Kathmandu-Tal
Chitwan National Park
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Reisenummer 14456 Veranstalter Marco Polo

Nordindien - Nepal

Höhepunkte eines Subkontinentes

  • 18-tägige Entdeckerreise Individuell
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Garantierte Durchführung
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Delhi / Ashok Country Resort ***(*)
2 Jaipur / Park Prime ***
2 Agra / Clarks Shiraz ***(*)
1 Orcha / Amar Mahal ***(*)
1 Khajuraho / Ramada ***(*)
2 Varanasi / Hindustan International ***(*)
3 Kathmandu / Himalaya ***
1 Chitwanpark / Gaida Wildlife Lodge ***
2 Pokhara / Trek-O-Tel ***
1 Kathmandu / Himalaya ***
Auf dem Weg zu den Ghats - Treppen, die in den heiligen Ganges führen. Schweigen ringsum. Dort ein alter Mann mit Nickelbrille und Lendenschurz, bis zu ...
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1. Tag: Delhi

Ihr Fahrer und Privatwagen erwarten Sie am Flughafen in Delhi (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage); Ihr Hotelzimmer steht Ihnen ab 12 Uhr zur Verfügung. Nachmittags entdecken Sie zusammen mit Ihrem Scout die Highlights• von Alt- und Neu-Delhi.

2. Tag: Jaipur

Im Privatwagen nach Jaipur. Sightseeing in der Pink City: Ihr Scout zeigt Ihnen das Observatorium•, den Stadtpalast• und den Palast der Winde. F

3. Tag: Jaipur

Jaipur auf eigene Faust: Stoffdruckern und Edelsteinschleifern über die Schulter schauen, die bunten Märkte durchstöbern und einen geschnitzten Krishna erstehen. F

4. Tag: Jaipur - Agra

Morgens Ausflug zum Fort Amber, spektakulär auf einem steilen Berghang gelegen. Später in eine Geisterstadt voller Prunkbauten: Fatehpur Sikri•. Abends erreichen Sie Agra. F

5. Tag: Agra

Den Sonnenaufgang am Taj Mahal erleben - das Highlight jeder Indienreise. Später steht noch das Rote Fort• auf dem Programm. F

6. Tag: Jhansi - Orcha

Mit dem Shatabdi-Express nach Jhansi und im Privatwagen weiter in die ehemalige Fürstenstadt Orcha. Orchas Inselpalast Jahangir-Mahal• bietet Ihnen die Möglichkeit, beim Blick auf die einstige Hauptstadt der Bundela-Rajputen in Nostalgie zu schwelgen. F

7. Tag: Khajuraho

Auf staubiger Piste nach Khajuraho. Erst 1819 wiederentdeckt, gehören die Tempel heute zu den wichtigsten Kulturdenkmälern Indiens. Staunen über so viel Freizügigkeit: Die tantrischen Steinfiguren zeigen Parvati und Shiva beim Liebesakt. F

8. Tag: Varanasi

Am frühen Nachmittag Flug mit Jet Airways nach Varanasi. Mit Ihrem Scout durchstreifen Sie die Basargassen voller Pilger. F

9. Tag: Varanasi

Sunrise im Boot auf dem heiligen Fluss, wo sich die Totenfeuer der Hindus mit dem frühen Licht des Tages mischen. Am Nachmittag Ausflug nach Sarnath• mit Ihrem Scout. F

10. Tag: Flug nach Kathmandu

Mittags Flug mit Indian Airlines ins Himalaya-Königreich Nepal nach Kathmandu (1300 m). F

11. Tag: Kathmandu - Bhaktapur

Sightseeing• in Kathmandu. Ihr Scout zeigt Ihnen Palast, Tempel und Pagoden am Durbar Square. Weiter nach Bhaktapur•. F

12. Tag: Bodnath

Von einer mystischen Aura umgeben sind die Saddhus am Tempel von Pashupatinath•. Patan• glänzt mit Tempeln und Palästen. In Bodnath• umrunden Pilger den Stupa. F/M

13. Tag: Chitwan-Nationalpark

Etappenziel heute: der Chitwan-Nationalpark. (150 km, ca. 7 Std. Fahrzeit). Ihr Wildlife-Erlebnis beginnt am späten Nachmittag auf dem Rücken eines Elefanten. F/M/A

14. Tag: Chitwan-Nationalpark - Pokhara

Elefantenritt in den Dschungel: Antilopen, Büffel und vielleicht ein Tiger in Sichtweite. Vormittags weiter nach Pokhara (850 m) am Fuß der Achttausender. Abends den Basar erkunden. (180 km, ca. 7 Std. Fahrzeit). F

15. Tag: Pokhara

Verpassen Sie nicht den Sonnenaufgang über dem Annapurna- und Dhaulagirimassiv! Bei einer Bootstour• über den Phewasee ist das Spiegelbild des Macchapuchare zum Greifen nah. F

16. Tag: Kathmandu

Morgens Flug mit Buddha Air nach Kathmandu. Weiter zum Swayambunath-Stupa•. F/A

17. Tag: Kathmandu

Letzte Einkäufe auf dem Basar? Oder einen Everest-Rundflug buchen (ca. 135 €)? Dann Transfer zum Flughafen. F

Im Reisepreis enthalten

  • Inlands- und Zwischenflüge in der Economy-Class lt. Reiseverlauf
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Fahrzeugen
  • Ausflüge und Jeepsafaris im Chitwan-Nationalpark gemeinsam mit anderen Gästen
  • Zugfahrt im klimatisierten Wagen 2. Klasse von Agra nach Jhansi
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels/einfachen Lodges
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Wechselnde örtliche, Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung während des Besichtigungsprogramms; Aufpreis für durchgehende Deutsch sprechende Reiseleitung in Indien und Nepal auf Anfrage


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (48 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 59 - Visagebühren und -besorgung Indien
  • € 276 - Aufpreis für durchgehende Deutsch sprechende Reiseleitung in Indien bzw. Nepal
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 48 - Eintritte


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

30 Paar dunkle Kinderaugen sind am 3. Tag erwartungsvoll auf Sie gerichtet – Besuch aus Europa ist selten in der Dorfschule von Jaipur. Stühle und Tische reichen für höchstens zehn Kinder, aber mehr Mobiliar hätte in das winzige Klassenzimmer sowieso nicht reingepasst. Der Rest sitzt auf dem Boden, Schiefertafel und Kreide auf dem Schoß. Sie basteln als Souvenir Papierflieger mit Ihrem Namen drauf und bekommen zum Dank ein Abschiedsständchen, dessen Melodie Ihnen noch Stunden später in den Ohren klingt.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum für Indien und Nepal erforderlich. Das Visum für Indien besorgen wir gerne für Sie (siehe zubuchbare Extras). Das Visum für Nepal wird am Flughafen in Kathmandu ausgestellt und ist vor Ort zu zahlen (ca. 17 €). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Medizinische Hinweise

Indien Unverändert gültig seit: 18. Februar 2010 Impfschutz Gelbfieber bei Einreise aus allen Ländern mit endemischen Gebieten, sowie aus Trinidad und Tobago (ausgenommen Kinder unter 6 Monaten). Gelbfieberimpfung kann gelegentlich auch bei Einreise aus südafrikanischen Ländern (z.B. Simbawe) verlangt werden, die laut WHO nicht zu den endemischen Gebieten gehören ( www.who.int/ith/countries/en/index.html). Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio evtl. Pertussis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderen Risiken auch Hepatitis B, Japanische Encephalitis, Tollwut, Typhus, evtl. Cholera. Zudem ggf. Grippe und Pneumokokken ( Alter > 60, chron. Krankheit). Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes ( www.RKI.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue Dengue wird saisonal von der besonders tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. Entsprechende Mückenbekämpfungsprogramme werden seitens der Regierung durchgeführt. Die einzige mögliche individuelle Möglichkeit diese fieberhafte Viruserkrankung zu vermeiden ist ein konsequenter andauernder persönlicher Mückenschutz ( s. Merkblatt in der rechten Randspalte). In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig, besonders während und nach der Monsunzeit. Chikungunya Diese Viruserkrankung wird von Mücken übertragen, (ist also nicht direkt von Mensch zu Mensch übertragbar), und führt zu den typischen Symptomen einer schweren Viruserkrankung, in der Regel ohne tödlichen Ausgang. Die Inkubationszeit beträgt 2 - 10 Tage. Ohne Vorzeichen treten vorrangig Fieber, starker (symmetrischer) Gelenk- und Muskelschmerz und schweres Krankheitsgefühl auf. Nach wenigen Tagen kommt es zum Fieberabfall und Auftreten eines Exanthems. Die Gelenkbeschwerden können monatelang, in Ausnahmefällen auch jahrelang fortbestehen. Sehr selten wird über eine gesteigerte Blutungsneigung oder ernste und vor allem neurologische Komplikationen wie Hirn- und Hirnhautentzündungen berichtet; letzteres in der Regel bei medizinisch vorbelasteten Personen oder Neugeborenen. Eine Impfung ist nicht möglich, der Schutz vor Mückenstichen ist die einzige prophylaktische Maßnahme (Repellentien, Kleidung, Verhalten etc.). Kranke oder schwangere Reisende in diese Regionen sollten vor Abreise ärztlichen Rat suchen, da bei diesen Gruppen auch über mögliche Todesfälle diskutiert wird. Malaria Angesichts einer wiederholten Häufung von Malariafällen bei Rückkehrern / Touristen aus Goa (bes.: Nord-Goa) wird auf dieses Risiko, das grundsätzlich immer dort gegeben war, besonders hingewiesen: Auf sorgfältigen Schutz vor Stechmücken in den Abend- und Nachtstunden ist in jedem Fall zu achten. Bei Fieber ist sofort ein Arzt aufzusuchen (rasche Labordiagnose, ggf. rasche Therapie ist notwendig ). Eine generelle medikamentöse Prophylaxe wird derzeit noch nicht empfohlen, kann aber im Einzelfall sinnvoll sein. Eine entsprechende tropen- bzw. reisemedizinische Beratung ist daher vor der Reise dringend zu empfehlen. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles- Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig rasch tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Malaria tritt ganzjährig mit saisonalen Schwankungen auf. Das Malariarisiko ist im Tiefland in den Bundesstaaten im Nordosten hoch, mittleres Risiko (verstärkt in der Regenzeit) in den meisten ländlichen Regionen der zentralen Landesteile bis in den Norden der nepalesischen Grenze, geringes Risiko (verstärkt in der Regenzeit) im Süden und Osten von Tamil Nadu, Kerala, Teilen von Uttar Pradesh, den Andamanen und Nikobaren. Höhenlagen oberhalb 2000 m sind fast immer malariafrei. Auch in den Stadtgebieten ist mit einem - dort geringen- Risiko in der Regenzeit zu rechnen. Je nach Reiseprofil ist eine Chemoprophylaxe sinnvoll. Für die medikamentöse Prophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) im Handel, in der Regel (siehe Richtlinien der DTG) wird für Indienreisende keine regelmäßige medikamentöse Malariaprophylaxe empfohlen, sondern ein stand-by Medikament. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil ( Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/ Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, - körperbedeckende Kleidung zu tragen ( lange Hosen, lange Hemden) - tagsüber ( Dengue, Chikungunya) und in den Abendstunden und nachts ( Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz schlafen Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen bei Reisenden in Indien sind häufig, z.T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln (s.u.). Immer wieder kommt es zu Choleraausbrüchen in verschiedenen Landesteilen Cholera gehört für alle diejenigen zu den Alltagsgefahren in Indien, die aus verschiedenen Gründen (Armut, Unwissenheit, …) auf Basishygiene, insbesondere Trinkwasserhygiene ganz oder teilweise verzichten (müssen). Reisende sollten diese hygienischen Maßnahmen ganz besonders beachten. Eine Choleraimpfung für Touristen ist bei üblicher Hygiene nicht sinnvoll. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und (!) abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder desinfizieren. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden HIV / AIDS Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV / AIDS- Infektion. Die HIV-Infektionsrate in Indien ist sehr hoch. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Andere Infektionskrankheiten Japanische Encephalitis Die meisten Fälle dieser durch bes. nachtaktive Moskitos übertragenden Virusinfektion des Gehirns treten endemisch in fast allen ländlichen und suburbanen Gebieten (mit Ausnahme der höher gelegenen Regionen im NW) auf. Mückenschutz (siehe Malaria ) und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen. Aviäre Influenza („Vogelgrippe“) Auch in Indien ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen gilt als Übertragungsweg weiterhin der direkte Kontakt mit infizierten Geflügel. Bei Reisen im Land sollte daher auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes. Tollwut Indien hat nach Schätzung der WHO mit wohl weit über 30 000 Todesfällen jährlich zusammen mit China die höchsten Fallzahlen der Welt. Ein prophylaktischer Impfschutz (drei Impfungen) von Reisenden, insbesondere Kindern ist generell empfohlen, vor allem bei vorhersehbarem Risiko. Für Trekkingreisende ist die Tollwutimpfung besonders wichtig. Generell: (1) Tollwut ist eine 100 % tödliche Erkrankung. (2) Nie ist ein ordnungsgemäß Geimpfter an Tollwut gestorben. Sonstige Gesundheitsgefahren Höhenkrankheit Sie ist eine durch zu raschen Aufstieg (zu rasch heißt: mehr als hundert Meter pro Tag!) bzw. unmittelbaren Anflug auf Höhen über 2000 m ausgelöste, gefährliche Störung verschiedener Organe wie Gehirn, Lunge, Niere. Die Erkrankung kann auch gut Trainierte und Gesunde treffen sowie Personen, die früher große Höhen trotz schnellen Aufstiegs gut vertragen haben. Todesfälle sind im Himalaja leider nicht selten und immer ausgelöst durch höhentaktische Fehler. Rettung besteht in raschem Abstieg, der oft nicht möglich ist. Eingehende Beratung durch den Facharzt vor der Reise hierzu ist sehr sinnvoll. Prophylaktische Medikamente sind in anderen Ländern (nicht in D.) zugelassen, bergen aber ebenfalls Risiken. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist mit Europa teilweise nicht zu vergleichen und ist vielfach - besonders auf dem Land und in kleinen und mittleren Städten - technisch, apparativ und hygienisch noch problematisch. In den Großstädten ist die medizinische Versorgungslage deutlich besser und entspricht häufig internationalem hohen Standard. Die Vorgehensweisen sind allerdings für Ausländer oft schwierig zu verstehen. Sprach- bzw. Verständigungsprobleme auch mit dem Arzt sind häufig. Privatklinik-Ketten bieten sauberen „full service“, ein Kontrollsystem hinsichtlich Normen, Standards und zertifizierten Abläufen sowie das Konsiliarsystem ist aber auch dort nicht oder nicht flächendeckend gegeben. Medizin. Eingriffe in Indien durchführen zu lassen (Medizintourismus) erfordert vorab erhebliche Anstrengungen vom Betroffenen, um besonders die medizinisch-fachliche Qualität abzusichern und Risiken zu vermeiden. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringlich empfohlen. Da überall nur nach Vorkasse behandelt wird und Versicherungen u.U. erst nach Monaten zahlen, ist eine belastbare Kreditkarte eine ganz wesentliche gesundheitliche Vorsorge für jede Indienreise. Das Medikamentenangebot in Indien ist gut. Am besten gelagert sind die Medikamente in den Krankenhausapotheken großer Privatkrankenhäuser. Spezifische eigene Medikamente sollten zur Sicherheit mitgenommen werden (nur in entsprechender Menge). Eine Bescheinigung über die Notwendigkeit dieser Medikamente durch den Hausarzt in Engl. Sprache sollte jeder/jede an der Grenze vorweisen können. Eine deutschsprachige psychiatrische Versorgung gibt es in Indien nicht. Psychiatrische Erkrankungen von Ausländern / Europäern stellen die Reisefähigkeit -ohne ein fachärztl. Votum- zunächst grundsätzlich in Frage. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle / einen Tropenmediziner / Reisemediziner persönlich beraten (siehe: www. dtg.org). Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit einer ausreichenden Reiserückholversicherung (Kleingedrucktes !) sind dringend zu empfehlen. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/)

Medizinische Hinweise

Nepal Unverändert gültig seit: 7. Januar 2010 Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland und den Nachbarländern bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio, (Pertussis) und Hepatitis A, bei Reisenden, die sich länger in Nepal aufhalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Japanische Enzephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Vogelgrippe Nach einigen nachgewiesenen Fällen von Vogelgrippe (Virus H5N1) im Südosten des Landes zu Beginn des Jahres, wurde Nepal nun wieder „frei von Vogelgrippe“ erklärt. Die Einfuhr von Vögeln und Geflügel-Produkten aus Risikoländern bleibt verboten. Japanische Encephalitis In den südwestlichen Distrikten Nepals, die an die Provinz Uttar Pradesh (Indien) angrenzen, treten seit kurzem gehäuft Erkrankungen an Japanischer Encephalitis (JE) auf, einer von Moskitos übertragenen Virus - Gehirnentzündung. Einzelfälle wurden auch im Kathmandu-Tal gemeldet. Reisenden, die diese Gebiete besuchen, ist die gut wirksame Impfung gegen JE zu empfehlen, Sie sollte jedoch 4 Wochen vor Ausreise begonnen werden (drei Impftermine in 21 Tagen). Durchfallerkrankungen Das Risiko von Durchfallerkrankungen ist landesweit sehr hoch. Immer wieder gibt es Epidemien mit schweren Durchfallerkrankungen, die in ernsten Fällen auch zum Tode führen können. Die strikte Einhaltung von Hygienemaßnahmen (Nahrungsmittelhygiene, Körperhygiene, Händewaschen) ist wichtig. Nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser sollte getrunken werden. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. In tiefergelegenen ländlichen Regionen, insbesondere im Terai, besteht ein mittleres Malaria-Risiko. Eine Expositionsprophylaxe (Abwehr von Mückenstichen) ist wichtig, die regelmäßige Malaria-Chemoprophylaxe für den Aufenthalt wird von der Deutschen Tropenmmedizinischen Gesellschaft (DTG) nicht mehr empfohlen, eher die stand-by Mitnahme eines entsprechenden Medikaments. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Dengue-Fieber in Nepal kommt im Süden des Landes (Terai) vor. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Höhenkrankheit Bei Reisen in größere Höhen (Trekking-Tourismus über 3500 m) besteht die Gefahr der akuten Höhenkrankheit. Diese Erkrankung kann bei Komplikationen zum Tode führen. Häufig tritt sie bei mangelhafter Höhenakklimatisierung, d.h. zu raschem Aufstieg in große Höhen auf. Sollten in großer Höhe Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot auftreten, so muss die erste Maßnahme der Abstieg sein. Umfassender Versicherungsschutz für Trekker, Bergsteiger und Wildwasserfahrer (einschließlich Rettungsflug per Hubschrauber) ist dringend anzuraten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Kathmandu ist auf einem relativ hohen medizinischen Niveau, sie entspricht nicht in allen ärztlichen Fachdisziplinen westeuropäische Standards. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Indien das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien und Nepal zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichische Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Der seit langem schwelende Konflikt zwischen Indien und Pakistan hat sich in der letzten Zeit deutlich entspannt. Wie die 2008 in Delhi und Jaipur verübten Anschläge gezeigt haben, besteht auch in Indien eine erhöhte Terrorgefahr. Die Anschläge vom 26. November in Mumbai richteten sich zum ersten Mal auch gegen touristische Einrichtungen im Land. Nach den Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung im April 2008 folgten in Nepal die Ausrufung der Republik im Mai 2008 und die Bildung einer breiten Koalitionsregierung unter Führung der Maoisten. Diese Ereignisse verliefen fast ausnahmslos friedlich und ohne Proteste. Es bleibt abzuwarten, inwieweit es der neuen Regierung gelingt, vor dem Hintergrund anhaltender politischer, sozialer und ethnischer Spannungen die innenpolitische Lage dauerhaft zu stabilisieren. In der jüngsten Vergangenheit gab es in mehreren Regionen - insbesondere im Teraii im Grenzgebiet zu Indien - erneute, teils gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppierungen und Sicherheitskräften. Auch in der Hauptstadt Kathmandu sind neue Streiks und gewalttätige Protestaktionen nicht auszuschließen. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir Leistungsträger und Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur weiträumigen Umgehung von Demonstrationen und politischen Kundgebungen aufgefordert. Selbstverständlich bieten wir keine Reisen in Regionen und Gebiete an, in denen das Auswärtige Amt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko sieht und daher von Besuchen abrät. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien und Nepal abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 8. Oktober 2009

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Nepal Unverändert gültig seit: 7. Januar 2009 Aktueller Hinweis Die Maoisten planen ab dem 25. Januar einen landesweiten Generalstreik, dessen Umsetzung und Auswirkungen noch nicht absehbar sind. Landesspezifische Sicherheitshinweise Obwohl sich Anschläge und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer und Touristen richteten, sind Reisende in Nepal besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Die Lage bleibt weiterhin instabil. Unruhen sind zu keiner Zeit auszuschließen. Wer reist, sollte sich über die aktuelle Lage informiert halten, sich potentielle Gefährdungen bewusst machen und die folgenden Hinweise beachten: Immer wieder kommt es landesweit und auch in Kathmandu zu Bombenanschlägen. Im Terai (Grenzgebiet zu Indien) agieren weiterhin zahlreiche bewaffnete Gruppierungen in wechselnder Intensität. Von Reisen in das südöstliche Terai wird daher abgeraten. Reisen über Land Grundsätzlich muss in Nepal jederzeit mit Bandhs (Zwangsstreiks jedweder Art), auch im Kathmandu-Tal, und Blockaden/Straßensperren sowie Bombenanschlägen gerechnet werden, die kurzfristig ausgerufen bzw. organisiert und manchmal auch gewaltsam durchgesetzt werden. Letzteres gilt auch für sog. Transportstreiks. Nach den bisherigen Erfahrungen können diese Protestaktionen das öffentliche Leben empfindlich stören bzw. lähmen und zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gefahr für Leib und Leben führen. Straßen - auch Hauptverkehrsstraßen - werden häufig tagelang u.a. mit brennenden Reifen blockiert und sind damit unpassierbar, touristische Ziele bzw. Flughäfen können nur mit großen Zeitverzögerungen erreicht werden. Das Nepal Tourism Board bemüht sich - sofern es die Sicherheitslage zulässt - Shuttle-Busse zum Flughafen zu betreiben. Nähere Informationen dazu gibt die Touristenpolizei am jeweiligen Aufenthaltsort. Ausgangssperren (curfew), wie häufig in verschiedenen Distrikten im Terai, aber auch vor nicht allzu langer Zeit in Bhaktapur, werden oftmals nur kurzfristig über Radio angekündigt. Zur Durchsetzung der Ausgangssperren können die Sicherheitskräfte auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. Es wird empfohlen, jegliche Demonstration zu meiden. Während der Streiks sind Reisen auf dem Landwege nicht oder nur unter schwierigen Bedingungen (Gefahr von Landminen auch auf Überlandstraßen) möglich. Der Flugverkehr ist von den Bandhs in aller Regel nicht betroffen, evtl. aber der Zu- und Abgang zu den Flughäfen. Es ist ferner zu beachten, dass während der Ausgangssperren und Streiks teilweise auch keine Ambulanzfahrzeuge fahren, Krankenhausmitarbeiter nicht erreichbar sind und in dieser Situation auch in Notfällen keine Hilfe durch die Botschaft geleistet werden kann. Immer wieder belastet die unzureichende Versorgung mit Treibstoff und LP-Gas die Hauptstadt und das Kathmandu-Tal. Die Transport- und Versorgungsmöglichkeiten sind daher eingeschränkt. Infolge der nicht immer störungsfreien Kommunikation (in manchen Landesteilen fehlendes Mobilnetz und seit mehreren Jahren zerstörte Leitungen) können sich in Notfällen erhebliche Schwierigkeiten ergeben, weil Hilfeleistungen nicht rechtzeitig organisiert werden können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Rettungsflüge wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig durchgeführt werden können und Rettungshubschrauber nicht in alle Höhen und Landesteile fliegen können. In den Terai-Distrikten gibt es weiterhin zahlreiche Auseinandersetzungen zwischen Maoisten, Anhängern der den Maoisten nahestehenden Young Communist League, Madheshis, ethnischen Gruppierungen, der lokalen Bevölkerung und den Sicherheitskräften. Es ist davon auszugehen, dass Anschläge und Gewaltaktionen durch verschiedene Gruppierungen im Terai nicht abnehmen. Im Terai und anderen Gebieten, auch Kathmandu, sind Fahrzeuge von Diplomaten und internationalen Organisationen Ziel von Angriffen gewesen und Ausländer bedroht worden. Immer wieder werden die Grenzübergänge zu Indien aufgrund von Unruhen vorübergehend geschlossen. Kriminalität Grundsätzlich hat die Gewaltbereitschaft und die Kriminalität im Land im letzten Jahr zugenommen, so z.B. auch im Raum Pokhara, wo insbesondere entlang des Fußwegs vom Fewa-See zur Weltfriedensstupa in jüngster Vergangenheit mehrere Raubüberfälle auf Touristen gemeldet wurden. Touristen und Ausländer sind - von Gelderpressungen abgesehen - bisher nur einmal direktes Ziel der Maoisten gewesen. Allerdings zeigen sich die Maoisten auch gegenüber Touristen zunehmend gewaltbereit, wenn diese keine freiwilligen „Spenden“ entrichten (siehe auch Hinweise für Trekking-Touren). Naturkatastrophen Während der von Juni bis Anfang Oktober andauernden Monsunzeit entstehen in ganz Nepal immer wieder Reisebehinderungen durch plötzlich auftretende Überschwemmungen (insbesondere im Grenzgebiet zu Indien) und Erdrutsche, die auch die Hauptreisewege betreffen können. Die gesamte Himalaya-Region ist erdbebengefährdet. Hinweise für Trekking-Touren Es wird dringend empfohlen, nicht alleine zu trekken; die gesundheitlichen Risiken sind in den höher gelegenen Gebieten sehr hoch. Auch wurden zwei alleinreisende europäische Trekker 2005 ermordet. Weiterhin wird empfohlen, nur bekannte Routen zu benutzen, in Gruppen zu bleiben, ausschließlich seriöse Agenturen und Führer zu nutzen, vor Aufsuchen abgelegener Gebiete aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen (z.B. bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu, Tel.: 00977-1-4412786; Fax: 00977-1-4416899; E-Mail: info@kathmandu.diplo.de oder bei Reiseveranstaltern) und eine Registrierung bei der Botschaft unter Angabe der Trekking-Route vorzunehmen. Das Formular kann von der Website der Botschaft (www.kathmandu.diplo.de) heruntergeladen werden. Bitte unterschätzen Sie auch beim Trekking nicht die Risiken der Höhenkrankheit und steigen bei den ersten Anzeichen (Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot) ab. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kommt in der Regel jede Hilfe zu spät. Ebenso ist zu bedenken, dass Helikopterflüge (Rettungsflüge) wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig durchgeführt werden können. Die Botschaft verweist hierzu auf das Merkblatt zu Höhenkrankheit. Maoisten und Young Communist League (YCL) erpressen inzwischen wieder in vielen Touristengebieten unter Gewaltandrohung, teilweise sogar unter Gewaltanwendung, Abgaben von Touristen, die gelegentlich als „Tourism Fee“ bezeichnet und quittiert werden. Ab 1. Januar 2008 ist ein TIMS Certificate (Trekkers' Information Management System) eingeführt worden. Alle Trekker müssen ein gültiges TIMS-Certificate vorweisen, das kostenlos von den TIMS-Stellen des Nepal Tourism Board (NTP) bzw. der Trekking Agents Association of Nepal (TAAN) sowohl für Trekker, die mit einer Agentur reisen als auch für Individualtrekker ausgestellt wird. Reiseagenturen, die diesen Verbänden nicht angehören, müssen die Zertifikate bei NTB bzw. TAAN einholen. Nähere Informationen sind erhältlich bei NTB, Tel. 00-977-1-422 57 09, e-mail: mediacenter@ntb.org.np. Nepal ist, wenn man sich der Gefahren bewusst ist, weiterhin ein herrliches Reiseland. Durch politische Unruhen sind bisher nur wenige Touristen zu Schaden gekommen.

Sicherheitshinweis

Indien Stand: 18. Februar 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in verschiedenen Städten angespannt. Im Jahr 2008 waren u.a. die Städte Mumbai, Jaipur (Rajasthan), Bangalore (Karnataka), Ahmedabad (Gujarat) und die Hauptstadt New Delhi von schweren Anschlägen betroffen. Dabei stachen insbesondere die Anschläge von Mumbai (26. bis 29. November 2008) hervor, die über 160 Todesopfer sowie rd. 300 Verletzte forderten. Sie richteten sich erstmals gezielt auch gegen verschiedene von ausländischen Touristen und Geschäftsleuten aufgesuchte Hotels, Restaurants sowie den Bahnhof von Mumbai. Am 13. Februar 2010 gab es in Pune in einem auch von zahlreichen Ausländern besuchten Café einen Bombenanschlag, dem mehrere Menschen zum Opfer fielen. Er bestätigt die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. Es wird daher zu erhöhter Wachsamkeit geraten, besonders beim Besuch von Märkten, öffentlichen Plätzen und großen Menschenansammlungen sowie Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere auch im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage. Jammu und Kaschmir Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird von Reisen nach Jammu und Kaschmir abgeraten. Sowohl in den Städten Srinagar als auch in Jammu ist es zu Bombenattentaten insbesondere an öffentlichen Plätzen gekommen. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen, vor allem im Landesteil Kaschmir, sind nicht auszuschließen. Im Landesteil Jammu hat sich die Lage nach gewaltsamen Protesten beruhigt; auch dort besteht aber weiterhin die Gefahr neuer Unruhen. Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten. Nordöstliche, östliche und südöstliche Bundesstaaten Bei Reisen in die Nordostregion Indiens besteht wegen der dort seit Jahren aktiven militanten Gruppierungen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in Assam, Manipur und Nagaland. Obwohl sich Anschläge und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer und Touristen richteten, sind Reisende im Nordosten besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Gewaltsame Auseinandersetzungen sind in den genannten Gebieten nicht auszuschließen. Wer reist, sollte sich über die aktuelle Lage informiert halten, sich potentielle Gefährdungen vor Augen führen und situationsgerecht verhalten. In Darjeeling und Umgebung kann es gelegentlich zu kurzfristig ausgerufenen Streiks und Demonstrationen kommen. Dabei kommt die von Touristen in Anspruch genommene Infrastruktur zum Erliegen. Touristen sind nicht Ziel der Streiks und Auseinandersetzungen, wurden aber wiederholt kurzfristig zum Verlassen ihres Urlaubsortes aufgefordert. Betroffen sind die Gebirgsorte Darjeeling, Kurseong und Kalimpong, sowie im Tal der Zufahrtsort Siliguri und möglicherweise auch der nahegelegene Flughafen Bagdogra. Es wird empfohlen, kurz vor einer geplanten Reise in dieses Gebiet Informationen vom lokalen Reiseveranstalter oder der gebuchten Unterkunft einzuholen. Die Bundesstaaten Bihar, West-Bengalen, Jharkand, Orissa, Chattisgarh, Maharashtra (äußerster Osten) und Andhra Pradesh verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten der militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung der Naxaliten, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer. Gleichwohl wird dringend geraten, vor Reisen in ländliche Gebiete dieser Bundesstaaten Informationen über die Sicherheitslage einzuholen. Wegen Ausschreitungen gegen Christen und ihre Einrichtungen wird von Reisen in den Distrikt Kandhamal (Bundesstaat Orissa) bis auf Weiteres abgeraten. Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ausländer dort in Gefahr geraten können, obwohl sich die Angriffe bisher gegen einheimische Christen gerichtet haben. Andere Regionen Besondere Reisegenehmigungen werden u.a. für Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur und Mizoram wie auch für die Inselgruppe der Andamanen (Andaman Islands) benötigt. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) ist für Touristen nicht zugänglich.

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
12.04.2010 - 28.04.2010 1.839 € 2.258 €
13.04.2010 - 29.04.2010 1.839 € 2.258 €
14.04.2010 - 30.04.2010 1.839 € 2.258 €
15.04.2010 - 01.05.2010 1.839 € 2.258 €
16.04.2010 - 02.05.2010 1.839 € 2.258 €
17.04.2010 - 03.05.2010 1.839 € 2.258 €
18.04.2010 - 04.05.2010 1.839 € 2.258 €
19.04.2010 - 05.05.2010 1.839 € 2.258 €
20.04.2010 - 06.05.2010 1.839 € 2.258 €
21.04.2010 - 07.05.2010 1.839 € 2.258 €
22.04.2010 - 08.05.2010 1.839 € 2.258 €
23.04.2010 - 09.05.2010 1.839 € 2.258 €
24.04.2010 - 10.05.2010 1.839 € 2.258 €
25.04.2010 - 11.05.2010 1.699 € 2.048 €
26.04.2010 - 12.05.2010 1.699 € 2.048 €
27.04.2010 - 13.05.2010 1.699 € 2.048 €
28.04.2010 - 14.05.2010 1.699 € 2.048 €
29.04.2010 - 15.05.2010 1.699 € 2.048 €
30.04.2010 - 16.05.2010 1.699 € 2.048 €
01.05.2010 - 17.05.2010 1.699 € 2.048 €
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03.05.2010 - 19.05.2010 1.699 € 2.048 €
04.05.2010 - 20.05.2010 1.699 € 2.048 €
05.05.2010 - 21.05.2010 1.699 € 2.048 €
06.05.2010 - 22.05.2010 1.699 € 2.048 €
07.05.2010 - 23.05.2010 1.699 € 2.048 €
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09.05.2010 - 25.05.2010 1.699 € 2.048 €
10.05.2010 - 26.05.2010 1.699 € 2.048 €
11.05.2010 - 27.05.2010 1.699 € 2.048 €
12.05.2010 - 28.05.2010 1.699 € 2.048 €
13.05.2010 - 29.05.2010 1.699 € 2.048 €
14.05.2010 - 30.05.2010 1.699 € 2.048 €
15.05.2010 - 31.05.2010 1.699 € 2.048 €
16.05.2010 - 01.06.2010 1.699 € 2.048 €
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19.05.2010 - 04.06.2010 1.699 € 2.048 €
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31.05.2010 - 16.06.2010 1.699 € 2.048 €
01.06.2010 - 17.06.2010 1.699 € 2.048 €
02.06.2010 - 18.06.2010 1.699 € 2.048 €
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04.06.2010 - 20.06.2010 1.699 € 2.048 €
05.06.2010 - 21.06.2010 1.699 € 2.048 €
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07.06.2010 - 23.06.2010 1.699 € 2.048 €
08.06.2010 - 24.06.2010 1.699 € 2.048 €
09.06.2010 - 25.06.2010 1.699 € 2.048 €
10.06.2010 - 26.06.2010 1.699 € 2.048 €
11.06.2010 - 27.06.2010 1.699 € 2.048 €
12.06.2010 - 28.06.2010 1.699 € 2.048 €
13.06.2010 - 29.06.2010 1.699 € 2.048 €
14.06.2010 - 30.06.2010 1.699 € 2.048 €
15.06.2010 - 01.07.2010 1.699 € 2.048 €
16.06.2010 - 02.07.2010 1.699 € 2.048 €
17.06.2010 - 03.07.2010 1.699 € 2.048 €
18.06.2010 - 04.07.2010 1.699 € 2.048 €
19.06.2010 - 05.07.2010 1.699 € 2.048 €
20.06.2010 - 06.07.2010 1.699 € 2.048 €
21.06.2010 - 07.07.2010 1.699 € 2.048 €
22.06.2010 - 08.07.2010 1.699 € 2.048 €
23.06.2010 - 09.07.2010 1.699 € 2.048 €
24.06.2010 - 10.07.2010 1.699 € 2.048 €
25.06.2010 - 11.07.2010 1.699 € 2.048 €
26.06.2010 - 12.07.2010 1.699 € 2.048 €
27.06.2010 - 13.07.2010 1.699 € 2.048 €
28.06.2010 - 14.07.2010 1.699 € 2.048 €
29.06.2010 - 15.07.2010 1.699 € 2.048 €
30.06.2010 - 16.07.2010 1.699 € 2.048 €
01.07.2010 - 17.07.2010 1.699 € 2.048 €
02.07.2010 - 18.07.2010 1.699 € 2.048 €
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06.07.2010 - 22.07.2010 1.699 € 2.048 €
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09.07.2010 - 25.07.2010 1.699 € 2.048 €
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16.07.2010 - 01.08.2010 1.699 € 2.048 €
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19.07.2010 - 04.08.2010 1.699 € 2.048 €
20.07.2010 - 05.08.2010 1.699 € 2.048 €
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09.09.2010 - 25.09.2010 1.699 € 2.048 €
10.09.2010 - 26.09.2010 1.869 € 2.288 €
11.09.2010 - 27.09.2010 1.869 € 2.288 €
12.09.2010 - 28.09.2010 1.869 € 2.288 €
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Abflughafen Aufpreis (pro Person)
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Mindestteilnehmer: 2

Maximalteilnehmer: 10

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