Reisenummer: 14564
DIE BESONDERE REISE
Tibet - Nepal overland
- 19-tägige Entdeckerreise Individuell
- Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Hotels
- Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Die Reise verspricht intensive Erlebnisse auf dem Dach der Welt. Nach den Highlights in und um Lhasa zum heiligen See Nam-Tso. Spektakuläre Überlandfahrt ...weiter lesenDie Reise verspricht intensive Erlebnisse auf dem Dach der Welt. Nach den Highlights in und um Lhasa zum heiligen See Nam-Tso. Spektakuläre Überlandfahrt bis zum Kloster Rombuk und zum Basecamp des Mt. Everest - oder Qomolangma, wie die Tibeter sagen. Abends und frühmorgens haben Sie den besten Blick auf den höchsten Berg der Welt. Faszinierend auch die Weiterfahrt nach Kathmandu, der Hauptstadt des Himalaya-Königreichs Nepal.
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Im Reisepreis enthalten
- Linienflug in der Economy-Class mit Lufthansa von Frankfurt nach Beijing und zurück von Delhi
- Linienflug in der Economy-Class mit Jet Airways von Kathmandu nach Delhi
- Inlandsflug in der Economy-Class mit Air China von Beijing nach Lhasa
- Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
- Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Fahrzeugen
- Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, in Gästehäusern mit Etagenbad
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück)
- Reiseliteratur (ca. 20 €)
- Wechselnde örtliche, Deutsch oder Englisch sprechende Reisebegleitung
Nicht im Reisepreis enthalten
- Nicht enthaltene Extras: Eintritte (139 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind.
Wunschleistungen (Preis pro Person)
- € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
- € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
- € 139 - Eintritte
Reiseinformation
Ohne Gruppe die Welt entdecken
Entdecken Sie Ihr Traumland zu zweit oder mit Freunden im Pkw oder Jeep mit eigenem Fahrer und begleitet nur von Ihrem persönlichen Marco Polo-Scout. Sie sind auf ausgewählten Routen unterwegs, die Hotels sind reserviert, alles ist perfekt organisiert. Dennoch sind Sie fast so flexibel als würden Sie allein reisen: Sie haben die Wahl zwischen drei Hotelkategorien und verschiedenen Airlines, können bei vielen Touren abreisen, wann Sie wollen, und haben auch die Möglichkeit, unsere Routenvorschläge Ihren Vorstellungen anzupassen. TIPP: Marco Polo bietet Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!
Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:
Am 5. Tag im Kloster Sera: Ins Halbdunkel des kleinen Raums eintauchen, in den Ihr Scout Sie führt. Wenn sich Ihre Augen an das Dämmerlicht gewöhnt haben, bemerken Sie die gemächliche Geschäftigkeit, denn Sie stehen mitten in der Klosterdruckerei - es geht ans Fahnendrucken. Ein Mönch zeigt Ihnen, wie die geschnitzte Druckvorlage auf das schwarze Stempelkissen zu drücken ist, dann presst er das heilige Muster geschickt auf ein kleines Stück Stoff. Alle von den Mönchen selbst hergestellt. Und noch eines, und noch eines, und noch eines. Um bei den vielen Seiten nicht den Überblick zu verlieren, murmeln die Mönche immer die aktuelle Anzahl der gedruckten Seiten mit.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass und Visum erforderlich, da wir gerne für Sie besorgen (siehe zubuchbare Extras). Das Visum für Nepal wird bei der Einreise erteilt und ist vor Ort zu zahlen (ca. 15 €). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Medizinische Hinweise
China Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD) Obwohl die Erkrankung seit Juli 2008 eine abnehmende Tendenz zeigt, werden seit Januar 2009 neue Fälle aus der Provinz Anhui, die im vergangenen Jahr am meisten betroffen war, gemeldet. Die HFMD tritt in asiatischen, zumeist tropischen Ländern (Städten) bisweilen zyklisch mit mehrjährigen Unterbrechungen auf. Die Krankheit ist hoch ansteckend. Betroffen sind vorwiegend Kleinkinder aus sozial schwachen Schichten. Erreger sind Enteroviren, in der Regel Enterovirus 71 oder Coxsackie A16. Die Übertragung erfolgt oral oder aerogen (Tröpfcheninfektion). Das Krankheitsbild verläuft mit Fieber, Haut- und Schleimhautveränderungen, in der Regel ist der Krankheitsverlauf harmlos, es kommt zu einer folgenlosen Ausheilung nach ca. 1 Woche. Komplikationen an Herz, Lunge und ZNS können aber tödlich enden. Bei entsprechender Hygiene (Händehygiene!) und Vermeidung von Kontakten mit Erkrankten ist mit einer erhöhten Gefährdung von Reisenden (Kindern) nicht zu rechnen. Impfschutz Bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (z.B. aus Afrika oder Südamerika - Details siehe Website: www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Dies gilt aber nicht für Taiwan, Hongkong und Macao. Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus. Die Standardimpfungen für Erwachsene und Kinder entsprechen den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes, siehe www.rki.de. Malaria Ein hohes Risiko besteht im Süden in den Provinzen Hainan und den tiefergelegenen Gebieten von Yunnan. Ein mittleres Risiko, ausschließlich Malaria tertiana, besteht südlich des Yangtze herdförmig in den Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou und Sichuan (hier auch der nördliche Teil der Provinz). Ein geringes Risiko, auch hier nur Malaria tertiana, besteht herdförmig in östlichen Landesteilen südlich des Huang He. Ein sehr geringes Risiko besteht auch im Norden von Hongkong außerhalb der Stadt. Kein Risiko besteht beim Aufenthalt in den großen Städten, auf Taiwan sowie in Höhenlagen über 1.500 m. Die Übertragung erfolgt durch den Stich der blutsaugenden, nachtaktiven Anopheles Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. stand by-Notfallselbstbehandlung notwendig oder sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe und die Notfall-Selbstbehandlung (stand-by) sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Wichtig: Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV/AIDS HIV/AIDS wird auch in China zu einem Problem und evtl. zu einer Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches und lebensgefährliches Risiko bergen. Ausländer, die länger als ein Jahr im Land bleiben, müssen u. U. bei der Einreise einen negativen HIV-Test nachweisen, bei Arbeitsaufenthalten wird zusätzlich ein Gesundheitszeugnis mit Befunden einer Röntgenaufnahme der Lungen, EKG und Labor (inklusive HIV- und Syphilis-Test) verlangt. Das Zeugnis muss in Englisch oder Chinesisch verfasst sein, Abweichungen von dieser Regel sind jederzeit möglich. Durchfallerkrankungen Cholera kommt in China sporadisch vor. Aus der Insel Hainan wurde Ende Oktober 2008 ein Ausbruch von Cholera gemeldet. Bisher wurden ca. 300 Erkrankungen registriert, wovon 51 labortechnisch bestätigt werden konnten. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Vogelgrippe Auch in der VR China ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Seit Anfang des Jahres 2009 wurden in China mehrere neue Fälle von Vogelgrippe bei Menschen gemeldet, bislang sind vier Menschen verstorben. Die Todesfälle wurden aus Peking, Shandong, Hunan und Urumqi gemeldet. Die Behörden haben ein neues Vogelgrippemeldesystem eingeführt. Es gibt keine Hinweise auf eine Mutation des Virus. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ (Website: www.bmelv.de). Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema Vogelgrippe finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes sowie auf der Webseite der Botschaft Peking. SARS Die in der ersten Jahreshälfte 2003 in der VR China neu aufgetretene akute infektiöse respiratorische Erkrankung (SARS), verursacht durch ein Corona-Virus, konnte schließlich erfolgreich eingedämmt werden. Von Dezember 2003 und bis April 2004 wurden noch vereinzelt neue SARS-Fälle erfasst, ohne dass es zu einer weiteren Ausbreitung kam. Weitere Informationen zu SARS finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern in den zentralen und östlichen Landesteilen, vor allem entlang des Yangtze regional im mittleren Südwesten. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Tollwut Tollwut zeigt eine zunehmende Tendenz, 2006 wurden über 3000 Fälle gemeldet. Bis 30. Juni 2007 nahm die Zahl der Fälle um 30% zu. Südliche Provinzen sind am meisten betroffen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und oft technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Auf dem Land und in vielen, auch großen Städten, fehlen europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Eine Verständigung kann ohne chinesische Sprachkenntnisse gerade bei medizinischen Inhalten ein großes Problem sein. Ein ausreichender, auch dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke ist empfehlenswert. Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China gibt es kein Sozialversicherungsabkommen. Das bedeutet, dass Arzt- bzw. Krankenhausrechnungen in der Regel sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden müssen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner bei einer tropenmedizinischen Beratungsstelle beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de Stand: 16. September 2010
Höhentauglichkeit
Alle Teilnehmer unserer Reisen nach Tibet sollten unbedingt Ihren Hausarzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen. Bitten Sie auch um Hilfe bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke. Sie halten sich in Tibet ständig, d.h. auch zum Übernachten, auf Höhen von über 3500 Metern auf. Die Teilnahme setzt eine sehr gute körperliche Verfassung voraus. Personen mit einer Herz- oder Kreislauferkrankung raten wir von einer Reise nach Tibet dringend ab. Die chinesischen Begleiter werden sich bemühen, bei der Programmgestaltung auf die ungewohnte Höhe soweit wie möglich Rücksicht zu nehmen. Langsames Laufen, Einlegen von Pausen und Ausruhen im Hotel - vor allem am ersten Tag in Tibet - erleichtern die Höhenanpassung. Wichtig ist ebenfalls, sehr viel Flüssigkeit (Tee und Tafelwasser) zu sich zu nehmen (ca. 3 Liter pro Tag). Auf den Genuss von Alkohol sollten Sie grundsätzlich verzichten. Der Aufenthalt in Tibet ist nicht mit langen Wanderungen verbunden; Sie werden in Kleinbussen bzw. Pkw bis an die Sehenswürdigkeiten herangefahren, und nur die Besichtigungen selbst erfolgen zu Fuß.
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin Lufthansa | 28 € |
| Bremen Lufthansa | 28 € |
| Basel Lufthansa | 160 € |
| Dresden Lufthansa | 28 € |
| Düsseldorf Lufthansa | 28 € |
| Münster Lufthansa | 28 € |
| Frankfurt Lufthansa | 0 € |
| Graz Lufthansa | 160 € |
| Genf Lufthansa | 160 € |
| Hannover Lufthansa | 28 € |
| Hamburg Lufthansa | 28 € |
| Innsbruck Lufthansa | 160 € |
| Leipzig Lufthansa | 28 € |
| Linz Lufthansa | 160 € |
| Luxemburg Lufthansa | 290 € |
| München Lufthansa | 28 € |
| Nürnberg Lufthansa | 28 € |
| Stuttgart Lufthansa | 28 € |
| Salzburg Lufthansa | 160 € |
| Wien Lufthansa | 160 € |
| Zürich Lufthansa | 160 € |
Mindestteilnehmer: 2
