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Reisenummer 14169 Veranstalter Marco Polo

Vom Mekong zum Golf von Siam

In den Ländern des Lächelns

  • 14-tägige Entdeckerreise durch Thailand, Vietnam und Kambodscha
  • Übernachtung in Mittelklasse- Komfort- und Luxus-Hotels
  • Ein Dreiklang von Wundern: die boomende Ho-Chi-Minh-Stadt, das unfassbare Urwaldwunder von Angkor Wat und die Schönheit eines Inselparadieses im Golf von Siam.
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Saigon / May ***
1 Chau Doc / Victoria Chau Doc ****
2 Phnom Penh / Juliana ***
3 Siem Reap / Casa Angkor ***
1 Chanthaburi / Maneechan Resort ***
4 Ko Chang / Amari Emerald Cove *****
Saigon - so weit im Osten Südostasiens, dass der „neue“ Westen schon wieder nahe ist. Unter dem Label Ho Chi Minhs wird der weltgrößte Asialaden vom Dollar ...
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1. Tag: Flug nach Asien

Nachmittags Flug mit Thai Airways über Bangkok (Flugdauer ca. 14 Std.) bzw. abends mit Qatar Airways über Doha (Flugdauer ca. 14,5 Std.) nach Saigon.

2. Tag: Saigon

Vormittags bzw. abends Ankunft in Saigon und Zeit zum Erholen. Frühankommer können eine erste Runde zum Saigon River drehen und sich in einem Café bei einem Cappuccino entspannt auf die Reise einstimmen - oder darf es schon eine Portion Pho sein? Die wunderbar leichte Nudelsuppe ist das Nationalgericht und gibt es (fast) an jeder Ecke ... Zwei Übernachtungen in Saigon.

3. Tag: Saigon

Good Morning, Vietnam! Gemeinsam mit Ihrem Marco Polo-Scout geht es zum ersten Einschnuppern mitten hinein in den asiatischen Alltag. Im Chinesenviertel Cholon rollt der Dollar im wahrscheinlich größten Asialaden der Welt: Haare werden auf offener Straße geschnitten, es gibt duftenden Arabica-Vietnamkaffee und mindestens 5000 Gewürze und Heilkräuter, Räucherstäbchen, Lackarbeiten und Holzschnitte ... Im Stadtzentrum läuten die Glocken der Kathedrale Notre Dame aus der französischen Kolonialzeit zum Aufschwung der vietnamesischen Wirtschaft: Glitzerfassaden und Businesspaläste. Wie wäre es nachmittags mit einem Stück Kriegsgeschichte für Nervenstarke: Bei der Exkursion in das geheime Tunnelsystem des Vietcongs bei Cu Chi geht es hinunter in die einstige Free Fire Zone (19 €). Und abends heißt es dann einschmecken: Zitronengrasaromen, frischer Koriander & Co. begleiten Ihre erste kulinarische Entdeckertour in Südvietnam. F/A

4. Tag: Saigon - Mekongdelta

Per Bus ins fruchtbare Mekongdelta - eine Reise zum Reis, dem Dollarbringer des Landes, dessen intensiver Anbau die Mangrovensümpfe verdrängt. Unterwegs machen Sie Bekanntschaft mit der freundlichen Bevölkerung: Bei einer Bauernfamilie geht es auf die Felder und anschließend gemeinsam an den Herd! Übernachtung in der Deltastadt Chau Doc: Von Ihrer Hotelterrasse haben Sie den Logenblick auf das geschäftige Treiben auf dem Wasser! F/M/A

5. Tag: Mekongdelta - Phnom Penh

Noch ein wenig Proviant gekauft, dann heißt es umsteigen - mit dem Boot lassen Sie die Schlaglöcher der Überlandstraße links liegen und nur am Grenzposten müssen Sie kurz zum Check an Land - das Visum für Kambodscha gibt's im Handumdrehen, dann geht's weiter in die Hauptstadt, nach Phnom Penh. Zwei Übernachtungen im Zentrum. F/A

6. Tag: Phnom Penh

Phnom Penh hat mächtigere Tage gesehen, auch wenn im Palast wieder ein König sitzt, um eines der ärmsten Länder der Welt zu repräsentieren. Davon ist in der Silberpagode° nichts zu spüren: Der Goldbuddha ist mit 9500 Diamanten bestückt. Überblick über die City bekommen Sie auf dem Panoramahügel mit dem Wat Phnom, genau richtig für eine anschließende Entdeckertour auf eigene Faust am freien Nachmittag! F

7. Tag: Phnom Penh - Siem Reap

Über Land nach Kampong Thom, wo Sie den Wat Kohear Nokor° kennenlernen: Still spiegeln sich Pagode und Tempel im See, die Ruhe eines meditativen Lebens in den Augen der Mönche. Abends Ankunft in Siem Reap. Drei Übernachtungen im Stadtzentrum. F/A

8. Tag: Angkor

Angkor Wat, das größte Sakralbauwerk der Erde: filigrane Apsaras und mächtige Mauern, in die sich die Wurzeln des Urwalds hineinfressen. Im Herzen von Angkor Thom liegt der Bayon-Tempel. Rätselhafte Reliefs erzählen verschlungene Geschichten und Riesengesichter starren Sie an. Die Steine lächeln, aber keine Kamera kann die Aura dieses Ortes einfangen. F

9. Tag: Angkor

Freizeit in Angkor - wat tun? Einige der versteckteren Relikte der Khmer-Kultur liegen in Fahrrad-Entfernung! Nicht ganz so schweißtreibend ist die Exkursion (33 €) mit dem Tuk-Tuk zu den Äußeren Tempeln und zum Dschungeltempel Ta Prohm. Indiana Jones lässt grüßen! F

10. Tag: Siem Reap - Chanthaburi

Sie verlassen Kambodscha overland durch die Hintertür. Bei Aranyaprathet geht es über die casinogespickte Grenze, und Ihr thailändischer Scout nimmt Sie lächelnd in Empfang. Auf dem Weg Richtung Bangkok zweigen Sie nach Süden nach Chanthaburi ab. Dort erwartet Sie thailändischer Küchenzauber beim Dinner. F/A

11. Tag: Chanthaburi - Ko Chang

Thai-Geschichte im Fort Khai Nern Wong, Wildnis im Namtok-Phliu-Nationalpark° mit dem Rauschen des Wasserfalls Namtok Phui. Am Nachmittag trennt Sie dann am Golf von Siam nur noch eine kurze Fährüberfahrt von einem Tropentraum - Ko Chang heißt Ihre Paradiesinsel für die kommenden Tage! Vier Übernachtungen in einem Strandhotel. F

12. Tag: Ko Chang

Herrliche Strandtage auf der Tropeninsel im Golf von Siam! Relaxprogramm mit Sonne, Strand, Schnorcheln, Spaßhaben - Paradise yourself! Und wenn Ihnen nach ein bisschen Wellness ist: Die Mitarbeiter des hoteleigenen Spa erwarten Sie lächelnd. F

13. Tag: Ko Chang

Beschreibung siehe Tag 12.

14. Tag: Ko Chang

Beschreibung siehe Tag 12.

15. Tag: Rückflug nach Europa

Beginn des individuellen Anschlussaufenthaltes oder mittags Fahrt zum Flughafen Bangkok. Abends Rückflug mit Qatar Airways (Flugdauer ca. 16 Std.) über Doha bzw. mit Thai Airways nonstop nach Frankfurt (Flugdauer ca. 12 Std.). F

16. Tag: Ankunft in Frankfurt

Morgens Ankunft in Frankfurt.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Qatar Airways von Frankfurt nach Saigon und zurück von Bangkok
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Bootsfahrt von Chau Doc nach Phnom Penh
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M = Mittagessen, A=Abendessen)
  • Ein-Tages-Pass für Angkor (ca. 15 €)
  • Reiseliteratur (ca. 8 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen den einzelnen Ländern wechselnde Marco Polo-Reiseleitung, keine Marco Polo-Reiseleitung vom 12. bis 14. Tag


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 20 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 45 - Visagebühren und -besorgung Vietnam
  • € 19 - Ausflug Cu Chi
  • € 33 - Ausflug Ta Prohm


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Das Mekongdelta ist Reiskammer, Gemüsegarten und Fischaufzucht Vietnams zugleich. Am 4. Tag wartet man schon auf Sie ... mit den Bauern geht es aufs Feld und danach heißt's extra für Sie Viet-Cooking mit der knackigen Ernte. Zum Beispiel Rindfleisch „ca nuoc la chuoi“ - mit Lemongrass und Fischsauce im Bananenblatt. Dazu Duftreis, natürlich auch von den Deltafeldern ...

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visa erforderlich. Das Visum für Vietnam besorgen wir gerne für Sie. Den aktuell anwendbaren Preis für diesen Service entnehmen Sie bitte der Rubrik „Zusätzlich buchbare Extras“, sobald Sie einen Reisetermin und die Unterkunftsart ausgewählt haben. Das Visum für Kambodscha wird am Einreiseort ausgestellt (ca. 14 €). Keine Impfungen vorgeschrieben. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Kambodscha

Unverändert gültig seit 24. August 2010 Impfschutz Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Ein Risiko besteht ganzjährig, verstärkt während der Regenzeiten. Ein hohes Risiko besteht in den meisten Landesteilen, extrem hoch jedoch im Norden und Westen (Grenzgebiet zu Thailand, hier auch Multiresistenzen). Ein mittleres Risiko besteht in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von Südosten nach Nordwesten entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko besteht innerhalb eines Gürtels um Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap bis Angkor Wat und Siem Reap, Phnom Penh ist bisher malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ notwendig. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikaments und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Wichtig: Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV/AIDS ist im Lande ein Problem. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Andere Infektionskrankheiten Vogelgrippe Auch in Kambodscha ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den Merkblättern des Gesundheitsdiensts. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (Mekong!). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es ist ratsam, sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten zu lassen (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

Thailand

Unverändert gültig seit: 17. August 2010 Medizinische Hinweise Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio, (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt ab 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Japanische Enzephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Neue Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“) Auch in Thailand gibt es multiple Krankheitsfälle an der Neuen Influenza. Aviäre Influenza, Vogelgrippe Auch in Thailand ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Es ist auch zu menschlichen Erkrankungsfällen gekommen. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den „Reisemedizinischen Hinweisen“ in der rechten Randspalte. Derzeit besteht allerdings kein Grund zu Reisebeschränkungen. Bei Reisen im Land sollte jedoch auf jeden Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Dengue-Fieber tritt in Thailand häufig auf, vorwiegend während der Regenzeit von Mai bis Oktober. Ein Schwerpunkt ist die Hauptstadt Bangkok, mit einem Übertragungsrisiko ist aber landesweit zu rechnen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Seit 2008 werden zunehmende Krankheitszahlen in den südlichen Provinzen Thailands, auch in den Touristenzentren, verzeichnet. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Malaria tritt in Thailand regionsabhängig ganzjährig auf, ca. 60% der Fälle im Land werden durch Plasmodium falciparum hervorgerufen, ca. 40% durch Plasmodium vivax. Ein hohes Risiko besteht in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) sowie im äußersten Süden. Ein mittleres Risiko in diesen Gebieten weiter landeinwärts, ein geringes Risiko in den Waldgebieten der zentralen, nördlichen und östlichen Landesteile und auf einigen Inseln. Als weitgehend malariafrei gelten Großstädte und Touristikzentren wie Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Cha Am, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai, Phuket, Ko Samui, Krabi, Songkhla. Neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe kann je nach Reiseprofil für die Hochrisikogebiete ggf. eine Chemoprophylaxe erwogen werden. Die DTG empfiehlt diese nicht mehr regelmäßig, eher die stand-by Mitnahme eines entsprechenden Medikaments. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende eher helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS ist im Lande insbesondere in den Risikogruppen ein großes Problem, zuletzt allerdings weitgehend gleichbleibende Zahlen, zudem zumindest in den Städten kostenloser Zugriff auf Medikamente. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen treten in Thailand sehr häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Bitte die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen beachten. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Weiterhin erwähnenswert sind an Infektionen Tollwut (diese tritt vorwiegend in ländlichen Gebieten auf), Japanische Encephalitis (saisonal und mit abnehmenden Zahlen ) sowie in ländlichen Gebieten die Leptospirose. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist insbesondere in Bangkok und auch in den großen Städten von hoher Qualität, auf dem Land entspricht sie evtl. jedoch nicht europäischem Standard. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Tropenmediziner geführt werden.

Aktueller Gesundheitshinweis

In Vietnam und Kambodscha ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Vietnam- und Kambodscha-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Vietnam- und Kambodscha-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner in Kambodscha angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Kambodscha und Vietnam kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sehr geehrter Reisegast Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Thailand und Kambodscha zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch . Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern des „gelben“ und des „roten“ Lagers prägen weiterhin die Innenpolitik in Thailand. Die Lage hat sich zwar nach den letzten Demonstrationen im April 2009 weitgehend beruhigt. Beobachter schliessen jedoch neue Protestaktionen - insbesondere in Bangkok - nicht aus. Diese können auch zu Änderungen in unseren Programmabläufen führen. Die thailändische Regierung hat wegen der anhaltenden Unruhen in den an der Grenze zu Malaysia gelegenen südlichen Provinzen mit moslemischer Bevölkerungsmehrheit ihre Sicherheitsvorkehrungen im ganzen Land erhöht. Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen, die seit Sommer 2004 diese Region erschütterten, haben islamistische Terrorgruppen erneut Anschläge angedroht. Vor diesem Hintergrund muss weiterhin im gesamten Land von einer erhöhten Gefahr terroristischer Attentate ausgegangen werden. Wenn auch nach übereinstimmender Einschätzung der Beobachter vor allem Einrichtungen des Staates und der Sicherheitskräfte bedroht sind, so können auch Anschläge gegen touristische Zentren nicht ausgeschlossen werden. Allerdings gab es bisher, wie auch das Auswärtige Amt in seinem Sicherheitshinweis erwähnt, noch keine Terrorakte außerhalb der unter Kriegsrecht stehenden Südprovinzen mit moslemischer Bevölkerungsmehrheit. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere erfahrene und seriöse Schweizer Partneragentur sowie unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und Umsicht auf. Selbstverständlich verzichten wir auf Reisen in die Unruheprovinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songhkla im äußersten Süden des Landes. Die Sicherheitslage in Kambodscha hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir verzichten bei unseren Ausflügen auf dem Tonle-Sap-See auf die Benutzung der meist überladenen Linienschiffe und verwenden ausschließlich Charterboote unserer Agentur, die strengen Sicherheitsstandards entsprechen. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Risiken sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen in die bei Ihrer Reise besuchten Regionen abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für Thailand oder Kambodscha bzw. für einzelne, von Ihnen besuchte Landesteile bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 24. August 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Thailand Unverändert gültig seit: 17. August 2010 Aktuelle Hinweise -Nach dem Ende der Demonstrationen der außerparlamentarischen Opposition („Rothemden“) Ende Mai hat sich die Situation in Bangkok und in den Provinzen im Norden/Nordosten zunächst stabilisiert. Das Notstandsrecht gilt nach Aufhebung in drei weiteren Provinzen am 16. August 2010 nur noch in Bangkok und sechs Provinzen im Norden/Nordosten. Diese sind: Nonthaburi, Samut Prakan, Pathum Thani, Khon Kaen, Udon Thani und Nakhon Ratchasima. -Im Juli 2010 kam es in der Innenstadt von Bangkok zu zwei Bombenanschlägen, bei denen ein Mensch getötet und elf weitere verletzt wurden. Mit dem Beginn der Gerichtsverfahren am 16. August in Bangkok gegen die Anführer („Redshirts“) der Demonstrationen bleibt die innenpolitische Lage unruhig. Unmittelbar nach Aufhebung des Notstandrechts in Chiang Mai sind dort von der Opposition neue Demonstrationen angekündigt worden. -Die Tourismusregionen im Süden des Landes sind von den Unruhen bisher nicht betroffen. -Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Die Spannungen zwischen beiden Ländern im Streit um das Tempelgebiet sind nicht beigelegt. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet. -Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands (Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr. Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Wie in vielen andere Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden. Diese Gefahr besteht noch am ehesten in der Hauptstadt, vor allem gegen zentrale Einrichtungen des Staates. Aber auch, wie die Bombenanschläge vom 25. und 30. Juli 2010 in der Innenstadt Bangkoks gezeigt haben, an Orten, die für den Tourismus von Bedeutung sind. Gefahren bestehen auch in den großen Touristenzentren außerhalb Bangkoks wie Pattaya, Phuket, Koh Samui sowie im Norden Thailands (Chiang Mai, Chiang Rai). Konkrete Hinweise oder Verdachtsmomente liegen dem Auswärtigen Amt aber nicht vor. Ausländer sind bisher von allen Auseinandersetzungen nicht direkt betroffen worden. In den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia ist die Lage grundsätzlich anders zu bewerten. Seit Anfang 2004 verüben dort radikale muslimische Gruppen fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen und Privatpersonen, worauf die thailändischen Sicherheitskräfte mit Härte reagieren. Im Sommer 2005 erklärte die thailändische Regierung den „besonderen Notstand“ für die drei Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani. Bei Bombenanschlägen im öffentlichen Raum gibt es dort dennoch immer wieder Tote und Verletzte. Reisen über Land Wegen sporadischer Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznähe gut vorbereitet, am besten unter sachkundiger Führung und als Gruppenreise unternommen werden. Im Grenzgebiet zu Kambodscha kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen, die mitunter Menschenleben fordern. Gleiches wird von Trekking-Touren in entlegene nördliche Landesteile gemeldet. Bei der Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten, vor allem bei Fahrten auf offener See, ist angesichts oftmals mangelhafter Sicherheits- und Rettungseinrichtungen Vorsicht angezeigt.

Sicherheitshinweis

Kambodscha Unverändert gültig seit: 24. August 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Bei Preah Vihear und an anderen umstrittenen Stellen der kambodschanisch-thailändischen Grenze kommt es immer wieder zu kleineren Schusswechseln zwischen den Truppen beider Seiten. Auch wenn die kambodschanischen Tourismusbehörden derzeit keine Hinderungsgründe für einen Besuch des Tempels sehen, wird im Hinblick auf die jederzeitige Möglichkeit des Wiederaufflammens bewaffneter Konflikte von einem Besuch abgeraten. Kriminalität In den vergangen 12 Monaten gab es in den touristischen Zentren gewaltsame Raubüberfälle sowie tätliche Angriffe gegen Ausländer. Alleinreisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. In Phnom Penh und Siem Reap ist außerdem ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Insbesondere bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks ist erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da häufig Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen werden und Verletzungen der Bestohlenen dabei billigend in Kauf nehmen. Sollten Pässe, Bargeld, Reiseschecks oder sonstige Wertgegenstände abhanden kommen, ist der Verlust bei der Polizei am Tatort anzuzeigen. Minengefahr In einigen Landesteilen, insbesondere in Grenznähe zu Thailand, besteht weiterhin Minengefahr. Die Haupttouristengebiete sind von Minen geräumt. Verkehrsinfrastruktur Die Infrastruktur ist unzureichend ausgebaut. Busse, Eisenbahn und Boote entsprechen - von Ausnahmen abgesehen - nicht im Mindesten den in Deutschland üblichen Sicherheitsstandards. Von Fahrten mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad wird aus Gründen der Verkehrssicherheit abgeraten. Kambodschanische Fluggesellschaften verfügen nicht über die hohen Sicherheitsstandards, wie sie beispielsweise in Deutschland üblich sind. Die International Civil Aviation Organization (ICAO) hat bezüglich Kambodscha erhebliche Verletzungen von Vorschriften der ICAO festgestellt . Den Mitarbeitern der deutschen Botschaft ist die Nutzung der Cambodia Angkor Airways von und nach Siem Reap gestattet. Alle Reisen auf dem Landweg sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel mit Sicherheit vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Kundeninformation

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem e-kolumbus eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
22.10.2010 - 06.11.2010 1.659 € ausverkauft
29.10.2010 - 13.11.2010 ausverkauft ausverkauft
05.11.2010 - 20.11.2010 ausverkauft ausverkauft
12.11.2010 - 27.11.2010 1.679 € 2.048 €
19.11.2010 - 04.12.2010 ausverkauft ausverkauft
21.01.2011 - 05.02.2011 1.699 € 2.078 €
11.02.2011 - 26.02.2011 1.699 € 2.078 €
18.02.2011 - 05.03.2011 ausverkauft ausverkauft
25.02.2011 - 12.03.2011 1.699 € 2.078 €
04.03.2011 - 19.03.2011 1.699 € 2.078 €
11.03.2011 - 26.03.2011 ausverkauft ausverkauft
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Qatar Airways 29 €
Bremen Qatar Airways 409 €
Basel Qatar Airways 494 €
Dresden Qatar Airways 409 €
Düsseldorf Qatar Airways 409 €
Friedrichshafen Qatar Airways 409 €
Münster Qatar Airways 409 €
Frankfurt Qatar Airways 29 €
Frankfurt Thai Airways 488 €
Graz Qatar Airways 494 €
Genf Qatar Airways 494 €
Hannover Qatar Airways 409 €
Hamburg Qatar Airways 409 €
Innsbruck Qatar Airways 494 €
Leipzig Qatar Airways 409 €
Linz Qatar Airways 494 €
Luxemburg Qatar Airways 424 €
München Qatar Airways 29 €
Nürnberg Qatar Airways 409 €
Stuttgart Qatar Airways 409 €
Salzburg Qatar Airways 494 €
Wien Qatar Airways 494 €
Zürich Qatar Airways 424 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 22