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Veranstalter: Marco Polo Young Line
Reisenummer: 14211
Nicht mehr buchbar!

Israel

Modernes Heiliges Land

  • 15-tägige Young Line Reise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Prima Tel Aviv ***
1 Haifa / Dan Panorama ****
1 Tiberias / Prima Galil ***
3 Jerusalem / Ritz ***
1 Sde Boker / Hamburg Haus **
1 Wüste Negev / Wüstencamp -
3 Lotan / Kibbuz Lotan **
2 Eilat / Prima Music ****
1 Tel Aviv / Prima Tel Aviv ***
Wir wandeln in Jerusalem auf den Spuren von Juden, Christen und Moslems, testen im Toten Meer, ob man beim Zeitunglesen tatsächlich nicht untergeht, und ...
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1. Tag: FLUG NACH TEL AVIV

Im Tagesverlauf Flug nach Tel Aviv. Unser Marco Polo-Scout Joshua bringt uns vom Flughafen zum Hotel am Meer. Die Strände sind vor allem bei den jungen Israelis angesagt, so wie eigentlich die ganze Stadt: Warum sonst hätten Depeche Mode 2009 ihre Welttournee gerade hier begonnen?

2. Tag: TEL AVIV - HAIFA Am Mittelmeer entlang

Vormittags City-Tour mit Joshua - hier stehen ganze Bauhaus-Viertel unter UNESCO-Schutz. Weiterfahrt ins orientalisch anmutende Jafo und zu den Ruinen der Kreuzfahrerstadt Caesarea°. König Herodes' ehemalige Stadt ist fast vollständig erhalten! Wir spazieren durch die Ruinen und blicken vom antiken Theater auf das tiefblaue Mittelmeer. An den Weinhängen der Carmelberge entlang weiter nach Haifa. Die größte Hafenstadt Israels klebt förmlich an den Hügeln - geniale Aussicht von unserem Hotel. Tipps von Joshua fürs Abendessen: Meeresfrüchte, zitrusfrische Aromen aus dem Wok oder doch ein arabisches Essen mit verführerischen Vorspeisen und einer Wasserpfeife zum Dessert? (F)

3. Tag: HAIFA - SEE GENEZARETH Beim Winzer in den Golanhöhen

Vormittags Stippvisite in Akko, einst wichtigster Hafen der Kreuzfahrer. Wir bummeln durch die Gässchen der orientalischen Altstadt und feilschen auf dem arabischen Basar um Souvenirs - und dann steuern wir auch schon den See Genezareth an. Highlights: Die Weiße Synagoge° von Kapernaum und der Berg der Seligpreisungen° bei Tabgha. Nachmittags in den Golanhöhen: Oliven und Weintrauben werden hier seit Menschengedenken verflüssigt. In einer Kellerei gibt's für uns eine Kostprobe°! Übernachtung am See Genezareth. (F)

4. Tag: SEE GENEZARETH - JERUSALEM Auf ins Labyrinth

Morgens hinunter zum Strand auf ein Bad im geschichtsträchtigen See Genezareth? Anschließend Weiterfahrt durchs Jordantal nach Jerusalem. Wir können es kaum erwarten, uns am späten Nachmittag auf eigene Faust ins Getümmel zu stürzen. Vom Hotel aus sind es nur ein paar Schritte zum Damaskustor, dahinter das Gassenlabyrinth der Altstadt - eine ziemliche Herausforderung an unseren Orientierungssinn! (F)

5. Tag: JERUSALEM Zankapfel der Religionen

City-Tour mit Joshua in einer der ältesten Städte der Welt: Fast 4000 Jahre hat sie auf dem Buckel! Durch die Stadttore gelangen wir ins jüdische, arabische, christliche und armenische Viertel - Eindrücke, die wir kaum in Worte fassen können! Basare voller Leben, Farben und Düfte. Joshua nimmt uns mit hinauf zum Ölberg und zeigt uns die Skyline. Wir besichtigen den Felsendom und die El-Aksa-Moschee von außen, stehen vor der berühmten Klagemauer. Nachmittags Zeitreise in ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte: Yad Vashem ist die größte Holocaust-Gedenkstätte der Welt. (F)

6. Tag: JERUSALEM Freizeit oder Ausflug nach Jericho

Freier Tag in Jerusalem oder Ausflug nach Jericho (49 €, inkl. Abendessen). Schon auf der Fahrt passieren wir die Mauer zu den palästinensischen Gebieten. Unser lokaler, Englisch sprechender Guide erzählt vom Alltag der Palästinenser mit der Mauer und vom Leben in den Flüchtlingslagern. Aktuelle Politik hautnah. Dann staunen wir über die Vegetation: Bäume mit orangefarbenen Blüten, Palmen und Hibiskusbäume - Jericho verdankt sein Leben einer Quelle. Nach einer Snackpause Gelegenheit zur Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg der Versuchung. In einem Gartenrestaurant in Ost-Jerusalem lassen wir den Abend mit orientalischen Mezze und gegrilltem Kebab ausklingen. (F)

7. Tag: JERUSALEM - SDE BOKER Bad im Toten Meer

Auf der Schnellstraße immer bergab - irgendwann markiert ein Monument den Meeresspiegel. Aber es geht weiter hinunter! Unser Ziel: das Tote Meer, 400 m unter Normalnull. Beim Badestopp° treiben wir auf dem Wasser und gehen tatsächlich nicht unter - nur unsere Bewegungen sind manchmal etwas unkoordiniert ... Zwischenstopp in Massada: Hier ragt die Festung° des Herodes auf einem Felsen aus der Judäischen Wüste. Den schweißtreibenden Fußpfad nach oben schenken wir uns - stattdessen nehmen wir die Seilbahn°. Anschließend in die Wüste Negev zum Kibbuz Sde Boker. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus auf dem Campus der Wüsten-Universität. Nicht verpassen: den Sonnenuntergang am Canyonrand des Wadi Tsin, gleich hinter unserer Unterkunft. Wow! (F/A)

8. Tag: SDE BOKER - WÜSTE NEGEV Kameltrekking

Auf der Weihrauchstraße bringt uns der Bus zum Kraterrand des Maktesh Ramon. Wir stehen auf der Aussichtsplattform in schwindelerregender Höhe - Israels Version des Grand Canyon, nur ohne Colorado River. Immer weiter durch die Wüste bis in den tiefen Süden des Landes. Mitten in der Einsamkeit ein Kamelcamp - keine Fata Morgana! Wir schnappen uns Daypacks und Schlafsäcke, sitzen auf und nehmen Abschied von Joshua. Hier übernimmt Samuel, ein echter Kenner des Negev. Rechtzeitig vor Sonnenuntergang heißt es das Lagerfeuer entzünden. Über uns der Himmel des Orients, um uns die Stille der Wüste - unvergessliche Momente. (F/M/A)

9. Tag: WÜSTE NEGEV - KIBBUZ LOTAN Leben im Kibbuz

Im Morgengrauen reiben wir uns die Augen, auf dem Lagerfeuer dampft schon das Wasser für den Tee. Dann rauf auf die Kamele und die Aussicht genießen: spektakulärer Blick auf die Aravasenke und die jordanischen Berge. Unser Kameltrekking endet am Vormittag - zum Kibbuz Lotan ist es nur noch ein Katzensprung. Nachmittags zeigt uns Samuel das Areal und macht uns mit dem Kibbuz vertraut. Gemeinschaftsabendessen in der Mensa: die nicht mal 150 Einwohner, freiwillige Helfer aus der ganzen Welt - und wir. (F/M/A)

10. Tag: KIBBUZ LOTAN

Sechs Autos für alle Einwohner, keine Disco, kein Kino, kein Supermarkt - dafür aber den besten selbst gemachten Joghurt Israels und total nette Leute! Anpacken lautet die Devise für diese beiden Tage: beim organischen Gemüseanbau, Ziegenmelken oder beim alternativen Bauen. Das Leben im Kibbuz konzentriert sich auf Essenzielles, auf drei Mahlzeiten im Speisesaal in Downtown, wie die jungen Einwohner das Kibbuzzentrum nennen, und auf einen erholsamen Ausklang des Tages am Pool. Wenig Ablenkung - da lassen sich im Handumdrehen Freundschaften schließen. (F/M/A)

11. Tag:

Beschreibung siehe Tag 10.

12. Tag: EILAT Beach- und Partyfreuden

Abschied von Samuel, er bleibt in seinem Kibbuz! Der Bus bringt uns ans nahe Rote Meer, in den Badeort Eilat. Hier ist rund ums Jahr Partytime! Keine Sorge, Partymuffel: Unser Hotel für die beiden nächsten Nächte liegt im ruhigeren Stadtteil Coral Beach, Hotspot der Kitesurfer und gesegnet mit dem schönsten Strand des Ortes. Abends Bummel über die Uferpromenade, die mehr als nur einen szenigen Club beherbergt. (F)

13. Tag:

Beschreibung siehe Tag 12.

14. Tag: EILAT - TEL AVIV Desert Crossing

Vom Roten Meer durch die Wüste Negev zurück ans Mittelmeer. Beim koscheren Abschiedsdinner in Tel Aviv geraten wir ins Schwärmen - wie so ein kleines Land so unfassbar spannend, jung und erfrischend sein kann! (F/A)

15. Tag: RÜCKFLUG VON TEL AVIV

Im Laufe des Tages fliegen wir von Tel Aviv zurück in die Heimat. (F)

Im Reisepreis enthalten

  • Charterflug mit israelischer Fluggesellschaft von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Gästehäusern; eine Übernachtung in der Wüste (auf Wunsch mit Zelt, Schlafsäcke werden gestellt) ohne feste sanitäre Einrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Kameltrekking am 8. und 9. Tag
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo-Reisebegleitung, vom 12. bis 14. Tag keine Reisebegleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 65 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 45 - Nächtliche Radtour Jerusalem
  • € 53 - Ausflug Jericho


Reiseinformation

Young Line Reise

Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Israel

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 10. September 2010 In Israel ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus in Zuchttierbeständen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Die Gesundheitsbehörden sehen derzeit keine erhöhte Gefährdung für Israel-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. (Aus diesem Grund haben die Behörden in Reaktion auf diese Erkrankungsfälle ein EU-weites Einfuhrverbot für Geflügelprodukte aus Israel verhängt: Bitte undbedingt dieses Verbot beachten!) Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Israel-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen, bis auf Weiteres kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!

Anbei übersenden wir dir zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für dein Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz anhaltender internationaler Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt: Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation nicht auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sieht auch das Auswärtige Amt in allen Ländern des Nahen Ostens ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko. Dies gilt insbesondere für den Libanon, Israel und Jordanien, in geringerem Maße auch für Syrien. Die Anschläge der letzten Jahre in Israel und in Amman sowie vereinzelte terroristische Aktionen in Syrien bestätigen diese Einschätzung. Die Sicherheitslage in Israel hat sich zwar in den letzten Jahren etwas entspannt, die Vorkehrungen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung und der vielen Besucher vor terroristischen Aktionen bleiben aber weiterhin im ganzen Land auf hohem Niveau. Wegen der nach wie vor bestehenden Anschlagsgefahr vermeiden wir weiterhin in ganz Israel die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. An Freitagen und an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen kam es in der Altstadt von Jerusalem und rund um den Tempelberg immer wieder zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen: Wir haben aus diesem Grund unsere Reisen so geplant, dass wir an diesen Tagen auf Besichtigungen In der Altstadt von Jerusalem verzichten. Unsere Leistungspartner und Reiseleiter in allen Ländern des Nahen Ostens sind unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Nach eingehender Prüfung der Lage in Israel und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Israel abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 10. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 10. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat. Während des Ramadan (11. August - ca. 12. September) wird in der Altstadt von Jerusalem zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht geraten. An Freitagen begeben sich zahlreiche Gläubige aus den palästinensischen Gebieten in die Altstadt, um auf dem Tempelberg / Haram Al-Sharif zu beten. In der Vergangenheit ist es dabei immer wieder zu Unruhen und Spannungen gekommen. Von Besuchen des Tempelbergs / Haram Al-Sharif an Freitagen wird daher abgeraten. Israel Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. Seit 2008 gab es keine Selbstmordanschläge (2008: 1, 2007: 1, 2006: 6, 2005:8, 2004: 12, 2003: 26, 2002: 53). Es gab aber vereinzelte Vorfälle mit Schusswaffengebrauch oder Sprengvorrichtungen (2009: 35). Dabei gibt es derzeit keine konkrete Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es aber zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Am 2. August 2010 wurde der israelische Badeort Eilat mit Raketen beschossen. Auf israelischer Seite kam es nur zu leichten Sachschäden. In der jordanischen Nachbarstadt Akaba schlug eine Rakete ein. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine davon tödlich. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 3. August 2010 wurde die Waffenruhe gebrochen. Bei einem Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder kam es zu Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften, sowie zwischen Palästinensern und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Im August 2009 kam es im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen. Zuletzt wurde 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, können mehrere Wochen oder Monate liegen. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die - Wiederausreise - zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie nur Teile der Westbank bereisen. So sind Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch in der Westbank ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht hat und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch in der Westbank ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Young Line (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin 0 €
Berlin Austrian 0 €
Berlin Swiss 0 €
Berlin Lufthansa 0 €
Bremen Swiss 0 €
Bremen 0 €
Bremen Lufthansa 0 €
Basel 0 €
Basel Austrian 0 €
Basel Lufthansa 0 €
Köln Lufthansa 0 €
Köln 0 €
Köln Austrian 0 €
Dresden Lufthansa 0 €
Dresden 0 €
Düsseldorf Lufthansa 0 €
Düsseldorf 0 €
Düsseldorf Swiss 0 €
Düsseldorf Austrian 0 €
Friedrichshafen 0 €
Friedrichshafen Lufthansa 0 €
Münster Lufthansa 0 €
Münster 0 €
Münster Swiss 0 €
Frankfurt Austrian 0 €
Frankfurt 0 €
Frankfurt Swiss 0 €
Frankfurt Lufthansa 0 €
Graz Lufthansa 0 €
Graz 0 €
Graz Austrian 0 €
Genf 0 €
Genf Austrian 0 €
Genf Lufthansa 0 €
Hannover 0 €
Hannover Lufthansa 0 €
Hannover Swiss 0 €
Hamburg 0 €
Hamburg Austrian 0 €
Hamburg Swiss 0 €
Hamburg Lufthansa 0 €
Hof Lufthansa 0 €
Hof 0 €
Innsbruck 0 €
Innsbruck Lufthansa 0 €
Innsbruck Austrian 0 €
Leipzig Lufthansa 0 €
Leipzig 0 €
Leipzig Austrian 0 €
Linz 0 €
Linz Austrian 0 €
Linz Lufthansa 0 €
Luxemburg Lufthansa 0 €
Luxemburg 0 €
München Austrian 0 €
München Swiss 0 €
München 0 €
München Lufthansa 0 €
Nürnberg 0 €
Nürnberg Lufthansa 0 €
Stuttgart Austrian 0 €
Stuttgart 0 €
Stuttgart Swiss 0 €
Stuttgart Lufthansa 0 €
Salzburg Lufthansa 0 €
Salzburg 0 €
Salzburg Austrian 0 €
Wien Lufthansa 0 €
Wien 0 €
Wien Austrian 0 €
Zürich Lufthansa 0 €
Zürich 0 €
Zürich Austrian 0 €

Mindestteilnehmer: 15

Maximalteilnehmer: 25