Bali
Java
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 24796
ab 2.469 € pro Person
Veranstalter marco-polo
Buchungsanfrage » Diese Buchungsanfrage ist für Sie unverbindlich.

Java - Bali

Land & Strand

  • 17-tägige Erlebnisreise durch Indonesien
  • Übernachtung in landestypischen Komfort-Hotels
  • Dinieren Sie wie Gott in Java, vor der Traumkulisse des Tempelkomplexes von Penataran. Indonesische Kultur hautnah - ein Feuerwerk für alle Sinne!
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Karte vergrößern
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Jogjakarta / Jogjakarta Plaza ****
1 Borobodur / PLataran ****
1 Solo / Novotel Solo ****
2 Blitar / Tugu Blitar ****
1 Mt. Bromo / Bromo Cottages **
1 Kalibaru / Margo Utomo **
6 Sanur / Sanur Beach ****
Vulkankegel, Tempelwunder, Palmenstrände! Java und Bali - zwei Perlen des indonesischen Archipels – erwarten Sie mit Highlights auch abseits touristischer ...
weiter lesen

1. Tag: Flug nach Indonesien

Mittags Flug mit Singapore Airlines von Frankfurt nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

2. Tag: Singapur - Jogjakarta

Morgens Ankunft in Singapur und Weiterflug mit SilkAir nach Solo (Surakarta), wo Sie Ihr Marco Polo Scout schon erwartet. Reisfelder und Vulkankegel - auf der Fahrt ins nahe Jogjakarta kommt bereits asiatisches Reise-Feeling auf. Erstes Highlight unterwegs: der prächtige Prambanan-Tempel°. Am Abend indonesische Spezialitäten beim Willkommensdinner. Zwei Übernachtungen. A

3. Tag: Jogjakarta

Freizeit am Vormittag, City-Tour am Nachmittag: vornehme Palastatmosphäre in den Hallen und Höfen des Kraton° und im Wasserschloss Taman Sari°. Der Abend ist frei: Wer möchte, kommt mit zu einem exklusiven Dinner im Haus des Prinzen Joyokusumo mit anschließendem Spektakel (63 €), denn wenn die Nacht hereinbricht, erweckt das klassische Schattentheater historische Epen zum Leben - Indonesien, wie es stimmungsvoller nicht sein könnte. F

4. Tag: Jogjakarta - Borobodur

Zum Auftakt feinste Steinmetzkunst in den Tempeln Candi Mendut° und Candi Pawon°. Dann eines der Wunder Javas: Wie von einem anderen Stern türmt sich der mächtige Tempelberg Borobodur° vor Ihnen auf, das größte buddhistische Bauwerk der Welt. Übernachtung in der Nähe des Tempels. F

5. Tag: Borobodur - Solo

Frühaufsteher können den Sonnenaufgang am Borobudur erleben. Szenenwechsel: Kolonialstil an Ambarawas Bahnhof Willem II. Mit der Zahnradbahn durch Reisfelder und Urwald hinauf nach Bedono. Manchmal wird sogar eine Dampflok aus dem Eisenbahnmuseum flottgemacht, die durch die Tropen schnauft. Kontrastprogramm am Nachmittag in Solo: Auch hier gibt es einen Kraton-Palast° - garantiert mit weniger Besuchern als in Jogjakarta! F

6. Tag: Solo - Blitar

Ostwärts am Pazifischen Feuerring entlang: Traumpanoramen bei der ganztägigen Überlandfahrt nach Blitar - vorbei an mächtigen Vulkanriesen. Zwei Übernachtungen. F/A

7. Tag: Blitar

Ein entspannter Tag im ländlichen Java: Nach dem Besuch im Mausoleum° des einstigen Machthabers Sukarno genießen Sie am Nachmittag Ihre freie Zeit - Ihr Kolonialhotel liegt mitten im Ort. Zum Ausklang erwartet Sie direkt am Tempelkomplex von Penataran ein javanisches Freiluftdinner mit einer Privatvorführung des traditionellen Jaran-Kepang-Tanzes. F/A

8. Tag: Blitar - Mt. Bromo

Durch das Land der Reisfelder: mit dem Bus in den Osten Javas. Unterwegs kurze City-Tour in Malang und Zwischenstopp in einem Teegarten°. Am späten Nachmittag lockt frische Bergluft in der Region um den Mt. Bromo. Übernachtung in einem einfachen Hotel. F/A

9. Tag: Mt. Bromo - Kalibaru

Die Aktiven brechen schon vor dem Morgengrauen zur Tour auf den Mt. Bromo auf (38 €): Mit dem Jeep nach Penanjakan zum Sonnenaufgang im Reich der Feuerberge. Wenn es die vulkanischen Aktivitäten erlauben, geht's zu Fuß weiter durchs Sandmeer und hoch zum Kraterrand des Bromo: Tief unten brodelt der Höllenschlund. Nach dem Frühstück führt Sie die Reise weiter ostwärts in saftig grünes Plantagenland rund um Kalibaru. F

10. Tag: Kalibaru - Sanur

Schulalltag in Kalibaru: Die Kinder freuen sich über Ihren Besuch und probieren gleich die neuesten Englischvokabeln aus. Dann mit der Fähre in einer guten halben Stunde in eine komplett andere Welt – Bali. Am Pier von Gilimanuk begrüßt Sie Ihr Insel-Scout und bringt Sie zu Ihrem Strandresort in Sanur. Freuen Sie sich auf sechs Übernachtungen mit balinesischem Urlaubsflair in Reinkultur! F

11. Tag: Sanur

Fünf freie Tage zum Entspannen an einem der schönsten Strände Balis. Auf Wunsch können Sie Ihren Scout am 12. Tag auf eine Tagestour zum geheimnisvollen Bratansee und zum Tempelfelsen von Tanah Lot begleiten (25 €). Weitere Ausflüge, z.B. zum Batursee oder nach Ostbali, können ganz einfach vor Ort für Sie arrangiert werden. F

12. Tag:

Beschreibung siehe Tag 11.

13. Tag:

Beschreibung siehe Tag 11.

14. Tag:

Beschreibung siehe Tag 11.

15. Tag:

Beschreibung siehe Tag 11.

16. Tag: Rückflug von Bali

Freizeit bis zum Flughafentransfer. Abends Rückflug mit Singapore Airlines über Singapur nach Frankfurt (Flugdauer ca. 15 Std.). F

17. Tag: Ankunft in Europa

Morgens Landung in Frankfurt.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Singapore Airlines von Frankfurt nach Singapur und zurück von Denpasar
  • Linienflug in der Economy-Class mit SilkAir von Singapur nach Solo
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Fahrt mit der Zahnradbahn in Ambarawa
  • Fährfahrt Ketapang - Gilimanuk
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Schiffsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Java und Bali wechselnde Marco Polo Reiseleitung, keine Marco Polo Reiseleitung vom 11. bis 15. Tag


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 20 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 26 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 52 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 63 - Prinzenhaus mit Schattentheater
  • € 38 - Vulkantour Mt. Bromo
  • € 25 - Ausflug Bratansee/Tanah Lot


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Am 7. Tag dinieren Sie wie Gott in Java! Vor der Traumkulisse des Tempelkomplexes von Penataran werden zum Sonnenuntergang die Tische gedeckt. Und während Sie sich mit exotischen Köstlichkeiten kulinarisch verwöhnen lassen, sorgen Jaran-Kepang-Tänzer zu Gamelanklängen für ein farbenprächtiges Ambiente. Indonesische Kultur hautnah - ein Feuerwerk für alle Sinne!

Sanur, Sanur Beach****

Die weitläufige Hotelanlage liegt in einem Tropengarten am feinsandigen Strand von Sanur, einem der schönsten Küstenabschnitte Balis. Die 428 Zimmer verteilen sich auf maximal 3-stöckige Gebäude und haben jeweils einen Balkon zum Garten oder zu einem der beiden Swimmingpools. Sie sind modern eingerichtet und verfügen über Parkettboden, Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar, Föhn und Kaffee-/Teezubereiter. Kostenlose WLAN-Nutzung in der Hotellobby. Die drei Restaurants lassen kaum einen Wunsch offen: ob asiatisch, italienisch oder auch lateinamerikanisch - kulinarische Abwechslung ist garantiert. Transferdauer zum Flughafen Denpasar ca. 25 Minuten.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum erforderlich, das am Flughafen in Solo ausgestellt wird (ca. 20 €, bei Einreise zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Indonesien

Unverändert gültig seit 11.4.2012 Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich der Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und zusätzlich für Indonesien Hepatitis A Bei längeren Aufenthalten und besonderen Risiken wird auch die Impfung gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis empfohlen. Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt, siehe hierzu www.who.int/ith/countries/en/index.html <http://www.who.int/ith/countries/en/index.html> Dengue Fieber Dengue Fieber kommt in Indonesien gehäuft vor. Die Viruserkrankung wird von der tagaktiven Aedes Mücke übertragen. Es lässt sich auf Grund der Symptome allein nicht sicher von Malaria unterscheiden. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig mit Häufung während der Regenzeit. Es gibt keine ursächliche Behandlung, die Therapie beschränkt sich auf die Linderung der Beschwerden. Mückenschutz (tagsüber!) ist die einzige Vorsorgemaßnahme. Malaria Das Risiko besteht ganzjährig. Ein hohes Risiko besteht in tiefer gelegenen Gebieten von Irian Jaya (Neu Guinea), Kalimantan (Borneo), Nord- und Zentralsulawesi, Molukken sowie auf allen Inseln östlich von Bali, einschließlich Lombok. Auch im Nord- und Südosten von Sumatra, vor allem in Riau und Lampung, besteht ein hohes Malariarisiko. Ein mittleres Risiko, verstärkt in den Regenzeiten, besteht im Hochland von Jayawijaya, Irian Jaya (Neu Guinea), in tiefer gelegenen ländlichen Gebieten der Südküste von Java einschließlich der Nationalparks, im Hinterland von Bali, auf der Insel Nias sowie auf den übrigen Inseln. Kein oder nur geringes Risiko besteht in den Touristikzentren auf Java und Bali, die Großstädte im Norden von Java gelten als malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (ca. 65 % der Fälle in Indonesien!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt im Endemiegebiet ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „Standby - Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: -körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), -ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, -ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. HIV / Aids HIV / Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, Tätowierungen (aktuell vermehrt Berichte aus Bali), unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Andere Infektionskrankheiten Auch in Indonesien ist die klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza, Vogelgrippe) aufgetreten. Die meisten der 33 Provinzen haben infiziertes Geflügel gemeldet. Menschliche Erkrankungen sind seit Juli 2005 bekannt und bisher nur auf einigen Inseln (schwerpunktmäßig Java und Sumatra, vereinzelt auch Bali und Süd-Sulawesi) vorgekommen. Mit weiteren Fällen auf anderen Inseln ist jedoch zu rechnen. Die Letalität ist sehr hoch, es waren aber bisher in den meisten Fällen direkte Kontakte zu infizierten Tieren nachweisbar. Es wird Reisenden empfohlen, Kontakte mit lebendem oder rohem Geflügel bzw. Vögeln zu vermeiden. Darüber hinaus sind vereinzelt bei Katzen Infektionen mit dem H5N1-Virus aufgetreten. Auch diese scheinen jedoch in direktem Zusammenhang mit erkranktem Geflügel zu stehen. Dennoch sollten Kontakte zu freilaufenden Katzen vermieden werde. Hauskatzen sollten nicht in Kontakt mit Wildvögeln bzw. Geflügel kommen. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter www.bmelv.de <http://www.bmelv.de> veröffentlichten aktuellen Informationen („Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“). Seit Juni 2009 konnte auch in Indonesien die pandemische H1N1 Influenza nachgewiesen werden. Die Häufigkeit der Influenzaviren ist von der geografischen Lage und den Klimabedingungen abhängig. Epidemische Verläufe sind bisher nicht bekannt. Auf einigen Inseln Indonesiens ist Tollwut endemisch. Seit Dezember 2008 ist es auch auf Bali zu gehäuften Infektionen mit tödlichem Ausgang gekommen, ein Impfschutz wird ausdrücklich empfohlen. Luftverschmutzung durch Waldbrände In der Trockenzeit kommt es regelmäßig in Kalimantan, Zentral- und Südsumatra zu großflächigen Waldbränden, die sich in der Region als intensiver und die Atemwege reizender Dunst bemerkbar machen können. Es wird empfohlen, sich - gegebenenfalls über die für Deutschland zuständigen Auslandsvertretungen von Indonesien - über die Verhältnisse vor Ort zu unterrichten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung sind dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indonesien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe: www.dtg.org/ <http://www.dtg.org/>

Aktueller Gesundheitshinweis

In Indonesien ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Indonesien-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Indonesien-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Indonesien kein Geflügelfleisch zu servieren.

Verkehrsmittel

In Indonesien kommen Busse aus einheimischer und fernöstlicher Produktion zum Einsatz. Diese Fahrzeuge sind in der Regel klimatisiert und technisch zuverlässig. Komfort und Platzangebot dürfen aber nicht mit europäischen Maßstäben gemessen werden.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Bei Reisen nach Indonesien bieten wir Ihnen das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel bzw. einen anderen Termin umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indonesien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Die indonesischen Behörden konnten in den letzten Jahren große Erfolge im Kampf gegen die im Lande tätigen Terrorgruppen erzielen, führende Mitglieder eines nationalen Terror-Netzwerks wurden verhaftet, die Maßnahmen zum Schutz touristischer Einrichtungen und Zentren des öffentlichen Lebens wurden verstärkt. Die Sicherheitslage hat sich auch nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes deutlich verbessert: Dennoch können neue Terroraktionen islamistischer Extremisten auch weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Nach dem friedlichen Verlauf der Parlaments- und Präsidentenwahlen im Jahr 2009 setzt Indonesien seinen Weg in Richtung einer stabilen Demokratie erfolgreich fort. Auch auf der Insel Sulawesi hat sich die Sicherheitslage in letzter Zeit nachhaltig verbessert: Aus diesem Grund bieten wir in diesem Katalog zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Reisen ins Toraja-Land an. In anderen Landesteilen bestehen die seit vielen Jahren schwelenden ethnischen, politischen oder religiösen Konflikte fort, ein Besuch dieser Landesteile ist für uns selbstverständlich weiterhin tabu. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebieten keinen Anlass, von Reisen nach Indonesien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für ganz Indonesien bzw. eine der von Ihnen bereisten Inseln bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 11. April 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indonesien Unverändert gültig seit: 11. April 2012 Aktuelle Hinweise Nach einem schweren Erdbeben und Nachbeben vor der indonesischen Insel Sumatra wurde am 11. April für den gesamten Indischen Ozean vorübergehend eine Tsunami-Warnung herausgegeben. In den betroffenen Ländern sind Schutzmaßnahmen durch Reisende in der Region werden vorsorglich gebeten, die Medienberichterstattung weiterhin aufmerksam zu verfolgen und Empfehlungen der örtlichen Behörden eingeleitet zu beachten. Mehrere Vulkane in Indonesien sind gegenwärtig aktiv. In deren Nähe sollten sich Reisende nicht aufhalten, da mit erheblichen Gesundheitsrisiken gerechnet werden muss. Reisenden in der Region wird empfohlen, das Nachrichtenbild stets aufmerksam zu verfolgen. Aus aktuellem Anlass wird zu erhöhter Vorsicht beim Verzehr von Alkohol geraten. Mehrere Kranken- und Todesfälle nach dem Genuss von alkoholischen Getränken in den Regionen Lombok und Bali lassen auf mit Methanol verunreinigte Getränke schließen. Methanol Vergiftungen können schwere gesundheitliche Schäden verursachen und schlimmstenfalls tödlich verlaufen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Nach den Anschlägen auf die Hotels Ritz Carlton und J.W. Marriott am 17. Juli 2009 in Jakarta hat sich die Sicherheitslage in Indonesien dank des entschiedenen Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen die terroristischen Netzwerke weitestgehend beruhigt. Trotz hoher Sicherheitsmaßnahmen und beachtlicher Ermittlungserfolge - u.a. der Festnahme mehrerer Personen im Zusammenhang mit einem vereitelten Bombenanschlag am 21. April 2011 in Gading Serpong - können terroristische Aktivitäten weiterhin nicht ausgeschlossen werden. Dies zeigten zuletzt eine Serie von versuchten Paketbombenanschlägen im März 2011 und zwei Selbstmordattentate auf eine Polizeimoschee in Cirebon, West-Java, am 15. April 2011 und auf eine Kirche in Solo, Zentraljava, am 25. September 2011. Reisende sollten deshalb größeren Menschenansammlungen und Demonstrationen fernbleiben und wachsam sein. Besondere Vorsicht ist während christlicher Feiertage, wie Ostern oder Weihnachten, geboten. In der Autonomieregion Aceh (Nordsumatra) ereigneten sich Ende November 2009 drei bewaffnete Anschläge auf westliche Ausländer, gefolgt von einem bewaffneten Angriff auf eine Polizeistation in Hamparan Perak nahe Medan (Nordsumatra) am 22. September 2010. Diese Vorgänge konnten durch die indonesischen Sicherheitskräfte aufgeklärt werden. Reisende sollten sich bei Aufenthalten in Nordsumatra stets über die aktuelle Sicherheitslage informieren.Gleiches gilt für alle Regionen mit ethnischem oder religiösem Konfliktpotential, wie Papua und West-Papua sowie die Molukken. Innenpolitische Situation Die letzten beiden demokratischen Wahlen, die Parlamentswahlen am 9. April 2009 und die Präsidentschaftswahlen am 8. Juli 2009, verliefen durchweg friedlich. Indonesien ist bemüht, die errungene Stabilität als Demokratie durch verbesserten rechtsstaatlichen Schutz abzusichern. Sicherheitslage Die Führungsspitze der indonesischen Terrorzellen wurde nach den Anschlägen von Jakarta im Juli 2009 durch das entschiedene Vorgehen der Polizei empfindlich getroffen. Der Verfolgungsdruck der indonesischen Behörden wurde weiter ausgedehnt und intensiviert, dennoch können weitere terroristische Aktivitäten nicht ausgeschlossen werden. An Orten, besonders in Jakarta und auf Bali, die bevorzugt von Ausländern frequentiert oder mit dem westlichen Ausland identifiziert werden, wie Hotels, Botschaften, Einkaufszentren und touristische Einrichtungen, sollte man die Sicherheitsmaßnahmen des Wachpersonals akzeptieren, wozu auch Einlasskontrollen und die Durchleuchtung von Handgepäck zählen. Ethnische und religiöse Spannungen In der auf den Molukken gelegenen Provinzhauptstadt Ambon kam es zuletzt im September 2011 zu Unruhen mit Toten und Verletzten. Die Situation hat sich wieder stabilisiert; erhöhte Vorsicht bei Reisen in die Region wird dennoch empfohlen. In Zentralsulawesi um die Stadt Poso kam es in der Vergangenheit ebenfalls wiederholt zu Unruhen. Die Sicherheitslage hat sich dort seit 2007 jedoch stabilisiert. In den Provinzen Papua und West-Papua ereigneten sich seit August 2011 eine Reihe von gewalttätigen Zwischenfällen mit Todesfolge sowohl in der Provinzhauptstadt Jayapura (Papua) als auch rund um die Grasbergmine nahe Timika (West-Papua) und im Distrikt Puncak Jaya (West-Papua). Für Papua und West-Papua gelten außerdem besondere polizeiliche Vorschriften und Beschränkungen für Einreise und Aufenthalt bei nicht-touristischen Aufenthalten. Reisen in die genannten Gebiete sollten nicht ohne ortskundige Begleitung unternommen werden. Naturkatastrophen Aktuelle Informationen zur Situation aktiver Vulkane in Indonesien finden Sie am Anfang dieses Textes. In ganz Indonesien sind derzeit verstärkt vulkanische Aktivitäten und Erdbeben zu verzeichnen. Indonesien ist der größte Inselstaat der Erde und umfasst Tausende Inseln. Die Gefahr von Seebeben verbunden mit Tsunamis ist ständig gegeben. Am 26. Dezember 2004 hatte ein Seebeben vor der Insel Sumatra eine zerstörerische Flutwelle ausgelöst, die Tausende Todesopfer forderte. Verkehrsinfrastruktur Die Verkehrsinfrastruktur in Indonesien leidet häufig an technischen Mängeln und generell am mangelnden Risikobewusstsein der Verkehrsteilnehmer. Die Sicherheitsanforderungen und -vorkehrungen liegen deutlich unter europäischem Niveau. Der Straßenverkehr, insbesondere außerhalb der Großstädte, ist unfallträchtig. Fahrzeuge sollten grundsätzlich nur mit Fahrer angemietet werden. Aufgrund der ungewohnten Verkehrssituation kommen Unfälle mit angemieteten Motorrädern häufig vor, insbesondere auf Bali; daher wird zu besonderer Vorsicht geraten. Flugverkehr Die indonesischen Fluggesellschaften Garuda Indonesia, Mandala Airlines, Indonesia Air Asia, Batavia Air, Premier Air und Air Fast genügen inzwischen den Sicherheitsanforderungen des Flugsicherheitsgesetzes der EU von Anfang 2009. Für alle anderen indonesischen Fluggesellschaften bleibt das Ein- und Überflugverbot der EU bis auf weiteres in Kraft. Garuda Indonesia ist derzeit die einzige Linie mit einer Direktverbindung in die EU. Piraterie Die Seeschifffahrt in der Straße von Malakka und im Südchinesischen Meer (um die Inselgruppe Natuna) sind durch Piraterie gefährdet. Sportliche Aktivitäten Trekkingtouren, Bergbesteigungen und Tauchgänge sollten nur mit ortskundigen Führern durchgeführt werden, deren Verlässlichkeit durch Empfehlung vom Hotel oder Reisebüro als sicher gelten kann. Alkohol Es wird zu Vorsicht beim Alkoholverzehr geraten. Mehrere Krankenfälle nach dem Genuss von alkoholischen Getränken in den Regionen Lombok und Bali geben Anlass zu der Vermutung, dass es sich um verunreinigte Getränke gehandelt hat. Es besteht auch der Verdacht, dass einzelne Todesfälle in jüngerer Zeit darauf zurückzuführen sind. Hilfe im Notfall Rettungsdienste verfügen nicht über die in Europa gängige Ausbildung und Ausrüstung. In weiten Landesteilen entspricht die medizinische Versorgung nicht deutschen Standards. Versicherungsschutz für den Krankheitsfall sollte unbedingt vorhanden sein. Krankenhäuser und Ärzte in Indonesien erwarten Vorauszahlungen bzw. Garantien für die Kostenübernahme, selbst in medizinischen Notfällen. Bargeld kann überall im Land mit ec- (Maestro) und gängigen Kreditkarten abgehoben werden. Reisende, die sich abseits der großen Ferienzentren aufhalten und sich besonderen Risiken aussetzen, sollten über zusätzlichen Versicherungsschutz verfügen und Notfalladressen bei sich führen, die im Ernstfall eine schnelle Evakuierung nach Jakarta oder Singapur gewährleisten

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
20.08.2012 - 05.09.2012 2.469 € 3.108 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Singapore Airlines Auf Anfrage
Bremen Singapore Airlines Auf Anfrage
Basel Singapore Airlines Auf Anfrage
Dresden Singapore Airlines Auf Anfrage
Düsseldorf Singapore Airlines Auf Anfrage
Münster Singapore Airlines Auf Anfrage
Frankfurt Singapore Airlines Auf Anfrage
Graz Singapore Airlines Auf Anfrage
Genf Singapore Airlines Auf Anfrage
Hannover Singapore Airlines Auf Anfrage
Hamburg Singapore Airlines Auf Anfrage
Innsbruck Singapore Airlines Auf Anfrage
Leipzig Singapore Airlines Auf Anfrage
Linz Singapore Airlines Auf Anfrage
Luxemburg Singapore Airlines Auf Anfrage
München Singapore Airlines Auf Anfrage
Nürnberg Singapore Airlines Auf Anfrage
Stuttgart Singapore Airlines Auf Anfrage
Salzburg Singapore Airlines Auf Anfrage
Wien Singapore Airlines Auf Anfrage
Zürich Singapore Airlines Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 8

Maximalteilnehmer: 22