenen Sperrgebiete bedürfen wie in den Vorjahren der strikten Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien, welche beim Fremdenverkehrsamt Tunesien einzusehen sind. Terrorismus Die tunesische Regierung unternimmt weiterhin umfangreiche Anstrengungen, um Touristen vor dem Risiko terroristischer Anschläge wie dem in Djerba (11.04.2002) zu schützen. Das Auswärtige Amt rät angesichts dennoch nie auszuschließender Terrorakte - wie in allen Ländern der Region - weiter zu erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten sowie an symbolträchtigen Daten, wie zum Beispiel hohen religiösen und anderen Feiertagen. Reisen über Land/ Entführungsrisiko Im Süden und Südosten Tunesiens haben die tunesischen Behörden Sperrgebiete ausgewiesen, die nur nach vorheriger Genehmigung und mit lokaler Begleitung betreten werden dürfen. Die Sperrungen sollten in jedem Fall beachtet werden. Im Grenzgebiet zu Algerien und Libyen abseits der befahrenen Pisten im südlichen Sperrgebiet bestehen auch weiterhin erhebliche Entführungsrisiken. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in diese entlegenen Gebiete eindringlich ab. Allgemeine Hinweise zur Region: Insbesondere bezüglich des Grenzgebiets zu Algerien und Libyen sowie des Südwesten und den Südostens des Landes rät das Auswärtige Amt dringend, auch die allgemeinen Hinweise zur Region zu beachten: In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. In Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich dort nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, dort jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Das Auswärtige Amt weist Reisende, die eine Weiterreise nach Algerien beabsichtigen, nachdrücklich auf die Reise- und Sicherheitshinweise zu Algerien hin. Kriminalität Die Kriminalitätsrate ist in Tunesien vergleichsweise gering. Es kommt aber auch gelegentlich zu Übergriffen auf Touristen. Ebenfalls sind die Zahlen der Beschaffungskriminalität für Drogenkonsum angestiegen. Bei Besuchen in Altstädten sowie in Bahnhöfen und Zügen ist Vorsicht vor Taschen- und Trickdiebstählen geboten und jeglichen Offerten und Bitten, auch in Hotels, mit gesunder Skepsis zu begegnen. Es ist gängige Praxis, dass in Hotels neben den offiziellen Vertragspartnern von Reiseveranstaltern auch private Agenturen Werbung für Ausflüge und Aktivitäten anbieten, die oft nicht die rechtliche Absicherung bieten und keiner Qualitätskontrolle unterliegen. In letzter Zeit kam es auch in Tunesien zu den ersten Fällen von Geldkartenkriminalität, auch Falschgeld ist vermehrt im Umlauf. Die Karten wurden während des Bearbeitungsvorgangs am Automaten unbemerkt kopiert. Mit den kopierten Daten kann Zugriff auf das Konto des ursprünglichen Karteninhabers genommen werden und es kann insbesondere auch Geld abgehoben werden. Ebenso wurden Kreditkarten aus dem Hotel entwendet und nach Gebrauch unbemerkt zurückgelegt, so dass erst nach Rückkehr in Deutschland der Missbrauch auffiel. Zentrale Rufnummerdienste für das Sperren von Kredit- und Geldkarten: Sperren von EC-Karten: Tel.: 0049-1805021021 oder 0049-69740987 Sperrung von Kredit-, EC-, Handykarten, etc (zentraler Ruf): 0049-116116 Sperren von American Express-Karten: Tel.: 0049-6997971000 Sperren von Visa-Karten: Tel.: 001-4105 81 3836 oder 0049-800-8118440 Sperren von Mastercard: Tel.: 001-6367227111 oder 0049-800-8191040 (in D) Sperren von Diners Club: Tel.: 0049-2033477905 Sperren von Sparkassen-Kreditkarten: 0049-1803123888 („Bayern-Card“)

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
22.09.2012 - 03.10.2012 1.545 € 1.740 €
29.09.2012 - 10.10.2012 ausverkauft ausverkauft
06.10.2012 - 17.10.2012 1.545 € 1.740 €
23.02.2013 - 06.03.2013 1.545 € 1.740 €
09.03.2013 - 20.03.2013 1.545 € 1.740 €
23.03.2013 - 03.04.2013 1.645 € 1.840 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Basel Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Friedrichshafen Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Graz Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Hof Auf Anfrage
Innsbruck Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
Linz Auf Anfrage
Luxemburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Salzburg Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25