Krüger Nationalpark
Kapstadt
Gartenroute
Kap der guten Hoffnung
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täglich 9:00 - 18:00
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Veranstalter: Marco Polo Young Line
Reisenummer: 14224
Nicht mehr buchbar!

Südafrika

Inside Africa

  • 21-tägige Young Line Reise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Per Overlander-Truck, Flugzeug und Bus durch Südafrika. Auf der Suche nach den „Big Five“ in den Nationalparks, dem schönsten Strandabschnitt am Indischen ...
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1. Tag: FLUG NACH JO-BURG

Nachmittags Abflug mit Emirates über Dubai (Flugdauer insg. ca. 19 Std.) oder abends mit Lufthansa von Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.) nach Johannesburg.

2. Tag: JOHANNESBURG Stippvisite in Pretoria

Unser Marco Polo-Scout John erwartet uns vormittags am Flughafen. Am Overlander-Bus treffen wir den Rest des Teams: Driver George und Koch Sam. Abstecher in die Hauptstadt Pretoria für eine kurze City-Tour. Anschließend geht's zum Landhotel am Stadtrand von Johannesburg. (A)

3. Tag: JOHANNESBURG - BLYDEPOORT Grand Canyon Südafrikas

Aufbruch in die Wildnis. Unterwegs Stopps am Wonder View und an den vom Wasser geformten Bourke's Luck Potholes. Anschließend weiter zum Blyde River Canyon. Ganz in der Nähe der Schlucht schlagen wir unsere Zelte auf. (F/A)

4. Tag: BLYDEPOORT - KRÜGERPARK In die Wildnis

Weiter in den Krüger-Nationalpark, Picknick-Lunch im Park und erste Pirschfahrt mit dem Overlander-Truck. Wer will, geht später noch auf Sunset-Safari-Tour (17 €, nur bis vier Wochen vor Reisebeginn buchbar). Abendessen am Lagerfeuer und über uns die Sterne. Herrlich! Zwei Übernachtungen im Krügerpark. (F/M/A)

5. Tag: KRÜGERPARK Auf der Pirsch

Ein ganzer Tag im Krügerpark: Klasse, die erhöhten Sitze und Panoramafenster unseres Overlanders! Wer es „open air“ und abseits der Teerstraßen mag, kann sich auch für eine Fahrt im offenen Safariwagen (55 €) entscheiden! Gazellen, Zebras, Elefanten ziehen an unseren Kameras vorbei - unvergesslich! Nach einer Riesenportion Gegrilltem kriechen wir am Abend müde in unsere Schlafsäcke. (F/M/A)

6. Tag: KRÜGERPARK - SWASILAND Im Königreich

Vom Truck aus morgens noch mal Ausschau halten nach den „Big Five“. Anschließend Weiterfahrt ins Königreich Swasiland. Im einfachen, aber typisch afrikanischen Camp des Hlane-Royal-Nationalparks schlagen wir unsere Zelte auf. Möglichkeit zur Bike-Tour durch den Nationalpark. Oder einfach im Camp bleiben: Das nahe Wasserloch lockt Nashörner, Elefanten & Co. an. (F/M/A)

7. Tag: SWASILAND - HLUHLUWE Zurück in Südafrika

Morgens zu Fuß mit einem Ranger auf die Pirsch. Zurück im Camp, stärken wir uns mit Kaffee und Toast, bevor wir wieder nach Südafrika fahren. Heutiges Etappenziel: unser Camp in der Nähe der Hluhluwe Game Reserve. (F/M/A)

8. Tag: HLUHLUWE Im Land der Zulu

Freier Tag im Camp. Oder auf zur dreistündigen Pirschfahrt mit dem Safariwagen (35 €) im nahen Hluhluwe-Umfolozi-Wildreservat - hier warten mindestens die „Big Nine“. Auch der Blick hinter die Kulissen der Zulu ist spannend (27 € inkl. Mittagessen; beide Ausflüge kombinierbar): Beim Spaziergang durch die Dorfstraßen kommen wir mit den Einheimischen in Kontakt - wenn Hände und Füße zur Verständigung nicht mehr ausreichen, hilft Scout John aus. Wer weiß schon, wie eine Zulu-Highschool von innen aussieht und was Zulu so zu Mittag essen? Zum Beispiel Pap - gemeinsam mit dem Zulu-Koch zaubern wir heute unser Zulu-Lunch. (F/A)

9. Tag: HLUHLUWE - ST. LUCIA WETLAND PARK Auf Krokodilpirsch

Nach Sonnenaufgang noch mal mit dem Truck auf Pirsch in Hluhluwe. Nachmittags durch die Sumpfwälder des Greater St. Lucia Wetland Park schippern. Am Ufer tummeln sich Krokodile und Flamingos, und im Wasser lassen sich Flusspferde treiben. (F/M)

10. Tag: ST. LUCIA WETLAND PARK Am Ozean

Morgens wandern wir mit John durch das einzigartige Naturreservat. Am Nachmittag haben wir frei - ideal zum Relaxen am Strand des Indischen Ozeans. (F)

11. Tag: ST. LUCIA WETLAND PARK - DRAKENSBERGE Wilde Natur

Am Fuß der Drakensberge, im Royal-Natal-Nationalpark, erreichen wir nach einem langen Fahrtag unser Camp für die nächsten beiden Nächte. Ringsherum senkrechte Felswände, tosende Wasserfälle und Protea-Savannen. Vom Camp aus haben wir einen tollen Blick auf den spektakulärsten Teil der Drakensberge: das „Amphitheater“. (F/M/A)

12. Tag: DRAKENSBERGE Zu Fuß unterwegs

Während unserer Trekking-Tour durch die beeindruckende Landschaft entdecken wir vielleicht Chamäleons am Wegrand. Auch giftige Schlangen soll's hier geben ... „Keine Sorge“, beruhigt uns John, „die sind sehr scheu.“ Hoffentlich auch heute! Wer die Landschaft anschließend noch auf dem Pferderücken erkunden möchte, nutzt die Gelegenheit zu einem Ausritt. (F/M/A)

13. Tag: DRAKENSBERGE - PORT ELIZABETH Zur Garden Route

Fahrt zurück nach Johannesburg. Wir nehmen Abschied von Truck und Crew, John bleibt uns erhalten. Nachmittags im Flieger weiter nach Port Elizabeth. (F)

14. Tag: PORT ELIZABETH - TSITSIKAMMA Otter Trail

Aufbruch gen Westen: Zusammen mit unserem Scout marschieren wir am Nachmittag auf einem Teilstück des berühmten Otter Trail im Tsitsikamma-Nationalpark - immer am Ozean entlang. Alternativ für Sportliche und Schwindelfreie: die Treetop-Canopy-Tour (47 €, nur vor Reisebeginn buchbar) durch die Baumwipfel. (F)

15. Tag: TSITSIKAMMA - KNYSNA Wanderung über die Robberg-Halbinsel

Weiterfahrt nach Plettenberg Bay. Wir wandern über die Robberg-Halbinsel, wieder durch eine grandiose Landschaft. Gute Schuhe und Kondition sollten wir mitbringen. Nachmittags Freizeit für ein paar entspannte Stunden am Strand oder - von Juli bis Dezember - für Whale-Watching. Wer möchte, kommt noch mit auf eine spannende Township-Tour (16 €). Übernachtung in Knysna. (F)

16. Tag: KNYSNA - Oudtshoorn Ausflug in die Unterwelt

Vormittags Freizeit in Knysna. Über den Outeniquapass erreichen wir mittags mit dem Bus die Kleine Karoo, Heimat Tausender Strauße, mit denen wir auf einer Farm in Oudtshoorn Bekanntschaft machen. Anschließend erobern wir die Wunderwelt der faszinierenden Cango Caves. (F)

17. Tag: OUDTSHOORN - KAPSTADT Panoramatag

Auf der Route 62 gen Westen, unterwegs Weinprobe in Robertson. Kapstadt erwartet uns am Spätnachmittag mit einem super Rundblick vom Signal Hill. Abends Gelegenheit zum afrikanischen Dinner - für alle, die nicht auf den morgigen Ausflug mitkommen, heißt es Abschied nehmen von John. (F)

18. Tag: KAPSTADT Kap oder Kapstadt?

Freizeit zum Sightseeing oder Shopping. Die meisten kommen aber mit auf einen Tagestrip zum Kap der Guten Hoffnung (59 €, inkl. Picknick). Wir genießen den Blick vom Leuchtturm und schwingen uns im Nature Reserve auf Fahrräder und Schusters Rappen. Auf der Rückfahrt gehen wir am Boulders Beach auf Tuchfühlung mit einer Pinguinkolonie. (F)

19. Tag: KAPSTADT Viele Möglichkeiten

Noch ein Tag auf eigene Faust in Kapstadt: Victoria & Alfred Waterfront, Two Oceans Aquarium und bestimmt ein Blick aufs nagelneue Greenpoint-Stadion - pünktlich zur Fußball-WM 2010 ein neues Architektur-Highlight in Kapstadts Silhouette. John hat sich in den letzten Tagen aber auch viele andere Möglichkeiten für uns überlegt: mit der Seilbahn auf den Tafelberg (wetterabhängig), für Furchtlose mit Tauchschein Käfigtauchen zu Haifischen und noch so einiges mehr. Wäre da ein abendlicher Pub-Crawl an der Waterfront nicht ein perfekter Abschluss der Reise? (F)

20. Tag: RÜCKFLUG VON KAPSTADT

Freizeit in Kapstadt. Nachmittags Rückflug mit Emirates über Dubai (Flugdauer ca. 19 Std.) bzw. mit South African Airways nach Johannesburg und weiter mit Lufthansa nach Frankfurt (Flugdauer ca. 14 Std.). (F)

21. Tag: ZURÜCK IN DER HEIMAT

Mittags bzw. morgens Ankunft in Europa.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy-Class) mit Emirates von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück von Kapstadt sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 65 €)
  • Linienflug (Economy-Class) mit South African Airways von Johannesburg nach Port Elizabeth
  • Transfers, Ausflüge, Safarifahrten und Rundreise mit für schwierige Pisten geeigneten Trekking-Lkws und Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche oder Bad/WC in den genannten Gästehäusern, Chalets und Hütten; 10 Übernachtungen in Zeltcamps mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte (ca. 90 €)
  • Bootstour im Greater St. Lucia Wetland Park
  • Besuch einer Straußenfarm
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reisebegleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Bike-Tour in Swasiland ca. 15 €/Std., Seilbahnfahrt auf den Tafelberg ca. 11 €, Käfigtauchen ca. 170 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 17 - Sunset-Safari Krügerpark
  • € 55 - Aufpreis offener Safariwagen Krügerpark
  • € 35 - Safarifahrt Hluhluwe
  • € 27 - Ausflug Zulu-Kultur
  • € 47 - Treetop-Canopy-Tour
  • € 16 - Township-Tour Plettenberg Bay
  • € 59 - Ausflug Kap der Guten Hoffnung


Reiseinformation

Young Line Reise

Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

EIN OFFENES WORT

Diese Reise hat in der ersten Hälfte Safaricharakter. Du reist in einem Overlander-Bus (Trekking-Lkw) und übernachtest meist in Igluzelten, die selbst aufgebaut werden müssen. Spaß ersetzt Komfort! Schlafsäcke müssen mitgebracht werden. Vieles wird gemeinsam gemacht, und bei einer solchen Reise ist es selbstverständlich, mit anzupacken, um zusammen mit dem Safarikoch für das Essen oder sauberes Geschirr zu sorgen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Südafrika

Wie bei den meisten Reisen ins außereuropäische Ausland empfiehlt das Auswärtige Amt einen vollständigen Standard-Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio sowie Pertussis (Keuchhusten). Alle vier Komponenten sind in einem Kombinationsimpfstoff erhältlich. Darüber hinaus ist ein Impfschutz gegen Hepatitis A notwendig, ein Kombinationsstoff mit Hepatitis B ist erhältlich. Wegen des gehäuften Auftretens von Masern - besonders in Gauteng und KwaZulu-Natal in diesem Jahr - sollte der im Kindesalter als Standardimpfung verabreichte Mumps-, Masern- und Rötelnimpfstoff (zwei Impfungen) überprüft und bei Bedarf nachgeholt werden. Im Rahmen der weltweiten H1N1-Pandemie ist auch das gesamte südliche Afrika betroffen. Vor diesem Hintergrund erscheint gerade angesichts der zu erwartenden kühlen Witterung diese ungefährliche Impfung gegen eine vermeidbare Erkrankung („Schweinegrippe“) angeraten. Für chronisch Kranke und Personen über 60 Jahre ist die Impfung gegen die saisonale Grippe („normale Grippe“) grundsätzlich für jede Reiseaktivität sinnvoll. Das größte Gesundheitsproblem Südafrikas ist trotz engagierter Programme der neuen Regierung die HIV-Epidemie. Vor ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit unbekannten Partnern wird dringend abgeraten. Sollten sich Reisen in Nachbarländer oder den Krüger Nationalpark im Nordosten anschließen, ist eine tropenmedizinische Beratung für eine dann unter Umständen notwendige Malariaprophylaxe ratsam. Auch bestünde die Notwendigkeit weiterer Reiseimpfungen. Rift-Valley-Fieber In Südafrika besteht aktuell ein Ausbruch von Rift-Valley-Fieber (derzeit 12 Todesfälle bei insgesamt 150 Erkrankten bei insgesamt höherer Dunkelziffer; siehe auch reisemedizinische Merkblätter in der rechten Randspalte), das durch tagaktive Mücken übertragen wird und ein sog. Hämorrhagisches Fieber verursacht. Die Krankheit wird von einem Gesunden gut vertragen, lediglich bei unter 1% aller Fälle ist mit ernsteren Komplikationen zu rechnen. Bitte achten Sie in allen Regionen Südafrikas, insbesondere in den Provinzen Free State, Northern Cape, Eastern Cape und Nordwest Provinz, auf einen konsequenten Mückenschutz. Einen kurzfristig erhältlichen Impfstoff für den Menschen gibt es nicht. Empfohlen wird daher der Genuss von gut durchgebratenen Fleisch und aufbereiteter Milch (aus Supermärkten), Meiden von engem Kontakt mit Schafen, Rindern, Kamelen, Ziegen (? Viehmärkte, Schlachthöfe, …). Näheres entnehmen Sie bitte dem Merkblatt. Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr - siehe www.who.int/ith/ITH2009AnnexI.pdf Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe auch www.rki.de Durchfallerkrankungen und Cholera Die im Nachbarland Zimbabwe immer noch andauernde, wenn jetzt auch merklich abgeschwächte Choleraepidemie hatte nach Südafrika importierte Choleraerkrankungen zur Folge, die aber seit März dieses Jahres - nach Aussage des Gesundheitsministerium in Pretoria - drastisch abgenommen haben. Insgesamt waren mehrere tausend Patienten in den Provinzen Limpopo (Bezirk Vhembe) und Mpumalanga, sowie vereinzelt in Kwazulu-Natal, Gauteng, North-West und Western Cape gemeldet worden. Die Gefahr einer Choleraepidemie für Südafrika besteht somit nicht mehr. Eine Impfung gegen Cholera für Risikoreisende ist erhältlich. Die Beratung durch einen tropenmedizinisch erfahrenen Arzt wird hierzu empfohlen. Unter Beachtung folgender einschlägiger Hygieneregeln können die meisten Durchfallerkrankungen vermieden werden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 85% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. - Hohes Risiko: Tiefland im Norden und Osten der Nord-Provinz und im Osten von Mpumalanga (incl. Nationalparks), sowie Küstengebiet im Nord Osten v. KwaZulu-Natal. Verstärkt zwischen Oktober und Mai. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen. - Mittleres Risiko: Osten v. KwaZulu-Natal - Kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen Der Krügerpark und die nördliche Küstenebene der Provinz Kwazulu-Natal sind hierbei touristisch häufig besuchtes endemisches Malaria-Gebiet. In letzter Zeit nehmen Malaria-Erkrankungen, insbesondere die „Malaria tropica“, deutlich zu. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Nord-Provinz, in Mpumalanga, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterbleiben. Sonnenschutz Die verminderte Ozonschicht in der Atmosphäre über der Antarktis zwingt zu entsprechender Sonnenschutzvorsorge. Bitte beachten Sie die täglich veröffentlichten Hinweise in den südafrikanischen Medien. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! (Unverändert gültig seit 16. Juli 2010)

Hinweis zu Cholera-Fällen

Ergänzend zu den Hinweisen des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes zu Südafrika möchten wir darüber informieren, dass die von Cholera-Fällen betroffenen Grenzgebiete zu Simbabwe im Norden Südafrikas bei keiner unserer Reisen besucht werden. Vorsorglich möchten wir aber dennoch landesweit eine strikte Beachtung der empfohlenen Hygiene-Maßnahmen nahe legen.

Sicherheit

Südafrika befindet sich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Der Marco Polo-Scout wird die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern. Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollte das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen werden, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließe dein Zimmer, egal, ob du im Raum bist oder ihn verlassen habst. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem du Papiere, Flugschein und Geld aufbewahren solltest. Führe immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit dir und trage keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Sei beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die ihre Hilfe anbieten. Zu Beginn der Reise wird der Marco Polo-Scout noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Im eigenen Interesse solltest du diese Regeln beachten, denn wir möchten, dass du deine Reise ohne Angst genießen kannst.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Young Line (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa 198 €
Bremen Lufthansa 198 €
Basel Lufthansa 268 €
Dresden Lufthansa 198 €
Düsseldorf Emirates 108 €
Düsseldorf Lufthansa 198 €
Münster Lufthansa 198 €
Frankfurt Emirates 38 €
Frankfurt Lufthansa 170 €
Graz Lufthansa 268 €
Hannover Lufthansa 198 €
Hamburg Emirates 108 €
Hamburg Lufthansa 198 €
Innsbruck Lufthansa 268 €
Klagenfurt Lufthansa 268 €
Leipzig Lufthansa 198 €
Linz Lufthansa 268 €
Luxemburg Lufthansa 268 €
München Lufthansa 170 €
München Emirates 38 €
Nürnberg Lufthansa 198 €
Stuttgart Lufthansa 198 €
Salzburg Lufthansa 268 €
Wien Lufthansa 268 €
Wien Emirates 166 €
Zürich Lufthansa 268 €

Mindestteilnehmer: 15

Maximalteilnehmer: 23