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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 25215
ab 2.539 € pro Person
Veranstalter marco-polo
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Vietnam - Kambodscha

Von Onkel Ho in die Stadt der Götter

  • 21-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Hanoi / Galaxy ***
1 Halong City / Saigon Halong ****
2 Hue / Camellia ***(*)
2 Hoi An / Glory ***
2 Saigon / Asian Ruby ***
1 Mekongdelta / MS Mekong Eyes ****
1 Chau Doc / Victoria Chau Doc ****
2 Phnom Penh / Juliana ***
3 Siem Reap / Lotus Angkor ***(*)
3 Sihanoukville / The Independence ***(*)
Zwei Länder - viele Gesichter. In Vietnam begegnet Ihnen eine charmante Mixtur aus asiatischer Geschäftigkeit, religiöser Vielfalt und dem Einfluss der ...
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1. Tag: Flug nach Vietnam

Nachmittags Abflug von Frankfurt mit Vietnam Airlines nach Hanoi (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

2. Tag: Hanoi

Morgens Landung in Hanoi. Als Erstes führt Sie Ihr Marco Polo Scout durch die kleinen Altstadtgassen – jede beherbergt ihre eigene Zunft. Dann ein Mausoleumsbesuch° beim einbalsamierten „Onkel Ho“, wie der Revolutionär und Volksheld liebevoll genannt wird (vom 5.10. bis 5.12. nicht zugänglich). Noch ein Stopp im Ethnographischen Museum°, ehe Sie den restlichen Nachmittag für eine persönliche Entdeckungstour nutzen können. Abends: Stelldichein mit dem Wasserpuppentheater. Anschließend lockt die raffinierte vietnamesische Küche zum Begrüßungsdinner. A

3. Tag: Hanoi - Halongbucht

Am Roten Fluss entlang ans Meer nach Halong, die City des „absteigenden Drachen“. Was damit gemeint ist, wird auf einem Bootstrip durch die sagenumwobene Halongbucht klar: Die vielen Karstfelsen, die aus dem Meer ragen, sehen aus, als hätte hier ein Drache gewütet. F/M

4. Tag: Halongbucht - Hue

Morgens zurück nach Hanoi. Erforschen Sie den imposanten Literaturtempel, die Van-Mieu-Pagode°. Das konfuzianische Heiligtum war die erste Uni Vietnams. Lust auf Kolonialatmosphäre? Erkunden Sie die Altstadt auf eigene Faust. Abends Flug nach Hue in Zentralvietnam. Zwei Übernachtungen. F/M

5. Tag: Hue

Die ehemalige Kaiserstadt besticht durch bezaubernde Gärten, Seen und Paläste, deren Baustil nicht von ungefähr an das chinesische Pendant erinnert. Durch die gewaltigen Mauern der alten Zitadelle° betreten Sie die Verbotene Purpurne Stadt. Eine Bootsfahrt° auf dem Fluss der Wohlgerüche bringt Sie zur Thien-Mu-Pagode. Nachmittags Freizeit. F

6. Tag: Hue - Hoi An

Über den Wolkenpass nach Da Nang. Dem Reich der Cham wurde ein Museum° gewidmet: lebendige Geschichte im Open-Air-Skulpturenpark. Über die Marmorberge - dann sind Sie in Hoi An. Zwei Übernachtungen. F/A

7. Tag: Hoi An

Wer das Treiben auf dem Fischmarkt mit der Kamera einfangen will, muss zeitig aufstehen! Nach dem Frühstück City-Tour durch die Handelsstadt: Kaufleute aus Holland, Indien, Japan und China haben hier ihre Spuren hinterlassen. Abenteuer oder Shopping? Verbringen Sie Ihren Nachmittag im Dschungeltempel von My Son (19 €), oder besuchen Sie einen Schneider, der Ihnen alle Seidenträume erfüllt. F

8. Tag: Hoi An - Saigon

Mit dem Bus nach Da Nang. Von dort fliegen Sie mittags mit Vietnam Airlines nach Saigon. In der Metropole Südvietnams lotst Sie Ihr Scout durch das quirlige Chinesenviertel Cholon. Unser Tipp für den Sonnenuntergang: ein Cocktail mit Aussicht in einer der Rooftop-Bars. Zwei Übernachtungen. F

9. Tag: Saigon

Ein spannender Kulturmix: Notre-Dame mitten in Saigon, sozialistische Parolen an Schulmauern und amerikanische Bars. Folgen Sie Ihrem Scout am Nachmittag nach Cu Chi (19 €) - wenn Sie mögen, sogar auf allen vieren: durch das berüchtigte Tunnelsystem des Vietcong ... F

10. Tag: Saigon - Mekongdelta

Mit dem Bus in die größte Reisschüssel des Landes, das Mekongdelta mit seinen Flüssen und Nebenarmen. Rendezvous mit der Delta-Lady in Can Tho: Heute nächtigen Sie auf der Holzbarke Mekong Eyes in einer komfortablen Kabine (Schiffsreise terminabhängig ggf. mit umgekehrtem Verlauf). Aber mittags heißt es erst einmal: Leinen los! Auf den Wellen des Flusses treiben Sie in den Alltag der Fischer und Händler. Übrigens: Ihr Dinner kommt fangfrisch aus dem Mekong! F/M/A

11. Tag: Mekongdelta – Chau Doc

Nach dem Frühstück an Bord steigen Sie um und tuckern mit einem Sampan zum schwimmenden Markt von Cai Be. Wie wäre es mit einem neuen Look vom schwimmenden Friseur? Anschließend mit dem Bus nach Chau Doc. Sunset-Impressionen auf dem Sonnendeck Ihres Hotels. F/A

12. Tag: Chau Doc - Phnom Penh

Auf dem Landweg zum nächsten Etappenziel, der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Ein Nachmittagsbummel über die Uferpromenade Sisowath Quay gefällig? Dazu etwas Savoir-vivre à la Kambodscha bei einem erfrischenden Angkor Beer. Zwei Übernachtungen. F/A

13. Tag: Phnom Penh

Schicke Boutiquen und Restaurants auf der einen Seite - auf der anderen glänzen die Dächer des Königspalastes°, funkelt die Silberpagode und blitzen die 9500 Diamanten des Goldbuddhas. Im Nationalmuseum° stimmen Sie sich auf Ihren Trip nach Angkor ein. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wie wäre es mit einem Streifzug durch die Art-déco-Halle des Central Market? F

14. Tag: Phnom Penh - Siem Reap

Bei der Überlandfahrt nach Angkor legen Sie einen Stopp beim Wat Kohear Nokor ein. Nachmittags Ankunft in Siem Reap, dem Tor zu den Geheimnissen von Angkor. Drei Übernachtungen. F/A

15. Tag: Angkor

Angkor Wat, „die zum Tempel gewordene Stadt“, gilt als das größte Sakralbauwerk der Erde. Standbildkino in Angkor Thom: Im Bayon-Tempel erzählen die Reliefs mythische Geschichten. Ihr Scout führt Sie zum Dschungeltempel Ta Prohm. Mit dem Heiligtum hat die Natur kein Erbarmen - der Dschungel ist ein Meister der Renaturierung. Dazwischen die Schule der Künste zum Mitmachen. Neben landestypischen Disziplinen stehen auch die Apsara-Tänze auf dem Stundenplan. F

16. Tag: Angkor

Einen Bootsausflug auf dem Tonle Sap unternehmen oder entspannen in einem der Hotel-Spas - der Tag in Siem Reap gehört Ihnen. Ein besonderer Tipp ist der Ausflug zu den Reliefs des Tempels Banteay Srei und zum erst seit Kurzem zugänglichen Tempelareal Beng Mealea (55 €)! F

17. Tag: Siem Reap - Sihanoukville

Vormittags kurzer Flug mit Cambodia Angkor Air nach Phnom Penh, dann weiter mit dem Bus über Phnom Penh an den Golf von Siam. Drei paradiesische Tage im bislang einzigen echten Badeort Kambodschas: Sihanoukville. Sie wohnen in einem Hotel direkt am Privatstrand! F

18. Tag: Golf von Siam

Ein perfekter Dreiklang: Sonne – Meer – Sandstrand. Auf Wunsch gibt es frisch Gegrilltes aus Neptuns Schatzkästchen – natürlich stilvoll: mit Candlelight am Serendipity Beach. F

19. Tag:

Beschreibung siehe Tag 18.

20. Tag: Rückflug nach Europa

Mittags Rückfahrt mit dem Bus nach Phnom Penh - oder möchten Sie Ihren Badeurlaub verlängern?

21. Tag: Ankunft in Frankfurt

Frühmorgens Landung in Frankfurt.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Vietnam Airlines von Frankfurt nach Hanoi und zurück von Saigon
  • Zwischenflüge in der Economy-Class mit Vietnam Airlines/Cambodia Angkor Air lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 100 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels, eine Übernachtung auf einem Flussschiff in Doppelaußenkabinen mit Dusche/WC und Klimaanlage
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Bootsausflug in der Halongbucht
  • Ein-Tages-Pass für Angkor (ca. 14 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Schiffsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 10 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reiseleitung, keine Marco Polo Reiseleitung vom 17. bis 20. Tag


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 30 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 26 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 52 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 45 - Visagebühren und -beantragung: Vietnam
  • € 19 - Ausflug Cu Chi
  • € 55 - Ausflug Banteay Srei/Beng Mealea
  • € 19 - Ausflug My Son


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Nicht nur die grazilen Bewegungen machen den Tempeltanz so einzigartig - berühmt sind die himmlischen Apsara-Tänzerinnen vor allem für ihr zurückhaltendes Lächeln, auch „Sourire d'Angkor“ genannt. Am 15. Tag öffnen sich für Sie die Pforten zur Schule der Künste. Unter fachkundiger Anleitung lernen auch Sie, wie es geht: das Tanzen und das Lächeln ...

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visa erforderlich. Das Visum für Vietnam beantragen wir gerne für Sie (Frist 5 Wochen). Den aktuell anwendbaren Preis für diesen Service entnehmen Sie bitte der Rubrik „Zusätzlich buchbare Extras“, sobald Sie einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt haben. Das Visum für Kambodscha wird am Einreiseort ausgestellt (ca. 14 €). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Vietnam

Unverändert gültig seit 15. April 2012 Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe auch www.who.int <http://www.who.int> Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, (Keuchhusten, Masern) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Japanische Encephalitis und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de <http://www.rki.de> sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue In den letzten Jahren ist Dengue Fieber, besonders auch in städtischen Gebieten und während und nach den Regenzeiten, immer häufiger geworden. Alle vier Dengue-Subtypen zirkulieren, die Häufigkeit nimmt vom Norden des Landes bis zum Mekong Delta zu. Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia (Aedes) aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Malaria Malaria ist im Norden des Landes überwiegend während und nach der Regenzeit - besonders in ländlichen Gebieten - häufig, im Süden kommt Malaria unter Umständen ganzjährig vor. Noch immer ist die gefährlichere Malaria tropica die häufigste Form (ca. 70%), auch wenn in den letzten Jahren die Todesfälle in der Bevölkerung aufgrund der staatlichen Vorsorgemaßnahmen deutlich zurückgegangen sind. Ein hohes Risiko besteht im Süden in den Provinzen Ca Mau, Bac Lieu und Tay Ninh (im Mekong-Delta sowie um HCMC) sowie in den Hochlandprovinzen Dak Lak, Gia Lai und Kon Tum unter 1.500 m und südlich des 18. Breitengrades. Ein mittleres Risiko, verstärkt in den Regenzeiten, besteht im Mekong-Delta und den auch Norden anschließenden Küstenregionen bis nach Nha Trang sowie nordwestlich von Hanoi (insbesondere in den Monaten Mai-September). Kein oder nur geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten, der Küste nördlich von Nha Trang und im Red River-Delta. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Diese Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil/Reiseziel ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) zu erwägen, für Touristen ist sie nicht mehr unbedingt notwendig, eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ kann sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Riamet) auf dem Markt erhältlich, Lariam sollte bei zunehmenden Resistenzen weder als Prophylaxe noch als „stand by Therapie“ verwendet werden. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend des Reiseprofils (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: -körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), -ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, -ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Durchfallerkrankungen und Cholera Jährlich kommt es in Vietnam während und nach den Regenzeiten zu vermehrtem Auftreten von Durchfallerkrankungen. Eine letzte Epidemie konnte nach der Regenzeit Ende 2008 verzeichnet werden. Bei entsprechender Behandlung und frühzeitiger Diagnose können diese gut behandelt werden. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang das Vermeiden von rohen Salaten und Gemüse sowie Trinkwasser aus den Leitungen. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, kein Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen und Eiswürfel vermeiden. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang, vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. HIV/ AIDS Die Zahl der mit Aids infizierten Personen steigt in Vietnam weiter an. Eine vorsichtige Schätzung geht von landesweit über 300.000 Infizierten aus. Eine höhere Durchseuchung besteht in den Risikogruppen (männliche und weibliche Prostituierte, Drogenabhängige). Beispielsweise sind 40% der weiblichen Prostituierten in Haiphong drogenabhängig, 17% in Hanoi. Durch hetero- und homosexuelle Kontakte sowie bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Andere Infektionskrankheiten Japanische Enzephalitis Die meisten Fälle dieser durch Moskitos übertragenen Virusinfektion des Gehirns treten im Süden während der Regen- und der frühen Trockenzeit und im Norden im Spätsommer und Herbst auf. Bei längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten sind Mückenschutz (siehe Malaria) und Impfung wirksame Prophylaxemaßnahmen. Diverse Influenza Infektionen Seit einigen Jahren ist in Vietnam die klassische Geflügelpest (aviäre Influenza A/H5N1, Vogelgrippe) bekannt. Seit den ersten Krankheitsfällen im Dezember 2003 wurden in Vietnam immer wieder Ausbrüche von H5N1 registriert. Zahlenangaben der WHO zu den menschlichen Erkrankungen sowie weitere Informationen können über www.who.int <http://www.who.int> sowie www.pandemicflu.gov <http://www.pandemicflu.gov> eingesehen werden. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, gilt als Übertragungsweg weiterhin der direkte Kontakt mit infiziertem Geflügel. Bei Reisen im Land sollte daher auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Die saisonale Influenza ist über das ganze Jahr zu unterschiedlichen Jahreszeiten verbreitet. Seit Mai 2009 wird sie von der pandemischen Neuen Influenza A/H1N1 in den meisten Landesteilen verdrängt. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. In Hanoi und HCMC gibt es jeweils ein franko-vietnamesisches Krankenhaus, das über einen etwas besseren Standard verfügt. Einige internationale Kliniken (Family Medical Practice, SOS International) sind oftmals erste Anlaufstellen für erkrankte Besucher bzw. Touristen. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Es muss damit gerechnet werden, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Vietnam durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle bzw. einen Tropen- oder Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org <http://www.dtg.org>

Kambodscha

Unverändert gültig seit 9. Mai 2012 Impfschutz Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Ein Risiko besteht ganzjährig, verstärkt während der Regenzeiten. Ein hohes Risiko besteht in den meisten Landesteilen, extrem hoch jedoch im Norden und Westen (Grenzgebiet zu Thailand, hier auch Multiresistenzen). Ein mittleres Risiko besteht in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von Südosten nach Nordwesten entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko besteht innerhalb eines Gürtels um Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap bis Angkor Wat und Siem Reap, Phnom Penh ist bisher malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ notwendig. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikaments und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Wichtig: Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV/AIDS ist im Lande ein Problem. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Andere Infektionskrankheiten Vogelgrippe Auch in Kambodscha ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den Merkblättern des Gesundheitsdiensts. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (Mekong!). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es ist ratsam, sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten zu lassen (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

Aktueller Gesundheitshinweis

In Vietnam und Kambodscha ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Vietnam- und Kambodscha-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Vietnam- und Kambodscha-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner in Kambodscha angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Kambodscha und Vietnam kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Kambodscha zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Die Sicherheitslage im Land hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir verzichten bei unseren Ausflügen auf dem Tonle-Sap-See auf die Benutzung der meist überladenen Linienschiffe und verwenden ausschließlich Charterboote unserer Agentur, die strengen Sicherheitsstandards entsprechen. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 9. Mai 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Kambodscha Unverändert gültig seit: 9. Mai 2012 Aktuelle Hinweise Am 3. Juni 2012 finden in Kambodscha Kommunalwahlen statt. Obwohl Wahlveranstaltungen im Regelfall friedlich bleiben, ist es in der Vergangenheit auch zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Reisende sollten daher Demonstrationen und Menschenansammlungen meiden. Landesspezifische Sicherheitshinweise Von Reisen nach Oddar Meanchey sowie nach Preah Vihear wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt dringend abgeraten. Im April 2011 hatte der Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand erneut zu Schusswechseln geführt. Obwohl sich die Lage inzwischen beruhigt hat, ist die Sicherheit von Besuchern in diesem Gebiet weiterhin nicht gewährleistet. Der Grenzübergang Suay Chrom in der Provinz Preah Vihar ist geschlossen. Zur Situation auf thailändischer Seite beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise für Thailand unter <http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html> Kriminalität Immer wieder gibt es in den touristischen Zentren gewaltsame, auch bewaffnete Raubüberfälle sowie tätliche Angriffe gegen Ausländer. Es wird dringend geraten, keinen Widerstand zu leisten. Alleinreisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. In Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville ist außerdem ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Insbesondere bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks ist erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da häufig Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen werden, die Verletzungen der Bestohlenen dabei billigend in Kauf nehmen. Sollten Pässe, Bargeld, Reiseschecks oder sonstige Wertgegenstände abhanden kommen, ist der Verlust bei der Polizei am Tatort anzuzeigen. Minengefahr In einigen Landesteilen, insbesondere in Grenznähe zu Thailand, besteht weiterhin Minengefahr. Die Haupttouristengebiete sind von Minen geräumt. Verkehrsinfrastruktur Die Infrastruktur ist unzureichend ausgebaut. Busse, Eisenbahn und Boote entsprechen - von Ausnahmen abgesehen - nicht im Mindesten den in Deutschland üblichen Sicherheitsstandards. Von Fahrten mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad wird aus Gründen der Verkehrssicherheit abgeraten. Kambodschanische Fluggesellschaften verfügen nicht über die hohen Sicherheitsstandards, wie sie beispielsweise in Deutschland üblich sind. Die International Civil Aviation Organization (ICAO) hat bezüglich Kambodscha erhebliche Verletzungen von Vorschriften der ICAO festgestellt . Den Mitarbeitern der deutschen Botschaft ist die Nutzung der Cambodia Angkor Airways von und nach Siem Reap gestattet. Alle Reisen auf dem Landweg sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel mit Sicherheit vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
26.10.2012 - 15.11.2012 2.639 € 3.218 €
09.11.2012 - 29.11.2012 2.639 € 3.218 €
23.11.2012 - 13.12.2012 2.539 € 3.098 €
18.01.2013 - 07.02.2013 2.699 € 3.298 €
15.02.2013 - 07.03.2013 2.699 € 3.298 €
01.03.2013 - 21.03.2013 2.699 € 3.298 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
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