Tunesien
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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 14548
Nicht mehr buchbar!

Tunesien

Römerstädte, Berberdörfer, Wüstennächte

  • 9-tägige Entdeckerreise Individuell
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug Garantierte Durchführung ab 2 Personen
Sidi Bou Said: Wasserpfeifen-Geblubber im „Café des Nattes“, Tunesiens berühmtestem Schickimicki-Treff. Sie sitzen auf einer Matte und schlürfen zuckersüßen ...
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1. Tag:

Mittags Flug mit Tunisair oder abends mit Lufthansa von München oder Stuttgart über Frankfurt nach Tunis , (ab Frankfurt nonstop, Flugdauer 2,5 Std.). Ankunft am Nachmittag bzw. in der Nacht und Transfer zum Hotel.

2. Tag:

Zu Fuß durch die Medina der Hauptstadt und zum Bardomuseum• mit seinen berühmten römischen Mosaiken. Malerischer Ausklang des Tages: Spaziergang durch den Künstlerort Sidi Bou Said. F/A

3. Tag:

Auf geht's ins Landesinnere: zu den Überresten der römischen Siedlung Thuburbo Majus•. Auch das Nymphäum von Zaghouan zeugt von der Baukunst der Römerzeit. Orient pur in Kairouan•. Ihr Scout zeigt Ihnen die viertheiligste Stadt des Islam. An der Djama Sidi Okba•, Tunesiens Moschee der Superlative, ist Ungläubigen zumindest ein Blick auf den Wald aus Säulen gestattet. Anschließend ab ins Gewühl der Medina. F/A

4. Tag:

Auf dem Weg zur prächtigen Oase Tozeur Zwischenstopp in Sbeitla•: Staunen über römische Tempel, Thermen und Theater. In Tozeur angekommen, besuchen Sie das Dar-Cherait-Museum• und den Zoo•. F/A

5. Tag:

Vormittags mit dem Nostalgiezug „Lézard Rouge“• durch Tunnel und Canyons (nicht bei Abflug dienstags), anschließend in die Wüste: Ausflug zu den traumhaften Bergoasen Mides, Tamerza und Chebika. Am Nachmittag Durchquerung des Salzsees Schott el-Djerid, berühmter Schauplatz in Karl Mays Roman „Durch die Wüste“. Wo früher ganze Karawanen den Tod fanden, befinden sich heute Asphaltstraßen. Tagesziel ist Douz. F/A

6. Tag:

Hinauf in die Berge von Matmata, wo Sie die einzigartigen Höhlenwohnungen besuchen. Bis zu zehn Meter tief in den Kreideboden gegraben, schützen sie vor der sengenden Sommerhitze. Weiter über Gabes nach Sfax, Tunesiens zweitgrößte Stadt. Bummel durch die von einer tausendjährigen Mauer umgebene Altstadt. F/A

7. Tag:

Auf dem Weg in die Hafenstadt Sousse besichtigen Sie das riesige Amphitheater von El-Djem•, eines der größten Amphitheater des Römischen Reiches. Über Mahdia• und Monastir• weiter nach Sousse. Hier führt Sie Ihr Scout durch die Souks. Abends Ankunft im Badeort Hammamet. F/A

8. Tag:

Baden, surfen, tauchen oder einfach nur am Strand relaxen: Der Vormittag gehört Ihnen! Nachmittags folgen Sie den Spuren der Römer in der antiken Metropole Karthago. Am Abend sind Sie wieder in Tunis. F/A

9. Tag:

Frühmorgens Rückflug mit Lufthansa über Frankfurt nach München bzw. Stuttgart (Flugdauer bis Frankfurt ca. 2,5 Std.). Wenn Sie sich für Flüge mit Tunisair entschieden haben, erfolgt der Rückflug morgens bzw. nachmittags. Je nach Wahl der Fluggesellschaft Ankunft morgens, vormittags oder abends und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Lufthansa von München oder Stuttgart über Frankfurt nach Tunis und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung (2. Tag bis 8. Tag); Transfers mit Englisch sprechendem Fahrer


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 59 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind.


Reiseinformation

Ohne Gruppe die Welt entdecken

Entdecken Sie Ihr Traumland zu zweit oder mit Freunden im Pkw oder Jeep mit eigenem Fahrer und begleitet nur von Ihrem persönlichen Marco Polo-Scout. Sie sind auf ausgewählten Routen unterwegs, die Hotels sind reserviert, alles ist perfekt organisiert. Dennoch sind Sie fast so flexibel als würden Sie allein reisen: Sie haben die Wahl zwischen drei Hotelkategorien und verschiedenen Airlines, können bei vielen Touren abreisen, wann Sie wollen, und haben auch die Möglichkeit, unsere Routenvorschläge Ihren Vorstellungen anzupassen. TIPP: Marco Polo bietet Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde? Nicht in Südtunesien - hier war einst das Kamel das beliebteste Fortbewegungsmittel. Die Technik hat zwar auch hier Einzug gehalten, doch wo einem Auto der Plattfuß zum Verhängnis wird, ist er der Vorteil des Kamels auf sandigem Wüstenboden. Sie erklimmen das Tier, dann heißt es: Gut festhalten! Mit einem Ruck erhebt sich das Hinterteil des Kamels, mit einem zweiten das Vorderteil - schon sind Sie startklar für Ihren Ritt auf dem Wüstenschiff. Dem Sonnenuntergang am Abend des 5. Tages schaukeln Sie auf dem Kamelrücken entgegen und werden mit wunderbaren Ausblicken für Ihre Mühen belohnt.

Hinweis Bedingt durch die tägliche Abreise variiert die Reihenfolge der Besichtigungen. Die ausgeschriebenen Programmpunkte können deshalb auch an anderen als den angegebenen Reisetagen durchgeführt werden.

Reisepapiere und Impfungen

Für Deutsche und Österreicher Personalausweis (Reisepass empfohlen), für Schweizer Gäste Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Tunesien

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A, Polio und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV/AIDS ist weltweit ein großes Problem und kommt auch in Tunesien vor. Die bekannten Risiken sollten wie überall gemieden werden. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Malaria und andere durch Insekten übertragene Erkrankungen Tunesien gilt als malariafrei! Da aber einige andere durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten vorkommen (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber, West-Nile-Fieber), sollte Insektenschutz beachtet werden (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Weitere Infektionskrankheiten Die Gefahr der Übertragung einer Bilharziose besteht herdförmig in Gafsa und Schott Djerit beim Baden im Süßwasser. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, sind aber insgesamt selten. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Tunis gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung (obwohl ein Sozialversicherungsabkommen besteht) mit Rückholoption im Notfall dringend empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 19. Dezember 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Tunesien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Tunesien. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch . Tunesien ist grundsätzlich ein stabiles Reiseland. In den letzten Jahren haben die Behörden ihre Sicherheitsvorkehrungen deutlich verstärkt und große Erfolge im Kampf gegen terroristische Gruppierungen im Land erzielt. Dennoch geht auch das deutsche Auswärtige Amt davon aus, dass in Tunesien weiterhin terroristische Gruppen aktiv sind und Anschläge planen. Vor diesem Hintergrund fordert es rund um touristische Anziehungspunkte und religiöse Kultstätten zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Besichtigungen von Kirchen und Synagogen sind bei unseren Tunesienreisen nicht vorgesehen, ein Besuch der wenigen Moscheen, die für Nichtmoslems zugänglich sind, ist unserer Einschätzung nach unbedenklich. In Reaktion auf die zunehmende Aktivität von Terrorgruppen in der Sahararegion und auf mehrere Entführungsfälle in abgelegenen Wüstenregionen von Ägypten, Mali und Tunesien rät das Auswärtige Amt dringend von Reisen in entlegene und nicht hinreichend geschützte Regionen der Sahara und ihrer Randbereiche ab. Dieser Hinweis gilt auch für das Saharagebiet im Süden von Tunesien - und hier insbesondere für die Grenzgebiete zu Algerien und Libyen. Wir verzichten aus diesem Grund bei unseren Tunesienreisen auf Wüstenexkursionen südlich von Nefta, Tozeur und Douz. Im Grenzgebiet zu Algerien besuchen wir nur die vergleichsweise gut bewachte und weiterhin als unproblematisch geltendeRegion um Mides und Tamerza sowie die Oase von Hazoua. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Scouts zudem im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Wir sehen derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Tunesien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren tunesischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen, Marco Polo Reisen Stand: 17. Dezember 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Tunesien Unverändert gültig seit: 17. Dezember 2010 Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al Qaida im Maghreb (AQiM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlagsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Sahel-Region, sind Sport- oder Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Das Auswärtige Amt rät - wie in allen Ländern der Region - auch bei Aufenthalten in Tunesien grundsätzlich zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es weist insbesondere auf die Gefahren bei Reisen in die Sahara im Grenzgebiet zwischen Tunesien, Algerien und Libyen hin, besonders im weit südwestlich des Chott el Jerid an der algerischen Grenze gelegenen Gebiet. Von Reisen in die von tunesischen Behörden dort ausgewiesenen Sperrgebiete wird dringend abgeraten. Terrorismus Die tunesische Regierung unternimmt weiterhin umfangreiche Anstrengungen, um Touristen vor dem Risiko terroristischer Anschläge wie dem in Djerba (11.04.2002) zu schützen. Das Auswärtige Amt rät angesichts dennoch nie auszuschließender Terrorakte - wie in allen Ländern der Region - weiter zu erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten sowie an symbolträchtigen Daten, wie zum Beispiel hohen religiösen und anderen Feiertagen. Reisen über Land/ Entführungsrisiko Im Süden und Südosten Tunesiens haben die tunesischen Behörden Sperrgebiete ausgewiesen, die nur nach vorheriger Genehmigung und mit lokaler Begleitung betreten werden dürfen. Die Sperrungen sollten in jedem Fall beachtet werden. Im Grenzgebiet zu Algerien und Libyen abseits der gängigen Touristengebiete und im südlichen Sperrgebiet bestehen auch weiterhin erhebliche Entführungsrisiken. Besonders gefährdet sind Individualreisende, die dort auf dem Landweg unterwegs sind. Das Auswärtige Amt rät deshalb von Individualreisen in diese Gebiete eindringlich ab. Reisen sollten dort ausschließlich im Rahmen von Gruppenreisen erfolgen, die durch professionelle Veranstalter organisiert werden. Von Reisen in die Saharagebiete südlich von Es Sabria in Richtung El Borma wird dringend abgeraten. Das Auswärtige Amt weist Reisende, die eine Weiterreise nach Algerien beabsichtigen, nachdrücklich auf die Reise- und Sicherheitshinweise zu Algerien hin. Kriminalität Die Kriminalitätsrate ist in Tunesien relativ gering. Allerdings häufen sich gewalttätige Übergriffe auf Touristen. Ebenfalls sind die Zahlen der Beschaffungskriminalität für Drogenkonsum angestiegen. Bei Besuchen in Altstädten sowie in Bahnhöfen und Zügen ist Vorsicht vor Taschen- und Trickdiebstählen geboten und jeglichen Offerten und Bitten, auch in Hotels, mit gesunder Skepsis zu begegnen. Es ist gängige Praxis, dass in Hotels neben den offiziellen Vertragspartnern von Reiseveranstaltern auch private Agenturen Werbung für Ausflüge und Aktivitäten anbieten, die oft nicht die rechtliche Absicherung bieten und keiner Qualitätskontrolle unterliegen. In letzter Zeit kam es auch in Tunesien zu den ersten Fällen von Geldkartenkriminalität. Die Karten wurden während des Bearbeitungsvorgangs am Automaten unbemerkt kopiert. Mit den kopierten Daten kann Zugriff auf das Konto des ursprünglichen Karteninhabers genommen werden und es kann insbesondere auch Geld abgehoben werden. Ebenso wurden Kreditkarten aus dem Hotel entwendet und nach Gebrauch unbemerkt zurückgelegt, so dass erst nach Rückkehr in Deutschland der Missbrauch auffiel. Zentrale Rufnummerdienste für das Sperren von Kredit- und Geldkarten: Sperren von Euroschecks und -karten: Tel.: 0049-1805/021.021 oder 0049-69/740.987 Sperren von American Express-Karten: Tel.: 0049-69/979.710.00 Sperren von Visa-Karten: Tel.: 0049-800/814.91.00 Sperren von Mastercard / Eurocard: Tel.: 0049-69/793.319.10 Sperren von Citicorp / Diners Club: Tel.: 0049-69/260.358

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa 38 €
Berlin Tunisair 185 €
Bremen Tunisair 420 €
Bremen Lufthansa 38 €
Basel Tunisair 530 €
Basel Lufthansa 160 €
Dresden Tunisair 420 €
Dresden Lufthansa 38 €
Düsseldorf Lufthansa 0 €
Düsseldorf Tunisair 185 €
Münster Tunisair 420 €
Münster Lufthansa 38 €
Frankfurt Lufthansa 15 €
Frankfurt Tunisair 185 €
Graz Tunisair 530 €
Graz Lufthansa 160 €
Genf Lufthansa 160 €
Genf Tunisair 530 €
Hannover Tunisair 420 €
Hannover Lufthansa 38 €
Hamburg Lufthansa 38 €
Hamburg Tunisair 185 €
Innsbruck Lufthansa 160 €
Innsbruck Tunisair 530 €
Leipzig Lufthansa 38 €
Leipzig Tunisair 420 €
Linz Tunisair 530 €
Linz Lufthansa 160 €
Luxemburg Tunisair 460 €
Luxemburg Lufthansa 160 €
München Tunisair 170 €
München Lufthansa 0 €
Nürnberg Tunisair 420 €
Nürnberg Lufthansa 38 €
Stuttgart Tunisair 420 €
Stuttgart Lufthansa 0 €
Salzburg Lufthansa 38 €
Salzburg Tunisair 530 €
Wien Lufthansa 160 €
Wien Tunisair 530 €
Zürich Tunisair 460 €
Zürich Lufthansa 160 €

Mindestteilnehmer: 2