Birma
aktiv erleben
- 16-tägige WanderStudienreise
- Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-Hotels
- Birmas Höhepunkte aktiv erleben
- Fünf Wanderungen und zwei längere Radtouren
- Die Bergwelt von Lashio und Shan-Staat kennenlernen
- Traumhafte Öko-Lodge am Inlesee
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Ein leichter Windhauch bringt die Glöckchen in den Spitzen der Stupas zum Bimmeln, ein Mönch schreitet vorbei. Ein Moment des Friedens, den man festhalten ...weiter lesenEin leichter Windhauch bringt die Glöckchen in den Spitzen der Stupas zum Bimmeln, ein Mönch schreitet vorbei. Ein Moment des Friedens, den man festhalten möchte - wie so viele in diesem Land. Schließlich fegte in Birma kein Wirtschaftsboom den Charme des alten Asien weg. Und doch schmeckt das tropengrüne Land bittersüß, denn eiskalt ist der Griff der Militärs, die Menschenrechte mit Füßen treten. Auf der aktiven unserer Birma-Studienreisen tauchen wir beim Trekken durch Bergdörfer oder beim Radeln vorbei an Klöstern und Tempeln mitten ins Alltagsleben ein und suchen den Austausch mit den Menschen.
1. Tag: Nach Birma
2. Tag: Mingalaba, Yangon!
3. Tag: Nach Bagan
4. Tag: Markt und Dörfer rund um Bagan
5. Tag: Road to Mandalay
6. Tag: Rund um Mandalay
7. Tag: Mit Boot und Bike nach Mingun
8. Tag: Kolonialflair in Pyin U Lwin
9. Tag: Wandern in den Shan-Bergen
10. Tag: Zugfahrt nach Naung Cho
11. Tag: Die Höhlen von Pindaya
12. Tag: Trekken rund um Nyaung Shwe
13. Tag: Am Inlesee
14. Tag: Die Stupas von Kakku
15. Tag: Zurück nach Yangon
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Thai Airways von Frankfurt nach Yangon und zurück
- Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
- Inlandsflüge (Economy) mit Air Mandalay lt. Reiseverlauf
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
- Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
- 12 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
- Eine Übernachtung in einem einfachen Gästehaus
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 6., 7. und 13. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 8., 9. und 14. Tag Vollpension
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Örtlicher Führer
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Abendessen in einer Tempelanlage am 4. Tag
- 2 Picknicks
- Eine Weinprobe
- Zugfahrt von Hsipaw nach Naung Cho
- Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady
- Eintrittsgelder (ca. 50 €)
- Visagebühren (ca. 25 €) und Visabeantragung
- Trinkgelder im Hotel
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 100 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Reiseinformation
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Birma beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Myanmar
Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition (Nothilfe !) auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis und gegen Cholera. Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. (www.who.int/ith/countries/en/index.html) Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Aviäre Influenza Auch in Myanmar treten seit März 2007 wiederholt Fälle der klassischen Geflügelpest (hochpathogene Form der aviaren Influenza, „Vogelgrippe“) auf. Im November 2007 wurde erstmalig die Infektion eines Menschen bestätigt, weitere Fälle sind nicht bekannt. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes. Malaria Das Risiko besteht ganzjährig, verstärkt in den Regenperioden zwischen März und Dezember. Ein hohes Risiko besteht im Osten (Karen, Kayah, Tenasserim, östlicher Shan State), ein sehr hohes mit Multiresistenzen im Grenzgebiet zu Thailand sowie im Westen (südwestlicher Chin-State mit Grenzgebiet zu Bangladesch und Indien). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) in den tiefer gelegenen Gebieten der übrigen Regionen mit den Touristenorten Pindaya Caves und Inle Lake. Ein geringes Risiko besteht in den südlichen Teilen von Arakan im Westen mit dem Strand von Thandwe (Ngapali), in den größeren Städten sowie in der näheren Umgebung von Rangun. Höhenlagen über 1000m und die Stadtgebiete von Rangun und Mandalay sind malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich Blut saugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (ca. 80 % der Fälle in Myanmar) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. In Myanmar gibt es Gebiete mit ausgesprochenen Mehrfachresistenzen der Erreger, eine spezielle Beratung ist hier zwingend. Medikamente sollten aus dem Ausland mitgebracht werden, da es sich bei im Land erhältlichen ausländischen Medikamenten teilweise um wirkungslose Imitate handelt. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, s. o.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV / Aids HIV/AIDS ist mittlerweile auch in Myanmar, insbesondere in größeren Städten und in den Grenzgebieten, ein gravierendes Problem. Gefährdet sind alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Vereinzelte Cholerafälle treten vor allem in der Regenzeit auf und sind durch entsprechende Hygiene ebenfalls vermeidbar. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete englisch-/französischsprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs der z. T. hohen Temperaturen wegen geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch den Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. In Notfällen kann Rat bei der SOS-Klinik (Myanmar SOS International Ltd., Inya Lake Hotel, 37 Kaba Aye Pagoda Road, Mayangone Township, Yangon, Tel. +95-1-667877 (rund um die Uhr), oder +95-1-667871 bzw. 667879, Fax +95-1-667866, www.internationalsos.com) in Rangun eingeholt werden, die auch Rettungsflüge organisiert. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Myanmar durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de. unverändert gültig seit: 11.4.2011
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir möchten Sie daher über die derzeitige Sicherheitslage in Birma (Myanmar) informieren und übersenden Ihnen zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at <http://www.bmaa.gv.at> bzw. unter www.eda.admin.ch <http://www.eda.admin.ch>. Die innenpolitische Lage in Birma hat sich seit den Parlamentswahlen vom 7. November 2010 entspannt, die neue Regierung unter dem zivilen Präsidenten Thein Sein betreibt seit Beginn des Jahres 2011 eine Politik der vorsichtigen Reformen und der Öffnung gegenüber der jahrzehntelang verfolgten Opposition. Da trotz dieser insgesamt positiven Entwicklung gewaltsame Auseinandersetzungen am Rande von Demonstrationen und Protestkundgebungen nicht gänzlich auszuschließen sind, halten wir uns strikt von Protestkundgebungen und politischen Menschenansammlungen fern und passen bei Bedarf Besichtigungsprogramme entsprechend an. Weiterhin unbekannt sind Hintergrund und Urheber mehrerer in den letzten Jahren vor allem in Yangon verübter Anschläge. Diese richteten sich nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes nicht gegen ausländische Besucher, wurden aber teilweise an Orten verübt, die auch von Touristen besucht werden. Reiseleiter und örtliche Partner sind landesweit zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. In einigen Regionen an der Grenze zu Indien und Thailand gab es auch in den letzten Monaten noch vereinzelte bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen örtlichen Rebellenarmeen und den Sicherheitskräften: Diese regionalen Konflikte bestehen schon seit vielen Jahren, auf unseren Reisen kommen wir selbstverständlich nicht in diese Regionen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 11. April 2012
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 23. November 2011 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Myanmar Unverändert gültig seit: 11. April 2012 Aktuelle Hinweise Nach einem schweren Erdbeben und Nachbeben vor der indonesischen Insel Sumatra wurde am 11. April für den gesamten Indischen Ozean vorübergehend eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Reisende in der Region werden vorsorglich gebeten, die Medienberichterstattung weiterhin aufmerksam zu verfolgen und Empfehlungen der örtlichen Behörden zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisen im Land In einigen Grenzregionen zu Indien (Chin State und Sagaing Region), Thailand (Teile der Shan, Mon, Kayin und Kayah States) und China (Teile des Kachin State) sowie im Zentrum des Shan State werden unverändert bewaffnete Konflikte zwischen Rebellenarmeen und dem myanmarischen Militär ausgetragen. Ungekennzeichnete Minenfelder stellen eine zusätzliche Gefahr dar. Von Reisen in diese Gebiete wird dringend abgeraten. Flugverkehr Die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs innerhalb Myanmars kann im Einzelfall durch veraltetes bzw. mangelhaft gewartetes Fluggerät lokaler Luftverkehrsgesellschaften beeinträchtigt sein. Die deutsche Botschaft in Rangun rät ihren eigenen Beschäftigten seit Jahren, aus Sicherheitsgründen auf Flugreisen mit der staatlichen Inlandsfluggesellschaft Myanma Airways (IATA-Code: UB) zu verzichten. Myanma Airways ist nicht identisch mit der international operierenden Myanmar Airways International (IATA-Code: 8M) Gefahren aufgrund politischer Spannungen Auch nach den Parlamentswahlen vom 7. November 2010 können politisch motivierte Gewalttaten nicht ausgeschlossen werden. Immer wieder werden in Myanmar Sprengstoffanschläge verübt, bei denen es auch zu Toten und Verletzten kommt. Am 15. April 2010 wurden durch einen Bombenanschlag während eines Straßenfestes in Rangun mindestens zehn Menschen getötet und rund 170 Menschen teilweise schwer verletzt. Die bisher schwersten derartigen Terroranschläge fanden im Mai 2005 in Rangun statt, als in zwei der am meisten frequentierten Supermärkte und in einem Messegebäude zahlreiche Menschen getötet bzw. verletzt wurden. Die Urheber der Anschläge sind weiterhin unbekannt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich die Anschläge gezielt gegen Ausländer gerichtet haben. Sie wurden aber an öffentlichen Orten verübt, an denen sich regelmäßig auch Ausländer aufhalten. Weitere Anschläge können nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher empfohlen, Menschenansammlungen und stark frequentierte Orte zu meiden. Ende September 2007 kam es in verschiedenen Städten Myanmars, darunter auch Rangun und Mandalay, zu friedlichen Demonstrationen, die von Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst wurden. Unter den Toten befand sich auch ein ausländischer Journalist. Reisenden wird empfohlen, sich von eventuellen Protestzügen und Demonstrationen fernzuhalten. Auch zunächst friedliche Proteste können unvermittelt in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden. Naturkatastrophen Myanmar befindet sich in einer Region, in der mit Erd- und Seebeben gerechnet werden muss. In den Küstenregionen treten während des Monsuns (Mai bis Oktober) Zyklone auf. Während des Monsuns kann es im ganzen Land aufgrund starker Regenfälle zu Überschwemmungen und Unterbrechungen der Verkehrsverbindungen kommen. Insbesondere Landstraßen im Gebirge oder in der Nähe von Flussläufen, aber auch Bahnverbindungen, können tagelang unpassierbar sein.
Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|---|---|
| 12.10.2012 - 27.10.2012 | 3.622 € | 4.012 € |
| 26.10.2012 - 10.11.2012 | 3.622 € | 4.012 € |
| 09.11.2012 - 24.11.2012 | ausverkauft | ausverkauft |
| 23.11.2012 - 08.12.2012 | 3.502 € | 3.892 € |
| 21.12.2012 - 05.01.2013 | 3.942 € | 4.332 € |
| 25.01.2013 - 09.02.2013 | 3.642 € | 4.032 € |
| 08.02.2013 - 23.02.2013 | 3.642 € | 4.032 € |
| 22.02.2013 - 09.03.2013 | 3.642 € | 4.032 € |
| 15.03.2013 - 30.03.2013 | 3.642 € | 4.032 € |
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin | Auf Anfrage |
| Bremen | Auf Anfrage |
| Basel | Auf Anfrage |
| Dresden | Auf Anfrage |
| Düsseldorf | Auf Anfrage |
| Friedrichshafen | Auf Anfrage |
| Münster | Auf Anfrage |
| Frankfurt | Auf Anfrage |
| Graz | Auf Anfrage |
| Genf | Auf Anfrage |
| Hannover | Auf Anfrage |
| Hamburg | Auf Anfrage |
| Hof | Auf Anfrage |
| Innsbruck | Auf Anfrage |
| Leipzig | Auf Anfrage |
| Linz | Auf Anfrage |
| Luxemburg | Auf Anfrage |
| München | Auf Anfrage |
| Nürnberg | Auf Anfrage |
| Stuttgart | Auf Anfrage |
| Salzburg | Auf Anfrage |
| Wien | Auf Anfrage |
| Zürich | Auf Anfrage |
Mindestteilnehmer: 12
Maximalteilnehmer: 25

