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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 24908
ab 2.880 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Südindien

Höhepunkte des Südens

  • 15-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Die schönsten Tempel Indiens und tropische Landschaften
  • Lebendige Traditionen des Südens: Yoga, Tempelzeremonien und Kathakali-Tanz
  • Fahrt in den Backwaters
  • Ausgewählt schöne Hotels, viele Mehrfachübernachtungen
  • Flüge mit Emirates, ab München in der Regel im Airbus A380
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Mahabalipuram / Radisson Temple Bay ****
2 Tiruvannamalai / Sparsa Resort ***
2 Tanjore / Ideal River Resort ***
1 Madurai / The Gateway ****
1 Thekkady / Elephant Court ****
2 Kochi / Le Meridien ****(*)
1 Vembanadsee / The Zuri Kumarakom ****
2 Mararikulam / Marari Beach ***(*)
In Tamil Nadu ragten schon im Mittelalter Wolkenkratzer in den Himmel - zum Ruhme der Götter. Und die sind populär wie eh und je. Kein Wunder - die indischen ...
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1. Tag: Flug nach Südindien

Sie fliegen individuell am Nachmittag mit Emirates von Frankfurt, München, Hamburg, Düsseldorf, Wien, Zürich oder Genf nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Gemeinsam geht es weiter nach Chennai, dem ehemaligen Madras (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Passende Fluglektüre für Südindien: „Der Gott der kleinen Dinge“ von Arundhati Roy.

2. Tag: Ankunft in Chennai

Morgens in Chennai: Menschengewimmel, Rikscha-Geklingel, Mantras murmelnde Pilger und knatternde Mopeds, die heilige Kühe zur Seite hupen. Kolonialpaläste, Tempeltürme und zwischendrin Glockengeläut der St.-Thomas-Basilika. Im Government Museum, das schon von außen sehenswert ist, gibt es die schönsten Chola-Bronzen zu sehen. 60 km. Der Nachmittag am Strand von Mahabalipuram gehört Ihnen! Verlockend: ein Sprung ins Meer und dann in der Hängematte unter Palmen schaukeln. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel.

3. Tag: Die Küstentempel von Mahabalipuram

Tempelkunst am weißen Strand: Könige der Pallava-Dynastie bauten ein Abbild des Weltenbergs aus Stein (UNESCO-Kulturerbe). Unzählige Reliefs erzählen Geschichten, und Götterstatuen starren von Höhlenwänden. Glück für Sie: Ihr Studiosus-Reiseleiter kennt die Pfade durch die Welt von Shiva, Brahma und Vishnu. Auch heute noch entlocken indische Steinmetze dem harten Granit Formen von zarter Schönheit, stellen wir in den Werkstätten der Umgebung fest. Nachmittags führen Sie Programmregie. Fahren Sie doch mit der Rikscha zur Tigerhöhle und laufen Sie barfuß am Strand entlang zurück ins Hotel! Oder Sie stürmen den Basar! ExtraTour: Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wer am dritten Tag nicht mit auf die Besichtigung in Mahabalipuram gehen möchte, kann im nahe gelegenen Kanchipuram nicht nur großartige Tempel bewundern, sondern auch schöne Saris und beste Seidenprodukte kaufen.

4. Tag: Vogelpark Vedantangal

Graue Pelikane, Buntstörche, Löffler und Kormorane brüten und flattern im Vedantangal-Vogelpark. Bis aus Sibirien kommen diese Besucher. Bei Gingee wachsen Felshügel aus der Ebene, bekrönt von den Ruinen eines Forts. Fotostopp! Weiterfahrt nach Tiruvannamalai. 200 km. Abends servieren Jamal und Kollegen vegetarische Leckerbissen. Zu feurig? Der Reiseleiter kennt Tricks zum Löschen brennender Kehlen! Und wer schafft es, die Gemüsecurrys auf indische Art - nur mit der rechten Hand - zu essen? Zwei Übernachtungen am Fuße des heiligen Bergs Arunachala.

5. Tag: Am heiligen Berg Arunachala

Ein früher Sprung aus den Federn! Wir schnuppern Morgenstimmung am heiligen Berg. Nach dem Frühstückscurry schauen wir uns im Aschram um, wo der Heilige Ramana Maharshi bis 1950 lebte. Was treibt die Sinnsucher des Westens in Scharen in die Aschrams Indiens? Die schneeweißen Tempeltürme des Arunachaleshwara-Tempels haben wir schon aus der Ferne erspäht. Nachmittags reihen wir uns in die Pilgerscharen ein, die sich zwischen Tempeltürmen, Höfen und Teichen drängen. Ob uns der Tempelelefant mit seinem Rüssel segnet? Bringt Glück!

6. Tag: Darasuram und Tanjore

Wir genießen die Weite Tamil Nadus auf unserer Fahrt, bevor wir am Nachmittag Darasuram erreichen. Hier erwartet uns der Airavateshvara-Tempel (UNESCO-Kulturerbe) mit seinen herrlichen Reliefs und fein gemeißelten Skulpturen von Göttern, Fabeltieren und Dämonen. Shiva wird hier verehrt, aber warum steht dann im Allerheiligsten ein Lingam? Ihr Reiseleiter weiß es. 150 km. Zwei Übernachtungen in Tanjore.

7. Tag: Tempelstadt Srirangam

21 Wolkenkratzer zum Ruhme der Götter: Srirangam - eine Tempelstadt der Superlative. Hausherr ist Gott Vishnu, der sich immer mal wieder in Krisenzeiten auf der Erde blicken lässt. Wir beehren den größten Tempelkomplex Indiens: den Ranganathi-Swami-Tempel. 100 km. Zurück in Tanjore feiern wir im Brihadisvara-Tempel (UNESCO-Kulturerbe) dessen 1000. Geburtstag. Das Fest der Götter sehen wir an den Wänden als Fresken und in unzähligen Skulpturen. ExtraTour: Keine Lust auf Tempelkunst in Srirangam und Tanjore? Dann geben Sie den Göttern einen Korb und werfen Sie einen Blick in die Zukunft! In der berühmtesten Palmblattbibliothek Indiens in Vaitheeshwaran Koyil sehen Wahrsager beim Blick auf Ihr persönliches Palmblatt, wohin die Lebensreise für Sie geht.

8. Tag: Die Paläste von Chettinad

An glorreiche Zeiten der Chettiyar-Kaste erinnern Kaufmannspaläste, in denen sich Orient und Art déco treffen. Die Chettinad-Küche ist berühmt unter indischen Gourmets. Im ehemaligen Clubhaus schnippeln und brutzeln Meenakshi und ihre Kolleginnen und freuen sich auf Unterhaltung mit ihren Gästen. Wir dürfen viele Fragen stellen, in Aromen schwelgen und stilecht vom Bananenblatt schlemmen. Nachmittags weiter nach Madurai. 220 km. Lust auf spirituelle Momente nach dem Abendessen? Dann fahren Sie individuell zur Abendzeremonie im Minakshi-Tempel!

9. Tag: Minakshi-Tempel und Gewürzplantage

Tempeltürme, die am Himmel kratzen, mit Göttern in Bonbonfarben. Wir stehen vor dem berühmten Minakshi-Tempels! Pilgerschlangen vorm Schrein von Ganesha, dem Elefantengott. Dumpfe Trommeln, gemurmelte Mantras. Jasminblüten, Räucherstäbchen und Butterfett. Ein kunterbunter Tempeltag - und wir mittendrin! Weiterfahrt nach Thekkady. Hier betören andere Düfte die Nase: Pfeffer, Zimt und Kardamom - im mittelalterlichen Abendland kostbarer als Gold. Wir besuchen einen Gewürzgarten, und wie man Ingwer anbaut, erzählt uns Abraham, unser Gewürzmeister. Es bleibt Zeit, mit ihm über das Leben in den Bergen zu sprechen. 160 km.

10. Tag: Tee, Kaffee und Kautschuk

Eine Fahrt durch eine Märchenlandschaft: Nicht ohne Grund wird Kerala „Gottes eigenes Land“ genannt. Zuerst Teeplantagen, so weit das Auge reicht. Das kühle Bergland war zur Kolonialzeit Sommerfrische der tropenmüden Briten. Am Fuß der Berge säumen unzählbare Kautschukwälder die Straßen. Zugleich gibt es hier besonders orthodoxe Brahmanen. Wie es mit dem Kastenwesen und den großen gesellschaftlichen Gegensätzen in Indien aussieht, weiß Ihr Reiseleiter. Uns zieht es weiter an die Malabar-Küste, wo uns ein Barbecue-Dinner mit frischem Fisch erwartet. 180 km. Zwei Übernachtungen in Kochi.

11. Tag: Hafenstadt Kochi

Zwischen Kolonialkirchen, Synagogen, Gewürzspeichern und den chinesischen Fischernetzen gehen wir auf Spurensuche der ehemaligen Kolonialherren und stehen am einstigen Grab des Seefahrers Vasco da Gama. Der Nachmittag gehört Ihnen. Gelegenheit, das junge Kochi kennenzulernen. Fahren Sie einfach mit der Fähre nach Ernakulam, wo sich indische Familien und Freundescliquen in den Malls beim Shoppen vergnügen! ExtraTour: Sie sind heute in Shoppinglaune? Dann streifen Sie doch im eigenen Tempo durch die Gassen von Fort Kochi und durchstöbern Sie die Antiquitätengeschäfte, statt mit der Gruppe die Stadt zu erkunden.

12. Tag: In die Backwaters

Am Vormittag können Sie eine ganz besondere Art Theater bei einer Vorstellung erleben, die nur für Sie stattfindet: Kathakali ist Tanz, Gesang, Rhythmus und vor allem Maske. Fremd und unglaublich ästhetisch! Danach geht es hinein in eine der faszinierendsten Landschaften Indiens: die Backwaters. In unserem Resorthotel am Vembanadsee fühlen wir uns ganz entspannt im Hier und Jetzt! Busstrecke 65 km.

13. Tag: An der Malabar-Küste

Auf einer Bootsfahrt durch die Backwaters können wir uns die Frage stellen, ob diese unzählbaren Kanäle künstlich sind oder natürlich entstanden. Den Bewohnern ist es egal. Wir schauen in dieser friedlichen Umgebung dem ländlichen Leben am Ufer zu und machen immer wieder kleine Stopps in Dörfern. Dann geht es weiter an den Indischen Ozean. Hier ließen sich schon Caroline von Monaco und Helmut Kohl ayurvedisch verwöhnen! Unser Strandparadies ist die Heimat der uralten Ayurvedalehre, bei der Gewürze nicht nur in den Kochtopf gehören. Lassen Sie sich verwöhnen! 20 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen Strandresort.

14. Tag: Ein Tag am Strand

Faulenzen am Pool oder doch ein Stirnguss im Hotel? Am besten beides! Vielleicht haben Sie ja eine Badeverlängerung oder eine Ayurvedakur gebucht? Dann wünschen wir erholsame Tage im Paradies! Am Abend können wir uns bei einem Abschiedsessen an die schönsten Momente dieser Reise erinnern.

15. Tag: Bye-bye, India!

Gegen 1 Uhr verlässt der Transferbus zum Flughafen das Hotel. 70 km. Gegen 4.30 Uhr fliegen wir mit Emirates von Kochi nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.) und weiter nach Frankfurt, München, Hamburg, Düsseldorf, Wien, Zürich oder Genf, wo wir gegen Mittag landen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Emirates von Frankfurt nach Chennai und zurück von Kochi
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer in Tanjore)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 8. Tag Mittagessen statt Abendessen)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Bootsfahrt in den Backwaters
  • Spezialitätenessen in Kochi am 10. Tag
  • Besuch einer Kathakali-Tanzvorführung
  • Eintrittsgelder (ca. 65 €)
  • Visagebühren (ca. 65 €) und Visabeantragung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 80 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Indien beantragt Studiosus für Gäste mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich (Frist 5 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Indien

Unverändert gültig seit: 11.5.2012 Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen, Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch Masern, Mumps, Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Meningitis ACWY, und Japanische Encephalitis empfohlen. Malaria Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles- Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt. Malaria tritt ganzjährig mit saisonalen Schwankungen auf. Außer in Höhenlagen über ca. 1500 Meter besteht in Indien ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen: besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an. In Indien sind die großen Städte davon nicht ausgenommen. Insbesondere in Mumbai und in Delhi waren in der letzten Saison zunehmende Malaria Erkrankungen zu verzeichnen. Auch in Rajasthan gab es 2010 überdurchschnittlich viele Malaria Fälle. Das Risiko ist im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa am höchsten und nimmt vom Norden und den zentralen Landesteilen nach Süden hin ab. Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica. Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung. · Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien, · Das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und · Das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder · Der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen) vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen stechmückenübertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber, Chikungunya und Japanischer Enzephalitis. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht generell empfohlen (www.dtg.org) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Aufgrund des Risikos in Indien, gefälschte Medikamente zu erwerben, ist das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur so genannten Notfalltherapie angeraten. Die individuelle Auswahl des Medikaments und mögliche Nebenwirkungen, beziehungsweise Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten, müssen entsprechend dem Reiseverlauf und persönlichen Umständen mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Ausreise besprochen werden. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Indien ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig. Durchfall- und Darmerkrankungen Oberflächengewässer sind häufig mit fäkalen Keimen und ggf. mit chemischen Schadstoffen kontaminiert, auch wenn sie in der landwirtschaftlichen Produktion verwendet werden. Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser, auch in den Städten, hat keinesfalls Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss gründlich abzukochen, zu filtern oder chemisch zu desinfizieren. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte ebenfalls nur Trinkwasser verwendet werden. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut durchgebraten worden sein. Das Infektionsrisiko für Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern. Cholera tritt in Indien immer wieder auf, ist in aller Regel für Touristen und bei Beachtung der üblichen Hygieneregeln aber keine Bedrohung. Eine Impfung gegen Cholera steht zur Verfügung, wird aber nicht generell empfohlen. Tollwut Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut, auch in den Städten. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe kann nicht überall gewährleistet werden. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem Biss. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Indien eine besondere Bedeutung zu. Sie sollte unbedingt vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann dann meist vor Ort - z.B. in den großen Kliniken der Metropolen - erfolgen. Tuberkulose Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger. Das Tragen eines chirurgischen Mundschutzes schützt nicht vor einer Ansteckung! HIV/ AIDS/Geschlechtskrankheiten Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr sprunghaft angestiegen. Dengue Fieber Dengue Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Dengue Fieber kommt landesweit, besonders an den Küsten und in den großen Zentren des Landes, während und in den Monaten nach der Regenzeit bis in Höhen von circa 1500 Metern vor. Chikungunya Chikungunya wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Chikungunya Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Chikungunya kommt zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen vor. Japanische Encephalitis Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig. Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht in Indien landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden. 2011 kam es auch in New Delhi zu einem kleinen Ausbruch von JE, der mit Beginn des Winters abgeflaut ist. Grippe (Saisonale Influenza) Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren in Nordindien in den Wintermonaten. Im Süden sind Grippeviren in deutlich geringerer Häufigkeit ganzjährig nachweisbar. Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen (siehe: www.rki.de). Im März und April 2010 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“) Fällen, vor allem in den Bundesstaaten Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan. Da große Menschenansammlungen in Indien nur schwer zu vermeiden sind, sind persönliche Hygienemaßnahmen (Händewaschen oder -desinfektion, Einmalhandtücher in öffentlichen Einrichtungen etc.) und die vorbeugende Grippeschutzimpfung wichtige Maßnahmen zur Verhütung einer Infektion. Vogelgrippe (Influenza A H5N1) In Indien sind in der Vergangenheit Fälle von aviärer Influenza („Vogelgrippe“) bei Tieren, nicht jedoch bei Menschen, aufgetreten. Betroffen war zuletzt im Herbst 2011 der Bundesstaat West-Bengalen. Das Risiko für Reisende gilt als gering. Trotzdem sollte sicherheitshalber bei Reisen im Land auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel und insbesondere auf den Besuch von Geflügelmärkten verzichtet werden. Bitte beachten Sie die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichten aktuellen Informationen („Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de). Geographisch bedingte Erkrankungen Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen. Bei kommerziell organisierten Touren ist der zeitliche Rahmen mitunter knapp bemessen und der Gruppenzwang hoch. Das kann bei Einzelnen die notwendige Anpassung an zunehmende Höhen erschweren oder verhindern und zu den verschiedenen Formen von Höhenkrankheit führen. Die Höhenkrankheit ist eine durch taktische Fehler bei der notwendigen Höhenanpassung über 2.300 m (z.B. durch zu raschen Aufstieg und Überanstrengung) ausgelöste, potentiell sehr gefährliche Funktionsstörung von Lunge und Gehirn. Erkranken können besonders auch junge, gesunde und gut trainierte Personen, auch solche, die bereits früher große Höhen und rasche Aufstiege ohne Probleme bewältigt haben. Zu Todesfällen kommt es nicht selten, weil grundlegende Regeln missachtet-, Frühsymptome falsch gedeutet- und Medikamente unvernünftig eingesetzt werden. Bestimmte Erkrankungen von Herz und Lungen erhöhen ebenfalls das Risiko, eine Höhenkrankheit zu erleiden. Beschwerden, die Hinweise auf eine beginnende Höhenkrankheit geben können, sind: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Desinteresse und Leistungsabfall. In diesem Fall ist Rast und Ruhe bis zur Beschwerdefreiheit geboten, ein weiterer Aufstieg verbietet sich. Treten u. a. Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit, Atemnot oder Erbrechen auf, sollte unverzüglich mit dem Abstieg begonnen werden - nie alleine, sondern immer in Begleitung. Das ist auch dann der Fall, wenn Frühsymptome innerhalb von 24-36 Stunden nicht vollständig verschwinden. Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt. Vor der Einnahme von Medikamenten zur Vorbeugung oder Behandlung der Höhenkrankheit ohne Anweisung eines Arztes oder eines erfahrenen Bergführers wird dringend gewarnt. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen. Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen. Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien nach Kenntnis der deutschen Botschaft keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter dann einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen. Eine individuell angepasste Reiseapotheke ist nach Rücksprache mit einem Reisemediziner beim Trekking immer mitzuführen. Die durch die Äquatornähe intensive Sonneneinstrahlung im Süden des Landes, besonders zur Mittagszeit, wird von Urlaubern gerne unterschätzt und kann zu unangenehmen und langfristig gefährlichen Sonnenbränden führen. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden. Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu tragischen Ertrinkungsunfällen: auf entsprechende Warnungen ist an den Stränden zu achten, Alkoholkonsum sollte beim Baden und Schwimmen vermieden werden. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea). Weitere Gesundheitsgefahren Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Indien nicht durchgeführt, die allgemein verbindlichen Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann im weiteren Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Überlastungen der vorhandenen Infrastruktur bei zunehmender Verkehrsdichte oder während des Monsuns verzögern das zeitliche Eintreffen alarmierter Rettungsfahrzeuge deutlich. Bei der Wahl der Transportmittel und der Route sind Reisende daher gehalten, eine kritische Auswahl zu treffen und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren. Gehwege sind häufig nicht existent oder bergen erhebliche Unfallgefahren wie unerwartete Stolperfallen oder nicht gesicherte oder gekennzeichnete Baugruben. Die Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In Delhi und Kalkutta kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern. Patienten mit psychischen Erkrankungen wird dringend geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht! In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen. Bitte besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit ihrem behandelnden Arzt. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren. In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Zahlreiche Patienten aus der ganzen Welt kommen zu planbaren Behandlungen und Operationen ins Land. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten, was das Budget eines durchschnittlichen Reisenden bei schweren Erkrankungen und intensivpflichtigen Behandlungen oft sprengt. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend notwendig. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Indien bewusst sein. Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Indien mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzten Antibiotika auf. Die Deutsche Botschaft in Neu Delhi und die Generalkonsulate in Bangalore, Chennai, Kalkutta und Mumbai verfügen für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der jeweiligen Stadt.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Bei Reisen nach Indien bieten wir Ihnen das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel bzw. einen anderen Termin umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat die politische Bedeutung des Landes in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen, eine positive Auswirkung dieser Entwicklung auf die Sicherheitslage in Indien selbst blieb bisher aus. Drei fast zeitgleich am 13. Juli 2011 verübte Anschläge auf belebte Verkehrsknotenpunkte in Mumbai und eine Vielzahl von Terroraktionen in den letzten Jahren weist auf eine unverändert hohe und landesweit bestehende terroristische Bedrohung hin. Verantwortlich für diese Anschläge waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen. Seit 2009 haben die in vielen verarmten ländlichen Regionen Zentralindiens aktiven maoistischen Naxaliten ihre Aktivitäten gegen staatliche Einrichtungen und das Eisenbahnnetz deutlich verstärkt, ein Anschlag auf einen Nachtzug im Bundesstaat Westbengalen forderte im Mai 2010 zahlreiche Todesopfer. Zudem können soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen landesweit zu lokal begrenzten gewalttätigen Protesten, Straßenblockaden und Demonstrationen führen. Da weitere Terroranschläge und regionale Unruhen auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden können, vermeiden wir, soweit möglich, größere Menschenansammlungen sowie die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in den Ballungszentren. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit dem Auswärtigen Amt und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 11. Mai 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indien Unverändert gültig seit: 11. Mai 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land In letzter Zeit sind Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten verstärkt von örtlichen Reiseveranstaltern (vornehmlich im Stadtzentrum „Connaught Place“) mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen genötigt worden. Diese Büros geben sich regelmäßig als „staatlich anerkannt“ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer scheinen mitunter mit diesen Veranstaltern zusammenzuarbeiten und Touristen gezielt dorthin zu fahren. Reisende sollten bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam sein. Falls in Bedrängnis, sollte auf unverzügliche Kontaktaufnahme mit der lokalen Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende „Tourist Police“, Notruf 100) und ggf. auch der deutschen Botschaft bestanden werden. Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in verschiedenen Städten angespannt. Angesichts der terroristischen Gefahren wird landesweit zu besonderer Wachsamkeit geraten, insbesondere beim Besuch von Märkten, öffentlichen Plätzen und großen Menschenansammlungen sowie Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere auch im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Im Jahr 2008 waren u.a. die Städte Mumbai, Jaipur (Rajasthan), Bangalore (Karnataka), Ahmedabad (Gujarat) und die Hauptstadt New Delhi von schweren Anschlägen betroffen. Dabei stachen insbesondere die Anschläge von Mumbai (26. bis 29. November 2008) hervor, die über 160 Todesopfer sowie rd. 300 Verletzte forderten. Sie richteten sich erstmals gezielt auch gegen verschiedene von ausländischen Touristen und Geschäftsleuten aufgesuchte Hotels, Restaurants sowie den Bahnhof von Mumbai. Am 13. Februar 2010 gab es in Pune in einem auch von zahlreichen Ausländern besuchten Café einen Bombenanschlag, dem mehrere Menschen zum Opfer fielen. Im Dezember 2010 wurde bei einem Bombenanschlag in Varanasi ein Mensch getötet und zahlreiche Personen, darunter auch Ausländer, verletzt. Die Anschläge bestätigen die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. In den Bundesstaaten West-Bengalen, Jharkhand und Chattisgarh wurden mehrere Anschläge auf Reisezüge verübt, zuletzt am 28. Mai 2010 mit zahlreichen Todesopfern und Verletzten. Weitere Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz, besonders in den genannten Bundesstaaten, können nicht ausgeschlossen werden. Bei den jüngsten Terroranschlägen auf belebten Verkehrsknotenpunkten in Mumbai am13.Juli 2011 wurden zahlreiche Menschen getötet und verletzt. Ausländer kamen nicht zu Schaden. Am 7. September 2011 explodierte vor dem High Court Delhi ein Sprengsatz, zahlreiche Menschen wurden getötet und verletzt. Ausländer kamen nach vorliegenden Informationen nicht zu Schaden. Das allgemeine kriminelle Risiko für Ausländer in den touristisch stärker erschlossenen Gegenden Indiens ist eher gering. Reisende, insbesondere Frauen, sollten sich jedoch auch dort stets von Vorsicht leiten lassen. Bundesstaat Jammu und Kaschmir Landesteil Kaschmir Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird von Reisen in ländliche Gebiete des Landesteils Kaschmir, insbesondere nach Sopore im Distrikt Baramullah sowie in den Distrikt Kupwara, abgeraten. Reisen nach Srinagar sollten auf dem Luftweg erfolgen. Unmittelbar vor der Reise sollten aktuelle Informationen über die Sicherheitslage eingeholt werden. Der Kaschmirkonflikt hat in den vergangenen Jahrzehnten zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und zahlreichen Bombenanschlägen mit vielen Todesopfern geführt. Im Sommer 2010 kamen bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften über 100 Menschen ums Leben. Die Lage hat sich mittlerweile deutlich beruhigt. Ausländer sind in der Regel nicht direktes Ziel von Auseinandersetzungen. Landesteil Jammu In Jammu ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Allerdings kann es auch hier zu unvorhersehbaren gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kommen, sodass unmittelbar vor einer Reise nach Jammu aktuelle Informationen eingeholt und vor Ort größere Menschenansammlungen vermieden werden sollten. Landesteil Ladakh Trekkern wird dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten. Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. In diesem Zusammenhang wird auf die Genehmigungspflicht von Reisen in grenznahe Gebiete durch die indischen Behörden verwiesen. Nordosten Von Reisen nach Manipur wird angesichts der dort herrschenden schlechten Sicherheitslage abgeraten. Bei Reisen in die anderen Bundesstaaten sollten sich Reisende nur auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) verlassen und sich situationsgerecht verhalten. Kriminelle Bandentätigkeit - Raub, Entführung - die sich gegen wohlhabende Einzelpersonen und Unternehmen richtet, sowie militante Gruppierungen sind dort nach wie vor präsent. In Darjeeling und Umgebung ist es in der Vergangenheit gelegentlich zu kurzfristig ausgerufenen Streiks und Demonstrationen sowie vereinzelt auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Davon war zwar z.T. auch die von Touristen genutzte Infrastruktur betroffen, die Auseinandersetzungen richteten sich jedoch nie direkt gegen Touristen. Die Lage in Darjeeling hat sich nach administrativen Veränderungen (Juli 2011) weiter beruhigt. Größere Menschenansammlungen aus unklarem Anlass sollten dennoch gemieden werden. Es wird empfohlen, kurz vor einer Reise nach Darjeeling Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern, einzuholen Die Bundesstaaten Bihar, West-Bengalen, Jharkand, Orissa, Chattisgarh, Maharashtra (äußerster Osten) und Andhra Pradesh verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer. Im Kandhamal-Distrikt in Orissa ist es Mitte März 2012 jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Touristen / Reisende sollten in Kandhamal nur bei Tageslicht reisen und Hinweise von Sicherheitskräften beachten. Generell wird dringend geraten, vor Reisen in ländliche Gebiete der genannten sieben Bundesstaaten Informationen über die Sicherheitslage einzuholen. Andere Regionen Besondere Reisegenehmigungen werden u.a. für Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur und Mizoram wie auch für die Inselgruppe der Andamanen (Andaman Islands) benötigt. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) und der Lakkadiven (Lakshadweep Islands) ist für Touristen nicht zugänglich.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
06.10.2012 - 20.10.2012 2.880 € 3.739 €
20.10.2012 - 03.11.2012 2.880 € 3.739 €
27.10.2012 - 10.11.2012 2.920 € 3.779 €
03.11.2012 - 17.11.2012 ausverkauft ausverkauft
10.11.2012 - 24.11.2012 2.920 € 3.779 €
17.11.2012 - 01.12.2012 2.920 € 3.779 €
22.12.2012 - 05.01.2013 3.220 € 4.159 €
12.01.2013 - 26.01.2013 2.920 € 3.779 €
26.01.2013 - 09.02.2013 2.920 € 3.779 €
02.02.2013 - 16.02.2013 2.920 € 3.779 €
09.02.2013 - 23.02.2013 2.920 € 3.779 €
16.02.2013 - 02.03.2013 2.920 € 3.779 €
02.03.2013 - 16.03.2013 ausverkauft ausverkauft
16.03.2013 - 30.03.2013 2.920 € 3.779 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Emirates Auf Anfrage
Bremen Emirates Auf Anfrage
Basel Emirates Auf Anfrage
Dresden Emirates Auf Anfrage
Düsseldorf Emirates Auf Anfrage
Münster Emirates Auf Anfrage
Frankfurt Emirates Auf Anfrage
Graz Emirates Auf Anfrage
Genf Emirates Auf Anfrage
Hannover Emirates Auf Anfrage
Hamburg Emirates Auf Anfrage
Innsbruck Emirates Auf Anfrage
Leipzig Emirates Auf Anfrage
Linz Emirates Auf Anfrage
Luxemburg Emirates Auf Anfrage
München Emirates Auf Anfrage
Nürnberg Emirates Auf Anfrage
Paderborn Emirates Auf Anfrage
Stuttgart Emirates Auf Anfrage
Salzburg Emirates Auf Anfrage
Wien Emirates Auf Anfrage
Zürich Emirates Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25