Russland
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 16004
Nicht mehr buchbar!

Museen und Paläste in St. Petersburg

  • 7-tägige Eventreise
  • Übernachtung im Komfort-Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
6 St. Petersburg / Novotel ****
Wenn im Sommer die Schlossparks zum Flanieren einladen, ist die beste Zeit, um das „Venedig des Nordens“ zu erleben! Freuen Sie sich auf die Sommerresidenz ...
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1. Tag: Nach St. Petersburg

Flug und Transfer zum Hotel. Erster Eindruck beim abendlichen Spaziergang mit dem Reiseleiter durch die Stadt: kaiserlich. Oft unterschätzt: die russische Küche. Wie sie schmeckt, erfahren Sie beim gemeinsamen Abendessen. Sechs Übernachtungen.

2. Tag: Auf den Spuren der Zaren

Hinaus in die Stadt: Unsere Rundfahrt führt uns zu den Highlights wie Winterpalast, Schlossplatz und Peter-Paul-Festung mit den Zarengräbern. Am Nachmittag sehen wir uns im Museum für Angewandte Kunst mit seiner Sammlung von Porzellan und Keramik, alten Kostümen und Holzmöbeln um. Der Rest des Tages gehört Ihnen - vielleicht für eine Shoppingtour am Newski-Prospekt?

3. Tag: An die Ostsee

Ein Tragflügelboot (wetterabhängig) bringt uns flott nach Peterhof, zur Sommerresidenz Peters des Großen. Im luxuriösen Park mit seinen Scherzfontänen fühlt sich jeder ein bisschen kaiserlich. Gehen Sie noch oder schreiten Sie schon? Peters Lieblingsort in Peterhof war das im holländischen Stil erbaute kleine Schlösschen „Monplaisir“. Von hier aus haben wir einen wunderbaren Blick auf das Meer.

4. Tag: Paläste des Adels

Von der Ikonenmalerei bis zu modernen Skulpturen - vormittags machen wir uns ein Bild von der Landeskunst im Russischen Museum. Danach begeistert uns die klassische Pracht der Isaaks-Kathedrale. Das Chorkonzert im Sheremetyev-Palais, exklusiv für uns gegeben, ist das Highlight des Tages.

5. Tag: Die Eremitage

Sie liegt mitten in der Stadt und ist Heimat von 60.000 Kunstwerken - die Eremitage. Ihr Reiseleiter trifft eine Auswahl, aber auch die liest sich schon wie ein Who's who der Kunstgeschichte: da Vinci, Rembrandt, Matisse .... Den Nachmittag können Sie auf eigene Faust in der Eremitage verbringen. Zu viel Kunst auf einmal gesehen? Dann lüften Sie Ihren Kopf doch in den schattigen Alleen des Sommergartens. Einfach die Kanäle entlang, nicht zu verfehlen.

6. Tag: Im Bann des Bernsteinzimmers

Unser Ausflug führt nach Puschkin, ins so genannte „Zarendorf“. Im Katharinenpalast lernen wir das Wort „Prunk“ neu buchstabieren: B.e.r.n.s.t.e.i.n.z.i.m.m.e.r. Eine Replik. Die echten Edelwandtafeln sind in den Wirren des Krieges verschollen. Wir sehen in der Bernsteinwerkstatt den Restauratoren über die Schulter und erfahren Interessantes über den kostbaren Werkstoff. Weiter geht es zum Schloss Pawlowsk, das Katharina die Große für ihren Sohn Paul I. liebevoll einrichten ließ.

7. Tag: Abschied von St. Petersburg

Vormittags bleibt Ihnen Zeit für einen letzten Spaziergang an der Newa. Im Lauf des Tages Rückflug.

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Linienflug (Economy) zum Sondertarif mit Air Berlin von Berlin oder Düsseldorf nach St. Petersburg und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 45 €)
  • Transfers/Stadtrundfahrt/Ausflüge in landesüblichen Reisebussen
  • 6 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Novotel St. Petersburg Centre
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Ein Abendessen in einem typischen Restaurant
  • Chorkonzert im Sheremetyev-Palais
  • Visagebühren (ca. 35 €) und Visabesorgung
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Und außerdem: örtliche Führer, Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel, Rücktritts-/Reiseabbruch-Versicherung (ca. 40 €), Reiseliteratur (ca. 15 €).


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland wird von Studiosus besorgt (Frist 6 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Russland

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, FSME. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/cln_006/nn_975940/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2006/30__06,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/30_06) sollten auf aktuellem Stand sein. HIV / AIDS 2007 wurden von den lokalen Behörden 314.000 Fälle von HIV/AIDS-Infizierten für die Russische Föderation gemeldet. Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Die lokalen Behörden verlangen gelegentlich von Ausländern einen HIV-Test (in Regel nur bei Aufenthaltsdauer über drei Monaten). Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Es empfiehlt sich, ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser (kein Leitungswasser). Weitere Infektionskrankheiten Die Russische Föderation ist Risikogebiet für die durch Zecken übertragende Frühjahr-Sommermeningoenzephalitis (FSME / RSSE). Der in Deutschland erhältliche FSME- Impfstoff schützt auch vor der in der Russischen Föderation endemischen Virusvariante. Das Tollwutrisiko durch streunende Hunde reicht bis in die Städte. In jüngster Zeit ist es in der Umgebung von Moskau zu mehreren menschlichen Tollwutfällen durch Tierbisse (hauptsächlich durch Füchse) gekommen. Eine Tollwutimpfung wird empfohlen. Radioaktive Risiken Es ist nicht ausschließen, dass es in der Nähe der Stadt Tschelabinsk (Atomanlage Majak) noch 2007 zu Unfällen mit Freisetzung von Radioaktivität gekommen ist. Waldfrüchte, Pilze und Beeren könnten radioaktiv belastet sein, von dem Verzehr dieser meist lokal angebotenen Lebensmittel wird dringend abgeraten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung insbesondere außerhalb der großen Städte ist mit der medizinischen Versorgung in Mitteleuropa nicht zu vergleichen. In aller Regel sind in medizinischen Versorgungseinrichtungen Kenntnisse der Landessprache notwendig. In Moskau, St. Petersburg und einigen anderen Großstädten gibt es einige meist private Krankenhäuser, die hinsichtlich der Unterbringung und der technischen und fachlichen Ausstattung auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Notfallbehandlungen in staatlichen Kliniken sind laut Gesetz grundsätzlich kostenlos, die staatlichen Kliniken entsprechen aber in Ausstattung und Know-how oft nicht dem deutschen Standard. Hilfe kann über die Notfall-Telefonnummer 03 gerufen werden. In privaten Krankenhäusern, die bei Bedarf auch kostenpflichtige Notarztwagen schicken, können die Kosten einer medizinischen Behandlung um ein vielfaches höher sein als in Deutschland. Außerdem wird selbst in Notfällen eine ärztliche Behandlung oftmals nur gegen Vorkasse (entweder bar oder per Kreditkarte) geleistet. Der Reisende sollte für den Krankheitsfall daher genügend Bargeld mit sich führen oder in Deutschland Vorkehrungen für eine schnelle Bargeldbeschaffung (über Kreditkarte oder Blitzüberweisung) treffen. In der Vergangenheit sind für größere Eingriffe bis zu 4.000 € Vorleistung verlangt worden. Aufschiebbare oder schwerere Operationen sollten nach ärztlicher Rücksprache in Mitteleuropa durchgeführt werden. Gemäß den russischen Visavorschriften muss für eine Einreise in die Russische Föderation eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Im Krankheitsfalle sollte sofort mit dieser Versicherung Kontakt aufgenommen werden. Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen. Die Apotheken in den großen Städten der Russischen Föderation haben ein gutes Sortiment, wichtig Standardmedikamente sind vorhanden. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Flugrettungsversicherung (z.B. bei der Deutschen Rettungsflugwacht) wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Russische Föderation durch eine medizinische Beratungsstelle/einen /Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Unverändert gültig seit: 8.4.2010

Sicherheit geht vor!

Zusammen mit diesen Unterlagen übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. In der jüngeren Vergangenheit kam es in ganz Russland immer wieder zu terroristischen Anschlägen, zuletzt am 29. März 2010 in der Moskauer U-Bahn. Es zeigt sich, dass aufgrund des anhaltenden Tschetschenien-Konflikts landesweit, aber in besonderem Maße in Moskau, terroristische Attentate auch in Zukunft nicht auszuschließen sind. Öffentliche Verkehrsmittel, Inlandsflüge und generell Orte mit größeren Menschenansammlungen waren bisher bevorzugte Ziele der Terroristen. Aus diesem Grund rät das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Sicherheitshinweis insbesondere bei größeren Menschenansammlungen und bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu erhöhter Wachsamkeit. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements haben wir eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet, die dazu beitragen sollen, Ihren Aufenthalt in Russland so sicher wie möglich zu gestalten. So bieten wir aufgrund der angespannten Lage derzeit keine Reisen in die russische Nordkaukasusregion an. Zudem sind unsere Reiseleiter aufgefordert, nach Möglichkeit Orte mit größeren Menschenansammlungen zu meiden. In Moskau verzichten wir in Reaktion auf die jüngsten Anschläge bei allen unseren Reiseprogrammen auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Zur Verhinderungen möglicher Anschläge wurden auch in Russland, wie im EU-Raum, die Sicherheitsvorkehrungen in letzter Zeit an allen wichtigen Flughäfen erheblich verstärkt. Unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen und nach eingehender Prüfung aller Risiken sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Russland abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren russischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 08. April 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Russische Föderation einschließlich Tschetschenien und Russischer Kaukasus Unverändert gültig seit: 08. April 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisebeschränkungen Reisen in den Nordkaukasus: Von Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien, Dagestan, Nordossetien und Kabardino-Balkarien wird dringend abgeraten. In den oben genannten Regionen besteht aufgrund von Anschlägen, bewaffneten Auseinandersetzungen, Entführungsfällen und Gewaltkriminalität ein hohes Sicherheitsrisiko. Ausländer sind in besonderem Maße gefährdet. Personen, die trotz der hohen Risiken in die oben genannten Regionen reisen, können bei einem Notfall nur mit eingeschränkten Hilfsmöglichkeiten der Botschaft Moskau rechnen. Kurzfristig verfügte Beschränkungen der Reisefreiheit für Ausländer sind nicht auszuschließen. Die Grenzübergänge nach Aserbaidschan (Samur) und Georgien (einschließlich Süd-Ossetien und Abchasien) sind für Ausländer ohne Sondergenehmigung nicht passierbar. Zur Sicherheitslage in Südossetien und Abchasien beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Georgien. Terrorismus / Kriminalität Wie verschiedene Anschläge gezeigt haben, kann es in Russland auch außerhalb der Kaukasus-Region jederzeit zu Attentaten kommen. Am 29. März 2010 ereigneten sich in der Moskauer Metro zwei Sprengstoffexplosionen, dabei wurden Dutzende Menschen getötet und mehr als 100 verletzt. Die generelle Empfehlung, besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht insbesondere beim Besuch von nicht besonders polizeilich geschützten Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (insbesondere U-Bahn, Bus) walten zu lassen, gilt unverändert. In St. Petersburg ist - wie in anderen russischen Großstädten auch - vermehrt mit Straßenkriminalität zu rechnen, insbesondere in der Nähe touristischer Attraktionen sowie in den Metrostationen der Innenstadt. Erhöhte Vorsicht ist vor allem im Bereich des Newskiy Prospekt (zentrale Einkaufsstraße) geboten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Lufthansa 258 €
Berlin Lufthansa 188 €
Berlin Air Berlin Sondertarif 0 €
Bremen Lufthansa 188 €
Dresden Air Berlin Sondertarif 80 €
Dresden Lufthansa 188 €
Düsseldorf Lufthansa 160 €
Düsseldorf Air Berlin Sondertarif 0 €
Frankfurt Lufthansa 160 €
Frankfurt Air Berlin Sondertarif 80 €
Genf Lufthansa 258 €
Graz Lufthansa 258 €
Hamburg Air Berlin Sondertarif 80 €
Hamburg Lufthansa 188 €
Hannover Lufthansa 188 €
Innsbruck Lufthansa 258 €
Karlsruhe Air Berlin Sondertarif 80 €
Klagenfurt Lufthansa 258 €
Köln Air Berlin Sondertarif 80 €
Köln Lufthansa 188 €
Leipzig Lufthansa 188 €
Linz Lufthansa 258 €
Luxemburg Lufthansa 258 €
München Lufthansa 160 €
München Air Berlin Sondertarif 80 €
Münster Lufthansa 188 €
Münster Air Berlin Sondertarif 80 €
Nürnberg Air Berlin Sondertarif 80 €
Nürnberg Lufthansa 188 €
Paderborn Lufthansa 250 €
Saarbrücken Air Berlin Sondertarif 80 €
Salzburg Lufthansa 258 €
Salzburg Air Berlin Sondertarif 80 €
Stuttgart Air Berlin Sondertarif 80 €
Stuttgart Lufthansa 188 €
Wien Lufthansa 258 €
Wien Air Berlin Sondertarif 80 €
Wien Austrian 258 €
Zürich Air Berlin Sondertarif 80 €
Zürich Swiss 258 €
Zürich Lufthansa 258 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25