Israel
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14241
Nicht mehr buchbar!

Israel

Zwischen Jordan und Mittelmeer

  • 11-tägige me&more Reise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Leonardo Plaza ****(*)
4 Ginosar / Nof Ginosar ***(*)
2 En Bokek / Isrotel Dead Sea *****
3 Jerusalem / Olive Tree ****
Kaum ein anderes Land der Welt versammelt auf so wenig Raum so viele Menschen unterschiedlicher Länder und Religionen, so viel Geschichte - und so viel ...
weiter lesen

1. Tag: Tel Aviv - Metropole am Meer

Zwei Möglichkeiten: Sie landen nachmittags in Tel Aviv, wenn Sie mit Lufthansa in München oder Frankfurt losgeflogen sind. Oder Sie starten erst nachmittags mit El Al in Frankfurt oder Berlin und kommen abends an. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie im Hotel. Nachts am Strand zwischen Meer und Lichtermeer spazierend, saugen Sie die dichte Atmosphäre der hellwachen Weltstadt ein.

2. Tag: Tel Aviv, Caesarea und die Drusen

So geht der Tag gleich gesund los: Viele Einwohner von Tel Aviv sind morgens am Strand zum Joggen, Walken, Tai-Chi. Geben Sie sich einen Schubs! Frisch geduscht lassen Sie sich dann gemütlich im Bus durch die Stadtteile Tel Avivs fahren. Die könnten unterschiedlicher nicht sein: Hier die strahlende Weiße Stadt, das Bauhausviertel (UNESCO-Kulturdenkmal) der 30er Jahre, daneben die Glastürme des israelischen Silicon Valley und dort die Altstadt Jaffa mit einer 5000-jährigen Siedlungsgeschichte - z.B. mit den Römern. Wir fahren in den Norden zum antiken Caesarea maritima. Hippodrom, diverse Bäder, Paläste und der zweitgrößte Hafen des antiken Mittelmeers: Die gewaltige Hafenstadt ließ der Baukönig Herodes in nur zwölf Jahren hochziehen. Danach besuchen wir im Karmelgebirge Araber, die sich als Israelis sehr wohlfühlen, die Drusen. Bei leckeren Falafeln erfahren Sie, weshalb das so ist. Danach zum See Genezareth. 150 km. Vier Übernachtungen in Ginosar in einem Kibbuzhotel am See Genezareth.

3. Tag: Nazareth, Zippori, Safed

Auf ins Bergland Galiläas. Zuerst nach Nazareth, die Stadt in der Jesus aufgewachsen sein soll. Die Verkündigungskirche, ein zitronenpressenartiger Monumentalbau, beeindruckt durch eine internationale Sammlung von Mariendarstellungen. In Zippori tauchen im Minutentakt neue Funde auf. Die Geheimnisse der Vergangenheit kommen so Stück für Stück ans Tageslicht. In Safed werden andere Geheimnisse seit Jahrhunderten streng gehütet. Safed ist die Hochburg der Kabbalisten, einer mystischen Richtung des Judentums, die mit Ihrem Geheimwissen sogar das „Material Girl“ Madonna für Höheres begeistern konnte. Ganz anders der Palästinenserführer Mahmud Abbas. Er floh aus Safed bereits 1948. Aber das ist ein anderes Kapitel. Zurück im Hotel gönnen Sie sich ein Bad im See Genezareth.

4. Tag: Jordanquellen und Golanhöhen

Heute starten wir mit biblischen Orten, besuchen Israels erstes Naturschutzgebiet und kosten die Weine von den vulkanischen Böden der Golanhöhen. In Kapernaum soll Jesus eine Zeit lang gewohnt und die Synagoge besucht haben. In Tabgha pilgern wir in die Church of the Multiplication. Sie verdankt sich nicht einem antiken Mathematiker, sondern der Legende von der wundersamen Brotvermehrung, die Jesus hier vorgenommen haben soll. Über den Berg der Seligpreisungen fahren wir weiter in den Norden Israels, wo wir im Naturschutzgebiet Hula-Tal auf Kraniche, Störche und rosa Pelikane stoßen. Selig sind die Tiere, die so ein Naturschutzgebiet haben. Die Naturfreunde unter uns scharren schon mit den Sohlen, also • wandern wir auch ein Stück. vom Banias-Wasserfall zu den Jordanquellen (1 Std., leicht, 50 m 0 m). Dann geht es hinauf auf die Golanhöhen. 1967 ein Kriegsschauplatz. Heute ein perfektes Weinanbaugebiet. Fahrtstrecke 170 km.

5. Tag: Ein Tag zum Entspannen

Das ist ganz allein Ihr Tag. Heute steht kein Programm auf dem Plan. Sie sagen sich: „Kein Programm ist mein Programm“, quetschen noch einmal den Reiseleiter aus und entlassen ihn dann, um Ihrer Wege zu gehen – z.B. zum See. Am Strand und in den weitläufigen Gärten des Kibbuzhotels lässt es sich wunderbar entspannen. Wer etwas mehr Bewegung braucht, mietet sich vielleicht ein Fahrrad und strampelt mit annähernd null Höhenmetern einmal um den See Genezareth (50 km). Ganz ohne Ausflug geht es nicht? Im Freizeitpark Hammat Gader finden Sie römische Badeanlagen, ein modernes Thermalbad und sogar eine Alligatorenfarm. Und das ist nur ein Ausschnitt Ihrer Möglichkeiten. Fragen Sie Ihren Reiseleiter!

6. Tag: Westjordanland und Totes Meer

Wissen Sie, was ein ökologischer Friedenspark ist? Heute sehen Sie einen. Der Jordan River Peace Park im Grenzgebiet zwischen Jordanien und Israel wird sogar von der Studiosus Foundation unterstützt. Kibbuzniks aus Gesher zeigen uns historische Jordanbrücken, einen Bahnhof der alten Hedschasbahn und das ehemalige Jordankraftwerk. Südlich des Sees Genezareth steigen wir in Bet Shean über die kreuz und quer liegenden Säulen und Kapitelle einer römischen Stadt in das am besten erhaltene antike Theater Israels. Von hier geht es nur noch abwärts bis zum tiefsten Punkt der Erde, dem ziemlich salzigen Toten Meer. Sie werden noch reinspringen dürfen, jetzt laufen wir aber erst einmal durch Qumran, wo die faszinierenden Schriftrollen der Essener gefunden wurden. Und weiter zum Badeort En Bokek. Zwei Übernachtungen in einem schönen Strandhotel.

7. Tag: Massada

Es gibt Geschichten, die lassen niemanden kalt. Über die Felsenfestung Massada werden Sie so eine Geschichte hören. Wir fahren mit der Seilbahn zum Plateau hinauf und ergriffen wieder hinunter. Nachmittags Freizeit am Toten Meer.

8. Tag: Auf nach Jerusalem

Auf dem Weg nach Jerusalem • spazieren wir im Nationalpark En Gedi zum Davids-Wasserfall (1 Std., leicht, 100 m 100 m). Stille Blicke auf das allmählich verlandende Tote Meer bei der Weiterfahrt nach Jerusalem. Am Ölberg stehen wir dann vor der großartigen Stadt mit der golden strahlenden Kuppel des Felsendoms. Gleich drei Religionen betrachten Jerusalem als die Stadt ihrer Überlieferung. Wir sehen heute noch einige Orte, die in den letzten Tagen Jesu eine Rolle gespielt haben sollen. Als erstes gehen wir am jüdischen Friedhof vorbei durch den Garten Gethsemane ins Kidron-Tal und in die Altstadt. Über die Via Dolorosa erreichen wir die Grabeskirche. Drei Übernachtungen in einem Hotel in der Nähe der Altstadt.

9. Tag: Die Neustadt von Jerusalem

Das kleine, schmale Land Israel ist wahrscheinlich häufiger in den Nachrichten als irgendein anderes dieser Welt. Die Ursache der Nachrichten ist oft genug der Knesset, Israels Parlament. Niemand versteht die Gegenwart Israels, der sich nicht mit der Vorgeschichte des Landes befasst hat. Im Holocaust-Memorial Yad Vashem haben wir dazu Gelegenheit. Wir streifen danach durch das Israel-Museum, wo uns weniger belastende Themen - wie die Qumranrollen - wiederbegegnen. In der Hadassah-Klinik betrachten wir schließlich die schönen Fenster, die Marc Chagall entworfen hat. Nachmittags können Sie auf eigene Faust durch die Metropole streifen. Vielleicht haben Sie Lust, im Viertel Mea Shearim vorbeizuschauen, wo sich die ultraorthodoxen Juden auf den Beginn des Schabbats vorbereiten. Gäste sind zum Schabbatgebet in der Hauptsynagoge willkommen.

10. Tag: Bethlehem

Das Zusammenleben der Religionen ist in Jerusalem etwas unübersichtlich. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen, wie es geht. Kurz gesagt: Muslime beten im Felsendom und in der Al-Aksa-Moschee. Die Juden gehen zur Klagemauer. Die christlichen Konfessionen teilen sich ganz ökumenisch die Grabeskirche. Mittags verlassen wir Israel vorübergehend und sehen uns in Bethlehem von palästinensischer Seite aus die acht Meter hohe Mauer an. Wir besuchen die Geburtskirche Christi und sprechen danach mit Palästinensern im Internationalen Begegnungszentrum der deutschen lutherischen Gemeinde darüber, wie der Nahostkonflikt ihr Leben prägt. 40 km.

11. Tag: Rückflug

Sie haben wieder zwei Möglichkeiten: Entweder frühmorgens Fahrt zum Flughafen nach Tel Aviv und Rückflug nach Frankfurt oder Berlin mit El Al. Ankunft mittags. Oder vormittags Zeit Besuch des Tempelberg und Zeit für einen letzten Bummel durch die Altstadt. Mittags Fahrt zum Flughafen und nachmittags Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder mit Austrian nach Wien, Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Lufthansa von Frankfurt nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise in bequemen Reisebussen mit Klimaanlage
  • 10 Übernachtungen in guten Hotels mit Swimmingpool (außer Jerusalem) und Klimaanlage
  • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Welcome-Dinner
  • Ein Mittagsimbiss bei den Drusen
  • Eine Weinprobe
  • Eintrittsgelder
  • Visagebühren und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts- und Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

me&more – allein reisen, gemeinsam erleben

Bei Studiosus me & more reisen Sie immer in einer Gruppe weltoffener, aufgeschlossener und alleinreisender Menschen. Gleich zu Anfang der Reise beim Welcome-Dinner lernen Sie sich zwanglos kennen. In dieser freundschaftlichen Atmosphäre finden Sie schnell auch Partner für einen gemeinsamen Abendspaziergang, für einen Theaterbesuch oder einfach zum Reden, Diskutieren und Lachen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Israel

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 10. September 2010

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz der aktuellen internationalen Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts und der Intensivierung der politischen Gespräche auf vielen Ebenen bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt. Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation grundsätzlich nicht auszuschließen. Nachdem wir zusammen mit unseren örtlichen Leistungsträgern, dem deutschen Verbindungsbüro in Ramallah und dem Auswärtigen Amt mögliche Routen und Ausflüge im Westjordanland ausführlich überprüft haben, bieten wir seit 2009 wieder Fahrten auf den Transitrouten zum Toten Meer sowie Tagesausflüge nach Bethlehem an. Sollte sich die Sicherheitslage im Westjordanland erneut verschlechtern, werden wir umgehend reagieren und im Bedarfsfall auf Ausflüge nach Bethlehem und auf Fahrten auf den genannten Transitrouten verzichten. Wegen der anhaltenden Gefahr terroristischer Anschläge verzichten wir in ganz Israel auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie den Besuch beliebter Treffpunkte wie Cafés und Einkaufszentren. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen führen wir an Freitagen sowie an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem durch. Sollten wir uns bei Ihrer Reise an einem islamischen oder jüdischen Feiertag in Jerusalem aufhalten, werden wir Ihr Programm entsprechend abändern. Unsere Reiseleiter sind im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Am 2. August haben Unbekannte von der Sinai-Halbinsel aus mehrere Raketen Richtung Eilat abgefeuert. In der Stadt gab es mehrere Explosionen, verletzt wurde in Israel jedoch niemand. Eine Rakete verfehlte ihr Ziel und schlug in einem Hotelviertel der jordanischen Stadt Akaba ein. Bei der Detonation des Sprengsatzes gab es einen Toten und mehrere Verletzte. Die ägyptischen Behörden haben eine strenge Kontrolle der Gebiete, von denen die Raketen abgeschossen wurden, angekündigt, weitere Raketenangriff sind dennoch nicht auszuschließen. Wir werden vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in Israel sehr aufmerksam verfolgen und bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 10. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 10. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat. Während des Ramadan (11. August - ca. 12. September) wird in der Altstadt von Jerusalem zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht geraten. An Freitagen begeben sich zahlreiche Gläubige aus den palästinensischen Gebieten in die Altstadt, um auf dem Tempelberg / Haram Al-Sharif zu beten. In der Vergangenheit ist es dabei immer wieder zu Unruhen und Spannungen gekommen. Von Besuchen des Tempelbergs / Haram Al-Sharif an Freitagen wird daher abgeraten. Israel Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. Seit 2008 gab es keine Selbstmordanschläge (2008: 1, 2007: 1, 2006: 6, 2005:8, 2004: 12, 2003: 26, 2002: 53). Es gab aber vereinzelte Vorfälle mit Schusswaffengebrauch oder Sprengvorrichtungen (2009: 35). Dabei gibt es derzeit keine konkrete Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es aber zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Am 2. August 2010 wurde der israelische Badeort Eilat mit Raketen beschossen. Auf israelischer Seite kam es nur zu leichten Sachschäden. In der jordanischen Nachbarstadt Akaba schlug eine Rakete ein. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine davon tödlich. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 3. August 2010 wurde die Waffenruhe gebrochen. Bei einem Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder kam es zu Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften, sowie zwischen Palästinensern und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Im August 2009 kam es im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen. Zuletzt wurde 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, können mehrere Wochen oder Monate liegen. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die - Wiederausreise - zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie nur Teile der Westbank bereisen. So sind Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch in der Westbank ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht hat und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch in der Westbank ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin 0 €
Berlin Swiss Sondertarif 28 €
Berlin Lufthansa 28 €
Berlin Austrian 40 €
Berlin El Al Israel Airlines 15 €
Bremen Lufthansa 28 €
Bremen 0 €
Bremen Austrian 40 €
Basel 0 €
Basel Swiss Preis Sondertarif Auf Anfrage
Basel Lufthansa 1.090 €
Köln 0 €
Köln Austrian 40 €
Köln Lufthansa 28 €
Dresden 0 €
Dresden Lufthansa 28 €
Dresden Austrian 40 €
Düsseldorf 0 €
Düsseldorf Lufthansa 28 €
Düsseldorf Austrian 40 €
Düsseldorf Swiss Sondertarif 28 €
Münster Lufthansa 28 €
Münster 0 €
Frankfurt 0 €
Frankfurt Austrian 40 €
Frankfurt El Al Israel Airlines 0 €
Frankfurt Swiss Sondertarif 28 €
Frankfurt Lufthansa 0 €
Graz 0 €
Graz Austrian € 0 €
Graz Lufthansa 1.090 €
Genf Swiss Preis Sondertarif Auf Anfrage
Genf Lufthansa 1.090 €
Genf 0 €
Hannover 0 €
Hannover Austrian 40 €
Hannover Swiss Sondertarif 28 €
Hannover Lufthansa 28 €
Hamburg Lufthansa 28 €
Hamburg Swiss Sondertarif 28 €
Hamburg Austrian 40 €
Hamburg 0 €
Innsbruck 0 €
Innsbruck Lufthansa 1.090 €
Klagenfurt Lufthansa 1.090 €
Klagenfurt 0 €
Leipzig 0 €
Leipzig Lufthansa 28 €
Leipzig Austrian 40 €
Linz 0 €
Linz Lufthansa 1.090 €
Linz Austrian € 0 €
Luxemburg Lufthansa 98 €
Luxemburg 0 €
München Austrian 40 €
München Swiss Sondertarif 28 €
München Lufthansa 28 €
München 0 €
Nürnberg Swiss Sondertarif 28 €
Nürnberg Lufthansa 28 €
Nürnberg 0 €
Paderborn Lufthansa 28 €
Paderborn 0 €
Stuttgart Swiss Sondertarif 28 €
Stuttgart Austrian 40 €
Stuttgart 0 €
Stuttgart Lufthansa 28 €
Salzburg Austrian € 0 €
Salzburg Lufthansa 1.090 €
Salzburg 0 €
Wien 0 €
Wien Lufthansa 1.090 €
Wien Austrian € 0 €
Zürich Swiss Preis Sondertarif Auf Anfrage
Zürich Lufthansa 1.090 €
Zürich 0 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25