Indonesien
Java - Bali
- 19-tägige Entdeckerreise Individuell
- Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
- Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
4 Uhr früh, raus aus den Federn. Per Jeep bewältigen Sie die Serpentinen hinauf zum Penanjakan. Ihr Fahrer drückt aufs Gas, nur noch ein paar Minuten ...weiter lesen4 Uhr früh, raus aus den Federn. Per Jeep bewältigen Sie die Serpentinen hinauf zum Penanjakan. Ihr Fahrer drückt aufs Gas, nur noch ein paar Minuten bis zum Sonnenaufgang ... der taucht die Feuerberge ringsherum in die ganze Farbpalette von Gelb bis Rot. Nicht weniger faszinierend der Blick in den Riesenkrater des Mt. Bromo, aus dem sich weitere Nebenkrater wie kleine Pyramiden erheben. Expeditions-Feeling, wenn Sie auf einem Pony das sogenannte Sandmeer - den Kraterboden - durchqueren! Dann noch 200 Stufen zu Fuß bis zum Kraterrand. Oben herrscht dicke Luft: Schwaden von Schwefelrauch nehmen Ihnen fast den Atem. Von diesen Anstrengungen werden Sie sich schnell an den Palmenstränden von Bali oder beim Schnorcheln vor der Küste erholen. Genießen Sie diese traumhafte Inselkombination zu zweit oder mit ein paar Freunden, begleitet von einem einheimischen Scout, der die indonesischen Inseln wie seine Westentasche kennt. Übernachten Sie in Hotels Ihrer Wahl (Standard oder Superior) und genießen Sie die Freiheit, im Privatwagen zu den Highlights chauffiert zu werden: mitten in den Dschungel nach Borobodur, zur größten buddhistischen Tempelanlage der Erde; zum Hafen von Lovina, wo Sie hinaus aufs Meer schippern, um Delfine zu beobachten. Spannend auch die Einblicke in Kalibaru. Hier besuchen Sie eine Schule. Nein, die Schulbank müssen Sie nicht mehr drücken, aber vielleicht haben Sie ja Lust, die neugierigen Fragen der Kinder zu beantworten? Mit Händen und Füßen und mit der Hilfe Ihres Scouts wird's schon klappen.
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Im Reisepreis enthalten
- Linienflug in der Economy-Class mit Singapore Airlines von Frankfurt nach Singapur und zurück von Denpasar
- Zwischenflug in der Economy-Class mit Silk Air von Singapur nach Solo
- Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
- Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
- Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
- Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, zumeist mit Swimmingpool
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
- Fahrt mit der Zahnradbahn in Ambarawa
- Jeeptour und Ponyritt am Mt. Bromo
- Reiseliteratur (ca. 20 €)
- Wechselnde örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung
Nicht im Reisepreis enthalten
- Nicht enthaltene Extras: Eintritte (42 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind. Ausreisesteuer (ca. 10 €) vor Ort zu zahlen.
Reiseinformation
Ohne Gruppe die Welt entdecken
Entdecken Sie Ihr Traumland zu zweit oder mit Freunden im Pkw oder Jeep mit eigenem Fahrer und begleitet nur von Ihrem persönlichen Marco Polo-Scout. Sie sind auf ausgewählten Routen unterwegs, die Hotels sind reserviert, alles ist perfekt organisiert. Dennoch sind Sie fast so flexibel als würden Sie allein reisen: Sie haben die Wahl zwischen drei Hotelkategorien und verschiedenen Airlines, können bei vielen Touren abreisen, wann Sie wollen, und haben auch die Möglichkeit, unsere Routenvorschläge Ihren Vorstellungen anzupassen. TIPP: Marco Polo bietet Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!
Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:
Am 8. Tag dinieren Sie wie Gott in Java! Vor der Traumkulisse des Tempelkomplexes von Penataran werden zum Sonnenuntergang die Tische gedeckt. Selamatan, Sate und Nasi Goreng - Gaumenfreuden inmitten eines Rausches aus Farben.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass und Visum erforderlich, das am Flughafen in Solo ausgestellt wird (ca. 17 €, bei Einreise zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise
Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Indonesien das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage auf Bali, Lombok, Java und in Indonesien insgesamt zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Nach den Anschlägen auf zwei internationale Hotels in der Hauptstadt Jakarta im Juli 2009 erzielten die indonesischen Behörden große Erfolge im Kampf gegen die im Lande tätigen Terrorgruppen. Die Sicherheitslage hat sich seitdem auch nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes deutlich verbessert, die Maßnahmen zum Schutz touristischer Einrichtungen und Zentren des öffentlichen Lebens wurden verstärkt. Dennoch können neue Terroraktionen islamistischer Extremisten auch weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Nach dem friedlichen Verlauf der Parlaments- und Präsidentenwahlen im Jahr 2009 verfolgt Indonesien weiterhin erfolgreich den eingeschlagenen Weg in Richtung einer stabilen Demokratie. Dennoch bestehen in einigen Regionen die seit vielen Jahren schwelenden ethnischen, politischen oder religiösen Konflikte fort, ein Besuch dieser Landesteile ist für uns selbstverständlich weiterhin tabu. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Risiken sehen wir weiterhin keinen Anlass, grundsätzlich von Reisen nach Bali und Java abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren balinesischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für ganz Indonesien bzw. eine der von Ihnen bereisten Insel bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 26. November 2010
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Indonesien Unverändert gültig seit: 26. November 2010 Aktuelle Hinweise zur Situation aktiver Vulkane in Indonesien Mehrere Vulkane in Indonesien sind gegenwärtig aktiv (Merapi und Bromo auf Java, Anak Krakatau in der Sundastraße). Es wird derzeit von Reisen in die betroffenen Regionen abgeraten. Möglicherweise werden auch andere Vulkane aktiver und weitere Regionen betroffen sein, dies ist bisher nicht abzusehen. Besonders in der Nähe der aktiven Vulkane sollten sich Reisende nicht aufhalten. Mit erheblichen Gesundheitsrisiken ist zu rechnen. Es kann gegenwärtig jederzeit zu erneuten Ausbrüchen kommen, verbunden mit Aschewolken. Dabei kann eine höhere Intensität als bisher erreicht werden. In diesem Fall wäre auch damit zu rechnen, dass der Flugverkehr eingeschränkt wird, so dass der Verkehr in die und aus den betroffenen Regionen nur noch auf dem Landweg erfolgen kann. Reisenden in der Region wird empfohlen, das Nachrichtenbild aufmerksam zu verfolgen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Nach den Anschlägen auf das Ritz Carlton und Marriott Hotel am 17. Juli 2009 in Jakarta hat sich die Sicherheitslage in Indonesien dank des entschiedenen Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen die terroristischen Netzwerke beruhigt. Die Überwachungsmaßnahmen wurden an allen stark frequentierten Öffentlichkeitsbereichen verstärkt. Die Mehrzahl der von Ausländern besuchten Hotels in Jakarta und in den touristischen Zielregionen wie Bali hat das notwendige Schutzpersonal verstärkt und führt Einlasskontrollen durch. Drei bewaffnete Anschläge auf westliche Ausländer Ende November 2009 in der Autonomieregion Aceh (Nordsumatra) und ein bewaffneter Angriff auf eine lokale Polizeistation in Hamparan Perak nahe Medan (Nordsumatra) am 22. September 2010 sowie laufende Polizeiaktionen in der Region lassen es angeraten erscheinen, sich vor Reisen nach Aceh und Nordsumatra über den aktuellen Stand der Sicherheitssituation zu informieren. Innenpolitische Situation Die beiden demokratischen Wahlen im letzten Jahr, die Parlamentswahlen am 9. April 2009 und die Präsidentschaftswahlen am 8. Juli 2009, verliefen durchweg friedlich. Indonesien ist bemüht, die errungene Stabilität als Demokratie durch verbesserten rechtsstaatlichen Schutz abzusichern. Nach wie vor ist Umsicht geboten bei Aufenthalten in Regionen mit ethnischem oder religiösem Konfliktpotential wie Aceh oder Papua. Größere Menschenansammlungen oder Demonstrationen sollten dort gemieden werden. Sicherheitslage Die Führungsspitze der indonesischen Terrorzellen wurde nach den Anschlägen von Jakarta im Juli 2009 durch mehrere Polizeiaktionen im September 2009 empfindlich getroffen. Der Verfolgungsdruck der indonesischen Behörden wurde seitdem weiter ausgedehnt und intensiviert. An Orten, besonders in Jakarta und auf Bali, die bevorzugt von Ausländern frequentiert oder mit dem westlichen Ausland identifiziert werden, wie Hotels, Botschaften, Einkaufszentren und touristische Einrichtungen, sollte man die Sicherheitsmaßnahmen des Wachpersonals akzeptieren, wozu auch Einlasskontrollen und die Durchleuchtung von Handgepäck zählen. Die Sicherheitslage in der Provinz Aceh im Norden Sumatras hat sich seit der Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen der indonesischen Regierung und der separatistischen „Bewegung Freies Aceh“ und nach den Gouverneurswahlen im Dezember 2006 grundlegend verbessert. Ende November 2009 ist es jedoch zu drei bewaffneten Anschlägen gegen westliche Ausländer gekommen. Die Regionalregierung von Aceh ist über diese Attentate auf Ausländer höchst beunruhigt. In Abstimmung mit der Polizei, dem Militär und den zuständigen Ministerien wurden zusätzliche Maßnahmen umgesetzt, um die Sicherheit von Ausländern zu gewährleisten. Die der Taten Verdächtigen wurden gefasst. Seit Anfang 2010 haben indonesische Sicherheitskräfte mehrere Terrorcamps im Norden Sumatras geschlossen und zahlreiche Extremisten festgenommen. Reisende sollten sich bei Aufenthalten in der Region Nordsumatra über die aktuelle Sicherheitslage stets genau informieren. Ethnische und religiöse Spannungen In der auf den Molukken gelegenen Provinzhauptstadt Ambon war es in den vergangenen Jahren zu Unruhen mit Toten und Verletzten gekommen, ebenso in Zentralsulawesi um die Stadt Poso und in den Provinzen von Papua (ehem. Irian Jaya). Reisen in diese Gebiete sollten nicht ohne ortskundige Begleitung unternommen werden. Für alle der bezeichneten Regionen gelten besondere polizeiliche Vorschriften und Beschränkungen für Einreise und Aufenthalt. Naturkatastrophen Aktuelle Informationen zur Situation aktiver Vulkane in Indonesien können Sie am Anfang dieses Textes einsehen. In ganz Indonesien sind derzeit verstärkt vulkanische Aktivitäten und Erdbeben zu verzeichnen. Indonesien ist der größte Inselstaat der Erde und umfasst Tausende Inseln. Die Gefahr von Seebeben (Tsunamis) ist ständig gegeben. Am 26. Dezember 2004 hatte ein Seebeben vor der Insel Sumatra eine zerstörerische Flutwelle ausgelöst, die Tausende Todesopfer forderte. Indonesien wurde bereits häufiger von schweren Erdbeben heimgesucht. Verkehrsinfrastruktur Die Verkehrsinfrastruktur in Indonesien leidet häufig an technischen Mängeln und generell am mangelnden Risikobewusstsein der Verkehrsteilnehmer. Die Sicherheitsanforderungen und -vorkehrungen liegen deutlich unter europäischem Niveau. Der Straßenverkehr, insbesondere außerhalb der Großstädte, ist unfallträchtig. Fahrzeuge sollten grundsätzlich nur mit Fahrer angemietet werden. Flugverkehr 2007 wurde allen indonesischen Fluggesellschaften aufgrund einer Entscheidung der Europäischen Kommission wegen Sicherheitsbedenken der Betrieb in der Europäischen Union untersagt. Dieses Ein- und Überflugverbot wurde zwischenzeitlich für die indonesischen Fluggesellschaften Garuda Indonesia, Mandala Airlines, Indonesia Air Asia, Batavia Air, Premier Air und Air Fast von der EU aufgehoben, da das Land mit dem Inkrafttreten des neuen Flugsicherheitsgesetzes Anfang 2009 mittlerweile den meisten Anforderungen der EU entspricht. Die genannten Fluggesellschaften genügen den geforderten Sicherheitsanforderungen der EU. Die staatliche Linie Garuda hat den Direktverkehr mit der EU bereits wieder aufgenommen. Außer den o.g. Fluggesellschaften bleibt das Ein- und Überflugverbot der EU bis auf Weiteres in Kraft. Piraterie Die Seeschifffahrt in der Straße von Malakka und im Südchinesischen Meer (um die Inselgruppe Natuna) sind durch Piraterie gefährdet. Sportliche Aktivitäten Trekkingtouren, Bergbesteigungen und Tauchgänge sollten nur mit ortskundigen Führern durchgeführt werden, deren Verlässlichkeit durch Empfehlung vom Hotel oder Reisebüro als sicher gelten kann. Grundsätzlich sollte man aus Sicherheitsgründen nur vom Hotel oder Reisebüro empfohlene Reiseführer engagieren. Hilfe im Notfall Rettungsdienste verfügen nicht über die in Europa gängige Ausbildung und Ausrüstung. In weiten Landesteilen entspricht die medizinische Versorgung nicht deutschen Standards. Versicherungsschutz für den Krankheitsfall sollte unbedingt vorhanden sein. Krankenhäuser und Ärzte in Indonesien erwarten Vorauszahlungen bzw. Garantien für die Kostenübernahme, selbst in medizinischen Notfällen. Bargeld kann überall im Land mit ec- (Maestro) und gängigen Kreditkarten abgehoben werden. Reisende, die sich abseits der großen Ferienzentren aufhalten und sich aufgrund ihrer Konstitution oder Aktivitäten (z.B. Bergsteigen) besonderen Risiken aussetzen, sollten über zusätzlichen Versicherungsschutz verfügen und Notfalladressen bei sich führen, die im Ernstfall eine schnelle Evakuierung nach Jakarta oder Singapur gewährleisten. In den „outer islands“ (NTT, Kalimantan auf dem Lande, Nordmolukken u.ä.) gibt es nur eine sehr einfache, europäischen Ansprüchen bei weitem nicht genügende Gesundheitsversorgung.
Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin Singapore Airlines | 245 € |
| Bremen Singapore Airlines | 245 € |
| Basel Singapore Airlines | 360 € |
| Dresden Singapore Airlines | 245 € |
| Düsseldorf Singapore Airlines | 245 € |
| Münster Singapore Airlines | 245 € |
| Frankfurt Singapore Airlines | 0 € |
| Graz Singapore Airlines | 300 € |
| Genf Singapore Airlines | 360 € |
| Hannover Singapore Airlines | 245 € |
| Hamburg Singapore Airlines | 245 € |
| Innsbruck Singapore Airlines | 300 € |
| Leipzig Singapore Airlines | 245 € |
| Linz Singapore Airlines | 300 € |
| Luxemburg Singapore Airlines | 290 € |
| München Singapore Airlines | 245 € |
| Nürnberg Singapore Airlines | 245 € |
| Stuttgart Singapore Airlines | 245 € |
| Salzburg Singapore Airlines | 300 € |
| Wien Singapore Airlines | 300 € |
| Zürich Singapore Airlines | 290 € |
Mindestteilnehmer: 2
