Yangon
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 16021
Nicht mehr buchbar!

Birma - Highlights und Feste

  • 14-tägige Eventreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Yangon / Chatrium *****
2 Inlesee / Paradise Inle Resort ***
1 Pindaya / Inle Inn **(*)
3 Mandalay / Mandalay Hill Resort ****
3 Bagan / Aureum Palace ****(*)
1 Yangon / Chatrium *****
Birma, Burma, Myanmar - das Goldene Land hat viele Namen. Lassen Sie sich von Pagoden, alten Königsstädten und Buddhastatuen verzaubern. Und lernen Sie ...
weiter lesen

1. Tag: Der Sonne entgegen

Anreise nach Frankfurt. Nachmittags fliegen wir mit Thai Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Tipp: Mit der spannenden Lektüre „Der Glaspalast“ von Amitav Ghosh vergeht die Zeit im wahrsten Sinn des Wortes wie im Flug.

2. Tag: Ankunft in Yangon

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Bangkok landen wir am Vormittag in Yangon (Rangoon) und checken im Hotel ein. Prima zum Akklimatisieren ist ein erster Spaziergang mit dem Studiosus-Reiseleiter zur Sule-Pagode. Goldzauber pur! Dann wird's ein bisschen schaukelig: Mit der Fähre überqueren wir den Yangon River. „Where do you come from?“, möchte der Einheimische wissen und lächelt. Sie lächeln zurück. Diese Sprache versteht man überall auf der Welt. Zwei Übernachtungen in Yangon.

3. Tag: Wahrzeichen des Landes

Wer Lust hat, besucht wie die Birmesen schon morgens, bei Sonnenaufgang, die Shwedagon-Pagode. Herumliegen darf heute nur einer: der 72 m lange Buddha der Chaukhtatgyi-Pagode. Seine 108 verschiedenen Glückssymbole? Kleine Hilfe: Schauen Sie ihm doch mal auf die Füße! Doch nicht zu lange, im Hotel Savoy wartet Ihr Mittagessen. Danach geht's weiter mit dem prächtigen Löwenthron im Nationalmuseum. Gefolgt von einem Highlight: der Shwedagon-Pagode. Ihr Kommentar? „Wahnsinn!“ Poetischer geht's mit den Worten des Autors Somerset Maugham: „Leuchtend in ihrem Gold, wie eine plötzliche Hoffnung in der Seele dunkler Nacht.“ Genau, das wollten wir auch sagen. Und während wir mit den Gläubigen den goldglänzenden Stupa umrunden, lernen wir, dass es Kreisverkehr auch ohne Autos geben kann … Wo möchten Sie heute Abend essen? Wer's kulinarisch scharf mag, sollte einen Tisch im Thai-Restaurant Sabai Sabai reservieren. Ebenfalls klasse sind der Strand Grill des Strand Hotel oder das Restaurant Le Planteur.

4. Tag: Zum Inlesee

Am Vormittag fliegen wir nach Heho. Auf dem Weg vom Flughafen ins Tal des Inlesees geht es vorbei an idyllischen Dörfern der Pa-O und Danu-Volksstämme. Birma ist ein Vielvölkerstaat. Der Reiseleiter wird Ihnen heute davon und über die spezielle Situation Birmas berichten. Nachmittags folgen wir an der Phaung-Daw-U-Pagode den Einheimischen an Land und machen den fünf Goldbuddhas unsere Aufwartung. Nicht nur der dressierten Katzen wegen sollte man das Nga Phe Kyaung Kloster mitten auf dem See besuchen. Es besitzt eine wertvolle Sammlungen von Buddhastatuen im Shanstil. Haben Sie noch Platz in Ihrem Koffer - dann sind vielleicht die Webereien aus Inpawkon ein heißer Tipp. Zwei

5. Tag: Die schwimmenden Gärten

Reisfelder, Hügel, Fischer in Kanus: Am Inlesee kann man sich nicht sattsehen. Erst recht nicht an den schwimmenden Gärten, die nur per Boot erreichbar sind. Und wie sichern sich die Fischer hier den größten Fang? Mit Trick 17: Sie rudern nur mit einem Bein und haben so die Hände frei. Unsere Boote gleiten durch Dörfer, die auf Stelzen im Wasser stehen. Die Pagoden von Inn Thein - der Ort wirkt verwunschen wie bei Dornröschen. Die Steine der über tausend Stupas sind von Pflanzen überwuchert. Versunkene Schätze, die von der großen Vergangenheit Burmas erzählen. Beobachten Sie auf der Hotelterrasse den nächtlichen Sternenhimmel und bestellen Sie sich dazu einen Rum sour mit Mandalay-Rum, Honig und Zitronensaft.

6. Tag: Zu den Hill Stations

Heute morgen verlassen wir den Inlesee. Nach einem Stopp in Shwenyaung und Taungyi halten wir am Ayethaya Vineyard. Ja, in Birma gibt es auch Wein! Danach fahren wir doppelt so gut gelaunt weiter nach Pindaya. Halt! ! Ihr Reiseleiter hat noch eine Überraschung vorbereitet: Auf dem Weg schauen wir in der kleinen Papiermanufaktur an der Landstraße vorbei, in der uns die Familie alles über die Shan-Papier- und Mönchsschirmherstellung verrät - nicht nur für Bastelfans ein Erlebnis. Es bleibt auch noch Zeit, über das karge Leben in Birma zu sprechen. Wer am Abend noch einen Rundgang machen will, ist in Pindaya bestens aufgehoben. Der Ort ist klein und überschaubar.

7. Tag: Pindaya - von Prinzen und Feen

„Pingu-ya“ - „Die Spinne ist tot“ - rief der Sage nach ein Prinz, als er acht Feen aus den Klauen einer Spinne in einer Höhle befreite. Seitdem heißt der Ort Pindaya, und in der Grotte stellen die Gläubigen seit Jahrhunderten Buddhafiguren auf. Über 8000 sollen es inzwischen sein. Mal sehen, ob das stimmt: Eins, zwei, drei … Aber nicht vergessen: Nachmittags fliegen wir noch nach Mandalay. Transfer nach Heho. Drei Übernachtungen in Mandalay.

8. Tag: Königliches Mandalay

Ausschlafen und ausgiebiges Frühstück gewünscht? Kein Problem - Sie „schwänzen“ die Schule und kommen später zur Gruppen. Nach dem Motto „Der Jugend gehört die Zukunft“ unterstützt Studiosus eine Klosterschule, in der junge Birmanen sich ohne staatlichen Einfluss auf ihr Berufsleben vorbereiten können. Was erhoffen sich die Teenager von der Zukunft, welche Wünsche und Träume haben sie? Fragen Sie ruhig, Ihr Reiseleiter wird's übersetzen. Danach warten in Mandalay morgens weitere Highlights auf uns, zum Beispiel der glänzende Mahamuni-Buddha und Shops mit Handwerkskunst, nachmittags dann der Nachbau des ehemaligen Königspalasts, das Shwenandaw-Kloster und die Kuthodaw-Pagode mit dem größten Buch der Welt. Für jede der 730 Seiten gibt's eine eigene Minipagode. Wenn das mal nicht großzügig ist … Zum Schluss geht's auf den Mandalay Hill.

9. Tag: Die unvollendete Pagode

Ein Boot bringt uns zur Mingun-Pagode. Was sie mit Schuberts 8. Sinfonie gemeinsam hat? Beide blieben unvollendet. König Bodawpayas Traum von der höchsten Pagode der Welt zerstörte ein Erdbeben. Nein, auch wenn Sie Perfektionist sind: Die Zeit, um sie fertig zu bauen, haben wir leider nicht. Sonst würden wir ja die leuchtenden Pagoden der Klöster von Sagaing verpassen. Und nicht nur die: Denn die besondere Atmosphäre auf der U-Bein-Brücke bei Sonnenuntergang ist ebenfalls kaum zu toppen. Zu dieser romantischen Stimmung passt gut, dass Ihnen Ihr Reiseleiter auf dem Rückweg etwas zum Thema Ehe und Hochzeit in Birma erzählt. Sie wollen abends die Puppen tanzen lassen? Dann ist ein Besuch im Mandalay-Marionettentheater genau das Richtige für Sie.

10. Tag: Auf dem Ayeyarwady

Sightseeing bequem: Heute lassen wir uns mit dem Boot auf dem Ayeyarwady flussabwärts treiben, von Mandalay nach Bagan (Pagan). Vorbei an uralten Frachtkähnen, Pagoden und Klöstern. Am Abend erreichen wir Bagan. Je nach Wasserstand des Ayeyarwadys sind Verzögerungen möglich. Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss … Drei Übernachtungen in Bagan.

11. Tag: Pagoden bis zum Horizont

„Wer nicht in Bagan war, hat Birma nicht gesehen.“ Rund 2230 Pagoden und Tempel umfasst das größte Tempelareal Südostasiens. Wir bummeln über den urigen Markt von Nyaung U, dem Hauptort bei Bagan, und pilgern zur bedeutenden Shwezigon-Pagode. Nachmittags stehen noch das eindrucksvolle Museum und die prächtigen Tempel auf dem Programm. Wenn Sie das Museum bleiben lassen wollen, können Sie sich alternativ im Hotel eine Massage gönnen und am Pool relaxen. Abends treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Essen.

12. Tag: Bagan für Sie!

Den heutigen Tag können Sie ganz individuell planen: Gleich morgens hoch hinaus? Erfüllen Sie sich einen Traum und schweben Sie bei aufgehender Sonne im Heißluftballon über die Pagodenfelder von Bagan. Aber: Wecker stellen nicht vergessen, Sie müssen vor der Sonne aufstehen! Oder auf eigene Faust das Tempelareal entdecken - zu Fuß oder mit einem Pferdewagen. Dann entgeht Ihnen allerdings der Ausflug mit Ihrem Reiseleiter zum legendären Mount Popa (25 €): Auf dem erloschenen Vulkan wohnen die 37 Nats, die Schutzgeister des Landes. Und nicht nur die. „Mich laust der Affe“, werden Sie sagen. Ja, die frechen Strolche hüpfen hier überall herum und wissen, wo man den Touristen am besten was zum Futtern entlocken kann. Dabei haben wir jetzt doch selbst Hunger und gönnen uns deshalb etwas Gutes im Mount Popa Resort.

13. Tag: Unendliche Weisheit …

... ist die Übersetzung für Ananda - den bedeutendsten Tempel Bagans, den wir uns heute anschauen. Schwups, und schon sind wir wieder ein Stück schlauer. Auf unserer Entdeckungsreise in der alten Königsstadt stehen die schönsten Pagoden auf dem Programm. Wer in weiser Voraussicht Mitbringsel shoppen möchte, begleitet den Reiseleiter nachmittags in einen lokalen Betrieb für Lackarbeiten. Mit den Eindrücken der schönsten Pagoden der alten Königsstadt fliegen wir abends zurück nach Yangon.

14. Tag: Über den Wolken

Vormittags kurzer Flug nach Bangkok und von dort weiter mit Thai Airways nach Frankfurt (Flugdauer ca. 14 Std.). Ankunft am Abend und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Linienflug (Economy) mit Thai Airways von Frankfurt nach Yangon und zurück
  • Inlandsflüge (Economy) mit Yangon Airways lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 55 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Boots- und Fährfahrten lt. Programm
  • 12 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen und Frühstück, am 4. und 8. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 6. und 11. Tag Vollpension
  • Visagebühren (ca. 25 €) und Visabesorgung
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Und außerdem: örtl. Führer, Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel, Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 60 €), Reiseliteratur (ca. 30 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 25 - Ausflug Mount Popa


Reiseinformation

Highlights und Feste

Termine 6. und 14.10. Phaung-Daw-Oo-Pagoden-Fest am Inlesee. Die Abbilder Buddhas werden auf einer fürstlich geschmückten Barke um den See gefahren und machen an jedem Ort Station. Tänze und Bootrennen begleiten die Umzüge. Termin 15.11. Heißluftballonfest in Taunggyi. Traditionell wird durch das Aufsteigen von geschmückten Papierballons dem Sulamani-Tempel im Himmel gehuldigt. Die Ballons sind 4,5 - 6 m hoch.

Unser Literaturtipp

„Der Glaspalast“ von Amitav Ghosh. Ein historischer Roman über Birma und eine Familiensaga zugleich. Ghosh beginnt seine Erzählung mit der Vertreibung der birmanischen Königsfamilie aus ihrem Glaspalast durch die englische Besatzungsmacht. Die Entmachtung der Königsfamilie geht Hand in Hand mit dem Aufstieg eines armen indischen Jungen aus einer Garküche zu einem der reichsten Männer des Landes. Ghosh, der 1956 in Kalkutta geboren wurde, in Delhi und Oxford studierte und an der New Yorker Columbia University lehrte, hat fünf Jahre an diesem Buch geschrieben. Er hat sich durch Unmengen von Material gearbeitet und ist Tausende von Kilometern durch Malaysia, Birma und Indien gereist, um sich die Romanschauplätze anzusehen und mit Zeitzeugen zu sprechen.

Phaung Daw U-Fest

Bei dem Fest werden vier der fünf kugeligen Buddhastatuen aus der Phaung Daw U-Pagode täglich mit der goldenen Barke von einem Ort am See zum anderen gefahren. Dort verbleiben sie die Nacht zur Verehrung. Gezogen wird die Barke in Form eines Hintha-Vogels von bis zu 40 Langbooten, auf denen Einbeinruderer aus den verschiedenen Gemeinden stehen. Mit Tanz und heiteren Rufen feuern sie sich gegenseitig beim Rudern an. Ein buntes und fröhliches Spektakel an dem tausende Pilger aus dem Umland Anteil nehmen. Am letzten Tag findet vor der Phaung Daw U-Pagode ein Bootsrennen der Einbeinruderer statt.

Heißluftballon-Festival

In der Nähe des malerisch eingebetteten Inlesees im Hochland Burmas feiert man das traditionsreiche Heißluftballon-Fest der Pa-O in Taungyyi. Um der Sula Mani Pagode im Reich der himmlischen Wesen (Tavatimsa) Lichter darzubringen, werden jedes Jahr riesige Heißluftballons gestartet, die über das Land schweben. Tag und Nacht lässt man Ballons in bizarrsten Formen - oft als Elefant, Schwein oder Vogel - im Wettstreit um ihre Schönheit und Flughöhe steigen. Bei Dunkelheit werden Feuerwerke entzündet. Hunderte von kleinen Buden und Ständen säumen die Straßen. Seinen Höhepunkt erreicht das Fest in der letzten magischen Vollmondnacht.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Birma wird von Studiosus besorgt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Myanmar

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition (Nothilfe !) auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis und gegen Cholera. Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. (www.who.int/ith/countries/en/index.html) Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Aviäre Influenza Auch in Myanmar treten seit März 2007 wiederholt Fälle der klassischen Geflügelpest (hochpathogene Form der aviaren Influenza, „Vogelgrippe“) auf. Im November 2007 wurde erstmalig die Infektion eines Menschen bestätigt, weitere Fälle sind nicht bekannt. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes. Malaria Das Risiko besteht ganzjährig, verstärkt in den Regenperioden zwischen März und Dezember. Ein hohes Risiko besteht im Osten (Karen, Kayah, Tenasserim, östlicher Shan State), ein sehr hohes mit Multiresistenzen im Grenzgebiet zu Thailand sowie im Westen (südwestlicher Chin-State mit Grenzgebiet zu Bangladesch und Indien). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) in den tiefer gelegenen Gebieten der übrigen Regionen mit den Touristenorten Pindaya Caves und Inle Lake. Ein geringes Risiko besteht in den südlichen Teilen von Arakan im Westen mit dem Strand von Thandwe (Ngapali), in den größeren Städten sowie in der näheren Umgebung von Rangun. Höhenlagen über 1000m und die Stadtgebiete von Rangun und Mandalay sind malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich Blut saugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (ca. 80 % der Fälle in Myanmar) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. In Myanmar gibt es Gebiete mit ausgesprochenen Mehrfachresistenzen der Erreger, eine spezielle Beratung ist hier zwingend. Medikamente sollten aus dem Ausland mitgebracht werden, da es sich bei im Land erhältlichen ausländischen Medikamenten teilweise um wirkungslose Imitate handelt. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, s. o.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV / Aids HIV/AIDS ist mittlerweile auch in Myanmar, insbesondere in größeren Städten und in den Grenzgebieten, ein gravierendes Problem. Gefährdet sind alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Vereinzelte Cholerafälle treten vor allem in der Regenzeit auf und sind durch entsprechende Hygiene ebenfalls vermeidbar. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete englisch-/französischsprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs der z. T. hohen Temperaturen wegen geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch den Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. In Notfällen kann Rat bei der SOS-Klinik (Myanmar SOS International Ltd., Inya Lake Hotel, 37 Kaba Aye Pagoda Road, Mayangone Township, Yangon, Tel. +95-1-667877 (rund um die Uhr), oder +95-1-667871 bzw. 667879, Fax +95-1-667866, www.internationalsos.com) in Rangun eingeholt werden, die auch Rettungsflüge organisiert. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Myanmar durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). unverändert gültig seit: 24. August 2010

Sicherheit geht vor!

Zusammen mit diesen Unterlagen übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Birma (Myanmar) zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die innenpolitische Lage in Birma bleibt angespannt: Repressalien der Regierung gegenüber Mitgliedern der Demokratiebewegung und ethnischen Minderheiten halten an, sie könnten rund um die mehrfach von der Militärregierung angekündigten, aber noch nicht fest terminierten allgemeinen Wahlen zunehmen. Vor diesem Hintergrund sind auch erneute, spontane Protestdemonstrationen und Auseinandersetzungen mit den Polizeikräften vor allem in Yangon möglich. Zusammen mit unserer Agentur vor Ort beobachten wir sorgsam die Entwicklung im Land - entsprechende Brennpunkte meiden wir umgehend. Weiterhin unbekannt sind Hintergrund und Urheber mehrerer in den letzten Jahren vor allem in Yangon verübter Anschläge. Diese richteten sich auch nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes nicht gegen ausländische Besucher, wurden aber teilweise an Orten verübt, die auch von Touristen besucht werden. Reiseleiter und örtliche Partner sind landesweit zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 24. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Myanmar Unverändert gültig seit: 24. August 2010 Aktueller Hinweis Die myanmarische Regierung hat das erst im Mai 2010 eingeführte Programm zur Erteilung von Visa bei der Einreise („Visa on arrival“) mit Wirkung vom 1. September 2010 bis auf Weiteres wieder ausgesetzt. Bitte beachten Sie die Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige. Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisen im Land In einigen Grenzregionen zu Indien (Chin State und Sagaing Division) und Thailand (Teile der Shan, Mon, Kayin und Kayah States) werden unverändert bewaffnete Konflikte zwischen Rebellenarmeen und dem myanmarischen Militär ausgetragen. Ungekennzeichnete Minenfelder stellen eine zusätzliche Gefahr dar. Von Reisen in diese Gebiete wird dringend abgeraten. Flugverkehr Die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs innerhalb Myanmars kann im Einzelfall durch veraltetes bzw. mangelhaft gewartetes Fluggerät lokaler Luftverkehrsgesellschaften beeinträchtigt sein. Zuletzt haben sich am 19.02. (abgebrochener Startversuch mit Verletzten) und am 04.03.2008 (Ausfall einer Turbine) zwei Zwischenfälle mit Turboprop-Maschinen der Air Bagan auf Inlandsflügen ereignet. Die deutsche Botschaft in Rangun rät ihren eigenen Beschäftigten seit Jahren, aus Sicherheitsgründen auf Flugreisen mit der staatlichen Inlandsfluggesellschaft Myanma Airways (IATA-Code: UB) zu verzichten. Myanma Airways ist nicht identisch mit der international operierenden Myanmar Airways International (IATA-Code: 8M) Gefahren aufgrund politischer Spannungen Gerade im Vorfeld der Parlamentswahlen am 7. November 2010 können politisch motivierte Gewalttaten nicht ausgeschlossen werden. Immer wieder werden in Myanmar Sprengstoffanschläge verübt, bei denen es auch zu Toten und Verletzten kommt. Zuletzt ereignete sich am 17. April 2010 eine Serie von Bombenanschlägen gegen das Myitsone Staudamm-Projekt im Norden Myanmars (Kachin-Staat). Dabei wurden mehrere Arbeiter zum Teil tödlich verletzt. Am 15. April 2010 hatte es bereits einen Bombenanschlag während eines Straßenfestes in Rangun anlässlich der birmanischen Neujahrsfeiertage gegeben. Mindestens acht Menschen wurden getötet, rund 170 Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Die bisher schwersten derartigen Terroranschläge fanden im Mai 2005 in Rangun statt, als in zwei der am meisten frequentierten Supermärkte und in einem Messegebäude zahlreiche Menschen getötet bzw. verletzt wurden. Die Urheber der Anschläge sind weiterhin unbekannt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich die Anschläge gezielt gegen Ausländer gerichtet haben. Sie wurden aber an öffentlichen Orten verübt, an denen sich regelmäßig auch Ausländer aufhalten. Weitere Anschläge können nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher empfohlen, Menschenansammlungen und stark frequentierte Orte zu meiden. Ende September 2007 kam es in verschiedenen Städten Myanmars, darunter auch Rangun und Mandalay, zu friedlichen Demonstrationen, die von Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst wurden. Unter den Toten befand sich auch ein ausländischer Journalist. Reisenden wird empfohlen, sich von eventuellen Protestzügen und Demonstrationen fernzuhalten. Auch zunächst friedliche Proteste können unvermittelt in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden. Naturkatastrophen Myanmar befindet sich in einer Region, in der mit Erd- und Seebeben gerechnet werden muss. In den Küstenregionen treten während des Monsuns (Mai bis Oktober) Zyklone auf. Während des Monsuns kann es im ganzen Land aufgrund starker Regenfälle zu Überschwemmungen und Unterbrechungen der Verkehrsverbindungen kommen. Insbesondere Landstraßen im Gebirge oder in der Nähe von Flussläufen, aber auch Bahnverbindungen, können tagelang unpassierbar sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Thai Airways 219 €
Bremen Thai Airways 219 €
Dresden Thai Airways 219 €
Düsseldorf Thai Airways 219 €
Friedrichshafen Thai Airways 219 €
Münster Thai Airways 219 €
Frankfurt Thai Airways 14 €
Graz Thai Airways 239 €
Hannover Thai Airways 219 €
Hamburg Thai Airways 219 €
Innsbruck Thai Airways 239 €
Leipzig Thai Airways 219 €
Linz Thai Airways 239 €
Luxemburg Thai Airways 254 €
München Thai Airways 219 €
Nürnberg Thai Airways 219 €
Stuttgart Thai Airways 219 €
Salzburg Thai Airways 239 €
Wien Thai Airways 239 €
Zürich Thai Airways 254 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25