Reisenummer: 14224
Südafrika
Inside Africa
- 21-tägige Young Line Reise
- Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Hotels
- Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Per Overlander-Truck, Flugzeug und Bus durch Südafrika. Auf der Suche nach den „Big Five“ in den Nationalparks, dem schönsten Strandabschnitt am Indischen ...weiter lesenPer Overlander-Truck, Flugzeug und Bus durch Südafrika. Auf der Suche nach den „Big Five“ in den Nationalparks, dem schönsten Strandabschnitt am Indischen Ozean, dem besten Pub in Kapstadt. Unterwegs in der Wildnis picknicken und Fleisch grillen unterm Sternenhimmel. Begleitet von den Geräuschen der Wildnis einschlafen und aufwachen von der Brandung des Meeres. Obendrauf gibt's jede Menge andere Aktivitäten: zu Fuß an die wilde Küste des Tsitsikamma-Nationalparks oder mit dem Boot auf Krokodilpirsch im St. Lucia Wetland Park. Und zur Belohnung abends einmal die besten Tropfen des Landes versuchen ...
1. Tag: FLUG NACH JO-BURG
2. Tag: JOHANNESBURG Stippvisite in Pretoria
3. Tag: JOHANNESBURG - BLYDEPOORT Grand Canyon Südafrikas
4. Tag: BLYDEPOORT - KRÜGERPARK In die Wildnis
5. Tag: KRÜGERPARK Auf der Pirsch
6. Tag: KRÜGERPARK - SWASILAND Im Königreich
7. Tag: SWASILAND - HLUHLUWE Zurück in Südafrika
8. Tag: HLUHLUWE Im Land der Zulu
9. Tag: HLUHLUWE - ST. LUCIA WETLAND PARK Auf Krokodilpirsch
10. Tag: ST. LUCIA WETLAND PARK Am Ozean
11. Tag: ST. LUCIA WETLAND PARK - DRAKENSBERGE Wilde Natur
12. Tag: DRAKENSBERGE Zu Fuß unterwegs
13. Tag: DRAKENSBERGE - PORT ELIZABETH Zur Garden Route
14. Tag: PORT ELIZABETH - TSITSIKAMMA Otter Trail
15. Tag: TSITSIKAMMA - KNYSNA Wanderung über die Robberg-Halbinsel
16. Tag: KNYSNA - Oudtshoorn Ausflug in die Unterwelt
17. Tag: OUDTSHOORN - KAPSTADT Panoramatag
18. Tag: KAPSTADT Kap oder Kapstadt?
19. Tag: KAPSTADT Viele Möglichkeiten
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy-Class) mit Emirates von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück von Kapstadt sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 65 €)
- Linienflug (Economy-Class) mit South African Airways von Johannesburg nach Port Elizabeth
- Transfers, Ausflüge, Safarifahrten und Rundreise mit für schwierige Pisten geeigneten Trekking-Lkws und Bussen
- Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche oder Bad/WC in den genannten Gästehäusern, Chalets und Hütten; 10 Übernachtungen in Zeltcamps mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
- Nationalparkgebühren und Eintritte (ca. 90 €)
- Bootstour im Greater St. Lucia Wetland Park
- Besuch einer Straußenfarm
- Reiseliteratur (ca. 15 €)
- Deutsch sprechende Marco Polo-Reisebegleitung
Nicht im Reisepreis enthalten
- Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Bike-Tour in Swasiland ca. 15 €/Std., Seilbahnfahrt auf den Tafelberg ca. 11 €, Käfigtauchen ca. 170 €).
Wunschleistungen (Preis pro Person)
- € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
- € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
- € 17 - Sunset-Safari Krügerpark
- € 55 - Aufpreis offener Safariwagen Krügerpark
- € 35 - Safarifahrt Hluhluwe
- € 27 - Ausflug Zulu-Kultur
- € 47 - Treetop-Canopy-Tour
- € 16 - Township-Tour Plettenberg Bay
- € 59 - Ausflug Kap der Guten Hoffnung
Reiseinformation
Young Line Reise
Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.
EIN OFFENES WORT
Diese Reise hat in der ersten Hälfte Safaricharakter. Du reist in einem Overlander-Bus (Trekking-Lkw) und übernachtest meist in Igluzelten, die selbst aufgebaut werden müssen. Spaß ersetzt Komfort! Schlafsäcke müssen mitgebracht werden. Vieles wird gemeinsam gemacht, und bei einer solchen Reise ist es selbstverständlich, mit anzupacken, um zusammen mit dem Safarikoch für das Essen oder sauberes Geschirr zu sorgen.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Südafrika
Wie bei den meisten Reisen ins außereuropäische Ausland empfiehlt das Auswärtige Amt einen vollständigen Standard-Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio sowie Pertussis (Keuchhusten). Alle vier Komponenten sind in einem Kombinationsimpfstoff erhältlich. Darüber hinaus ist ein Impfschutz gegen Hepatitis A notwendig, ein Kombinationsstoff mit Hepatitis B ist erhältlich. Wegen des gehäuften Auftretens von Masern - besonders in Gauteng und KwaZulu-Natal in diesem Jahr - sollte der im Kindesalter als Standardimpfung verabreichte Mumps-, Masern- und Rötelnimpfstoff (zwei Impfungen) überprüft und bei Bedarf nachgeholt werden. Im Rahmen der weltweiten H1N1-Pandemie ist auch das gesamte südliche Afrika betroffen. Vor diesem Hintergrund erscheint gerade angesichts der zu erwartenden kühlen Witterung diese ungefährliche Impfung gegen eine vermeidbare Erkrankung („Schweinegrippe“) angeraten. Für chronisch Kranke und Personen über 60 Jahre ist die Impfung gegen die saisonale Grippe („normale Grippe“) grundsätzlich für jede Reiseaktivität sinnvoll. Das größte Gesundheitsproblem Südafrikas ist trotz engagierter Programme der neuen Regierung die HIV-Epidemie. Vor ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit unbekannten Partnern wird dringend abgeraten. Sollten sich Reisen in Nachbarländer oder den Krüger Nationalpark im Nordosten anschließen, ist eine tropenmedizinische Beratung für eine dann unter Umständen notwendige Malariaprophylaxe ratsam. Auch bestünde die Notwendigkeit weiterer Reiseimpfungen. Rift-Valley-Fieber In Südafrika besteht aktuell ein Ausbruch von Rift-Valley-Fieber (derzeit 12 Todesfälle bei insgesamt 150 Erkrankten bei insgesamt höherer Dunkelziffer; siehe auch reisemedizinische Merkblätter in der rechten Randspalte), das durch tagaktive Mücken übertragen wird und ein sog. Hämorrhagisches Fieber verursacht. Die Krankheit wird von einem Gesunden gut vertragen, lediglich bei unter 1% aller Fälle ist mit ernsteren Komplikationen zu rechnen. Bitte achten Sie in allen Regionen Südafrikas, insbesondere in den Provinzen Free State, Northern Cape, Eastern Cape und Nordwest Provinz, auf einen konsequenten Mückenschutz. Einen kurzfristig erhältlichen Impfstoff für den Menschen gibt es nicht. Empfohlen wird daher der Genuss von gut durchgebratenen Fleisch und aufbereiteter Milch (aus Supermärkten), Meiden von engem Kontakt mit Schafen, Rindern, Kamelen, Ziegen (? Viehmärkte, Schlachthöfe, …). Näheres entnehmen Sie bitte dem Merkblatt. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr - siehe www.who.int/ith/ITH2009AnnexI.pdf Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe auch www.rki.de Durchfallerkrankungen und Cholera Die im Nachbarland Zimbabwe immer noch andauernde, wenn jetzt auch merklich abgeschwächte Choleraepidemie hatte nach Südafrika importierte Choleraerkrankungen zur Folge, die aber seit März dieses Jahres - nach Aussage des Gesundheitsministerium in Pretoria - drastisch abgenommen haben. Insgesamt waren mehrere tausend Patienten in den Provinzen Limpopo (Bezirk Vhembe) und Mpumalanga, sowie vereinzelt in Kwazulu-Natal, Gauteng, North-West und Western Cape gemeldet worden. Die Gefahr einer Choleraepidemie für Südafrika besteht somit nicht mehr. Eine Impfung gegen Cholera für Risikoreisende ist erhältlich. Die Beratung durch einen tropenmedizinisch erfahrenen Arzt wird hierzu empfohlen. Unter Beachtung folgender einschlägiger Hygieneregeln können die meisten Durchfallerkrankungen vermieden werden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 85% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. - Hohes Risiko: Tiefland im Norden und Osten der Nord-Provinz und im Osten von Mpumalanga (incl. Nationalparks), sowie Küstengebiet im Nord Osten v. KwaZulu-Natal. Verstärkt zwischen Oktober und Mai. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen. - Mittleres Risiko: Osten v. KwaZulu-Natal - Kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen Der Krügerpark und die nördliche Küstenebene der Provinz Kwazulu-Natal sind hierbei touristisch häufig besuchtes endemisches Malaria-Gebiet. In letzter Zeit nehmen Malaria-Erkrankungen, insbesondere die „Malaria tropica“, deutlich zu. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Nord-Provinz, in Mpumalanga, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterbleiben. Sonnenschutz Die verminderte Ozonschicht in der Atmosphäre über der Antarktis zwingt zu entsprechender Sonnenschutzvorsorge. Bitte beachten Sie die täglich veröffentlichten Hinweise in den südafrikanischen Medien. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! (Unverändert gültig seit 16. Juli 2010)
Hinweis zu Cholera-Fällen
Ergänzend zu den Hinweisen des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes zu Südafrika möchten wir darüber informieren, dass die von Cholera-Fällen betroffenen Grenzgebiete zu Simbabwe im Norden Südafrikas bei keiner unserer Reisen besucht werden. Vorsorglich möchten wir aber dennoch landesweit eine strikte Beachtung der empfohlenen Hygiene-Maßnahmen nahe legen.
Sicherheit
Südafrika befindet sich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Der Marco Polo-Scout wird die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollte das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen werden, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließe dein Zimmer, egal, ob du im Raum bist oder ihn verlassen habst. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem du Papiere, Flugschein und Geld aufbewahren solltest. Führe immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit dir und trage keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Sei beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die ihre Hilfe anbieten. Zu Beginn der Reise wird der Marco Polo-Scout noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Im eigenen Interesse solltest du diese Regeln beachten, denn wir möchten, dass du deine Reise ohne Angst genießen kannst.
Bei Schiffsreisen zu beachten
Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.
Reiseveranstalter ist Marco Polo Young Line (AGB hier)
| Termin | Preis im Doppelzimmer (pro Person) | Preis im Einzelzimmer (pro Person) |
|---|
| Abflughafen | Aufpreis (pro Person) |
|---|---|
| Berlin Lufthansa | 198 € |
| Bremen Lufthansa | 198 € |
| Basel Lufthansa | 268 € |
| Dresden Lufthansa | 198 € |
| Düsseldorf Emirates | 108 € |
| Düsseldorf Lufthansa | 198 € |
| Münster Lufthansa | 198 € |
| Frankfurt Emirates | 38 € |
| Frankfurt Lufthansa | 170 € |
| Graz Lufthansa | 268 € |
| Hannover Lufthansa | 198 € |
| Hamburg Emirates | 108 € |
| Hamburg Lufthansa | 198 € |
| Innsbruck Lufthansa | 268 € |
| Klagenfurt Lufthansa | 268 € |
| Leipzig Lufthansa | 198 € |
| Linz Lufthansa | 268 € |
| Luxemburg Lufthansa | 268 € |
| München Lufthansa | 170 € |
| München Emirates | 38 € |
| Nürnberg Lufthansa | 198 € |
| Stuttgart Lufthansa | 198 € |
| Salzburg Lufthansa | 268 € |
| Wien Lufthansa | 268 € |
| Wien Emirates | 166 € |
| Zürich Lufthansa | 268 € |
Mindestteilnehmer: 15
Maximalteilnehmer: 23
