Marrakesch
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25653
ab 1.295 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Marokko

Königsstädte mit Lufthansa

  • 9-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-Hotels
  • Besonders beliebt als erste Studiosus-Reise
  • Die vier marokkanischen Königsstädte und den Mittleren Atlas erleben
  • Weitere Stationen dieser Studienreise durch Marokko: Casablanca, Volubilis und Ifrane
  • Einzelne Termine mit besonders niedriger Höchstteilnehmerzahl
  • Flüge mit Lufthansa
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Casablanca / Novotel ****
1 Rabat / Mercure Sheherazade ****
2 Fes / Royal Mirage ****(*)
1 Afourer / Le Tazerkount ***(*)
2 Marrakesch / El Andalous ***(*)
Die wundersame Welt des Orients öffnet sich bei unserer achttägigen Reise, die Ihnen die Höhepunkte von Marokko nördlich des Hohen Atlas nahe bringt. ...
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1. Tag: Flug nach Casablanca

Anreise nach Frankfurt und Weiterflug mit Lufthansa nach Casablanca. Ankunft gegen Mitternacht (leichtes Abendessen im Flugzeug). Sie werden erwartet und zum Hotel gebracht.

2. Tag: Casablanca und Rabat

„Schau mir in die Augen, Kleines!“ Ob Humphrey Bogart und Ingrid Bergman Casablanca wiedererkennen würden? Die Wirtschaftsmetropole gibt sich heute modern und mondän. Erstes Highlight auf unserer Stadterkundung: Das Minarett der Moschee Hassan II. ragt stolze 200 Meter in den Himmel. Vielleicht haben wir Glück und dürfen das weltweit höchste Sakralbauwerk auch von innen anschauen! Dann nehmen wir Kurs auf die Hauptstadt Rabat - die erste der vier Königsstädte: breite Boulevards, Orientflair in der Kasbah, dem befestigten Teil der Altstadt. Ihr Studiosus-Reiseleiter schlägt Brücken zwischen der mittelalterlichen Totenstadt Chella und dem Mausoleum von Mohammed V. und Hassan II. - architektonisches Glanzstück des 20. Jahrhunderts. 100 km. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wer sich für Trends in der modernen Malerei interessiert, verzichtet in Rabat auf das Gruppenprogramm und kann im Museum Villa des Arts Werke der marokkanischen Künstlermoderne kennenlernen.

3. Tag: Meknes und Volubilis

Auf zur zweiten Königsstadt, nach Meknes! Hinter wuchtigen Toren und Mauern versteckt sich die Altstadt (UNESCO-Kulturerbe), der Sultan Moulay Ismail seinen Stempel aufdrückte. Im Mausoleum des mächtigen Mannes blenden Gold und Stuckornamente, und in riesigen Dimensionen angelegt ist sein monumentaler Getreidespeicher. Auch in der Antike verstand man hier zu leben - davon können wir uns in der Römerstadt Volubilis, der größten römischen Ausgrabungsstätte Marokkos (UNESCO-Kulturerbe), überzeugen. Ist auch das Haus der Venus seit fast 2000 Jahren verlassen - die „Diana im Bade“, aus Tausenden von Steinchen zusammengesetzt, sieht immer noch ganz schön sexy aus! 190 km. Zwei Übernachtungen in Fes.

4. Tag: Die Souks von Fes

Gemeinsam erlaufen wir uns die Altstadt von Fes (UNESCO-Kulturerbe), ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Hier wird wie früher um die Wette gezimmert, geschmiedet, gewebt, in Farbbottichen gerührt und gefeilscht. Zedernholzdüfte und Muezzingesänge - eine Vielfalt von Geräuschen und Gerüchen! Zwischen den Werkstätten verstecken sich heilige Plätze des Islams: das Mausoleum von Moulay Idriss II. und die Koranhochschule Bou Inania. In einer alten Karawanserei dagegen präsentieren diverse Holzgegenstände die Schreinerkunst. In der Kissaria, dem Textilmarkt, leuchten die bunten Stoffe. Souvenirtipp: Wie wäre es mit Babuschen, den spitzen Pantoffeln? In Gelb, Rot, Weiß? Aus Kamelleder oder aus Rindsleder? Vor dem Abendessen in einem Gästehaus plaudern wir beim Minztee mit Aisha und ihren Freundinnen über die Rolle der Frau in Marokko, König Mohammed VI. und den Weg des Königreichs in die Moderne. ExtraTour: Sie möchten den Orient nicht beim gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt erleben, sondern einmal so richtig marokkanisches Alltagsleben mitbekommen? Dann auf in den Hamam! Im traditionellen Badehaus können Sie sich - nach Geschlechtern getrennt - von Badefrau oder Bademeister nach allen Regeln der Kunst schrubben und massieren lassen.

5. Tag: Zedern und Affen im Atlasgebirge

Berge in Sicht! Langsam schrauben wir uns hinauf in die kühleren Regionen des Mittleren Atlas. Doch hoppla, sind wir hier im Elsass oder im Harz gelandet? Die Spitzgiebelhäuser sehen ganz und gar nicht marokkanisch aus! Des Rätsels Lösung: Franzosen schufen in Ifrane schon vor fast 100 Jahren eine Sommerfrische, um zwischen Zedernwäldern Erholung zu tanken. Zeit für eine süße Pause: Zum Kaffee schmecken Gazellenhörnchen - das mürbe Mandelgebäck ist eine beliebte marokkanische Spezialität. Wer Lust auf etwas Bewegung hat, kann später bei Azrou zwischen mächtigen Zedern spazieren gehen und mit etwas Glück den Berberaffen beim Spielen zuschauen, bevor wir in Afourer ankommen. 300 km. Oder wollen Sie lieber hoch zu Pferd durch den Wald reiten? Bei der Cèdre Gouraud bieten Berber ihre Pferde für einen entspannten Ritt an.

6. Tag: Magisches Marrakesch

Auf in die trendige Königsstadt mit Märchenkulisse! 180 km. Madonna, Nicole Kidman und Alain Delon hielten Ausschau nach Stadthäusern und trieben die Immobilienpreise steil in die Höhe. Wir gehen auf Entdeckungsreise: die Koutoubia-Moschee mit ihrem stolzen Minarett - ein Wolkenkratzer des 12. Jahrhunderts! Am Stadttor Bab Agnaou und in den Saadiergräbern meißelten und schnitzten die besten Handwerker um die Wette. Es duftet nach Jasmin und Orangenblüten. Zuletzt geht es zum Gauklerplatz Djemma el-Fna, bei Reisenden wie Einheimischen gleichermaßen beliebt. Hier ist umso mehr Betrieb, je tiefer die Sonne sinkt. Zwei Übernachtungen in Marrakesch.

7. Tag: Marrakesch nach Lust und Laune

Ein weiteres Highlight zu Beginn: der eindrucksvolle Bahia-Palast mit seinem Haremsgarten. Danach führt Sie Ihr Reiseleiter zur Medersa Ben-Youssef, einer ehemaligen Koranhochschule, voll mit filigranem Stuck und dem Holz der Atlaszedern. Beim Spaziergang durch die Souks können Sie auf Jagd nach Tellern und Taschen gehen, Ihre Nase zwischen Koriander- und Zimtpyramiden oder Minzbüschel stecken und sich irgendwo auf einer Dachterrasse bei Zitronen-Tajine und kühlem Weißwein stärken. Nach dem Basargewimmel brauchen Sie eine Pause? Im Garten des alten, nun frisch restaurierten Palasthotels La Mamounia entspannte schon Winston Churchill - nur einen Katzensprung vom Djemma el-Fna entfernt. Jetzt haben Sie nur noch die Qual der Wahl zwischen Thé à la Menthe und vielen, vielen bunten Cocktails. ExtraTour: Keine Lust auf Kunst, sondern auf eine Kutschfahrt? Setzen Sie sich, statt die Medersa zu besuchen, in eine Kalesche und fahren Sie zum Jardin Majorelle, den Yves Saint Laurent vor einigen Jahren mustergültig nach dem Vorbild des französischen Künstlers Majorelle neu anlegen ließ. Plätschernde Wasserläufe, ein leuchtend blaues Haus und die Vielfalt der tropischen Pflanzen - ein kleines Paradies!

8. Tag: Abschied von Marokko

Ein ganzer Tag zur freien Verfügung: Sie können ausschlafen, noch einmal durch Marrakesch bummeln, letzte Mitbringsel wie Gazellenhörnchen, Keramikteller oder Silberschmuck erstehen oder mit Ihrem Reiseleiter kunsthandwerkliche Schätze vor allem aus Südmarokko im Volkskundemuseum besichtigen. Gerne gibt er Ihnen auch Tipps zur optimalen Gestaltung Ihres letzten Tages in dieser eindrucksvollen Stadt. Am Abend Transfer zum Flughafen von Casablanca. 260 km.

9. Tag: Rückflug

Nach Mitternacht Abflug mit Lufthansa nach Frankfurt. Ankunft morgens gegen 6 Uhr und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Casablanca und zurück
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 7 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und meist mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), Mittagessen am 8. statt Abendessen am 1. Tag
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer am Abreisetag bis ca. 18 Uhr
  • Abendessen mit marokkanischen Spezialitäten am 4. Tag
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 30 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Marokko

Pflichtimpfungen für die Einreise nach Marokko sind nicht erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV / AIDS 19.000 Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2005 für Marokko gemeldet. 2004/2005 waren 0,1 % der erwachsenen Bevölkerung und ca. 2 % der Prostituierten HIV-positiv. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie ihr Wohlbefinden während des Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen. Malaria Das Vorkommen (ausschließlich Malaria tertiana durch P. vivax) beschränkt sich auf einzelne ländliche Gegenden der Provinz Chefchaouen von Mai bis Oktober. Seit 2005 wurden keine Malariafälle mehr berichtet. Es besteht keine Notwendigkeit einer medikamentösen Malariaprophylaxe. Zur Vorbeugung mückengebundener Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, Körper bedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht ganz zu vergleichen. In Rabat und Casablanca finden sich ausgezeichnete Privatkliniken von hohem Standard. Auf dem Lande hingegen kann die medizinische Versorgung bezüglich der apparativen Ausstattung bzw. Hygiene problematisch sein. Hier fehlen z.T. europäisch ausgebildete, Englisch oder gut Französisch sprechende Ärzte. Unverändert gültig seit: 1. September 2011

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Marokko zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Marokko. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Auch in Marokko kam es - wie in vielen Staaten der arabischen Welt - in jüngster Vergangenheit zu Demonstrationen gegen die Regierung. Diese Proteste finden bisher jedoch eher vereinzelt statt und verlaufen weitgehend friedlich. Unsere Reiseleiter sind angewiesen, Kundgebungen weiträumig zu umgehen und generell größere Menschenansammlungen zu meiden. Wie der Anschlag auf ein Café am Djemma el-Fna Platz in Marrakesch am 28. April 2011, bei dem es zahlreiche Tote und Verletzte zu beklagen gab, gezeigt hat, muss auch in Marokko wie in vielen Ländern der Region weiterhin von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Die marokkanischen Behörden haben in den vergangenen Jahren stets große Anstrengungen zur Eindämmung des Terrorismus unternommen. Die Geiselnahme in der Grenzregion Mali-Niger im Januar 2009 und der Zwischenfall im Grenzgebiet zwischen Mali und Mauretanien vom Juli 2010, bei dem mehrere Kämpfer der Al Qaida im Maghreb (AQM) von mauretanischen Sicherheitskräften getötet wurden weist darauf hin, dass in Teilen der Sahara-Region die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus wächst. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt in allgemeiner Form in Nordafrika von Reisen in abgelegene und nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche ab. In Marokko sieht das Auswärtige Amt vor allem im wüstenartigen Grenzgebiet zu Algerien eine mögliche Gefährdung, vor allem durch Geiselnahmen und Entführungen. Vorsorglich verzichten wir aus diesem Grund auf Ausflüge und Übernachtungen in diesem Gebiet. Jeepausflüge ins Erg-Chebbi sind nach allen uns vorliegenden Informationen dagegen weiterhin unbedenklich. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit langjährig bewährten Partnern durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bieten. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Marokko abzusehen. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 1. September 2011

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Marokko Unverändert gültig seit: 1. September 2011 Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlagsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Sahel-Region, sind Sport- oder Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise für Marokko In vielen Staaten der arabischen Welt finden derzeit von breiten Bevölkerungsschichten getragene Protestaktionen statt, die sich gegen die jeweiligen Regierungen richten. Auch in Marokko ist es in jüngster Zeit in einigen Städten zu Demonstrationen und zum Teil auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Reisenden wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden sowie besondere Vorsicht walten lassen. Darüber hinaus wird geraten, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Terrorismus Am 28. April 2011 ereignete sich in einem Café in Marrakesch eine schwere Bombenexplosion, die mehrere Todesopfer und Verletzte - darunter auch Ausländer - forderte. Die marokkanischen Behörden gehen von einem terroristischen Hintergrund aus. In Marokko sind trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen der Regierung terroristische Gruppen weiterhin aktiv und planen unverändert Anschläge. Die marokkanischen Innenbehörden gehen unverändert von einer hohen Gefahr weiterer terroristischer Anschläge im Lande aus. Auch ein Übergreifen der bislang vor allem in Algerien terroristisch aktiven AQM auf marokkanisches Gebiet wird von Sicherheitskreisen nicht ausgeschlossen. Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Marokko- wie in allen Ländern der Region - zu erhöhter Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Orte, an denen sich Touristen aufhalten und für religiöse Kultstätten sowie für symbolträchtige Daten, wie zum Beispiel hohe religiöse und andere Feiertage. Im wüstenartigen marokkanischen Grenzgebiet zu Algerien könnten Reisende besonderen Gefährdungen ausgesetzt sein. Reisenden wird empfohlen, die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen und den Weisungen der örtlichen Sicherheitsbehörden Folge zu leisten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
29.09.2012 - 07.10.2012 1.325 € 1.515 €
13.10.2012 - 21.10.2012 1.325 € 1.515 €
20.10.2012 - 28.10.2012 ausverkauft ausverkauft
27.10.2012 - 04.11.2012 1.295 € 1.465 €
29.12.2012 - 06.01.2013 1.425 € 1.615 €
16.02.2013 - 24.02.2013 1.375 € 1.565 €
09.03.2013 - 17.03.2013 1.375 € 1.565 €
23.03.2013 - 31.03.2013 1.425 € 1.615 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Basel Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Friedrichshafen Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Graz Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Innsbruck Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
Linz Auf Anfrage
Luxemburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Salzburg Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 29