Myanmar
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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 14474
Nicht mehr buchbar!

Birma

Highlights im Goldenen Land

  • 12-tägige Entdeckerreise Individuell
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug Garantierte Durchführung ab 2 Personen
Ankunft in Yangon. Standard-, Exklusiv- oder Deluxe-Hotels gebucht? Ihr einheimischer Scout bringt Sie hin. Birma - ein Land, das selbst bei Weitgereisten ...
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1. Tag:

Nachmittags Flug mit Thai Airways von Frankfurt über Bangkok oder mit Singapore Airlines über Singapur nach Yangon (Flugdauer ca. 13,5 bzw. 16,5 Std.).

2. Tag:

Morgens Ankunft in Yangon, dem früheren Rangoon. Mingalaaba Myanmar! Ihre ganz persönliche Stadtrundfahrt im Privatwagen: zur Botataung-Pagode• und in die Altstadt.

3. Tag:

Zweite City-Tour: Sule-Pagode und Royal Lake. Zwischendrin mit einer Rikscha am Yangon River entlang. Und dann heißt es: Schuhe ausziehen für das Gold der Shwedagon-Pagode, Wahrzeichen Yangons. F

4. Tag:

Flug nach Heho und im Privatwagen zum Inlesee im Shan-Bergland. Mit dem Langschwanzboot über den See. Einbein-Ruderer beim Fischen beobachten und bei einem Landgang die Phaung-Daw-U-Pagode• besichtigen. F

5. Tag:

Wieder ins Boot und Ausflug zu den Dörfern der Intha und Pa-O am Südufer. Freundliche Menschen und traditionelles Handwerk: ein Tag Birma pur. F/M

6. Tag:

Noch ein Morgen zum Relaxen am Inlesee, dann geht es im Wagen zurück nach Heho und von dort per Flugzeug in die „goldene Stadt“ Mandalay. Auftakt zum Sonnenuntergang: der stimmungsvolle Ausblick vom Yankin Hill. F

7. Tag:

Ausflug in die Umgebung: in die alte Hauptstadt Inwa zum Bagaya-Kloster•. Die Brücke über den Ayeyarwady (Irrawaddy) führt Sie zum Sagaing Hill•. Bei Amarapura treffen Sie fliegende Händler, Passanten und Mönche im bunten Wechsel - und genießen auf der längsten Teakholzbrücke der Erde die letzten Strahlen der untergehenden Sonne. Abends zurück nach Mandalay. F

8. Tag:

Sie schippern über den Ayeyarwady bis nach Mingun. Zurück in Mandalay, geht es zur Kuthodaw-Pagode•, dem größten „Buch“ der Welt, und zum Kloster Shwenandaw. Und zusammen mit den Pilgern zur Mahamuni-Pagode•, einen Blick auf den Goldenen Buddha erhaschen. Abends Flug nach Bagan. F

9. Tag:

Mythos Bagan: Hier standen einmal 13000 Tempel! Aber auch heute noch ist die ehemalige Königsstadt am Ufer des Ayeyarwady voller sehenswerter Schätze. Zum Beispiel die Shwezigon-Pagode oder der Ananda- und der Gubyaukkyi-Tempel, zu denen Sie Ihr Scout führt. Abends können Sie von einer Tempelterrasse beobachten, wie die Sonne die Pagodenziegel glutrot färbt. F

10. Tag:

Heute führt Sie Ihr Scout zu weiteren Glanzpunkten der Tempelbaukunst. Am Nachmittag Freizeit für eigene Tempelspaziergänge, bevor es am Abend zurück nach Yangon geht. F

11. Tag:

Ein letzter Tag zur freien Verfügung. Abends Rückflug mit Thai Airways über Bangkok oder mit Singapore Airlines über Singapur nach Frankfurt (Flugdauer insg. ca. 13,5 bzw. 16,5 Std.). F

12. Tag:

Am Morgen Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Thai Airways von Frankfurt über Bangkok nach Yangon und zurück
  • Inlandsflüge in der Economy-Class lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Fahrzeugen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen)
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Durchgehende örtliche, Englisch sprechende Reiseleitung (Deutsch sprechende Reiseleitung gegen Aufpreis)


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (21 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit beschrieben sind. Ausreisesteuer in Yangon (ca. 10 USD) vor Ort zu zahlen.


Reiseinformation

Ohne Gruppe die Welt entdecken

Entdecken Sie Ihr Traumland zu zweit oder mit Freunden im Pkw oder Jeep mit eigenem Fahrer und begleitet nur von Ihrem persönlichen Marco Polo-Scout. Sie sind auf ausgewählten Routen unterwegs, die Hotels sind reserviert, alles ist perfekt organisiert. Dennoch sind Sie fast so flexibel als würden Sie allein reisen: Sie haben die Wahl zwischen drei Hotelkategorien und verschiedenen Airlines, können bei vielen Touren abreisen, wann Sie wollen, und haben auch die Möglichkeit, unsere Routenvorschläge Ihren Vorstellungen anzupassen. TIPP: Marco Polo bietet Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Bohnenmehl mit Öl und Zucker? Sie rümpfen die Nase - doch Birmanen sind sich sicher, da wird was Feines draus: Bean Flour Candy Sticks! Am 10. Tag entführt Sie Ihr Scout von Bagan aus in eine dörfliche Szenerie. Hier duftet's gut, denn es wird geknetet und gebacken, und Ihre Hilfe ist willkommen. Bohnenpaste am Stiel gebraten und in kochend heißen Rohrzucker getunkt - eine birmanische Köstlichkeit! Aber erst noch abkühlen lassen, bevor Sie Ihr Naschwerk genießen. Und mit dem des einheimischen Kollegen vergleichen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum erforderlich, das wir gerne für Sie besorgen (siehe zubuchbare Extras). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Myanmar

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition (Nothilfe !) auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis und gegen Cholera. Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. (www.who.int/ith/countries/en/index.html) Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Aviäre Influenza Auch in Myanmar treten seit März 2007 wiederholt Fälle der klassischen Geflügelpest (hochpathogene Form der aviaren Influenza, „Vogelgrippe“) auf. Im November 2007 wurde erstmalig die Infektion eines Menschen bestätigt, weitere Fälle sind nicht bekannt. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes. Malaria Das Risiko besteht ganzjährig, verstärkt in den Regenperioden zwischen März und Dezember. Ein hohes Risiko besteht im Osten (Karen, Kayah, Tenasserim, östlicher Shan State), ein sehr hohes mit Multiresistenzen im Grenzgebiet zu Thailand sowie im Westen (südwestlicher Chin-State mit Grenzgebiet zu Bangladesch und Indien). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) in den tiefer gelegenen Gebieten der übrigen Regionen mit den Touristenorten Pindaya Caves und Inle Lake. Ein geringes Risiko besteht in den südlichen Teilen von Arakan im Westen mit dem Strand von Thandwe (Ngapali), in den größeren Städten sowie in der näheren Umgebung von Rangun. Höhenlagen über 1000m und die Stadtgebiete von Rangun und Mandalay sind malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich Blut saugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (ca. 80 % der Fälle in Myanmar) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. In Myanmar gibt es Gebiete mit ausgesprochenen Mehrfachresistenzen der Erreger, eine spezielle Beratung ist hier zwingend. Medikamente sollten aus dem Ausland mitgebracht werden, da es sich bei im Land erhältlichen ausländischen Medikamenten teilweise um wirkungslose Imitate handelt. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, s. o.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV / Aids HIV/AIDS ist mittlerweile auch in Myanmar, insbesondere in größeren Städten und in den Grenzgebieten, ein gravierendes Problem. Gefährdet sind alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Vereinzelte Cholerafälle treten vor allem in der Regenzeit auf und sind durch entsprechende Hygiene ebenfalls vermeidbar. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete englisch-/französischsprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs der z. T. hohen Temperaturen wegen geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch den Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. In Notfällen kann Rat bei der SOS-Klinik (Myanmar SOS International Ltd., Inya Lake Hotel, 37 Kaba Aye Pagoda Road, Mayangone Township, Yangon, Tel. +95-1-667877 (rund um die Uhr), oder +95-1-667871 bzw. 667879, Fax +95-1-667866, www.internationalsos.com) in Rangun eingeholt werden, die auch Rettungsflüge organisiert. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Myanmar durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). unverändert gültig seit: 9. November 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Birma (Myanmar) zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die innenpolitische Lage in Birma bleibt angespannt: Repressalien der Regierung gegenüber Mitgliedern der Demokratiebewegung und ethnischen Minderheiten halten an, sie könnten rund um die mehrfach von der Militärregierung angekündigten, aber noch nicht fest terminierten allgemeinen Wahlen zunehmen. Vor diesem Hintergrund sind auch erneute, spontane Protestdemonstrationen und Auseinandersetzungen mit den Polizeikräften vor allem in Yangon möglich. Zusammen mit unserer Agentur vor Ort beobachten wir sorgsam die Entwicklung im Land - entsprechende Brennpunkte meiden wir umgehend. Weiterhin unbekannt sind Hintergrund und Urheber mehrerer in den letzten Jahren vor allem in Yangon verübter Anschläge. Diese richteten sich auch nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes nicht gegen ausländische Besucher, wurden aber teilweise an Orten verübt, die auch von Touristen besucht werden. Scouts und örtliche Partner sind landesweit zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 9. November 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Myanmar Unverändert gültig seit: 9. November 2010 Aktueller Hinweis Die myanmarische Regierung hat das erst im Mai 2010 eingeführte Programm zur Erteilung von Visa bei der Einreise („Visa on arrival“) mit Wirkung vom 1. September 2010 bis auf Weiteres wieder ausgesetzt. Bitte beachten Sie die Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige. Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisen im Land In einigen Grenzregionen zu Indien (Chin State und Sagaing Division) und Thailand (Teile der Shan, Mon, Kayin und Kayah States) werden unverändert bewaffnete Konflikte zwischen Rebellenarmeen und dem myanmarischen Militär ausgetragen. Ungekennzeichnete Minenfelder stellen eine zusätzliche Gefahr dar. Von Reisen in diese Gebiete wird dringend abgeraten. Flugverkehr Die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs innerhalb Myanmars kann im Einzelfall durch veraltetes bzw. mangelhaft gewartetes Fluggerät lokaler Luftverkehrsgesellschaften beeinträchtigt sein. Zuletzt haben sich am 19.02. (abgebrochener Startversuch mit Verletzten) und am 04.03.2008 (Ausfall einer Turbine) zwei Zwischenfälle mit Turboprop-Maschinen der Air Bagan auf Inlandsflügen ereignet. Die deutsche Botschaft in Rangun rät ihren eigenen Beschäftigten seit Jahren, aus Sicherheitsgründen auf Flugreisen mit der staatlichen Inlandsfluggesellschaft Myanma Airways (IATA-Code: UB) zu verzichten. Myanma Airways ist nicht identisch mit der international operierenden Myanmar Airways International (IATA-Code: 8M) Gefahren aufgrund politischer Spannungen Auch nach den Parlamentswahlen vom 7. November 2010 können politisch motivierte Gewalttaten nicht ausgeschlossen werden. Immer wieder werden in Myanmar Sprengstoffanschläge verübt, bei denen es auch zu Toten und Verletzten kommt. Zuletzt ereignete sich am 17. April 2010 eine Serie von Bombenanschlägen gegen das Myitsone Staudamm-Projekt im Norden Myanmars (Kachin-Staat). Dabei wurden mehrere Arbeiter zum Teil tödlich verletzt. Am 15. April 2010 hatte es bereits einen Bombenanschlag während eines Straßenfestes in Rangun anlässlich der birmanischen Neujahrsfeiertage gegeben. Mindestens zehn Menschen wurden getötet, rund 170 Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Die bisher schwersten derartigen Terroranschläge fanden im Mai 2005 in Rangun statt, als in zwei der am meisten frequentierten Supermärkte und in einem Messegebäude zahlreiche Menschen getötet bzw. verletzt wurden. Die Urheber der Anschläge sind weiterhin unbekannt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich die Anschläge gezielt gegen Ausländer gerichtet haben. Sie wurden aber an öffentlichen Orten verübt, an denen sich regelmäßig auch Ausländer aufhalten. Weitere Anschläge können nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher empfohlen, Menschenansammlungen und stark frequentierte Orte zu meiden. Ende September 2007 kam es in verschiedenen Städten Myanmars, darunter auch Rangun und Mandalay, zu friedlichen Demonstrationen, die von Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst wurden. Unter den Toten befand sich auch ein ausländischer Journalist. Reisenden wird empfohlen, sich von eventuellen Protestzügen und Demonstrationen fernzuhalten. Auch zunächst friedliche Proteste können unvermittelt in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden. Naturkatastrophen Myanmar befindet sich in einer Region, in der mit Erd- und Seebeben gerechnet werden muss. In den Küstenregionen treten während des Monsuns (Mai bis Oktober) Zyklone auf. Während des Monsuns kann es im ganzen Land aufgrund starker Regenfälle zu Überschwemmungen und Unterbrechungen der Verkehrsverbindungen kommen. Insbesondere Landstraßen im Gebirge oder in der Nähe von Flussläufen, aber auch Bahnverbindungen, können tagelang unpassierbar sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Singapore Airlines 445 €
Berlin Thai Airways 205 €
Bremen Thai Airways 205 €
Bremen Singapore Airlines 445 €
Basel Thai Airways 360 €
Basel Singapore Airlines 560 €
Dresden Thai Airways 205 €
Dresden Singapore Airlines 445 €
Düsseldorf Singapore Airlines 445 €
Düsseldorf Thai Airways 205 €
Friedrichshafen Singapore Airlines 445 €
Friedrichshafen Thai Airways 205 €
Münster Thai Airways 205 €
Münster Singapore Airlines 445 €
Frankfurt Singapore Airlines 200 €
Frankfurt Thai Airways 0 €
Graz Singapore Airlines 500 €
Graz Thai Airways 225 €
Genf Thai Airways 360 €
Genf Singapore Airlines 560 €
Hannover Thai Airways 205 €
Hannover Singapore Airlines 445 €
Hamburg Thai Airways 205 €
Hamburg Singapore Airlines 445 €
Innsbruck Singapore Airlines 500 €
Innsbruck Thai Airways 225 €
Leipzig Thai Airways 205 €
Leipzig Singapore Airlines 445 €
Linz Singapore Airlines 500 €
Linz Thai Airways 225 €
Luxemburg Singapore Airlines 490 €
Luxemburg Thai Airways 290 €
München Singapore Airlines 445 €
München Thai Airways 205 €
Nürnberg Thai Airways 205 €
Nürnberg Singapore Airlines 445 €
Stuttgart Singapore Airlines 445 €
Stuttgart Thai Airways 205 €
Salzburg Singapore Airlines 500 €
Salzburg Thai Airways 225 €
Wien Singapore Airlines 500 €
Wien Thai Airways 225 €
Zürich Singapore Airlines 490 €
Zürich Thai Airways 290 €

Mindestteilnehmer: 2