Vereinigte Arabische Emirate
Oman
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25644
ab 2.465 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Arabische Emirate - Oman

Höhepunkte

  • 12-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Im Oman drei Tage Rundfahrt in komfortablen Geländefahrzeugen mit Klimaanlage
  • Zeit zum Entspannen oder für eigene Unternehmungen
  • Dhaufahrt vor der Küste des Omans
  • Flüge mit Etihad Airways, Lufthansa oder Emirates
  • Eine Studienreise zu den Höhepunkten des Omans und der Vereinigten Arabischen Emirate
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Dubai / Arabian Courtyard ****
1 Abu Dhabi / InterContinental *****
1 Al-Ain / Hilton ****
2 Nizwa / Falaj Daris ***
1 Sur / Plaza ***
2 Maskat / Crowne Plaza ****
1 Sohar / Crowne Plaza *****
2 Dubai / Arabian Courtyard ****
Dubai, Abu Dhabi: Hypermoderne Metropolen am Golf, deren gigantisches Wachstum auch die Wirtschaftskrise nicht stoppen konnte. Wie lebt man im Übermorgenland? ...
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1. Tag: Flug nach Dubai

Mittags Flug mit Etihad Airways von Frankfurt oder München nach Abu Dhabi. Ankunft am Abend und Transfer nach Dubai (ca. 1,5 Std.). Oder nachmittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Dubai oder mit Emirates von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien Genf oder Zürich (alle Flüge nonstop, Flugdauer ca. 6 Std., Abendessen im Flugzeug). Emirates fliegt ab München in der Regel mit einem Airbus A380. Ankunft am späten Abend (Ortszeit) und Transfer zum Hotel.

2. Tag: Superlative am laufenden Band

Erst ausschlafen und dann mit großen Augen diese Wunderwelt im Sand betrachten - begreifen wird sie niemand. Ihr Studiosus-Reiseleiter nimmt Sie mit auf eine Tour der Superlative: Dubai-typische Gigantomanie begleitet uns auf der Scheikh Zayed Road. Stets im Blick: das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa. Weiter geht es in den hochhaushübschen Vorort Jumeirah. Die Mall of the Emirates ist einer der angesagtesten Einkaufstempel der Welt mit der längsten überdachten Skipiste. Vor der Küste liegen das Luxushotel Burj al-Arab und The Palm, ein Wohnkomplex, der zu den größten künstlichen Inseln der Welt zählt. Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, stellte sich erst mit dem Zusammenbruch der Immobilienpreise heraus. Über den Wüsten-Highway geht es nach Abu Dhabi. 160 km.

3. Tag: Abu Dhabi und Oase Al-Ain

Abu Dhabi ist wie ein Gegenentwurf zu Dubai - nicht weniger gigantomanisch, wie wir in der neuen Scheikh-Zayed-Moschee sehen, aber man übt sich auch in Nachhaltigkeit. Hier wird die Ökomodellstadt Al-Masdar entstehen, die vollständig mit regenerativer Energie versorgt werden soll. Noch gehört der Energieverbrauch hier mit zum höchsten weltweit. Auf vorgelagerten Inseln entstehen futuristische Museumsbauten, u.a. mit einem Ableger des Louvres. Durch die Wüste geht es nach Al-Ain, die grüne Universitätsstadt der Emirate. Hier ist altes Kulturland, wie uns die Rundgräber aus der Bronzezeit im archäologischen Park zeigen (seit 2011 UNESCO-Kulturerbe). 170 km. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wenn Sie Lust haben, Abu Dhabi anders zu entdecken, dann machen Sie sich ganz einfach selbstständig: Die kilometerlange Strandpromenade lädt nicht nur zum Spazieren ein. Hier kann man Fahrräder mieten und Touren auf speziellen Radwegen unternehmen.

4. Tag: Durch die Wüste nach Nizwa

Auf dem Weg an die Grenze stoppen wir am Kamelmarkt. Hier werden nicht nur die Wüstenschiffe, sondern auch Schafe und Ziegen gehandelt. Nach dem Grenzübertritt in den Oman wird die Landschaft immer wüstenhafter. Die Bienenkorbgräber von Amla (UNESCO-Kulturerbe) künden von der frühen Besiedelung in der Bronzezeit. Vorbei an faszinierenden Felsformationen geht es nach Süden. Im Schatten der Festung von Jabrin genießen wir Datteln und omanischen Kaffee. Wir erreichen Nizwa, die alte Hauptstadt des Inneren Oman, gelegen vor der grandiosen Felskulisse des Akhdargebirges. 290 km. Zwei Übernachtungen in Nizwa.

5. Tag: Von Oase zu Oase

Bequeme Geländefahrzeuge sind für die nächsten drei Tage unsere Fortbewegungsmittel. Von Nizwa aus regierte einst der Imam das Land. Wir bummeln über den Markt und besuchen die prächtige Festung. Am Fuße der Berge liegt die Siedlung Al-Hamra, in der viele der Lehmhäuser verlassen sind - Landflucht ist auch im Oman ein Thema. Mit einem Omani besichtigen wir ein Lehmhaus und sprechen über das Engagement des Sultanats, die Bergbauern zum Bleiben zu bewegen. Vom Rand des Canyons am Dschebel Schems (ca. 2000 m) haben wir einen atemberaubenden Blick in die 1000 m tiefe Schlucht und auf ferne Wadis vor dunklem Fels. 140 km.

6. Tag: In den Wahiba Sands

Heute kommen Frühaufsteher auf ihre Kosten: Wir besuchen einen Familienbetrieb, wo die beliebte omanische Süßspeise Halwa morgens frisch gekocht wird . Durch das östliche Hadschargebirge führt unser Weg in die Ausläufer der Wahiba Sands. Bis zum Horizont reicht das Meer der Sanddünen. Gut, dass wir Geländewagen haben! Kontrastprogramm: Das Wadi Bani Khalid überrascht mit grünen Palmen und zwitschernden Vögeln vor einer grandiosen Bergkulisse. Am Nachmittag erreichen wir die traditionsreiche Hafenstadt Sur. 400 km.

7. Tag: Zwischen Bergen und Meer

Wir besuchen die Dhauwerft in der Lagune und stehen vor einer dickbauchigen Museums-Dhau - diese Holzboote werden immer seltener. Kurzweilig ist die Fahrt an der Küste entlang nach Norden: Links begleitet uns die grandiose Kulisse des Hadschargebirges, rechts die Küste des Indischen Ozeans mit Felsklippen und weiten Sandstränden. Wir passieren kleine Fischerdörfer, und Abstecher führen uns in Wadis mit bizarren Felsformationen. Unser Ziel: die Hauptstadt Maskat. 210 km. Zwei Übernachtungen.

8. Tag: In Maskat

Der Sultan stiftete mit der Qaboos-Moschee einen der prächtigsten Bauten auf der Arabischen Halbinsel. Zurück in die Gegenwart: Wir schauen uns im Regierungsviertel mit dem Sultanspalast um. Sultan Qaboos gilt als einer der modernsten und sozialsten Monarchen der arabischen Welt und hat weitreichende Reformen im Blick. Seine Herrschaft stellt niemand in Frage, doch die Bevölkerung eint der Protest gegen Korruption und der Wunsch nach Zukunftsperspektiven. Wir bummeln durch den Souk des Stadtteils Muttrah - ein Fest für die Sinne beginnt: duftende Gewürze und Weihrauch, frisches Obst und Gemüse, bunte Stoffe, Gold und Silber. Nachmittags auf einer Dhaufahrt erleben wir vom traditionellen Lastensegler aus die Schönheit der Felsküste vor der Hauptstadt (wetterabhängig). Heute Abend essen Sie in eigener Regie. ExtraTour: Kulinarisch ist Maskat multikulti: arabisch, indisch, chinesisch - Sie haben die Wahl. Unsere Empfehlung: Besuchen Sie ein traditionelles omanisches Restaurant, essen Sie einmal auf dem Boden sitzend, z.B. gegrillten Fisch und unterschiedliche Reissorten!

9. Tag: Oasentour

Der Oman versucht sich im sanften Luxustourismus - wie das gelingt, besprechen wir mit Lehrern und Schülern einer Hotelfachschule. Im wichtigsten Volkskundemuseum erzählt unser Reiseleiter von den Glanzzeiten des Omans als Seemacht im Indischen Ozean. Nach dem Besuch brechen wir auf in die Berge zur Oasenrunde: Wir besuchen Nakhl und picknicken neben der mächtigen Festung im Schatten der Palmen omanisch - mit Fladenbrot, Käse und frischen Früchten. Weiter geht's durch palmenreiche Oasen vor malerischer Bergkulisse zurück an die Küste. Auf der Schnellstraße fahren wir in die moderne Hafenstadt Sohar. 300 km.

10. Tag: Vom Sultanat ins Emirat

Vormittags reisen wir wieder in die Emirate ein und gelangen, begleitet von Klängen arabischer Musik, auf dem Weg über die Berge an den Rand der Wüste. Hier gehen die Scheichs einer ihrer großen Leidenschaften nach: der Falkenjagd. Die prächtigen Tiere waren früher bei den Beduinen wichtige Jagdhelfer. Wir lassen uns von Falknern die prächtigen Vögel vorführen. Fragen Sie, was Sie schon immer über diese Tiere wissen wollten! Wir erreichen Dubai und fahren zur Dubai Mall. Hier kann man in über tausend Geschäften nach Herzenslust einkaufen. 220 km. Zwei Übernachtungen in Dubai.

11. Tag: Geldoase Dubai

Die Finanzkrise hat am Image des Emirats gekratzt, aber davon zeigt man sich hier unbeeindruckt. Immer neue Projekte werden geplant. Doch die Glitzerwelt hat soziale Schattenseiten. Wir setzen unsere Erkundungstour der Superlative in Dubai fort. Bei einer Bootsfahrt auf dem Creek lassen wir die Skyline an uns vorüberziehen. Es bleiben Ihnen alle Möglichkeiten, Erkundungen auch auf eigene Faust zu unternehmen. Ob Sie in den gigantischen Shoppingmalls letzte Einkäufe machen, Schlittschuh laufen oder doch lieber im Superluxushotel Burj al-Arab die teuerste Tasse Tee Ihres Lebens trinken wollen - Ihr Reiseleiter steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied. ExtraTour: Sie wollen hoch hinaus? Dann klinken Sie sich doch aus dem Programm aus und genießen Sie den Blick übers Übermorgenland von der 428 m hohen Aussichtsplattform des Burj Khalifa!

12. Tag: Abschied von den Emiraten

Morgens Transfer zum Flughafen und Flug mit Emirates nach Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien Genf oder Zürich - nach München in der Regel mit einem Airbus A380 - oder mit Lufthansa nach München. Wenn Sie mit Etihad Airways fliegen, haben Sie noch Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Gegen Mittag fahren Sie nach Abu Dhabi (ca. 1,5 Std.) und fliegen am Nachmittag nach Frankfurt oder München, Ankunft am Abend (alle Flüge nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.).

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Etihad Airways von Frankfurt oder München nach Abu Dhabi und zurück
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
  • Transfers/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Ausflüge mit Geländefahrzeugen vom 5. bis 7. Tag (max. 4 Teilnehmer pro Fahrzeug)
  • 11 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 8. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Ein Picknick
  • Dhaufahrt in Maskat
  • Eintrittsgelder
  • Visagebühren und Visabeantragung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 60 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für den Oman beantragt Studiosus bei der Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Vereinigte Arabische Emirate

Impfschutz Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann im Einzelfall Impfschutz auch gegen Tollwut und / oder Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden. HIV / Aids Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Es besteht aber ein grundsätzliches Infektionsrisiko. Bitte entsprechende Schutzmaßnahmen beachten. Prophylaxe Durch allg. Hygienemaßnahmen (nur abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) und Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten Durchfälle und andere Tropen- und Infektionserkrankungen vermieden werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind von der WHO für malariafrei erklärt worden, nachdem längere Zeit keine Malariaübertragung im Land feststellbar war. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden. Medizinische Versorgung Die Einfuhr von einigen gängigen Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffen ist ohne ärztliche Verschreibung verboten. Die medizinische Versorgung auf dem Lande ist mit Europa nicht immer zu vergleichen, in den größeren Städten jedoch jeweils relativ gut. Auch deutschsprachige Ärzte sind dort tätig. Gelegentlich fehlen aber auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte auf dem Lande. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind grundsätzlich empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte ggf. mitgenommen und dann unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle / einen Tropenmediziner / Reisemediziner beraten ( siehe: www. dtg.org). Unverändert gültig seit: 16. Mai 2012

Oman

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe: www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Malaria Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anophelesmücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u.a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt. Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung. Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien, das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent unddas Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder der Aufenthalt in mückengeschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen) vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen tagsüber auch vor anderen von Stechmücken übertragenen Erkrankungen. Außer in der vom eigentlichen Territorium des Oman durch eine Landbrücke der VAE getrennten Enclave Musandam im Norden besteht im Land kein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen. In Musandam besteht ein insgesamt sehr geringes Risiko einer Übertragung nach Regenfällen. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird für den Oman nicht empfohlen (www.dtg.org). Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt im Oman ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem potentiellen Malariagebiet aber notwendig. HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B-Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. Durchfall- und Darmerkrankungen Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig möglich. Leitungswasser hat wegen der Zwischenlagerung in Tanks auf den Häuserdächern und der damit verbundenen starken Erwärmung keine Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss abzukochen, zu filtern oder chemisch zu desinfizieren. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen kann in aller Regel Leitungswasser verwendet werden. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut durchgebraten worden sein. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein geringes Risiko für Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut, auch in den Städten. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind im Oman außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Gebirge, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe kann nicht überall gewährleistet werden. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem möglichen Biss. Sie sollte vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann dann meist vor Ort - z.B. in den großen Kliniken in Maskat - erfolgen. Leishmaniose Insbesondere die Haut-Leishmaniose (eine von Sandfliegen übertragene, parasitäre Erkrankung mit Hautveränderungen, die meist erst Wochen bis Monate nach dem Stich auftreten und lange persistieren) ist in ländlichen Gegenden verbreitet. Maßnahmen für einen zuverlässigen Mückenschutz tagsüber sollten deshalb dringend beachtet werden. Bei nicht heilenden Hautgeschwüren nach einem Oman Aufenthalt muss an die Möglichkeit einer Haut-Leishmaniose gedacht werden. Bei anhaltenden, unklaren Fieberschüben und Milzvergrößerung kann auch die gefährliche, generalisierte (sog. „viszerale“) Form vorliegen, die dann in einer tropenmedizinisch erfahrenen Klinik behandelt werden muss. Grippe (Saisonale Influenza) Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren im Oman vor allem in den Wintermonaten. Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen (siehe: www.rki.de). Persönliche Hygienemaßnahmen (Händewaschen oder -desinfektion, Einmalhandtücher in öffentlichen Einrichtungen…) und die vorbeugende Grippeschutzimpfung sind wichtige Maßnahmen zur Verhütung einer Infektion. Geographisch und klimatisch bedingte Erkrankungen Die durch die Äquatornähe intensive Sonneneinstrahlung, besonders zur Mittagszeit, wird von Urlaubern gerne unterschätzt und kann zu unangenehmen und langfristig gefährlichen Sonnenbränden führen. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden. Gefährliche Strömungen führen an den Küsten zu tragischen Ertrinkungsunfällen. Auf entsprechende Warnungen ist an den Stränden zu achten, Alkoholkonsum sollte beim Baden und Schwimmen vermieden werden. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea). Badeunfälle durch Quallen, Giftfische, Wasserschlangen und Haie sind möglich aber selten. Weitere Gesundheitsgefahren Geschwindigkeitsübertretungen sind vor allem außerhalb der Städte an der Tagesordnung. Fernstrassen verlaufen wegen der Gefahr von Überschwemmungen mitunter auf erhöhten Dämmen. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine rasche, medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Überlastungen der vorhandenen Infrastruktur bei zunehmender Verkehrsdichte in Maskat oder während der seltenen, schweren Regenfälle verzögern das zeitliche Eintreffen alarmierter Rettungsfahrzeuge deutlich. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in den entlegenen Landesteilen entspricht technisch-apparativ, hygienisch und organisatorisch nicht überall europäischem Standard. Sprachbarrieren können darüber hinaus die Kommunikation erheblich erschweren. In Maskat ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen auf einem hohen Niveau und damit auch teuer, eine Verständigung in Englisch ist meist möglich. Im Oman sind öffentliches Gesundheitswesen (Sicherstellung der medizinischen Versorgung von omanischen Staatsbürgern und Notfallversorgung aller Patienten) und Privat-Sektor der Medizin (für Ausländer die einzige Möglichkeit der medizinischen Versorgung außer bei Notfällen) weitgehend getrennt. Der Transport eines verletzten oder schwer erkrankten Ausländers erfolgt in jedem Fall zunächst in ein geeignetes öffentliches Krankenhaus. Dort wird der Patient stabilisiert. Besteht keine akute Lebensgefahr, wird er in eine geeignete, private medizinische Einrichtung weiterverlegt. Bei Vorstellungen, z.B. in der Notaufnahme, wegen einer akuten Erkrankung, nicht jedoch eines akuten Notfalls, wird der Patient ggf. ohne weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen an eine private Institution verwiesen. Fehlender Versicherungsschutz per se rechtfertigt keine Behandlung im staatlichen Gesundheitssystem! Privatmedizinische Einrichtungen erwarten vom Patienten vor Behandlungsbeginn in aller Regel eine erhebliche Anzahlung oder eine Bürgschaft für die entstehenden Kosten. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist deshalb dringend notwendig. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise in den Oman bewusst sein. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht in allen Landesteilen gesichert. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge mitbringen und sich ggf. für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Kliniken in Maskat bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Das Mitführen einer Reiseapotheke bei Aufenthalten außerhalb der Hauptstadt ist sinnvoll. Die Deutsche Botschaft in Maskat verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt. Unverändert gültig seit: 10. Mai 2012

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Grundsätzlich sind die Golfstaaten im regionalen Vergleich sichere Reiseländer. In den letzten Jahren gab es weder in den Emiraten noch im Oman Terroranschläge. Im Oman ist es im Februar 2011 unter dem Einfluss der arabischen Protestbewegung vor allem in der Industriestadt Sohar zu vereinzelten, auch gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften gekommen. Die Proteste sind nach wenigen Tagen abgeebbt, seitdem ist die Lage ruhig. In den Emiraten blieben Proteste bisher vollkommen aus. Trotz der insgesamt stabilen Lage rät das deutsche Auswärtige Amt in Anbetracht der allgemeinen Lage im Nahen Osten auch hier zu erhöhter Vorsicht, zur Rücksichtnahme auf religiöse, kulturelle und soziale Traditionen sowie zum weiträumigen Meiden von Protestveranstaltungen. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in der Region sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 16. Mai 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

Vereinigte Arabische Emirate Stand: 16. Mai 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Angesichts der allgemeinen Situation im Nahen und Mittleren Osten wird auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zur Wachsamkeit geraten. Reisende sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen. Kriminalität Die VAE sind eines der sichersten Länder des Mittleren Ostens mit einer äußerst niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z.B. in großen Einkaufszentren nicht auszuschließen. Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts Sultanat Oman Stand: 10. Mai 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisende in Oman sollten generell, in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen und sich von eventuellen Demonstrationen fernhalten. Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe unverändert hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Centre unter www.mschoa.org dringend empfohlen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
29.09.2012 - 10.10.2012 2.465 € 3.015 €
06.10.2012 - 17.10.2012 2.665 € 3.235 €
13.10.2012 - 24.10.2012 2.665 € 3.235 €
20.10.2012 - 31.10.2012 2.665 € 3.235 €
27.10.2012 - 07.11.2012 2.665 € 3.235 €
03.11.2012 - 14.11.2012 2.665 € 3.235 €
10.11.2012 - 21.11.2012 2.665 € 3.235 €
17.11.2012 - 28.11.2012 2.665 € 3.235 €
22.12.2012 - 02.01.2013 2.865 € 3.445 €
12.01.2013 - 23.01.2013 2.665 € 3.235 €
26.01.2013 - 06.02.2013 2.665 € 3.235 €
02.02.2013 - 13.02.2013 2.665 € 3.235 €
09.02.2013 - 20.02.2013 2.665 € 3.235 €
16.02.2013 - 27.02.2013 2.665 € 3.235 €
23.02.2013 - 06.03.2013 2.665 € 3.235 €
02.03.2013 - 13.03.2013 2.665 € 3.235 €
09.03.2013 - 20.03.2013 2.665 € 3.235 €
16.03.2013 - 27.03.2013 2.665 € 3.235 €
23.03.2013 - 03.04.2013 2.665 € 3.235 €
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