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Vereinigte Arabische Emirate
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25642

Arabische Emirate - Oman

mit Südoman und Musandam

Veranstalter studiosus
Nicht mehr buchbar!

e-kolumbus ist Studiosus Premium-Partner! Hypermoderne Metropolen am Golf und uralte arabische Traditionen im Hinterland - Kontraste, die faszinieren. Wir lassen die klimatisierten Konsumtempel ...
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Fakten:
  • 16-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Eine ausführliche Reise mit Besuch der Halbinsel Musandam und Besichtigungen im Dhofar im Süden des Omans
  • An sechs Tagen Ausflüge in komfortablen Geländefahrzeugen
  • Sehr guter Hotelstandard, viele Übernachtungen in Luxushotels
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Leistungen:
    • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Dubai und zurück
    • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
    • Inlandsflüge (Economy) mit Oman Air lt. Reiseverlauf
    • » alle Leistungen
    Termine:
    • Keine Termine vorhanden
    Teilnehmer:
    • Min. 12  / Max. 25
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    Hotelinfo

    Nächte Stadt / Hotel
    2 Dubai / Mövenpick Deira *****
    2 Khasab / Golden Tulip ****
    1 Maskat / Crowne Plaza ****
    2 Nizwa / Golden Tulip ****
    1 Sur / Plaza ***
    2 Maskat / Crowne Plaza ****
    2 Salalah / Hilton *****
    1 Sohar / Crowne Plaza *****
    1 Abu Dhabi / InterContinental *****
    1 Dubai / Mövenpick Deira *****

    1. Tag: Flug nach Dubai

    Nachmittags Flug mit Emirates von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien Genf oder Zürich - von München in der Regel mit einem Airbus A380 - oder mit Lufthansa von Frankfurt nach Dubai. Ankunft am späten Abend Ortszeit (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 6 Std.). Ein Mitarbeiter von Studiosus begleitet Sie zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Dubai.

    2. Tag: Willkommen im Übermorgenland!

    Nach einem gemütlichen Frühstück betrachten wir diese Wunderwelt im Sand - begreifen wird sie niemand. Ihr Studiosus-Reiseleiter nimmt Sie mit auf eine Tour der Superlative: The Palm, die größte künstliche Insel der Welt, zum Luxushotel Burj al-Arab (nur Außenbesichtigung) und in die Mall of the Emirates mit seiner Skihalle. Die Scheichs gehen am Rande der Wüste einer ihrer großen Leidenschaften nach, der Falkenjagd. Wir lassen uns von Falknern die prächtigen Vögel vorführen. 60 km.

    3. Tag: In den Norden

    Das Dubai von gestern entdecken wir zu Fuß: Auf dem Gewürz- und dem Goldmarkt bekommen wir eine Ahnung, wie Dubai vor dem großen Boom aussah. Den schönsten Blick auf die Skyline genießen wir bei einer Bootsfahrt auf dem Creek, der Wasserstraße, die sich durch die Stadt zieht. Während der Emir von Dubai am liebsten Bilanzen liest, schreibt sein Vetter aus dem Nachbaremirat Scharjah klassische arabische Gedichte. Entsprechend sind hier die Sehenswürdigkeiten das renovierte Altstadtviertel und das Museum für Islamische Kunst. Auf in die stille Welt der Fjorde - ins omanische Musandam! Zwei Übernachtungen in Khasab. 150 km.

    4. Tag: Halbinsel Musandam

    Welch ein Kontrast: kein Krach, kaum Menschen und eine hinreißende Landschaft zwischen Bergen und Meer. Uns ruft der Berg: Mit Geländewagen fahren wir auf den Dschebel Harim. Aus fast 2000 m Höhe blicken wir in tiefe Schluchten und auf eine zerklüftete Berglandschaft. 70 km. Der Nachmittag gehört Ihnen - baden Sie nach Lust und Laune. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Falls Ihnen die Luft auf dem Dschebel Harim zu dünn und die Piste dorthin zu holprig ist, dann machen Sie stattdessen eine Fahrt mit einer traditionellen Dhau durch die Fjorde von Musandam! Mittags gibt es frischen Fisch, und unterwegs können Sie im glasklaren Wasser schwimmen und schnorcheln. Der Ausflug ist auch als Halbtagestour möglich.

    5. Tag: Vom Oman zum Oman

    Nach einem späten Frühstück besuchen wir das Volkskundemuseum im ehemaligen Fort von Khasab. Mittags verlassen wir die omanische Exklave Musandam, nach einer Stunde Flugzeit landen wir in Maskat, der Hauptstadt des Omans. Eine erste Stadtrundfahrt am Nachmittag zeigt uns die vielen Gesichter der Hauptstadt zwischen Bergen und Meer. 70 km.

    6. Tag: Auf den Dschebel Akhdar

    Heute steigen wir für die nächsten vier Tage auf komfortable Geländewagen um. Zunächst geht es in die prachtvolle Sultan-Qaboos-Moschee. Wir durchqueren das Hadschargebirge. In der Oase Birkat al-Mauz machen wir einen Spaziergang durch Plantagen, und im palmenreichen Wadi al-Mayadin finden wir einen aussichtsreichen Platz für ein Picknick. Eine gut ausgebaute Serpentinenstraße führt uns auf den Dschebel Akhdar zum Saik-Plateau. Wir passieren kunstvoll angelegte Terrassenfelder und kleine Bergdörfer, vom Plateau aus öffnet sich ein weiter Blick auf eine wilde Bergwelt. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Nizwa.

    7. Tag: Der innere Oman

    Von Nizwa aus regierte einst der Imam das Land. Wir bummeln über den Markt und besuchen die prächtige Festung. Weitere Lehmfestungen sehen wir in den Oasen Bahla und Jabrin. Steinerne Zeugnisse einer längst vergangenen Kultur erleben wir bei den Turmgräbern von Amla (UNESCO-Kulturerbe). Über einsame Höhen (wetterabhängig) geht es in die Bergoase Al-Hamra - wie in anderen Oasen sind auch hier viele alte Lehmhäuser verlassen. Mit einem Omani besichtigen wir ein Lehmhaus und sprechen über das Engagement des Sultanats, die Bergbauern zum Bleiben zu bewegen. 190 km. ExtraTour: Am Freitag ist Viehmarkt in Nizwa. Schon am frühen Morgen wird hier um Kamele, Schafe, Ziegen und Kühe gefeilscht. Wenn Sie authentisches omanisches Landleben kennenlernen wollen, dann verzichten Sie auf das Frühstück und mischen Sie sich unter die Händler! Die Gruppe treffen Sie später auf dem Markt von Nizwa.

    8. Tag: Ein Meer aus Sand

    Durch das östliche Hadschargebirge führt unser Weg in die Wüste. Bis zum Horizont reicht das Meer der Sanddünen in den Wahiba Sands. Gut, dass wir Geländewagen haben! Kontrastprogramm: Das Wadi Bani Khalid überrascht mit einem langen Band grüner Palmen. Am Nachmittag erreichen wir die alte Hafenstadt Sur. 400 km.

    9. Tag: Zwischen Bergen und Meer

    Wir besuchen die Dhauwerft in der Lagune und stehen vor einer dickbauchigen Museums-Dhau - diese Holzboote werden immer seltener. Kurzweilig ist die Fahrt an der Küste entlang nach Norden: Links begleitet uns die grandiose Kulisse des Hadschargebirges, rechts die Küste des Indischen Ozeans mit Felsklippen und weiten Sandstränden. Wir passieren kleine Fischerdörfer, Abstecher führen uns zu bizarren Felsformationen. Unser Ziel: Maskat. 210 km. Zwei Übernachtungen.

    10. Tag: In Maskat

    Im wichtigsten Volkskundemuseum erzählt Ihr Reiseleiter von den Glanzzeiten des Omans als Seemacht im Indischen Ozean. Zurück in die Gegenwart: Wir schauen uns im Regierungsviertel mit dem Sultanspalast um. Sultan Qaboos ist populär, aber auch hier fordert die Jugend mehr Mitsprache. Wir bummeln durch den Souk des Stadtteils Muttrah: duftende Gewürze und Weihrauch, bunte Stoffe, Gold und Silber. Nachmittags erleben wir auf einer Dhaufahrt vom traditionellen Lastensegler aus die Schönheit der Felsküste vor der Hauptstadt. Abendessen in eigener Regie.

    11. Tag: Tropischer Dhofar

    Vormittags fliegen wir nach Salalah im Weihrauchland Dhofar. Monsunwinde bescheren der Küste ein subtropisches Klima. Wir besuchen eine Plantage: Papayas, Bananen und Kokosnüsse wachsen hier im Überfluss. Herrlich gelegen im Karagebirge: das Hiobsgrab. Zurück in Salalah geht es in das Weihrauchmuseum von Al-Baleed, und danach folgen wir der exotischen Duftspur auf dem Weihrauch-Souk. 80 km. Zwei Übernachtungen in Salalah.

    12. Tag: Wüstenrosen im Weihrauchland

    Mit Geländewagen geht es den ganzen Tag hinaus in die Natur: zunächst zu den Weihrauchbäumen im Wadi Doka. Durch das Karagebirge fahren wir durch das weite Hinterland - wieder ein Ausflug ins Grüne und zurück ans Meer. Das große Finale ist die Fahrt über die „Höllenleiter“ auf den Dschebel Kamar: Die serpentinenreiche Passstraße verbindet den Oman mit dem Jemen. 120 km. ExtraTour: Sie sind abenteuerlustig und möchten auf den Spuren großer Entdecker tiefer ins „Leere Viertel“ vorstoßen? Dann verzichten Sie auf den Ausflug ins Weihrauchland und machen Sie mit Geländewagen einen Ganztagesausflug in die Wüste Rub al-Khali, die größte Sandwüste der Welt! Dort liegen die Ruinen der Karawanenstadt Ubar, um die sich noch heute viele Legenden ranken. 380 km.

    13. Tag: Auf nach Sohar

    Heute lassen wir es entspannt angehen. Frühstücken Sie in Ruhe, nehmen Sie einen letzten Cocktail aus exotischen Früchten mit Blick auf den Indischen Ozean, drehen Sie noch eine Extrarunde im Pool! Gegen Mittag fliegen wir nach Maskat. Mit dem Bus fahren wir durch die Küstenebene in die moderne Hafenstadt Sohar. 250 km.

    14. Tag: Von Golf zu Golf

    Wir verlassen den Golf von Oman, überqueren das Hadschargebirge und die Grenze zu den Emiraten und gelangen in die Oase Al-Ain, das landwirtschaftliche Herz des Emirats Abu Dhabi. Hier ist uraltes Kulturland, wie uns die Rundgräber aus der Bronzezeit im Hili-Park zeigen (UNESCO-Kulturerbe). Über die Wüstenautobahn erreichen wir nachmittags Abu Dhabi: Von Breakwater Island blicken wir auf die schillernde Skyline der Hauptstadt der Emirate. 260 km.

    15. Tag: Abu Dhabi und Dubai

    Abu Dhabi ist ein Gegenentwurf zu Dubai - nicht weniger gigantomanisch, wie wir in der neuen Scheikh-Zayed-Moschee sehen, aber nachhaltiger. Zumindest versucht man genau das mit der Ökomodellstadt Al-Masdar. Auf einer vorgelagerten Insel entsteht ein Museumsdistrikt, u.a. mit einem Ableger des Louvres. Weiter geht es nach Dubai zum großen Finale. Rund um den Burj Khalifa – höchster Wolkenkratzer der Welt und jüngster Superlativ Dubais – ist ein neues Stadtviertel aus spiegelverglasten Hochhäusern entstanden. Die Dubai Mall ist mit über 1200 Geschäften das größte Einkaufszentrum der Welt. Bei einem gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied. ExtraTour: Sie wollen zum Abschluss der Reise ganz hoch hinaus? Dann klinken Sie sich doch aus dem Programm aus und genießen Sie den Blick übers Übermorgenland von der 428 m hohen Aussichtsplattform des Burj Khalifa!

    16. Tag: Abschied von den Emiraten

    Vormittags Rückflug mit Emirates nach Wien oder mit Lufthansa nach München, Ankunft jeweils mittags und Anschluss zu den anderen Städten. Emirates fliegt nachmittags nach Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg Genf oder Zürich (alle Flüge nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft am Abend und Anschluss zu den anderen Städten.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Dubai und zurück
    • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
    • Inlandsflüge (Economy) mit Oman Air lt. Reiseverlauf
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 100 €)
    • Transfers und Ausflüge in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
    • Ausflüge mit komfortablen Geländefahrzeugen mit Klimaanlage am 4., 6. bis 9. und 12. Tag (max. 4 Teilnehmer pro Fahrzeug)
    • 15 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
    • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    • Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 10. Tag nur Frühstück
    • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
    • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    • Dhaufahrt in Maskat
    • Eintrittsgelder
    • Ein Picknick
    • Visagebühren und Visabeantragung
    • Trinkgelder im Hotel
    • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca.100 €)
    • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


    Wunschleistungen (Preis pro Person)

    • € 60 - CO2-Ausgleich Flüge in Economy Class
    • € 93 - CO2-Ausgleich Flüge in Business Class


    Reiseinformation

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das Visum für den Oman beantragt Studiosus bei Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

    Ihr Visum beantragen wir

    Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Vereinigte Arabische Emirate

    Impfschutz Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann im Einzelfall Impfschutz auch gegen Tollwut und / oder Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden. HIV / Aids Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Es besteht aber ein grundsätzliches Infektionsrisiko. Bitte entsprechende Schutzmaßnahmen beachten. Prophylaxe Durch allg. Hygienemaßnahmen (nur abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) und Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten Durchfälle und andere Tropen- und Infektionserkrankungen vermieden werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind von der WHO für malariafrei erklärt worden, nachdem längere Zeit keine Malariaübertragung im Land feststellbar war. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden. Medizinische Versorgung Die Einfuhr von einigen gängigen Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffen ist ohne ärztliche Verschreibung verboten. Die medizinische Versorgung auf dem Lande ist mit Europa nicht immer zu vergleichen, in den größeren Städten jedoch jeweils relativ gut. Auch deutschsprachige Ärzte sind dort tätig. Gelegentlich fehlen aber auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte auf dem Lande. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind grundsätzlich empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte ggf. mitgenommen und dann unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle / einen Tropenmediziner / Reisemediziner beraten ( siehe: www. dtg.org). Unverändert gültig seit: 16. Mai 2012

    Oman

    Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe: www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Malaria Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anophelesmücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u.a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt. Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung. Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien, das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent unddas Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder der Aufenthalt in mückengeschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen) vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen tagsüber auch vor anderen von Stechmücken übertragenen Erkrankungen. Außer in der vom eigentlichen Territorium des Oman durch eine Landbrücke der VAE getrennten Enclave Musandam im Norden besteht im Land kein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen. In Musandam besteht ein insgesamt sehr geringes Risiko einer Übertragung nach Regenfällen. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird für den Oman nicht empfohlen (www.dtg.org). Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt im Oman ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem potentiellen Malariagebiet aber notwendig. HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B-Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. Durchfall- und Darmerkrankungen Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig möglich. Leitungswasser hat wegen der Zwischenlagerung in Tanks auf den Häuserdächern und der damit verbundenen starken Erwärmung keine Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss abzukochen, zu filtern oder chemisch zu desinfizieren. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen kann in aller Regel Leitungswasser verwendet werden. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut durchgebraten worden sein. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein geringes Risiko für Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut, auch in den Städten. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind im Oman außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Gebirge, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe kann nicht überall gewährleistet werden. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem möglichen Biss. Sie sollte vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann dann meist vor Ort - z.B. in den großen Kliniken in Maskat - erfolgen. Leishmaniose Insbesondere die Haut-Leishmaniose (eine von Sandfliegen übertragene, parasitäre Erkrankung mit Hautveränderungen, die meist erst Wochen bis Monate nach dem Stich auftreten und lange persistieren) ist in ländlichen Gegenden verbreitet. Maßnahmen für einen zuverlässigen Mückenschutz tagsüber sollten deshalb dringend beachtet werden. Bei nicht heilenden Hautgeschwüren nach einem Oman Aufenthalt muss an die Möglichkeit einer Haut-Leishmaniose gedacht werden. Bei anhaltenden, unklaren Fieberschüben und Milzvergrößerung kann auch die gefährliche, generalisierte (sog. „viszerale“) Form vorliegen, die dann in einer tropenmedizinisch erfahrenen Klinik behandelt werden muss. Grippe (Saisonale Influenza) Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren im Oman vor allem in den Wintermonaten. Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen (siehe: www.rki.de). Persönliche Hygienemaßnahmen (Händewaschen oder -desinfektion, Einmalhandtücher in öffentlichen Einrichtungen…) und die vorbeugende Grippeschutzimpfung sind wichtige Maßnahmen zur Verhütung einer Infektion. Geographisch und klimatisch bedingte Erkrankungen Die durch die Äquatornähe intensive Sonneneinstrahlung, besonders zur Mittagszeit, wird von Urlaubern gerne unterschätzt und kann zu unangenehmen und langfristig gefährlichen Sonnenbränden führen. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden. Gefährliche Strömungen führen an den Küsten zu tragischen Ertrinkungsunfällen. Auf entsprechende Warnungen ist an den Stränden zu achten, Alkoholkonsum sollte beim Baden und Schwimmen vermieden werden. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea). Badeunfälle durch Quallen, Giftfische, Wasserschlangen und Haie sind möglich aber selten. Weitere Gesundheitsgefahren Geschwindigkeitsübertretungen sind vor allem außerhalb der Städte an der Tagesordnung. Fernstrassen verlaufen wegen der Gefahr von Überschwemmungen mitunter auf erhöhten Dämmen. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine rasche, medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Überlastungen der vorhandenen Infrastruktur bei zunehmender Verkehrsdichte in Maskat oder während der seltenen, schweren Regenfälle verzögern das zeitliche Eintreffen alarmierter Rettungsfahrzeuge deutlich. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in den entlegenen Landesteilen entspricht technisch-apparativ, hygienisch und organisatorisch nicht überall europäischem Standard. Sprachbarrieren können darüber hinaus die Kommunikation erheblich erschweren. In Maskat ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen auf einem hohen Niveau und damit auch teuer, eine Verständigung in Englisch ist meist möglich. Im Oman sind öffentliches Gesundheitswesen (Sicherstellung der medizinischen Versorgung von omanischen Staatsbürgern und Notfallversorgung aller Patienten) und Privat-Sektor der Medizin (für Ausländer die einzige Möglichkeit der medizinischen Versorgung außer bei Notfällen) weitgehend getrennt. Der Transport eines verletzten oder schwer erkrankten Ausländers erfolgt in jedem Fall zunächst in ein geeignetes öffentliches Krankenhaus. Dort wird der Patient stabilisiert. Besteht keine akute Lebensgefahr, wird er in eine geeignete, private medizinische Einrichtung weiterverlegt. Bei Vorstellungen, z.B. in der Notaufnahme, wegen einer akuten Erkrankung, nicht jedoch eines akuten Notfalls, wird der Patient ggf. ohne weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen an eine private Institution verwiesen. Fehlender Versicherungsschutz per se rechtfertigt keine Behandlung im staatlichen Gesundheitssystem! Privatmedizinische Einrichtungen erwarten vom Patienten vor Behandlungsbeginn in aller Regel eine erhebliche Anzahlung oder eine Bürgschaft für die entstehenden Kosten. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist deshalb dringend notwendig. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise in den Oman bewusst sein. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht in allen Landesteilen gesichert. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge mitbringen und sich ggf. für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Kliniken in Maskat bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Das Mitführen einer Reiseapotheke bei Aufenthalten außerhalb der Hauptstadt ist sinnvoll. Die Deutsche Botschaft in Maskat verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt. Unverändert gültig seit: 10. Mai 2012

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Grundsätzlich sind die Golfstaaten im regionalen Vergleich sichere Reiseländer. In den letzten Jahren gab es weder in den Emiraten noch im Oman Terroranschläge. Im Oman ist es im Februar 2011 unter dem Einfluss der arabischen Protestbewegung vor allem in der Industriestadt Sohar zu vereinzelten, auch gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften gekommen. Die Proteste sind nach wenigen Tagen abgeebbt, seitdem ist die Lage ruhig. In den Emiraten blieben Proteste bisher vollkommen aus. Trotz der insgesamt stabilen Lage rät das deutsche Auswärtige Amt in Anbetracht der allgemeinen Lage im Nahen Osten auch hier zu erhöhter Vorsicht, zur Rücksichtnahme auf religiöse, kulturelle und soziale Traditionen sowie zum weiträumigen Meiden von Protestveranstaltungen. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in der Region sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 16. Mai 2012

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Vereinigte Arabische Emirate Stand: 16. Mai 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Angesichts der allgemeinen Situation im Nahen und Mittleren Osten wird auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zur Wachsamkeit geraten. Reisende sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen. Kriminalität Die VAE sind eines der sichersten Länder des Mittleren Ostens mit einer äußerst niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z.B. in großen Einkaufszentren nicht auszuschließen. Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts Sultanat Oman Stand: 10. Mai 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisende in Oman sollten generell, in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen und sich von eventuellen Demonstrationen fernhalten. Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe unverändert hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Centre unter www.mschoa.org dringend empfohlen.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

    Bei Schiffsreisen zu beachten

    Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.

    Änderungen

    Routen und Hoteländerungen vorbehalten



    Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

    Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
    Abflughafen Aufpreis (pro Person)
    Berlin Auf Anfrage Unser Serviceteam ermittelt nach Ihrer Anfrage gerne die Verfügbarkeit und den tagesaktuellen Flugpreis für Sie.
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    Mindestteilnehmer: 12

    Maximalteilnehmer: 25