Türkei
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25533
ab 1.795 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Westtürkei

umfassend erleben

  • 15-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Die kulturellen Highlights der Westtürkei zwischen Istanbul und Antalya
  • Höhepunkte dieser Studienreise in die Türkei: Istanbul, Edirne, Troia, Pergamon, Ephesus, Pamukkale, Lykische Küste, Antalya
  • Dazu Besichtigung von Edirne und Fahrt an der Lykischen Küste entlang mit vielen Badepausen
  • Schiffsfahrt auf dem Bosporus und zwei Bootsausflüge an der Südküste
  • Zu Gast bei einem deutschen Pfarrer in Antalya
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
3 Istanbul / Konak ****
1 Edirne / Edirne Palace ****
1 Güre / Adrina *****
1 Izmir / Hilton *****
2 Özdere / Club Sultan ****
1 Pamukkale / Richmond ****
1 Akyaka / Yuecelen ***(*)
2 Kalkan / Pirat ***
2 Antalya / Dedeman *****
Unglaublich, was man in zwei Wochen alles erleben kann: Istanbul zwischen orientalischer Pracht und westlicher Moderne, die ebenso spannende Großstadt ...
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1. Tag: Willkommen in der Türkei!

Flug nach Istanbul und Transfer zu unserem zentral gelegenen Hotel. Gleich eine erste Erkundungstour? Dann stürzen Sie sich in das pulsierende Leben im hippen Stadtviertel Beyoglu, wo das moderne Herz Istanbuls schlägt! Drei Übernachtungen in Istanbul.

2. Tag: Hagia Sophia und Bosporus

Wir beginnen den Tag gleich mit einem Highlight: der Hagia Sophia mit ihrer byzantinischen Architektur und der riesigen Kuppel. Danach mischen wir uns in der Blauen Moschee unter die Gläubigen und sprechen über die Bedeutung der Religion in der modernen Türkei. Bekommt der Islam unter Erdogans AKP-Partei mehr Einfluss? Nach der Chorakirche unternehmen wir eine Bootstour auf dem Bosporus, wo Sommerresidenzen, Minarette und Frachter ein abwechslungsreiches Bild ergeben. Abends führt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter in sein Lieblingsrestaurant. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Wenn Sie am Nachmittag auf die Bosporusfahrt verzichten möchten, dann fahren Sie doch ins Künstler- und Studentenviertel Ortaköy und beobachten Sie dort die Istanbuler in Straßencafés und auf dem lebendigen Sonntagsmarkt! Unbedingt probieren: die Kartoffeldelikatesse Kumpir, eine Spezialität von Ortaköy!

3. Tag: Istanbul - Topkapi und Basar

Zum Auftakt eine Runde Glamour im Topkapi-Palast: Harem, Schatzkammer, Höfe und vieles mehr. Danach schnuppern wir in den Ägyptischen Basar zu Türkischem Honig, Safran und Gewürzen und fahren ins Viertel Eyüp, wo wir uns mit den Pilgern dem Grab des Eyüb Ensari, einst Fahnenträger des Propheten Mohammed, nähern. Kaffeekult mit Ausblick winkt danach im Café Pierre Loti. Der Rest des Tages bleibt frei. Teehaus? Oder Angler und Fähren von der Galatabrücke aus beobachten? Tipp für den freien Abend: das Restaurant Sofyali.

4. Tag: Nach Edirne

Auf der Busfahrt nach Edirne lernen wir ein wenig Türkisch: „merhaba“, „teschekkür“, „güle güle“ - „hallo“, „danke“, „tschüss“. Oder interessieren Sie sich eher für die Istanbuler Fußballmannschaften von Fenerbahce bis Galatasaray? Edirne ist eine moderne, türkische Großstadt in der Nähe der griechischen und der bulgarischen Grenze. Wir bestaunen die großartige Selimiye-Moschee (UNESCO-Kulturerbe) und den Bayezitkomplex mit Moschee, Hochschule, Armenküche und Krankenhaus. Und natürlich bleibt Zeit, um bei den Händlern auf dem Basar nach Antiquitäten oder Schmuck zu stöbern. 230 km.

5. Tag: Sagenhaftes Troia

In Troia dreht sich heute alles um Ruinen, Sagen, den Dichter Homer, den Archäologen Heinrich Schliemann und Brad Pitt in seiner Rolle als Achilles. Und um die ungeklärte Frage: Lag Troia vielleicht ganz woanders? Auf der Fahrt nach Güre an der Ägäisküste entlang sehen wir viele Windräder. Der steigende Energiebedarf der aufstrebenden Volkswirtschaft wird aber nicht nur durch regenerative Energien zu stillen sein. Pläne für erste Atomkraftwerke liegen schon in der Schublade - eine umstrittene Entwicklung, Ihr Reiseleiter berichtet. 340 km.

6. Tag: Über Pergamon nach Izmir

Kleiner Diskurs auf dem Weg nach Bergama: die Goldförderung in der Region und ihre Umweltfolgen. In Bergama angekommen, werfen wir einen Blick in das antike Sanatorium Asklepieion und fahren mit der Seilbahn hinauf auf den Burgberg von Pergamon. „Merhaba!“, sagen wir dann zu einem Ausgrabungswächter, den wir in seinem Haus bei einem Glas Tee treffen. Vielleicht erzählt er uns ja, was hinter den Kulissen einer Ausgrabung so alles abläuft? Weiter geht es in unser luxuriöses Hotel in Izmir. 160 km. Abends können Sie mit den Nachtschwärmern in die Bars an der Uferpromenade gehen. ExtraTour: Lust auf eine aktive Extratour, statt mit der Gruppe die Ruinen auf dem Burgberg zu erkunden? Dann fahren Sie trotzdem mit hinauf und wandern Sie ca. zwei Stunden zur Unterstadt hinunter (mittel, 0 m 150 m)! Auf dem gut befestigten Weg sehen Sie unter anderem das Demeterheiligtum, die Ausgrabungen am Bau Z und das Gymnasion. Die Gruppe treffen Sie dann wieder an der unteren Seilbahnstation.

7. Tag: Ephesus und Selcuk

Es war einmal vor vielen Hundert Jahren: ein Theater, schicke Badeanlagen, die riesige Celsus-Bibliothek, eine Traumstadt. Ephesus muss schon damals ein Highlight gewesen sein! Nach der Besichtigung schauen wir noch in die Johannesbasilika in Selcuk. 80 km. Der Nachmittag bleibt frei. Der Hotelpool oder der Liegestuhl am Strand bieten sich für erholsame Stunden an. Zwei Übernachtungen in einem Badehotel bei Özdere.

8. Tag: Priene, Didyma und Milet

Aller guten Dinge sind drei, deshalb entführen wir Sie heute nach Priene, Didyma und Milet. Die antike Kleinstadt Priene glänzt mit einer großartigen Aussicht, Didyma trumpft mit dem Apollotempel auf. Und einer verheißungsvollen Besonderheit, dem berühmten Orakel. Apropos: Sind Türken abergläubischer als wir? Nützen die allgegenwärtigen Talismane mit den blauen Augen tatsächlich gegen den bösen Blick? Nach einer Mittagspause in einem Strandrestaurant folgen noch ein wenig Theater, Thermen und antike Naturphilosophie in Milet. 120 km.

9. Tag: Nach Pamukkale

Durch die Mäander-Ebene, im Sommer und Herbst weiß gesprenkelt von Baumwollbüscheln, fahren wir nach Aphrodisias, in der Antike Sitz einer der berühmtesten Bildhauerschulen. Schneeberge in der Ferne? Nein, es sind die Sinterterrassen (UNESCO-Naturerbe) von Pamukkale. Wir erkunden sie genauer, sprechen über das Pro und Kontra des Tourismus in Pamukkale und besichtigen dann Thermen, Tempel und Theater von Hierapolis. 290 km.

10. Tag: Über Mugla ans Meer

Unsere Augen können den flinken Fingern der Weberinnen kaum folgen - so schnell werden im modernen Teppichzentrum Kunstwerke aus Wolle und Seide geknüpft. In Mugla mischen wir uns später ins türkische Alltagsleben, spazieren durch die Altstadt, und Sie können sich zu den Türken in den Teegarten setzen. Zeit für politische Themen auf dem Weg an die Küste! Kann die Türkei als demokratisches Land mit muslimischer Bevölkerung als Vorbild für die arabischen Nachbarn dienen? Entwickelt sich das Land eher in Richtung Orient oder Europa? 170 km.

11. Tag: Lykische Küste

Am Vormittag steigen wir um aufs Boot und fahren über den labyrinthartigen Fluss Dalyan. Vom Boot aus sehen wir die lykischen Felsengräber. Dann heißt es: Augen reiben! Der Traumstrand von Iztuzu lädt uns zum Baden ein. Kein Hotel hier? Umweltschützer achten wegen der Karettschildkröten darauf, dass das so bleibt. Mehr zum Thema Umweltschutz in der Türkei erzählt Ihr Reiseleiter. Weiter geht es an der Lykischen Küste entlang nach Kalkan. 130 km. Zwei Übernachtungen.

12. Tag: Xanthos, Patara und Strand

Antikes am Vormittag: lykische Grabmäler in Xanthos (UNESCO-Kulturerbe), stolze Säulen und Ruinen in Patara. Und nach den Steinen: feiner, unberührter Sandstrand. Hier müssen wir einfach Pause machen, baden, entspannen und spazieren gehen. 50 km.

13. Tag: Kekova und der Nikolaus

Vormittags ein Bootsausflug vor der Lykischen Küste. Tief unter uns am Meeresboden: Säulen! Eine Stadt! Kekova, das türkische Atlantis. Zurück an Land fahren wir nach Demre. In der Basilika des heiligen Nikolaus wird uns ganz warm ums Herz bei den Geschichten rund um dessen edle Taten und die Coca-Cola-Story, die der Reiseleiter erzählt. Auf der Fahrt nach Antalya begleiten uns Sonnenkollektoren auf Hausdächern. Interessante Frage: Nutzt die sonnenverwöhnte Türkei ihr Potenzial an Solarenergie? 250 km. Zwei Übernachtungen in Antalya in einem extravagant gestaltetenBadehotel.

14. Tag: Termessos und Antalya

Kleiner Ausflug in die Berge. Termessos im Taurusgebirge ist ein Gesamtkunstwerk aus Felsen, Ruinen und Megaausblicken. Hier oben schmeckt das Picknick mit Käse, Oliven und leckerem Wein besonders gut. Danach freut sich der deutsche Pfarrer in der Nikolauskirche von Antalya auf unsere Fragen zu Religion, Mentalität und Völkerverständigung in der Türkei. Im Anschluss: Zeit zum Shoppen, zum Kaffeetrinken und zur Erkundung von Antalyas Altstadt! Oder für den Hotelpool. 80 km. ExtraTour: Es zieht Sie heute nicht nach Termessos und zum deutschen Pfarrer, sondern aufs Wasser? Dann nehmen Sie an einer organisierten Bootstour vor der Küste Antalyas zu schönen Badebuchten und Wasserfällen teil! Oder soll es ganz aktiv werden? Dann auf zum Rafting! Die Flüsse des Taurusgebirges bieten für alle etwas, vom Anfänger bis zum Wildwasserprofi.

15. Tag: Rückflug von Antalya

Im Laufe des Tages Rückflug. Je nach Abflugzeit bleibt noch Gelegenheit für ein letztes Bad im Meer. Oder Badeaufenthalt an der Türkischen Riviera.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von München nach Istanbul und zurück von Antalya
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • Seilbahnfahrt in Bergama
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, meist auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet), am 3. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in einem landestypischen Restaurant am 2. Tag
  • Ein Picknick
  • Bootsfahrt auf dem Bosporus
  • Bootsausflüge auf dem Fluss Dalyan und nach Kekova
  • Eintrittsgelder (ca. 100 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 40 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Türkei

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut sowie Typhus (je nach Region!) empfohlen. Krim-Kongo hämorrhagisches Fieber (CCHF) In den vergangenen Jahren kam es zu Ausbrüchen von Krim-Kongo-Fieber mit zahlreichen Erkrankungen und einigen Todesfällen. Der Erreger ist in der Türkei endemisch, er wird von Zecken auf den Menschen übertragen. Mit sporadischen Fällen und lokalen Häufungen ist zwischen April bis Oktober landesweit (Schwerpunktregionen: Zentral-, Nord- und Ostanatolien) zu rechnen. Eine Schutzimpfung gibt es nicht, der Schutz vor Zeckenbissen ist wichtig! Malaria Die Türkei ist malariafrei, vor allem die touristischen Regionen im Süden und Westen des Landes. Nur in den Grenzregionen zu Syrien und Irak gibt es ein geringes bis mittleres Malariarisiko (nur die weniger gefährliche Form der Malaria tertiana zwischen Mai bis Oktober). Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil in diesen Gebieten ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (z.B. Autan, Nobite) evtl. die Mitnahme einer Behandlungsdosis sinnvoll (z.B. Malarone). Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der insektengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in die Risikogebiete empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Piercing, Tätowierungen und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten ist vielfach mit Westeuropa nicht zu vergleichen und kann technisch, apparativ und hygienisch problematisch sein. Ein evtl. vorhandener gültiger Krankenversicherungsschutz (Auslandskrankenschein) ist oft nicht ausreichend. Es wird daher dringend angeraten, eine private Reisekrankenversicherung und eine zuverlässige Reiserückholversicherung abzuschließen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist eine individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Bei Einführung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für den eigenen Bedarf ist es ratsam, eine Bescheinigung des verschreibenden Arztes mit sich zu führen, die die medizinische Notwendigkeit bestätigt. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Türkei ggf. durch einen Reisemediziner beraten, siehe www.dtg.org. Unverändert gültig seit: 20. April 2012

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Zur Sicherheitslage in der Türkei

Die Türkei ist grundsätzlich ein stabiles Reiseland. Die kurdische Terrororganisation PKK hat jedoch seit Juli 2011 ihre Aktionen gegen die türkischen Sicherheitskräfte verstärkt. Die Sicherheitsvorkehrungen der türkischen Behörden sind daher insbesondere in den Großstädten auf hohem Niveau. Die Explosion eines Sprengsatzes im Regierungsviertel von Ankara im September 2011 und verschiedene Terroraktionen in den vorangegangenen Jahren machen deutlich, dass im gesamten Land nach wie vor die Gefahr von Anschlägen besteht. Terroristische Aktionen können auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements beobachten wir laufend die Entwicklung. Sollte sich die Sicherheitslage wider Erwarten ändern, werden wir Sie vor Reisebeginn informieren und Sie in keinem Fall einer absehbaren Gefahr aussetzen. Informationen zu aktuellen Ereignissen, die für die Sicherheit auf Ihrer Reise in die Türkei wichtig sind, finden Sie stets auch im Internet unter www.studiosus.com. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in der Türkei zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die Türkei ist grundsätzlich ein stabiles Reiseland. In den vergangen Monaten hat die kurdische Terrororganisation PKK jedoch mehrmals Anschlägen gegen türkische Sicherheitskräfte verübt. Weitere terroristische Aktionen können daher auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Die Sicherheitsvorkehrungen der türkischen Behörden bleiben landesweit auf hohem Niveau. Wir fordern unsere Reiseleiter vorsorglich vor allem in den Großstädten zu besonderer Umsicht auf. Zudem vermeiden wir bei allen Türkeireisen nach Möglichkeit Orte mit größeren Menschenansammlungen und verzichten in Istanbul auf die Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel. Die Sicherheitslage im Osten und Südosten des Landes ist nach wie vor und insbesondere in der Grenzregion zum Irak von Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Separatisten und den türkischen Sicherheitskräften geprägt. Vor diesem Hintergrund besteht nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes zwar ein insgesamt erhöhtes Risiko bei Reisen in der Osttürkei, Hinweise auf eine konkrete Gefährdung von Touristen liegen dem Amt aktuell jedoch nicht vor. Dennoch haben wir alle unsere Reiserouten in diesem eindrucksvollen Teil der Türkei einer erneuten sorgfältigen Prüfung unterzogen und meiden alle Gebiete, in denen die Gefahr von Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Separatisten und den Sicherheitskräften besteht. Wir fordern unsere Reiseleiter vorsorglich vor allem in den Großstädten zu besonderer Umsicht auf. Zudem vermeiden wir bei allen Türkeireisen nach Möglichkeit Orte mit größeren Menschenansammlungen und verzichten in Istanbul auf die Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Wir verfolgen die weitere Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 20. April 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Türkei Unverändert gültig seit: 20. April 2012 Aktueller Hinweis Informationen türkischer Behörden zufolge gilt ab 01.02.2012 folgende Regelung im Aufenthaltsrecht für Ausländer: Deutsche Staatsangehörige können sich zu touristischen Zwecken weiter bis zu 90 Tage visafrei in der Türkei aufhalten, jedoch darf der Gesamtaufenthalt in der Türkei zum Zeitpunkt der Ausreise 90 Tage innerhalb der letzten 180 Tage nicht überschreiten. Kürzere, in diesen Zeitraum fallende Aufenthalte werden addiert. Damit soll die Rechtslage in der Türkei grundsätzlich der in Deutschland geltenden angepasst werden. Personen, dies sich gegenwärtig bereits in der Türkei aufhalten und einen längeren Aufenthalt planen, können innerhalb von 90 Tagen nach Einreise vor Ort eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Ist bereits vor Einreise ein Aufenthalt von mehr als 90 Tagen geplant, sollte bei einer türkischen Auslandsvertretung ein entsprechendes Visum beantragt werden. Die Botschaft empfiehlt, sich in Zweifelsfragen an die türkischen Behörden, Konsulate oder Rechtsanwälte zu wenden, insbesondere dann wenn häufigere langfristige Aufenthalte in der Türkei beabsichtigt sind. Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Seit Mitte Juli 2011 kommt es wieder verstärkt zu Anschlägen gegen türkische Sicherheitskräfte sowie Militär- und Polizeieinrichtungen durch die als Terrororganisation gelistete PKK, vor allem im Südosten des Landes. In einer Erklärung der PKK-nahen Organisation „Freiheitsfalken Kurdistan“ (TAK) vom 22.08.2011 heißt es, dass auch auf Zivilisten und Touristen keine Rücksicht genommen werde. Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen militanter Gruppierungen in der Vergangenheit auch gegen nicht-militärische Ziele, u.a. in Istanbul, muss in allen Teilen der Türkei weiterhin grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden. Zuletzt erfolgte am 1. März 2012 in Istanbul ein Bombenanschlag auf einen Polizeibus, bei dem mindestens 15 Polizisten und ein Passant verletzt wurden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, belebte Plätze im innerstädtischen Bereich, Verkehrsmittel des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs sowie Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden bzw. die Anwesenheiten an solchen Orten auf das unbedingt erforderliche Maß einzuschränken. Reisen über Land In Bereichen nahe der syrischen Grenze ist mit verstärktem Militär- und Jandarmaaufkommen zu rechnen. Hier sollte beim Fotografieren besondere Sorgfalt beachtet bzw. davon abgesehen werden. Es wird empfohlen, sich grundsätzlich nicht in unmittelbarer Nähe von türkisch-syrischen Grenzanlagen aufzuhalten und diese auch nicht zu fotografieren. Bezogen auf den Osten und Südosten des Landes liegen aktuell keine konkreten Gefährdungshinweise für Touristen vor. Weiterhin kommt es aber zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der PKK und türkischen Sicherheitskräften. Die PKK hat in jüngster Zeit ihre Aktionen gegen die türkischen Sicherheitskräfte intensiviert. Die türkische Regierung hat harte Gegenmaßnahmen angekündigt. Reisen in diesen Landesteil sind daher mit einem deutlich erhöhten Risiko behaftet. Auch grenzüberschreitende Militäroperationen gegen PKK-Stellungen im Nordirak sind in den kommenden Monaten nicht ausgeschlossen. Bei Reisen in den Osten und Südosten der Türkei ist mit starken Behinderungen aufgrund von Straßenkontrollen und Militärbewegungen zu rechnen. Der türkische Generalstab hat sechs Gebiete in den Provinzen Siirt, Sirnak, Mardin und Hakkari zu zeitweiligen Sicherheitszonen und militärischen Sperrgebieten erklärt, deren Betreten bis auf Weiteres grundsätzlich verboten ist und die einer strengen Kontrolle unterliegen. Dies betrifft insbesondere das Gebiet südöstlich von Hakkari entlang der Grenze zum Irak (in den Bergen, um und zwischen Sirnak und Hakkari befinden sich mehrere Sperrzonen) sowie nordwestlich von Diyarbakir und südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak). Diese Militärsperrgebiete sind allerdings nicht immer eindeutig gekennzeichnet. Für solche Bezirke gilt ein absolutes Verbot für das Betreten und Fotografieren. Sollten Sie beabsichtigen, in den entsprechenden Provinzen, in denen Sicherheitszonen und Sperrgebiete ausgewiesen sind, zu reisen, wird geraten, vor Reiseantritt das für Ihren Wohnort zuständige türkische Generalkonsulat oder die türkische Botschaft in Berlin zu kontaktieren, um dort nach der genauen, aktuellen Lage von Sperrgebieten und Sicherheitszonen in der von Ihnen bereisten Region zu fragen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich während der Reise tagesaktuell bei der örtlichen Jandarma oder der Polizei nach der Lage dieser Gebiete zu erkundigen. Zu beachten ist grundsätzlich, dass bezüglich militärischer oder anderer der Sicherheit dienender Einrichtungen regelmäßig ein Fotografier- bzw. Filmverbot besteht. Auch wenn ein solches nicht ausdrücklich kenntlich gemacht ist, sollte im Zweifel eher von Foto- oder Filmaufnahmen absehen werden. Ganz besonders gilt dies in Grenzgebieten. Dort wird zu besonderer Vorsicht geraten. Gerade im türkisch-syrischen Grenzgebiet, aber auch generell an den östlichen Grenzen der Türkei, ist ein hohes Maß an individueller Sensibilität gefordert. Weisungen türkischer Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten Kriminalität Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen. Es wird deshalb besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen zu Vorsicht geraten. Vorsicht vor Taschendieben ist besonders in der Großstadt Istanbul angezeigt. Die Zahl von Straßendiebstählen, besonders in belebten Zonen, ist in Istanbul weiterhin hoch. Allgemein gilt, dass auf Taschen und Geldbörsen überall da, wo Menschenmengen sind, besonders geachtet werden sollte. Vor allem im Stadtteil Beyoðlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in einer Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben. Bei Zahlung mit Bank- oder Kreditkarten ist Vorsicht vor Betrügern geboten, die versuchen, unbemerkt die Bankkarte des Reisenden zu kopieren und den zugehörigen PIN-Code auszuspähen, um dann mit gefälschten Karten an Geldautomaten Geld abzuheben. Reisenden wird daher geraten, bei Zahlung ihre Bankkarte stets im Auge zu behalten und die Geheimnummer nur verdeckt einzugeben. Bei Benutzung von Bank- und Kreditkarten mit PIN-Code in Wechselstuben wird zu Vorsicht geraten. Informationen der deutschen Botschaft zufolge sind deutsche Türkei-Urlauber nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet in letzter Zeit Opfer von Betrugsfällen geworden. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union Transfer in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlicher Grundlage. Die Botschaft empfiehlt, sich in solchen Fällen vorab an die zuständen Polizeibehörden in Deutschland zu wenden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
15.09.2012 - 29.09.2012 1.795 € ausverkauft
06.10.2012 - 20.10.2012 1.795 € 2.180 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Köln Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 11

Maximalteilnehmer: 25