Kathmandu-Tal
Chitwan National Park
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Reisenummer 14192 Veranstalter Marco Polo Young Line

Nepal

Rafting und Trekking im Himalaya

  • 15-tägige Young Line Reise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
3 Kathmandu / The Shanker ****
1 Bandipur / Mountain Resort **
1 Simaltar / Zeltcamp -
2 Chitwanpark / Machan Wildlife Resort ***
2 Pokhara / Trek-O-Tel ***
1 Chandrakot / Gästehaus -
1 Dhampus / Gästehaus -
1 Sarankot / Gästehaus -
2 Nagarkot / The Fort ***
1 Kathmandu / The Shanker ****
Pilger drehen unermüdlich Gebetsmühlen, bunte Fahnen flattern im Wind, und am Horizont ragen eisbedeckte Achttausender in den Himmel. „Namaste“ - willkommen ...
weiter lesen

1. Tag: FLUG NACH NEPAL

Am späten Vormittag Flug mit Gulf Air von Frankfurt nach Bahrain (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft am Abend, Hotelunterbringung durch Gulf Air und vor allem: Zeit, die anderen Young Liner schon einmal kennenzulernen.

2. Tag: KATHMANDU Einstimmung

Vormittags Weiterflug mit Gulf Air nach Kathmandu (Flugdauer ca. 4 Std.). Am späten Nachmittag Ankunft in der Hauptstadt Nepals, wo uns unser Marco Polo-Scout Vinaya bereits erwartet. Schon die Fahrt in die Innenstadt ein Abenteuer: Autos, Fahrräder, Kühe und Fußgänger teilen sich die holprigen Straßen!

3. Tag: KATHMANDU Einfach königlich

Gleich nach dem Frühstück Entdeckungsspaziergang durch die Altstadt. Ganz Kathmandu ist ein riesiges Freilichtmuseum. Wir schlendern zum Durbar Square° mit dem Königspalast. Auf dem Basar duftet es nach Gewürzen, es wird Geschirr getöpfert, gefeilscht und verkauft - eine Orgie für die Sinne. Nachmittags bringt uns der Bus in die Königsstadt Patan, die von Kathmandu nur durch den Bagmatifluss getrennt ist. Den dortigen Durbar Square° dürfen wir erst betreten, nachdem Vinaya ein paar Rupees hingeblättert hat: Eintritt für die dringend nötige Restaurierung des Hauptplatzes. Wer Lust hat, kann auf eigene Faust einen Abstecher ins Café du Temple machen. Von der Dachterrasse hinunter auf die Menschenmenge blicken und Tee trinken. Beim Begrüßungsabendessen erster Vorgeschmack auf die newarische Küche. Ob das Rindfleisch ist, fragen wir unseren Scout. Der schüttelt den Kopf: Kein Nepalese würde Rindfleisch essen. „Rinder sind heilig.“ Wasserbüffel anscheinend nicht. (F/A)

4. Tag: KATHMANDU Bodnath

Ein paar Stupas haben wir schon gesehen, der größte folgt heute. Er steht in Bodnath°. Drum herum unzählige Souvenirläden: Masken und Mandalas, Schmuck und Puppen. Zurück in Kathmandu, haben wir nachmittags Zeit, auf eigene Faust loszuziehen. (F)

5. Tag: KATHMANDU - BANDIPUR Jeder Tag ist Opfertag

Nichts für schwache Nerven: Am Vormittag machen wir am Tempel Dakshin Kali° halt. Den männlichen Tieren schlägt hier ihr letztes Stündlein, die Göttin Kali erfreut's, und wir werden mit der nötigen Portion Respekt Zeugen der einzigartigen Atmosphäre. Dann mit dem Bus durch das Tal des Trisuli und weiter nach Gorkha. Hoch über dem Ort thronen Fort, Palast und Tempel von Gorkha Durbar°. Für unseren einstündigen Fußmarsch werden wir mit einem fantastischen Ausblick auf Täler und den Himalaya belohnt. Am Abend erreichen wir Bandipur. Wenn sich der Wettergott gnädig zeigt, haben wir einen sensationellen Blick auf die Achttausender um uns herum. (F/A)

6. Tag: BANDIPUR - CHITWAN-NATIONALPARK River-Rafting

Nicht etwa der Bus, sondern Schlauchboote warten bei Kurintar auf uns. Zusammen mit erfahrenen Guides bezwingen wir den Trisuli auf einer zweitägigen Rafting-Tour. Mal mitpaddeln, mal relaxen. Zwischendurch legen wir immer wieder an, die Crew versorgt uns mit Essen und Getränken. Abends schlagen wir ein Zeltlager am Ufer des Flusses auf. Am zweiten Tag fahren wir mit unseren Schlauchbooten nach Narayanghat. Umsteigen in den Bus und weiter ins subtropische Tiefland des Chitwan-Nationalparks. (F/M/A)

7. Tag: BANDIPUR - CHITWAN-NATIONALPARK River-Rafting

Beschreibung siehe Tag 6.

8. Tag: CHITWAN-NATIONALPARK Elefantensafari

Ein unvergesslicher Tag! Wir schaukeln auf den Dickhäutern gemächlich durch den dichten Dschungel und halten mit unserem Mahout Ausschau nach den Tieren. Zum Glück sitzen wir hier oben, so können wir ungefährdet knipsen, was das Zeug hält. Nach dem Mittagessen gleiten wir im Kanu über den Raptifluss. (F/M/A)

9. Tag: CHITWAN-NATIONALPARK - POKHARA Die Berge rufen

Wir verlassen unsere Lodge im Park und nehmen Kurs auf Pokhara, neben Kathmandu der meistbesuchte Ort Nepals. Die Atmosphäre ist angenehm relaxed, wir können es uns in einem der zahlreichen Travellercafés rundum gut gehen lassen. (F)

10. Tag: POKHARA Ruhe vor dem Sturm

Bei einer Bootsfahrt° auf dem idyllischen Phewasee mit Blick auf das Annapurnamassiv stimmen wir uns ein auf das Trekking-Abenteuer der nächsten drei Tage. Es bleibt Zeit für letzte Provianteinkäufe - mit den Lieblingskeksen wandert es sich bekanntlich gleich viel besser. (F)

11. Tag: ANNAPURNA-VORGEBIRGE Trekking

Mit dem Bus nach Lumle. Hier beginnt unser Abenteuer: Pro Tag bis zu sechs Stunden wandern, ob wir das schaffen? Unsere Sherpas meinen „It's easy“ - und schultern das mehrere Kilo schwere Gepäck. Nervenkitzel, wenn wir Täler auf langen Hängebrücken überqueren. Unterwegs immer wieder Kalorien tanken, auch für die zahlreichen Stufen, die es zu erklimmen gilt - und Motivation durch die sensationellen Himalayaausblicke. Abends vor dem Schlafengehen zusammensitzen, um unser Nepali zu trainieren. Am Nachmittag des 13. Tages erreichen wir Sarankot. (F/M/A)

12. Tag: ANNAPURNA-VORGEBIRGE Trekking

Beschreibung siehe Tag 11.

13. Tag: ANNAPURNA-VORGEBIRGE Trekking

Beschreibung siehe Tag 11.

14. Tag: SARANKOT - NARGARKOT Gute Aussichten

Kurzer Flug vom nahen Pokhara nach Kathmandu. Per Bus durchfahren wir das Kathmandutal, bis wir Nagarkot (2170 m) erreichen. Es gibt wohl kaum einen besseren Platz, um die Schönheit des Himalaya zu bewundern. (F)

15. Tag: NAGARKOT Wanderung zum Tempel Changunarayan

Begleitet vom Konzert der Zikaden wandern wir durch einen Rhododendronwald und später über einen Bergkamm hinauf zum Tempel Changunarayan°, der auf einem Hügel inmitten eines Newari-Dorfes thront. Nur wenige Touristen finden den Weg hierher: tatsächlich (noch) ein Geheimtipp! Am Nachmittag geht es zurück nach Nagarkot. (F)

16. Tag: NAGARKOT - KATHMANDU Bhaktapur

Abstecher nach Bhaktapur, neben Kathmandu und Patan die dritte Königsstadt Nepals. Auch Bhaktapur hat einen Durbar Square. „Habt ihr Bertoluccis ,Little Buddha' gesehen?“, fragt unser Scout Vinaya. „Dann habt ihr auch Bhaktapur gesehen.“ Mittags erreichen wir wieder Kathmandu und haben bis zum Abschiedsessen Freizeit. (F/A)

17. Tag: RÜCKFLUG VON KATHMANDU

Freizeit zum Shopping oder Fotoshooting? Oder wenn das Wetter mitspielt zum Himalaya-Rundflug, um den Mt. Everest doch mal näher zu sehen (ca. 135 €, vor Ort buchbar). Abends Rückflug mit Gulf Air über Bahrain nach Frankfurt (Flugdauer ca. 16,5 Std.). (F)

18. Tag: ANKUNFT IN EUROPA

Ankunft am Morgen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy-Class) mit Gulf Air von Frankfurt nach Kathmandu und zurück sowie Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Linienflug (Economy-Class) mit Buddha Air von Pokhara nach Kathmandu
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels; 3 Übernachtungen in einfachen Gästehäusern und eine Zeltübernachtung, jeweils mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Auf der Hinreise in Bahrain Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad/Dusche/WC in einem ***-Hotel inkl. Transfer durch Gulf Air
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • 2-tägige Rafting-Tour auf dem Trisuli
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reisebegleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 30 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück


Reiseinformation

Young Line Reise

Entdecke die Welt! In einer kleinen Gruppe von Travellern, alle zwischen 20 und 35 Jahren, die alle das Gleiche im Sinn haben: Abenteuer, Action und andere Länder kennen lernen. Lagerfeuer-Romantik, Strandpartys, Szenelokale und echte Überraschungen warten auf Euch. Mit von der Partie ist immer Euer Marco Polo-Scout – der jede Menge Insidertipps in petto hat.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visa für Bahrain und Nepal erforderlich. Das Transitvisum für Bahrain wird Gulf-Air-Transitpassagieren bei der Einreise kostenfrei ausgestellt. Das Visum für Nepal wird am Flughafen von Kathmandu ausgestellt (ca. 27 €, vor Ort zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest. Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise habt, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 kannst die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Medizinische Hinweise

Nepal Unverändert gültig seit: 7. Januar 2010 Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland und den Nachbarländern bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio, (Pertussis) und Hepatitis A, bei Reisenden, die sich länger in Nepal aufhalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Japanische Enzephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Vogelgrippe Nach einigen nachgewiesenen Fällen von Vogelgrippe (Virus H5N1) im Südosten des Landes zu Beginn des Jahres, wurde Nepal nun wieder „frei von Vogelgrippe“ erklärt. Die Einfuhr von Vögeln und Geflügel-Produkten aus Risikoländern bleibt verboten. Japanische Encephalitis In den südwestlichen Distrikten Nepals, die an die Provinz Uttar Pradesh (Indien) angrenzen, treten seit kurzem gehäuft Erkrankungen an Japanischer Encephalitis (JE) auf, einer von Moskitos übertragenen Virus - Gehirnentzündung. Einzelfälle wurden auch im Kathmandu-Tal gemeldet. Reisenden, die diese Gebiete besuchen, ist die gut wirksame Impfung gegen JE zu empfehlen, Sie sollte jedoch 4 Wochen vor Ausreise begonnen werden (drei Impftermine in 21 Tagen). Durchfallerkrankungen Das Risiko von Durchfallerkrankungen ist landesweit sehr hoch. Immer wieder gibt es Epidemien mit schweren Durchfallerkrankungen, die in ernsten Fällen auch zum Tode führen können. Die strikte Einhaltung von Hygienemaßnahmen (Nahrungsmittelhygiene, Körperhygiene, Händewaschen) ist wichtig. Nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser sollte getrunken werden. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. In tiefergelegenen ländlichen Regionen, insbesondere im Terai, besteht ein mittleres Malaria-Risiko. Eine Expositionsprophylaxe (Abwehr von Mückenstichen) ist wichtig, die regelmäßige Malaria-Chemoprophylaxe für den Aufenthalt wird von der Deutschen Tropenmmedizinischen Gesellschaft (DTG) nicht mehr empfohlen, eher die stand-by Mitnahme eines entsprechenden Medikaments. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Dengue-Fieber in Nepal kommt im Süden des Landes (Terai) vor. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Höhenkrankheit Bei Reisen in größere Höhen (Trekking-Tourismus über 3500 m) besteht die Gefahr der akuten Höhenkrankheit. Diese Erkrankung kann bei Komplikationen zum Tode führen. Häufig tritt sie bei mangelhafter Höhenakklimatisierung, d.h. zu raschem Aufstieg in große Höhen auf. Sollten in großer Höhe Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot auftreten, so muss die erste Maßnahme der Abstieg sein. Umfassender Versicherungsschutz für Trekker, Bergsteiger und Wildwasserfahrer (einschließlich Rettungsflug per Hubschrauber) ist dringend anzuraten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Kathmandu ist auf einem relativ hohen medizinischen Niveau, sie entspricht nicht in allen ärztlichen Fachdisziplinen westeuropäische Standards. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir dir zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für dein Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit du deine Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen kannst, bieten wir dir - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Nepal das Recht, deine Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Nepal zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesen Unterlagen den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch <http://www.eda.admin.ch>. Der seit August 2008 unter Führung der Maoisten amtierenden Koalitionsregierung ist es bisher nicht gelungen, die innenpolitische Lage dauerhaft zu stabilisieren. Nicht erst seit der im Mai 2009 offen ausgesprochenen Regierungskrise lähmen Misstrauen und unterschiedliche Zielsetzungen der beteiligten Parteien die Regierungsarbeit. Politische, soziale und ethnische Spannungen bestehen in vielen Landesteilen fort. In der jüngsten Vergangenheit gab es in mehreren Regionen - insbesondere im Teraii im Grenzgebiet zu Indien - erneute, teils gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppierungen und Sicherheitskräften. Auch in der Hauptstadt Kathmandu sind neue Streiks und gewalttätige Protestaktionen nicht auszuschließen. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements haben wir Leistungspartner und Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur weiträumigen Umgehung von Demonstrationen und politischen Kundgebungen auf gefordert. Selbstverständlich bieten wir keine Reisen in Regionen und Gebiete an, in denen das Auswärtige Amt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko sieht und daher von Besuchen abrät. Dies gilt in besonderem Maße für die Grenzregionen im Terai. Ebenso vermeiden wir die Gebiete, in denen maoistische Rebellen verstärkt präsent sind und seit Jahren Zwangsabgaben von Touristen und touristischen Einrichtungen erheben. Wir sehen - abgesehen von den genannten Einschränkungen - derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Nepal abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern und der deutschen Botschaft in Kathmandu die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Marco Polo-Team Stand: 7. Januar 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Nepal Unverändert gültig seit: 7. Januar 2009 Aktueller Hinweis Die Maoisten planen ab dem 25. Januar einen landesweiten Generalstreik, dessen Umsetzung und Auswirkungen noch nicht absehbar sind. Landesspezifische Sicherheitshinweise Obwohl sich Anschläge und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer und Touristen richteten, sind Reisende in Nepal besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Die Lage bleibt weiterhin instabil. Unruhen sind zu keiner Zeit auszuschließen. Wer reist, sollte sich über die aktuelle Lage informiert halten, sich potentielle Gefährdungen bewusst machen und die folgenden Hinweise beachten: Immer wieder kommt es landesweit und auch in Kathmandu zu Bombenanschlägen. Im Terai (Grenzgebiet zu Indien) agieren weiterhin zahlreiche bewaffnete Gruppierungen in wechselnder Intensität. Von Reisen in das südöstliche Terai wird daher abgeraten. Reisen über Land Grundsätzlich muss in Nepal jederzeit mit Bandhs (Zwangsstreiks jedweder Art), auch im Kathmandu-Tal, und Blockaden/Straßensperren sowie Bombenanschlägen gerechnet werden, die kurzfristig ausgerufen bzw. organisiert und manchmal auch gewaltsam durchgesetzt werden. Letzteres gilt auch für sog. Transportstreiks. Nach den bisherigen Erfahrungen können diese Protestaktionen das öffentliche Leben empfindlich stören bzw. lähmen und zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gefahr für Leib und Leben führen. Straßen - auch Hauptverkehrsstraßen - werden häufig tagelang u.a. mit brennenden Reifen blockiert und sind damit unpassierbar, touristische Ziele bzw. Flughäfen können nur mit großen Zeitverzögerungen erreicht werden. Das Nepal Tourism Board bemüht sich - sofern es die Sicherheitslage zulässt - Shuttle-Busse zum Flughafen zu betreiben. Nähere Informationen dazu gibt die Touristenpolizei am jeweiligen Aufenthaltsort. Ausgangssperren (curfew), wie häufig in verschiedenen Distrikten im Terai, aber auch vor nicht allzu langer Zeit in Bhaktapur, werden oftmals nur kurzfristig über Radio angekündigt. Zur Durchsetzung der Ausgangssperren können die Sicherheitskräfte auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. Es wird empfohlen, jegliche Demonstration zu meiden. Während der Streiks sind Reisen auf dem Landwege nicht oder nur unter schwierigen Bedingungen (Gefahr von Landminen auch auf Überlandstraßen) möglich. Der Flugverkehr ist von den Bandhs in aller Regel nicht betroffen, evtl. aber der Zu- und Abgang zu den Flughäfen. Es ist ferner zu beachten, dass während der Ausgangssperren und Streiks teilweise auch keine Ambulanzfahrzeuge fahren, Krankenhausmitarbeiter nicht erreichbar sind und in dieser Situation auch in Notfällen keine Hilfe durch die Botschaft geleistet werden kann. Immer wieder belastet die unzureichende Versorgung mit Treibstoff und LP-Gas die Hauptstadt und das Kathmandu-Tal. Die Transport- und Versorgungsmöglichkeiten sind daher eingeschränkt. Infolge der nicht immer störungsfreien Kommunikation (in manchen Landesteilen fehlendes Mobilnetz und seit mehreren Jahren zerstörte Leitungen) können sich in Notfällen erhebliche Schwierigkeiten ergeben, weil Hilfeleistungen nicht rechtzeitig organisiert werden können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Rettungsflüge wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig durchgeführt werden können und Rettungshubschrauber nicht in alle Höhen und Landesteile fliegen können. In den Terai-Distrikten gibt es weiterhin zahlreiche Auseinandersetzungen zwischen Maoisten, Anhängern der den Maoisten nahestehenden Young Communist League, Madheshis, ethnischen Gruppierungen, der lokalen Bevölkerung und den Sicherheitskräften. Es ist davon auszugehen, dass Anschläge und Gewaltaktionen durch verschiedene Gruppierungen im Terai nicht abnehmen. Im Terai und anderen Gebieten, auch Kathmandu, sind Fahrzeuge von Diplomaten und internationalen Organisationen Ziel von Angriffen gewesen und Ausländer bedroht worden. Immer wieder werden die Grenzübergänge zu Indien aufgrund von Unruhen vorübergehend geschlossen. Kriminalität Grundsätzlich hat die Gewaltbereitschaft und die Kriminalität im Land im letzten Jahr zugenommen, so z.B. auch im Raum Pokhara, wo insbesondere entlang des Fußwegs vom Fewa-See zur Weltfriedensstupa in jüngster Vergangenheit mehrere Raubüberfälle auf Touristen gemeldet wurden. Touristen und Ausländer sind - von Gelderpressungen abgesehen - bisher nur einmal direktes Ziel der Maoisten gewesen. Allerdings zeigen sich die Maoisten auch gegenüber Touristen zunehmend gewaltbereit, wenn diese keine freiwilligen „Spenden“ entrichten (siehe auch Hinweise für Trekking-Touren). Naturkatastrophen Während der von Juni bis Anfang Oktober andauernden Monsunzeit entstehen in ganz Nepal immer wieder Reisebehinderungen durch plötzlich auftretende Überschwemmungen (insbesondere im Grenzgebiet zu Indien) und Erdrutsche, die auch die Hauptreisewege betreffen können. Die gesamte Himalaya-Region ist erdbebengefährdet. Hinweise für Trekking-Touren Es wird dringend empfohlen, nicht alleine zu trekken; die gesundheitlichen Risiken sind in den höher gelegenen Gebieten sehr hoch. Auch wurden zwei alleinreisende europäische Trekker 2005 ermordet. Weiterhin wird empfohlen, nur bekannte Routen zu benutzen, in Gruppen zu bleiben, ausschließlich seriöse Agenturen und Führer zu nutzen, vor Aufsuchen abgelegener Gebiete aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen (z.B. bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu, Tel.: 00977-1-4412786; Fax: 00977-1-4416899; E-Mail: info@kathmandu.diplo.de oder bei Reiseveranstaltern) und eine Registrierung bei der Botschaft unter Angabe der Trekking-Route vorzunehmen. Das Formular kann von der Website der Botschaft (www.kathmandu.diplo.de) heruntergeladen werden. Bitte unterschätzen Sie auch beim Trekking nicht die Risiken der Höhenkrankheit und steigen bei den ersten Anzeichen (Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot) ab. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kommt in der Regel jede Hilfe zu spät. Ebenso ist zu bedenken, dass Helikopterflüge (Rettungsflüge) wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig durchgeführt werden können. Die Botschaft verweist hierzu auf das Merkblatt zu Höhenkrankheit. Maoisten und Young Communist League (YCL) erpressen inzwischen wieder in vielen Touristengebieten unter Gewaltandrohung, teilweise sogar unter Gewaltanwendung, Abgaben von Touristen, die gelegentlich als „Tourism Fee“ bezeichnet und quittiert werden. Ab 1. Januar 2008 ist ein TIMS Certificate (Trekkers' Information Management System) eingeführt worden. Alle Trekker müssen ein gültiges TIMS-Certificate vorweisen, das kostenlos von den TIMS-Stellen des Nepal Tourism Board (NTP) bzw. der Trekking Agents Association of Nepal (TAAN) sowohl für Trekker, die mit einer Agentur reisen als auch für Individualtrekker ausgestellt wird. Reiseagenturen, die diesen Verbänden nicht angehören, müssen die Zertifikate bei NTB bzw. TAAN einholen. Nähere Informationen sind erhältlich bei NTB, Tel. 00-977-1-422 57 09, e-mail: mediacenter@ntb.org.np. Nepal ist, wenn man sich der Gefahren bewusst ist, weiterhin ein herrliches Reiseland. Durch politische Unruhen sind bisher nur wenige Touristen zu Schaden gekommen.

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen - Young Line (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
30.04.2010 - 17.05.2010 1.999 € 2.288 €
01.10.2010 - 18.10.2010 2.149 € 2.448 €
22.10.2010 - 08.11.2010 2.199 € 2.518 €
12.11.2010 - 29.11.2010 2.149 € 2.448 €
11.03.2011 - 28.03.2011 2.239 € 2.568 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Gulf Air 360 €
Berlin Gulf Air 250 €
Bremen Gulf Air 250 €
Dortmund Gulf Air 250 €
Dresden Gulf Air 250 €
Düsseldorf Gulf Air 250 €
Frankfurt Gulf Air 0 €
Friedrichshafen Gulf Air 250 €
Genf Gulf Air 360 €
Graz Gulf Air 360 €
Hamburg Gulf Air 250 €
Hannover Gulf Air 250 €
Innsbruck Gulf Air 360 €
Leipzig Gulf Air 250 €
Linz Gulf Air 360 €
Luxemburg Gulf Air 290 €
München Gulf Air 250 €
Münster Gulf Air 250 €
Nürnberg Gulf Air 250 €
Salzburg Gulf Air 360 €
Stuttgart Gulf Air 250 €
Wien Gulf Air 360 €
Zürich Gulf Air 290 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 25

Direkt zur Rundreise

Zur Reise »