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Reisenummer 14229 Veranstalter Veranstalter marco-polo-young-line
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Spanien

Wilder Norden

  • 13-tägige Young Line Reise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Erst über die Architektur in Bilbao staunen - nicht nur das Guggenheim-Museum, selbst die U-Bahn-Eingänge stammen hier von Gehry, Foster & Co. Dann in ...
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1. Tag: FLUG NACH BILBAO

Im Laufe des Tages Flug mit Brussels Airlines über Brüssel oder mit Lufthansa nach Bilbao und Transfer in Eigenregie zum Hotel - per Taxi oder einfach und günstig mit dem Linienbus. Gut, dass unsere Unterkunft im Stadtzentrum liegt - da können die Frühankommer gleich auf eigene Faust losziehen. Wo es die leckersten Pintxos, die baskische Version der Tapas, gibt? Unser Scout José ist ein Fan dieser kleinen kulinarischen Gesamtkunstwerke. Logisch, dass er die besten Adressen kennt.

2. Tag: BILBAO Baskische Boomtown

Per Straßenbahn durch Bilbao. Dass die baskische Hauptstadt während des Niedergangs der Stahlindustrie abfällig „el boxto“, das Loch, genannt wurde, daran erinnert sich kaum noch jemand. Denn im Zeitraffer wandelte sich Bilbao zur Kunst- und Architekturmetropole. Wo früher Werften standen, stampften Stararchitekten Museen, Brücken und Kongressbauten aus dem Boden. Selbst für den Bau der U-Bahn engagierte man keinen Geringeren als Sir Norman Foster. Schönstes Aushängeschild der Stadt am Rio Nervión: das Guggenheim-Museum°. Selten hat ein einziges Bauwerk die Geschicke einer Stadt so verändert. Hoffentlich sind die Akkus unserer Kameras aufgeladen, denn Fotomotive gibt's mehr als genug. Übrigens auch in den „Siete Calles“. Klar, dass die Altstadt mehr zu bieten hat als „sieben Straßen“: Zum Beispiel die größte überdachte Markthalle von ganz Europa: Hier stapelt sich der frische Fang aus der Biscaya neben Obst aus der Region. „Was Pablo Picasso und Heinrich Böll gemeinsam hatten?“, will José von uns wissen. Die Baskenmütze natürlich! Zumindest tagsüber bis heute unvermeidliches Accessoire. Abends gehen die Bilbainos modisch gestylt auf die Piste. Es ist Freitag, da schließen wir uns den Einheimischen gerne an und machen den Streifzug von Bar zu Bar mit. Verführerisch, die Glastresen voller Pintxos! Dazu passt am besten Txakoli, ein Gläschen baskischer Weißwein. (F)

3. Tag: BILBAO - PICOS DE EUROPA Von Höhlenforschern und Gipfelstürmern

Abschied von Bilbao. Im Vorort Portugalete an der Puente Colgante° kann jeder selbst entscheiden, wie er zum anderen Ufer kommt: per Schwebefähre oder zu Fuß? Die Adrenalinversion in luftiger Höhe ist allerdings nur für Schwindelfreie geeignet. Anschließend über die Autobahn gen Westen, an der Hafenstadt Santander vorbei ins Städtchen Santillana del Mar. Krasser könnte der Gegensatz zu Bilbao kaum sein: Adelspaläste, die romanische Santa-Juliana-Kirche°, mittelalterliche Gassen - in der ganzen Stadt herrscht Fahrverbot! Aus der Steinzeit stammen die Wandmalereien in der nahe gelegenen Altamira-Höhle, die 1879 ein Amateurforscher entdeckte. In Scharen kamen Touristen, um die ältesten Malereien der Menschheit zu bewundern, bis die Höhle geschlossen werden musste. Wir besichtigen eine perfekte Nachbildung, die sogenannte Cuevanova, die „Neuhöhle“. Für die naturgetreuen Kopien der Bilder wurden Kohle und Erdfarben verwendet, erzählt uns Scout José, „genau wie vor 15000 Jahren“. Am Nachmittag geht's weiter in den Nationalpark Picos de Europa. Keine 30 km vom Atlantik entfernt, formen hier 50 Zweitausender eine grandiose Bergwelt. Schroffe Felsen, rauschende Gebirgsbäche und saftig grüne Weiden - Natur pur für die nächsten drei Tage. Das Dorf Arenas de Cabrales mit seinem rustikalen Berghotel ist unsere Basis. Frische Luft macht hungrig, da ist die herzhafte asturische Landküche genau das Richtige. (F/A)

4. Tag: PICOS DE EUROPA Almen, Schluchten und Stromschnellen

Wandern, Mountainbiken, Felsklettern oder Canyoning: Hier oben in den Bergen ist Sportsgeist gefragt! Eine Standseilbahn bringt uns durch einen Tunnel ins Schäferdorf Bulnes. Unglaublich, eine Straße hier rauf gibt es nicht! Mit Proviant im Gepäck trekken wir 4 bis 6 Stunden zu den umliegenden Almen, Einsamkeit und unberührte Natur garantiert. Ähnlich lange sind wir bei unserer Tour in der Nähe von Arenas de Cabrales unterwegs, die uns in eine tiefe Schlucht bringt. Auch hier gilt: Verpflegung mitbringen, vielleicht den berühmten Höhlenkäse aus Arenas? Dem können wir auf Wunsch beim Reifen zuschauen° und ihn natürlich auch kosten. Abenteuerlich unsere vierstündige Paddeltour auf dem Rio Sella. Ob wir die Stromschnellen ohne Bad überstehen? Auf jeden Fall die Schwimmwesten anziehen - man kann ja nie wissen. (F)

5. Tag: PICOS DE EUROPA Almen, Schluchten und Stromschnellen

Beschreibung siehe Tag 4.

6. Tag: PICOS DE EUROPA Almen, Schluchten und Stromschnellen

Beschreibung siehe Tag 4.

7. Tag: PICOS DE EUROPA - OVIEDO Zurück in der Zivilisation

Während der Busfahrt nach Oviedo gönnen wir unseren müden Beinen eine kleine Auszeit - schließlich stecken uns die Marschkilometer der letzten Tage in den Knochen. Nachmittags sind wir dann wieder fit für eine Tour durch die malerischen Gassen bis zur Kathedrale, nehmen uns aber auch Zeit zum Shoppen auf der Einkaufsmeile Calle Uria. Hier gibt's den neuesten Chic spanischer und internationaler Designer. Ob Prinzessin Letizia auch hin und wieder in ihrer Heimatstadt einkauft? In den Straßen und Cafés fallen uns die vielen jungen Gesichter auf - Oviedo ist eine der ältesten Universitätsstädte Spaniens. Abends kulinarischer Streifzug. Scout José kennt die Adressen der besten Sidrerías: Hier gibt's den Apfelwein direkt vom Fass. (F)

8. Tag: OVIEDO - LEON Dem Jakobsweg ganz nah

Während sich die Pilger bereits die Füße wund laufen, lassen wir uns noch gemütlich per Bus nach Léon, einem städtischen Höhepunkt auf dem Jakobsweg, kutschieren. Wer garantiert blasenfrei bleiben will, mietet einen elektrisch betriebenen Segway-Roller° für die Stadttour. Die anderen erkunden die alte Königsstadt zu Fuß. Zu den Highlights des Camino zählt die gotische Kathedrale Santa María. Unglaubliche 1765 qm bunte Glasfenster befinden sich im Inneren! Nightlife in Léon: Nach dem heutigen Abend wissen wir, warum das Barrio Húmedo „feuchtes Viertel“ heißt. (F)

9. Tag: LEON - RIBADEO Wo die Römer nach Gold gruben

Immer wieder sehen wir Pilger aus aller Herren Länder. Viele von ihnen haben schon Hunderte Kilometer zurückgelegt, manche aus spirituellem, andere aus sportlichem Antrieb. Wir heben uns das Wandern auf dem Pilgerweg für ein paar Tage später auf und erreichen die alte Römerstadt Astorga per Bus. Wenn wir vor dem Bischofspalast stehen, den der Katalane Antoni Gaudí erbaut hat, fühlen wir uns irgendwie an Disneyland erinnert. Zeit, für die Weiterfahrt ein paar süße Leckerbissen einzukaufen: Astorga ist berühmt für seine Schokolade. Weiter nach Las Médulas: Eigenartig geformte, rot leuchtende Bergspitzen stechen in den blauen Himmel. Seltsam, was die Natur hier geschaffen hat, denken wir, doch Scout José klärt uns während unserer Wanderung auf: Nicht Erosion hat die Kegel geschaffen, sondern die Römer. Hightech vor 2000 Jahren. Mit Wasserkraft sprengten sie die Berge und ließen von Sklaven unterirdische Gänge anlegen, um Gold zu schürfen. Ob der Geschichtsschreiber Plinius übertrieb, als er notierte: „Was in Las Médulas geschieht, übersteigt das Werk von Giganten. In die Berge werden Gänge und Stollen gegraben ... Monatelang sehen die Bergleute keine Sonne und viele von ihnen sterben in den Tunneln.“ Gruselig! Nachmittags Weiterfahrt an die Costa Verde in den Fischerort Ribadeo. (F)

10. Tag: RIBADEO Strandtag an der „grünen Küste“

Ein ganzer Tag zum Relaxen und Baden. Bei Sonne machen sich die meisten von uns auf zum Kathedralenstrand - José schwört, dass er der schönste Strand der spanischen Nordküste ist. Wie gotische Kirchtürme ragen hier Felsen aus dem feinen Sand. Dazu das blaue Meer, im Hinterland die saftig grüne Landschaft Galiciens und kaum Touristen. Wer Lust hat, verabredet sich zum Abendessen. In den Restaurants von Ribadeo kommen vor allem fangfrische Meerestiere auf den Tisch. Der Küchenchef empfiehlt Pulpo - Tintenfisch auf galicische Art. (F)

11. Tag: RIBADEO - SANTIAGO Das Ziel aller Ziele: Santiago de Compostela

Früh raus aus den Federn - der besonders schöne Abschnitt des Jakobswegs zwischen Palas de Rei und Melide lockt. Für etwa zwei Stunden mischen wir uns unter die Pilger, wandern vorbei an Maisspeichern und Granithäusern. Vielen sind die Strapazen ins Gesicht geschrieben, doch aufgeben wird jetzt keiner mehr. Denn das Ziel ist nah: die Kathedrale von Santiago de Compostela. Erschöpft, aber euphorisch sitzen die Pilger in den Cafés der Altstadt: Studenten, Extremsportler, ältere Ehepaare. Durch die Gassen folgen wir den Massen zur Kathedrale. Am Eingang herrscht großer Andrang, vor allem weil 2010 Heiliges Jahr ist. (F)

12. Tag: SANTIAGO - PONTEVEDRA Auf zur Todesküste

Fahrt zu den Rias Gallegas, einer wild zerklüfteten, stürmischen Küste mit weit ins Land reichenden Fjorden, einsamen Stränden und verschlafenen Fischerdörfern. Schon so manches Schiff zerschellte hier - daran hat sich trotz GPS bis heute nichts geändert! Kaum zu glauben, dass diese dramatische Kulisse nicht mehr Touristen anzieht. Wir genießen es, so ganz unter uns. Schließlich erreichen wir das Kap Finisterre, nach mittelalterlicher Vorstellung das Ende der Welt. Die Klippen ragen steil aus dem Atlantik, der Wind nimmt uns den Atem, schweigend verharren wir mit einem Blick aufs Meer. Weiter nach Carnota zu einem Vorratsspeicher - der ist schlappe 35 m lang und trotzt seit 1768 dem Wetter. Bis heute schützt er die Ernte vor Nagern ... Nachmittags Ankunft in der galicischen Stadt Pontevedra. (F)

13. Tag: PONTEVEDRA

Rein in die Gummistiefel und mit Harke und Eimern bewaffnen. Der Wind pfeift uns um die Ohren, der Regen prasselt. Die professionellen Muschelsucherinnen scheint das nicht zu stören - sie haben nur die See im Blick „Das Meer ist wie wir“, sagt eine von ihnen. „Einen Tag ist es ruhig. Am nächsten braust es auf.“ Zum Glück müssen wir nicht wie sie zu den Klippen, wo die Brandung am wildesten wütet. Wir warten am Strand auf die Ebbe, dann stapfen wir zusammen mit den Frauen vom Fischerdorf zu den Muschelbänken. Bücken, harken und ab in den Eimer. Miesmuscheln bringen auf dem Fischmarkt zwar nicht so viel ein wie die Entenmuscheln, dafür ist das Sammeln auch nicht lebensgefährlich. (F)

14. Tag: PONTEVEDRA Freizeit in Pontevedra

Ein Tag zum Bummeln und Entspannen. Abends unternehmen wir mit José eine „Tapas-Tour“. Ob unsere Muscheln auch auf einem der Appetithäppchen gelandet sind? (F/A)

15. Tag: RÜCKFLUG VON PORTO

Vormittags Transfer über die portugiesische Grenze nach Porto. Rückflug mit Brussels Airlines über Brüssel oder mit Lufthansa. Die Abflugzeiten sind unterschiedlich - einige von uns verkürzen sich die Wartezeit mit einem Abstecher in die Altstadt. (F)

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy-Class) mit Brussels Airlines von Berlin nach Bilbao und zurück von Porto sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Ausflüge, Rundreise und Abreisetransfer mit guten, landesüblichen Bussen und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Pensionen, 4 Übernachtungen in einem einfachen Berghotel
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, A = Abendessen)
  • Eintritt Cuevanova
  • Standseilbahnfahrt nach Bulnes (ca. 20 €)
  • Paddeltour auf dem Rio Sella inkl. Mittagessen
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reisebegleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 40 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ankunftstransfer (Linienbus Flughafen Bilbao - Stadtzentrum ca. 2 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück


Reiseinformation

Young Line Reise

Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Impfschutz Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B. Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten. Medizinische Versorgung Es besteht in Spanien für alle Personen, die in Deutschland gesetzlich versichert sind, ein Anspruch auf Behandlung - soweit dringend erforderlich - bei Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern usw., die vom ausländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger zugelassen sind. Als Nachweis ist die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), bzw. Ersatzbescheinigung (beide Dokumente erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse) vorzulegen. Unabhängig davon wird dringend empfohlen, für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden (z. B. notwendiger Rücktransport nach Deutschland im Krankheitsfall, Behandlung bei Privatärzten oder in Privatkliniken). Weitere Einzelheiten enthält die Internetseite www.dvka.de der Deutschen Verbindungsstelle für Krankenversicherung Ausland unter der Rubrik „Urlaub im Ausland“. Ansonsten erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse Auskünfte über die aktuellen Regelungen. Unverändert gültig seit: 12.4.2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir dir zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für dein Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Spanien Unverändert gültig seit: 12. April 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Auch in jüngster Zeit kam es immer wieder zu Anschlägen und Anschlagsversuchen der baskischen Terrororganisation ETA. Während der Sommermonate 2009 war insbesondere die Ferieninsel Mallorca im Fokus der ETA. Weitere Anschläge sind landesweit nicht auszuschließen. ETA hat in den vergangenen Jahren vor allem in der Ferienzeit immer wieder Anschläge in Touristenregionen verübt, um mediale Wirkung zu erzielen. Reisende werden zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen. Darüber hinaus sollte die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgt werden. Das spanische Innenministerium hat verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an belebten Plätzen und wichtigen Infrastruktureinrichtungen ergriffen. Infolge der von den spanischen Behörden verschärften Sicherheitskontrollen muss u.a. mit Behinderungen bei der Ein- und Ausreise gerechnet werden. Vor der Durchführung von Anschlägen auf touristische Ziele hat die ETA in der Regel die Sicherheitsbehörden gewarnt. Dies war auch bei den Anschlägen auf touristische Ziele in Mallorca der Fall. Vor Anschlägen auf Repräsentanten des Staates oder der Sicherheitsbehörden wird hingegen in der Regel auch dann nicht gewarnt, wenn die Gefahr besteht, dass unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. Am 11. März 2004 verübten Islamisten Bombenanschläge auf Vorortzüge in Madrid, die 191 Menschen das Leben kosteten. Trotz erhöhter Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden können weitere islamistisch motivierte Anschläge nicht ausgeschlossen werden. Kriminalität Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht. In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung“ angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von „Autopistas“ bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen.

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Young Line (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Brussels Airlines Sondertarif 0 €
Berlin Lufthansa 38 €
Bremen Lufthansa 38 €
Dresden Lufthansa 38 €
Düsseldorf Lufthansa 38 €
Frankfurt Brussels Airlines Sondertarif 8 €
Frankfurt Lufthansa 20 €
Genf Lufthansa 118 €
Hamburg Brussels Airlines Sondertarif 0 €
Hamburg Lufthansa 38 €
Hannover Lufthansa 38 €
Innsbruck Lufthansa 118 €
Leipzig Lufthansa 38 €
München Brussels Airlines Sondertarif 0 €
München Lufthansa 38 €
Münster Lufthansa 38 €
Nürnberg Lufthansa 38 €
Straßburg Brussels Airlines Sondertarif 0 €
Straßburg Lufthansa 0 €
Stuttgart Lufthansa 38 €
Wien Brussels Airlines Sondertarif 15 €
Wien Lufthansa 118 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 20