Marrakesch
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 25160
ab 1.895 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Marokko

rund um den Hohen Atlas

  • 15-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-Hotels
  • Die schönsten Landschaften am Fuße der Viertausender des Hohen Atlas
  • Stationen dieser Studienreise durch Marokko: Marrakesch, Fes, Midelt, Erfoud, Ouarzazate und das Ourikatal
  • Überwiegend leichte bis mittlere Wanderungen, zwei anspruchsvolle Touren, eine davon länger
  • Flüge wahlweise mit Iberia oder Royal Air Maroc
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Marrakesch / El Andalous ***(*)
1 Afourer / Le Tazerkount ***(*)
2 Fes / Royal Mirage ****(*)
2 Midelt / Taddart ****
2 Erfoud / Kasbah Chergui ****
1 Boumalne / Xaluca Dades ****
1 Ouarzazate / Club Hanane ****
2 Ourika / Ourika **(**)
1 Marrakesch / El Andalous ***(*)
Sie möchten die grandiosen Landschaften des Hohen Atlas nicht nur am Busfenster vorbeigleiten sehen, sondern zu Fuß erkunden? Dann sind Sie auf dieser ...
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1. Tag: Flug nach Marokko

Vormittags Flug mit Iberia über Madrid nach Marrakesch. Alternativ Anreise nach Frankfurt und am Nachmittag Flug mit Royal Air Maroc nach Casablanca mit Anschluss nach Marrakesch. Wir empfangen Sie auf dem Flughafen und begleiten Sie ins Hotel. Am Abend begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter. Zwei Übernachtungen in Marrakesch.

2. Tag: Magisches Marrakesch

Kulturprogramm am Vormittag: das Minarett der Koutoubia-Moschee, die Stadtmauern und -tore, Gärten, Mausoleen und Paläste sowie Saadiergräber und die Koranhochschule Ben-Youssef. Nachmittags tauchen Sie mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter ins kunterbunte Altstadtleben ein und nehmen Kurs auf den Platz der Gaukler, bei Reisenden wie Einheimischen gleichermaßen beliebt, auf dem umso mehr Betrieb ist, je tiefer die Sonne sinkt. ExtraTour: Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Sie möchten heute in Ruhe im Orient ankommen, statt sich am Nachmittag noch einmal ins Altstadtgewühl zu stürzen? Ein perfekter Platz dafür ist das legendäre Luxushotel La Mamounia, das nach einem Facelift wieder in neuem Glanz erstrahlt. Nach dem Spaziergang durch den traumhaften Garten lockt eine Luxusvariante des Thé à la Menthe.

3. Tag: Der Wasserfall von Ouzoud

Wir nehmen Kurs auf die Berge des Mittleren Atlas. Wenn der Wasserfall von Ouzoud vor unseren Augen 100 m in die Tiefe stürzt, klicken die Kameras. Dann • wandern wir im Talkessel (3 Std., mittel, witterungsabhängig, 200 m 200 m). Fahrtstrecke 250 km. Spazieren Sie vorm Abendessen in Afourer noch durch die hübsche Gartenanlage unseres Hotels!

4. Tag: Im Mittleren Atlas

Bei Imouzzer geht's hoch in die Berge. Tief durchatmen, bitte! Wir schnuppern klare Gebirgsluft mit Zedernduft auf unserer • Wanderung in den Wäldern bei der Cèdre Gouraud (2,5 Std., leicht bis mittel, 150 m 150 m). Fahrtstrecke 350 km. Zwei Übernachtungen in Fes.

5. Tag: Die Souks von Fes

Hinter den Altstadtmauern von Fes (UNESCO-Kulturerbe) wird wie im Mittelalter um die Wette gezimmert, geschmiedet, gewebt, in Farbbottichen gerührt und munter gehandelt. Zedernholzdüfte, der Geruch nach frischer Minze und Muezzingesänge - ein Feuerwerk der Geräusche und Gerüche! Und zwischen Werkstätten und Cafés verstecken sich heilige Plätze des Islams: das Mausoleum von Moulay Idriss II. und die Koranhochschule Bou Inania. In der Kissaria, dem Textilmarkt, stapeln sich die bunten Stoffe. Ein tolles Souvenir: Babuschen, spitze Pantoffeln. ExtraTour: Wer schon am Vormittag genug von Fes gesehen hat und ein bisschen Abstand vom Altstadtgewimmel sucht, kann am Nachmittag - statt den Stadtrundgang fortzusetzen - einen Abstecher ins Museum Dar Batha machen. Hier werden traditionelle Töpferwaren und edle Teppiche präsentiert.

6. Tag: Die Zedern des Atlas

Bei Azrou treffen wir Mitarbeiter eines Frauenprojekts, die von der Situation der Landfrauen zwischen Feldarbeit und Computerkurs erzählen. Zurück im Gebirge: Heute • wandern wir am Abbruch der Ito-Hochebene (2 Std., leicht bis mittel, 150 m 150 m). Nach dem Fitnessprogramm die Belohnung: Der Reiseleiter zaubert Baguette, Oliven und Käse aus dem Rucksack. Leckere Basis für ein Picknick mit Aussicht! Nachmittags schraubt sich unser Bus über den 2178 m hohen Zadpass ins Fachwerkstädtchen Midelt. 230 km. Zwei Übernachtungen.

7. Tag: Der Cirque de Jaffar

Mit Kleinbussen winden wir uns ins Massiv des Djebel Ayachi. Ziel der Reise in 2100 m Höhe: der Felsenkessel von Jaffar. Wir • wandern durch schroffe Felsentäler und Schluchten (4 Std., mittel, 300 m 500 m), wo zwischen schwarzen Zelten Tiere weiden. Hat die Lebensweise der Nomaden Zukunft? Darüber können Sie unterwegs mit dem Reiseleiter diskutieren. Nachmittags sind wir zum Minztee bei Mohammed und seiner Familie eingeladen, die vom Berberalltag im Atlas erzählt. 60 km. Bei schlechtem Wetter ist dieser Ausflug nicht möglich, und der Reiseleiter organisiert ein Alternativprogramm bei Midelt.

8. Tag: Ins Tafilalet nach Erfoud

Vorbei an kleinen Dörfern führt unsere heutige • Wanderung (2,5 Std., mittel, 0 m 200 m). Vielleicht treffen wir unterwegs Ali, einen Bauern, der Äpfel anbaut. Fragen Sie ihn nach den Herausforderungen der Landwirtschaft in der kargen Region. Ein Hingucker: das saftige Grün der Oase Tafilalet inmitten von Sand und Staub. Dattelpalmen, so weit das Auge reicht, und eine kleine Stadt in Ockergelb und Rosarot: Erfoud. 240 km. Zwei Übernachtungen in einem sehr angenehmen, geschmackvoll eingerichteten und gut geführten Hotel.

9. Tag: Am Rande der Sahara

Ist das Überleben am Rande der Sahara eine große Herausforderung? Wie zufrieden sind die Menschen mit ihrem Dasein? Das erfahren wir heute in Rissani, wo wir eine Palastruine der Alaouitendynastie erkunden, die bis heute Marokko regiert. Gelegenheit, um mit einem Bewohner über König Mohammed VI. und seine angedachten Reformen zu sprechen. Nachmittags klettern wir in unsere Jeeps. Sand in Sicht! Die gigantischen Dünen der marokkanischen Sandsahara türmen sich in Erg Chebbi vor uns auf. Lust auf eine Kletterpartie? Fahrtstrecke 130 km. ExtraTour: Keine Lust auf die Wüstenoase Rissani, dafür lieber noch ein paar Runden im Pool schwimmen oder ausschlafen? Der Jeep holt nach dem Besuch in Rissani die Erholungsbedürftigen zur Weiterfahrt zu den Dünen ab.

10. Tag: Die Todraschlucht

Fast senkrecht ragen die Wände der Todraschlucht auf - ein Paradies für Bergziegen und Kletterer. Wir spazieren zwischen den 300 m hohen Felsen durch die Schlucht. Eine Fata Morgana? Wasser lässt die Wüste erblühen, stellen wir auf unserer • Wanderung fest, die an der Quelle der Heiligen Fische beginnt und am Fluss Todra entlangführt - durch eine der schönsten Oasen des Landes (2 Std., leicht, 0 m 50 m). Fahrtstrecke 180 km.

11. Tag: Die Dadesschlucht

Heute geht es mit dem Bus ins grüne Dadestal, wo der Dadesfluss tiefe Schluchten in den Atlas grub. Ziel unserer heutigen • Wanderung (1,5 Std., mittel, 100 m 100 m) ist die bizarre Felswelt der Dadesschlucht. Kasbahs, Berberburgen, die wie Wüstenschlösser inmitten der Bergwelt thronen, sorgen für eine Märchenkulisse auf dem Weg nach Ouarzazate, wo wir mehr über die Herausforderungen der Oasenwirtschaft erfahren. 200 km.

12. Tag: Über den Hohen Atlas

Siedlungen und Festungen aus Sand und Stein in Ockergelb und Terrakotta verstecken sich, perfekt getarnt, in den Wüstenbergen. Dazwischen immer wieder Oasengrün. Vormittags ein Kulturleckerbissen: der Ksar von Ait Benhaddou (UNESCO-Kulturerbe). Kunstfertige Baumeister stampften die Wehrsiedlung aus dem Lehm der Wüste. Ist Ihnen der Anblick vertraut? Das berühmteste Lehmdorf Südmarokkos ist gefragte Filmkulisse: Hier zückte der Gladiator sein Schwert, und Oliver Stone ließ Alexander den Großen lieben und leiden. Noch einmal Burgen und Berge und ein Panorama, das schwindelig macht: Am Pass Tizi-n-Tichka (2260 m) • wandern wir (3 Std., anspruchsvoll, 200 m 600 m). Fahrtstrecke 230 km. Zwei Übernachtungen in Ourika in einem sehr einfachen, aber sympathischen Hotel.

13. Tag: Am Djebel Toubkal

Schroffe Felsen und Lehmhäuser, die an kahlen Hügeln kleben - eine stille Landschaft breitet sich am Fuße des Djebel Toubkal aus. Perfektes • Wanderterrain für uns (5 bis 6 Std., anspruchsvoll, 550 m 1000 m). Erschöpft, aber glücklich steigen wir nach diesem Kraftakt in die Geländewagen. 80 km.

14. Tag: Nach Marrakesch

Ein letztes Mal steigen wir in die Wanderstiefel und • durchstreifen vormittags das Hochgebirgstal des Flüsschens Ourika (2 Std., mittel, 150 m 200 m). Am Nachmittag führen Sie in Marrakesch Programmregie. Noch Platz im Koffer? Keramikschüsseln, Silberschmuck oder Ledergürtel sind perfekte Souvenirs. 60 km. ExtraTour: Wie wäre es zum Abschluss der Reise mit Wellness auf Orientalisch? Ihr Reiseleiter organisiert Ihnen gerne den Besuch im Hamam. Dann begeben Sie sich in die Hände von Badefrau oder Bademeister, die Ihnen gründlich den Rücken schrubben ... Ein Badeerlebnis, von dem Sie noch lange schwärmen werden!

15. Tag: Rückreise

Gegen Mittag Flug mit Iberia nach Madrid und Anschluss zum gewünschten Flughafen. Gäste, die mit Royal Air Maroc fliegen, brechen bereits am frühen Morgen nach Casablanca auf und fliegen weiter nach Frankfurt. Gäste mit Badeverlängerung bringen wir ins gebuchte Hotel.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Marrakesch und zurück
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und meist mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Ein Picknick
  • Ausflüge mit Geländewagen bei Erfoud und im Hohen Atlas
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 40 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Wandern im Hohen Atlas

Die Wanderwege, Pfade und Steige im Hohen Atlas sind selten beschwerlich, doch sollten Sie nicht vergessen, dass Sie in Höhen zwischen 1500 m und 2200 m wandern. Der Scheitelpunkt der Wanderung in den Vorbergen des Toubkals liegt bei 2980 m. Sie benötigen deshalb ein wenig Ausdauer und Trittsicherheit sowie geeignetes Schuhwerk.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Marokko

Pflichtimpfungen für die Einreise nach Marokko sind nicht erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV / AIDS 19.000 Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2005 für Marokko gemeldet. 2004/2005 waren 0,1 % der erwachsenen Bevölkerung und ca. 2 % der Prostituierten HIV-positiv. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie ihr Wohlbefinden während des Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen. Malaria Das Vorkommen (ausschließlich Malaria tertiana durch P. vivax) beschränkt sich auf einzelne ländliche Gegenden der Provinz Chefchaouen von Mai bis Oktober. Seit 2005 wurden keine Malariafälle mehr berichtet. Es besteht keine Notwendigkeit einer medikamentösen Malariaprophylaxe. Zur Vorbeugung mückengebundener Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, Körper bedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht ganz zu vergleichen. In Rabat und Casablanca finden sich ausgezeichnete Privatkliniken von hohem Standard. Auf dem Lande hingegen kann die medizinische Versorgung bezüglich der apparativen Ausstattung bzw. Hygiene problematisch sein. Hier fehlen z.T. europäisch ausgebildete, Englisch oder gut Französisch sprechende Ärzte. Unverändert gültig seit: 1. September 2011

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Marokko zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Marokko. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Auch in Marokko kam es - wie in vielen Staaten der arabischen Welt - in jüngster Vergangenheit zu Demonstrationen gegen die Regierung. Diese Proteste finden bisher jedoch eher vereinzelt statt und verlaufen weitgehend friedlich. Unsere Reiseleiter sind angewiesen, Kundgebungen weiträumig zu umgehen und generell größere Menschenansammlungen zu meiden. Wie der Anschlag auf ein Café am Djemma el-Fna Platz in Marrakesch am 28. April 2011, bei dem es zahlreiche Tote und Verletzte zu beklagen gab, gezeigt hat, muss auch in Marokko wie in vielen Ländern der Region weiterhin von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Die marokkanischen Behörden haben in den vergangenen Jahren stets große Anstrengungen zur Eindämmung des Terrorismus unternommen. Die Geiselnahme in der Grenzregion Mali-Niger im Januar 2009 und der Zwischenfall im Grenzgebiet zwischen Mali und Mauretanien vom Juli 2010, bei dem mehrere Kämpfer der Al Qaida im Maghreb (AQM) von mauretanischen Sicherheitskräften getötet wurden weist darauf hin, dass in Teilen der Sahara-Region die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus wächst. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt in allgemeiner Form in Nordafrika von Reisen in abgelegene und nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche ab. In Marokko sieht das Auswärtige Amt vor allem im wüstenartigen Grenzgebiet zu Algerien eine mögliche Gefährdung, vor allem durch Geiselnahmen und Entführungen. Vorsorglich verzichten wir aus diesem Grund auf Ausflüge und Übernachtungen in diesem Gebiet. Jeepausflüge ins Erg-Chebbi sind nach allen uns vorliegenden Informationen dagegen weiterhin unbedenklich. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit langjährig bewährten Partnern durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bieten. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Marokko abzusehen. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 1. September 2011

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Marokko Unverändert gültig seit: 1. September 2011 Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlagsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Sahel-Region, sind Sport- oder Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise für Marokko In vielen Staaten der arabischen Welt finden derzeit von breiten Bevölkerungsschichten getragene Protestaktionen statt, die sich gegen die jeweiligen Regierungen richten. Auch in Marokko ist es in jüngster Zeit in einigen Städten zu Demonstrationen und zum Teil auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Reisenden wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden sowie besondere Vorsicht walten lassen. Darüber hinaus wird geraten, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Terrorismus Am 28. April 2011 ereignete sich in einem Café in Marrakesch eine schwere Bombenexplosion, die mehrere Todesopfer und Verletzte - darunter auch Ausländer - forderte. Die marokkanischen Behörden gehen von einem terroristischen Hintergrund aus. In Marokko sind trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen der Regierung terroristische Gruppen weiterhin aktiv und planen unverändert Anschläge. Die marokkanischen Innenbehörden gehen unverändert von einer hohen Gefahr weiterer terroristischer Anschläge im Lande aus. Auch ein Übergreifen der bislang vor allem in Algerien terroristisch aktiven AQM auf marokkanisches Gebiet wird von Sicherheitskreisen nicht ausgeschlossen. Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Marokko- wie in allen Ländern der Region - zu erhöhter Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Orte, an denen sich Touristen aufhalten und für religiöse Kultstätten sowie für symbolträchtige Daten, wie zum Beispiel hohe religiöse und andere Feiertage. Im wüstenartigen marokkanischen Grenzgebiet zu Algerien könnten Reisende besonderen Gefährdungen ausgesetzt sein. Reisenden wird empfohlen, die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen und den Weisungen der örtlichen Sicherheitsbehörden Folge zu leisten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
30.09.2012 - 14.10.2012 1.895 € 2.180 €
14.10.2012 - 28.10.2012 1.945 € 2.240 €
28.10.2012 - 11.11.2012 1.895 € 2.180 €
10.03.2013 - 24.03.2013 1.945 € 2.240 €
24.03.2013 - 07.04.2013 1.995 € 2.300 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Basel Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Friedrichshafen Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Graz Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Innsbruck Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
Linz Auf Anfrage
Luxemburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Salzburg Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 21