Russland
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25417
ab 1.445 € pro Person
Veranstalter studiosus
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St. Petersburg

Residenz der Zaren Hotel Brüder Karamasow

  • 7-tägige Studienreise
  • Übernachtung im Komfort-Hotel
  • Umfassende Besichtigungen in der Stadt an der Newa
  • Eine Studienreise nach Russland, die Kulturerlebnis bietet, aber auch Raum für Begegnung mit Land und Leuten lässt
  • Sechs Nächte im guten Hotel Brüder Karamasow
  • Besuch des Bernsteinzimmers und der Eremitage
  • Einzelne Termine mit besonders niedriger Höchstteilnehmerzahl
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
6 St. Petersburg / Brüder Karamasow ***(*)
St. Petersburg, Stadt der Zaren und Geburtsort Wladimir Putins, steckt voller Geschichten: Intrigen am Hofe, die Ermordung Rasputins, das verschwundene ...
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1. Tag: Sie landen in St. Petersburg

Im Laufe des Nachmittags Ankunft in St. Petersburg. Wir holen Sie am Flughafen ab. Abendlicher Spaziergang mit dem Studiosus-Reiseleiter durch die Straßen. Erster Eindruck: kaiserlich. Die Stadt erstrahlt im alten Glanz der Zarenmonarchie. Oft unterschätzt: die russische Küche. Wie sie schmeckt, erfahren Sie beim ersten Abendessen. Und nach dem Nachtisch holen Sie aus dem Gepäck das passende Buch auf den Nachttisch, z.B. „33 Augenblicke des Glücks“ von Ingo Schulze, Schauplatz St. Petersburg. Sechs Übernachtungen in St. Petersburg.

2. Tag: Schritte in eine großartige Stadt

Wie fangen wir an? Am besten mit einer Stadtrundfahrt. Der Stadtkern ist überraschend aufwendig restauriert worden. Putin ist Petersburger. Wir zählen eins und eins zusammen. Am Winterpalast auf dem riesigen Schlossplatz: Ein einzelner Mensch wirkt hier fast verloren - Dimensionen, an die wir uns bald gewöhnen. Weiter zur Peter-Paul-Festung mit den Zarengräbern. Pause gefällig? Wir kosten neben Petersburgern Borschtsch und strecken die Füße aus. Zeit zu diskutieren, wie aus Petrograd erst Leningrad und wieder Sankt Petersburg wurde. Am Nachmittag lassen wir uns von der Pracht der riesigen Isaaks-Kathedrale gefangen nehmen. ExtraTour: Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat der Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm parat. Heute könnten Sie die Isaak-Kathedrale auslassen und stattdessen die edlen Shops am Newski-Prospekt erkunden: Die Nobelkaufhäuser Gostini Dwor und Grand Palace, das Singer-Haus - der Blick wandert zwischen den Auslagen, den betuchten russischen Kunden und der geschmackvollen Jugendstilarchitektur hin und her.

3. Tag: Die Eremitage: eine Welt der Kunst

Die Eremitage ist ein Highlight dieser Reise. Allein der Winterpalast ist ein barockes Glanzstück des Baumeisters Rastrelli. Wir sehen natürlich nur eine Auswahl der 60000 Meisterwerke. Wer jedes nur zwei Minuten betrachten wollte, müsste ein volles Jahr hier verbringen. Schon unsere Auswahl liest sich wie ein Who's who der Kunstgeschichte: da Vinci, Rembrandt, Matisse. Woran denken Sie bei dem Wort „Reiternomaden“? Armut und Camping in der Steppe? Sie werden staunen! Danach werden Sie zum Petersburger. Das ist nicht so schwer: Mischen Sie sich unter die Passanten am Newski-Prospekt. Echte Petersburger gehen nicht an den frischen Piroggen vorbei. Und sie trinken am Nachmittag Tee. Warum gehen Sie nicht ins Café Stolle und tun es ihnen nach?

4. Tag: Der Adel und seine Paläste

Das erste Tor schwingt auf. Zu Gast bei Jussupow, dem Fürsten und Attentäter. Felix Jussupow war an der Ermordung des undurchsichtigen Rasputin beteiligt. Neben Kabale und Liebe vertiefen Sie sich in die Baugeschichte der Petersburger Adelspaläste. Lust auf deftiges Essen? Machen Sie es wie die Russen und stellen Sie sich an einer der Verkaufsbuden für Blinis an, Pfannkuchen aus der ländlichen Küche! Und am Abend? Achten Sie darauf, wenigstens einmal echtes Schaschlik und den feinen Sulugunikäse probiert zu haben, in einem georgischen Restaurant natürlich. Der Reiseleiter weiß, wo. ExtraTour: Weltliteratur statt Adelspalast? Herzlich willkommen im Dostojewski-Museum nach einem Spaziergang durchs Dostojewski-Viertel! Hier lernen Sie Leben und Werke des Schriftstellers kennen. Und zu Mittag passend ins Bistro Der Idiot.

5. Tag: Sommerresidenz Peterhof: im Garten am Meer

Zar Peter wusste zu leben. Von seinem Lieblingsschloss Monplaisir blicken wir auf den Finnischen Meerbusen. Im streng geometrisch angelegten Park mit 160 Springbrunnen und der größten Brunnenkaskade der Welt zeigt sich der Despotismus von seiner heiteren Seite. Der Bus bringt uns weiter zum Alexandra-Park, wo der Lieblingspavillon der Zarin, das Alexandra-Cottage, steht. 40 km. Die üppige Pracht schreit fast nach einer Fortsetzung mit einem feudalen Abendessen. Kennen Sie schon die typisch russischen Sakuski, eine überreichliche bunte Platte kalter Vorspeisen? Vielleicht im bei Einheimischen wie Besuchern beliebten Jolki-Palki? Und danach ein original St. Petersburger Russian Standard Platinum Wodka bei Pianomusik im Grand Hotel Europa! ExtraTour: Jazz in allen Variationen: mit Big Bands, Blues Bands oder der Leningrad Dixieland Jazz Band - was Rang und Namen hat, spielt irgendwann in der Jazz Philharmonic Hall in St. Petersburg. Seien Sie Teil des Publikums, schnippen Sie mit! Der Reiseleiter kennt den Spielplan, organisiert die Karten und weiß, ob David Goloschchokin heute spielt.

6. Tag: Sagenhaftes Bernsteinzimmer

Das achte Weltwunder. So wurde das komplett mit Bernstein und Gold vertäfelte Zimmer genannt. Purer Prunk der Superlative. 36 Jahre wurde an der Rekonstruktion gearbeitet, die Sie heute im Katharinenpalast anschauen können. Mit dem Bus zum klassizistischen Schloss in Pawlowsk. Es wirkt angenehm bescheiden nach dem barocken Überfluss am Vormittag. Wir unterhalten uns mit einem russischen Maler über die Kunstszene in seiner Heimat. 40 km. Zum Abschluss der Reise gehen wir in ein gediegenes russisches Restaurant. Wie wäre es heute mit Hühnerfleisch à la Kiew, während wir die Tage noch einmal Revue passieren lassen? Im Juni, während der „weißen Nächte“, lohnt ein Spaziergang zu den Brücken. Ganz Petersburg ist dann auf den Beinen!

7. Tag: Heimfahrt, leider!

Bevor Sie den Heimweg antreten, können Sie sich noch auf dem Bauernmarkt bei freundlichen Bauersfrauen und würdigen Babuschkas mit Proviant für ein letztes russisches Mittagspicknick eindecken. Stör, Honig, Gemüse - ein buntes, pralles Angebot. Im Laufe des Tages: Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Air Berlin von Berlin nach St. Petersburg und zurück
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Stadtrundfahrten/Ausflüge in landesüblichen Reisebussen
  • 6 Übernachtungen im Hotel Brüder Karamasow
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet), am 4. und 5. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in einem typischen Restaurant am 6. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 85 €)
  • Visagebühren (ca. 35 €) und Visabeantragung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 30 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Hotel Brüder Karamasow***(*)

Das vor wenigen Jahren neu eröffnete, familiäre Hotel liegt im historischen Zentrum St. Petersburgs, ganz in der Nähe des Wohnhauses von Dostojewski, nach dessen berühmtem Roman es benannt ist. Die Rezeption ist wie das ganze Haus in einem interessanten Stilmix aus Möbeln des 19. Jahrhunderts und modernen Elementen gestaltet. Im Restaurant wird morgens ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten. Die 28 ansprechenden Zimmer verfügen über Sat.-TV und Föhn.

Aufgrund der unterschiedlichen Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten und Museen, z.B. an Feiertagen, kann die Reihenfolge der Besichtigungen vom beschriebenen Reiseverlauf abweichen.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Russland

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, FSME. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/cln_006/nn_975940/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2006/30__06,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/30_06) sollten auf aktuellem Stand sein. HIV / AIDS 2007 wurden von den lokalen Behörden 314.000 Fälle von HIV/AIDS-Infizierten für die Russische Föderation gemeldet. Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Die lokalen Behörden verlangen gelegentlich von Ausländern einen HIV-Test (in Regel nur bei Aufenthaltsdauer über drei Monaten). Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Es empfiehlt sich, ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser (kein Leitungswasser). Weitere Infektionskrankheiten Die Russische Föderation ist Risikogebiet für die durch Zecken übertragende Frühjahr-Sommermeningoenzephalitis (FSME / RSSE). Der in Deutschland erhältliche FSME- Impfstoff schützt auch vor der in der Russischen Föderation endemischen Virusvariante. Das Tollwutrisiko durch streunende Hunde reicht bis in die Städte. In jüngster Zeit ist es in der Umgebung von Moskau zu mehreren menschlichen Tollwutfällen durch Tierbisse (hauptsächlich durch Füchse) gekommen. Eine Tollwutimpfung wird empfohlen. Radioaktive Risiken Es ist nicht auszuschließen, dass es in der Nähe der Stadt Tschelabinsk (Atomanlage Majak) noch 2007 zu Unfällen mit Freisetzung von Radioaktivität gekommen ist. Waldfrüchte, Pilze und Beeren könnten radioaktiv belastet sein, von dem Verzehr dieser meist lokal angebotenen Lebensmittel wird dringend abgeraten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung insbesondere außerhalb der großen Städte ist mit der medizinischen Versorgung in Mitteleuropa nicht zu vergleichen. In aller Regel sind in medizinischen Versorgungseinrichtungen Kenntnisse der Landessprache notwendig. In Moskau, St. Petersburg und einigen anderen Großstädten gibt es einige meist private Krankenhäuser, die hinsichtlich der Unterbringung und der technischen und fachlichen Ausstattung auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Notfallbehandlungen in staatlichen Kliniken sind laut Gesetz grundsätzlich kostenlos, die staatlichen Kliniken entsprechen aber in Ausstattung und Know-how oft nicht dem deutschen Standard. Hilfe kann über die Notfall-Telefonnummer 03 gerufen werden. In privaten Krankenhäusern, die bei Bedarf auch kostenpflichtige Notarztwagen schicken, können die Kosten einer medizinischen Behandlung um ein vielfaches höher sein als in Deutschland. Außerdem wird selbst in Notfällen eine ärztliche Behandlung oftmals nur gegen Vorkasse (entweder bar oder per Kreditkarte) geleistet. Der Reisende sollte für den Krankheitsfall daher genügend Bargeld mit sich führen oder in Deutschland Vorkehrungen für eine schnelle Bargeldbeschaffung (über Kreditkarte oder Blitzüberweisung) treffen. In der Vergangenheit sind für größere Eingriffe bis zu 4.000 € Vorleistung verlangt worden. Aufschiebbare oder schwerere Operationen sollten nach ärztlicher Rücksprache in Mitteleuropa durchgeführt werden. Gemäß den russischen Visavorschriften muss für eine Einreise in die Russische Föderation eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Im Krankheitsfalle sollte sofort mit dieser Versicherung Kontakt aufgenommen werden. Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen. Die Apotheken in den großen Städten der Russischen Föderation haben ein gutes Sortiment, wichtig Standardmedikamente sind vorhanden. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Flugrettungsversicherung (z.B. bei der Deutschen Rettungsflugwacht) wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Russische Föderation durch eine medizinische Beratungsstelle/einen /Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Unverändert gültig seit: 9. Mai 2012

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Russland. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Vor dem Hintergrund mehrerer seit Jahren ungelöster Regionalkonflikte in der Nordkaukasusregion sind vor allem in den Metropolen Russlands Terroranschläge extremistischer Gruppen nicht auszuschließen. Dies gilt in besonderem Maße für Moskau, das in der Vergangenheit mehrmals und letztmalig Ende Januar 2011 Ziel terroristischer Aktionen gewesen ist, als ein Selbstmordattentäter auf dem internationalen Flughafen Domodedowo einen Anschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten verübte. Zuletzt richteten sich diese Anschläge vor allem gegen öffentliche Einrichtungen, insbesondere gegen Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrs (Metrostationen, Flughäfen). Da weitere Anschläge nicht auszuschließen sind, bleiben die Sicherheitsvorkehrungen der russischen Behörden auf hohem Niveau. Wegen der erhöhten Terrorgefährdung verzichten wir in unseren Reiseprogrammen grundsätzlich auf Fahrten mit der Moskauer U-Bahn, Reisen in den Nordkaukasus bieten wir nicht an. Die rasanten sozialen und politischen Veränderungen der letzten Jahre haben in vielen Ländern Osteuropas, so auch in den baltischen Staaten und in Russland, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt: Bitte seien Sie vor allem in den Großstädten vor Straßendieben und Überfällen auf der Hut und befolgen Sie die aktuellen Sicherheitstipps, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt! Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren russischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 23. April 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Russische Föderation einschließlich Tschetschenien und Russischer Kaukasus Unverändert gültig seit: 23. April 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Kriminalität Wie verschiedene Anschläge gezeigt haben, kann es in Russland auch außerhalb der Kaukasus-Region jederzeit zu Attentaten kommen. Ein Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo forderte am 24. Januar 2011 Dutzende Menschenleben, über 100 wurden verletzt. Am 29. März 2010 ereigneten sich in der Moskauer Metro zwei Sprengstoffexplosionen, dabei wurden Dutzende Menschen getötet. Die generelle Empfehlung, besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht insbesondere beim Besuch von nicht besonders polizeilich geschützten Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (insbesondere U-Bahn, Bus) walten zu lassen, gilt unverändert. In St. Petersburg ist - wie in anderen russischen Großstädten auch - vermehrt mit Straßenkriminalität zu rechnen, insbesondere in der Nähe touristischer Attraktionen sowie in den Metrostationen der Innenstadt. Erhöhte Vorsicht ist vor allem im Bereich des Newskiy Prospekt (zentrale Einkaufsstraße) geboten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
04.07.2012 - 10.07.2012 ausverkauft ausverkauft
11.07.2012 - 17.07.2012 1.610 € ausverkauft
25.07.2012 - 31.07.2012 ausverkauft ausverkauft
15.08.2012 - 21.08.2012 1.530 € 1.800 €
05.09.2012 - 11.09.2012 1.445 € 1.715 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Basel Auf Anfrage
Köln Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Graz Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Innsbruck Auf Anfrage
Klagenfurt Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
Linz Auf Anfrage
Luxemburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Paderborn Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Salzburg Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 26