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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 24919
ab 7.790 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Ecuador - Galapagos - Peru

Leguane und Vulkane

  • 22-tägige ServicePlus-Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • In drei Wochen Südamerika zwischen Quito und dem Titicacasee erleben
  • Meist Mehrfachübernachtungen in komfortablen Hotels
  • Langsame Höhenanpassung, vier Übernachtungen auf über 3000 m Höhe
  • Vier Tage erholsame Galápagos-Kreuzfahrt auf der komfortablen Santa Cruz
  • Alle Termine mit ärztlicher Begleitung
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch Ecuador und Peru: Quito, Galápagos, Otavalo, Lima, Arequipa, Machu Picchu, Cuzco, Titicacasee
Luxusrundreisen Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Guayaquil / Hilton Colon *****
4 Galapagos / MV Santa Cruz ****
1 Quito / Hilton Colon *****
2 San Pablo / Hacienda Cusin ***
2 Lima / Casa Andina P.C. *****
2 Arequipa / Casa Andina P.C. *****
2 Valle Sagrado / Casa Andina P.C. ****
2 Cuzco / Libertador *****
2 Puno / Libertador *****
1 Lima / Casa Andina P.C. *****
Diese Südamerikareise hat es wahrlich in sich, denn ein Superlativ jagt hier den nächsten. Sie besuchen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter eines der Naturparadiese ...
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1. Tag: Flug nach Ecuador

Zubringerflug mit Iberia nach Madrid und am frühen Nachmittag gemeinsamer Weiterflug mit LAN Airlines nach Guayaquil in Ecuador (Flugdauer ab Madrid ca. 12 Std.). Ankunft am Abend (Ortszeit Ecuador). Zwei Übernachtungen in Guayaquil.

2. Tag: Guayaquil - Lebenslust pur

Papayas, Mangos und Bananen - zuckersüß serviert uns Ecuador zum Frühstück einige seiner leckersten Vitaminbomben. Der Jetlag macht sich trotzdem bemerkbar? Dann gehen Sie den Tag noch etwas südamerikanisch an und verlegen Sie die Siesta auf den Vormittag. Ein erstes Rendezvous mit Guayaquil hat Ihr Studiosus-Reiseleiter ab Mittag arrangiert. Auf zur Stadtrundfahrt! Übersprudelnd vor Lebenslust empfängt uns die Uferpromenade Malecón. Stürzen Sie sich mit den Ecuadorianern ins Gewühl der vibrierenden Ausgehmeile und genießen Sie den Blick auf den Guayasfluss! ExtraTour: Oft schlägt Ihr Reiseleiter Alternativen zum Programm vor. Worauf Sie Lust haben, entscheiden Sie einfach nach Ihrer Urlaubslaune. Statt City-Tour heute z.B. eine individuelle Fahrt zum Parque Histórico unternehmen? Alte Kolonialhäuser und Bauernkaten entführen Sie hier ins 19. Jahrhundert und zeigen, wie Guayaquil zu Kolonialzeiten aussah. Das Amazonasgebiet lockt im Urwald-Minizoo nebenan.

3. Tag: Rund um Galápagos

Mit TAME geht es heute nach Baltra. An Bord der Santa Cruz nehmen wir Kurs auf die Arche Noah des Pazifiks - die Galápagos-Inseln (UNESCO-Naturerbe). Fast hätten die Inseln den UNESCO-Stempel verloren - doch dann wurden große Anstrengungen im Naturschutz unternommen, das Besuchskonzept der fragilen Ökosysteme überarbeitet. Über 650 Tierarten, unzählige Pflanzenarten und den berühmten Darwinfink gibt es zu bestaunen. Letzterer inspirierte einst Charles Darwin zu seiner Evolutionstheorie. Beobachten Sie auf unserer viertägigen Kreuzfahrt Tölpel, Albatrosse und Leguane oder die berühmten Galápagos-Schildkröten. Auf Santa Cruz, Santiago, Rábida, Bartolomé, Genovesa und San Cristóbal entdecken wir die Fauna aus nächster Nähe. Fluchtverhalten? Fehlanzeige. Schließlich schießen Menschen hier nur mit Kameras. Fachkundige örtliche Naturführer erklären uns die Besonderheiten unserer Landausflüge, diskutieren mit uns über den Umweltschutz und die Sensibilität der Ökosysteme oder informieren über kurzfristige Routenänderungen, die sich aus Witterungs- und Naturschutzgründen ergeben können. Vier Übernachtungen an Bord der Santa Cruz in der gebuchten Kabinenkategorie.

4. Tag:

Beschreibung siehe Tag 3.

5. Tag:

Beschreibung siehe Tag 3.

6. Tag:

Beschreibung siehe Tag 3.

7. Tag: Quito - Ecuadors Hauptstadt

Am späten Vormittag fliegen wir mit TAME von San Cristóbal über Guayaquil nach Quito (2830 m). Lust, den buntesten Fleck der Metropole gleich nach dem Abendessen kennenzulernen? Mariscal, das Mekka für Ausgehfreunde, ist dann Ihr Ziel! Lassen Sie sich auf der Plaza Foch eiskalte Cocktailklassiker mischen oder ein kühles Pilsener schmecken! Besonders praktisch: Quitos Vergnügungsmeile liegt nur wenige Minuten vom Hotel entfernt.

8. Tag: Von Quito nach Otavalo

Alle Baustile Europas scheinen sich in der Altstadt von Quito (UNESCO-Kulturerbe) vereint zu haben und zeigen uns beim Rundgang, wie die Conquistadores und Kleriker das Leben in der Kolonialzeit feierten. Über die Panamericana erreichen wir das Otavalotal (2550 m). Appetit auf einen echten Nationalklassiker? Mal sehen, was die Küche unseres Hotels hergibt. 140 km. Zwei Übernachtungen auf einer schönen Hazienda bei Otavalo. ExtraTour: Statt Altstadt lieber Museum? Tauchen Sie ein in die Geschichte Ecuadors und durchstreifen Sie alle Epochen in der Casa de la Cultura! Gewänder, Kunstgegenstände und Malereien rollen in den modernen Ausstellungshallen von der vorkolonialen Zeit bis zur Moderne alles auf.

9. Tag: Otavalo und Peguche

Ob Gürtel, Schmuck oder Teppiche - auf dem Markt von Otavalo werden die schönsten Kreationen aus Ecuadors Werkstätten verkauft. Mischen Sie sich mit dem Reiseleiter unter die Marktbesucher und feilschen Sie um Andenken! Das meist harte Alltagsleben im Hochland lernen wir beim Spaziergang durch den Nachbarort Peguche kennen. Die nahe Hauptstadt scheint Welten entfernt. 40 km. Siesta oder Shoppen? Machen Sie am freien Nachmittag, was Ihnen gefällt! Alternativ bietet der Reiseleiter einen Blick hinter die Kulissen eines Kinderhilfsprojektes an: In einer Schule können wir den Alltag der Kinder ein Stück weit miterleben und mit dem Schuldirektor Erfahrungen austauschen.

10. Tag: Flug nach Lima

Am Vormittag besuchen wir eine Rosenfarm und erhalten Einblick in Ecuadors blühendes Exportgeschäft. Mit etwas Glück bekommen wir vom Rosenzüchter Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. Wir sprechen mit ihm auch über die Arbeitssicherheit vor Ort. Weiter geht es zum Äquatordenkmal. Linksherum oder rechtsherum? Springen Sie zwischen nördlicher und südlicher Hemisphäre hin und her und machen Sie mit dem Reiseleiter den Wasserstrudeltest! Vor dem abendlichen Flug mit LAN Peru nach Lima stärken wir uns noch mit einem ecuadorianischen Spezialitätenessen. Zwei Übernachtungen in Lima.

11. Tag: Buenos días, Lima!

Koloniale Villen und Paläste erzählen uns bei der City-Tour durch die Altstadt (UNESCO-Kulturerbe) vom glänzenden Leben des spanischen Adels. Im Archäologischen Nationalmuseum entdecken wir einige der Meisterwerke Alt-Perus von den Völkern der Moche, Chimú, Huari und Inkas. Weiter geht es in das schicke Shopping- und Barviertel Miraflores, und beim Parque del Amor umgarnt uns die Pazifikbrise. Der Nachmittag ist frei. Relaxen Sie im Hotel oder stöbern Sie im Einkaufszentrum Larcomar nach Designertaschen, Alpaka-Pullovern oder den edlen Vicuna-Schals! Abends gehen wir gemeinsam auf gastronomische Entdeckungstour. Buen provecho – guten Appetit! ExtraTour: Lieber Altstadtbummel statt Museum? Der Reiseleiter verrät Ihnen, wo Sie den Spuren der alten Kolonialherren am Torre Tagle Palast und in der Casa Riva Agüero folgen können. Zahlreiches Mobiliar aus Asien, Peru und Spanien, arabeske Fliesen und Holzbalkone mit Schnitzereien künden in dem architektonischen Schmuckstück vom Glanz der damaligen Zeit.

12. Tag: Arequipa - ganz in Weiß

Am Morgen fliegen wir mit LAN Peru nach Arequipa (2380 m). Beim Abstecher in den Ortsteil Yanahuara macht die Kolonialstadt ihrem Namen als „Perle des Südens“ alle Ehre: Schneeweiß erheben sich Lavagiganten in den Himmel, kleine Tuffsteinhäuser ducken sich unter den Kuppeln und Türmen der Kirchen, in den Parks duften Blumen in allen Farben um die Wette. Worauf haben Sie am freien Nachmittag Lust? Auf eine peruanische Siesta oder einen Spaziergang durch die Altstadt? Zwei Übernachtungen in Arequipa im historischen Ambiente der alten Münzpräge, heute unser stimmungsvolles Hotel.

13. Tag: Arequipa

Kunterbunt empfängt uns der Markt San Camilo in Arequipas Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Lärmend bieten Händler Kartoffeln, Obst, Fleisch und Fisch an. Gewaltig setzten sich Perus Eroberer mit Kathedrale und Jesuitenkirche in Szene und legen dort noch heute für uns Zeugnis ab von ihrer einstigen Macht über den Andenstaat. Wie bescheiden wirkt da die Klosteranlage Santa Catalina! Lust, den Nonnen-Mikrokosmos kennenzulernen? Haben Sie danach Hunger auf leckere Andenspezialitäten? Dann folgen Sie dem Reiseleiter zum Mittagessen ins Gartenrestaurant. Echt scharf ist hier Rocoto relleno, gefüllte Paprika. Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt. Einen Eindruck vom rauschenden Leben der spanischen Eroberer verschaffen Sie sich, wenn Sie wollen, am freien Nachmittag in der Casa del Moral.

14. Tag: Das Heilige Tal der Inkas

Morgens fliegen wir mit LAN Peru von Arequipa nach Cuzco und fahren gleich weiter ins tiefer gelegene Heilige Tal der Inkas (2860 m). Authentisch und schön erklingt plötzlich „El cóndor pasa“ im Bus. Wer hätte gedacht, dass der Klassiker der Straßenmusiker hier, fern der Heimat, mit einem Mal schönste Gänsehaut verursacht? 500 Jahre Geschichte hauchen uns danach im Inkadorf Ollantaytambo und seiner Festung an. Nichts scheint sich hier seit der Gründung verändert zu haben. 130 km. Die Nacht senkt sich über unser Hotel. Erkennen Sie am Sternenhimmel das Kreuz des Südens? Kleiner Tipp: Im Observatorium des Hotelgartens (ca. 10 US-$, von Januar bis März geschlossen) zeigt es sich in voller Größe! Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel im Heiligen Tal des Rio Urubamba.

15. Tag: Magisches Machu Picchu

Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Was erzählen die Ruinen der Vergangenheit? War der Ort Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder Opferplatz? Oder spielte sich hier Alltagsleben ab? Verlorene Hochkultur. Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Nachmittag bringt uns die Bahn zurück nach Ollantaytambo und der Bus zurück zum Hotel. Busstrecke 30 km.

16. Tag: Von Pisak nach Cuzco

Farbenprächtige Stoffe, rote Kartoffeln, reife Mangos, lila Mais und violette Limo lachen uns auf dem Markt von Pisak an. Neugierig, hier auch die quietschgelbe Inca Kola zu trinken, bevor wir weiterfahren und mit dem Reiseleiter die Rätsel knacken, die das Wasserheiligtum Tambo Machay und die Festung Sacsayhuamán aufwerfen? Pulsierend begrüßt uns dann Cuzco (3400 m). 70 km. Zwei Übernachtungen in einemkomfortablen Kolonialhotel in der Altstadt.

17. Tag: Kurioses Cuzco

Kommen Sie mit in Cuzcos Altstadt (UNESCO-Kulturerbe)! Da blitzt uns die alte Inkakultur im Sonnentempel an. Dort begegnet uns Europas Christentum in der Kathedrale. Kaum zu glauben, dass die Spanier den sakralen Riesen Santo Domingo einfach auf den alten Inkasonnentempel draufsetzten! Keine Seltenheit, wie der Reiseleiter weiß, der uns gleich zum nächsten Inkarelikt führt - dem zwölfeckigen Stein. Kurios auch Perus Abwandlung des Abendmahlgemäldes: Meerschweinchen statt Manna für Jesus und seine Jünger? Mit welchen Problemen Cuzcos Straßenkinder zu kämpfen haben und wie man ihnen hilft, erfahren wir danach im Gespräch mit dem Leiter des Projekts „Kleine Menschen“. Wir erkunden am Nachmittag das brodelnde Künstlerviertel San Blas beim Streifzug durch die engen Gassen. Was darf es zum Dinner sein? Alpaka-Steak oder Lomo saltado, Rindfleischstreifen mit Zwiebel und Paprika? ExtraTour: Statt Nachmittagsbummel lieber Museumsbesuch? Unser Kulturtipp: das Museo de Arte Precolombino. Auch wenn Ihnen die Fassade spanisch vorkommt - innen entführt Sie die Kolonialvilla mit Ausstellungsstücken aus dem Museo Larco in Lima geradewegs in die Zeit Alt-Perus. Sehenswert!

18. Tag: Richtung Puno durch die Anden

Die barocke Pracht der Sixtinischen Kapelle der Anden erwartet uns in der Dorfkirche von Andahuaylillas. Auf der Weiterfahrt nach Puno erinnert der Viracocha-Tempel von Raqchi an die Macht der Inkas. Wie Perus Revoluzzer sich im Laufe der Zeit veränderten, hören wir auf der Fahrt: von den indianischen Widerstandskämpfern unter Túpac Amaru II. bis zum Terror des Leuchtenden Pfades. Auf spektakulärer Strecke durchqueren wir das Vilcanota-Massiv und erreichen den Gipfel unserer Reise: den La-Raya-Pass (4350 m). Lama- und Alpaka-Herden stapfen dahinter durch die trockene Weite des Altiplanos. Glitzernd taucht der Titicacasee am Horizont auf. 350 km. Zwei Übernachtungen direkt am Titicacasee auf 3800 m Höhe.

19. Tag: Titicacasee - der größte See Südamerikas

Zwischen den windgeschüttelten Steppen und mächtigen Anden begrüßt uns der Titicacasee: Stolze 15 Mal würde der Bodensee hier hineinpassen. Der Reiseleiter weiß, wo sich die schönsten Uferabschnitte verbergen. Neugierig? Folgen Sie ihm aufs Boot und lichten Sie gemeinsam den Anker. Erleben Sie, wie die Bewohner der Schilfinseln vom Boot bis zum Haus ihr Leben ganz dem Seegras anpassen. Und warum auf Taquile Männer keine Ruhepause kennen und beim Warten auf den nächsten Job regelmäßig zum Strickkönig werden. Klingt nach einer Masche? Lassen Sie sich überraschen! ExtraTour: Auf eigene Faust die Insel Taquile erkunden? Sie bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten. Eine Variante: Sie verlassen bereits an der Nordspitze das Boot. In einer halben Stunde sind Sie im Hauptort und treffen dort später die Gruppe wieder. Verlaufen ausgeschlossen.

20. Tag: Puno - die Königin der Fiesta

Stolz streckt sich Punos Kathedrale vor uns auf dem Hauptplatz gen Himmel. Doch wieso zieht die Barockschönheit nicht nur gläubige Großstädter, sondern auch Folkloretänzer und Fiestafreunde an? Der Reiseleiter verrät die Antwort. Windumpeitscht erheben sich vor uns am Umayosee die Grabtürme von Sillustani. In ihnen sollen sich die Überreste von einigen der bekanntesten Stammesfürsten Perus verbergen! Am Nachmittag fliegen wir mit LAN Peru von Juliaca nach Lima zurück. Ceviche oder Corvina? Mit welcher Fischspezialität darf Sie die Gourmetkönigin Perus heute beim Abschiedsessen überraschen?

21. Tag: Abschied von Peru

Zeit, den Urlaub noch mal richtig auszukosten. Kaufen Sie am freien Vormittag Silberschmuck in Miraflores! Entdecken Sie das Künstlerviertel Barranco - am besten per Taxi - mit tollen Galerien und schreiten Sie atemlos über die Seufzerbrücke Puente de los Suspiros! Denn wer es schafft, die Brücke ohne Luft zu holen zu überqueren, bekommt einen Wunsch erfüllt! Alles gepackt? Am Nachmittag zeigt uns der Reiseleiter auf dem Weg zum Flughafen das Museo Larco. Ein Kunstgenuss als Zugabe zum Schluss. Abends heben wir gemeinsam mit LAN Airlines nach Madrid ab (Flugdauer ca. 12 Std.).

22. Tag: Rückkehr aus Südamerika

Ankunft am Nachmittag in Madrid. Weiter nach Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen oder Flug von Madrid mit Iberia direkt nach Berlin, Düsseldorf oder München.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Madrid, weiter mit LAN Airlines nach Guayaquil und zurück von Lima
  • Klimaneutrale Schiffspassage sowie Bus-/Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 16 Übernachtungen in Hotels, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Passage und 4 Übernachtungen auf der Santa Cruz in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Doppelzimmer/Zweibettkabine mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet, am 10. und 13. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 19. Tag Vollpension
  • Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchpaket) während der Kreuzfahrt
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Betreuung durch einen jederzeit zur Verfügung stehenden deutschen Arzt ab dem 7. Tag sowie durch den Englisch sprechenden Bordarzt während der Kreuzfahrt
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Guayaquil
  • Abendessen in typischen Restaurants am 11., 17. und 20. Tag
  • Mittagessen in einem typischen Restaurant am 10. und 13. Tag
  • Zugfahrt mit dem Vistadome (Panoramawagen) nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 220 €)
  • ServicePlus-Leistungen
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 200 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Ein offenes Wort

Wir haben den Reiseverlauf so zusammengestellt, dass Sie auf geruhsamen Tagesetappen ebenso abwechslungsreiche wie umfassende Eindrücke von Ecuador und Peru gewinnen. Da viele Flüge, besonders in den Anden, am frühen Morgen starten, können wir an einigen wenigen Tagen einen ungewohnt frühen Beginn des Programms nicht ausschließen. Der insgesamt entspannte Charakter der Reise wird davon nicht berührt.

Ihre ServicePlus-Vorteile

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus Gute Hotels mit Gepäckservice Frühstücksbuffet, beim Abendessen Menüwahl oder Buffet Immer wieder kleine Extras ServicePlus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Schiffsinformationen Santa Cruz

Ärztliche Versorgung an Bord An Bord befindet sich ein Englisch sprechender Sanitätsoffizier. Sollten Sie spezielle Medikamente benötigen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie eine ausreichende Menge für die Dauer der gesamten Reise mit sich führen. Es ist nicht gewährleistet, dass diese speziellen Medikamente in ausreichender Menge auf der MV Santa Cruz zur Verfügung stehen. Bordsprache Bordsprachen sind Englisch und Spanisch. An der Rezeption wird auch Deutsch gesprochen. Bordwährung An Bord der Santa Cruz können Sie mit US-Dollar in bar oder mit Reiseschecks bezahlen. Euro werden ebenfalls akzeptiert. Außerdem werden folgende Kreditkarten akzeptiert: Visacard, Mastercard und American Express. Essen und Trinken Neben dem Restaurant (eine Tischzeit) stehen zwei Bars zur Verfügung. Das Mittagessen erhalten Sie bei Ausflügen entweder in Form von Lunchpaketen oder es wird in Restaurants auf den Inseln eingenommen. Freizeitangebot an Bord In Ihrer Freizeit können Sie die Bibliothek, den Aufenthaltsraum, das Sonnen- und Beobachtungsdeck sowie das Erholungszentrum, welches Aromatherapie und verschiedene Massageanwendungen bietet, nutzen. Eine Boutique ist ebenfalls vorhanden. Kabinen Das Schiff verfügt über 43 gemütlich eingerichtete Kabinen, verteilt auf drei Decks. Die Kabinen verfügen über eine zentral geregelte Klimaanlage und Dusche/WC. Alle von uns gebuchten Kabinen sind Außen- und Standardkabinen (11,5 qm). Auf dem Hauptdeck verfügen die Kabinen über Bullaugen, auf dem Ober- und Bootsdeck über kleine Fenster. (Superior-Kabinen auf dem Bootsdeck 15 qm mit bis zum Boden reichenden Fenstern, Suiten 22 qm, Master-Suiten zusätzlich mit Balkon.) Auf der Santa Cruz erhalten die Gäste keine Schlüssel für die Kabinen. Die Kabinen sind aber von innen abschließbar. In jeder Kabine gibt es einen kleinen Safe, den man mit einem frei wählbaren Zahlencode schließen kann. An der Rezeption gibt es einen größeren Safe, in dem man ebenfalls Wertgegenstände deponieren kann. Kleidung Auf der Santa Cruz herrscht eine sehr entspannte, legere Atmosphäre. Bei den Mahlzeiten ist sportliche Freizeitkleidung angebracht. Elegante Garderobe ist nicht notwendig. Stromspannung In den Kabinen sind Steckdosen mit einer Spannung von 110 Volt vorhanden. An der Rezeption und im Speisesaal gibt es Steckdosen mit 220-Volt-Spannung. Telefonieren / Internet an Bord Sie können an Bord der Santa Cruz telefonieren. Allerdings ist dies mit erhöhten Kosten verbunden. Die Bibliothek verfügt über einen Internetzugang. Das Schiff ist telefonisch oder per Fax zu erreichen. Da es sich um eine Verbindung per Satellit handelt, ist eine ständige Erreichbarkeit nicht gewährleistet. Tel.: 00874 373 505 910 Fax: 00874 373 505 911 Mobiltelefon für Notfälle: 00593 9 8361612. In Notfällen kann außerdem die E-Mail-Adresse gerente.hotelero.sc@mnsantacruz.com kontaktiert werden. Besondere Hinweise zu Ihrem Schiff Für die Anlandungen stehen fünf Zodiacs zur Verfügung. An Bord befindet sich außerdem ein Glasbodenboot. Die Route des Galápagos-Kreuzfahrtschiffes kann aufgrund der Witterungsverhältnisse und aus Tierschutzgründen Änderungen unterliegen. Wissenschaftlich geschulte, Deutsch sprechende Naturführer begleiten Sie auf den Landgängen. An verschiedenen Tagen besteht die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln (Ausrüstung kann beim Purser des Schiffes ausgeliehen werden). Auch Strandhandtücher und Neoprenanzüge können geliehen werden.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Ecuador

Impfschutz Ecuador verlangt bei der direkten Einreise aus Deutschland keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Dennoch wird die Impfung allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in Ecuador in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt. Hierzu gehören das Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) sowie weitere Gebiete östlich der Anden. Es besteht kein Gelbfieberrisiko in den Städten Guayaquil und Quito oder auf den Galapagos Inseln. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) gefordert, siehe auch www.who.int. Genereller Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de <http://www.rki.de/>. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Denguefieber Dengue wird in weiten Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s.u.). Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ganzjährig besteht ein geringes Risiko im ganzen Land unterhalb 1500m Höhe auch an den Küsten (v.a. Esmeraldas). Als malariafrei gelten das Hochland, Quito, Guayaquil und die Galapagos-Inseln. Je nach Reiseprofil kann eine Chemoprophylaxe oder Standby-Medikation sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. Aufgrund der o.g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. HIV/AIDS Durch ungeschütze sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Höhenkrankheit Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen (siehe Merkblatt des Gesundheitsdienstes). Medizinische Versorgung Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Vor einer Reise nach Ecuador wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; zu Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org Unverändert gültig seit: 24. April 2012

Peru

Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (häufig die Nachbarstaaten) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Perus (besonders für das gesamte peruanische Amazonasgebiet) ist eine rechtzeitige (10 Tage vor Einreise) Impfung vorgeschrieben. Auch bei Weiterreise in ein Drittland kann die Impfung aus Peru kommend verlangt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Höhenkrankheit („Soroche“) In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe manifest wird. Warnsymptome sind: Schlechter Schlaf, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause / Übernachtung, sollte abgestiegen werden. Wirksame Therapie ist Abstieg unter eine Höhe von 2000 Meter. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Cusco oder Puno, also nicht nur Bergsteiger. Mate de Coca hat keine sichere vorbeugende Wirkung. Das Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig. Dengue-Fieber Dengue wird landesweit durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten. Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung und Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien. Leishmaniose Die cutane und mucocutane Form kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s.o.). Oropouche-Fieber Das Oropouche-Virus ruft ein Dengue-ähnliches Krankheitsbild hervor (s.o.) und wird ebenfalls durch Mücken übertragen. 2010 ist es im nördlichen Amazonas-Gebiet zu einem kleineren lokal begrenzten Ausbruch gekommen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein mittleres Risiko besteht im östlichen Tiefland besonders entlang der Flussläufe sowie in den Grenzgebieten zu Kolumbien, Brasilien und Ecuador. Ein geringes Risiko besteht in einzelnen ländlichen Gebieten unterhalb 1500m in der Küsten- und Andenregion. Ein sehr geringes bzw. kein Risiko besteht in Lima und Umgebung sowie in den Tourismusgebieten im Hochland (Cuzco, Machu Picchu, Titicaca-See). Je nach Reiseprofil kann deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe im Einzelfall eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder Mitnahme einer Malaria-Notfallmedikation sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Chloroquin, Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/ Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - den ganzen Körper bedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Pest Auch 2010 wurde von Einzelfällen und kleinen Ausbrüchen berichtet, zuletzt in Ascope und Trujillo. Das Ansteckungsrisiko für Reisende ist sehr gering. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufige Wäschewechsel sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Für beruflich in Pestgebieten Tätige empfiehlt sich nach Rücksprache mit einem Reise-/ Tropenmediziner ggf. die prophylaktische Einnahme von Antibiotika. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in teuren Privatkliniken mit Europa zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. In Cusco, dem wichtigsten Ziel ausländischer Touristen, gibt es nur wenige private Kliniken, die personell und apparativ adäquat ausgestattet sind. Es sind in jüngster Zeit wiederholt Fälle bekannt geworden, in denen Hilfesuchende gezielt an Einrichtungen verwiesen wurden, welche die notwendigen medizinischen Standards nicht erfüllten und deren medizinisches Personal nicht ausreichend qualifiziert war. Hintergrund war scheinbar das Wissen um das Bestehen einer zahlungskräftigen Auslandskrankenversicherung. Es ist daher große Vorsicht geboten. Das Auswärtige Amt empfiehlt deshalb, sich im Erkrankungsfall auf der Internetseite der Deutschen Botschaft über Ärzte und Krankenhäuser in Lima und Peru zu informieren oder im Notfall die entsprechenden Honorarkonsuln zu kontaktieren. In der Regel reichen die Behandlungsmöglichkeiten in Cusco nicht aus, um schwere Notfälle adäquat zu versorgen. Sobald es der medizinische Zustand zulässt, sollten schwer Kranke oder Verletzte deshalb nach Lima verlegt werden. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de. Unverändert gültig seit: 27. März 2012

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den Ländern Südamerikas, die Sie auf Ihrer Reise besuchen, zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Ecuador und Peru. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin. Dieser Hinweis gilt generell für die Großstädte des Landes und in besonderem Maße für einzelne Provinzen. Wir haben selbstverständlich unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden. Aus diesem Grund verzichten wir grundsätzlich auf den Besuch der im Norden und Osten des Landes gelegenen Provinzen Sucumbíos, Esmeraldas, Carchi und Napo. Aufgrund von -zum Teil recht kurzfristigen- Protestaktionen der Bevölkerung gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung kam es in letzter Zeit ab und an zu Straßenblockaden und damit verbundenen Beeinträchtigungen des Überlandverkehrs. Sollte diese Situation erneut eintreten, reagieren wir darauf mit geringfügigen Umroutungen bzw. Programmverschiebungen im Hochland. Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist auch in Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von Elendsvierteln und vermeiden in jedem Fall längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. In Peru können zudem soziale, ethnische und politische Spannungen immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Im Interesse Ihrer Sicherheit bitten wir Sie, Ihr Verhalten der in beiden Ländern vergleichsweise hohen Alltagskriminalität anzupassen. Bitte leisten Sie im Falle einer akuten Bedrohung keinen Widerstand und beachten Sie die weiterführenden Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit langjährig bewährten Partnern durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 27. März 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Peru Unverändert gültig seit: 27. März 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen zu werden. Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - Süd) wird seit einiger Zeit, besonders in den Regionen um Ica und Arequipa, ein Anstieg der Überfälle auf Überlandbusse registriert. In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst nachts nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen. In Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis größte Vorsicht geboten, da bei zahlreichen Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung Taxifahrer mit involviert waren. Besonders in den touristisch beliebten Orten gibt es regelmäßige Fälle von „Expresskidnappings“. Dabei werden die Opfer meistens im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten - in dieser Zeit wird u.a. mit ihren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abgehoben. Besonders gefährdet sind Besucher von Diskotheken in Lima, Cusco und Arequipa. ZUmeist kann in den Bars und Restaurants kostenlos ein Taxi bestellt werden. Auch die Türsteher vor Diskotheken kennen häufig zuverlässige Taxifahrer. Inzwischen sind die meisten Restaurants auch direkt per Funk mit den Taxizentralen verbunden, so dass keine Notwendigkeit besteht, ein Taxi von der Straße zu nehmen. Es wird daher grundsätzlich empfohlen, nur offizielle, registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen, deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren Ausweis sichtbar im Taxi hängt. Nach der Ankunft am Flughafen Lima werden leider immer wieder Touristen während des Taxitransfers oder bei Ankunft am Fahrtziel beraubt, oft sind die Taxifahrer beteiligt. Deshalb wird geraten, für den Flughafentransfer vom Flughafen Limas („Jorge Chavez“) nach Lima ein Taxi bei den drei innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen Taxigesellschaften (CMV Taxi Remisse Ejecutiv, MITSUTAXI und GREEN TAXI, http://www.lap.com.pe/lap_portal/taxis.html) zu bestellen und stets wachsam zu sein. Es wird ferner empfohlen: • Immer Aufmerksamkeit walten zu lassen, möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts zu reisen bzw. sich nachts nicht allein und immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufzuhalten; • bei Überfällen auf keinen Fall Gegenwehr zu leisten oder die Täter zu provozieren; • bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte (Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon) zu achten; • bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper zu tragen; Diebstähle in Bussen und an Busterminals sind weit häufiger als in preiswerten Hotels; • Kreditkarten nicht ständig mit sich zu führen, vor allem nicht abends und nachts; nur die benötigte Menge Geld mitzunehmen und Wertgegenstände, Reiseschecks und Dokumente im Hotelsafe zu hinterlegen; • Rucksäcke und Taschen nicht über die Rückenlehne von Stühlen in Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen zu hängen; Taschen und Rucksäcke immer dicht am Körper zu tragen • Geld nur in Banken und Wechselstuben zu tauschen sowie das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren etc. zu vermeiden • Armenviertel in Großstädten zu meiden; • wegen der Verkehrs- und Kriminalitätsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten; • jede Berührung mit Drogen aller Art zu unterlassen (hohe Strafen, s. u.), Vorsicht walten zu lassen gegenüber Personen, die während der Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen, und Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen; • nur Dienstleistungen von bekannten/empfohlenen Reisebüros und Reiseführern in Anspruch zu nehmen und keine Touren auf der Straße zu kaufen; Fremdenführer sich entsprechend ausweisen zu lassen • sich für Fragen und Hilfe an Ihren Reiseleiter und/oder die Touristenauskunft und ggf. Polizei zu wenden Reisen über Land In Peru kommt es immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren können. Häufig kommt es zu kurzfristig organisierten und unangekündigten Straßenblockaden und dabei auch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung gegen Reisende. Die Bewegungsfreiheit wird dadurch in den betroffenen Gebieten zeitlich und räumlich stark eingeschränkt. In jüngerer Zeit waren besonders die Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie die Region Cajamarca betroffen. Starke Regenfälle können dazu führen, dass Flüsse zu reißenden Strömen werden, Straßen überfluten, Straßen, Brücken und das Gleisbett von Zügen wegschwemmen, Erdrutsche Straßen blockieren usw. Dadurch können Fahrzeuge auf Überlandreisen an der Weiterfahrt gehindert werden oder Ortschaften über mehrere Tage auf dem Landwege nicht mehr zugänglich sein. Reisende in Peru sollten die Medienberichte stets aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung auch kurzfristig entsprechend anpassen. Die insgesamt 28 landesweiten Büros von „iPeru“ (staatliche Touristenauskunft und -assistenz; 24-Std.-Tel.: (0051-1) 574-8000, e-mail: iperu@promperu.gob.pe) helfen in der Regel sehr rasch und zuverlässig mit aktuellen Hinweisen weiter. In einigen Provinzen, z.B. im Tal der Flüsse Ene und Apurímac (auf Spanisch abgekürzt VRAE), wurde zur Bekämpfung des Drogenanbaus und zur Terrorismusabwehr der Ausnahmezustand verhängt. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte. Im VRAE kommt es gelegentlich zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Eine Gefährdung von Reisenden kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird empfohlen, die genannte Region zu meiden. Auch die Strecke von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto bzw. nach Pucallpa sollte gemieden werden. Dort ist die Gefahr für Überlandreisende derzeit besonders hoch. In der abgelegenen Gegend auf dem Trek Choquequirao-Machu Picchu (Bezirk Vilcabamba) in der Region Cusco kam es im August 2011 zu mehreren Überfällen schwer bewaffneter, offensichtlich politisch motivierter Gruppierungen auf Touristengruppen. Sollten Sie dennoch eine Wanderung oder Tour durch diese Gegend planen, wird zu allergrößter Vorsicht aufgerufen und dringend empfohlen, sich bei der Vorbereitung gewissenhaft mit ortskundigen Personen abzustimmen. Die Benutzung von Überlandbussen kann besonders in den Gebirgsregionen nicht pauschal empfohlen werden. Es ereignen sich regelmäßig Unfälle mit einer großen Anzahl von Toten und Verletzten. Die Anreise nach Iquitos sollte mit dem Flugzeug stattfinden; von Reisen mit Schiffen von Pucallpa oder Yurimaguas wird abgeraten (schlechte hygienische Zustände an Bord, schlechte Verpflegung und die Gefahr von Überfällen durch bewaffnete Gruppen). In Iquitos sollten Ausflüge in den Urwald grundsätzlich nur bei offiziellen Agenturen gebucht werden und keinesfalls bei informellen Anbietern auf der Straße.

Sicherheitshinweis

Ecuador Unverändert gültig seit: 24. April 2012 Aktuelle Hinweise Der außergewöhnlich heftige Niederschlag in der diesjährigen Regenzeit führt dazu, dass die Überschwemmungen an der Küste an Intensität zunehmen und erste Einschränkungen auch im Fernstraßennetz zu berücksichtigen sind. Landesspezifische Sicherheitshinweise Allgemeiner Hinweis Die große Mehrheit der Besucher in Ecuador hat keine Sicherheitsprobleme. Besuchern sollte allerdings bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist. Hinsichtlich des Niveaus der Kriminalität liegt das Land in Lateinamerika auf einem mittleren Platz. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito sowie der Grenzregion zu Kolumbien. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen, auch bewaffneten, zu werden. Es ist von einer im Vergleich zu Europa erhöhten Gewaltbereitschaft auszugehen. Von Gegenwehrist in jedem Fall abzuraten. Ausreichende medizinische Behandlung und anschließende Strafverfolgung sind nicht immer gewährleistet. Aus aktuellem Anlass wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine medizinische Notfallbehandlung in Privatkliniken meist nur gegen Vorkasse oder Nachweis ausreichender Bonität erfolgt. Der Nachweis einer internationalen Krankenversicherung ist in diesen Fällen nicht ausreichend. Trotz sonstiger Sicherheitsbedenken empfiehlt die Botschaft, eine Kreditkarte mitzuführen. In vielen Fällen wird eine Kreditkartendeckung in Höhe von 5000 Euro erwartet. Vulkanische Aktivitäten Der Vulkan Tungurahua ist in unregelmäßigen Abständen aktiv. Die Intensität schwankt, erneute Explosionen werden von staatlichen Experten jedoch für wahrscheinlich gehalten. Bei Reisen in das Touristengebiet Baños wird geraten, sich zuvor bei den örtlichen Behörden über aktuelle Einschränkungen und zur Sicherheitslage zu informieren. Ähnliches gilt für den Vulkan Reventador. Die Aktivität des Vulkans hat in den letzten Monaten zugenommen, erste Warnungen vor einem möglichen Ausbruch wurden veröffentlicht. Ähnlich wie z.B. beim Tungurahua wurde deshalb das Besteigen des Reventador strengstens untersagt. Generell wird auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen von Flughäfen) hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage informieren. Informationen in spanischer Sprache können auf der Internetseite www.igepn.edu.ec abgerufen werden. Reisen über Land Ecuador weist eine sehr hohe Unfallrate auf. Grundlegende Sicherheitsvorkehrungen werden häufig nicht eingehalten. Der Fahrstil entspricht nicht den in Mitteleuropa üblichen Standards. Insbesondere Busse sind sehr häufig in schwere Unfälle verwickelt. Besonders Fahrten in der Nacht sind mit einem erhöhten Risiko verbunden. Dies sollte bei der Wahl des Verkehrsmittels berücksichtigt werden. Allgemein wird die Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Kolumbien, vor allem in der Provinz Sucumbíos, durch Entführungen und Aktivitäten bewaffneter Gruppen beeinträchtigt. Auch wenn in letzter Zeit keine Entführungen oder sonstige gravierende Übergriffe gegen Touristen bekannt geworden sind, ist vor Reisebeginn, (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären. Auch bei Überlandfahrten in den Provinzen Esmeraldas, Orellana, Napo und der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten. Kriminalität Nicht nur in größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen und Raubüberfällen. Die Täter wenden dabei u.a. folgende Tricks an: - diverse Ablenkungsmanöver, z.B. mit vorgetäuschten Pannen und Missgeschicken oder dem Überschütten mit verschiedensten Arten von Flüssigkeiten, einschließlich Fäkalien, - Kreditkartenbetrug, - „Bußgeld“-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen, - Raub nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen in Form von Speisen, Getränken oder auf Prospekten bzw. Faltblättern, die wie Werbematerial verteilt werden, - Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen. Grundsätzlich sollte auf das Gepäck gut geachtet werden. Schmuck sollte möglichst nicht getragen werden; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi benutzt werden. Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. Auf lokale Hinweise sollte besonders geachtet werden. Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen sollte auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden bzw. sollten solche abgefragt werden. Aufgrund der Gewaltbereitschaft der Täter sollte bei Raubüberfällen keine Gegenwehr geleistet werden. Bei Vergewaltigungen ist in jedem Fall eine Anzeige zu erstatten und es wird empfohlen sich umgehend ein sog. Postexposure-Kit zu besorgen. Dies ist in Notfällen auch über die UN in Quito, Oficina DSS, 3er piso, Tel.: 094761807; 02-2465995 oder 094761369, (02) 380 9600 (dom) erhältlich. Bei Bedarf stehen manchmal auch von der Polizei vermittelte Psychologen zur Verfügung. Polizei und Strafverfolgungsbehörden Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen. In Quito können Strafanzeigen u.a. im Büro der städtischen Tourismuspolizei, welches an der Ecke der Straßen Reina Victoria und Vicente Roca im dritten Stockwerk liegt und rund um die Uhr geöffnet ist, sowie bei der „Policía Judicial“ an der Ecke der Straßen Juan León Mera und Vicente Roca aufgegeben werden. Mitzubringen ist entweder der Reisepass oder eine Kopie desselben. Die Beamten halten mehrsprachige Formulare bereit. Die Verfolgung von Straftaten durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft -v.a. in Fällen allgemeiner Kriminalität - ist nicht immer sichergestellt. Naturkatastrophen Ecuador liegt in einer Erdbebenzone und hat mehrere aktive Vulkane. In den letzten Jahren kam es zu Eruptionen (vorwiegend Ascheregen) verschiedener Vulkane. Insbesondere die Vulkane Tungurahua (Touristengebiet Baños), Sangay und Reventador sind derzeit aktiv; der Vulkan Cotopaxi steht unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito) wird hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen informieren. Informationen in spanischer Sprache zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten können auf der Internetseite des Instituto Geofísico - Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador abgerufen werden: <http://www.igepn.edu.ec/index.html> In den Wintermonaten (Januar - April) kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Reisende sollten sich über die aktuelle Lage und Verkehrssituation durch örtliche Medien bzw. den Reiseveranstalter informieren und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
11.08.2012 - 01.09.2012 ausverkauft
06.10.2012 - 27.10.2012 ausverkauft
20.10.2012 - 10.11.2012 7.790 €
17.11.2012 - 08.12.2012 7.790 €
23.02.2013 - 16.03.2013 7.790 €
23.03.2013 - 13.04.2013 7.790 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lan Airlines Auf Anfrage
Düsseldorf Lan Airlines Auf Anfrage
Frankfurt Lan Airlines Auf Anfrage
Genf Lan Airlines Auf Anfrage
München Lan Airlines Auf Anfrage
Wien Lan Airlines Auf Anfrage
Zürich Lan Airlines Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 22