Indien
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Reisenummer 14475 Veranstalter Marco Polo

Rajasthan

Mogule, Mythen und Maharadschas

  • 8-tägige Entdeckerreise Individuell
  • Übernachtung im Mittelklasse-Hotel
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Garantierte Durchführung
Im Überblick
1. Delhi
2. Jaipur
3. Jaipur
4. Jaipur
5. Agra
6. Agra
7. Agra - Rückflug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Delhi / Ashok Country Resort ***(*)
3 Jaipur / Clarks Amer ***(*)
2 Agra / Clarks Shiraz ***(*)
„Namaste!“ Ihr einheimischer Scout erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie zum Hotel, je nach Wahl Standard, Exklusiv oder Deluxe. Vorfreude auf sieben, ...
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1. Tag: Delhi

Ihr Fahrer und Privatwagen erwarten Sie am Flughafen in Delhi (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage); Ihr Hotelzimmer steht Ihnen ab 12 Uhr zur Verfügung. Nach einer Pause zum Relaxen sind Sie nachmittags fit fürs Sightseeing• mit Ihrem Scout in der 10-Millionen-Metropole.

2. Tag: Jaipur

Weiter nach Jaipur, Hauptstadt Rajasthans. Genießen Sie den Charme der Maharadschastadt. F

3. Tag: Jaipur

Morgens Ausflug zum mittelalterlichen Fort Amber, spektakulär auf einem steilen Berghang gelegen. Nachmittags durchstreifen Sie mit Ihrem Scout die Basargassen und besuchen den Stadtpalast• und das Observatorium. F

4. Tag: Jaipur

Jaipur auf eigene Faust. Auf den bunten Märkten stöbern und einen geschnitzten Krishna erstehen. Später am Hotelpool entspannen. F

5. Tag: Agra

Weiterfahrt zum unbestrittenen Highlight Ihrer Reise: Agra mit dem Taj Mahal. Vorher Zwischenstopp in Fatehpur Sikri, wo Ihr Scout das Geheimnis der verlassenen Stadt lüftet. F

6. Tag: Agra

Weltberühmt: das Taj Mahal, marmornes Mausoleum für Shah Jahans Lieblingsfrau. In der herrlichen Gartenanlage ausruhen und sich von Ihrem Scout die dramatische Liebesgeschichte erzählen lassen (bei Reisebeginn sonntags Besichtigung des Taj Mahal am 7. Tag). Weitere Highlights sind das Rote Fort und das Grabmal des Itimad-ud-Daulah•, des Vorgängers von Shah Jahan. F

7. Tag: Agra - Rückflug

Vormittags faulenzen oder noch mal durch die Gassen von Agra schlendern. Mittags im Privatwagen nach Sikandra•, um das prächtige Grabmal von Schah Akbar zu besichtigen. Muslimische, hinduistische und buddhistische Stilelemente zeugen von Akbars Toleranz gegenüber anderen Religionen. Abschiedsdinner in Delhi und anschließend Transfer zum Airport. F/A

Im Reisepreis enthalten

  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, zumeist mit Swimmingpool
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Wechselnde örtliche, Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung während des Besichtigungsprogramms; Aufpreis für durchgehende Deutsch sprechende Reiseleitung auf Anfrage


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (16 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 59 - Visagebühren und -besorgung
  • € 133 - Aufpreis für durchgehende Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Delhi
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 16 - Eintritte


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Am 4. Tag vor dem größten Kino Indiens, dem berühmten Raj Mandir in Jaipur, Schlange stehen, inmitten von Hindus, Sikhs, Buddhisten - eine bunte Ansammlung von Menschen mit noch bunteren Saris und Turbanen. Der Dreistundenschinken ist bei Weitem nicht so spannend wie das Publikum aus Alten, Jungen, Jugendlichen und Kindern: Die begleiten die Story mit heftigem Klatschen und empörten Pfiffen. Und springen von den Stühlen, um zur Filmmusik ein Tänzchen aufs Parkett zu legen. Indien live!

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum erforderlich, das wir gerne für Sie besorgen (siehe zubuchbare Extras). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Medizinische Hinweise

Indien Unverändert gültig seit: 18. Februar 2010 Impfschutz Gelbfieber bei Einreise aus allen Ländern mit endemischen Gebieten, sowie aus Trinidad und Tobago (ausgenommen Kinder unter 6 Monaten). Gelbfieberimpfung kann gelegentlich auch bei Einreise aus südafrikanischen Ländern (z.B. Simbawe) verlangt werden, die laut WHO nicht zu den endemischen Gebieten gehören ( www.who.int/ith/countries/en/index.html). Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio evtl. Pertussis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderen Risiken auch Hepatitis B, Japanische Encephalitis, Tollwut, Typhus, evtl. Cholera. Zudem ggf. Grippe und Pneumokokken ( Alter > 60, chron. Krankheit). Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes ( www.RKI.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue Dengue wird saisonal von der besonders tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. Entsprechende Mückenbekämpfungsprogramme werden seitens der Regierung durchgeführt. Die einzige mögliche individuelle Möglichkeit diese fieberhafte Viruserkrankung zu vermeiden ist ein konsequenter andauernder persönlicher Mückenschutz ( s. Merkblatt in der rechten Randspalte). In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig, besonders während und nach der Monsunzeit. Chikungunya Diese Viruserkrankung wird von Mücken übertragen, (ist also nicht direkt von Mensch zu Mensch übertragbar), und führt zu den typischen Symptomen einer schweren Viruserkrankung, in der Regel ohne tödlichen Ausgang. Die Inkubationszeit beträgt 2 - 10 Tage. Ohne Vorzeichen treten vorrangig Fieber, starker (symmetrischer) Gelenk- und Muskelschmerz und schweres Krankheitsgefühl auf. Nach wenigen Tagen kommt es zum Fieberabfall und Auftreten eines Exanthems. Die Gelenkbeschwerden können monatelang, in Ausnahmefällen auch jahrelang fortbestehen. Sehr selten wird über eine gesteigerte Blutungsneigung oder ernste und vor allem neurologische Komplikationen wie Hirn- und Hirnhautentzündungen berichtet; letzteres in der Regel bei medizinisch vorbelasteten Personen oder Neugeborenen. Eine Impfung ist nicht möglich, der Schutz vor Mückenstichen ist die einzige prophylaktische Maßnahme (Repellentien, Kleidung, Verhalten etc.). Kranke oder schwangere Reisende in diese Regionen sollten vor Abreise ärztlichen Rat suchen, da bei diesen Gruppen auch über mögliche Todesfälle diskutiert wird. Malaria Angesichts einer wiederholten Häufung von Malariafällen bei Rückkehrern / Touristen aus Goa (bes.: Nord-Goa) wird auf dieses Risiko, das grundsätzlich immer dort gegeben war, besonders hingewiesen: Auf sorgfältigen Schutz vor Stechmücken in den Abend- und Nachtstunden ist in jedem Fall zu achten. Bei Fieber ist sofort ein Arzt aufzusuchen (rasche Labordiagnose, ggf. rasche Therapie ist notwendig ). Eine generelle medikamentöse Prophylaxe wird derzeit noch nicht empfohlen, kann aber im Einzelfall sinnvoll sein. Eine entsprechende tropen- bzw. reisemedizinische Beratung ist daher vor der Reise dringend zu empfehlen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles- Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig rasch tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Malaria tritt ganzjährig mit saisonalen Schwankungen auf. Das Malariarisiko ist im Tiefland in den Bundesstaaten im Nordosten hoch, mittleres Risiko (verstärkt in der Regenzeit) in den meisten ländlichen Regionen der zentralen Landesteile bis in den Norden der nepalesischen Grenze, geringes Risiko (verstärkt in der Regenzeit) im Süden und Osten von Tamil Nadu, Kerala, Teilen von Uttar Pradesh, den Andamanen und Nikobaren. Höhenlagen oberhalb 2000 m sind fast immer malariafrei. Auch in den Stadtgebieten ist mit einem - dort geringen- Risiko in der Regenzeit zu rechnen. Je nach Reiseprofil ist eine Chemoprophylaxe sinnvoll. Für die medikamentöse Prophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) im Handel, in der Regel (siehe Richtlinien der DTG) wird für Indienreisende keine regelmäßige medikamentöse Malariaprophylaxe empfohlen, sondern ein stand-by Medikament. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil ( Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/ Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, - körperbedeckende Kleidung zu tragen ( lange Hosen, lange Hemden) - tagsüber ( Dengue, Chikungunya) und in den Abendstunden und nachts ( Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz schlafen Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen bei Reisenden in Indien sind häufig, z.T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln (s.u.). Immer wieder kommt es zu Choleraausbrüchen in verschiedenen Landesteilen Cholera gehört für alle diejenigen zu den Alltagsgefahren in Indien, die aus verschiedenen Gründen (Armut, Unwissenheit, …) auf Basishygiene, insbesondere Trinkwasserhygiene ganz oder teilweise verzichten (müssen). Reisende sollten diese hygienischen Maßnahmen ganz besonders beachten. Eine Choleraimpfung für Touristen ist bei üblicher Hygiene nicht sinnvoll. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und (!) abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder desinfizieren. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden HIV / AIDS Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV / AIDS- Infektion. Die HIV-Infektionsrate in Indien ist sehr hoch. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Andere Infektionskrankheiten Japanische Encephalitis Die meisten Fälle dieser durch bes. nachtaktive Moskitos übertragenden Virusinfektion des Gehirns treten endemisch in fast allen ländlichen und suburbanen Gebieten (mit Ausnahme der höher gelegenen Regionen im NW) auf. Mückenschutz (siehe Malaria ) und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen. Aviäre Influenza („Vogelgrippe“) Auch in Indien ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen gilt als Übertragungsweg weiterhin der direkte Kontakt mit infizierten Geflügel. Bei Reisen im Land sollte daher auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes. Tollwut Indien hat nach Schätzung der WHO mit wohl weit über 30 000 Todesfällen jährlich zusammen mit China die höchsten Fallzahlen der Welt. Ein prophylaktischer Impfschutz (drei Impfungen) von Reisenden, insbesondere Kindern ist generell empfohlen, vor allem bei vorhersehbarem Risiko. Für Trekkingreisende ist die Tollwutimpfung besonders wichtig. Generell: (1) Tollwut ist eine 100 % tödliche Erkrankung. (2) Nie ist ein ordnungsgemäß Geimpfter an Tollwut gestorben. Sonstige Gesundheitsgefahren Höhenkrankheit Sie ist eine durch zu raschen Aufstieg (zu rasch heißt: mehr als hundert Meter pro Tag!) bzw. unmittelbaren Anflug auf Höhen über 2000 m ausgelöste, gefährliche Störung verschiedener Organe wie Gehirn, Lunge, Niere. Die Erkrankung kann auch gut Trainierte und Gesunde treffen sowie Personen, die früher große Höhen trotz schnellen Aufstiegs gut vertragen haben. Todesfälle sind im Himalaja leider nicht selten und immer ausgelöst durch höhentaktische Fehler. Rettung besteht in raschem Abstieg, der oft nicht möglich ist. Eingehende Beratung durch den Facharzt vor der Reise hierzu ist sehr sinnvoll. Prophylaktische Medikamente sind in anderen Ländern (nicht in D.) zugelassen, bergen aber ebenfalls Risiken. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist mit Europa teilweise nicht zu vergleichen und ist vielfach - besonders auf dem Land und in kleinen und mittleren Städten - technisch, apparativ und hygienisch noch problematisch. In den Großstädten ist die medizinische Versorgungslage deutlich besser und entspricht häufig internationalem hohen Standard. Die Vorgehensweisen sind allerdings für Ausländer oft schwierig zu verstehen. Sprach- bzw. Verständigungsprobleme auch mit dem Arzt sind häufig. Privatklinik-Ketten bieten sauberen „full service“, ein Kontrollsystem hinsichtlich Normen, Standards und zertifizierten Abläufen sowie das Konsiliarsystem ist aber auch dort nicht oder nicht flächendeckend gegeben. Medizin. Eingriffe in Indien durchführen zu lassen (Medizintourismus) erfordert vorab erhebliche Anstrengungen vom Betroffenen, um besonders die medizinisch-fachliche Qualität abzusichern und Risiken zu vermeiden. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringlich empfohlen. Da überall nur nach Vorkasse behandelt wird und Versicherungen u.U. erst nach Monaten zahlen, ist eine belastbare Kreditkarte eine ganz wesentliche gesundheitliche Vorsorge für jede Indienreise. Das Medikamentenangebot in Indien ist gut. Am besten gelagert sind die Medikamente in den Krankenhausapotheken großer Privatkrankenhäuser. Spezifische eigene Medikamente sollten zur Sicherheit mitgenommen werden (nur in entsprechender Menge). Eine Bescheinigung über die Notwendigkeit dieser Medikamente durch den Hausarzt in Engl. Sprache sollte jeder/jede an der Grenze vorweisen können. Eine deutschsprachige psychiatrische Versorgung gibt es in Indien nicht. Psychiatrische Erkrankungen von Ausländern / Europäern stellen die Reisefähigkeit -ohne ein fachärztl. Votum- zunächst grundsätzlich in Frage. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle / einen Tropenmediziner / Reisemediziner persönlich beraten (siehe: www. dtg.org). Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit einer ausreichenden Reiserückholversicherung (Kleingedrucktes !) sind dringend zu empfehlen. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/)

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Indien das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Grundsätzlich wird Indien auch international als stabile Demokratie geachtet. Die Anschläge von Mumbai im November 2008 und viele andere Terroraktionen der letzten Jahre weisen jedoch auf eine anhaltende und landesweit bestehende hohe terroristische Bedrohung hin. In Mumbai waren im November 2008 zum ersten Mal mit internationalen Hotels und Restaurants sowie dem Zentralbahnhof auch touristische Einrichtungen Ziele der Terroristen. Der Anschlag auf die „German Bakery“ in Pune am 13. Februar 2010 bestätigt dieses Risiko. Da weitere Terroranschläge und regionale Unruhen auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden können, fordern wir im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements unsere Leistungsträger und Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit auf und vermeiden, soweit möglich, Orte mit größeren Menschenansammlungen sowie die Benutzung von öffentlichen Nahverkehrsmitteln in den Ballungszentren. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen und Gebiete an, in denen das Auswärtige Amt ein erhebliches Sicherheitsrisiko sieht bzw. vor deren Besuch gewarnt wird: So z.B. grosse Teile von Kaschmir sowie einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Marco Polo-Team Stand: 18. Februar 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indien Stand: 18. Februar 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in verschiedenen Städten angespannt. Im Jahr 2008 waren u.a. die Städte Mumbai, Jaipur (Rajasthan), Bangalore (Karnataka), Ahmedabad (Gujarat) und die Hauptstadt New Delhi von schweren Anschlägen betroffen. Dabei stachen insbesondere die Anschläge von Mumbai (26. bis 29. November 2008) hervor, die über 160 Todesopfer sowie rd. 300 Verletzte forderten. Sie richteten sich erstmals gezielt auch gegen verschiedene von ausländischen Touristen und Geschäftsleuten aufgesuchte Hotels, Restaurants sowie den Bahnhof von Mumbai. Am 13. Februar 2010 gab es in Pune in einem auch von zahlreichen Ausländern besuchten Café einen Bombenanschlag, dem mehrere Menschen zum Opfer fielen. Er bestätigt die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. Es wird daher zu erhöhter Wachsamkeit geraten, besonders beim Besuch von Märkten, öffentlichen Plätzen und großen Menschenansammlungen sowie Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere auch im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage. Jammu und Kaschmir Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird von Reisen nach Jammu und Kaschmir abgeraten. Sowohl in den Städten Srinagar als auch in Jammu ist es zu Bombenattentaten insbesondere an öffentlichen Plätzen gekommen. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen, vor allem im Landesteil Kaschmir, sind nicht auszuschließen. Im Landesteil Jammu hat sich die Lage nach gewaltsamen Protesten beruhigt; auch dort besteht aber weiterhin die Gefahr neuer Unruhen. Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten. Nordöstliche, östliche und südöstliche Bundesstaaten Bei Reisen in die Nordostregion Indiens besteht wegen der dort seit Jahren aktiven militanten Gruppierungen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in Assam, Manipur und Nagaland. Obwohl sich Anschläge und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer und Touristen richteten, sind Reisende im Nordosten besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Gewaltsame Auseinandersetzungen sind in den genannten Gebieten nicht auszuschließen. Wer reist, sollte sich über die aktuelle Lage informiert halten, sich potentielle Gefährdungen vor Augen führen und situationsgerecht verhalten. In Darjeeling und Umgebung kann es gelegentlich zu kurzfristig ausgerufenen Streiks und Demonstrationen kommen. Dabei kommt die von Touristen in Anspruch genommene Infrastruktur zum Erliegen. Touristen sind nicht Ziel der Streiks und Auseinandersetzungen, wurden aber wiederholt kurzfristig zum Verlassen ihres Urlaubsortes aufgefordert. Betroffen sind die Gebirgsorte Darjeeling, Kurseong und Kalimpong, sowie im Tal der Zufahrtsort Siliguri und möglicherweise auch der nahegelegene Flughafen Bagdogra. Es wird empfohlen, kurz vor einer geplanten Reise in dieses Gebiet Informationen vom lokalen Reiseveranstalter oder der gebuchten Unterkunft einzuholen. Die Bundesstaaten Bihar, West-Bengalen, Jharkand, Orissa, Chattisgarh, Maharashtra (äußerster Osten) und Andhra Pradesh verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten der militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung der Naxaliten, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer. Gleichwohl wird dringend geraten, vor Reisen in ländliche Gebiete dieser Bundesstaaten Informationen über die Sicherheitslage einzuholen. Wegen Ausschreitungen gegen Christen und ihre Einrichtungen wird von Reisen in den Distrikt Kandhamal (Bundesstaat Orissa) bis auf Weiteres abgeraten. Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ausländer dort in Gefahr geraten können, obwohl sich die Angriffe bisher gegen einheimische Christen gerichtet haben. Andere Regionen Besondere Reisegenehmigungen werden u.a. für Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur und Mizoram wie auch für die Inselgruppe der Andamanen (Andaman Islands) benötigt. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) ist für Touristen nicht zugänglich.

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
16.04.2010 - 22.04.2010 599 € 738 €
17.04.2010 - 23.04.2010 599 € 738 €
18.04.2010 - 24.04.2010 599 € 738 €
19.04.2010 - 25.04.2010 599 € 738 €
20.04.2010 - 26.04.2010 599 € 738 €
21.04.2010 - 27.04.2010 599 € 738 €
22.04.2010 - 28.04.2010 599 € 738 €
23.04.2010 - 29.04.2010 599 € 738 €
24.04.2010 - 30.04.2010 599 € 738 €
25.04.2010 - 01.05.2010 599 € 738 €
26.04.2010 - 02.05.2010 599 € 738 €
27.04.2010 - 03.05.2010 599 € 738 €
28.04.2010 - 04.05.2010 599 € 738 €
29.04.2010 - 05.05.2010 599 € 738 €
30.04.2010 - 06.05.2010 599 € 738 €
01.05.2010 - 07.05.2010 499 € 638 €
02.05.2010 - 08.05.2010 499 € 638 €
03.05.2010 - 09.05.2010 499 € 638 €
04.05.2010 - 10.05.2010 499 € 638 €
05.05.2010 - 11.05.2010 499 € 638 €
06.05.2010 - 12.05.2010 499 € 638 €
07.05.2010 - 13.05.2010 499 € 638 €
08.05.2010 - 14.05.2010 499 € 638 €
09.05.2010 - 15.05.2010 499 € 638 €
10.05.2010 - 16.05.2010 499 € 638 €
11.05.2010 - 17.05.2010 499 € 638 €
12.05.2010 - 18.05.2010 499 € 638 €
13.05.2010 - 19.05.2010 499 € 638 €
14.05.2010 - 20.05.2010 499 € 638 €
15.05.2010 - 21.05.2010 499 € 638 €
16.05.2010 - 22.05.2010 499 € 638 €
17.05.2010 - 23.05.2010 499 € 638 €
18.05.2010 - 24.05.2010 499 € 638 €
19.05.2010 - 25.05.2010 499 € 638 €
20.05.2010 - 26.05.2010 499 € 638 €
21.05.2010 - 27.05.2010 499 € 638 €
22.05.2010 - 28.05.2010 499 € 638 €
23.05.2010 - 29.05.2010 499 € 638 €
24.05.2010 - 30.05.2010 499 € 638 €
25.05.2010 - 31.05.2010 499 € 638 €
26.05.2010 - 01.06.2010 499 € 638 €
27.05.2010 - 02.06.2010 499 € 638 €
28.05.2010 - 03.06.2010 499 € 638 €
29.05.2010 - 04.06.2010 499 € 638 €
30.05.2010 - 05.06.2010 499 € 638 €
31.05.2010 - 06.06.2010 499 € 638 €
01.06.2010 - 07.06.2010 499 € 638 €
02.06.2010 - 08.06.2010 499 € 638 €
03.06.2010 - 09.06.2010 499 € 638 €
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