Costa Rica
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Reisenummer 14260 Veranstalter Marco Polo Young Line

Costa Rica

Eins mit der Natur

  • 16-tägige Young Line Reise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 San Jose / Villa Tournon ***(*)
2 Tortuguero-NP / Turtle Beach **
2 Talamanca-Gebirge / Dorfunterkunft -
2 La Fortuna / Montana de Fuego **(*)
1 Bijagua de Upala / Celeste Mountain Lodge ***
2 Monteverde / El Establo ***(*)
3 Samara / Giada ***
Auf Entdeckertour durch undurchdringliches Dickicht - wo sind bloß all die Tiere? Gut, dass wir unseren Scout Cesar dabeihaben, der erspäht die Brüllaffen ...
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1. Tag: FLUG NACH COSTA RICA

Morgens Flug mit Iberia über Madrid nach San José (Flugdauer ca. 15,5 Std.). Nach der Landung am Nachmittag begrüßt uns unser Marco Polo-Scout Cesar und begleitet uns zum Hotel - für eine erste Cerveza Imperial oder einen Cocktail hat er gleich den passenden Tipp parat.

2. Tag: SAN JOSE Zum Vulkan Poás

Zum Frühstück Gallo Pinto? Mit Reis, Bohnen und einer Portion Rührei stärkt sich jeder richtige „Tico“, wie sich die stolzen Costa Ricaner nennen! Cesar nimmt uns mit auf über 2700 m Höhe zum Vulkan Poás. Spaziergang zum dampfenden Kraterrand und zur Lagune - ein spannender Kontrast zwischen tropischer Vegetation und bizarrer Vulkanlandschaft. Zurück in San José schlendern wir über den Zentralmarkt - hier decken sich die Hauptstädter mit allem ein, was sie benötigen: Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Haushaltswaren etc. Anschließend zum Jademuseum°, das nicht nur tolle Exponate bietet, sondern auch einen Panoramablick über die Stadt. Für den Abend hilft uns Cesar bei der Auswahl der passenden Restaurants und reserviert uns auch gleich einen Tisch - in angesagten Locations wie dem Café Mundo hat man sonst keine Chance! (F)

3. Tag: SAN JOSE - TORTUGUERO Meeresschildkröten

Mit dem Bus Richtung Karibisches Meer. Wir passieren den Braulio-Carrillo-Nationalpark mit üppigem Regenwald, Flüssen und Wasserfällen. An ausgedehnten Bananenplantagen entlang geht es in Richtung La Pavona. Per Boot einstündige Fahrt in den Nationalpark Tortuguero, einen der wichtigsten Nistplätze der Grünen Meeresschildkröte. Schließlich legen wir bei unserem Resort-Hotel an: Hängemattenromantik, Privatstrand ... was wollen wir mehr! Rest des Nachmittags Freizeit, beispielsweise für eine Erkundungstour im nahen Ort - lässiges Karibik-Feeling garantiert! (F/M/A)

4. Tag: TORTUGUERO-NATIONALPARK Dschungeltrip

Am Morgen starten wir nochmals mit dem Boot zu einer Erkundungsfahrt durch den Nationalpark: Über unseren Köpfen turnen Kapuzineräffchen und Klammeraffen, am Flussufer entdecken wir Krokodile und Sumpfschildkröten. Und am Nachmittag? Lust auf eine Wanderung im Nationalpark oder eine Canopy-Tour in den Baumwipfeln? (F/M/A)

5. Tag: TORTUGUERO - TALAMANCA-GEBIRGE Zu Gast bei den Bribrí

Bootsetappe zurück zum Bus. Der bringt uns an der palmengesäumten Karibikküste entlang zum Fluss Yorkin. Weiter in typischen Indianerkanus tief hinein in den dichten Regenwald zum Dorf Yorkin im Talamanca-Gebirge - die Grenze zu Panama ist ganz nah. Vom Flussufer aus geht´s zu Fuß weiter zur Stribrawpa Lodge, dem Haus der Frauen. Die Indianerinnen vom Stamm der Bribrí zeigen uns Kräuter und Wurzeln mit heilenden Kräften - wer hier krank ist, dem muss der Dschungel helfen. Schnell noch im Fluss erfrischen, dann servieren unsere Gastgeber das Abendessen - typisch indianisch natürlich! Matratzen in einem der Indianerhäuser als schlichtes Nachtlager, unsere Träume begleitet von den Lauten des Urwalds. (F/A)

6. Tag: TALAMANCA-GEBIRGE Zum Fluss

Vormittags Fußmarsch durch den Regenwald - Cesar bahnt uns den Weg und warnt mehrmals vor den kleinen, leuchtend roten Pfeilgiftfröschen: „Sehen niedlich aus, ihr Gift ist aber tödlich!“ Unterwegs machen wir Halt am Fluss und erfrischen wir uns bei einem Sprung ins kühle Nass. Zum Mittagessen zurück ins Dorf. Nachmittags auf die Plantagen, jede Hand wird bei Pflege und Ernte der Kakaoschoten gebraucht. Erst die Schoten pflücken, dann mit einer Machete zerhacken und die Bohnen rausholen. Schweißtreibende Arbeit! „Für 20 Tafeln Schokolade muss man einen ganzen Kakaobaum abernten“, erzählt Cesar. In Zukunft lassen wir uns Schokolade noch bewusster schmecken. Und wo können wir als Nächstes im Dorf mit anpacken? Müde, aber zufrieden hocken wir abends bei Kerzenschein zusammen, verspeisen unter dem Sternenhimmel unser Abendessen und lauschen den Geschichten der Bribrí. (F/M/A)

7. Tag: TALAMANCA-GEBIRGE - LA FORTUNA Nächtliche Vulkanbeobachtung

Mit dem Kanu zurück in die Zivilisation, ein Bad im Karibischen Meer und dann per Bus weiter nach La Fortuna in unser Natur-Resort für die nächsten beiden Nächte. Ganz in der Nähe brodelt der Arenal - einer der aktivsten Vulkane der Erde. Ungeduldig warten wir bis zum Einbruch der Dunkelheit, dann machen wir uns näher an ihn ran: Unvergesslich, die rot glühende Lava bei Nacht. Zum Glück ist der Gipfel nicht von Wolken eingehüllt! (F)

8. Tag: LA FORTUNA Action nach Wahl

Ein voller Tag Freizeit für die fast unerschöpflichen Möglichkeiten rund um den Vulkan: Mountainbike-Tour am Arenalsee, Bootstour auf dem Rio Penas Blancas, zum Wasserfall reiten oder doch lieber Rafting? Wir haben die Qual der Wahl. Die Grillparty am Abend ist ein toller Abschluss dieses actionreichen Tages! (F/A)

9. Tag: LA FORTUNA - VULKAN TENORIO Über Hängebrücken

Der Arenal am Morgen: Wir wandern über Lavafelder, begleitet vom fernen Grollen der Eruptionen sowie dem Poltern hinabstürzender Gesteinsbrocken. „Macht euch keine Sorgen“, meint Cesar lapidar, „das ist immer so.“ Irgendwie unglaublich, dass man den höchst aktiven Arenal bei seiner Erstbesteigung 1937 für einen ganz gewöhnlichen Berg hielt.Dann mit dem Bus weiter in Richtung Vulkan Nr. 3, dem Tenorio. Nachmittags Wanderung über Hängebrücken durch den Regenwald. Auf Längen von bis zu 100 Metern überspannen sie den Dschungel. Uns wackeln die Knie nicht nur wegen der schaukelnden Konstruktionen. Doch schon bald macht die Angst totaler Begeisterung Platz, schließlich sieht man nicht alle Tage den Regenwald von oben! (F/A)

10. Tag: VULKAN TENORIO - MONTEVERDE Farbenspiel

„Macht euch auf prächtige Farben gefasst“, kündigt Cesar an und verspricht uns nicht zu viel: Der Rio Celeste windet sich türkis leuchtend durch die sattgrüne Landschaft. Im Wald passieren wir dampfende Fumarolen und warme Quellen. Am Ende unserer Wanderung der Wasserfall des Rio Celeste: Lust auf eine kleine Abkühlung? Anschließend Busfahrt ins Monteverde-Gebiet. (F)

11. Tag: MONTEVERDE Im Nebelwald

Mit Cesar wandern wir in der Früh durch das Nebelwald-Reservat Monteverde. Mit seinen geübten Augen hält er dabei immer Ausschau nach dem Göttervogel Quetzal, einem bunten, aber leider ziemlich schüchternen Zeitgenossen ... Anschließend Freizeit - auch rund um Monteverde wird einiges an Outdoor-Aktivitäten geboten: Über den Skywalk, ein System von Hängebrücken, in schwindelerregenden Höhen wandeln oder die eigene Höhentauglichkeit auf dem Skytrek testen, einem gut gesicherten System aus Stahlseilen und Plattformen. (F)

12. Tag: MONTEVERDE - SAMARA Zum Pazifik

Familienbesuch! Auf der Finca der Bellos werden wir schon erwartet. Ringsherum Plantagen, auf denen Kaffee ökologisch angebaut wird. Wir bleiben auf einen Mittagsimbiss und eine Tasse - selten so guten Kaffee getrunken! Im Bus geht's weiter auf die Halbinsel Nicoya an den Strand von Samara. (F/M)

13. Tag: SAMARA Badefreuden

Freizeit am Strand: Relaxen und Schwimmen - und für die Aktiven unter uns: Biken, Delfinbeobachtung oder Reiten. (F)

14. Tag: SAMARA

Ein letzter Tag am Pazifikstrand - oder doch eine Verlängerung dranhängen? Abends treffen wir uns alle zum gemeinsamen Abschiedsessen am Beach: Costa Rica Beef und Gemüse frisch vom Grill - und dann hält uns nichts mehr: barfuß im Sand, heiße Latino-Rhythmen - unsere Party unterm Sternenhimmel. (F/A)

15. Tag: RÜCKFLUG VON SAN JOSE

Mit dem Bus zurück nach San José. Am späten Nachmittag Rückflug mit Iberia nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). (F)

16. Tag: ZURÜCK IN EUROPA

Mittags Landung in Madrid und Weiterflug.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy-Class) mit Iberia von Frankfurt nach San José und zurück sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 65 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/WC in den genannten Hotels, 2 Übernachtungen in einem Natur-Resort (Mehrbettzimmer); eine Übernachtung in einer einfachen Lodge und 2 Übernachtungen in einer Dorfunterkunft mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Nationalparkgebühren (ca. 40 €)
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reisebegleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 10 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Canopy-Touren ab ca. 30 €, Mountainbike-Tour La Fortuna ca. 45 €, Reiten La Fortuna ca. 35 €, Rafting La Fortuna ab ca. 50 €, Skywalk Monteverde ca. 20 €, Skytrek Monteverde ca. 30 €); Ausreisesteuer Costa Rica (ca. 18 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück


Reiseinformation

Young Line Reise

Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

EIN OFFENES WORT

Costa Rica ist Natur pur, aber Natur ist nur bedingt planbar! Wetterbedingt kann es zu jeder Jahreszeit vor Ort kurzfristig zu Anpassungen bei Route und Programm kommen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Costa Rica

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 9 Monate wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert und muss durch einen Internationalen Impfpass nachgewiesen werden, siehe Merkblatt unter www.botschaft-costa-rica.de/cms/de/node/52 . Impfschutz besteht ab zehn Tagen nach der Gelbfieber-Impfung. Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder bei besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes ww.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue Die Gefahr einer Dengue-Erkrankung hatte in den letzten Jahren stark zugenommen. Im Jahr 2007 gab es über 25.000 Dengue-Erkrankungen, davon 7 Todesfälle. Für das Jahr 2009 wurden jedoch in den ersten neun Monaten lediglich 3.300 Fälle registriert, von denen keiner als gefährlich einzustufen war. Nichtsdestotrotz wird die Anwendung von Schutzmaßnahmen, insbesondere während eines Aufenthalts in den unten genannten Gebieten, dringend empfohlen. Siehe auch www.ticotimes.net/daily_paid/dailynewsarchive/2009_05/051309.htm#story3 www.mdtravelhealth.com/destinations/mamerica_carib/costa_rica.php Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht vor allem an der nördlichen und zentralen Pazifikküste (v.a. um Puntarenas) sowie in der Region Limón, in geringerem Maße auch in allen anderen Gebieten Costa Ricas. Das costaricanische Gesundheitsministerium hat eine groß angelegte Aufklärungskampagne gestartet, um die Bevölkerung über mögliche Schutzmaßnahmen aufzuklären. Detaillierte Informationen zu der Erkrankung finden sich im Merkblatt des Gesundheitsdienstes in der rechten Randspalte. Malaria Im Jahr 2005 wurden 3.500 Malariainfektionen gemeldet, hauptsächlich die weniger schwere Form der Malaria tertiana (Plasmodium vivax). Allerdings wurde 2006 mit 13 Fällen erstmals seit 10 Jahren ein Ausbruch der gefährlichen Form (Malaria tropica) in der Karibik-Provinz Limón gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft eine Infektion, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein Risiko besteht ganzjährig. Ein mittleres Risiko besteht in den Kantonen Matina und Talamanca (Provinz Limón) und Los Chiles (Provinz Alajuela), ein geringes Risiko in den ländlichen Gebieten der übrigen Landesteile, als malariafrei gelten die Höhenlagen und die Städte. Je nach Reiseprofil kann in seltenen Fällen eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll sein, in aller Regel reicht die Mitnahme einer Behandlungsdosis. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Resochin, Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie Folgendes: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterweges zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Die allgemeine ärztliche Versorgung in San José ist gut; in den ländlichen Regionen gibt es jedoch gelegentlich Engpässe, insbesondere bei der notärztlichen Versorgung. Die Notrufnummer lautet in Costa Rica 911. Eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten finden Sie auf der Homepage der deutschen Botschaft San José unter www.san-jose.diplo.de Lassen Sie sich vor einer Reise nach Costa Rica durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/ (Unverändert gültig seit: 6. Juli 2010)

Sicherheitshinweis

Insgesamt gilt Costa Rica als recht sicheres Reiseland. Allerdings ist es in Städten wie San José und touristischen Ballungszentren angebracht, sich vor Taschendieben in Acht zu nehmen. Wir empfehlen daher dringend, keine Schmucksachen auf die Reise mitzunehmen und Foto- und Wertsachen entsprechend abzusichern. Für die Aufbewahrung von Geld und Reisedokumenten haben sich Brustbeutel oder Hüftgürtel sehr bewährt. Bitte beachte unbedingt die Sicherheitshinweise Deines Marco-Polo-Scouts. Zu Ihrer Sicherheit empfehlen wir zusätzlich den Abschluss einer Reisegepäck-Versicherung (evtl. auch im Rahmen eines Versicherungs-Pakets).

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Costa Rica Unverändert gültig seit: 6. Juli 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Obwohl die Sicherheitslage im Vergleich zu anderen zentralamerikanischen Staaten relativ gut ist, werden auch Touristen, insbesondere in den Touristenzentren, auf den Touristenrouten (z.B. an der Brücke über den Río Tárcoles) und in San José (dort z.B. in der Umgebung der Busbahnhöfe), in der Gegend von Limón (Cahuita, Puerto Viejo), aber auch auf den Zufahrtsstraßen zum Flughafen), vermehrt Opfer von Diebstählen und teilweise auch bewaffneten Überfällen. Wertsachen sollten daher nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenfalls auf sichtbar getragene Gürteltaschen. Gepäck sollte man nie - auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen und Fahrzeuge nur auf gut eingezäunten und bewachten Parkplätzen abstellen. Busreisende sollten berücksichtigen, dass von Transportunternehmen Schadenersatz für abhanden gekommenes/gestohlenes Reisegepäck in der Regel nicht zu erhalten ist; Gepäck daher nach Möglichkeit im Personenteil des Busses transportieren und nicht aus den Augen lassen. Die häufigste Art des Diebstahls ist die Entwendung der Tagesrucksäcke, die viele Touristen bei Busfahrten in der Gepäckablage verstauen. Pässe, Kreditkarten und alle anderen wichtigen Dokumente sollten daher unbedingt am Körper getragen werden und Taschen bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden! Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit. Diebe schrecken auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer nicht davor zurück, in Sekundenschnelle Autos - insbesondere Mietwagen - aufzubrechen und Gepäckstücke zu entwenden. Eine bekannte Diebstahlsmethode ist es beispielsweise, Mietwagentouristen, die wegen eines „arrangierten“ platten Reifens anhalten müssen, Hilfe beim Reifenwechsel anzubieten und in einem unbeobachteten Moment Gepäck zu entwenden. Zudem häufen sich Fälle, in denen Autofahrer unter vorgehaltener Waffe zur Herausgabe des Fahrzeugs gezwungen werden. Auch kommt es immer wieder vor, dass Diebe zu jeder Tageszeit an Ampeln oder in dichtem Verkehr Autoscheiben einschlagen, um das auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befindliche Gepäck zu entwenden. Trickdiebstähle (z.B. das Betäuben der Opfer durch mit Äther versetzten Parfumproben, die in Einkaufszentren und auf Parkplätzen angeboten werden) kommen ebenfalls immer häufiger vor. Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfällen zur Wehr zu setzen, da sich die Täter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen. Seit Anfang 2007 gibt es in Costa Rica eine Touristenpolizei, die v.a. in den großen Touristenzentren wie Jacó, Tamarindo oder San José Zentrum im Einsatz ist. Sie ist jederzeit über die kostenlose Rufnummer 911 (auch englischsprachig) erreichbar und steht in Not geratenen Touristen zur Verfügung. Auch das hiesige Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen bei Fragen oder Problemen über die kostenlose Rufnummer 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an. Naturkatastrophen Costa Rica liegt in der hurrikangefährdeten Zone. Während der Hurrikansaison (ca. Juni bis November) kommt es immer wieder zu starken Überschwemmungen. Es ist daher ratsam, sich in den internationalen wie auch lokalen Medien über die Wetterlage zu informieren. Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste verursachen. Es ist daher besondere Vorsicht beim Baden an Wasserfällen und in Flüssen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstälern und Aktivitäten wie Raften geboten. Im Zweifel sollte davon abgesehen werden. Während der Regenzeit kommt es immer wieder zu Erdrutschen, die Straßen vorübergehend unpassierbar machen können. Es besteht die Gefahr von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Die Nationale Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias) informiert auf ihrer Website unter http://www.cne.go.cr über evtl. Katastrophengebiete. Aktuelle Informationen über die Straßenverhältnisse finden Sie unter http://www.transito.go.cr./estadorutas/index.html oder können diese telefonisch unter 800-87267486 (von Costa Rica aus) erfragen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Kundeninformation

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem e-kolumbus eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen - Young Line (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
03.11.2010 - 18.11.2010 ausverkauft ausverkauft
08.11.2010 - 23.11.2010 2.299 € 2.488 €
17.11.2010 - 02.12.2010 2.239 € 2.418 €
01.12.2010 - 16.12.2010 2.199 € 2.368 €
23.02.2011 - 10.03.2011 2.259 € 2.448 €
09.03.2011 - 24.03.2011 2.259 € 2.448 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Iberia 0 €
Düsseldorf Iberia 0 €
Frankfurt Iberia 0 €
Genf Iberia 98 €
München Iberia 0 €
Wien Iberia 98 €
Zürich Iberia 98 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25