Petra
Totes Meer
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14146
Nicht mehr buchbar!

Syrien - Jordanien

mit Muße erleben

  • 17-tägige ServicePlus-Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Geruhsames Besichtigungsprogramm und Zeit für eigene Unternehmungen
Luxusrundreisen Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Amman / Le Meridien *****
2 Petra / Crowne Plaza Resort ****(*)
2 Totes Meer / Holiday Inn Resort ****
1 Bosra / Cham Palace ****(*)
2 Palmyra / Dedeman *****
3 Aleppo / Sheraton *****
1 Latakia / Afamia Rotana Resort *****
3 Damaskus / Cham Palace *****
In prächtige Moscheen und zu bezaubernden Wüstenschlössern. Auf trutzige Kreuzritterburgen und in die alten Karawanenstädte Petra und Palmyra. In die ...
weiter lesen

1. Tag: Flug nach Amman

Sie haben die Wahl: abends Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Turkish Airlines via Istanbul nach Amman, Ankunft jeweils nach Mitternacht (Ortszeit). Ein Studiosus-Vertreter begleitet Sie auf der Fahrt zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Amman.

2. Tag: Amman - Metropole biblischen Alters

Ausschlafen, spätes Frühstück: Ihr Urlaub kann beginnen - mit einer atemberaubenden Aussicht vom Zitadellenhügel über die Stadt. Das römische Theater zeigt, auf welch lange Geschichte dieses Land zwischen Jordan und Wüste zurückblicken kann. Wir lassen das Hupkonzert der über 10000 Taxis hinter uns. Die Stille der Wüste umfängt uns - und das Flair des Wüstenschlosses Amra. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich vor den erstaunlich erotischen Freskenmalerein die Freuden aus Tausendundeiner Nacht auszumalen. Das Wüstenschloss Kharane hingegen präsentiert sich trutzig und wehrhaft.140 km. ExtraTour: Es muss nicht immer unser Programm sein, Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen für Sie parat. Sie wollen auf die Wüstenschlösser verzichten und lieber in Amman entspannen? Der Hamam Al-Pasha ist die erste Adresse für Wellness auf Orientalisch. Auf warmen Marmorsteinen liegend, werden Sie massiert und eingeseift.

3. Tag: Auf Moses Spuren

Wir folgen biblischen Spuren! Durch Tamariskenwälder fahren wir auf den Berg Nebo. Wir blicken, wie einst Moses, über das fruchtbare Jordantal – bei gutem Wetter bis nach Jerusalem. Das Palästina-Mosaik in Madaba zeigt uns das Heilige Land aus byzantinischer Sicht. Im spektakulären Nationalpark Wadi Mujib, in dem Adler und Steinböcke leben, richten wir unsere Kameras hinab in die tiefe Schlucht des jordanischen Grand Canyon. Danach geht es über Um er-Rasas (UNESCO-Kulturdenkmal) mit seinen prächtigen Mosaiken in byzantinischen Kirchen zum nächsten Höhepunkt: der magisch-schönen Felsenstadt Petra. 230 km. Zwei Übernachtungen in Petra.

4. Tag: Petra - die Schöne im Stein

Sie haben die Bilder gesehen, vieles gelesen, und heute ist es so weit: Auf dem einzigen Weg, durch die enge Schlucht des Siks, von hohen Felsen flankiert, betreten wir Petra, einstige Hauptstadt des Nabatäerreiches. Mysteriöser Totenkult und antike Technik begleiten uns rund um kolossale Grabfassaden, Theater und Tempel. Schritt für Schritt steigen wir einen alten Pilgerweg hinauf zum Heiligtum Ed-Deir (1 Std., mittel, 200 m 200 m). Alle weiteren Schritte bestimmen Sie: ins Café, weitere Besichtigungen oder zu Fuß zurück ins Hotel?

5. Tag: Söhne der Wüste und Kreuzritter

Wir entdecken weitere Schätze in Petra. In Al-Beidha zeugen Schmuckfassaden mit bemalten Säulen von der Kunstfertigkeit der Nabatäer. Nach einem kurzen Spaziergang treffen wir auf Beduinen, die früher ihre Zelte im Talkessel von Petra aufgeschlagen hatten. Bei süßem Tee mit Minzblättern sprechen wir mit den Söhnen der Wüste darüber, wie sich ihr Leben seit der Umsiedlung verändert hat. Auf dem Desert Highway kommen wir schnell zur imposanten Kreuzritterfestung von Kerak. Der Filmemacher Ridley Scott drehte hier viele Szenen für den Hollywoodfilm „Königreich der Himmel“. Verständlich, bei dieser aufregenden Landschaft! Auf dem Weg zum Toten Meer bietet sich ein tolles Fotomotiv am Ausgang des Nationalparks Wadi Mujib. 250 km. Zwei Übernachtungen am Toten Meer.

6. Tag: Ausflug zum Jordan

Der Bibel zufolgehat Johannes Jesus am Jordan getauft - man muss nicht gläubig sein, um den Zauber Bethaniens zu spüren. Im Dead Sea Museum ein Sprung in die Gegenwart: Schautafeln erläutern das brennendste aktuelle Problem - das Tote Meer trocknet langsam aus, eine Umweltkatastrophe bahnt sich an. Und wie reagieren die Anrainerstaaten darauf? Vom Museumsplateau eröffnet sich ein Panoramablick auf die einmalige Landschaft, die auf dem Spiel steht. Am Nachmittag Zeit zur Entspannung. 30 km. ExtraTour: Statt zum Jordan lieber in den Spa? Seit Jahrtausenden haben sich die Menschen die Heilkraft der Mineralsalze des Toten Meeres zunutze gemacht. Buchen Sie Extrawellness! Der Hotel-Spa bietet ein umfangreiches Angebot.

7. Tag: Jordaniens Obstgarten

Auf dem Weg durch den Obstgarten Jordaniens folgt eine Augenweide der anderen: Mehrere große Grabmoscheen wichtiger Gefährten des Propheten Mohammed liegen auf unserer Strecke. Wir sind überall willkommen: In Jordanien begegnet uns der Islam weltoffen. Schon von Weitem grüßen die römischen Säulen von Gerasa; Tempel, Theater und Kolonnadenstraßen glänzen in schneeweißem Kalkstein. Wir überqueren die Grenze nach Syrien und erreichen nachmittags Bosra. 190 km.

8. Tag: Märchen aus Maalula

Bosra muss man einfach gesehen haben: eine Stadt aus schwarzem Basalt. Wir streifen durch die Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) zum gut erhaltenen römischen Theater. Damaskus lassen wir heute zunächst links liegen. Dem malerischen Bergort Maalula hat Rafik Schami in seinem „Märchen aus Maalula“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Von der Bedeutung dieser Region für das frühe Christentum zeugen die vermutlich älteste Kirche der Welt und die Sprache der Bewohner – Westaramäisch, die Sprache Jesu. Weiter geht es durch die Syrische Wüste nach Palmyra. 400 km. Zwei Übernachtungen.

9. Tag: Ein Traum aus Stein

Ein Höhepunkt der Reise: Palmyra - sagenumwobene Wüstenstadt der schönen Königin Zenobia. „Die Stadt mit ihren auf Marmorsäulen ruhenden Bauten ist ein Wunder“, schrieb der syrische Geograph Yakut im 13. Jahrhundert. Die Anlage einer der prunkvollsten Städte der damals bekannten Welt besticht durch architektonische Raffinessen, perfekte Proportionen und künstlerische Handfertigkeit. Die reichen Plastiken der Grabtürme und die mythologischen Malereien lassen die Schönheit palmyrenischer Kunst erahnen. Wir beschließen den Tag - mit einem Glas Wein in der Hand - auf der arabischen Burg und blicken auf die Säulenstraße von Palmyra und die Oase. Herrlich liegen die Gärten mit Dattelpalmen vor der Weite der syrischen Steppenwüste.

10. Tag: Durch die Wüste

Wie eine Fata Morgana tauchen inmitten einer heute kargen Wüste die monumentalen Ruinen von Rusafa auf. Mehrere Kirchen und die gewaltige, 500 m lange Stadtmauer zeugen von der einstigen Pracht des christlichen Wallfahrtsortes. Nach einem Picknick geht es Richtung Euphrat. Baumwollfelder, bewässert vom Assad-Stausee, weisen auf eines der größten Probleme der Region hin - die Verteilung des Wassers. Ihr Reiseleiter kennt die Fakten. Nach einer Pause am Staudamm fahren wir weiter ins Herz von Syriens Norden, nach Aleppo. 360 km. Drei Übernachtungen in einem Luxushotel in Altstadtnähe.

11. Tag: Aleppo - Zitadelle und Souk

Auf zur Zitadelle! Hinter den wuchtigen Burgmauern verbirgt sich ein filigranes Innenleben. Der riesige Thronsaal sorgt für Gesprächsstoff im Café - mit weitem Ausblick über eine der ältesten Städte der Welt (UNESCO-Kulturdenkmal). Im Souk, dem größten des Nahen Ostens, versäumen wir nicht, an der berühmten Olivenseife wenigstens zu riechen. Dem süßen Naschwerk - einer weiteren Spezialität der Stadt - kann wohl keiner widerstehen. Aus dem Getümmel zum Ort innerer Einkehr: der prächtigen Moschee mit dem Grab des Zacharias. Das Minarett mit Schriftbändern und Gesimsen ist eines der eindrucksvollsten Syriens. Im Museum werden die Funde der wichtigen Ausgrabungsstätten Nordsyriens spannend präsentiert. ExtraTour: Statt ins Museum wollen Sie lieber im Souk mit seinen rund 1000 Geschäften bleiben? Hier einzukaufen macht Spaß, wenn man nicht gerade Schuhe sucht und sich angesichts der rund 200 Schuhgeschäfte nicht entscheiden kann.

12. Tag: Der Heilige auf der Säule

Das Gespräch mit einem Geistlichen der syrisch-orthoxoden Kirche eröffnet uns wieder eine neue Seite Syriens. Wie lebt es sich als christliche Minderheit in einem islamischen Land? Danach geht es durch das raue Kalksteinmassiv zum Kloster eines seltsamen Heiligen: Simeon verbrachte die letzten 30 Jahre seines Lebens auf einer Steinsäule. Von den Wundern des Heiligen berichtet der Reiseleiter - beim Picknick mit fantastischer Aussicht. Vorbei an Granatapfel- und Pistazienhainen, fahren wir zurück nach Aleppo. 60 km. Nachmittags auf dem ehemaligen Brennholzplatz hören Sie ganz richtig: Kirchengeläut mischt sich mit dem Gebetsruf des Muezzins. In der Kirche der 40 Märtyrer versenken wir uns in herrliche Ikonen. Die Altstadt wurde mit internationaler Hilfe saniert, Ihr Reiseleiter hat mehr Informationen dazu.

13. Tag: Durch das Orontestal

Ein kurzer Abstecher zur Ausgrabungsstätte von Ebla; Fundort von über 20000 Keilschrifttontafeln. Vorbei an Pistazienplantagen, geht es zu den knarzenden Megawasserrädern von Hama, die einst die Felder im fruchtbaren Orontestal bewässerten. Über moderne Bewässerungsmethoden weiß Ihr Reiseleiter Bescheid. Wir überqueren das Alawitengebirge, eine der landschaftlich schönsten Regionen des Landes. In Apamea (UNESCO-Kulturdenkmal) gönnen wir uns ein Picknick vor ehrwürdigen Ruinen: einer 2 km langen Säulenstraße mit Glanzstücken römischer Steinmetzkunst. Am Nachmittag erreichen wir die Mittelmeerküste bei Latakia. 290 km.

14. Tag: Kreuzritterfestung Krak des Chevaliers

Ein Abstecher ins Dorf Qirdaha zum Mausoleum des verstorbenen Staatspräsidenten Hafis al-Assad: Anlass für Ihren Reiseleiter, über die komplizierten politischen Verhältnisse im Land zu sprechen. Auf dem Weg nach Damaskus erspähen wir schon von Weitem die Kreuzritterfestung Krak des Chevaliers (UNESCO-Kulturdenkmal), die auf einem Tafelberg thront. Im gotischen Kreuzgang, im Speisesaal und in der Kapelle lebt die Kreuzfahrerzeit wieder auf. Die kunstvolle Wehrtechnik lässt erahnen, warum das sagenumwobene Bollwerk als uneinnehmbar galt. Dann endlich - Damaskus! Wollen Sie gleich in den Souk? Hier überschwemmen Geräusche, verwirrende Gerüche und die Farben von Damast und Seidenbrokat unsere Sinne. Drei Übernachtungen in Damaskus in Altstadtnähe.

15. Tag: Perle aller Städte

In der Perle aller Städte erwarten uns im Nationalmuseum Schätze aus fünf Jahrtausenden. Unser Weg durch die Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) führt durch den Souk zur Omaijaden-Moschee. Wir wandeln im sonnendurchfluteten Hof über blitzblanken Marmor – die goldenen Mosaiken strahlen erhabene Pracht aus. Das Grab Johannes des Täufers in der Moschee eint Christen und Muslime in Andacht und Fürbitte. Vorbei an stimmungsvollen osmanischen Häusern steigen wir hinab in die Ananiaskirche. Die kühle, frühchristliche Kellerkirche war Ort der legendären Verwandlung des Saulus zum Paulus.

16. Tag: Damaskus oder Ausflug in den Libanon

Der Tag gehört Ihnen! Individuell durch Altstadt und Basar? Oder mit dem Studiosus-Reiseleiter auf einen Tagesausflug ins libanesische Baalbek (95 €)? Wir überqueren die Pässe des Antilibanon-Gebirges in die Bekaa-Ebene und fahren weiter zur größten Tempelanlage der römischen Welt (UNESCO-Kulturdenkmal). Nicht nur über antike Tempel, sondern auch über die komplizierten politischen Verhältnisse in der ehemaligen „Schweiz des Nahen Ostens“ wird Ihr Reiseleiter berichten. Auf der Rückfahrt besuchen wir in Anjar (UNESCO-Kulturdenkmal) die luxuriöse Sommerresidenz eines omaijadischen Kalifen. 250 km. Zum Abendessen gibt es orientalische Spezialitäten - zum Abschied! ExtraTour: Sie wollen weder in Damaskus bleiben noch in den Libanon fahren? Dann machen Sie doch einen Ausflug ins Baradatal im Antilibanon-Gebirge. Manchmal zieht sogar noch eine alte Dampflokomotive den Zug zum Ausflugsort Ain Fijeh. Dort können Sie einen Spaziergang durch die Obsthaine machen und in einem der zahlreichen Gartenlokale am Fluss Barada zu Mittag essen. Der Zug bringt Sie wieder zurück nach Damaskus. Ihr Reiseleiter weiß, ob ein Zug fährt. Flexibler sind Sie mit einem Wagen mit Fahrer (ca. 100 € pro Wagen), mit dem Sie weiter in den Antilibanon hinauffahren können.

17. Tag: Allah ma'akum

Sie haben die Wahl: Kurz nach Mitternacht Fahrt zum Flughafen und Rückflug mit Turkish Airlines in der Nacht über Istanbul oder vormittags noch Zeit im Basar und nachmittags Rückflug mit Austrian über Wien.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Turkish Airlines nach Amman und zurück von Damaskus
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 65 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 16 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Bei Flug mit Turkish Airlines Zimmer am Abreisetag bis zur Fahrt zum Flughafen
  • Orientalisches Spezialitätenessen am 16. Tag
  • 3 orientalische Picknicks
  • Eintrittsgelder (ca. 100 €)
  • Visabesorgung
  • ServicePlus-Leistungen
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 95 - Ausflug Baalbek/Anjar


Reiseinformation

Ihre ServicePlus-Vorteile

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus Gute Hotels mit Gepäckservice Buffets zum Frühstück und Abendessen Umfassende Betreuung durch Ihren speziell geschulten Reiseleiter Besonders bequeme Reisebusse Immer wieder kleine Extras Service Plus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Gruppenvisa für Syrien und Jordanien besorgt Studiosus bei der Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Syrien

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt zusätzlich zu den durch die STIKO (ständige Impfkommission) empfohlenen Standardimpfungen (siehe www.rki.de ) Impfschutz gegen: - Poliomyelitis, Hepatitis A, Masern/Mumps/Röteln (bei einem Aufenthalt von bis zu vier Wochen), - zusätzlich Hepatitis B (bei einem mehr als vierwöchigen Aufenthalt) - je nach Reisestil ggfs. Typhus, ggfs. Tollwut Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion - wo angebracht - durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Malaria und andere durch Insekten übertragbare Erkrankungen Plasmodium vivax ist in den nördlichen Grenzgebieten zur Türkei und zum Irak endemisch. Das Infektionsrisiko ist aber insgesamt gering. Trotzdem sollten, auch im Hinblick auf andere durch Mücken oder andere Insekten übertragene Erkrankungen (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber), allgemeine Schutzmaßnahmen beachtet werden, beispielsweise Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung. HIV/Aids HIV/Aids kommt auch in Syrien vor. Die bekannten Risiken sollten gemieden werden. Weitere Infektionskrankheiten Bilharziose ist in einigen Regionen endemisch, dort Süßwasserkontakt meiden. Hepatitis A, B, Echinokokkose und Tollwut können landesweit vorkommen. Sonstiges Gesundheitsgefahren Schutz vor saisonal vermehrter Sonneneinwirkung beachten (Kopfbedeckung, Sonnenmilch etc.). Straßenverkehr! Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Damaskus gut bis befriedigend. Außerhalb der Hauptstadt ist allerdings mit größeren Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall empfehlenswert. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Auslandsreiseerfahrung haben, siehe beispielsweise www.dtg.org/ oder www.frm-web.de/ Unverändert gültig seit: 22. Juni 2010

Jordanien

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. HIV/Aids Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Weitere Infektionskrankheiten Insbesondere einige durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z.B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Hepatitis A und B kommen landesweit vor. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Amman gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen, v.a. auch hinsichtlich des Rettungsdienstes bei Unfällen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall dringend empfehlenswert. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Auslandsreiseerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/) Unverändert gültig seit: 03. August 2010

Libanon

Impfschutz Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähne putzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Möglichst Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau ist zumindest in Beirut gut, z. T. sehr gut. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall empfehlenswert. Dies gilt umso mehr, als libanesische Krankenhäuser - selbst bei Notfallversorgung - in der Regel von Ausländern eine Anzahlung, Vorkasse oder eine Kostenzusage durch eine in Libanon bekannte Versicherung verlangen. Es empfiehlt sich daher, neben einer Auslandskrankenversicherung kurzfristigen Zugriff auf ausreichende Barmittel, z.B. über eine Kreditkarte, sicherzustellen. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 4. November 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Syrien, Jordanien und im Libanon zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz anhaltender internationaler Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt: Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation nicht auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sieht auch das Auswärtige Amt in allen Ländern des Nahen Ostens ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko. Dies gilt insbesondere für den Libanon, Israel und Jordanien, in geringerem Maße auch für Syrien. Die Anschläge der letzten Jahre in Israel und in Amman sowie vereinzelte terroristische Aktionen in Syrien bestätigen diese Einschätzung. Nach den friedlich verlaufenen Parlamentswahlen und der Bildung einer Allparteien-Regierung im Dezember 2009 hat sich die Sicherheitslage in großen Teilen des Libanons deutlich verbessert. Diese positive Entwicklung erlaubt es uns, 2011 zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder ausführliche Reisen in dieses kulturell und landschaftlich hochattraktive Land anzubieten. In enger Abstimmung mit unseren libanesischen Leistungspartnern und der deutschen Botschaft in Beirut haben wir alle unsere Routen im Land sorgfältig überprüft: In Gebiete mit einem - teils auch aufgrund lokaler Konflikte - erhöhten Sicherheitsrisiko reisen wir selbstverständlich auch im Libanon nicht! Dazu gehören einige Bezirke im äußersten Süden, die Region rund um die Stadt Tripoli im Norden und ein Teil des Bekaa-Tals, also Landesteile, von deren Besuch das Auswärtige Amt abrät bzw. warnt. Unsere Leistungspartner und Reiseleiter in allen Ländern des Nahen Ostens sind unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Nach eingehender Prüfung der Lage in Syrien und Jordanien und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Syrien und Jordanien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 4. November 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Syrien Unverändert gültig seit: 22. Juni 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine erhöhte Sicherheitsgefährdung für Deutsche oder deutsche Institutionen in Syrien. Am Morgen des 27. September 2008 ereignete sich an der vom Internationalen Flughafen nach Damaskus führenden Autobahn eine Explosion, die mindestens 17 Tote und 14 Verletzte forderte. Aufgrund Syriens Lage als Nachbarstaat des Irak und des Libanon muss auch die Entwicklung der Sicherheitslage in diesen beiden Staaten mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet werden. Auf die Reisewarnungen für den Irak und Teile des Libanon wird ausdrücklich hingewiesen. Grenzregionen zur Türkei und Irak In Syrien können gelegentliche Spannungen in der überwiegend kurdisch bevölkerten Nord-Ost-Provinz und an der syrisch-irakischen Grenze nicht ausgeschlossen werden. Generelle Wachsamkeit ist angeraten. Es wird empfohlen, größere Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden. Reisen über Land und auf dem Luftweg Mit Ausnahme der militärischen Sperrgebiete gibt es in Syrien keine Reisebeschränkungen. Für Besuche der fast völlig zerstörten Stadt Qunaitra direkt an der Grenze zum israelisch besetzten Golan brauchen Reisende eine Sondergenehmigung, die in der Regel kurzfristig ausgestellt wird. Zuständig für eine solche Genehmigung ist das Militärattachébüro (Faraa al Mulhakeen) in Damaskus, das sich im Stadtteil Malki, nördlich vom Adnan-Malki-Platz an der Ecke der Toulaitila- und Ziryab-Straße befindet (ortsübliche Beschreibung für einen Taxifahrer). Auf dem Golan befindet sich auch in den für Touristen frei zugänglichen Gebieten noch explosives Material aus dem Nahostkrieg 1973. Besondere Vorsicht ist daher geboten. Es wird dringend geraten, die regelmäßig befahrenen Wege nicht zu verlassen. Beim Fotografieren, insbesondere nicht eindeutig touristischer Gebäude oder Ansichten, ist in Syrien Zurückhaltung und Vorsicht geboten. Es ist in Syrien verboten, militärische Einrichtungen zu fotografieren. Der Begriff der militärischen Einrichtung wird von den syrischen Sicherheitsdiensten umfassend ausgelegt und kann auch z.B. Wohnhäuser hochrangiger Personen, Brücken, Rundfunkeinrichtungen oder andere staatliche Gebäude umfassen. Das Verbot sollte unbedingt beachtet werden.

Sicherheitshinweis

Jordanien Unverändert gültig seit: 3. August 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Am Morgen des 2. August 2010 schlug eine Grad-Rakete in der südjordanischen Hafenstadt Aqaba ein. Mehrere Personen wurden verletzt, eine davon tödlich. Ein ähnlicher Anschlag ereignete sich am 22. April 2010, bei dem allerdings niemand verletzt wurde. Im November 2005 wurden gegen drei Hotels in Amman Bombenanschläge verübt. Insgesamt besteht erhöhte Gefahr weiterer Terroranschläge in Jordanien und eine Sicherheitsgefährdung, insbesondere an Orten, die von Ausländern besucht werden. In der Altstadt von Amman wurden im Juli 2008 im Anschluss an eine auch von westlichen Touristen besuchte Konzertveranstaltung bei einem Angriff sechs Personen durch Schüsse verletzt. Deshalb wird an öffentlichen Orten und touristischen Einrichtungen zu erhöhter Vorsicht geraten. Seit Ende 2009 ist es in verschiedenen Städten Jordaniens zu von Großfamilien ausgelösten gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Die damit verbunden größeren Menschenansammlungen sind für Außenstehende häufig schwer zu durchschauen. Es wird daher geraten, sich grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten. Auch aufgrund der geographischen Nähe zum Nachbarstaat Irak sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden. Grenzübergänge nach Irak werden zeitweilig und ohne vorherige Ankündigung geschlossen. Die Verbindungsstraße von Amman nach Bagdad kann aufgrund der Entwicklung im Irak jederzeit kurzfristig gesperrt sein. Das Auswärtige Amt warnt unabhängig davon eindringlich vor Reisen in den Irak. Personen irakischer Abstammung können nach wie vor Probleme bei der Einreise bekommen. Um weiterführende Schwierigkeiten zu vermeiden wird diesen Personen daher geraten, Visa nicht erst am Flughafen zu beantragen, sondern schon in Deutschland zu beschaffen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Austrian 38 €
Berlin Turkish Airlines 14 €
Basel Austrian 108 €
Köln Turkish Airlines 14 €
Dresden Austrian 38 €
Düsseldorf Austrian 38 €
Düsseldorf Turkish Airlines 14 €
Frankfurt Turkish Airlines 14 €
Frankfurt Austrian 10 €
Graz Austrian 108 €
Genf Austrian 108 €
Hannover Turkish Airlines 14 €
Hamburg Turkish Airlines 14 €
Hamburg Austrian 38 €
Innsbruck Austrian 108 €
Linz Austrian 108 €
München Austrian 38 €
München Turkish Airlines 14 €
Nürnberg Turkish Airlines 14 €
Stuttgart Turkish Airlines 14 €
Stuttgart Austrian 38 €
Salzburg Austrian 108 €
Wien Austrian 108 €
Wien Turkish Airlines 14 €
Zürich Austrian 108 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25