Kathmandu-Tal
Chitwan National Park
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25286
ab 2.890 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Nepal

aktiv erleben

  • 17-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Überwiegend mittlere, zum Teil längere Wanderungen
  • Nepal - die kulturellen Höhepunkte kombiniert mit interessanten Wanderungen
  • Aufenthalt im Chitwan-Nationalpark
  • Übernachtung in Kathmandu im stimmungsvollen Hotel Dwarika's
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
3 Kathmandu / Dwarikas *****
3 Pokhara / Begnas Lake Resort ****
2 Bandipur / Gaun Ghar ***
2 Chitwanpark / Maruni Sanctuary Lodge ***
3 Dhulikel / Mountain Resort ***
1 Kathmandu / Dwarikas *****
Nepal - Lieblingsplatz der Götter, Königreich der Bergsteiger, in dem 2008 die Monarchie abgeschafft wurde. Wir picknicken vor Tempelkulissen, schlafen ...
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1. Tag: Flug nach Osten

Individuelle Anreise nach Frankfurt und am Abend Abflug mit Oman Air nach Maskat, mit Qatar Airways nach Doha oder mit Etihad Airways nach Abu Dhabi (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).

2. Tag: In den Himalaya

Ankunft am Morgen in Maskat, Doha bzw. Abu Dhabi und vormittags Weiterflug mit Qatar Airways, Oman Air oder Etihad Airways (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.) nach Kathmandu mit Ankunft am späten Nachmittag auf 1300 m Höhe. Fahrt in unser Hotel Dwarika's - in jeder Hinsicht etwas Besonderes: Nicht nur, dass Studiosus-Gründer Werner Kubsch persönlich daran mitbaute - hier ist auch jeder Stein handgemacht, jede Schnitzerei ein Original, und als Waschbecken dienen in so manchem Zimmer Klangschalen. Ob Prinz Charles oder Richard Gere - alle waren sie schon hier. Nach Königen und Kinostars, Präsidenten und Prinzen freuen auch wir uns auf drei Übernachtungen im Hotel Dwarika's.

3. Tag: Die Altstadt von Kathmandu

Rikschas, Autos, hupende Mopeds: Der Verkehr in der Altstadt von Kathmandu (UNESCO-Kulturerbe) ist chaotisch. Rund um den Durbar Square schauen wir uns die Holzschnitzereien der Pagoden, Paläste und Tempel an und erfahren von unserem Studiosus-Reiseleiter mehr über das Haus der Kumari und den Kult um die „lebende Göttin“. Fit für 365 Treppenstufen? Wir erklimmen nachmittags das buddhistische Heiligtum von Swayambunath, von dessen Stupa die Augen Buddhas in alle Himmelsrichtungen schauen. Abends schlemmen wir im Newari-Haus Bhojan Griha, inklusive Tanzvorführung! Inhaber Bharat plaudert gerne mit uns über Umweltschutz in Nepal oder Gott und die Welt. Und das sogar auf Deutsch! ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Statt nach Tempeln ist Ihnen heute mehr nach Thron? Dann lassen Sie Swayambunath einfach aus und besichtigen Sie den großen Königspalast! Nach der Abschaffung der Monarchie ist er seit Februar 2009 als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich.

4. Tag: Pashupatinath und Bodnath

Heute fahren wir nach Pashupatinath, dem wichtigsten Hindu-Heiligtum Nepals. Der Shiva-Lingam im inneren Tempelbezirk darf nur von vier Priestern aus dem Süden Indiens berührt werden. Was es mit dieser Unantastbarkeit auf sich hat, verrät Ihnen der Reiseleiter genauso wie die Hintergründe zu den Verbrennungszeremonien am Ufer des Flusses Bagmati. Dort werden die Toten in gelbe Tücher gehüllt und auf Scheiterhaufen verbrannt. Unser nächster Halt: eine Schule nahe dem Tempel. Was lernen die Kinder hier? Wie wird der Unterricht finanziert? Wir sprechen mit Lehrern und Schülern. Danach geht es weiter nach Bodnath, dem wichtigsten buddhistischen Heiligtum im Kathmandutal, und zum Tempel des schlafenden Gottes Vishnu in Budhanilkantha.

5. Tag: Richtung Annapurna

Entlang der Himalayakette geht es heute mit dem Bus in die Nähe von Pokhara. 200 km. Unser Ziel: der idyllisch gelegene Begnassee am Fuße des Annaprunas. Traumhaft, wie sich mit etwas Glück die über 8000 m hohen schneebedeckten Gipfel des Annapurnagebirges im Wasser spiegeln! Je nach Ankunftszeit unternehmen wir gleich eine erste • kleine Wanderung (2 Std., mittel, 50 m 50 m) in der Umgebung des Sees und des Resorts. Drei Übernachtungen in einem idyllisch direkt am See gelegenen Resort.

6. Tag: Begnaskot

Trekkingschuhe an, Rucksack geschultert! Wir • wandern (ca. 5 Std., mittel, 550 m 550 m) heute am Begnassee entlang und hinauf nach Begnaskot. Unterwegs gibt es genügend Gesprächsstoff: z.B. warum Dieselruß die Gletscher schmelzen lässt, was es mit dem Raupenkeulenpilz auf sich hat und ob es stimmt, dass bereits in der Jungsteinzeit Menschen in über 4000 m Höhe lebten. Nebenbei genießen wir den Blick auf Terrassenfelder, Weiler und den See. ExtraTour: Sie wollen auf die Wanderung am Begnassee verzichten? Dann lassen Sie sich vom Hotel aus ans gegenüberliegende Ufer rudern, nehmen Sie dort ein Taxi, fahren Sie nach Pokhara und verbringen Sie den Tag in der Stadt am Fuße des Annapurnas! Wie wäre es z.B. mit einem Besuch der Mahendra-Höhlen, in denen Fledermäuse leben?

7. Tag: Hinauf nach Kalikastan

Heute sind wir den ganzen Tag • zu Fuß unterwegs (6 Std., mittel, 700 m 650 m). Unser Weg führt hinauf nach Kalikastan - vorbei an Bergdörfern, Reisterrassen und Pipalbäumen, auch bekannt als Pappelfeigen. Unter einem solchen Baum wurde der Buddha erleuchtet. Und immer wieder der Blick auf die Gipfel des zentralen Himalaya - Manaslu, Annapurna und Dhaulagiri -, bei schönem Wetter eine Kulisse wie im Film! Kaum vorstellbar, dass hier bis vor Kurzem über Jahre Bürgerkrieg herrschte. Eingebettet zwischen China und Indien, sucht Nepal heute seine neue Identität. Nach einem schönen Picknick geht es per pedes und per Boot zurück in unser Resort.

8. Tag: Bandipur

Einsteigen bitte: Wir machen uns auf den Weg in die Mahabharata-Berge, das Vorgebirge des hohen Himalaya. Unser traditionelles Hotel liegt mitten im kleinen Städtchen Bandipur. 70 km. Hier ist die alte Kultur des Newari-Volkes noch lebendig. Auf den Plätzen im Dorf wird Weizen gedroschen, Wäsche aufgehängt und werden Ziegen gemolken. Am Nachmittag Zeit für erste Erkundungen. Wir • spazieren (ca. 2 Std., leicht, 100 m 100 m) durch die Umgebung zu steingemauerten Brunnenanlagen. Hier treffen sich die Frauen zum Wäschewaschen. Auf den Steinpfaden waren schon vor Generationen Handelskarawanen mit Mauleseln unterwegs. Zwei Übernachtungen in einem schön ausgebauten Dorfhaus im Newari-Stil.

9. Tag: Wanderung nach Ramkot

Heute schnüren wir die Wanderschuhe. Reisterrassen und dichte Wälder, die Eiskuppen der Achttausender und darüber der Himmel - in dieser Umgebung fällt es leicht zu • wandern (ca. 6 Std., mittel, 250 m 250 m). Ziel ist das Dorf Ramkot mit seinen Häusern aus Heu, Lehm und Steinen. Das tibeto-burmesische Volk der Magar wohnt hier und ist ein weiteres Beispiel für die ethnische Vielfalt in Nepal. Unter einem Bodhibaum wartet das Picknick auf uns. Gestärkt geht es mit Blick auf die gewaltige Schlucht des Marshyangdi-Flusses zurück nach Bandipur.

10. Tag: Der Chitwan-Nationalpark

Warum gilt der Himalaya als Wohnsitz der Götter? Vielleicht weil es überirdisch ist, wenn im Sonnenaufgang die Bergspitzen golden glänzen. Deshalb • geht es vor dem Frühstück zum Aussichtspunkt (1 Std., leicht, 100 m 100 m). Dann fahren wir hinunter ins subtropische Tiefland des Terais, zum Chitwan-Nationalpark (UNESCO-Naturerbe). 80 km. Dickhäuter bekommen wir in jedem Fall vor die Linse, und zwar Elefanten, auf deren Rücken wir nachmittags zur ersten Wildbeobachtung schaukeln. Vielleicht kommen uns aber auch Panzernashörner, Krokodile oder gar Tiger vor die Kamera! Zwei Übernachtungen in einer einfachen Lodge.

11. Tag: Auf Pirsch im Dschungel

Nach dem Frühstück sind wir fit für eine weitere Safari - diesmal mit dem Kanu. Immerhin gibt es hier über 400 Vogelarten zu entdecken. Gut, dass sich unser Ranger auskennt! Danach erfahren wir mehr über Elefanten und können Ihnen je nach Witterung beim Baden zusehen, bevor es am Nachmittag in ein Tharu-Dorf geht. Am Abend lernen wir nepalesische Volkstänze kennen. Sehen gar nicht so schwer aus, die Tanzschritte ...

12. Tag: Vom Terai in die Berge

Wir fahren am Trishulifluss entlang wieder zurück ins Kathmandutal. Beeindruckend, wie sich die Stadt hier immer weiter ausbreitet. Wo bleibt der Umweltschutz? Nach der Natur im Nationalpark erleben wir die Negativseiten der Zivilisation hier nun hautnah. Unser Ziel heißt heute aber Dhulikel (1600 m). 210 km. Hier sind der Lärm und die Hitze der Stadt bald vergessen und wir genießen die bei gutem Wetter fantastische Sicht auf die Bergketten des zentralen Himalayamassivs. Drei Übernachtungen bei Dhulikel in unserem Hotel mit Bergblick.

13. Tag: Palanchowk

Pilger aus ganz Nepal kommen über die Straße nach Tibet zum Tempel von Palanchowk, um die mehrarmige Göttin Kali zu verehren. Unser Reiseleiter verrät mehr über die Geheimnisse des Bhagwati-Kultes. Dann • wandern wir durch die Bergwelt (3 Std., mittel, 200 m 200 m) zurück ins Panchkhal-Tal. Fahrtstrecke 60 km. Den Rest des Tages können Sie sich im Hotel nach Lust und Laune entspannen, oder nutzen Sie die Zeit für kleine Wanderungen in der Umgebung. ExtraTour: Sie wollen nicht mit nach Palanchowk? Ihre heiß gelaufenen Füße benötigen zwischendurch eine Abkühlung? Kein Problem, denn beim etwa vierstündigen Rafting auf dem Sunkosi-Fluss sorgen prickelndes Wasser und riesiger Spaß dafür, dass kein Zeh und kein Auge trocken bleibt.

14. Tag: Ein Tag in den Bergen

Auf unserer heutigen • Wanderroute (3 bis 4 Std., mittel, 200 m 200 m) erkunden wir die Umgebung von Dhulikel und passieren dabei Terrassenfelder, kleine Gehöfte und Dörfer. Beim Blick auf den Himalaya fallen Ihrem Reiseleiter stets neue Geschichten rund um das gewaltige Gebirge ein: 2004 wagten sich z. B. die blinde Tibetologin Sabriye Tenberken und sechs ihrer blinden Schüler im Dokumentarfilm „Blindsight“ von Tibet aus auf den Siebentausender Lhakpa Ri.

15. Tag: Königsstadt Bhaktapur

Wie wäre es heute mit einem Mix aus Bewegung und Kultur? Wir machen uns von Dhulikel westwärts • auf den Weg (2 Std., leicht, 100 m 300 m) zum Vishnuheiligtum von Changunarayan, der Schatzkammer Nepals. Was für ein herrlicher Blick ins Tal! Danach wartet das nächste Highlight auf uns: die Königsstadt Bhaktapur (UNESCO-Kulturerbe). Vom Goldenen Tor am Durbar Square bummeln wir durch die mittelalterlichen Gassen zum Priesterhaus Pujari Math mit seinen detailreichen Holzschnitzereien. Töpfer stellen unter freiem Himmel Tongefäße her. Nachmittags kehren wir nach Kathmandu zurück. 60 km. Unser Abschiedsessen wartet abends im besten Restaurant von Kathmandu auf uns: Das Sechs-Gänge-Menü im Krishnarpan ist der perfekte Abschluss unserer Reise.

16. Tag: Patan und Heimflug

Von Kathmandu trennt die Königsstadt Patan (UNESCO-Kulturerbe) mit ihren unzähligen Sakralbauten nur noch der Bagmati. Dazu gehört auch der mithilfe der Studiosus Foundation renovierte Narayan-Tempel. Im Museum nehmen wir die zahlreichen Schätze aus der reichen Vergangenheit Patans unter die Lupe. Am Nachmittag geht es zum Flughafen, und Sie fliegen mit Oman Air nach Maskat oder mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 5,5 Std.). Mit Etihad fliegen Sie am Abend nach Abu Dhabi (nonstop, Flugdauer ca. 5 Std.).

17. Tag: Wieder daheim

Nach Mitternacht Weiterflug von Maskat mit Oman Air, oder von Doha mit Qatar Airways oder von Abu Dhabi mit Etihad nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 7 Std.). Ankunft jeweils am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Oman Air von Frankfurt oder München nach Kathmandu und zurück
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 100 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 4 Übernachtungen im sehr guten Dwarika's Hotel mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 8 Übernachtungen in guten, landestypischen Hotels
  • 2 Übernachtungen in einer Lodge (kein Strom in den Zimmern)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), vom 8. bis zum 11. Tag Vollpension
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Bootsfahrt im Chitwan-Nationalpark
  • Spezialitätenessen in Kathmandu am 3. und 15. Tag
  • 2 Picknicks
  • Eintrittsgelder
  • Visagebühren (ca. 25 €) und Visabeantragung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 60 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Flugsicherheit in Nepal

In den vergangenen Jahren, zuletzt im September 2011 bei der einzigen von uns benutzten Airline, haben sich im innernepalesischen Luftverkehr zahlreiche schwere Flugzeugunglücke ereignet. Aufgrund grundsätzlicher Sicherheitserwägungen verzichten wir auf Inlandsflüge und bieten auch keine Himalaya-Rundflüge mehr an.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Nepal beantragt Studiosus (Frist 4 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Nepal

Unverändert gültig seit: 18.5.2012 Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe: www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis empfohlen. Malaria Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt. Außer in Höhenlagen über ca. 1500 Meter besteht in Nepal ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen, besonders in den Sommermonaten von Mai bis Oktober. Das Risiko ist im südlichen Tiefland am höchsten und nimmt nach Norden mit zunehmender Höhe langsam ab. Dabei handelt es sich in ca. 70% um die nur selten lebensbedrohliche, durch Plasmodium vivax verursachte, Malaria tertiana. In ca. 30% muss aber mit Malaria tropica Fällen gerechnet werden. Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung. - Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien, - das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und - das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder - der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen) vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen von Stechmücken übertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber und Japanischer Enzephalitis. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht empfohlen (www.dtg.org) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Aufgrund des Risikos in Nepal, gefälschte Medikamente zu erwerben, ist das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur so genannten Notfalltherapie angeraten. Die individuelle Auswahl des Medikaments und mögliche Nebenwirkungen, beziehungsweise Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten, müssen mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Ausreise besprochen werden. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Nepal ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig. Durchfall- und Darmerkrankungen Oberflächengewässer sind meist mit fäkalen Keimen und ggf. mit chemischen Schadstoffen kontaminiert, auch wenn sie in der landwirtschaftlichen Produktion verwendet werden. Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser, auch in den Städten, hat keinesfalls Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss gründlich abzukochen, zu filtern oder chemisch zu desinfizieren. Trinkwasser aus den ACAP Filteranlagen entlang des Annapurna Treks gilt allgemein als sicher. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte ebenfalls nur Trinkwasser verwendet werden. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut durchgebraten worden sein. Das Infektionsrisiko für Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen besteht landesweit. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Nepal nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem Biss. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Nepal eine besondere Bedeutung zu. Sie sollte unbedingt vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann dann ggf. vor Ort erfolgen. Tuberkulose Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger auch in Nepal. Das Tragen eines chirurgischen Mundschutzes schützt nicht vor einer Ansteckung. HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. Dengue Fieber Dengue Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Dengue Fieber kommt besonders im Süden des Landes, während und unmittelbar nach der Regenzeit auch in den mittleren Landesteilen bis in Höhen von circa 1500 Metern vor. Japanische Enzephalitis Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig. Ein Übertragungsrisiko für JE besteht in Nepal in den südlichen Landesteilen, vereinzelt sind auch Fälle im Kathmandu Tal aufgetreten. Vogelgrippe In Nepal, u. a. auch im Raum Kathmandu, sind im Frühjahr 2012 vereinzelt Fälle von klassischer Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza oder „Vogelgrippe“) bei Tieren, nicht jedoch bei Menschen, aufgetreten. Das Risiko für Reisende gilt als gering. Trotzdem sollte sicherheitshalber bei Reisen im Land auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel und insbesondere auf den Besuch von Geflügelmärkten verzichtet werden. Bitte beachten Sie die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichten aktuellen Informationen („Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de). Geographisch bedingte Erkrankungen Die Höhenkrankheit ist eine durch taktische Fehler bei der notwendigen Höhenanpassung über 2.300 m (z.B. durch zu raschen Aufstieg und Überanstrengung) ausgelöste, potentiell sehr gefährliche Funktionsstörung von Lunge und Gehirn. Erkranken können besonders auch junge, gesunde und gut trainierte Personen, auch solche, die bereits früher große Höhen und rasche Aufstiege ohne Probleme bewältigt haben. Zu Todesfällen kommt es nicht selten, weil grundlegende Regeln missachtet, Frühsymptome falsch gedeutet und Medikamente unvernünftig eingesetzt werden. Bestimmte Erkrankungen von Herz und Lungen erhöhen ebenfalls das Risiko, eine Höhenkrankheit zu erleiden. Beschwerden, die Hinweise auf eine beginnende Höhenkrankheit geben können, sind: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Desinteresse und Leistungsabfall. In diesem Fall ist Rast und Ruhe bis zur Beschwerdefreiheit geboten, ein weiterer Aufstieg verbietet sich. Treten u. a. Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit, Atemnot oder Erbrechen auf, sollte unverzüglich mit dem Abstieg begonnen werden - nie alleine, sondern immer in Begleitung. Das ist auch dann der Fall, wenn Frühsymptome innerhalb von 24-36 Stunden nicht vollständig verschwinden. Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt. Vor der Einnahme von Medikamenten zur Vorbeugung oder Behandlung der Höhenkrankheit ohne Anweisung eines Arztes oder eines erfahrenen Bergführers wird dringend gewarnt. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen. Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen. Es gibt in Nepal mehrere zivile Luftrettungsunternehmen für die Hubschrauberrettung aus Bergnot. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte aber nicht immer einsatzbereit. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur verzögert erfolgen. Eine individuell angepasste Reiseapotheke ist nach Rücksprache mit einem Reisemediziner beim Trekking mitzuführen. Weitere Gesundheitsgefahren Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Nepal nicht regelmäßig durchgeführt, die allgemein verbindlichen Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann im weiteren Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist nicht existent. Bei der Wahl der Transportmittel und der Route sind Reisende daher gehalten, eine kritische Auswahl zu treffen und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht meist nicht europäischem Standard. Eine ausreichende Grundversorgung besteht in Kathmandu und den gängigen Touristenzielen, auch entlang der großen Trekkingrouten. Im Kathmandu ist die medizinische Versorgung in einzelnen Fachbereichen durchaus auch auf einem hohen Niveau. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung, zum Beispiel nach Kathmandu oder weiter nach Indien erwogen werden. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist zwingend notwendig. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird dringend empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Nepal bewusst sein. Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht immer gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch Fake-Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Nepal mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzten Antibiotika auf. Die Deutsche Botschaft in Kathmandu verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Bei Reisen nach Nepal bieten wir Ihnen das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel bzw. einen anderen Termin umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Nepal zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesen Unterlagen den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Misstrauen und unterschiedliche Zielsetzungen der Parteien lähmen das politische Leben in Nepal. Wichtige Entscheidungen werden vertagt, die seit Mai 2009 fällige Verabschiedung einer neuen Verfassung für die junge Republik wurde im Mai 2011 erneut verschoben.Die steigende Verunsicherung der Bevölkerung führt zu einer Zunahme politischer, sozialer und ethnischer Auseinandersetzungen in vielen Landesteilen. In der jüngsten Vergangenheit gab es insbesondere im Terai, der südlichen Grenzregion zu Indien, teils gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppierungen und den Sicherheitskräften.Aufenthalte in dieser Region beschränken wir aus diesem Grund auf den als vergleichsweise sicher geltenden Chitwan-Nationalpark. Auch in der Hauptstadt Kathmandu sind neue Streiks, Demonstrationen und Straßenblockaden nicht ausgeschlossen. Bisher hat sich jedoch keine dieser Aktionen gegen Touristen gerichtet. Um betroffene Gebiete und Stadtviertel zu meiden, können jedoch im Interesse Ihrer Sicherheit auch kurzfristig Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements haben wir Leistungspartner und Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur weiträumigen Umgehung von Demonstrationen und politischen Kundgebungen auf gefordert. Selbstverständlich bieten wir keine Reisen in Regionen und Gebiete an, in denen das Auswärtige Amt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko sieht und daher von Besuchen abrät. Dies gilt in besonderem Maße für die Grenzregionen im Terai. Ebenso vermeiden wir die Gebiete, in denen maoistische Rebellen verstärkt präsent sind und seit Jahren Zwangsabgaben von Touristen und touristischen Einrichtungen erheben. Wir sehen - abgesehen von den genannten Einschränkungen - derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Nepal abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern und der deutschen Botschaft in Kathmandu die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 18. Mai 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Nepal Unverändert gültig seit: 18. Mai 2012 Aktuelle Hinweise Aufgrund der insgesamt instabilen politischen Lage muss weiterhin mit Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens und teilweise gewaltsamen Protestaktionen gerechnet werden, die u.a. auch zu heftigen Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften führen können. Verschiedene politische Gruppen und Organisationen haben für die kommenden Tage Protestaktionen sowie General- und Transportstreiks angekündigt, u.a. für den 19.05.2012 im Kathmandutal, für die Tage 20. bis 22.05.2012 landesweit. Auch für die weiteren Tage vor der am 27.05.2012 auslaufenden Frist zur Erstellung einer Verfassung und für die Tage danach ist mit weiteren Streiks und Auseinandersetzungen zu rechnen. Besonders angespannt ist die Lage derzeit auch im Terai (südliches Flachland, Grenzgebiet zu Indien) und in der Region Ferner Westen („Far West“), wo der Verkehr tagelang komplett blockiert wurde. Bereits in der Vergangenheit kam es in ganz Nepal wiederholt zu größeren politischen Kundgebungen, General- und Transportstreiks und anderen Aktionen als Druckmittel politischer Kräfte. Immer wieder kommt es landesweit und auch in Kathmandu zu Bombenanschlägen. Am 30.04.2012 gab es während eines friedlichen Sitzprotestes eine Bombenexplosion in der Stadt Janakpur (im südöstlichen Nepal) mit mehreren Toten und Verletzen. Am 27.02.2012 ereignete sich in Kathmandu in der Nähe des Sitzes mehrerer Ministerien („Singha Durbar“) eine Bombenexplosion, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen. Es wird daher um äußerste Vorsicht gebeten, vor allem bei bekannten Sehenswürdigkeiten. Große Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Landesspezifische Sicherheitshinweise Obwohl sich Anschläge und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer und Touristen richteten, sind Reisende in Nepal besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Die Lage bleibt weiterhin instabil. Unruhen sind zu keiner Zeit auszuschließen. Wer reist, sollte sich über die aktuelle Lage informiert halten, sich potentielle Gefährdungen bewusst machen und die folgenden Hinweise beachten: Vom 25. bis zum 28. März 2011 explodierten vier Sprengsätze in öffentlichen Verkehrsmitteln (Mini-Busse) im Terai (Grenzgebiet zu Indien). Ein Mensch wurde getötet und 44 weitere wurden verletzt. Es wird empfohlen, derzeit von der Benutzung öffentlicher Busse in der Terai-Region abzusehen. Im Terai (Grenzgebiet zu Indien) agieren weiterhin zahlreiche bewaffnete Gruppierungen in wechselnder Intensität. Von Reisen in das südöstliche Terai wird daher abgeraten. In den bei Touristen beliebten Stadtvierteln Kathmandus, vor allem im Bezirk „Thamel“, ist es zu vereinzelten Übergriffen auf Frauen gekommen, die allein unterwegs waren. Es wird aus diesem Anlass empfohlen, nach Einbruch der Dunkelheit besonders vorsichtig und umsichtig zu sein und ständig mit Begleitung unterwegs zu sein. Reisen über Land Grundsätzlich muss in Nepal jederzeit mit „Bandhs“ (Zwangsstreiks jedweder Art), auch im Kathmandu-Tal, und Blockaden/Straßensperren gerechnet werden, die kurzfristig ausgerufen bzw. organisiert und manchmal auch gewaltsam durchgesetzt werden. Letzteres gilt auch für sog. Transportstreiks. Eine unverbindliche Übersicht einiger geplanter „Bandhs“ ist auf www.nepalbandh.com einsehbar. Für den Monat November ist allgemein wieder mit vermehrten Streiks und Demonstrationen zu rechnen, da am 30. November die mehrfach verlängerte Frist zur Verabschiedung einer neuen Verfassung abläuft, für die bisher kein endgültiger Entwurf vorliegt. In der Vergangenheit kam es in den letzten Wochen vor Fristablauf wiederholt zu größeren politischen Kundgebungen, General- und Transportstreiks und anderen Aktionen als Druckmittel der beteiligten politischen Kräfte. Nach den bisherigen Erfahrungen können diese Protestaktionen das öffentliche Leben empfindlich stören bzw. lähmen und zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gefahr für Leib und Leben führen. Straßen - auch Hauptverkehrsstraßen - werden häufig tagelang u.a. mit brennenden Reifen blockiert und sind damit unpassierbar, touristische Ziele bzw. Flughäfen können nur mit großen Zeitverzögerungen erreicht werden. Das Nepal Tourism Board bemüht sich - sofern es die Sicherheitslage zulässt - Shuttle-Busse zum Flughafen zu betreiben. Nähere Informationen dazu gibt die Touristenpolizei am jeweiligen Aufenthaltsort. Ausgangssperren (curfew), wie häufig in verschiedenen Distrikten im Terai, aber auch vor nicht allzu langer Zeit in Bhaktapur, werden oftmals nur kurzfristig über Radio angekündigt. Zur Durchsetzung der Ausgangssperren können die Sicherheitskräfte auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. Es wird empfohlen, jegliche Demonstration zu meiden. Während der Streiks sind Reisen auf dem Landwege nicht oder nur unter schwierigen Bedingungen (Gefahr von Landminen auch auf Überlandstraßen) möglich. Der Flugverkehr ist von den Bandhs in aller Regel nicht betroffen, evtl. aber der Zu- und Abgang zu den Flughäfen. Es ist ferner zu beachten, dass während der Ausgangssperren und Streiks teilweise auch keine Ambulanzfahrzeuge fahren, Krankenhausmitarbeiter nicht erreichbar sind und in dieser Situation auch in Notfällen keine Hilfe durch die Botschaft geleistet werden kann. Immer wieder belastet die unzureichende Versorgung mit Treibstoff und LP-Gas die Hauptstadt und das Kathmandu-Tal. Die Transport- und Versorgungsmöglichkeiten sind daher eingeschränkt. Infolge der nicht immer störungsfreien Kommunikation (in manchen Landesteilen fehlendes Mobilnetz und seit mehreren Jahren zerstörte Leitungen) können sich in Notfällen erhebliche Schwierigkeiten ergeben, weil Hilfeleistungen nicht rechtzeitig organisiert werden können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Rettungsflüge wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig durchgeführt werden können und Rettungshubschrauber nicht in alle Höhen und Landesteile fliegen können. In den Terai-Distrikten gibt es weiterhin zahlreiche Auseinandersetzungen zwischen Maoisten, Anhängern der den Maoisten nahe stehenden Young Communist League, Madheshis, ethnischen Gruppierungen, der lokalen Bevölkerung und den Sicherheitskräften. Es ist davon auszugehen, dass Anschläge und Gewaltaktionen durch verschiedene Gruppierungen im Terai nicht abnehmen. Im Terai und anderen Gebieten, auch Kathmandu, sind Fahrzeuge von Diplomaten und internationalen Organisationen Ziel von Angriffen gewesen und Ausländer bedroht worden. Immer wieder werden die Grenzübergänge zu Indien aufgrund von Unruhen vorübergehend geschlossen. Kriminalität Aufgrund der politischen Instabilität und der Unzuverlässigkeit des Rechtssystems ist eine steigende Gewaltbereitschaft und Kriminalität im ganzen Land feststellbar. Im laufenden Jahr haben bereits mehrere Touristinnen Vergewaltigungen in Thamel, dem Touristen-Viertel Kathmandus, angezeigt. Kriminelle Organisationen und andere Gruppierungen erpressen in vielen Landesteilen nationale und internationale Organisationen, Geschäftsleute und Einzelpersonen und setzen Forderungen mit Gewalt durch. Auch Trekking-Touristen sind gelegentlich Ziel derartiger „Spenden-Erpressungsversuche“. Im Umgang mit staatlichen Sicherheitskräften ist zu beachten, dass in Nepal teils ein anderes Rechtsverständnis besteht. Nachgiebiges Auftreten wird daher angeraten. Naturkatastrophen Während der von Juni bis Anfang Oktober andauernden Monsunzeit entstehen in ganz Nepal immer wieder Reisebehinderungen durch plötzlich auftretende Überschwemmungen (insbesondere im Grenzgebiet zu Indien) und Erdrutsche, die auch die Hauptreisewege betreffen können. Die gesamte Himalaya-Region ist erdbebengefährdet. Hinweise für Trekking-Touren Es wird dringend empfohlen, nicht alleine zu trekken. Die gesundheitlichen Risiken sind in den höher gelegenen Gebieten sehr hoch. Auch wurden zwei alleinreisende europäische Trekker 2005 ermordet. Weiterhin wird empfohlen, nur bekannte Routen zu benutzen, in Gruppen zu bleiben, ausschließlich seriöse Agenturen und Führer zu nutzen, vor Aufsuchen abgelegener Gebiete aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen (z.B. bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu, Tel.: 00977-1-4412786; Fax: 00977-1-4416899; E-Mail: info@kathmandu.diplo.de oder bei Reiseveranstaltern) und eine Registrierung bei der Botschaft unter Angabe der Trekking-Route vorzunehmen. Das Formular kann von der Website der Botschaft www.kathmandu.diplo.de heruntergeladen werden. Bitte unterschätzen Sie auch beim Trekking nicht die Risiken der Höhenkrankheit und steigen bei den ersten Anzeichen (Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot) ab. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kommt in der Regel jede Hilfe zu spät. Ebenso ist zu bedenken, dass Helikopterflüge (Rettungsflüge) wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig durchgeführt werden können. Die Botschaft verweist hierzu auf das Merkblatt zu Höhenkrankheit. Alle Trekker müssen ein gültiges TIMS-Certificate (Trekkers' Information Management System) vorweisen, das von den TIMS-Stellen des Nepal Tourism Board (NTP) bzw. der Trekking Agents Association of Nepal (TAAN) sowohl für Trekker, die mit einer Agentur reisen (Gebühr 10 US-Dollar) als auch für Individualtrekker (Gebühr 20 US-Dollar) ausgestellt wird. Die Gebühr muss zum aktuellen Wechselkurs in nepalesischen Rupien entrichtet werden. Reiseagenturen, die diesen Verbänden nicht angehören, müssen die Zertifikate bei NTB bzw. TAAN einholen. Gelegentlich werden die Zertifikate von hilfsbereiten Vermittlern ausgefüllt. Da jeder Tourist für den Inhalt seiner Genehmigung selbst verantwortlich ist, gilt es, auf eine korrekte Ausfüllung zu achten. Nähere Informationen sind erhältlich bei NTB, Tel. 00-977-1-422 57 09, e-mail: mediacenter@ntb.org.np In jüngster Vergangenheit kam es zu empfindlichen Erpressungen von Trekkern, die mit frei angeheuerten Trägern ohne Versicherungsnachweise für die Träger unterwegs waren. Das Einschalten einer verlässlichen Reiseagentur und das Mitführen der entsprechenden Zahlungsnachweise beugt rechtlichen Schwierigkeiten vor.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
15.10.2012 - 31.10.2012 2.990 € ausverkauft
29.10.2012 - 14.11.2012 2.990 € 3.410 €
05.11.2012 - 21.11.2012 ausverkauft 3.290 €
12.11.2012 - 28.11.2012 2.890 € ausverkauft
19.11.2012 - 05.12.2012 ausverkauft ausverkauft
17.12.2012 - 02.01.2013 3.090 € 3.540 €
21.01.2013 - 06.02.2013 2.990 € 3.410 €
04.02.2013 - 20.02.2013 2.990 € 3.410 €
18.02.2013 - 06.03.2013 2.990 € 3.410 €
04.03.2013 - 20.03.2013 2.990 € 3.410 €
18.03.2013 - 03.04.2013 2.990 € 3.410 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Basel Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Graz Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
Linz Auf Anfrage
Luxemburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 9

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