Türkei
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 24773
ab 1.595 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Westtürkei

Spuren der Antike

  • 12-tägige KlassikStudienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-Hotels
  • Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
  • Die Westtürkei zwischen Istanbul und Izmir umfassend kennenlernen
  • Höhepunkte dieser Studienreise in die Türkei: Istanbul, Bursa, Troia, Pergamon, Pamukkale, Aphrodisias, Ephesus
  • Vier Übernachtungen in Istanbul mit ausführlichem Besichtigungsprogramm
  • Blick hinter die Kulissen einer Ausgrabung mit einem Archäologen in Ephesus
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
4 Istanbul / Armada ****
1 Bursa / Thermal Kervansaray *****
1 Güre / Adrina *****
1 Salihli / Lidya Thermal ****(*)
1 Pamukkale / Colossae Thermal ****(*)
3 Kusadasi / Charisma *****
Von den antiken Stätten Kleinasiens über die Höhepunkte des Osmanischen Reiches bis hin zur heutigen Türkei, die ihren Weg zwischen Orient und EU sucht ...
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1. Tag: Willkommen in der Türkei!

Flug nach Istanbul und Transfer zum Hotel nahe des Taksimplatzes, idealer Startpunkt für erste Erkundungen. In der Bosporusmetropole an der Schnittstelle zwischen Morgenland und Abendland gehören Frauen im Prada-Outfit ebenso zum Stadtbild wie der Ruf des Muezzins. Je nach Ankunftszeit können Sie schon ein wenig die Stadt erkunden. Lust auf trendige Cafés und Leute? Dann spazieren Sie doch zum hippen Stadtteil Beyoglu, wo das moderne Herz Istanbuls schlägt! Vier Übernachtungen in Istanbul.

2. Tag: Istanbul - Topkapi und Bosporus

Vorhang auf zur Märchenwelt des Topkapi-Palastes. In vier Höfen lebten hier einst etwa 5000 Menschen, eine kleine Stadt, in der wir auch die Schatzkammer und den Harem erkunden. Nachmittags mischen wir uns in der Blauen Moschee unter die Gläubigen und sprechen über die Bedeutung der Religion in der modernen Türkei. Bekommt der Islam unter Erdogans AKP-Partei mehr Einfluss? Im Museum für türkisch-islamische Kunst führt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter dann bei einem Einführungsvortrag in die reiche Kulturgeschichte Anatoliens ein. Zum Abschluss des Tages bestaunen wir auf unserer Bootsfahrt auf dem Bosporus, einer der am meisten befahrenen Wasserstraßen der Welt, die orientalische Skyline, Sommerresidenzen und Minarette zwischen Europa und Asien. Abends essen wir in einem Restaurant Kebap: gegrilltes Fleisch mit Gemüsevariationen. ExtraTour: Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Ihr Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm für Sie parat. Statt Museumsbesuch und Bosporusfahrt können Sie nachmittags am Grab des Eyüp Ensari, einst Mitstreiter des Propheten Mohammed, mit den Pilgern in das fromme Istanbul eintauchen. Danach vielleicht einen türkischen Kaffee im Café Pierre Loti mit einer herrlichen Aussicht auf das Goldene Horn?

3. Tag: Istanbul - Hagia Sophia und Basar

Mit Mosaikkunst vom Feinsten wartet die weltberühmte, formvollendete Hagia Sophia auf, einst größte Kirche der Christenheit, dann Moschee, heute Museum. Ganz in der Nähe steigen wir hinab in die unterirdische römische Zisterne und feilschen auf dem Ägyptischen Basar mit den Händlern um die Produkte des Orients. In der Chorakirche sehen wir die am besten erhaltenen Mosaiken aus spätbyzantinischer Zeit. Ein quirliger Kontrastpunkt: Wir spazieren durch das pulsierende Leben rund um den Taksimplatz, schauen, was die jungen Istanbulerinnen einkaufen und gönnen uns einen Mokka.

4. Tag: Der Beylerbeyi-Palast

Fährschiffe, Öltanker und Yachten gleiten unter der Bosporusbrücke hindurch, über die wir die asiatische Seite Istanbuls erreichen - und einen tollen Aussichtspunkt, von dem aus wir die Metropole bei einem Glas Tee überblicken. Unser Ziel: der Beylerbeyi-Palast, eine Sommerresidenz der osmanischen Sultane aus dem 19. Jahrhundert. Tipp dazu für die spätere Reiselektüre: „Im Namen der toten Prinzessin“ von Kenizé Mourad. Nachmittags besichtigen wir die beeindruckende Skulpturengalerie im Archäologischen Museum und unterhalten uns dann mit einer Dozentin der Technischen Universität über den Unialltag und die Architektur gestern und heute. Heute Abend gibt es fangfrischen Fisch! Ihr Reiseleiter führt Sie in sein Lieblingsrestaurant. ExtraTour: Wer auf das Tagesprogramm verzichten will, mischt sich auf einer Fähre unter die Istanbuler und fährt zu den Prinzeninseln im Marmarameer. Hier finden Sie Ruhe und Erholung vom Großstadttrubel, statt mit Autos bewegt man sich mit Kutschen oder Fahrrädern. Unsere Lieblingsinsel ist Büyükada. Und hier besonders das hoch gelegene Georgskloster. Probieren Sie unbedingt Köfte, die kräftig gewürzten Hackfleischbällchen!

5. Tag: Nach Bursa

Istanbul ade! Themen auf der Fahrt nach Bursa: Fußballclubs von Fenerbahce bis Galatasaray und das gigantische Tunnelprojekt zwischen der europäischen und der asiatischen Seite Istanbuls, mit dem die Verkehrsprobleme der Stadt entschärft werden sollen. 180 km. In Bursa besuchen wir die Sultansgräber in der Muradiye-Moschee. In der Grünen Moschee und der Hauptmoschee Ulu Camii sehen wir dann betende Menschen, herrliche Kalligrafien und bunte Kacheln. Es bleibt noch Zeit für einen Bummel über den berühmten Seidenbasar. Wer will, probiert mittags einen Iskender-Kebap auf frischem Pide-Brot mit Tomatensauce, Joghurt und Butter. Abends noch Lust auf Badekultur unter Türken? Dann besuchen Sie den Hamam neben Ihrem Hotel!

6. Tag: Troia - faszinierender Mythos

Auf der Fahrt an die Ägäisküste sehen wir viele Windräder. Der steigende Energiebedarf der aufstrebenden Volkswirtschaft wird aber nicht allein durch regenerative Energien zu stillen sein. Pläne für erste Atomkraftwerke liegen schon in der Schublade - eine umstrittene Entwicklung. In Troia dreht sich dann alles um Ruinen, Sagen, den Dichter Homer, den Archäologen Heinrich Schliemann und Brad Pitt in seiner Rolle als Achilles. Und um die ungeklärte Frage: Lag Troia vielleicht ganz woanders? Durch Olivenhaine und musikalisch begleitet von modernem türkischem Sound fahren wir in unser komfortables, am Meer gelegenes Thermalhotel in Güre. 420 km.

7. Tag: Der Burgberg von Pergamon

Wir fahren nach Bergama und besichtigen das antike Sanatorium Asklepieion und die Rote Halle, ein von der Studiosus Foundation gefördertes Projekt des Deutschen Archäologischen Instituts. Danach mit der Seilbahn hinauf auf den Burgberg von Pergamon! Die Highlights der Ruinen sind das Fundament des Zeusaltars, die Bibliothek, das Theater und der Megaausblick! Auf der Fahrt nach Salihli berichtet Ihr Reiseleiter über die Umweltfolgen der Goldförderung in der Region und politische Themen. Kann die Türkei als demokratisches Land mit muslimischer Bevölkerung als Vorbild für die sich im Umbruch befindlichen arabischen Nachbarn dienen? Wie geht die Türkei mit ihren Minderheiten um? 240 km. ExtraTour: Lust auf eine aktive Extratour, statt mit der Gruppe die Ruinen auf dem Burgberg zu erkunden? Dann fahren Sie trotzdem mit hinauf und wandern Sie ca. zwei Stunden zur Unterstadt hinunter (mittel, 0 m 150 m)! Auf dem gut befestigten Weg sehen Sie unter anderem das Demeterheiligtum, die Ausgrabungen am Bau Z und das Gymnasion.

8. Tag: Sardes und Pamukkale

Von dem berühmtesten Bürger von Sardes haben Sie sicher schon mal gehört: König Krösus. Während wir das Gymnasion, die Synagoge und den Artemistempel besichtigen, erfahren wir auch, was es mit dem Ausdruck „reich wie Krösus“ auf sich hat. Dann nähern wir uns einem der beeindruckendsten Naturwunder des Landes: Sinterterrassen (UNESCO-Naturerbe), die an den Berghängen von Pamukkale wie ein schneeweißer Wasserfall glitzern. 190 km. Wir erkunden dieses Naturwunder, sprechen aber auch über das Pro und Kontra des Tourismus in Pamukkale und besichtigen antike Thermen, Tempel und das Theater des nahen Hierapolis.

9. Tag: Bildschönes Aphrodisias

In einem modernen Teppichzentrum können wir sehen, wie aus Seide und Wolle Knoten für Knoten wunderschöne Teppiche entstehen. Danach besichtigen wir Aphrodisias, Sitz einer der berühmtesten Bildhauerschulen der Antike. Durch eine fruchtbare Ebene mit Oliven- und Feigenplantagen fahren wir nach Kusadasi. 290 km. Drei Übernachtungen in einem erstklassigen Badehotel.

10. Tag: Ephesus - lebendige Archäologie

Heute wird es speziell! Am Vormittag widmen wir uns der reichsten Großstadt der Antike - Ephesus. Hier treffen wir einen waschechten Archäologen, der seit Jahren an den Ausgrabungen teilnimmt. Während wir ihn mit unseren Fragen löchern, ersteht vor unserem inneren Auge der Alltag der antiken Bewohner. Wir stehen dabei mitten in den Hanghäusern, den am besten erhaltenen antiken Wohnhäusern des östlichen Mittelmeerraumes. Ein echtes Highlight! Im Museum von Selcuk vertiefen wir am Nachmittag die Eindrücke und besichtigen auch die Johannesbasilika. 80 km.

11. Tag: Priene, Didyma, Milet

Die antike Kleinstadt Priene glänzt am Vormittag mit einer großartigen Aussicht, Didyma trumpft mit dem Apollotempel auf. Und einer verheißungsvollen Besonderheit, dem berühmten Orakel. Apropos: Sind Türken abergläubischer als wir? Nützen die allgegenwärtigen Talismane mit den blauen Augen tatsächlich gegen den bösen Blick? Nach einer Mittagspause in einem Strandrestaurant folgen noch ein wenig Theater, Thermen und antike Naturphilosophie in Milet. 160 km. ExtraTour: Es zieht Sie heute nicht zu antiken Stätten? Dann haben Sie vielleicht Lust auf einen entspannten Wellnesstag im Spa Ihres Hotels? Oder Sie nehmen an einer organisierten Bootstour durch die Ägäis vor der Küste Kusadasis teil: blaue Buchten, baden im klaren Meer und eine Grillparty zum Abschluss des Tages.

12. Tag: Rückflug von Izmir

Im Laufe des Tages Transfer nach Izmir. 90 km. Rückflug oder Beginn des Badeaufenthaltes an der Türkischen Ägäis.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von München nach Istanbul und zurück von Izmir
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • Seilbahnfahrt in Bergama
  • 11 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer in Istanbul)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen in typischen Restaurants am 2. und 4. Tag
  • Bootsfahrt auf dem Bosporus
  • Eintrittsgelder (ca. 110 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 40 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Türkei

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut sowie Typhus (je nach Region!) empfohlen. Krim-Kongo hämorrhagisches Fieber (CCHF) In den vergangenen Jahren kam es zu Ausbrüchen von Krim-Kongo-Fieber mit zahlreichen Erkrankungen und einigen Todesfällen. Der Erreger ist in der Türkei endemisch, er wird von Zecken auf den Menschen übertragen. Mit sporadischen Fällen und lokalen Häufungen ist zwischen April bis Oktober landesweit (Schwerpunktregionen: Zentral-, Nord- und Ostanatolien) zu rechnen. Eine Schutzimpfung gibt es nicht, der Schutz vor Zeckenbissen ist wichtig! Malaria Die Türkei ist malariafrei, vor allem die touristischen Regionen im Süden und Westen des Landes. Nur in den Grenzregionen zu Syrien und Irak gibt es ein geringes bis mittleres Malariarisiko (nur die weniger gefährliche Form der Malaria tertiana zwischen Mai bis Oktober). Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil in diesen Gebieten ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (z.B. Autan, Nobite) evtl. die Mitnahme einer Behandlungsdosis sinnvoll (z.B. Malarone). Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der insektengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in die Risikogebiete empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Piercing, Tätowierungen und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten ist vielfach mit Westeuropa nicht zu vergleichen und kann technisch, apparativ und hygienisch problematisch sein. Ein evtl. vorhandener gültiger Krankenversicherungsschutz (Auslandskrankenschein) ist oft nicht ausreichend. Es wird daher dringend angeraten, eine private Reisekrankenversicherung und eine zuverlässige Reiserückholversicherung abzuschließen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist eine individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Bei Einführung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für den eigenen Bedarf ist es ratsam, eine Bescheinigung des verschreibenden Arztes mit sich zu führen, die die medizinische Notwendigkeit bestätigt. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Türkei ggf. durch einen Reisemediziner beraten, siehe www.dtg.org. Unverändert gültig seit: 20. April 2012

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Zur Sicherheitslage in der Türkei

Die Türkei ist grundsätzlich ein stabiles Reiseland. Die kurdische Terrororganisation PKK hat jedoch seit Juli 2011 ihre Aktionen gegen die türkischen Sicherheitskräfte verstärkt. Die Sicherheitsvorkehrungen der türkischen Behörden sind daher insbesondere in den Großstädten auf hohem Niveau. Die Explosion eines Sprengsatzes im Regierungsviertel von Ankara im September 2011 und verschiedene Terroraktionen in den vorangegangenen Jahren machen deutlich, dass im gesamten Land nach wie vor die Gefahr von Anschlägen besteht. Terroristische Aktionen können auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements beobachten wir laufend die Entwicklung. Sollte sich die Sicherheitslage wider Erwarten ändern, werden wir Sie vor Reisebeginn informieren und Sie in keinem Fall einer absehbaren Gefahr aussetzen. Informationen zu aktuellen Ereignissen, die für die Sicherheit auf Ihrer Reise in die Türkei wichtig sind, finden Sie stets auch im Internet unter www.studiosus.com. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in der Türkei zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die Türkei ist grundsätzlich ein stabiles Reiseland. In den vergangen Monaten hat die kurdische Terrororganisation PKK jedoch mehrmals Anschlägen gegen türkische Sicherheitskräfte verübt. Weitere terroristische Aktionen können daher auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Die Sicherheitsvorkehrungen der türkischen Behörden bleiben landesweit auf hohem Niveau. Wir fordern unsere Reiseleiter vorsorglich vor allem in den Großstädten zu besonderer Umsicht auf. Zudem vermeiden wir bei allen Türkeireisen nach Möglichkeit Orte mit größeren Menschenansammlungen und verzichten in Istanbul auf die Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel. Die Sicherheitslage im Osten und Südosten des Landes ist nach wie vor und insbesondere in der Grenzregion zum Irak von Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Separatisten und den türkischen Sicherheitskräften geprägt. Vor diesem Hintergrund besteht nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes zwar ein insgesamt erhöhtes Risiko bei Reisen in der Osttürkei, Hinweise auf eine konkrete Gefährdung von Touristen liegen dem Amt aktuell jedoch nicht vor. Dennoch haben wir alle unsere Reiserouten in diesem eindrucksvollen Teil der Türkei einer erneuten sorgfältigen Prüfung unterzogen und meiden alle Gebiete, in denen die Gefahr von Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Separatisten und den Sicherheitskräften besteht. Wir fordern unsere Reiseleiter vorsorglich vor allem in den Großstädten zu besonderer Umsicht auf. Zudem vermeiden wir bei allen Türkeireisen nach Möglichkeit Orte mit größeren Menschenansammlungen und verzichten in Istanbul auf die Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Wir verfolgen die weitere Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 20. April 2012

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Türkei Unverändert gültig seit: 20. April 2012 Aktueller Hinweis Informationen türkischer Behörden zufolge gilt ab 01.02.2012 folgende Regelung im Aufenthaltsrecht für Ausländer: Deutsche Staatsangehörige können sich zu touristischen Zwecken weiter bis zu 90 Tage visafrei in der Türkei aufhalten, jedoch darf der Gesamtaufenthalt in der Türkei zum Zeitpunkt der Ausreise 90 Tage innerhalb der letzten 180 Tage nicht überschreiten. Kürzere, in diesen Zeitraum fallende Aufenthalte werden addiert. Damit soll die Rechtslage in der Türkei grundsätzlich der in Deutschland geltenden angepasst werden. Personen, dies sich gegenwärtig bereits in der Türkei aufhalten und einen längeren Aufenthalt planen, können innerhalb von 90 Tagen nach Einreise vor Ort eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Ist bereits vor Einreise ein Aufenthalt von mehr als 90 Tagen geplant, sollte bei einer türkischen Auslandsvertretung ein entsprechendes Visum beantragt werden. Die Botschaft empfiehlt, sich in Zweifelsfragen an die türkischen Behörden, Konsulate oder Rechtsanwälte zu wenden, insbesondere dann wenn häufigere langfristige Aufenthalte in der Türkei beabsichtigt sind. Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Seit Mitte Juli 2011 kommt es wieder verstärkt zu Anschlägen gegen türkische Sicherheitskräfte sowie Militär- und Polizeieinrichtungen durch die als Terrororganisation gelistete PKK, vor allem im Südosten des Landes. In einer Erklärung der PKK-nahen Organisation „Freiheitsfalken Kurdistan“ (TAK) vom 22.08.2011 heißt es, dass auch auf Zivilisten und Touristen keine Rücksicht genommen werde. Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen militanter Gruppierungen in der Vergangenheit auch gegen nicht-militärische Ziele, u.a. in Istanbul, muss in allen Teilen der Türkei weiterhin grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden. Zuletzt erfolgte am 1. März 2012 in Istanbul ein Bombenanschlag auf einen Polizeibus, bei dem mindestens 15 Polizisten und ein Passant verletzt wurden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, belebte Plätze im innerstädtischen Bereich, Verkehrsmittel des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs sowie Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden bzw. die Anwesenheiten an solchen Orten auf das unbedingt erforderliche Maß einzuschränken. Reisen über Land In Bereichen nahe der syrischen Grenze ist mit verstärktem Militär- und Jandarmaaufkommen zu rechnen. Hier sollte beim Fotografieren besondere Sorgfalt beachtet bzw. davon abgesehen werden. Es wird empfohlen, sich grundsätzlich nicht in unmittelbarer Nähe von türkisch-syrischen Grenzanlagen aufzuhalten und diese auch nicht zu fotografieren. Bezogen auf den Osten und Südosten des Landes liegen aktuell keine konkreten Gefährdungshinweise für Touristen vor. Weiterhin kommt es aber zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der PKK und türkischen Sicherheitskräften. Die PKK hat in jüngster Zeit ihre Aktionen gegen die türkischen Sicherheitskräfte intensiviert. Die türkische Regierung hat harte Gegenmaßnahmen angekündigt. Reisen in diesen Landesteil sind daher mit einem deutlich erhöhten Risiko behaftet. Auch grenzüberschreitende Militäroperationen gegen PKK-Stellungen im Nordirak sind in den kommenden Monaten nicht ausgeschlossen. Bei Reisen in den Osten und Südosten der Türkei ist mit starken Behinderungen aufgrund von Straßenkontrollen und Militärbewegungen zu rechnen. Der türkische Generalstab hat sechs Gebiete in den Provinzen Siirt, Sirnak, Mardin und Hakkari zu zeitweiligen Sicherheitszonen und militärischen Sperrgebieten erklärt, deren Betreten bis auf Weiteres grundsätzlich verboten ist und die einer strengen Kontrolle unterliegen. Dies betrifft insbesondere das Gebiet südöstlich von Hakkari entlang der Grenze zum Irak (in den Bergen, um und zwischen Sirnak und Hakkari befinden sich mehrere Sperrzonen) sowie nordwestlich von Diyarbakir und südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak). Diese Militärsperrgebiete sind allerdings nicht immer eindeutig gekennzeichnet. Für solche Bezirke gilt ein absolutes Verbot für das Betreten und Fotografieren. Sollten Sie beabsichtigen, in den entsprechenden Provinzen, in denen Sicherheitszonen und Sperrgebiete ausgewiesen sind, zu reisen, wird geraten, vor Reiseantritt das für Ihren Wohnort zuständige türkische Generalkonsulat oder die türkische Botschaft in Berlin zu kontaktieren, um dort nach der genauen, aktuellen Lage von Sperrgebieten und Sicherheitszonen in der von Ihnen bereisten Region zu fragen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich während der Reise tagesaktuell bei der örtlichen Jandarma oder der Polizei nach der Lage dieser Gebiete zu erkundigen. Zu beachten ist grundsätzlich, dass bezüglich militärischer oder anderer der Sicherheit dienender Einrichtungen regelmäßig ein Fotografier- bzw. Filmverbot besteht. Auch wenn ein solches nicht ausdrücklich kenntlich gemacht ist, sollte im Zweifel eher von Foto- oder Filmaufnahmen absehen werden. Ganz besonders gilt dies in Grenzgebieten. Dort wird zu besonderer Vorsicht geraten. Gerade im türkisch-syrischen Grenzgebiet, aber auch generell an den östlichen Grenzen der Türkei, ist ein hohes Maß an individueller Sensibilität gefordert. Weisungen türkischer Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten Kriminalität Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen. Es wird deshalb besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen zu Vorsicht geraten. Vorsicht vor Taschendieben ist besonders in der Großstadt Istanbul angezeigt. Die Zahl von Straßendiebstählen, besonders in belebten Zonen, ist in Istanbul weiterhin hoch. Allgemein gilt, dass auf Taschen und Geldbörsen überall da, wo Menschenmengen sind, besonders geachtet werden sollte. Vor allem im Stadtteil Beyoðlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in einer Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben. Bei Zahlung mit Bank- oder Kreditkarten ist Vorsicht vor Betrügern geboten, die versuchen, unbemerkt die Bankkarte des Reisenden zu kopieren und den zugehörigen PIN-Code auszuspähen, um dann mit gefälschten Karten an Geldautomaten Geld abzuheben. Reisenden wird daher geraten, bei Zahlung ihre Bankkarte stets im Auge zu behalten und die Geheimnummer nur verdeckt einzugeben. Bei Benutzung von Bank- und Kreditkarten mit PIN-Code in Wechselstuben wird zu Vorsicht geraten. Informationen der deutschen Botschaft zufolge sind deutsche Türkei-Urlauber nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet in letzter Zeit Opfer von Betrugsfällen geworden. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union Transfer in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlicher Grundlage. Die Botschaft empfiehlt, sich in solchen Fällen vorab an die zuständen Polizeibehörden in Deutschland zu wenden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
11.09.2012 - 22.09.2012 1.695 € 2.040 €
18.09.2012 - 29.09.2012 1.695 € 2.040 €
25.09.2012 - 06.10.2012 1.695 € 2.040 €
02.10.2012 - 13.10.2012 1.695 € 2.040 €
09.10.2012 - 20.10.2012 1.645 € 1.980 €
16.10.2012 - 27.10.2012 1.645 € 1.980 €
23.10.2012 - 03.11.2012 ausverkauft ausverkauft
30.10.2012 - 10.11.2012 1.595 € 1.900 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Bremen Auf Anfrage
Basel Auf Anfrage
Köln Auf Anfrage
Dresden Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Münster Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Graz Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hannover Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
Klagenfurt Auf Anfrage
Leipzig Auf Anfrage
Luxemburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Nürnberg Auf Anfrage
Paderborn Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 20