Indien
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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 14170
Nicht mehr buchbar!

Südindien

Paradies der Farben

  • 17-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Chennai / Savera ***(*)
2 Pondicherry / Anandha Inn ***
1 Chettinad / The Bangala ***
1 Madurai / Pandiyan ***
2 Munnar / Mountain Trail ***
2 Kochi / Ramada Resort ****
1 Backwaters / Hausboot -
2 Backwaters / Privatpension -
3 Kovalam / The Travancore Heritage ***
Indien intensiv: Diese (ent)spannende Reise führt Sie in den tiefen Süden, wo die Tempel bunt, die Landschaften üppig grün und die Fluten des Ozeans berauschend ...
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1. Tag: Flug nach Indien

Nachmittags Flug mit Emirates über Dubai nach Chennai (Madras, Flugdauer ca. 13 Std.).

2. Tag: Chennai

Vormittags Ankunft am Golf von Bengalen. Zeit zum Eingewöhnen - im Park der Theosophical Society° mit seinem riesigen Banyanbaum und beim südindischen Kaffee, den Ihr Marco Polo-Scout gekonnt vor Ihren Augen zubereitet. In der Innenstadt christliche Pilgerstätten: In der Kirche San Tome sollen sich die Gebeine des Apostels Thomas befinden. Doch der Orient will nicht länger warten: 1001 Ware in den Basargassen von George Town und 1001 Gewürz beim bengalischen Dinner. A

3. Tag: Chennai - Pondicherry

Fahrt nach Mahabalipuram zum UNESCO-Kulturdenkmal. Direkt am Strand erzählt das wohl größte Flachrelief° der Welt von den Wundertaten von Shiva, Vishnu und Krishna. Dann Pondicherry: Die ehemalige Kolonie bewahrte sich das Flair einer französischen Hafenstadt. Zwei Übernachtungen. F/A

4. Tag: Pondicherry

In den 1970er und 1980er Jahren war Indien beliebtes Ziel für westliche Aussteiger, und die „Ich bin dann mal weg“-Fraktion traf sich früher oder später im Aschram. In Indien selbst haben die Aschrams nichts an Bedeutung und Aktualität eingebüßt - im Aschram des Sri Aurobindo° finden Sie das klösterliche Meditationszentrum mit seinen hauptamtlichen Führern, den Gurus, Yogis, Bahjans und Mantras. Nachmittags Freizeit für ganz irdische Genüsse in Pondicherry. Fragen Sie doch mal Ihren Scout nach dem besten Café! F

5. Tag: Pondicherry - Chettinad

Eine Überlandfahrt führt Sie heute tief in den Süden ins Land der bunten Tempeltürme. Die zwei schönsten haben wir für Sie ausgewählt. Nummer eins: der Srirangam-Tempel° in Tiruchirappali (Trichy). Danach wird's romantisch: Alleen führen zu Dörfern, Wasserbüffel ziehen durch die Felder - und in manch verstecktem Ort in der Region Chettinad zeugen Kaufmannspaläste vom Handel mit Übersee. In Ihrem historischen Hotel kocht die Wirtsfamilie nach den in ganz Indien berühmten Rezepten von Chettinad - heute auch für Sie! F/A

6. Tag: Chettinad - Madurai

Berge in Madurai? Bei Ihrer Ankunft in der Stadt sind die Berge aus Jasmin und Butterblumen noch ganz frisch. Sie verströmen ihren betörenden Duft und liegen auf dem Markt für die Pilger bereit. Denen folgen Sie zu Tempel Nummer zwei: dem Sri-Minakshi-Sundareshvara-Tempel°. Abends auf Wunsch noch mal hin: zur Tempelprozession. F

7. Tag: Madurai - Munnar

Ortswechsel: In Kerala sind Tempel tabu, wer kein Hindu ist, darf sie nicht betreten, dafür Vorhang auf für die Natur-Highlights von „God's own country“, wie die selbstbewussten Keralesen sagen. Immer höher führt die Landstraße, bis die Berge bis zum Horizont mit fein säuberlich gestutzten Teebüschen erstrahlen. Zwei Übernachtungen in Munnar. F/A

8. Tag: Munnar

Jeepausflug zu einer Teeplantage, die ein weites Tal einnimmt: Mit Ihrem Scout wandern Sie durch die Besuchern normalerweise nicht zugänglichen Anpflanzungen und genießen beim Picknick die bezaubernde Landschaft. F/A

9. Tag: Munnar - Kochi

Abschied vom Teeland und dem angenehmen Klima der Western Ghats. Die Reise führt zur Küste nach Kochi (Cochin). Rundgang durch das Stadtviertel Fort Cochin: Es verbindet die Vielfalt der Einflüsse zu einer eigenen Geschichte. Synagoge trifft portugiesischen Palast, holländische Wohnhäuser neben orientalischen Gewürzmärkten und die erste europäische Kirche Indiens. Dazu chinesische Fischernetze im Sonnenuntergang und arabische Feilschtechnik bei der abendlichen Fischauktion am Strand! Zwei Übernachtungen in Kochi. F/A

10. Tag: Kochi

Freizeit: Zum Panoramablick auf Kochi mit der Fähre nach Vypeen Island? Zum Shoppen in Boutiquen mit jeder Menge trendiger indischer Mode? Den Nachmittag sollten Sie sich vielleicht freihalten - dann können Sie Ihrem Scout in den Mattancherry-Palast, zu Kaffee und Kuchen in einem hübschen Café und schließlich zu einer Kathakali-Tempeltanzaufführung folgen (15 €). F

11. Tag: Kochi - Backwaters

Die Sträßchen schlängeln sich zum Vembanadsee: Am Kai liegt schon Ihr Hausboot, Ihre Crew steht davor Spalier. Bis zum nächsten Tag gleiten Sie durch die Backwaters und werden von Ihrem Küchenteam verwöhnt - und mit maximal zwei Kabinen pro Boot können Sie auch in die kleinen Kanäle vordringen, die anderen vorenthalten bleiben. Leben und Landschaft in Zeitlupe! F/M/A

12. Tag: Backwaters

Bei Alappuzha (Alleppey) nimmt Ihr Steuermann den Abzweig nach Mancombu. Kokosnuss und Kolonialstil: Im Hinterland der Küste finden Sie alles. Aber vor allem ein Gefühl von „home, sweet home“. Warum? Sie sind angekommen - in der komfortablen Privatpension mit Familienanschluss. Nur keine Scheu: Ihre Gastgeber sind neugierig auf Sie und Ihre Erzählungen, die Köchin trifft garantiert Ihr Wunschmaß an Schärfe, und im Garten wartet der Schaukelstuhl. Zwei Übernachtungen. F/M/A

13. Tag: Backwaters

Sie schwingen sich am Vormittag aufs Rad und machen eine Tour zu Bauern, Fischern und zur örtlichen Schule. Hier warten mindestens 60 Kinder mit freudigen Augen auf Sie, und Sie werden staunen, wie aufgeschlossen die Grundschüler ihre ersten Brocken Englisch ausprobieren! Abends: Eine Kanufahrt in den Sonnenuntergang rundet den Tag ab. F/M/A

14. Tag: Backwaters - Kovalam

Abschied von den Backwaters, das Winken Ihrer Gastgeber bleibt unvergesslich! Auf der Landstraße weiter zum Schlangentempel von Mannarsala und schließlich durch die palmengesäumte Küstenregion zum Badeort Kovalam - der Strand wartet! Drei Übernachtungen. F/M

15. Tag: Kovalam

Freizeit. Oder doch noch einen Schritt weiter? Ihr Scout nimmt Sie mit zum mystischen Ort des Südens: Kanyakumari, Kap Comorin, die Südspitze des Subkontinents (19 €, inkl. Mittagessen)! F

16. Tag: Kovalam

Freizeit zum Relaxen, Genießen und auch für Wellness im Spa Ihres Badehotels. F

17. Tag: Rückflug nach Europa

In den frühen Morgenstunden Transfer zum Flughafen von Thiruvananthapuram und Rückflug mit Emirates über Dubai nach Europa (Flugdauer ca. 12,5 Std.). Ankunft am Mittag.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Emirates von Frankfurt oder München nach Chennai und zurück von Thiruvananthapuram
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 40 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels und einer komfortablen Privatpension, eine Übernachtung auf einem Hausboot in Doppelaußenkabinen mit Dusche/WC und Klimaanlage
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Jeepausflug inkl. Picknick
  • Fahrradmiete am 13. Tag
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reiseleitung, keine Marco Polo-Reiseleitung am 16. Tag


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 20 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 59 - Visagebühren und -besorgung
  • € 15 - Ausflug Kochi und Kathakali
  • € 19 - Ausflug Kap Comorin


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Normalerweise sind die Teeplantagen „off limits“ für Besucher - aber am 8. Tag macht der Vorarbeiter für Sie eine Ausnahme: Per Jeep geht es auf eine der größten Plantagen Indiens und dann zu Fuß weiter auf den Pfaden der Pflückerinnen, an einem See vorbei, über die eine oder andere Hängebrücke - und irgendwo treffen Sie bestimmt einige der Frauen, die so gekonnt die Blätter sammeln. Kann man diese Szenerie noch toppen? Ja, mit einem gemeinsamen Picknick!

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum erforderlich, das wir gerne für Sie besorgen. Den aktuell anwendbaren Preis für diesen Service entnehmen Sie bitte der Rubrik „Zusätzlich buchbare Extras“, sobald Sie einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt haben. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat die politische Bedeutung Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen, eine positive Auswirkung dieser Entwicklung auf die Sicherheitslage im Land selbst blieb bisher aus. Eine Vielzahl von Terroraktionen in jüngerer Vergangenheit weist auf eine unverändert hohe und landesweit bestehende terroristische Bedrohung hin. Bei den Anschlägen von Mumbai im November 2008 und von Pune im Februar 2010 waren mit internationalen Hotels und Restaurants bzw. einem von Ausländern frequentierten Café touristische Einrichtungen Ziele der Terroristen. Verantwortlich für die Anschläge der letzten Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen. Seit 2009 haben die in vielen verarmten ländlichen Regionen Zentralindiens aktiven maoistischen Naxaliten ihre Aktivitäten gegen staatliche Einrichtungen und das Eisenbahnnetz deutlich verstärkt, ein Anschlag auf einen Nachtzug im Bundesstaat Westbengalen forderte im Mai 2010 zahlreiche Todesopfer. Zudem können soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen landesweit zu lokal begrenzten gewalttätigen Protesten, Straßenblockaden und Demonstrationen führen. Da weitere Terroranschläge und regionale Unruhen auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden können, vermeiden wir, soweit möglich, größere Menschenansammlungen sowie die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in den Ballungszentren. Leistungspartner sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit dem Auswärtigen Amt und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 1. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indien Stand: 1. Oktober 2010 Aktuelle Hinweise In Ladakh sind nach der Flutkatastrophe vom 5./6. August wesentliche Teile der Infrastruktur bislang nur notdürftig und behelfsmäßig instandgesetzt. Einige Trekking-Routen sind nicht sicher passierbar. Trekkern wird daher dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in verschiedenen Städten angespannt. Angesichts der terroristischen Gefahren wird landesweit zu besonderer Wachsamkeit geraten, insbesondere beim Besuch von Märkten, öffentlichen Plätzen und großen Menschenansammlungen sowie Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere auch im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen wie den „Commonwealth Games“ (03. bis 14. Oktober 2010 in New Delhi). Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Im Jahr 2008 waren u.a. die Städte Mumbai, Jaipur (Rajasthan), Bangalore (Karnataka), Ahmedabad (Gujarat) und die Hauptstadt New Delhi von schweren Anschlägen betroffen. Dabei stachen insbesondere die Anschläge von Mumbai (26. bis 29. November 2008) hervor, die über 160 Todesopfer sowie rd. 300 Verletzte forderten. Sie richteten sich erstmals gezielt auch gegen verschiedene von ausländischen Touristen und Geschäftsleuten aufgesuchte Hotels, Restaurants sowie den Bahnhof von Mumbai. Am 13. Februar 2010 gab es in Pune in einem auch von zahlreichen Ausländern besuchten Café einen Bombenanschlag, dem mehrere Menschen zum Opfer fielen. Er bestätigt die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. In jüngster Zeit wurden in den Bundesstaaten West-Bengalen, Jharkhand und Chattisgarh mehrere Anschläge auf Reisezüge verübt, zuletzt am 28. Mai 2010 mit zahlreichen Todesopfern und Verletzten. Weitere Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz, besonders in den genannten Bundesstaaten, können nicht ausgeschlossen werden. Das allgemeine kriminelle Risiko für Ausländer in den touristisch stärker erschlossenen Gegenden Indiens ist eher gering. Reisende, insbesondere Frauen, sollten sich jedoch auch dort stets von Vorsicht leiten lassen. Landesteile Jammu und Kaschmir Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird von Reisen in die Landesteile Jammu und Kaschmir abgeraten. Gewalttätige Auseinandersetzungen in den letzten Tagen und Wochen im Landesteil Kaschmir haben zahlreiche Todesopfer und Verletzte gefordert. Sowohl in den Städten Srinagar als auch in Jammu ist es zu Bombenattentaten insbesondere an öffentlichen Plätzen gekommen. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen, vor allem im Landesteil Kaschmir, sind nicht auszuschließen. Im Landesteil Jammu hat sich die Lage nach gewaltsamen Protesten beruhigt; auch dort besteht aber weiterhin die Gefahr neuer Unruhen. Landesteil Ladakh In Ladakh sind nach der Flutkatastrophe vom 5./6. August wesentliche Teile der Infrastruktur bislang nur notdürftig und behelfsmäßig instandgesetzt. Einige Trekking-Routen sind nicht sicher passierbar. Trekkern wird daher dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten. Nordosten Von Reisen nach Manipur wird angesichts der dort herrschenden schlechten Sicherheitslage abgeraten. Bei Reisen in die anderen Bundesstaaten sollten sich Reisende nur auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) verlassen und sich situationsgerecht verhalten. Kriminelle Bandentätigkeit - Raub, Entführung - die sich gegen wohlhabende Einzelpersonen und Unternehmen richtet, sowie militante Gruppierungen sind dort nach wie vor präsent. In Darjeeling und Umgebung kann es gelegentlich zu kurzfristig ausgerufenen Streiks und Demonstrationen kommen. Dabei kommt die von Touristen in Anspruch genommene Infrastruktur zum Erliegen. Touristen sind nicht Ziel der Streiks und Auseinandersetzungen, wurden aber wiederholt kurzfristig zum Verlassen ihres Urlaubsortes aufgefordert. Betroffen sind die Gebirgsorte Darjeeling, Kurseong und Kalimpong, sowie im Tal der Zufahrtsort Siliguri und möglicherweise auch der nahegelegene Flughafen Bagdogra. Es wird empfohlen, kurz vor einer geplanten Reise in dieses Gebiet Informationen vom lokalen Reiseveranstalter oder der gebuchten Unterkunft einzuholen. Die Bundesstaaten Bihar, West-Bengalen, Jharkand, Orissa, Chattisgarh, Maharashtra (äußerster Osten) und Andhra Pradesh verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten der militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung der Naxaliten, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer. Gleichwohl wird dringend geraten, vor Reisen in ländliche Gebiete dieser Bundesstaaten Informationen über die Sicherheitslage einzuholen. Wegen Ausschreitungen gegen Christen und ihre Einrichtungen wird von Reisen in den Distrikt Kandhamal (Bundesstaat Orissa) bis auf Weiteres abgeraten. Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ausländer dort in Gefahr geraten können, obwohl sich die Angriffe bisher gegen einheimische Christen gerichtet haben. Andere Regionen Besondere Reisegenehmigungen werden u.a. für Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur und Mizoram wie auch für die Inselgruppe der Andamanen (Andaman Islands) benötigt. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) ist für Touristen nicht zugänglich.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Emirates 278 €
Bremen Emirates 278 €
Basel Emirates 398 €
Dresden Emirates 278 €
Düsseldorf Emirates 103 €
Münster Emirates 278 €
Frankfurt Emirates 38 €
Graz Emirates 398 €
Genf Emirates 398 €
Hannover Emirates 278 €
Hamburg Emirates 103 €
Innsbruck Emirates 398 €
Leipzig Emirates 278 €
Linz Emirates 398 €
Luxemburg Emirates 328 €
München Emirates 38 €
Nürnberg Emirates 278 €
Paderborn Emirates 278 €
Stuttgart Emirates 278 €
Salzburg Emirates 398 €
Wien Emirates 368 €
Zürich Emirates 473 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 22