Reisenummer: 14570
Weltreise
Einmal um die ganze Welt
- 29-tägige Entdeckerreise Individuell
- Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
- Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
In 80 Tagen um die Welt? Das ist Vergangenheit. Packen Sie Ihren Koffer voll mit Abenteuerlust! Sie jetten in 29 Tagen um den Globus, Unterbringung im ...weiter lesenIn 80 Tagen um die Welt? Das ist Vergangenheit. Packen Sie Ihren Koffer voll mit Abenteuerlust! Sie jetten in 29 Tagen um den Globus, Unterbringung im Hotel Ihrer Wahl (Standard oder Exklusiv). Fliegen Sie mit den Airlines der oneworld Alliance nach Hongkong, und lassen Sie Ihren Blick vom Victoria Peak in die Ferne schweifen. Blinkende Neonlichter, Feng-Shui und urige Verkaufsstände mit chinesischen Medikamenten. Luftsprung nach Australien. Unterwegs können Sie in Gedanken über die „Traumpfade“ der Aborigines wandeln. Den uralten Mythos werden Sie dann am Ayers Rock verstehen. In Sydney und Auckland pulsiert dagegen das moderne Leben. Dampfende Quellen und sprudelnde Geysire - im Thermalpark Te Puia spüren Sie die Kraft der Erde. Idylle pur: Tahiti und Moorea laden zum Relaxen ein, bevor Sie neben einem Moai auf der Osterinsel landen. Er sieht hinaus aufs Meer und lauscht den Klängen von Klavier und Bandoneon. „Ein Tango. Er ist so feurig und leidenschaftlich! Man sagt, dass seine Geburtstätte in La Boca war.“ In nur drei Stunden erreichen Sie von dort das letzte Ziel Ihrer Reise: Rio de Janeiro. Auf dem Corcovado am Fuß der Christusstatue lassen Sie eine Reise voll einzigartiger Impressionen Revue passieren.
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Im Reisepreis enthalten
- Linienflug in der Economy-Class mit Cathay Pacific von Frankfurt über Hongkong nach Perth und zurück mit Iberia von Rio de Janeiro über Madrid
- Inlands- und Zwischenflüge in der Economy-Class lt. Reiseverlauf
- Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 250 €)
- Transfers, Ausflüge und Rundreisen mit guten, landesüblichen, klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
- Fahrten am Ayers Rock und weiter nach Alice Springs gemeinsam mit anderen Reisenden
- Bootstouren in Hongkong, Perth und Rio de Janeiro, Hafenrundfahrt in Sydney, Inselrundfahrt auf Tahiti und Moorea gemeinsam mit anderen Reisenden
- Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, zumeist mit Swimmingpool
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen)
- Reiseliteratur (ca. 20 €)
- Wechselnde örtliche, Deutsch (in Hongkong, Perth, Sydney, Auckland, auf der Osterinsel, in Santiago, Buenos Aires und Rio de Janeiro) bzw. Englisch sprechende Reiseleitung oder Driver-Guides (im Roten Zentrum in Australien, auf Tahiti und Moorea)
Nicht im Reisepreis enthalten
- Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 97 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind.
Wunschleistungen (Preis pro Person)
- € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
- € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
- € 97 - Eintritte
- € 79 - Ausflug Blue Mountains
- € 95 - Tangoshow mit Abendessen
Reiseinformation
Ohne Gruppe die Welt entdecken
Entdecken Sie Ihr Traumland zu zweit oder mit Freunden im Pkw oder Jeep mit eigenem Fahrer und begleitet nur von Ihrem persönlichen Marco Polo-Scout. Sie sind auf ausgewählten Routen unterwegs, die Hotels sind reserviert, alles ist perfekt organisiert. Dennoch sind Sie fast so flexibel als würden Sie allein reisen: Sie haben die Wahl zwischen drei Hotelkategorien und verschiedenen Airlines, können bei vielen Touren abreisen, wann Sie wollen, und haben auch die Möglichkeit, unsere Routenvorschläge Ihren Vorstellungen anzupassen. TIPP: Marco Polo bietet Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!
Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:
Was wäre Hongkong ohne seine traditionellen Teehäuser? Ein richtiger Teemeister weist Sie am 3. Tag in die Kunst der Teezeremonie ein: aufbrühen, umschütten, zurückgießen und anschließend genießen. Aber welcher Tee passt zu welchem Essen? Der Teemeister kennt die Antwort auf diese Frage. Denn dieses Lebenselixier steht zu jedem Essen und auch zwischendurch bereit. Im Anschluss genießen Sie ein typisches Dim-Sum-Mittagessen mit einer Reihe dazu passender Teesorten.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das kostenlose elektronische Visum für Australien wird von Marco Polo besorgt. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Australien
Der Zustand des australischen Gesundheitswesens ist generell gut. Jedoch muss, unter Umständen auch in Notfällen, mit Wartezeiten für Behandlungen gerechnet werden. Medikamente, die aus Deutschland mitgebracht werden, müssen bei der Ankunft deklariert werden. Über sonstige medizinische Vorbeugemaßnahmen, Verhaltensregeln, ansteckende Krankheiten und anderes sollten Reisende sich rechtzeitig vor Reiseantritt bei einem Arzt Ihres Vertrauens informieren. Unverändert gültig seit: 15. Oktober 2010
Neuseeland
Die Gesundheitsfürsorge in Neuseeland ist gut. Da es in Neuseeland nicht alle in Deutschland erhältlichen Medikamente gibt, empfiehlt es sich, dringend benötigte Medikamente mitzubringen. Hierbei ist zu beachten, dass bei Medikamenten, die Narkotika enthalten, die entsprechenden Rezepte beziehungsweise Originalverpackungen mitgeführt werden müssen (Zollvorschrift). Im Krankheitsfall muss zunächst ein Allgemeinarzt (General Practitioner, GP) aufgesucht werden, der dann erforderlichenfalls die Überweisung an einen Facharzt veranlasst. Unverändert gültig seit: 29. Oktober 2010
Gesundheitsinformationen zu Französisch Polynesien
Reisen zu den Inseln des Südpazifiks sind bei Berücksichtigung einiger weniger Hinweise gesundheitlich gut verträglich. Bitte nehmen Sie unabhängig davon die von Ihnen ständig benötigten Medikamente in ausreichender Menge in Ihrem Handgepäck mit. Medikamente gegen Magen- und Darmverstimmungen (z.B. Aluminiumhydroxid, Loperamid u.a.), Erkältungen (z.B. Nasenspray E u.a.), kreislaufstützende Tropfen (z.B. Effortil plus u.a.) und Cremes zur Behandlung von Insektenstichen können sehr hilfreich sein. Auf den Inseln ist das Gesundheitswesen mit dem mitteleuropäischen Standard nicht vergleichbar und eine lückenlose medizinische Versorgung nicht gewährleistet. Unsere Leistungspartner und wir bemühen uns um einen hohen hygienischen Standard. Sollten Sie außerhalb unseres Angebotes Speisen und Getränke zu sich nehmen, bevorzugen Sie bitte industriell hergestellte Getränke und schälbare oder ausreichend gekochte Speisen. Während Ihrer Reise haben Sie Gelegenheit zu einem Bade- und Strandaufenthalt. Bitte beachten Sie, dass mit Hilfe von Badeschuhen gelegentlich schlecht heilende Bagatellverletzungen durch spitze Steine, Korallen o.Ä. vorgebeugt werden kann. Die Reisezeit und Routenführung wurde so gewählt, dass Gebiete mit Malariarisiko nicht bereist werden. Bitte lassen Sie sich bei Unsicherheit 4-6 Wochen vor Abreise von einem Tropeninstitut oder Ihrem Hausarzt über die für Sie persönlich nötige und sinnvolle medizinische Vorsorge beraten. Anhand des Impfpasses kann ein noch bestehender Impfschutz überprüft und ggf. ergänzt werden. Als Orientierung dienen Ihnen die beigelegten Empfehlungen.
Chile
Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet auf die Oster-Inseln gefordert, siehe auch www.who.int . Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Chile ist malariafrei HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Aufgrund immer wieder vorkommenden Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten wird empfohlen, möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen. Weitere Infektionskrankheiten: Dengue-Fieber (Osterinsel), Chagas-Krankheit, Trichinellose, Echinokokkose, Hanta-Virus-Infektionen. Allgemeine Prophylaxe Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können viele überträgergebundenen Erkrankungen ganz vermieden werden. Im Norden und Zentrum nicht in einfachen Hütten übernachten (Chagas-Erkrankung durch Wanzenübertragung). Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in großen Städten direkt mit Europa zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden empfohlen.. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Clinica Alemana / Deutsche Kliniken (ohne Gewähr) Santiago: Av. Vitacura 5951, Telefon 212 97 00 oder 210 11 11, Fax 212 43 80 Valparaíso: Cerro Alegre, Calle Guillermo Munich, Telefon/Fax 032 / 21 79 51 Concepción: Pedro de Valdivia 801, Telefon 041 / 79 60 00, Fax 041 / 79 62 44 Valdivia: Beauchef 765, Telefon 063 / 24 61 00, Fax 063 / 24 62 51 Temuco: Senador Estebanez 645, Telefon 045 / 20 12 01, Fax 045 / 20 10 16 Osorno: Av. Zenteno 1530, Telefon 064 / 26 26 26, Fax 064 / 26 26 27 Puerto Varas: Otto Bader 810, Telefon 065 / 23 23 36, Fax 065 / 23 26 90 Eine vollständige Liste deutschsprachiger Ärzte und Krankenhäuser, Rechtsanwälte und Übersetzer finden Sie auf der Internetseite der Botschaft Santiago de Chile unter „Konsularischer Service“ Unverändert gültig seit: 4. November 2010
Argentinien
Impfschutz Für die Einreise nach Argentinien gibt es keine internationalen Impfvorschriften. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus einen Impfschutz gegen Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Tollwut und Typhus. Gelbfieber Zusätzlich wird eine Gelbfieberimpfung von der Weltgesundheitsorganisation bei Besuch folgender Provinzen empfohlen: Formosa und Misiones jeweils in der gesamten Provinz; Chaco im Departement Bermejo; Corrientes in den Departements Berón de Astrada, Capital, General Alvear, General Paz, Ituzaingó, Itatí, Paso de los Libres, San Cosme, San Miguel, San Martín und San Tomé; Jujuy in den Departements Ledesma, Santa Barbara, San Pedro und Valle Grande; Salta in den Departments Anta, General José de San Martín, Orán und Rivadavia. Die Empfehlung gilt auch für Besuche des Iguazú Nationalparks. Dengue Die argentinischen Medien berichten seit Ende März 2009 verstärkt von einer Ausbreitung des Denguefiebers vor allem im Norden des Landes. Betroffen sind die Provinzen Salta, Jujuy, Tucumán, Formosa, Misiones, Corrientes, Catamarca, Chaco, Santiago del Estero, Córdoba, Entre Ríos, Santa Fe und Buenos Aires. In Córdoba und Catamarca wurde für den Gesundheitsbereich der Notstand ausgerufen. Im Zuge der Ausbreitung ist es in Argentinien bisher zu fast 16.000 Erkrankungen und sieben Todesfällen gekommen. Die Mücke, die das Denguefieber überträgt, ist tagaktiv. Reisende sollten daher besonders tagsüber auf einen Mückenschutz achten. Gegen das Denguefiebervirus gibt es bisher keinen Impfschutz. Malaria Ein geringes Malariarisiko besteht in den ländlichen Gebieten im äußersten Norden, in den tiefer gelegenen ländlichen Grenzgebieten zu Bolivien und zu Paraguay. Alle anderen Landesteile sind malariafrei. In Argentinien kommt ausschließlich die weniger gefährliche Form der Malaria vor (Malaria tertiana durch Plasmodium vivax). Es wird eine Expositionsprophylaxe empfohlen (s.u.). Die Übertragung erfolgt hauptsächlich in den Monaten Oktober bis Mai durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden. Medizinische Versorgung Die stationäre sowie ambulante ärztliche Versorgung im Großraum Buenos Aires ist gut; in der Provinz ist sie jedoch auch in größeren Städten nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Bei Reisen in die Provinz sollten daher Medikamente in Form einer „Reiseapotheke“ in ausreichender Menge mitgeführt werden. Unverändert gültig seit: 27. Oktober 2010
Brasilien
Impfschutz gegen Gelbfieber Brasilien verlangt bei der Einreise keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Dennoch wird die Impfung allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in Brasilien in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt. Das brasilianische Gesundheitsministerium empfiehlt die Gelbfieberimpfung für Reisen in folgende Staaten: - Acre, Amapá, Amazonas, Distrito Federal (einschließlich der Hauptstadt Brasilia), Goiás, Maranh„o, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Pará, Rondônia, Roraima, and Tocantins. - Für bestimmte Gebiete in folgenden Staaten: Bahia, Paraná, Piauí, Rio Grande do Sul, Santa Catarina, and S“o Paulo. Die Impfung wird auch für den Besuch der Iguazu-Wasserfälle empfohlen. (Referenzen: CDC Yellow Fever Map for Brazil http://wwwnc.cdc.gov/travel/yellowbook/2010/chapter-2/yellow-fever.aspx#825 und http://portal.saude.gov.br/portal/arquivos/pdf/mapa_febre_amarela_02_12.pdf - Die Impfung ist nicht erforderlich, wenn lediglich die Küstenstädte Rio de Janeiro, S„o Paulo, Salvador, Recife und Fortaleza besucht werden. Genereller Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus für alle Reisende einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt von über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Denguefieber Anfang 2010 ist die Zahl der Dengue-Erkrankungsfälle in einigen Regionen - insbesondere in den Bundesstaaten Acre, Rondônia, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul und Goiás - im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Das Risiko, an Denguefieber zu erkranken, besteht jedoch auch bei Reisen in die anderen brasilianischen Bundesstaaten, so dass allen Reisenden konsequenter Mückenschutz insbesondere tagsüber empfohlen wird. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Dies ist besonders wichtig in ländlichen Gebieten und im Norden und Nordosten des Landes. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht unterhalb von 900 m Höhenlage in den Bergbau-, Siedlungs- und Waldgebieten der Bundesstaaten Acre (in den Tälern des Rio Acre, R. Abuná und R. Tarauacá sowie zwischen R. Tarauacá und R. Cruzeiro), Amapá (N und das Tal des Jari), Rondônia (N), Roraima (W), Amazonas (in der weiteren Umgebung und den Nachbarbezirken der Städte sowie an den Unterläufen der Flüsse Javarí, Negro, Madeira, Purús und Solimões), Maranh“o (N), Mato Grosso (mittlerer W), Pará (N) und Tocantins (nördl. und zentrale Araguaia-Region). Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten einschließlich der Außenbezirke größerer Städte der o.g. Staaten sowie im Hinterland der Ilha de Marajo. Ein geringes bis sehr geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten von Porto Velho, Boa Vista, Macapá, Manaus, Santarém und Marabá. Malariafrei sind die Städte an der Ostküste einschließlich Foz de Iguaçu und Fortaleza. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl sollte unbedingt vor der Reise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Meningitis Aus dem Bundesstaat Bahia wurden in den ersten Monaten des Jahres 2010 überdurchschnittlich viele Meningitis-Fälle gemeldet. Die Ursache für die Erkrankungen ist nicht bekannt. Grundsätzlich gibt es eine große Zahl an Viren, Bakterien und anderen Ursachen, die zu einer Hirnhautentzündung führen können. Reise- und tropenmedizinisch ist vor allem die sogenannte Meningokokken-Meningitis A+C wichtig, die durch Meningokokken (Bakterien) ausgelöst wird. Gegen diese beiden Formen ist ein Impfschutz möglich. Tollwut Insbesondere in den Bundesstaaten Maranh„o und Pará wurden wiederholt Tollwutinfektionen mit tödlichem Ausgang durch den Biss von infizierten Flughunden (“Vampiren„) registriert. Infektionen sind aber im ganzen Land möglich. Für längere Aufenthalte ist die präexpositionelle Schutzimpfung empfohlen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutschen Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Brasilien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe auch www.dtg.org Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Die Angaben erfolgen aufgrund von Informationen, die den Auslandsvertretungen zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegen. Die Hinweise und insbesondere die Benennung der Ärzte sind dabei unverbindlich und ohne Gewähr. Der Patient hat für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem von ihm selbst erteilten Behandlungsauftrag aufzukommen. Unverändert gültig seit: 25. November 2010
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
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| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin Cathay Pacific | 35 € |
| Düsseldorf Cathay Pacific | 35 € |
| Frankfurt Cathay Pacific | 0 € |
| München Cathay Pacific | 35 € |
| Wien Cathay Pacific | 50 € |
| Zürich Cathay Pacific | 270 € |
Mindestteilnehmer: 2
