Vereinigte Arabische Emirate
Oman
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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 25565
ab 2.099 € pro Person
Veranstalter marco-polo
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Emirate - Oman

Modernes Arabien im alten Orient

  • 14-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Dubai / Citymax Al Barsha ***
3 Khasab / Golden Tulip ****
1 Sohar / Sohar Beach ****
2 Nizwa / Golden Tulip ****
1 Wahiba Sands / Desert Nights Camp -
1 Sur / Plaza ***
3 Maskat / Al Falaj ****
Vom einstigen Dorf am Rande der Wüste zum „Turmbau zu Dubai“. In der Megacity triumphieren von Menschenhand geschaffene Inselparadiese und futuristische ...
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1. Tag: Flug nach Arabien

Mittags Flug mit Gulf Air von Frankfurt über Bahrain (Flugdauer ca. 7 Std.) oder nachmittags mit Lufthansa (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.) nach Dubai. Ankunft spätabends und Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen - und die monumentale Mall of the Emirates ist nur ein paar Schritte entfernt.

2. Tag: Dubai

„Sabah el kheir!“ Mit einem Guten Morgen begrüßt Sie Ihr Marco Polo Scout und führt Sie heute gleich zur Keimzelle der Boomtown. Die Jumeirah-Moschee (Außenbesichtigung), der ehemalige Herrscherpalast° von Scheich Saeed sowie das Dubai-Museum° sind Zeitzeugen der Vergangenheit. Dann zu Fuß durch orientalisches Altstadtflair und auf einem Abra-Wassertaxi über den Dubai Creek zu den Souks. Am freien Nachmittag in den Gold-Souk von Deira? Oder darf's noch etwas Größenwahn sein? Auf der City-Tour mit Metro und Monorail geht's mit Ihrem Scout hinaus zur künstlichen Inselwelt von „The Palm Jumeirah“ und hinauf auf das Wahrzeichen Dubais: Burj Khalifa - das höchste Gebäude der Erde (63 €, inkl. Auffahrt zum Aussichtsdeck; nur bis zwei Wochen vor Reisebeginn buchbar). Bescheidenheit? Absolute Fehlanzeige! F

3. Tag: Dubai - Khasab

Vormittags per Bus ins nächste Emirat - Scharjah. Stopps bei den Minaretten des größten Sakralbaus des Landes, der König-Faisal-Moschee, und im Souk. Dann immer an der Küste entlang weiter nach Norden, bis Sie zum ersten Mal die Grenze zum Oman überqueren. Die Landschaft wird immer schroffer, die Straße immer aussichtsreicher, und am späten Nachmittag erreichen Sie Khasab an der Spitze der Halbinsel Musandam. Drei Übernachtungen in einem Hotel an der Küste. F/A

4. Tag: Musandam

Ein fantastischer Entdeckertag liegt vor Ihnen. Entern Sie die Dhau, dann heißt es: Leinen los zur Panoramafahrt aufs blaue Meer hinaus und tief hinein in die sagenhaften Buchten der zerklüfteten Halbinsel, die von bis zu 1000 m hoch aufgetürmten Felsbergen überragt werden. Sie kommen aus dem Staunen nicht heraus - versprochen! Und das gilt über wie unter Wasser - denn an Bord ist für die Schnorchelausrüstung gesorgt, Sie müssen nur Ihr Badezeug dabeihaben. Spätestens beim Sprung ins kristallklare Wasser herrscht bestes Urlaubs-Feeling! F/M

5. Tag: Khasab

Ein freier Tag - zum Faulenzen am Hotelpool, zum Baden am nahen Felsenstrand oder für einen Spaziergang zum historischen Fort von Khasab. Die Unternehmungslustigen begleiten den Scout auf einen Tagesausflug mit dem Geländewagen in die karge Gebirgswelt rund um den 2087 m hohen Dschebel Harim (99 €). Grandiose Ausblicke während der serpentinenreichen Fahrt. Und selbst hier oben gibt es noch Dörfer und Siedlungen! Am späten Nachmittag sind Sie zurück in Khasab. Ein Tag Oman pur! F

6. Tag: Khasab - Sohar

Fahrtag: Auf der Küstenstraße zurück in die Emirate, anschließend quer über die Halbinsel bis zur Ostküste. Bei Khatmat erreichen Sie wieder den Oman - und Ihr omanischer Scout erwartet Sie schon. Tagesziel: die historische Hafenstadt Sohar. F/A

7. Tag: Sohar - Nizwa

Morgens Besuch des mächtigen Forts (zzt. nur Außenbesichtigung möglich). Dann geht's los zur mehrtägigen Entdeckertour in die omanische Bergwelt. Erste Highlights: die Bienenkorbgräber bei Al-Ayn und das Fort° von Jabrin. Mühevoll restauriert, beeindruckt es heute wieder mit Rundtürmen, Spitzbögen und bunt bemalten Stuckdecken. Weiter in die Oase von Bahla zum größten Lehmfort des Oman (nur Außenbesichtigung möglich). Lehm machte Bahla auch zum Zentrum des Töpferhandwerks. Zwei Übernachtungen bei Nizwa. F

8. Tag: Nizwa

In Dubais Souks funkelt das Gold, in den Souks von Nizwa das Silber. Doch Ihre Augen glänzen auch bei der Besichtigung des Forts° mit Blick auf die blau-goldene Kuppel der Freitagsmoschee. Serpentinen führen Sie per Bus und zu Fuß nach Misfah hinauf - Ton in Ton schmiegt sich der Ortskern aus Natursteinen an die Flanke des Berghangs. Appetit bekommen? Dann hinein ins Gewirr der mehrstöckigen Ziegelhäuser von Al-Hamra. Hier zeigen Ihnen die Bewohner die kulinarische Seite des Landes. Nachmittags Freizeit im Hotel bei Nizwa. Die Abenteuerlustigen nimmt Ihr Scout mit auf eine Jeep-Tour zum Dschebel Shams: Grand-Canyon-Feeling erwartet Sie auf der Wanderung am Rand des Wadi Nakhr unterhalb des höchsten Bergs im Oman (45 €; Trittsicherheit erforderlich). F/M

9. Tag: Nizwa - Wahiba Sands

Morgens führt Sie Ihr Scout auf einen Abstecher in die malerische Palmenoase von Birkat al-Mauz. Hinter Ibra wird Ihre Reise dann zur Wüstenexpedition: offroad mit dem Geländewagen in die Dünenlandschaft der Wahiba Sands und ein wenig leben wie die Beduinen. Übernachtet wird heute in gemütlichen Zelten im stimmungsvollen Wüstencamp - unter einem sagenhaften Sternenhimmel. F/A

10. Tag: Wahiba Sands - Sur

Wüstenfrühstück und Zeit für einen morgendlichen Dünenspaziergang. Gegen Mittag wieder rein in den Bus und Fahrt ins Wadi Bani Khalid - wegen seiner von Palmen gesäumten türkisgrünen Naturpools eines der schönsten im ganzen Land. Ihr Tagesziel ist heute die Küstenstadt Sur - das ehemalige Zentrum des arabischen Dhaubaus. F

11. Tag: Sur - Maskat

Küstentour Richtung Maskat. Stopps an der mit türkisblauem Wasser gefüllten Bimah-Doline und am Wadi Shab: Üppige Vegetation trifft schroffe Berge. Erfrischung gibt's auch heute wieder unterwegs, am weißen Kieselstrand Fins Beach - so macht das Reisen in Richtung Hauptstadt Spaß. Drei Übernachtungen in Maskat. F

12. Tag: Maskat

City-Tour in Maskat: Zum Auftakt geht's zur gewaltigen Sultan-Qaboos-Moschee und zum Bait-Zubair-Museum°. Im Herzen der Stadt schauen Sie beim Al-Alam-Palast (Außenbesichtigung) vorbei. Noch um letzte Mitbringsel feilschen? Die Düfte und Stoffe aus Tausendundeiner Nacht werden Sie im Souk von Muttrah mit Sicherheit verführen ... F

13. Tag: Rückflug von Maskat

Freizeit zum Relaxen am Hotelpool. Oder kommen Sie doch mit auf einen Ausflug im Geländewagen (78 €) zu den mächtigen Forts von Nakhl und Rustaq (Außenbesichtigung) - einst stolze Herrschersitze der Yaruba-Dynastie. Zwischendurch auf abenteuerlicher Piste und über eindrucksvolle Bergpassagen ins wilde Wadi Bani Auf bis zum entlegenen Bergdorf Bilad Seed. Nachmittags Rückkehr ins Hotel und gemeinsames Abschiedsdinner - Ihr Zimmer steht Ihnen bis zum Flughafentransfer am Abend zur Verfügung. Und bei Buchung einer Verlängerung sogar noch bis zum nächsten Vormittag. Rückflug spätabends mit Gulf Air über Bahrain (Flugdauer ca. 8 Std.) oder mit Lufthansa (Flugdauer ca. 8,5 Std.) nach Frankfurt. F/A

14. Tag: Zurück in Europa

Ankunft in Frankfurt am Morgen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Gulf Air von Frankfurt nach Dubai und zurück von Maskat
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Bussen und Allradfahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, eine Übernachtung in einem Wüstencamp in komfortablen Bungalows mit Zeltdach und mit Dusche/WC
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Dhaufahrt an der Musandam-Halbinsel
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Dubai/Musandam und dem restlichen Oman wechselnde Marco Polo Reiseleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 20 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ausreisesteuer Vereinigte Arabische Emirate (jeweils ca. 7 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 26 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 63 - City-Tour Modernes Dubai
  • € 52 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 99 - Ausflug Dschebel Harim
  • € 78 - Ausflug Nakhl/Wadi Bani Auf
  • € 45 - Ausflug Dschebel Shams/Wadi Nakhr


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Am 8. Tag lüften Sie sanft den Schleier des Alltags im Oman. Im malerischen Dorf Al-Hamra werden Sie eingeladen, hinter die Kulissen zu schauen und sogar in die heilige Küche - denn hier wird heute nur für Sie gekocht. Beim Essen plaudert es sich gut. Fragen Sie nach der Töpferkunst und der Weihrauchernte, behutsam nach den Traditionen der Einheimischen oder warum die Abaya, das Gewand der Frauen, über den Boden schleift. Begegnungen wie diese widerlegen Klischees und sind normalerweise nicht zu haben ...

Ihr Programm im Herbst

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, das nächtliche Schlüpfen der jungen Schildkröten am Strand von Ras al-Jinz zu erleben, haben wir die Streckenführung bei Abreise im Oktober und November leicht geändert. An diesen Terminen werden Sie ganz in der Nähe des Schildkrötenstrands statt in Sur übernachten.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visa erforderlich. Das Visum für die Vereinigten Arabischen Emirate wird bei Einreise kostenlos ausgestellt. Das Visum für den Oman wird jeweils an der Grenze ausgestellt (je ca. 38 €, bei Einreise zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Vereinigte Arabische Emirate

Impfschutz Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann im Einzelfall Impfschutz auch gegen Tollwut und / oder Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden. HIV / Aids Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Es besteht aber ein grundsätzliches Infektionsrisiko. Bitte entsprechende Schutzmaßnahmen beachten. Prophylaxe Durch allg. Hygienemaßnahmen (nur abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) und Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten Durchfälle und andere Tropen- und Infektionserkrankungen vermieden werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind von der WHO für malariafrei erklärt worden, nachdem längere Zeit keine Malariaübertragung im Land feststellbar war. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden. Medizinische Versorgung Die Einfuhr von einigen gängigen Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffen ist ohne ärztliche Verschreibung verboten. Die medizinische Versorgung auf dem Lande ist mit Europa nicht immer zu vergleichen, in den größeren Städten jedoch jeweils relativ gut. Auch deutschsprachige Ärzte sind dort tätig. Gelegentlich fehlen aber auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte auf dem Lande. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind grundsätzlich empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte ggf. mitgenommen und dann unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle / einen Tropenmediziner / Reisemediziner beraten ( siehe: www. dtg.org). Unverändert gültig seit: 16. Mai 2012

Oman

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe: www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Malaria Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anophelesmücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u.a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt. Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung. Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien, das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent unddas Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder der Aufenthalt in mückengeschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen) vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen tagsüber auch vor anderen von Stechmücken übertragenen Erkrankungen. Außer in der vom eigentlichen Territorium des Oman durch eine Landbrücke der VAE getrennten Enclave Musandam im Norden besteht im Land kein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen. In Musandam besteht ein insgesamt sehr geringes Risiko einer Übertragung nach Regenfällen. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird für den Oman nicht empfohlen (www.dtg.org). Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt im Oman ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem potentiellen Malariagebiet aber notwendig. HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B-Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. Durchfall- und Darmerkrankungen Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig möglich. Leitungswasser hat wegen der Zwischenlagerung in Tanks auf den Häuserdächern und der damit verbundenen starken Erwärmung keine Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss abzukochen, zu filtern oder chemisch zu desinfizieren. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen kann in aller Regel Leitungswasser verwendet werden. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut durchgebraten worden sein. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein geringes Risiko für Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut, auch in den Städten. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind im Oman außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Gebirge, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe kann nicht überall gewährleistet werden. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem möglichen Biss. Sie sollte vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann dann meist vor Ort - z.B. in den großen Kliniken in Maskat - erfolgen. Leishmaniose Insbesondere die Haut-Leishmaniose (eine von Sandfliegen übertragene, parasitäre Erkrankung mit Hautveränderungen, die meist erst Wochen bis Monate nach dem Stich auftreten und lange persistieren) ist in ländlichen Gegenden verbreitet. Maßnahmen für einen zuverlässigen Mückenschutz tagsüber sollten deshalb dringend beachtet werden. Bei nicht heilenden Hautgeschwüren nach einem Oman Aufenthalt muss an die Möglichkeit einer Haut-Leishmaniose gedacht werden. Bei anhaltenden, unklaren Fieberschüben und Milzvergrößerung kann auch die gefährliche, generalisierte (sog. „viszerale“) Form vorliegen, die dann in einer tropenmedizinisch erfahrenen Klinik behandelt werden muss. Grippe (Saisonale Influenza) Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren im Oman vor allem in den Wintermonaten. Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen (siehe: www.rki.de). Persönliche Hygienemaßnahmen (Händewaschen oder -desinfektion, Einmalhandtücher in öffentlichen Einrichtungen…) und die vorbeugende Grippeschutzimpfung sind wichtige Maßnahmen zur Verhütung einer Infektion. Geographisch und klimatisch bedingte Erkrankungen Die durch die Äquatornähe intensive Sonneneinstrahlung, besonders zur Mittagszeit, wird von Urlaubern gerne unterschätzt und kann zu unangenehmen und langfristig gefährlichen Sonnenbränden führen. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden. Gefährliche Strömungen führen an den Küsten zu tragischen Ertrinkungsunfällen. Auf entsprechende Warnungen ist an den Stränden zu achten, Alkoholkonsum sollte beim Baden und Schwimmen vermieden werden. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea). Badeunfälle durch Quallen, Giftfische, Wasserschlangen und Haie sind möglich aber selten. Weitere Gesundheitsgefahren Geschwindigkeitsübertretungen sind vor allem außerhalb der Städte an der Tagesordnung. Fernstrassen verlaufen wegen der Gefahr von Überschwemmungen mitunter auf erhöhten Dämmen. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine rasche, medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Überlastungen der vorhandenen Infrastruktur bei zunehmender Verkehrsdichte in Maskat oder während der seltenen, schweren Regenfälle verzögern das zeitliche Eintreffen alarmierter Rettungsfahrzeuge deutlich. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in den entlegenen Landesteilen entspricht technisch-apparativ, hygienisch und organisatorisch nicht überall europäischem Standard. Sprachbarrieren können darüber hinaus die Kommunikation erheblich erschweren. In Maskat ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen auf einem hohen Niveau und damit auch teuer, eine Verständigung in Englisch ist meist möglich. Im Oman sind öffentliches Gesundheitswesen (Sicherstellung der medizinischen Versorgung von omanischen Staatsbürgern und Notfallversorgung aller Patienten) und Privat-Sektor der Medizin (für Ausländer die einzige Möglichkeit der medizinischen Versorgung außer bei Notfällen) weitgehend getrennt. Der Transport eines verletzten oder schwer erkrankten Ausländers erfolgt in jedem Fall zunächst in ein geeignetes öffentliches Krankenhaus. Dort wird der Patient stabilisiert. Besteht keine akute Lebensgefahr, wird er in eine geeignete, private medizinische Einrichtung weiterverlegt. Bei Vorstellungen, z.B. in der Notaufnahme, wegen einer akuten Erkrankung, nicht jedoch eines akuten Notfalls, wird der Patient ggf. ohne weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen an eine private Institution verwiesen. Fehlender Versicherungsschutz per se rechtfertigt keine Behandlung im staatlichen Gesundheitssystem! Privatmedizinische Einrichtungen erwarten vom Patienten vor Behandlungsbeginn in aller Regel eine erhebliche Anzahlung oder eine Bürgschaft für die entstehenden Kosten. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist deshalb dringend notwendig. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise in den Oman bewusst sein. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht in allen Landesteilen gesichert. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge mitbringen und sich ggf. für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Kliniken in Maskat bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Das Mitführen einer Reiseapotheke bei Aufenthalten außerhalb der Hauptstadt ist sinnvoll. Die Deutsche Botschaft in Maskat verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt. Unverändert gültig seit: 10. Mai 2012

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Grundsätzlich sind die Golfstaaten im regionalen Vergleich sichere Reiseländer. In den letzten Jahren gab es weder in den Emiraten noch im Oman Terroranschläge. Im Oman ist es im Februar 2011 unter dem Einfluss der arabischen Protestbewegung vor allem in der Industriestadt Sohar zu vereinzelten, auch gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften gekommen. Die Proteste sind nach wenigen Tagen abgeebbt, seitdem ist die Lage ruhig. In den Emiraten blieben Proteste bisher vollkommen aus. Trotz der insgesamt stabilen Lage rät das deutsche Auswärtige Amt in Anbetracht der allgemeinen Lage im Nahen Osten auch hier zu erhöhter Vorsicht, zur Rücksichtnahme auf religiöse, kulturelle und soziale Traditionen sowie zum weiträumigen Meiden von Protestveranstaltungen. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in der Region sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 16. Mai 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

Vereinigte Arabische Emirate Stand: 16. Mai 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Angesichts der allgemeinen Situation im Nahen und Mittleren Osten wird auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zur Wachsamkeit geraten. Reisende sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen. Kriminalität Die VAE sind eines der sichersten Länder des Mittleren Ostens mit einer äußerst niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z.B. in großen Einkaufszentren nicht auszuschließen. Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts Sultanat Oman Stand: 10. Mai 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisende in Oman sollten generell, in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen und sich von eventuellen Demonstrationen fernhalten. Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe unverändert hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Centre unter www.mschoa.org dringend empfohlen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
21.10.2012 - 03.11.2012 2.099 € 2.678 €
11.11.2012 - 24.11.2012 2.099 € 2.678 €
23.12.2012 - 05.01.2013 2.179 € 2.778 €
24.02.2013 - 09.03.2013 2.099 € 2.678 €
24.03.2013 - 06.04.2013 2.099 € 2.678 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Basel Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Graz Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Innsbruck Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
Linz Auf Anfrage
Luxemburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Salzburg Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 22