Direkt zur Rundreise
Costa Rica
Eins mit der Natur
- 16-tägige Young Line Reise
- Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Hotels
- Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Auf Entdeckertour durch undurchdringliches Dickicht - wo sind bloß all die Tiere? Gut, dass wir unseren Scout Cesar dabeihaben, der erspäht die Brüllaffen ...weiter lesenAuf Entdeckertour durch undurchdringliches Dickicht - wo sind bloß all die Tiere? Gut, dass wir unseren Scout Cesar dabeihaben, der erspäht die Brüllaffen in den Baumkronen und kann Schlangen von Ästen unterscheiden. „Durst auf frisches Wasser?“, fragt er und hält uns den Strunk einer Liane hin. Einfach Kopf drunter, Mund auf und trinken. Im Kanu zum Dorf der Frauen: Die weihen uns in die indianische Heilkunst ein - der Regenwald als Apotheke. Am Vulkan Arenal warten wir auf die Dunkelheit. Denn die bringt die glühende Lava besonders gut zur Geltung!
1. Tag: FLUG NACH COSTA RICA
2. Tag: SAN JOSE Zum Vulkan Poás
3. Tag: SAN JOSE - TORTUGUERO Meeresschildkröten
4. Tag: TORTUGUERO-NATIONALPARK Dschungeltrip
5. Tag: TORTUGUERO - TALAMANCA-GEBIRGE Zu Gast bei den Bribrí
6. Tag: TALAMANCA-GEBIRGE Zum Fluss
7. Tag: TALAMANCA-GEBIRGE - LA FORTUNA Nächtliche Vulkanbeobachtung
8. Tag: LA FORTUNA Action nach Wahl
9. Tag: LA FORTUNA - VULKAN TENORIO Über Hängebrücken
10. Tag: VULKAN TENORIO - MONTEVERDE Farbenspiel
11. Tag: MONTEVERDE Im Nebelwald
12. Tag: MONTEVERDE - SAMARA Zum Pazifik
13. Tag: SAMARA Badefreuden
14. Tag: SAMARA
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy-Class) mit Iberia von Frankfurt nach San José und zurück sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 65 €)
- Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
- Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
- Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/WC in den genannten Hotels, 2 Übernachtungen in einem Natur-Resort (Mehrbettzimmer); eine Übernachtung in einer einfachen Lodge und 2 Übernachtungen in einer Dorfunterkunft mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
- Nationalparkgebühren (ca. 40 €)
- Reiseliteratur (ca. 15 €)
- Deutsch sprechende Marco Polo-Reisebegleitung
Nicht im Reisepreis enthalten
- Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 10 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Canopy-Touren ab ca. 30 €, Mountainbike-Tour La Fortuna ca. 45 €, Reiten La Fortuna ca. 35 €, Rafting La Fortuna ab ca. 50 €, Skywalk Monteverde ca. 20 €, Skytrek Monteverde ca. 30 €); Ausreisesteuer Costa Rica (ca. 18 €).
Wunschleistungen (Preis pro Person)
- € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
- € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
Reiseinformation
Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.
EIN OFFENES WORT
Costa Rica ist Natur pur, aber Natur ist nur bedingt planbar! Wetterbedingt kann es zu jeder Jahreszeit vor Ort kurzfristig zu Anpassungen bei Route und Programm kommen.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Costa Rica
Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 9 Monate wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert und muss durch einen Internationalen Impfpass nachgewiesen werden, siehe Merkblatt unter www.botschaft-costa-rica.de/cms/de/node/52 . Impfschutz besteht ab zehn Tagen nach der Gelbfieber-Impfung. Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes ww.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue Die Gefahr einer Dengue-Erkrankung hatte in den letzten Jahren stark zugenommen. Im Jahr 2007 gab es über 25.000 Dengue-Erkrankungen, davon 7 Todesfälle. Für das Jahr 2009 wurden jedoch in den ersten neun Monaten lediglich 3.300 Fälle registriert, von denen keiner als gefährlich einzustufen war. Nichtsdestotrotz wird die Anwendung von Schutzmaßnahmen, insbesondere während eines Aufenthalts in den unten genannten Gebieten, dringend empfohlen. Siehe auch www.ticotimes.net/daily_paid/dailynewsarchive/2009_05/051309.htm#story3 www.mdtravelhealth.com/destinations/mamerica_carib/costa_rica.php Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht vor allem an der nördlichen und zentralen Pazifikküste (v.a. um Puntarenas) sowie in der Region Limón, in geringerem Maße auch in allen anderen Gebieten Costa Ricas. Das costaricanische Gesundheitsministerium hat eine groß angelegte Aufklärungskampagne gestartet, um die Bevölkerung über mögliche Schutzmaßnahmen aufzuklären. Detaillierte Informationen zu der Erkrankung finden sich im Merkblatt des Gesundheitsdienstes in der rechten Randspalte. Malaria Im Jahr 2005 wurden 3.500 Malariainfektionen gemeldet, hauptsächlich die weniger schwere Form der Malaria tertiana (Plasmodium vivax). Allerdings wurde 2006 mit 13 Fällen erstmals seit 10 Jahren ein Ausbruch der gefährlichen Form (Malaria tropica) in der Karibik-Provinz Limón gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft eine Infektion, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein Risiko besteht ganzjährig. Ein mittleres Risiko besteht in den Kantonen Matina und Talamanca (Provinz Limón) und Los Chiles (Provinz Alajuela), ein geringes Risiko in den ländlichen Gebieten der übrigen Landesteile, als malariafrei gelten die Höhenlagen und die Städte. Je nach Reiseprofil kann in seltenen Fällen eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll sein, in aller Regel reicht die Mitnahme einer Behandlungsdosis. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Resochin, Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie Folgendes: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterweges zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Die allgemeine ärztliche Versorgung in San José ist gut; in den ländlichen Regionen gibt es jedoch gelegentlich Engpässe, insbesondere bei der notärztlichen Versorgung. Die Notrufnummer lautet in Costa Rica 911. Eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten finden Sie auf der Homepage der deutschen Botschaft San José unter www.san-jose.diplo.de Lassen Sie sich vor einer Reise nach Costa Rica durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/ (Unverändert gültig seit: 6. Juli 2010)
Sicherheitshinweis
Insgesamt gilt Costa Rica als recht sicheres Reiseland. Allerdings ist es in Städten wie San José und touristischen Ballungszentren angebracht, sich vor Taschendieben in Acht zu nehmen. Wir empfehlen daher dringend, keine Schmucksachen auf die Reise mitzunehmen und Foto- und Wertsachen entsprechend abzusichern. Für die Aufbewahrung von Geld und Reisedokumenten haben sich Brustbeutel oder Hüftgürtel sehr bewährt. Bitte beachte unbedingt die Sicherheitshinweise Deines Marco-Polo-Scouts. Zu Ihrer Sicherheit empfehlen wir zusätzlich den Abschluss einer Reisegepäck-Versicherung (evtl. auch im Rahmen eines Versicherungs-Pakets).
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Costa Rica Unverändert gültig seit: 6. Juli 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Obwohl die Sicherheitslage im Vergleich zu anderen zentralamerikanischen Staaten relativ gut ist, werden auch Touristen, insbesondere in den Touristenzentren, auf den Touristenrouten (z.B. an der Brücke über den Río Tárcoles) und in San José (dort z.B. in der Umgebung der Busbahnhöfe), in der Gegend von Limón (Cahuita, Puerto Viejo), aber auch auf den Zufahrtsstraßen zum Flughafen), vermehrt Opfer von Diebstählen und teilweise auch bewaffneten Überfällen. Wertsachen sollten daher nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenfalls auf sichtbar getragene Gürteltaschen. Gepäck sollte man nie - auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen und Fahrzeuge nur auf gut eingezäunten und bewachten Parkplätzen abstellen. Busreisende sollten berücksichtigen, dass von Transportunternehmen Schadenersatz für abhanden gekommenes/gestohlenes Reisegepäck in der Regel nicht zu erhalten ist; Gepäck daher nach Möglichkeit im Personenteil des Busses transportieren und nicht aus den Augen lassen. Die häufigste Art des Diebstahls ist die Entwendung der Tagesrucksäcke, die viele Touristen bei Busfahrten in der Gepäckablage verstauen. Pässe, Kreditkarten und alle anderen wichtigen Dokumente sollten daher unbedingt am Körper getragen werden und Taschen bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden! Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit. Diebe schrecken auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer nicht davor zurück, in Sekundenschnelle Autos - insbesondere Mietwagen - aufzubrechen und Gepäckstücke zu entwenden. Eine bekannte Diebstahlsmethode ist es beispielsweise, Mietwagentouristen, die wegen eines „arrangierten“ platten Reifens anhalten müssen, Hilfe beim Reifenwechsel anzubieten und in einem unbeobachteten Moment Gepäck zu entwenden. Zudem häufen sich Fälle, in denen Autofahrer unter vorgehaltener Waffe zur Herausgabe des Fahrzeugs gezwungen werden. Auch kommt es immer wieder vor, dass Diebe zu jeder Tageszeit an Ampeln oder in dichtem Verkehr Autoscheiben einschlagen, um das auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befindliche Gepäck zu entwenden. Trickdiebstähle (z.B. das Betäuben der Opfer durch mit Äther versetzten Parfumproben, die in Einkaufszentren und auf Parkplätzen angeboten werden) kommen ebenfalls immer häufiger vor. Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfällen zur Wehr zu setzen, da sich die Täter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen. Seit Anfang 2007 gibt es in Costa Rica eine Touristenpolizei, die v.a. in den großen Touristenzentren wie Jacó, Tamarindo oder San José Zentrum im Einsatz ist. Sie ist jederzeit über die kostenlose Rufnummer 911 (auch englischsprachig) erreichbar und steht in Not geratenen Touristen zur Verfügung. Auch das hiesige Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen bei Fragen oder Problemen über die kostenlose Rufnummer 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an. Naturkatastrophen Costa Rica liegt in der hurrikangefährdeten Zone. Während der Hurrikansaison (ca. Juni bis November) kommt es immer wieder zu starken Überschwemmungen. Es ist daher ratsam, sich in den internationalen wie auch lokalen Medien über die Wetterlage zu informieren. Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste verursachen. Es ist daher besondere Vorsicht beim Baden an Wasserfällen und in Flüssen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstälern und Aktivitäten wie Raften geboten. Im Zweifel sollte davon abgesehen werden. Während der Regenzeit kommt es immer wieder zu Erdrutschen, die Straßen vorübergehend unpassierbar machen können. Es besteht die Gefahr von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Die Nationale Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias) informiert auf ihrer Website unter http://www.cne.go.cr über evtl. Katastrophengebiete. Aktuelle Informationen über die Straßenverhältnisse finden Sie unter http://www.transito.go.cr./estadorutas/index.html oder können diese telefonisch unter 800-87267486 (von Costa Rica aus) erfragen.
Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000
Kundeninformation
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem e-kolumbus eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen - Young Line (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|---|---|
| 03.11.2010 - 18.11.2010 | ausverkauft | ausverkauft |
| 08.11.2010 - 23.11.2010 | 2.299 € | 2.488 € |
| 17.11.2010 - 02.12.2010 | 2.239 € | 2.418 € |
| 01.12.2010 - 16.12.2010 | 2.199 € | 2.368 € |
| 23.02.2011 - 10.03.2011 | 2.259 € | 2.448 € |
| 09.03.2011 - 24.03.2011 | 2.259 € | 2.448 € |
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin Iberia | 0 € |
| Düsseldorf Iberia | 0 € |
| Frankfurt Iberia | 0 € |
| Genf Iberia | 98 € |
| München Iberia | 0 € |
| Wien Iberia | 98 € |
| Zürich Iberia | 98 € |
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