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Reisenummer 14211 Veranstalter Marco Polo Young Line

Israel

Modernes Heiliges Land

  • 13-tägige Young Line Reise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Prima Tel Aviv ***
1 Haifa / Dan Panorama ****
1 Tiberias / Prima Galil ***
3 Jerusalem / Ritz ***
1 Sde Boker / Hamburg Haus **
1 Wüste Negev / Wüstencamp -
3 Lotan / Kibbuz Lotan **
2 Eilat / Prima Music ****
1 Tel Aviv / Prima Tel Aviv ***
Wir wandeln in Jerusalem auf den Spuren von Juden, Christen und Moslems, testen im Toten Meer, ob man beim Zeitunglesen tatsächlich nicht untergeht, und ...
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1. Tag: FLUG NACH TEL AVIV

Im Tagesverlauf Flug nach Tel Aviv. Unser Marco Polo-Scout Joshua bringt uns vom Flughafen zum Hotel am Meer. Die Strände sind vor allem bei den jungen Israelis angesagt, so wie eigentlich die ganze Stadt: Warum sonst hätten Depeche Mode 2009 ihre Welttournee gerade hier begonnen?

2. Tag: TEL AVIV - HAIFA Am Mittelmeer entlang

Vormittags City-Tour mit Joshua - hier stehen ganze Bauhaus-Viertel unter UNESCO-Schutz. Weiterfahrt ins orientalisch anmutende Jafo und zu den Ruinen der Kreuzfahrerstadt Caesarea°. König Herodes' ehemalige Stadt ist fast vollständig erhalten! Wir spazieren durch die Ruinen und blicken vom antiken Theater auf das tiefblaue Mittelmeer. An den Weinhängen der Carmelberge entlang weiter nach Haifa. Die größte Hafenstadt Israels klebt förmlich an den Hügeln - geniale Aussicht von unserem Hotel. Tipps von Joshua fürs Abendessen: Meeresfrüchte, zitrusfrische Aromen aus dem Wok oder doch ein arabisches Essen mit verführerischen Vorspeisen und einer Wasserpfeife zum Dessert? (F)

3. Tag: HAIFA - SEE GENEZARETH Beim Winzer in den Golanhöhen

Vormittags Stippvisite in Akko, einst wichtigster Hafen der Kreuzfahrer. Wir bummeln durch die Gässchen der orientalischen Altstadt und feilschen auf dem arabischen Basar um Souvenirs - und dann steuern wir auch schon den See Genezareth an. Highlights: Die Weiße Synagoge° von Kapernaum und der Berg der Seligpreisungen° bei Tabgha. Nachmittags in den Golanhöhen: Oliven und Weintrauben werden hier seit Menschengedenken verflüssigt. In einer Kellerei gibt's für uns eine Kostprobe°! Übernachtung am See Genezareth. (F)

4. Tag: SEE GENEZARETH - JERUSALEM Auf ins Labyrinth

Morgens hinunter zum Strand auf ein Bad im geschichtsträchtigen See Genezareth? Anschließend Weiterfahrt durchs Jordantal nach Jerusalem. Wir können es kaum erwarten, uns am späten Nachmittag auf eigene Faust ins Getümmel zu stürzen. Vom Hotel aus sind es nur ein paar Schritte zum Damaskustor, dahinter das Gassenlabyrinth der Altstadt - eine ziemliche Herausforderung an unseren Orientierungssinn! (F)

5. Tag: JERUSALEM Zankapfel der Religionen

City-Tour mit Joshua in einer der ältesten Städte der Welt: Fast 4000 Jahre hat sie auf dem Buckel! Durch die Stadttore gelangen wir ins jüdische, arabische, christliche und armenische Viertel - Eindrücke, die wir kaum in Worte fassen können! Basare voller Leben, Farben und Düfte. Joshua nimmt uns mit hinauf zum Ölberg und zeigt uns die Skyline. Wir besichtigen den Felsendom und die El-Aksa-Moschee von außen, stehen vor der berühmten Klagemauer. Nachmittags Zeitreise in ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte: Yad Vashem ist die größte Holocaust-Gedenkstätte der Welt. (F)

6. Tag: JERUSALEM Freizeit oder Ausflug nach Jericho

Freier Tag in Jerusalem oder Ausflug nach Jericho (49 €, inkl. Abendessen). Schon auf der Fahrt passieren wir die Mauer zu den palästinensischen Gebieten. Unser lokaler, Englisch sprechender Guide erzählt vom Alltag der Palästinenser mit der Mauer und vom Leben in den Flüchtlingslagern. Aktuelle Politik hautnah. Dann staunen wir über die Vegetation: Bäume mit orangefarbenen Blüten, Palmen und Hibiskusbäume - Jericho verdankt sein Leben einer Quelle. Nach einer Snackpause Gelegenheit zur Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg der Versuchung. In einem Gartenrestaurant in Ost-Jerusalem lassen wir den Abend mit orientalischen Mezze und gegrilltem Kebab ausklingen. (F)

7. Tag: JERUSALEM - SDE BOKER Bad im Toten Meer

Auf der Schnellstraße immer bergab - irgendwann markiert ein Monument den Meeresspiegel. Aber es geht weiter hinunter! Unser Ziel: das Tote Meer, 400 m unter Normalnull. Beim Badestopp° treiben wir auf dem Wasser und gehen tatsächlich nicht unter - nur unsere Bewegungen sind manchmal etwas unkoordiniert ... Zwischenstopp in Massada: Hier ragt die Festung° des Herodes auf einem Felsen aus der Judäischen Wüste. Den schweißtreibenden Fußpfad nach oben schenken wir uns - stattdessen nehmen wir die Seilbahn°. Anschließend in die Wüste Negev zum Kibbuz Sde Boker. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus auf dem Campus der Wüsten-Universität. Nicht verpassen: den Sonnenuntergang am Canyonrand des Wadi Tsin, gleich hinter unserer Unterkunft. Wow! (F/A)

8. Tag: SDE BOKER - WÜSTE NEGEV Kameltrekking

Auf der Weihrauchstraße bringt uns der Bus zum Kraterrand des Maktesh Ramon. Wir stehen auf der Aussichtsplattform in schwindelerregender Höhe - Israels Version des Grand Canyon, nur ohne Colorado River. Immer weiter durch die Wüste bis in den tiefen Süden des Landes. Mitten in der Einsamkeit ein Kamelcamp - keine Fata Morgana! Wir schnappen uns Daypacks und Schlafsäcke, sitzen auf und nehmen Abschied von Joshua. Hier übernimmt Samuel, ein echter Kenner des Negev. Rechtzeitig vor Sonnenuntergang heißt es das Lagerfeuer entzünden. Über uns der Himmel des Orients, um uns die Stille der Wüste - unvergessliche Momente. (F/M/A)

9. Tag: WÜSTE NEGEV - KIBBUZ LOTAN Leben im Kibbuz

Im Morgengrauen reiben wir uns die Augen, auf dem Lagerfeuer dampft schon das Wasser für den Tee. Dann rauf auf die Kamele und die Aussicht genießen: spektakulärer Blick auf die Aravasenke und die jordanischen Berge. Unser Kameltrekking endet am Vormittag - zum Kibbuz Lotan ist es nur noch ein Katzensprung. Nachmittags zeigt uns Samuel das Areal und macht uns mit dem Kibbuz vertraut. Gemeinschaftsabendessen in der Mensa: die nicht mal 150 Einwohner, freiwillige Helfer aus der ganzen Welt - und wir. (F/M/A)

10. Tag: KIBBUZ LOTAN

Sechs Autos für alle Einwohner, keine Disco, kein Kino, kein Supermarkt - dafür aber den besten selbst gemachten Joghurt Israels und total nette Leute! Anpacken lautet die Devise für diese beiden Tage: beim organischen Gemüseanbau, Ziegenmelken oder beim alternativen Bauen. Das Leben im Kibbuz konzentriert sich auf Essenzielles, auf drei Mahlzeiten im Speisesaal in Downtown, wie die jungen Einwohner das Kibbuzzentrum nennen, und auf einen erholsamen Ausklang des Tages am Pool. Wenig Ablenkung - da lassen sich im Handumdrehen Freundschaften schließen. (F/M/A)

11. Tag: KIBBUZ LOTAN

Beschreibung siehe Tag 10.

12. Tag: EILAT Beach- und Partyfreuden

Abschied von Samuel, er bleibt in seinem Kibbuz! Der Bus bringt uns ans nahe Rote Meer, in den Badeort Eilat. Hier ist rund ums Jahr Partytime! Keine Sorge, Partymuffel: Unser Hotel für die beiden nächsten Nächte liegt im ruhigeren Stadtteil Coral Beach, Hotspot der Kitesurfer und gesegnet mit dem schönsten Strand° des Ortes. Abends Bummel über die Uferpromenade, die mehr als nur einen szenigen Club beherbergt. (F)

13. Tag: EILAT Beach- und Partyfreuden

Beschreibung siehe Tag 12.

14. Tag: EILAT - TEL AVIV Desert Crossing

Vom Roten Meer durch die Wüste Negev zurück ans Mittelmeer. Beim koscheren Abschiedsdinner in Tel Aviv geraten wir ins Schwärmen - wie so ein kleines Land so unfassbar spannend, jung und erfrischend sein kann! (F/A)

15. Tag: RÜCKFLUG VON TEL AVIV

Im Laufe des Tages fliegen wir von Tel Aviv zurück in die Heimat. (F)

Im Reisepreis enthalten

  • Charterflug mit israelischer Fluggesellschaft von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Gästehäusern; eine Übernachtung in der Wüste (auf Wunsch mit Zelt, Schlafsäcke werden gestellt) ohne feste sanitäre Einrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Kameltrekking am 8. und 9. Tag
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo-Reisebegleitung, vom 12. bis 14. Tag keine Reisebegleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 65 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 49 - Ausflug Jericho


Reiseinformation

Young Line Reise

Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. In Israel ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus in Zuchttierbeständen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Die Gesundheitsbehörden sehen derzeit keine erhöhte Gefährdung für Israel-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. (Aus diesem Grund haben die Behörden in Reaktion auf diese Erkrankungsfälle ein EU-weites Einfuhrverbot für Geflügelprodukte aus Israel verhängt: Bitte beachten Sie dieses Verbot!) Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Israel-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen, bis auf Weiteres kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir dir zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für dein Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 14. Juni 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Die Sicherheitslage in Israel und in den palästinensischen Gebieten ist weiterhin angespannt. Vor Ort befindliche Personen in Israel und den palästinensischen Gebieten werden zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. In der Altstadt von Jerusalem sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen und größere Menschenansammlungen meiden. Freitags sollten Sie die Altstadt nach Möglichkeit ganz meiden, weil sich viele Menschen zum Freitagsgebet am Haram Al-Sharif (Tempelberg) einfinden. Dabei können kleinste Vorfälle zu Unruhen führen. Israel Die Lage in der Nähe des Gaza-Streifens ist sicherheitsgefährdet. Seit dem 18. Januar 2009 herrscht nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketenangriffen und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Gebiet in der Nähe des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Das Gleiche gilt für die vor Gaza liegenden Gewässer. Die israelischen Behörden warnen weiterhin auch vor möglichen Terroranschlägen in ganz Israel. Die Anzahl von Terroranschlägen auf zivile Einrichtungen in Israel hat seit Jahren zwar abgenommen, Anschläge - insbesondere auf öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen sowie auf öffentliche Verkehrsmittel - kommen aber weiterhin vereinzelt vor und sind für die Zukunft nicht auszuschließen. Zuletzt wurde im März 2009 ein Sprengstoffanschlag auf ein Kaufhaus in Haifa vereitelt. Daneben sind Checkpoints grundsätzlich erhöhter Gefahr ausgesetzt. Speziell in Städten, in denen auch israelische Palästinenser leben besteht die Gefahr von Unruhen . Zuletzt kam es im Oktober 2008 zu tagelangen gewalttätigen Ausschreitungen in Akko. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14.08.2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Es wird geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Zu den Übergängen von Israel nach Gaza (Achtung: Reisewarnung) siehe unten. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. In jüngster Zeit kommt es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxer Juden und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Im Jahr 2008 erfolgten drei Angriffe mit Fahrzeugen auf Zivilisten in der Innenstadt von West-Jerusalems. Dabei waren auch Todesopfer zu beklagen waren. Anschläge dieser Art sind auch künftig nicht auszuschließen. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Zuletzt kam es am 14. August 2009 im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen und Entführungen. Zuletzt wurde am 12. März 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel fast vollständig abgeriegelt. Die Einreise nach Israel wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. Auch der Reiseverkehr von und nach Ägypten ist grundsätzlich unterbunden und die Sicherheitslage ist angespannt. Es kann jederzeit zu gewalttätigen Ausschreitungen im Grenzgebiet kommen, wie zuletzt am 6. Januar 2010. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, liegen in der Regel mehrere Wochen bis Monate. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die Wiederausreise zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Von Reisen ohne ortskundige Begleitung in das Westjordanland wird deshalb grundsätzlich abgeraten. Es gibt jedoch Bereiche der Westbank, in denen Besuche grundsätzlich vertretbar sind. Dazu gehören die von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städte Bethlehem, Jericho und Ramallah, sowie unter alleiniger israelischer Verwaltung stehenden sog. C-Gebiete, darunter die Straße 1 zum Toten Meer sowie im Jordantal die Straße 90. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch wenn der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte seit 2007 erhebliche Fortschritte gemacht hat, kann weiterhin von militanten islamistischen Gruppen in der Westbank ein Sicherheitsrisiko ausgehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern im Westjordanland auf Palästinenser und Ausländer, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht sichergestellt werden. Im Fall einer Abriegelung Ramallahs, die kurzfristig erfolgen kann, kann es vorkommen, dass die Mitarbeiter des Vertretungsbüros Ramallah dort nicht erreichbar sind. In diesem Fall wird auf dem Anrufbeantworter des Büros eine Telefonnummer angegeben, unter der Mitarbeiter zu erreichen sind.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Kundeninformation

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem e-kolumbus eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen - Young Line (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
02.10.2010 - 16.10.2010 1.799 € 2.198 €
06.11.2010 - 20.11.2010 1.549 € 1.938 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Swiss € 0 €
Berlin Austrian 30 €
Bremen Lufthansa 38 €
Dresden Lufthansa 38 €
Düsseldorf Lufthansa 38 €
Frankfurt Lufthansa 10 €
Frankfurt Charter 0 €
Genf Austrian € 0 €
Graz Lufthansa € 0 €
Hamburg Austrian 30 €
Hannover Austrian 30 €
Innsbruck Austrian € 0 €
Köln Lufthansa 38 €
Köln Austrian 30 €
Leipzig Lufthansa 38 €
Leipzig Austrian 30 €
Linz Austrian € 0 €
Luxemburg Lufthansa 170 €
München Lufthansa 10 €
München Charter 0 €
Münster Lufthansa 38 €
Nürnberg Lufthansa 38 €
Salzburg Lufthansa € 0 €
Stuttgart Lufthansa 38 €
Wien Lufthansa € 0 €
Zürich Swiss € 0 €
Basel Austrian € 0 €
Basel Lufthansa 1.150 €
Berlin Lufthansa 38 €
Dresden Austrian 30 €
Düsseldorf Austrian 30 €
Frankfurt Austrian 30 €
Genf Lufthansa 1.150 €
Graz Swiss € 0 €
Graz Austrian € 0 €
Hamburg Lufthansa 38 €
Hannover Lufthansa 38 €
Innsbruck Lufthansa € 0 €
Linz Lufthansa € 0 €
München Austrian 30 €
Salzburg Austrian € 0 €
Stuttgart Austrian 30 €
Wien Austrian € 0 €
Zürich Austrian € 0 €
Zürich Lufthansa 1.150 €

Mindestteilnehmer: 15

Maximalteilnehmer: 25