Swakopmund
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Reisenummer 14225 Veranstalter Veranstalter marco-polo-young-line
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Namibia

Alle Farben Afrikas

  • 16-tägige Young Line Reise
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Überlebenstipps von einem echten Buschmann: Wie man unterirdische Wasserreservoirs in der Wüste findet oder eine Antilope jagt, mit Pfeil und Bogen, versteht ...
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1. Tag: FLUG NACH WINDHUK

Abends Abflug von Frankfurt mit Air Namibia nach Windhuk (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Stunden).

2. Tag: WINDHUK - REHOBOTH Camp am See

Morgens landen wir in Windhuk, wo unser Marco Polo-Scout Lucia samt Fahrer Mike und seinem Truck schon auf uns wartet. Aber zuerst steht noch ein Stadtbummel auf dem Programm mit Tintenpalast°, Christuskirche, Alter Feste und Independence Avenue, einst Kaiserstraße. Anschließend geht's raus aufs afrikanische Land. Am Nachmittag erreichen wir das Camp, das eigentlich noch keins ist. Denn jetzt heißt es erst mal Zelte aufbauen. Der Rest des Tages ist frei. Wer möchte, nutzt die Gelegenheit für eine erste Safari-Tour in der Nähe des Camps. Abends treffen wir uns in der Open-Air-Küche. Alle schälen, schneiden, würzen - und Mike zaubert ein köstliches Abendessen. Vor dem Schlafengehen unbedingt noch einmal nach oben blicken und im afrikanischen Sternenhimmel versinken ... (M/A)

3. Tag: REHOBOTH - NAUKLUFTPARK Bei den San

In aller Frühe brechen wir die Zelte ab und machen uns auf den Weg weiter nach Süden. Zu unserer Linken breitet sich die unendliche Weite der Kalahari aus. Schließlich stoppen wir am Rand der Wüste und treffen ein paar zierliche Männer, die nur mit einem Lendenschurz aus Antilopenleder und einem Stirnband mit Perlen aus Straußeneierschalen bekleidet sind. „Echte Buschmänner!“, nickt Lucia und begrüßt die San herzlich. Einer von ihnen nimmt uns mit auf einen unvergesslichen Wüstentrip. Schon nach wenigen Schritten sichtet er Spuren im Sand. „Skorpione.“ Schließlich bedeutet er uns mit einem Zeichen, leise zu sein: Giraffen kauen an den Stachelkronen der Akazien, Gnus und Zebras nehmen wachsam Witterung auf. Als die Wasservorräte in den Feldflaschen langsam zur Neige gehen, zeigt unser Begleiter gelassen auf eine dünne Ranke zwischen dichtem Büffelgras. Ja, und? Er lockert mit einem Grabstock den knochentrockenen Boden und holt eine mehrere Kilogramm schwere Knolle heraus - ein unterirdisches Wasserreservoir. Spätestens jetzt wissen wir, dass wir in keinen besseren Händen sein könnten. Nach dieser beeindruckenden Begegnung geht's weiter zum Namib-Naukluft-Park, wo wir abends unsere Zelte aufschlagen. (F/M/A)

4. Tag: NAUKLUFTPARK - SESRIEM Auf dem Trail

Vormittags Ausflug in die Naukluftberge. Den Nationalpark erkundet man am besten zu Fuß: Auf einem einsamen Trail entdecken wir eine der faszinierendsten Regionen des Parks - vielleicht begegnen uns während der mehrstündigen Trekking-Tour Antilopen und Bergzebras. Nachmittags brechen wir nach Sesriem auf, und am Abend haben wir Zeit, vor unseren Zelten die vielen Eindrücke zu verarbeiten. (F/M/A)

5. Tag: SESRIEM Ultimatives Dünenabenteuer

Noch bevor die Sonnenstrahlen die Kälte der Wüstennacht vertreiben, folgen wir Lucia zu den höchsten und wohl auch schönsten Dünen der Welt bei Sossusvlei. Zwei Schritte vor, einer zurück - der Aufstieg auf die Dünen ist mühsam. Aber der Ausblick wiegt die Strapazen mehr als auf: Sanddünen in allen nur erdenklichen Rot-, Orange- und Gelbschattierungen - ein Postkartenmotiv nach dem anderen. Nachmittags kleine Wanderung durch den Sesriem-Canyon (wasserstandsabhängig). (F/M/A)

6. Tag: SESRIEM - SWAKOPMUND Ins Seebad

Über den Kuiseb-Pass in Richtung Küste. Nur perfekt angepasste Pflanzen können in dieser Trockenheit überleben. Bald darauf erreichen wir Walfischbucht, Namibias einzigen Tiefseehafen. Die Brücke über den so gut wie immer ausgetrockneten Swakop bringt uns schließlich zum heutigen Etappenziel: Swakopmund. Ganz ungewohnt, die Übernachtung im Guesthouse statt in Zelten. (F/M)

7. Tag: SWAKOPMUND Jugendstil im Wüstensand

Endlich ausschlafen! Anschließend bummeln wir mit Lucia durch die „Perle am Atlantik“. Swakopmund ist Namibias beliebtestes Seebad. Auf Schritt und Tritt begegnen wir der deutschen Vergangenheit: Straßen tragen vertraut klingende Namen wie Bismarckstraße, und in den Cafés gibt's belegte Brötchen und Schwarzwälder Kirschtorte. Die Orientierung in Swakopmund fällt leicht, und so können wir unsere Freizeit am Nachmittag bestens nutzen. Oder mitkommen auf eine Township-Tour (42 €)! Am Abend treffen sich die meisten von uns wieder: Pünktlich zum Sunset im Tiger Reef Beach Club - es ist Freitagabend, das Windhoek Lager ist eisgekühlt, der Atlantik rauscht ... (F)

8. Tag: SWAKOPMUND Freizeit

Lust auf einen faulen Tag am Strand? Oder auf Skydiving, Reiten, eine Tour im Heißluftballon, Sandboarding, Paragliding - die Möglichkeiten in Swakopmund sind praktisch unbegrenzt. Die meisten von uns buchen jedoch einen ganztägigen Ausflug in die faszinierende Wüste, zum Moon Valley und zum Welwitschia Trail (92 €, inkl. Mittagssnack). Im Allradfahrzeug holpern wir durch eine Landschaft, die tatsächlich mehr dem Mond als der Erde gleicht. Für den Abend verrät uns Lucia, wo's den besten Fisch und für die Feinschmecker unter uns die günstigsten Austern gibt! (F)

9. Tag: SWAKOPMUND - TWYFELFONTEIN Robbenkolonie

Immer am Ozean entlang zur Robbenkolonie von Cape Cross. Bis zu 100000 Tiere drängen sich auf den Felsen. Später steuert Fahrer Mike dem höchsten Berg des Landes entgegen: Stolze 2573 Meter misst der Königstein, zu seinen Füßen die berühmte White Lady°. Wir schlagen unsere Zelte am trockenen Flussbett des Abu Huab bei Twyfelfontein auf. Wer den Staub des Tages loswerden will, gönnt sich eine Dusche unter freiem Himmel. (F/M/A)

10. Tag: TWYFELFONTEIN - ETOSCHA Felsmalereien & Co.

Erste Station unserer heutigen Etappe: Der Versteinerte Wald° mit riesigen fossilen Baumstämmen. „Der mächtigste“, erzählt Lucia, „ist sagenhafte 250 Millionen Jahre alt und 30 Meter lang.“ Anschließend zu einer der umfangreichsten Fundstätten von prähistorischen Felszeichnungen und -gravuren° auf der Welt. Danach vorbei am Verbrannten Berg Richtung Etoscha-Nationalpark. Im Camp vor dem Andersen Gate schlagen wir unsere Zelte auf und schauen bestimmt noch auf einen Amarula in der urigen Bar vorbei. (F/M/A)

11. Tag: ETOSCHAPARK Auf Tierschau

In der Morgendämmerung kriechen wir aus unseren Schlafsäcken und brechen zum Game-Drive auf. Lucia macht uns auf ein Löwenrudel aufmerksam, das gut getarnt im goldgelben Savannengras ein Schläfchen hält. Dagegen sind die Elefanten und Giraffen nicht zu übersehen. Die heutige Nacht verbringen wir im Camp mitten im Nationalpark. (F/M/A)

12. Tag: ETOSCHAPARK Noch ein Safaritag

Am Vormittag erneut auf Pirsch. Mike stoppt an einer Wasserstelle, wo ein paar Giraffen die Beine grätschen, um zu trinken. Nachmittags Freizeit im Camp. Und wer von Safarierlebnissen einfach nicht genug bekommen kann, dem bietet sich später noch die Gelegenheit zu einer Abendpirsch. (F/M/A)

13. Tag: ETOSCHA - WATERBERG Rote Felsen

Am frühen Morgen verlassen wir den Park und fahren weiter Richtung Osten. Unser Tagesziel: das Waterberg-Tafelbergmassiv. Hier gedeihen Korallenbäume, Feuerlilien und viele verschiedene Farne vor mächtigen Felswänden. Wo es Pflanzen gibt, sind auch die Tiere nicht weit: Breitmaulnashörner, Streifengnus, Warzenschweine, Geparden, Leoparden und Luchse! Klar, dass sich am freien Nachmittag die meisten von uns noch einmal für einen Game-Drive (48 €) entscheiden. Die Nacht verbringen wir im Camp am Fuß des Tafelbergs. (F/M/A)

14. Tag: WATERBERG - WINDHUK Zurück in die City

Letzte Gelegenheit zu einem Fußmarsch durch die Wildnis. Dann nehmen wir wieder Kurs auf Windhuk, das wir am Nachmittag erreichen. Abends gemeinsames Abschiedsessen. Fast zwei Wochen Wildnis liegen hinter uns! (F/M/A)

15. Tag: RÜCKFLUG VON WINDHUK

Ein freier Tag in der Hauptstadt! Lucia gibt uns etliche Tipps für eigene Erkundungen. Am frühen Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Air Namibia nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). (F)

16. Tag: ZURÜCK IN EUROPA

Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy-Class) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit für schwierige Pisten geeigneten Trekking-Lkws
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad oder Bad/WC in den genannten Gästehäusern und Pensionen; 9 Übernachtungen in Zeltcamps mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
  • Nationalparkgebühren (ca. 30 €)
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reisebegleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 25 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Desert-Walk Sossusvlei ca. 15 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 42 - Township-Tour Swakopmund
  • € 92 - Wüstentour zum Moon Valley
  • € 48 - Game Drive Waterberg


Reiseinformation

Young Line Reise

Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

EIN OFFENES WORT

Diese Reise hat größtenteils Safaricharakter. Du reist in einem Overlander-Bus (Trekking-Lkw) und übernachtest meist in Igluzelten, die selbst aufgebaut werden müssen. Spaß ersetzt Komfort! Schlafsäcke müssen mitgebracht werden. Vieles wird gemeinsam gemacht, und bei einer solchen Reise ist es selbstverständlich, mit anzupacken, um gemeinsam mit dem Safarikoch für das Essen oder sauberes Geschirr zu sorgen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Im Juni 2006 sind vorrangig in Windhuk und Umgebung Poliomyelitis-Fälle aufgetreten (bis Mitte Juni 2006 zumindest 40 bestätigte Fälle), es handelt sich um den Poliovirus Typ 1, möglicherweise aus Angola importiert. Die zuständigen namibischen Behörden organisierten nationale Impftage (NIDs) mit monovalentem Schluckimpfstoff Typ 1. Alle Reisenden sollten ihren Polio-Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls nachimpfen lassen (in Deutschland Injektionsimpfung mit allen drei Typen). Weitere Fälle sind nicht bekannt geworden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4-fach-Impfstoff). Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes siehe http://www.rki.de/ sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Anfang 2007 ist es im Norden (Outapi Region) zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Es wird von 50 Erkrankungen mit 7 Todesfällen berichtet. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Es gibt viele Verkehrsunfälle bei Überlandfahrten durch Wildwechsel und durch ungewohnte Straßenverhältnisse. Die breiten glatten Sand- und Schotterpisten verleiten zu hohen Geschwindigkeiten mit vielen Unfällen, auch bei Touristen. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 5. März 2010)

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Young Line (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Air Namibia 406 €
Berlin Air Namibia 296 €
Bremen Air Namibia 296 €
Dresden Air Namibia 296 €
Düsseldorf Air Namibia 296 €
Frankfurt Air Namibia 46 €
Friedrichshafen Air Namibia 296 €
Genf Air Namibia 406 €
Graz Air Namibia 406 €
Hamburg Air Namibia 296 €
Hannover Air Namibia 296 €
Innsbruck Air Namibia 406 €
Leipzig Air Namibia 296 €
Linz Air Namibia 406 €
Luxemburg Air Namibia 336 €
München Air Namibia 296 €
Münster Air Namibia 296 €
Nürnberg Air Namibia 296 €
Salzburg Air Namibia 406 €
Stuttgart Air Namibia 296 €
Wien Air Namibia 296 €
Zürich Air Namibia 336 €

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