Iguazu-Wasserfälle Argentinien
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Reisenummer 14205 Veranstalter Studiosus

Buenos Aires - Iguazu - Rio

  • 9-tägige me&more Reise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
3 Buenos Aires / Savoy ****
1 Iguazu / Bourbon Cataratas *****
3 Rio de Janeiro / Excelsior ****
Heiße Blicke statt kalter Finger, Caipirinha statt Schampus und nach dem Silvester-Dinner eine Party in Argentiniens Hauptstadt mit Tangorhythmen und ...
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1. Tag: Buenos días, Argentina!

Sie reisen individuell nach Madrid an, dann fliegen wir mittags gemeinsam mit Iberia nach Buenos Aires (nonstop, ca. 12 Std., Abendessen im Flugzeug). Tangomusik in der Luft, Bandoneonspieler auf den Straßen und ein kakophonisches Hupkonzert: Schon die Fahrt mit dem Studiosus-Reiseleiter durch das abendliche Buenos Aires in unser zentral gelegenes Hotel ist ein Erlebnis. Drei Übernachtungen in Buenos Aires.

2. Tag: Silvester in der Tangometropole

Aus dem Busfenster lernen wir die repräsentativen Seiten der argentinischen Hauptstadt kennen: stattliche Avenidas wie die 9 de Julio, die wohl breiteste Straße der Welt, den Präsidentenpalast Casa Rosada und das alte Rathaus Cabildo an der Plaza de Mayo. Hier treffen sich noch immer jeden Donnerstag die Mütter, deren Kinder während der Militärdiktatur verschwanden. „Don't cry for me Argentina!“ Eine Ikone ist Evita Perón, Präsidentengattin und Musicalheldin, geblieben. Möchten Sie ihr auf dem Friedhof Recoleta eine Rose aufs Grab legen? Heute wird Argentinien übrigens von einer Dame regiert: Cristina Kirchner. Gestärkt durch ein saftiges, unterarmdickes Steak erkunden wir den alten Hafen von La Boca, volkstümliches Viertel mit morbidem Charme. Hier wurde der Tango geboren, und hier ist der Fußballclub von Altstar Maradona zu Hause. Dann legen Sie sich am besten noch etwas aufs Ohr, damit Sie ganz entspannt in die Silvesternacht starten können. Beim Silvesterdinner erwarten uns südamerikanische Köstlichkeiten und viel Musik. Neben Tango spielt die Band garantiert auch Samba, Salsa und Merengue - und wie erwartet - mit einer Riesenportion südamerikanischem Temperament. Anstoßen können wir anschließend nach Lust und Laune mit Caipirinha, Merlot und Sauvignon blanc.

3. Tag: Dem Tango auf der Spur

Der Vormittag gehört Ihnen! Nach einem späten Neujahrsfrühstück begeben wir uns auf die Spuren von Carlos Gardel, dem wohl berühmtesten Tangosänger vom Rio de la Plata. Klar, dass wir unterwegs auch einen Café solo in seinem Lieblingscafé, dem Tortoni, schlürfen. Das Tangofieber hat Sie gepackt? Dann können Sie in einer Schnupperstunde bei Roberto und Kollegen das Tango-ABC lernen (ca. 70 €)! Erst einmal zuschauen? Der Reiseleiter kennt die besten Adressen (ca. 45 €).

4. Tag: Zu den Iguazú-Wasserfällen

Im Luftsprung geht es mit LAN Argentina zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Weiß herunterstürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunschäumender Fluss, zahme Schmetterlinge, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Papageien und ab und an Nasenbären. Über Weg und Steg streifen wir auf der argentinischen Seite durch die paradiesische Landschaft des Nationalparks und schauen in den berühmten Teufelsschlund. Anschließend über die Grenze nach Brasilien, wo in unserem Resort-Hotel ein riesiger Pool lockt! Fahrtstrecke 80 km.

5. Tag: Die Teufelsschlucht

Das Paradies zum Zweiten – heute von der brasilianischen Seite! Bei unserem Spaziergang nochmals prasselnder Applaus für die gewaltige Szenerie der Wasserfälle. Schritt für Schritt nähern wir uns der Teufelsschlucht – im Dunst des Sprühnebels tanzen Schmetterlinge! Am Nachmittag fliegen wir mit GOL von Iguazú nach Rio. Die „Diva Brasiliens“ kann mit klangvollen Namen kokettieren: Copacabana, Ipanema, Flamengo. Drei Nächte verbringen wir direkt an der Copacabana, Strand und Vergnügungsviertel zugleich. Leuteschauen beim Caipirinha – unser Vorschlag fürs Abendprogramm! Drei Übernachtungen in Rio de Janeiro.

6. Tag: Rio und der Zuckerhut

Vom Zuckerhut schweift unser Blick hinüber zur Christusstatue und hinunter zu den Stränden, Buchten, Wäldern und zum Häusermeer. Hier liegt die berühmte Confeitaria Colombo, in der uns - hungrig vom Rio-Rundgang - das Mittagessen in stilvollem Jugendstilambiente serviert wird. Dann durchstreifen wir das historische Zentrum von Rio und bestaunen portugiesisch-koloniale Schmuckstücke und extravagante Architektur an der Kathedrale der Stadt.

7. Tag: Copacabana oder Petropolis

Der Tag gehört Ihnen! Frühaufsteher können mit den Cariocas an der Copacabana joggen. Wer die relaxte Variante bevorzugt, schläft gemütlich aus, um später den Nachfolgern von Altfußballstar Pele beim Dribbeln zuzuschauen, sich in Badehose oder Bikini in der Sonne zu aalen oder einen Drink im mondänen Copacabana Palace zu nehmen. Wer mehr sehen möchte, kann den Reiseleiter in die alte Kaiserresidenz Petropolis begleiten (90 €). Pedro II. baute in der tropisch-grünen Serra dos Orgaos im 19. Jahrhundert seinen Sommersitz. Keine Frage - der Mann hatte Geschmack! Im Museu Imperial stöbern wir in Erinnerungen an die gekrönten Häupter, bevor wir uns draußen den traumhaften Fotomotiven widmen.

8. Tag: Abschied von Rio

Von einem Traumplatz einen Traumblick auf eine Traumkulisse. Wir schweben mit der Zahnradbahn auf den Corcovado und fallen oben fast in die weiten Arme von Cristo Redentor, der kolossalen Christusstatue. Rio, Bucht und Strände liegen uns zum Abschied zu Füßen. Und winkt nicht gerade das „Girl from Ipanema“ hinauf? Ein letztes Foto, dann heißt es Kofferpacken. Kulinarisch beschließen wir unsere Südamerikareise unter Brasilianern und lassen uns von Joao und Kollegen saftiges Grillfleisch in einer Churrascaria servieren. Köstlich! Abends fliegt uns Iberia über Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.) Richtung Heimat.

9. Tag: So gut wie zu Hause

Vormittags landen Sie in Madrid. Anschluss zu Ihrem Zielflughafen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Iberia von Frankfurt nach Buenos Aires und zurück von Rio de Janeiro
  • Inlandsflug (Economy) mit LAN Argentina von Buenos Aires nach Iguazú und mit GOL von Iguazú nach Rio de Janeiro
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers, Stadtrundfahrten und Ausflüge in bequemen Reisebussen
  • 7 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise mit Swimmingpool
  • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Mittagessen oder Abendessen, Frühstück), am 2. Tag Vollpension, am 5. und 7. Tag nur Frühstück
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Silvester-Dinner
  • Mittagessen in typischen Restaurants am 2., 6. und 8. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 75 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts- und Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 90 - Ausflug Petropolis


Reiseinformation

me&more – allein reisen, gemeinsam erleben

Bei Studiosus me & more reisen Sie immer in einer Gruppe weltoffener, aufgeschlossener und alleinreisender Menschen. Gleich zu Anfang der Reise beim Welcome-Dinner lernen Sie sich zwanglos kennen. In dieser freundschaftlichen Atmosphäre finden Sie schnell auch Partner für einen gemeinsamen Abendspaziergang, für einen Theaterbesuch oder einfach zum Reden, Diskutieren und Lachen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Argentinien

Impfschutz Für die Einreise nach Argentinien gibt es keine internationalen Impfvorschriften. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus einen Impfschutz gegen Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Tollwut und Typhus. Gelbfieber Zusätzlich wird eine Gelbfieberimpfung von der Weltgesundheitsorganisation bei Besuch folgender Provinzen empfohlen: Formosa und Misiones jeweils in der gesamten Provinz; Chaco im Departement Bermejo; Corrientes in den Departements Berón de Astrada, Capital, General Alvear, General Paz, Ituzaingó, Itatí, Paso de los Libres, San Cosme, San Miguel, San Martín und San Tomé; Jujuy in den Departements Ledesma, Santa Barbara, San Pedro und Valle Grande; Salta in den Departments Anta, General José de San Martín, Orán und Rivadavia. Die Empfehlung gilt auch für Besuche des Iguazú Nationalparks. Dengue Die argentinischen Medien berichten seit Ende März 2009 verstärkt von einer Ausbreitung des Denguefiebers vor allem im Norden des Landes. Betroffen sind die Provinzen Salta, Jujuy, Tucumán, Formosa, Misiones, Corrientes, Catamarca, Chaco, Santiago del Estero, Córdoba, Entre Ríos, Santa Fe und Buenos Aires. In Córdoba und Catamarca wurde für den Gesundheitsbereich der Notstand ausgerufen. Im Zuge der Ausbreitung ist es in Argentinien bisher zu fast 16.000 Erkrankungen und sieben Todesfällen gekommen. Die Mücke, die das Denguefieber überträgt, ist tagaktiv. Reisende sollten daher besonders tagsüber auf einen Mückenschutz achten. Gegen das Denguefiebervirus gibt es bisher keinen Impfschutz. Malaria Ein geringes Malariarisiko besteht in den ländlichen Gebieten im äußersten Norden, in den tiefer gelegenen ländlichen Grenzgebieten zu Bolivien und zu Paraguay. Alle anderen Landesteile sind malariafrei. In Argentinien kommt ausschließlich die weniger gefährliche Form der Malaria vor (Malaria tertiana durch Plasmodium vivax). Es wird eine Expositionsprophylaxe empfohlen (s.u.). Die Übertragung erfolgt hauptsächlich in den Monaten Oktober bis Mai durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - ganzkörperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. in den o.g. Regionen unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Durchfallerkrankungen Die meisten Durchfallerkrankungen lassen sich durch eine konsequente Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermeiden. Medizinische Versorgung Die stationäre sowie ambulante ärztliche Versorgung im Großraum Buenos Aires ist gut; in der Provinz ist sie jedoch auch in größeren Städten nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Bei Reisen in die Provinz sollten daher Medikamente in Form einer „Reiseapotheke“ in ausreichender Menge mitgeführt werden. Unverändert gültig seit: 2. März 2010

Brasilien

Impfschutz Reisende, die aus einem Gelbfiebergebiet kommen und älter als 9 Monate sind, müssen für die Einreise nach Brasilien eine gültige Impfung gegen Gelbfieber vorweisen können (siehe http://www.who.int/ith/countries/en/index.html). Diese Gelbfieberimpfung wurde in der Vergangenheit teilweise auch im Hafen von Rio von Kreuzfahrtreisenden aus dem Amazonasgebiet verlangt. Fluggesellschaften kontrollieren den Impfnachweis u.U. bei Weiterreise in ein Gelbfieberendemiegebiet in Nachbarländern oder Brasiliens (z.B. Amazonasgebiet). Bei Nicht-Beachtung drohen Geldstrafen und Einreiseverbot. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt von über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Insbesondere in den Bundesstaaten Maranh„o und Pará wurden wiederholt Tollwut-Infektionen mit tödlichem Ausgang durch den Biss von infizierten Flughunden (“Vampiren„) registriert. Infektionen sind aber im ganzen Land möglich. Meningitis Im Bundesstaat Bahia sind eine Reihe von Personen an Meningitis erkrankt. Die Ursache für die Erkrankungen ist nicht bekannt. Grundsätzlich gibt es eine große Zahl an Viren, Bakterien und anderen Ursachen, die zu einer Hirnhautentzündung führen können. Reise- und tropenmedizinisch ist v.a. die sogen. Meningokokken-Meningitis A+C wichtig, die durch Meningokokken (Bakterien) ausgelöst wird. Gegen diese beiden Formen ist ein Impfschutz möglich. Prinzipiell sind die durch Bakterien verursachten Meningitisformen einer antibiotischen Therapie zugänglich. In jedem Fall braucht jede Meningitis bzw. meningitische Reizung intensive ärztliche Betreuung. Gelbfieber Aus dem Bundesstaat S“o Paulo wird ein Ausbruch von silvanem Gelbfieber gemeldet. Bis Mitte März 2009 gab es fünf bestätigte Erkrankungen und zwei Verdachtsfälle, wobei zwei der fünf Erkrankungen tödlich verliefen. Im Januar 2009 wurden bereits vier Gelbfiebertodesfälle aus Rio Grande do Sul gemeldet. Mit einem Übertragungsrisiko ist in allen ausgewiesenen Endemiegebieten sowie in deren Randzonen einschließlich der grenznahen Gebiete im benachbarten Paraguay und Argentinien zu rechnen. Der Impfschutz sollte beachtet werden. Eine Impfpflicht für Reisende bei unmittelbarer Ankunft aus einem nicht-endemischen Gebiet besteht nicht. Die Impfung wird aber für alle Reisen ins Landesinnere dringend empfohlen; das gilt auch für Besucher der dort gelegenen Städte sowie des Iguaçu-Nationalparks. Denguefieber Anfang 2009 ist die Zahl der Dengue-Erkrankungsfälle in einigen Regionen, wie in den Bundesstaaten Acre, Amapá, Bahia, Espírito Santo, Minas Gerais und Roraima, im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Allein im Bundesstaat Bahia sollen mehr als zehntausend Personen am Dengue-Fieber erkrankt und bereits zehn Personen verstorben sein. Die zuständigen Gesundheitseinrichtungen der betroffenen Bundesstaaten wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Bei Reisen in diese Bundesstaaten wird deshalb zu erhöhter Vorsicht geraten. Allen Reisenden wird konsequenter Mückenschutz insbesondere tagsüber empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht unterhalb von 900 m Höhenlage in den Bergbau-, Siedlungs- und Waldgebieten der Bundesstaaten Acre (in den Tälern des Rio Acre, R. Abuná und R. Tarauacá sowie zwischen R. Tarauacá und R. Cruzeiro), Amapá (N und das Tal des Jari), Rondônia (N), Roraima (W), Amazonas (in der weiteren Umgebung und den Nachbarbezirken der Städte sowie an den Unterläufen der Flüsse Javarí, Negro, Madeira, Purús und Solimões), Maranh„o (N), Mato Grosso (mittlerer W), Pará (N) und Tocantins (nördl. und zentrale Araguaia-Region). Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten einschließlich der Außenbezirke größerer Städte der o.g. Staaten sowie im Hinterland der Ilha de Marajo. Ein geringes bis sehr geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten von Porto Velho, Boa Vista, Macapá, Manaus, Santarém und Marabá. Malariafrei sind die Städte an der Ostküste einschließlich Foz de Iguaçu und Fortaleza. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Dies ist besonders wichtig in ländlichen Gebieten und im Norden und Nordosten des Landes. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutschen Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Brasilien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Die Angaben erfolgen aufgrund von Informationen, die den Auslandsvertretungen zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegen. Die Hinweise und insbesondere die Benennung der Ärzte sind dabei unverbindlich und ohne Gewähr. Der Patient hat für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem von ihm selbst erteilten Behandlungsauftrag aufzukommen. Unverändert gültig seit: 8. Dezember 2009

Sollten Sie im Vorfeld oder im Anschluss an Ihre Gruppenreise ein individuelles Programm in einem der unten genannten Länder geb

Ecuador Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer - www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei Reisen in Provinzen im Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) und in andere Gebiete östlich der Anden ist allerdings eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Es besteht kein Gelbfieberrisiko in den Städten von Guayaquil und Quito oder auf den Galapagos Inseln. Brasilien Reisende, die aus einem Gelbfiebergebiet kommen und älter als 9 Monate sind, müssen für die Einreise nach Brasilien eine gültige Impfung gegen Gelbfieber vorweisen können (siehe http://www.who.int/ith/countries/en/index.html). Diese Gelbfieberimpfung wurde in der Vergangenheit teilweise auch im Hafen von Rio von Kreuzfahrtreisenden aus dem Amazonasgebiet verlangt. Fluggesellschaften kontrollieren den Impfnachweis u.U. bei Weiterreise in ein Gelbfieberendemiegebiet in Nachbarländern oder Brasiliens (z.B. Amazonasgebiet). Bei Nicht-Beachtung drohen Geldstrafen und Einreiseverbot. Aus dem Bundesstaat S„o Paulo wird ein Ausbruch von silvanem Gelbfieber gemeldet. Bis Mitte März 2009 gab es fünf bestätigte Erkrankungen und zwei Verdachtsfälle, wobei zwei der fünf Erkrankungen tödlich verliefen. Im Januar 2009 wurden bereits vier Gelbfiebertodesfälle aus Rio Grande do Sul gemeldet. Mit einem Übertragungsrisiko ist in allen ausgewiesenen Endemiegebieten sowie in deren Randzonen einschließlich der grenznahen Gebiete im benachbarten Paraguay und Argentinien zu rechnen. Der Impfschutz sollte beachtet werden. Eine Impfpflicht für Reisende bei unmittelbarer Ankunft aus einem nicht-endemischen Gebiet besteht nicht. Die Impfung wird aber für alle Reisen ins Landesinnere dringend empfohlen; das gilt auch für Besucher der dort gelegenen Städte sowie des Iguaçu-Nationalparks. Chile/Osterinsel Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) auf die Oster-Inseln gefordert. Argentinien Für die Einreise nach Argentinien gibt es keine internationalen Impfvorschriften. Es wird eine Gelbfieberimpfung von der Weltgesundheitsorganisation bei Besuch folgender Provinzen empfohlen: Formosa und Misiones jeweils in der gesamten Provinz; Chaco im Departement Bermejo; Corrientes in den Departements Berón de Astrada, Capital, General Alvear, General Paz, Ituzaingó, Itatí, Paso de los Libres, San Cosme, San Miguel, San Martín und San Tomé; Jujuy in den Departements Ledesma, Santa Barbara, San Pedro und Valle Grande; Salta in den Departments Anta, General José de San Martín, Orán und Rivadavia. Die Empfehlung gilt auch für Besuche des Iguazú Nationalparks. Paraguay Reisende, die aus einem Land mit Gelbfieber-Endemiegebieten einreisen, müssen einen gültigen Gelbfieber-Impfschutz bei der Einreise nachweisen können. Da Gelbfieber auch in Paraguay selbst vorkommt, kann der Impfnachweis auch bei (Weiter-) Reise in ein Drittland erforderlich sein (siehe: http://wwwn.cdc.gov/travel/yellowBookCh5-MalariaYellowFeverTable.aspx). Uruguay Gemäß der Weltgesundheitsorganisation ist eine gültige Impfung gegen Gelbfieber bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Venezuela Eine Gelbfieberimpfung wird für alle Gebiete außer der Nordküste und den Inseln empfohlen. Kolumbien Eine Impfpflicht gegen Gelbfieber besteht nicht. Im Jahre 2005 wurden allerdings 20 Fälle mit 13 tödlichen Verläufen aus Kolumbien gemeldet. Von der WHO wird eine Impfung empfohlen, wenn das mittlere Tal des Magdalena-Flusses, die westlichen und östlichen Ausläufer der Cordillera Oriental von der Grenze mit Ecuador bis zur Grenze mit Venezuela, die Ausläufer der Sierra Nevada, Urabá und das Tiefland im Osten (Orioquia) und Amazonien bereist werden. Peru Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 6 Monate wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei Reisen in die ausgewiesenen Endemiegebieten (besonders für das gesamte peruanische Amazonasgebiet) ist eine rechtzeitige (10 Tage vor Einreise!) Impfung aus persönlich-medizinischen Gründen sinnvoll und seit kurzem auch vorgeschrieben. Am Flughafen in Puerto Maldonado werden Zwangsimpfungen vorgenommen. In Cusco werden Gelbfieberimpfungen nur dann durchgeführt, wenn sich mindestens 8 Interessenten für einen Termin zusammenfinden. Wirksam ist eine solche Impfung vor Ort jedoch erst nach 10 Tagen. Bei Weiterreise in ein Drittland kann die Impfung aus Peru kommend verlangt werden. Bolivien Alle Reisenden, die älter als 12 Monate sind und die vorhaben, in gelbfiebergefährdete Gebiete Boliviens zu reisen, müssen auf Verlangen bei Einreise aus allen Ländern ein Gelbfieber-Impfzertifikat vorweisen können; siehe auch Einreisebestimmungen. Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Sicherheit geht vor!

Zusammen mit diesen Unterlagen übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Brasilien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Brasilien ist zwar ein stabiles Reiseland, dennoch weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin. Besonders betroffen sind die Großstädte S„o Paulo, Rio de Janeiro, Recife und Belem. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von Elendsvierteln (Favelas) und haben unsere Hotels auch nach dem Kriterium der Sicherheit ihres Standortes ausgewählt. In jedem Fall bitten wir Sie dringend, in den Großstädten nach Einbruch der Dunkelheit auf größere Spaziergänge allein oder zu zweit zu verzichten, bei einer akuten Bedrohung in keinem Fall Widerstand zu leisten und insgesamt im Interesse Ihrer Sicherheit die weiterführenden Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Nach eingehender Prüfung der möglichen Risiken sehen wir dennoch derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Brasilien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 8. Dezember 2009

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Brasilien Unverändert gültig seit: 8. Dezember 2009 Aktuelle Hinweise Bezüglich Dengue-Fieber, Gelbfieber und Meningitis wird um Beachtung der Medizinischen Hinweise gebeten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Überfälle und Gewaltverbrechen sind in Brasilien leider nirgends völlig auszuschließen. Besonders Großstädte wie Belém, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und S„o Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen; siehe auch Allgemeine Reiseinformationen). Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Elendsviertel (Favelas). Von Favela-Besuchen wird dringend abgeraten Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer. Eine Häufung ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zum Flughafen zu verzeichnen. Taxis sollten nach Möglichkeit nur per Bestellservice in Anspruch genommen werden. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden. Bei der Reise sollten Ausweispapiere nicht im Gepäck aufbewahrt werden. Am Zielort ist es empfehlenswert, Originale der Ausweispapiere im Safe des Hotels zu lassen und nur Kopien und eine Broschüre/Visitenkarte des Hotels mit sich zu führen. Laptops sollten unauffällig, z.B. in einer Reisetasche, verstaut werden. Auf auffällige Kleidung und Wertgegenstände (Uhren, Schmuck) sollte beim Straßenbummel verzichtet werden. Bei Überfällen sollte kein Widerstand geleistet werden. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Es ist ratsam, stets einen Geldbetrag im Wert von ca. 50,- Euro zur widerstandslosen Herausgabe mitzuführen. Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen. Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Es wird dringend empfohlen, vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen. Von der Mitnahme von Prostituierten oder flüchtigen Bekannten in das eigene Hotelzimmer wird ausdrücklich abgeraten. Pflanzen- und Tierwelt Einige einheimische Samen, Pflanzen, Tiere, besonders im Amazonasgebiet, desgleichen Fossilien und bestimmte Mineralien stehen unter strengem gesetzlichen Schutz. Verstöße gegen die entsprechenden Bestimmungen werden auch mit Freiheitsstrafen geahndet (siehe strafrechtliche Vorschriften).

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Studiosus Reisen München GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
30.12.2010 - 07.01.2011 3.095 € 3.495 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Iberia 0 €
Düsseldorf Iberia 0 €
Frankfurt Iberia 0 €
Genf Iberia 98 €
München Iberia 0 €
Wien Iberia 138 €
Zürich Iberia 98 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25

Direkt zur Rundreise

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