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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 24767
ab 3.390 € pro Person
Veranstalter studiosus
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Kirgisistan und Usbekistan

Natur und Kultur erleben

  • 17-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Landestypischen-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-Hotels
  • Usbekistan und Kirgisistan umfassend erleben
  • Bergwelt des Tianshans, Wüste Kiselkum und märchenhafte Oasenstädte an der Seidenstraße
  • Erholsamer Aufenthalt am legendären See Issyk-Kul
  • Aussichtsreiche Überlandfahrt durch Kirgisistan
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug 1. Klasse
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Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Bischkek / Golden Dragon ****(*)
2 Issyk-Kul / Caprice ****
1 Karakol / Amir **(*)
1 Kochkor / Gästehaus -
1 Chichkan / Kok Bel **
1 Osch / Sunrise **
1 Fergana / Club 777 ***
2 Chiwa / Orient Star ***
2 Buchara / Zargaron Plaza ****
2 Samarkand / Registan Plaza ***(*)
Erleben Sie die perfekte Mischung aus Natur und Kultur; machen Sie den Spagat zwischen islamischer Tradition, Sozialismus und Moderne! In Kirgisistan ...
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1. Tag: Flug nach Kirgisistan

Flug mit Turkish Airlines nach Istanbul und weiter nach Bischkek (ab Istanbul Flugdauer ca. 5 Std.). Ankunft nach Mitternacht. Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Bischkek.

2. Tag: Bischkek - Melting Pot der Kulturen

Russland, die USA und Europa scheinen sich in Bischkek knallbunt vereint zu haben: Sozialistische Denkmäler gleiten auf der Stadtrundfahrt an uns vorbei. Blinkend künden Kinos Actionstreifen an. Internetcafés, Bars und Kasinos sind allgegenwärtig. Im Osch-Basar umfängt uns der orientalische Alltag. Lautstark preisen Händler ihre Waren an, Kunden feilschen um Kleider, Gemüse und Plasmafernseher. Vom Ala-Too-Platz machen wir einen Abstecher ins Art Studio und lernen moderne Kunst à la Kirgisistan kennen. Welche Höhen und Tiefen das Land durchlebte, veranschaulicht das Nationalmuseum, und wie schwer der Vielvölkerstaat heute zu regieren ist, erläutert Ihr Studiosus-Reiseleiter. Höhepunkt des Tages: der Ala-Archa-Nationalpark. Mit Glück bekommen wir hier wilde Schneeleoparden und Adler vor die Linse. 50 km. ExtraTour: Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Reiseprogramm für Sie parat. Sie sind noch ein wenig müde von der Anreise und möchten, statt in den Ala-Archa-Nationalpark zu fahren, lieber in der Stadt relaxen? Machen Sie es wie die Großstädter und entspannen Sie im Panfilov-Park: Fordern Sie Fortuna bei den Losverkäufern heraus, fahren Sie Kettenkarussell und drehen Sie ein paar Runden im Riesenrad.

3. Tag: Rotfront, Issyk-Kul und Tscholpen Ata

Auf unserem Weg gen Osten erheben sich neben uns die gewaltigen Gipfelriesen des Tianshan-Gebirges. International begrüßt uns Kirgisistan in den Tälern: orientalisch beim Minarett von Burana, alttürkisch im Museum nebenan mit über 80 Grabstelen, deutsch auf dem Friedhof von Rotfront. Rotfront? Ein deutsches Dorf mitten in Kirgisistan! Hier leben seit fast 100 Jahren deutschstämmige Mennoniten. Wer mag, kann auf der Bergstraße Kumys - vergorene Stutenmilch und Kurt - salzigen Schafsquark in Tischtennisballformat probieren. Kristallklar öffnet sich vor uns auf 1600 m über dem Meeresspiegel der Issyk-Kul - der zweitgrößte Hochgebirgssee der Erde. In Tscholpen Ata erwartet uns der nächste Höhepunkt: skythische Felszeichnungen, die unsere Vorfahren hier vor Tausenden Jahren in die Steine ritzten. 300 km. Zwei Übernachtungen direkt am Issyk-Kul.

4. Tag: An den Ufern des Issyk-Kuls

Im geistlich-kulturellen Zentrum Ruch Ordo mit seiner russischen Kirche, der Moschee und der jüdischen Synagoge wird erneut deutlich, wie eng verschiedene Kulturen in Kirgisistan nebeneinander existieren. Warum kam es trotz dieser Tradition der Toleranz 2010 zu blutigen Konflikten zwischen Kirgisen und Usbeken? Im Museum diskutieren wir diese Frage. Der Nachmittag gehört Ihnen. Issyk-Kul heißt übrigens „heißer See“, denn er friert auch im Angesicht der schneebedeckten Viertausender des Tianshan-Gebirges nie zu. Testen Sie doch mal seine Temperatur oder unternehmen Sie eine Bootsfahrt über den See!

5. Tag: Nach Karakol

Auf der Fahrt nach Karakol besuchen wir skythische Grabhügel, einen kirgisischen Friedhof und das Matvei-Kloster, bevor wir uns dem Russen Nikolai Prschewalski zuwenden. Im 19. Jahrhundert inspirierte der bedeutende Asienforscher Wissenschaftler in aller Welt. Im Museum erfahren wir mehr über seine Arbeit - und über die Prschewalski-Pferde. Die kleinen asiatischen Wildpferde sind fast ausgestorben und werden hier mit Unterstützung einiger Zoos in Europa wieder ausgewildert. In Karakol bleibt Zeit für eine Erkundungstour auf eigene Faust. Wer zu Hause noch Platz hat, schaut vielleicht auf einem der Märkte nach einem der traditionellen Alagiiz-Teppiche, die hier geknüpft werden. 140 km. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus in Karakol.

6. Tag: Karakol und Kochkor

Der Morgen in Karakol empfängt uns multikulturell: In der buddhistisch anmutenden Dunganen-Moschee ruft der Muezzin zum Gebet, umrankt von Rosen erhebt sich eine russisch-orthodoxe Holzkirche in den Himmel. Am südlichen Ufer des Issyk-Kuls wandern wir durch die Sheti-Oguz-Schlucht (1 Std., leicht, 150 m 150 m). Bizarre Felsformationen tragen Namen wie „Gebrochenes Herz“ oder „Die sieben Bullen“, und mit etwas Fantasie erkennt man, warum. Im Dorf Bokonbaeyo lernen wir einen Jäger mit seinem abgerichteten Adler kennen. Bei Tee und Blinis - kirgisischen Pfannkuchen - erzählt er von der Jagd mit seinem Tier. Bekommt er hier oben eigentlich etwas mit von der politischen Veränderung im Land? Ein Thema, das Sie ruhig ansprechen können. 310 km. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus in Kochkor.

7. Tag: Nomaden im Chichkan-Nationalpark

Wir fahren durch das 2200 m hoch gelegene Susamyr-Tal zum Chichkan-Nationalpark. Die Berge tragen weiße Mützen - wie viele Kirgisen. Hier und da passieren wir verfallene Häuser - Mahnmale des schweren Erdbebens von 1992. An den Ausläufern des Tianshan-Gebirges besuchen wir Nomaden in ihren Jurten und bekommen ein lebensechtes Bild vom Alltag der Menschen. Wer bestimmt hier oben eigentlich die Regeln? Die alteingesessenen Clans oder die 2010 gewählte parlamentarische Regierung? Fragen sind willkommen. 360 km. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

8. Tag: Dschalal-Abad und Usgen

Der Schlucht des Chichkan-Flusses folgend, verlassen wir den Nationalpark und erblicken den von Bergen umsäumten Toktogul-Stausee. Nicht nur landschaftlich ein Highlight: Wasser und durch Wasserkraft gewonnener Strom sind die wichtigsten Exportgüter Kirgisistans. In einem fruchtbaren Talkessel, umgeben von Mais- und Reisfeldern, empfängt uns Dschalal-Abad. 2010 war die Stadt eines der Epizentren der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken. Heute ist davon nichts mehr zu spüren. Auf dem Basar erleben wir friedliches Miteinander. Höhepunkt des Tages: Usgen - während der Karakhaniden-Dynastie wichtiges Zentrum für Handel und Handwerk, heute vor allem berühmt für das kunstvoll mit Terrakotta verzierte Minarett und die drei Mausoleen aus dem 12. Jahrhundert. 420 km.

9. Tag: Grenzerfahrung im Ferganatal

Im Gegensatz zu Dschalal-Abad sind in Osch die Narben der Unruhen von 2010 noch nicht verheilt. Zerstörte Häuser sind stille Zeugen des Konfliktes zwischen Usbeken und Kirgisen. Sie leiden an Kopf- oder Rückenschmerzen? Dann auf zum Suleiman-Berg (UNESCO-Kulturerbe) - ein Besuch des Heiligtums soll helfen! Auf 1110 m erfahren wir mehr über die muslimische Pilgerstätte. Sitzfleisch ist in Dustlik, beim Grenzübergang nach Usbekistan, gefragt. Die Beine vertreten wir uns aber schon wieder in Andijan, spazieren im Park von Babur und besuchen eine Koranschule: die Medrese Jami. Granatäpfel und Aprikosen wachsen im Ferganatal um die Wette; grün künden Maulbeerbäume den berühmtesten Exportschlager des Landes an: Seide. Wie der feine Stoff gewonnen wird, erfahren wir in einer Fabrik in Margilan. 140 km. ExtraTour: Rückenleiden sind Ihnen fremd? Dann verzichten Sie auf den Besuch des Heiligtums und bummeln Sie über den Basar von Osch - kirgisische Filzmützen und -schuhe sind ein begehrtes Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

10. Tag: Zwischenstopp in Taschkent

Vormittags Fahrt (mit PKWs, 350 km) nach Taschkent. Wir erreichen die „schönste Plattenbaustadt der Welt“: Usbekistans Hauptstadt Taschkent mit ihren breiten Boulevards und Fußgängerzonen. Wo das Herz seit der Unabhängigkeit von Russland wieder islamisch schlägt, weiß Ihr Studiosus-Reiseleiter und führt Sie direkt in die Altstadt. Die Koranschule Barak-Khan und das Kaffali-Schaschi-Mausoleum öffnen für uns ihre imposanten Tore. Abends steigen wir in die Luft und fliegen nach Urgentsch, von dort geht es weiter zu unserem Hotel in Chiwa. 30 km. Zwei Übernachtungen in Chiwa.

11. Tag: Oasenstadt Chiwa

Heute ist gutes Schuhwerk gefragt. Wie ein riesiges Freilichtmuseum liegt Chiwa (UNESCO-Kulturerbe) vor uns, und wir werden es erkunden: Paläste, Moscheen, Mausoleen und lebhafte Basare erstrahlen neben alten Lehmhäusern und der komplett intakten Stadtmauer wie vor Hunderten von Jahren - nichts scheint sich hier seit der Stadtgründung verändert zu haben. Mit Veränderungen tut sich Usbekistan grundsätzlich schwer. Laut Verfassung ist das Land eine rechtsstaatliche Demokratie, der Führungsstil von Präsident Karimov aber ist autoritär. Wie denkt Familie Achmadov über die politische Zukunft des Landes? Bei einem Abendessen mit Schurpa-Suppe erfahren wir es und erleben usbekische Gastfreundschaft auf ihre schönste Art.

12. Tag: Die Karawane zieht weiter - nach Buchara

Eben noch begleiteten uns die blühenden Oasen des Amur-Darja-Flusses auf unserer Fahrt. Doch plötzlich säumt nur noch bizarre Steppe die Straße nach Buchara. Warum die Baumwollmonokultur für diese Einöde verantwortlich ist, erläutert Ihr Reiseleiter. Kleine Sandstürme fegen über die zweispurige Straße, die trotz ihrer Schlaglöcher teilweise sehr gut ausgebaut ist - Symbol der langsamen Modernisierung des Landes. An einer Teestube machen wir halt und versorgen uns mit gegrillten Fleischspießen. Wie eine Fata Morgana erscheint Buchara (UNESCO-Kulturerbe) am abendlichen Horizont. 430 km. Zwei Übernachtungen in Bucharas Altstadt.

13. Tag: Im Herzen Bucharas

Schon früh galt Buchara als reichste Stadt der Seidenstraße. Ihr Reiseleiter weiß, warum, und führt Sie direkt zu einem der schönsten Schätze der Oasenstadt - der Ark-Zitadelle. Rund um den Teich des Handelsplatzes Labi-Hauz vibriert die Stadt. Zahlreiche Restaurants locken zum Mittagessen. Schuster, Scherenmacher und Goldsticker winken uns zu und zeigen uns im Gewirr des Kuppelbasars den Weg zum islamischen Zentrum. Reich verziert in Blau und Gold öffnet die Kalanmoschee für uns ihre Tore. Highlight: das Samanidenmausoleum - ältestes erhaltenes Zeugnis islamischer Architektur in Zentralasien. Zum Tagesausklang empfängt uns eine einheimische Familie zum traditionellen Abendessen mit deftigen usbekischen Gerichten. ExtraTour: Alternativ zu Mausoleum und Festung lieber ein Kurztrip ins orientalische Wellnessleben? Dann lassen Sie sich im Hamam von den Masseuren allen Stress wegkneten, tanken Sie Fitness im Dampfbad und genießen Sie ein echtes Stück usbekischer Lebensart.

14. Tag: Auf nach Samarkand

Wie sich das Landleben in Usbekistan gestaltet, sehen wir auf unserer Fahrt nach Samarkand. Wir besuchen ein Projekt zur Wiederauswilderung der Persischen Gazelle, und hier es gibt es auch ein Wiedersehen mit den Prschewalski-Pferden. Die Studiosus Foundation unterstützt den Bau eines Besucherzentrums. In Samarkand (UNESCO-Kulturerbe) bleibt Zeit für den Besuch des Gur-Emir-Mausoleums, der Grabstätte Timur Lenks. 350 km. Zwei Übernachtungen in Samarkand.

15. Tag: Samarkand

Im Zentrum der alten Karawanenoase öffnet sich der Registanplatz. Leise erklingt neben der Bibi-Khanum-Moschee Stimmengemurmel. Eifrig diskutiert Usbekistans Jugend in den drei Koranschulen über Allah. Wie geht Präsident Karimov mit dem zunehmenden Einfluss des Islams in Zentralasien um? Stoff für Diskussionen! Der Duft von Rosinen und Feigen steigt uns auf dem Basar mit seinen Kuppelbauten in Nase. Sie wollen probieren? Nur zu! Auf der Gräberstraße Schah-e Sinda schauen uns die Toten an - ihre Gesichter sind in die Grabsteine eingraviert. Im Observatorium von Ulug Beg holen wir uns die Sterne vom Himmel. Abends lassen wir uns in einer Karawanserei Gerichte wie Dimlama, Plov und Lagman schmecken, während Tänzer und Musiker die Geschichten von Tausendundeiner Nacht zum Leben erwecken.

16. Tag: Nach Taschkent

Vormittags bleibt Zeit für eine letzte Souvenirjagd auf dem Basar von Samarkand. Dann fahren wir nach Taschkent. 330 km. Im Bus versetzt Sie Ihr Reiseleiter noch einmal in die Welt von Tausendundeiner Nacht und erzählt einige der Geschichten. Der Nachmittag gehört Ihnen. Tipp: Wer sich mit Seide, usbekischen Mützen und anderen Souvenirs schon eingedeckt hat, kann in den Designerboutiquen der Fußgängerzone nach westlichen Waren stöbern oder bei einem Tee im Café das Straßenleben beobachten. Bei einem gemeinsamen Abendessen bei einer usbekischen Familie nehmen wir Abschied von Zentralasien.

17. Tag: Zurück nach Europa

Nach Mitternacht Transfer zum Flughafen und Flug mit Turkish Airlines nach Istanbul (Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft am Morgen und Weiterflug zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Turkish Airlines von Frankfurt nach Bischkek und zurück von Taschkent
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Inlandsflüge (Economy) mit Uzbekistan Airways von Fergana nach Taschkent und von Taschkent nach Urgentsch
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage), vom 7. bis 9. Tag mit Minibussen
  • 12 Übernachtungen in guten Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • 3 Übernachtungen in einfachen Gästehäusern
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 6. Tag Vollpension
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Abendessen im Innenhof einer ehemaligen Karawanserei am 15. Tag
  • Abendessen bei Familien am 11., 13. und 16. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 60 €)
  • Visagebühren (ca. 55 €) und Visabeantragung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 80 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Flüge mit Uzbekistan Airways

Bitte beachten Sie die Informationen auf Seite 57.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa für Kirgisistan und Usbekistan beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ihr Visum beantragen wir

Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Usbekistan

Unverändert gültig seit: 7. September 2011 Medizinische Hinweise Impfschutz Es besteht kein Impfzwang für die Einreise nach Usbekistan. Bei Aufenthalten von länger als drei Monaten wird ein HIV-Test verlangt. Zur eigenen Sicherheit sollte zunächst zusammen mit einem Arzt der Impfschutz überprüft werden. Hierbei ist insbesondere auf einen ausreichenden Impfschutz gegen Polio, Tetanus, Meningokokken-Meningitis A+C, Diphtherie und Hepatitis A (Auffrischungsimpfungen alle 10 Jahre) zu achten. Bei besonderer Exposition können folgende weitere Impfungen empfohlen werden: Hepatitis B (insb. bei Langzeitaufenthalten), Typhus (insb. bei Aufenthalt unter sehr einfachen hygienischen Bedingungen), Tollwut (bei Langzeitaufenthalten mit Tierkontakten). Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Usbekistan ist mangelhaft. Reisenden wird deshalb dringend ein Auslandskrankenversicherungsschutz sowie die Mitgliedschaft bei einer Rettungsfluggesellschaft empfohlen. Die Mitnahme einer Reiseapotheke mit gängigen Präparaten (z.B. Magen/Darm-Medikamente und Insektenabwehrmittel) wird empfohlen.

Kirgisistan

Unverändert gültig seit: 6.1.2012 Medizinische Hinweise Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt, vor Reiseantritt zusammen mit einem Arzt den Impfschutz zu überprüfen. Hierbei ist besonders auf einen ausreichenden Impfschutz gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A zu achten; Auffrischungsimpfungen alle 10 Jahre. Bei besonderer Exposition empfehlen sich folgende weitere Impfungen: Hepatitis B (z.B. Langzeitaufenthalte), Typhus (z.B. Aufenthalt unter einfachen hygienischen Bedingungen), Tollwut (z.B. bei Langzeitaufenthalten und Tierkontakten). Bei Ausflügen in die bewaldete Bergwelt besteht in den Frühsommermonaten die Gefahr einer durch Zecken übertragenen FSME-Erkrankung. Da lokal zugelassene Impfstoffe nicht zu empfehlen sind, sollte entsprechender Impfschutz ggf. in Deutschland erworben werden. Malaria Im Grenzgebiet zu Kasachstan nordwestlich von Bischkek gibt es ein geringes Malariarisiko. Auch aus den südlichen Provinzen Osch, Dschalal-Abad und Batken wurden ungewöhnlich viele Malariaerkrankungen gemeldet. Es handelt sich ausschließlich um Malaria tertiana durch P.vivax Infektionen. Sollten diese Regionen im Sommer und Herbst besucht werden, ist in den Abend- und Nachtstunden eine Expositionsprophylaxe durch geeignete langärmelige Kleidung und mückenabweisende Hautmittel (Repellentien) empfehlenswert. Bei entsprechenden Symptomen (z.B. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen) muss auch an eine Malaria gedacht werden. Für die Behandlung sind Chloroquinpräparate in den meisten Fällen geeignet. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Kirgisistan entspricht nicht europäischen Verhältnissen. Es wird empfohlen, wichtige Medikamente sowie Verbandmaterial und Einwegspritzen mitzuführen, da diese auch bei Behandlung in Krankenhäusern selbst beschafft werden müssen. Ein mit Deutschland vergleichbares Rettungssystem (z.B. per Hubschrauber) mit intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten ist nicht vorhanden. Reisende, die sich besonderen Risiken aussetzen (in Kirgisistan u.a. Bergsteiger) müssen sich bewusst sein, dass auch in der Hauptstadt Notfälle meist nur unzureichend behandelt werden können. Vorsorglich wird daher empfohlen, von der Möglichkeit der Registrierung bei der Botschaft Gebrauch zu machen. So können im Notfall Angehörige und Krankenversicherung schnell kontaktiert werden.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Usbekistan und Kirgisistan zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Die politische Lage in Kirgisistan hat sich nach den politischen Umwälzungen des Jahres 2010 wieder entspannt, bereits im Jahr 2011 konnten wir alle geplanten Reisen in den Norden des Landes ohne Einschränkungen durchführen. Eine eindeutig positive Entwicklung gab es in den letzten Monaten auch im Süden von Kirgisistan, insbesondere in den Distrikten Osch und Dschalal-Abad. Diese beiden Bezirke waren im Juni 2010 Schauplatz schwerer ethnischer Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und hier ansässigen Usbeken. Nach sorgfältigen Recherchen der Sicherheitslage haben wir auch diese Region bei einer unserer Zentralasien-Reisen wieder ins Programm aufgenommen. Der usbekischen Regierung ist es in den letzten Jahren durch umfassende Programme zur Förderung der Industrie, der Landwirtschaft und des Wohnungsbaus gelungen, die soziale und ökonomische Situation der Bewohner im Ferghana-Tal zu verbessern und somit die politische Lage auch in diesem Teil Usbekistans zu stabilisieren. Dennoch ist hier wie in ganz Usbekistan eine allgemeine Gefährdung durch extremistische Gruppierungen nach wie vor nicht auszuschließen, eine gezielte Bedrohung des Tourismus im Lande sieht auch das Auswärtige Amt derzeit jedoch nicht. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter in allen Ländern der Region zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Reisen in besonders gefährdete Gebiete bieten wir nicht an. Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in der Region sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 9. Januar 2012

Sicherheitshinweis

Kirgisistan Unverändert gültig seit: 6. Januar 2012 Landesspezifische Sicherheitshinweise Gewaltsame Zusammenstöße, beispielsweise im Rahmen von Demonstrationen im Zusammenhang mit innenpolitischen Entwicklungen in Kirgisistan, können nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden, nach Einbruch der Dunkelheit möglichst nicht mehr zu Fuß unterwegs zu sein und sich über die Sicherheitslage informiert zu halten. Die Präsidentschaftswahlen am 30.10.2011 sind ruhig verlaufen, ebenso die Amtseinführung des neuen Präsidenten Atambajew am 01.12.2011. Bei Zusammenstößen zwischen Angehörigen der kirgisischen und usbekischen Bevölkerungsgruppen in der Stadt Osch im. Juni 2010, sind viele Menschen getötet bzw. verletzt worden. Der Übergangsregierung ist es nur mit Mühe gelungen, die dortige Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Derzeit ist die Lage im Süden ruhig. Ein erneutes Aufflackern von Unruhen kann aber nicht vollständig ausgeschlossen werden. Dies gilt auch für den Norden des Landes. Terrorismus Insbesondere im Süden des Landes gibt es islamistische Gruppierungen mit potenziell terroristischer Ausrichtung. Anschläge auch auf westliche Einrichtungen sind nicht völlig auszuschließen. Reisen über Land / Straßenverkehr Von Überlandfahrten bei Nacht wird abgeraten, da sie wegen teilweise sehr schlechter Straßen, Erdrutschen, dem häufig unsicheren technischen Zustand der am Verkehr teilnehmenden Fahrzeuge und dem wechselhaften Klima (Kälteeinbrüche) schwierig und gefährlich sind. Die schlechten Straßenverhältnisse landesweit und die von westeuropäischen Verkehrsgewohnheiten abweichende Fahrweise bedeuten eine generell erhöhte Unfallgefahr im Straßenverkehr. Dies gilt auch für die vielbefahrene Strecke Bischkek - Almaty. Reisen in die unmittelbar an Usbekistan und Tadschikistan grenzenden Gebiete unterliegen spezifischen Gefahren. Einige Grenzabschnitte sind vermint. Auch bei einem versehentlichen Überschreiten der grünen Grenze insbesondere nach Usbekistan ist mit konsequenter Strafverfolgung durch die Sicherheitsbehörden zu rechnen. Kriminalität Angesichts der signifikant gestiegenen allgemeinen Kriminalität ist besondere Umsicht geboten, vor allem in schlecht einsehbaren Orten wie Fußgängerunterführungen und bei Dunkelheit. In der generell bei Dunkelheit sehr schlecht beleuchteten Hauptstadt Bischkek ist es in der Vergangenheit - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - zu Raubüberfällen auch auf Ausländer gekommen. Reisenden wird empfohlen, bei Dunkelheit grundsätzlich nicht mehr zu Fuß unterwegs zu sein. Taxen sind in Bischkek günstig und können telefonisch bestellt werden. Bitte seien Sie an typischerweise von Ausländern frequentierten Orten besonders vorsichtig (z.B. in der Nähe von Hotels, Restaurants, Bars). Achtung auch vor Taschen- und Trickdiebstählen auf den zahlreichen Basaren. Bei Überfällen wird von Widerstand abgeraten, da die Gewaltschwelle niedrig liegt.

Sicherheitshinweis

Usbekistan Unverändert gültig seit: 7. September 2011 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisen über Land / Terrorismus Die Lage in Usbekistan ist weiterhin ruhig. Die Unruhen in Südkirgisistan im Juni 2010 haben bislang keine Auswirkungen auf touristische und sonstige Reisen in Usbekistan. Allerdings ist weiterhin von einer latenten Gefährdung durch islamistisch orientierte extremistische Gruppen auszugehen, die in Teilen Zentralasiens operieren. Die Bedrohung richtet sich bislang nicht gegen den Tourismus im Lande. Es wird dennoch empfohlen, sich bei Reisen in Usbekistan umsichtig zu verhalten. Die usbekischen Behörden haben ihre intensiven Sicherheitsvorkehrungen (check-points, Personenkontrollen) beibehalten. Die Kontrollen betreffen vermehrt auch Ausländer bei der Ausreise aus Usbekistan insbesondere im Hinblick auf Verstöße gegen die Registrierungspflicht und die Devisenbestimmungen (s. auch Allgemeine Reiseinformationen). Im Ferghanatal kam es Ende Mai 2009 zu gewaltsamen Zwischenfällen (Selbstmordanschlag in der Stadt Andischan, Angriff auf eine Polizeistation an der Grenze zu Kirgisistan). Die Sicherheitsvorkehrungen und Kontrollen der Sicherheitskräfte wurden daraufhin verstärkt. Die Passstraße ins Ferghanatal ist geöffnet, allerdings muss sich jeder Reisende bei den Kontrollpunkten mit seinem Pass ausweisen; die Grenzübergänge nach Kirgisistan stehen derzeit nicht für den Grenzübertritt von Touristen offen. Auch andere Grenzen können ad hoc geschlossen oder für die Durchreise mit dem Pkw gesperrt werden. Eine verlässliche Auskunft kann hierzu nicht gegeben werden, da die Grenzöffnungen oder Schließungen nicht mit Vorlaufzeit bekanntgegeben werden. Bei Reisen ins Ferghanatal ist erhöhte Vorsicht angeraten, von Reisen in das Grenzgebiet wird abgeraten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
22.09.2012 - 08.10.2012 3.390 € 3.760 €
06.10.2012 - 22.10.2012 3.390 € 3.760 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Auf Anfrage
Köln Auf Anfrage
Düsseldorf Auf Anfrage
Frankfurt Auf Anfrage
Genf Auf Anfrage
Hamburg Auf Anfrage
München Auf Anfrage
Stuttgart Auf Anfrage
Wien Auf Anfrage
Zürich Auf Anfrage

Mindestteilnehmer: 9

Maximalteilnehmer: 25