Tibet
Kathmandu-Tal
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14142
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Tibet - Nepal

über den Himalaya

  • 16-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Überlandfahrt durch den Himalaya von Lhasa nach Nepal
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Chengdu / Tianfu Sunshine ****
3 Lhasa / Dhod Gu **(*)
1 Gyantse / Gyantse ***
2 Shigatse / Shigatse ***(*)
1 Shelkar/New Tingri / Everest Hotel **
1 Zhangmu / Zhangmu **
1 Dhulikel / Himalayan Shangri-La ***
3 Kathmandu / Dwarikas *****
Kreisende Gebetsmühlen, flatternde Gebetsfahnen und flackernde Butterlampen. Debattierende Mönche im Klosterhof und zottelige Yaks, die im Schatten schneebedeckter ...
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1. Tag: Flug nach Südwestchina

Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am Nachmittag gemeinsamer Flug mit Thai Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer 10,5 Std.).

2. Tag: Die Hauptstadt Sichuans

Morgens landen wir in Bangkok und steigen um in den Flieger nach Chengdu (nonstop, Flugdauer ca. 3 Std.), Hauptstadt der Provinz Sichuan. Jetzt einfach relaxen und ankommen in einer fremden Welt! Abends lernen wir Sichuan kulinarisch kennen - alle Geschmacksnuancen sind vertreten. Dazu reichlich Chilischärfe! Der Studiosus-Reiseleiter kennt Tricks zum Löschen brennender Kehlen und steht uns beim Kampf mit den Stäbchen bei.

3. Tag: Luftholen in Lhasa

Das Abenteuer Tibet beginnt! Mit Air China schweben wir über den Siebentausendern Osttibets und landen auf dem Dach der Welt. Erste Klostererfahrung auf dem Weg in die Stadt machen wir im Gonkar Chöde: Die Wandmalereien machen Appetit auf mehr! Der Nachmittag in Lhasa gehört Ihnen! Unser Tipp: die Neugier zügeln und ans Klima in 3660 m Höhe gewöhnen. 100 km. Drei Übernachtungen in Lhasa.

4. Tag: Pilgerströme und Elitekloster

Gebetsmühlen, Kupferschalen für heiliges Wasser, Weihrauch - alles, was der Pilger braucht, haben die Händler am Barkhor auf Lager. Doch auch an uns haben sie gedacht: Yak-T-Shirts! Klar, dass wir zusammen mit den Tibetern den Jokhang-Tempel umrunden und fleißig Gebetsmühlen drehen. Dämonen mit finsterer Miene bewachen das Nationalheiligtum - Bodyguards Buddhas. Innen empfangen uns tausendarmige Götter und der Erleuchtete mit sanftem Blick. Dann steigen wir dem Tempel aufs Dach: Golden funkelt uns der Potala-Palast vom Roten Berg entgegen - der perfekte Fotoblick! Nachmittags im Drepung-Kloster: Hier beteten früher 10000 Mönche, und nebenbei wurde Politik gemacht. ExtraTour: Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Immer noch nicht müde? Auch nach dem Abendessen können Sie noch einiges erleben. Nach der heutigen Überdosis für die Sinne ist die Bar im Makye-Ame-Restaurant auf dem Barkhor ein perfekter Platz, um bei einem kühlen Bier auch mit dem Kopf in Tibet anzukommen.

5. Tag: Die Welt des Dalai Lama

Haben Sie „Kundun“ von Martin Scorsese oder „Sieben Jahre in Tibet“ mit Brad Pitt gesehen? Tibetfilme gedreht in Kulissenstädten. Wir sind heute live im Winterpalast des Dalai Lama unterwegs. Meditationshallen, Chörten, Schreine, Statuen und die Räume, in denen der 14. Dalai Lama bis zu seiner Flucht vor den Chinesen lebte - eine faszinierende Welt! Nachmittags im Sera-Kloster : Viele Buddhas lächeln uns entgegen. Wie gut, dass der Reiseleiter die Türen zum Tibetischen Buddhismus für uns öffnet! Im Klosterhof sehen wir Rot: Mönche in roten Kutten debattieren über Philosophie. Zurück im Alltag: bei Mondschein gedrehte Juwelenpillen und Kräuter aus Himalayatälern - Geheimrezepte tibetischer Medizin. Doch das A und O für jede Heilung: ein gelassener, friedlicher Geist. Über Naturmedizin in Ost und West können wir heute mit dem Arzt Pasang diskutieren.

6. Tag: Gen Süden

Der Karo-La-Gletscher streckt uns seine Zunge entgegen, Berge kratzen an den Wolken und Gebetsfahnen flattern im Wind - wir sind auf der südlichen Route mitten im Himalaya unterwegs. Der Ausblick hier oben würde schon genügen, uns den Atem zu rauben, aber 5000 Höhenmeter setzen uns zusätzlich zu! Dann türmt sich eine Klosterstadt vor uns auf: Hinter dicken Mauern liegen Klöster und ein Drei-D-Mandala - Kumbum Chörten. Langsam steigen wir Stufe für Stufe bis in die Spitze des Heiligtums. Fahrtstrecke 310 km. Übernachtung in einem einfachen Hotel in Gyantse.

7. Tag: Nach Shigatse

Bergbäche, Weizenfelder und kleine Dörfer mit Lehmhäusern im Hochtal des Nyang-Chus. Hier ist die Erde besonders fruchtbar, aber in der tibetischen Erde schlummern auch jede Menge Bodenschätze, die von den Chinesen zu Tage gefördert werden. Unterwegs haben wir Zeit, die Tibetfrage ausgiebig zu diskutieren. Shigatse, die zweitgrößte Stadt Tibets, erscheint uns nach einem Tag im Hochland als Megacity! 120 km. Zwei Übernachtungen. ExtraTour: Die Sportlichen erklimmen am Morgen noch die Festung von Gyantse, statt sich in Ruhe im Hotel für den Tag zu wappnen. Aber Vorsicht, in diesen Höhen sind auch 150 Höhenmeter eine echte Leistung! Belohnt wird man mit einem Ausblick bis Bhutan.

8. Tag: Heimat des Panchen Lama

800 Mönche im Tashilunpo-Kloster tragen rote „Kosakenstiefel“ - keine neue Mode, sondern uralte Tradition auf dem „Berg des Glücks“. Innen erwartet uns statt mönchischer Kargheit nichts als Prunk: ein Heiligtum mit Juwelen und eine Statue aus 300 kg Gold - nur einige der Kostbarkeiten des Panchen Lama, der religiösen Nummer zwei im Land. Doch der Thron des Hausherrn steht leer: Die Geschichte von der Entführung des Auserwählten und des aktuellen Panchen Lama ist spannend wie ein Krimi! Nach so viel Staunen reihen wir uns wieder in die Pilgerschlangen ein und laufen rund um das Heiligtum.

9. Tag: Das tibetische Hochland

Foto mit Yak! Ohne den Tibetochsen geht im Hochhimalaya gar nichts - doch von Starallüren keine Spur: Die zotteligen Bulldozer auf vier Beinen blicken uns treuherzig an und suchen weiter nach Leckerbissen. Wir besuchen das beeindruckend Sakya Kloster. Dünne Luft hier oben! Aus mehr als 5000 m blicken wir vom Pass Lakpa-La auf den Mount Everest. Möglicherweise müssen wir erst die Wolken zur Seite schieben, dann kann man unsere „Ahs“ und „Ohs“ gar nicht mehr zählen! 190 km. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus in New Tingri (Shelkar). ExtraTour: Lust auf einen Spaziergang nach dem Abendessen? Heute Abend in 4300 m Höhe ganz sicher ein besonderes Erlebnis, denn über Ihnen funkeln am Himmel Millionen von Sternen!

10. Tag: Im Reich der Bergriesen

Auf dem Friendship Highway holpern wir der Grenze entgegen. Nepals Achttausender im Blick fühlen wir uns dem Himmel tatsächlich ein Stück näher! Ein letzter Pass, dann schrauben wir uns langsam wieder talwärts und tauschen das karge Hochland gegen den Wald. Auf 2300 m Höhe können wir endlich wieder tief durchatmen! 230 km.

11. Tag: Nach Nepal

Über die Freundschaftsbrücke laufen wir in Nepal ein. Traumblicke ohne Ende - hoffentlich haben Sie die Kameraakkus aufgeladen! Nach dünner Luft und Mönchskomfort in Tibet ist Dhulikel heute unser Shangri-La: Kurortflair und ein Traumhotel mit Himalayapanorama! 80 km.

12. Tag: Königsstadt Bhaktapur

Der Annapurna im Westen, Lhotse und Makalu im Osten und der Mount Everest in der Ferne - ein grandioser Start in den Tag! In Bhaktapur ist Nepal im 19. Jahrhundert kleben geblieben. Rund um den Durbar Square Tempel- und Palastgewimmel. Im Priesterhaus Pujari Math schnitzten schon vor 500 Jahren Künstler der Sonderklasse um die Wette! Drei Übernachtungen mit viel Flair im Hotel Dwarika's in Kathmandu.

13. Tag: Pashupatinath-Tempel und Patan

Pilger und Asketen drängen sich am wichtigsten Tempel Nepals in Pashupatinath, um Gott Shiva zu begrüßen. Wir müssen draußen bleiben - aber auch auf der Straße tobt der knallbunte hinduistische Alltag. Heilige Männer mit langen Bärten und viel nackter Haut grinsen in unsere Kameras - aber nur gegen Bakschisch! Dann werden wir in einer Schule stürmisch begrüßt: Lehrer und Schüler sind gespannt auf unsere Eindrücke vom Dach der Welt. Irgendwo im Irrgarten der Kopfsteinpflastergassen baut sich später in Patan der Goldene Tempel vor uns auf: Hier leben tibetische Mönche mit seltenen Haustieren - heiligen Ratten! Ein kleines Juwel: der Kulhimha-Narayan-Tempel, von Studiosus restauriert. ExtraTour: Sie brauchen bei so viel Trubel in Patan eine Pause? Dann lassen Sie den Besuch des Kulhimha-Narayan-Tempel aus und genießen von der Dachterrasse des Café de Patan den besten Blick über den Durbar Square. Patan ist aber auch ein Einkaufsparadies: Messingwaren und Klangschalen sind von erster Qualität!

14. Tag: Kathmandu

Der Hippie Trail von Istanbul über Goa endete früher im Kathmandutal. Zivilisationsflüchtige fanden ihr Paradies. Heute stehen wie in den Metropolen des Westens die Autos im Stau, Mopeds brettern durch Schlaglöcher. Doch rund um den Durbar Square lebt das alte Kathmandu: Paläste, Tempel und Pagoden, an denen sich Generationen von Holzschnitzern ausgetobt haben. Davor dösen heilige Kühe im Schatten und heilige Männer mit Ascheleibern murmeln Gebete. Wir klettern die 365 Stufen zum Buddha von Swayambunath hinauf. Die Augen des Erleuchteten blicken in alle Himmelsrichtungen und den Gläubigen bis ins Herz. Abends lässt der Reiseleiter das Beste aus Nepals Küchen auftischen: Sicher ist wieder Daal Bhaat, die Leibspeise der Nepali, dabei.

15. Tag: Abschied vom Himalaya

Ein Vormittag nach Lust und Laune! Lust auf einen Höhenflug? Buddha-Air sorgt für bombastische Blicke auf Mount Everest & Co. (ca. 135 €)! Sie gehören zu den bodenständigen Naturen? Dann entdecken Sie Kathmandu doch mit wildem Geklingel und Pedalkraft - in einer Rikscha. Und natürlich können Sie sich auch im Königspalast umschauen: König Gyanendra beugte sich 2008 dem Willen des Volkes, verzichtete auf Krone und Zepter und packte die Umzugskisten in seinen Jaguar. Ob der Maoismus Nepals Probleme lösen kann? Darüber können wir noch auf dem Weg zum Flughafen diskutieren. Am Nachmittag geht es mit Thai Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 3,5 Std.). Kurz vor Mitternacht dann Weiterflug mit Thai Airways nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

16. Tag: Zurück nach Hause

Wir landen in Frankfurt am Morgen und haben Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Thai Airways von Frankfurt nach Chengdu und zurück von Kathmandu
  • Inlandsflug (Economy) mit Air China von Chengdu nach Lhasa
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 11 Übernachtungen in bewährten Hotels, meist mit Klimaanlage, teilweise mit Swimmingpool
  • 2 Übernachtungen in sehr einfachen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Vollpension, in Kathmandu Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Einige Zimmer am Abreisetag bis zum Abendessen
  • Spezialitätenessen in Chengdu am 2. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 135 €)
  • Visagebühren (ca. 55 €) und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Ein offenes Wort

Die Überlandreise von Tibet nach Nepal erfordert eine sehr gute gesundheitliche Konstitution. Den größten Teil der Reise befinden Sie sich auf über 3500 m Höhe, und es werden einige Pässe mit einer Höhe von mehr als 5000 m überquert. Die Straßen sind oft in schlechtem Zustand, einige der Unterkünfte sehr einfach. Wir empfehlen Ihnen dringend einen Besuch beim Hausarzt vor Antritt der Reise.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa für China und Nepal besorgt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Medizinische Hinweise

Nepal Unverändert gültig seit: 7. Juli 2010 Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland und den Nachbarländern bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio, (Pertussis) und Hepatitis A, bei Reisenden, die sich länger in Nepal aufhalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Japanische Enzephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Vogelgrippe Nach einigen nachgewiesenen Fällen von Vogelgrippe (Virus H5N1) im Südosten des Landes zu Beginn des Jahres, wurde Nepal nun wieder „frei von Vogelgrippe“ erklärt. Die Einfuhr von Vögeln und Geflügel-Produkten aus Risikoländern bleibt verboten. Japanische Encephalitis In den südwestlichen Distrikten Nepals, die an die Provinz Uttar Pradesh (Indien) angrenzen, treten seit kurzem gehäuft Erkrankungen an Japanischer Encephalitis (JE) auf, einer von Moskitos übertragenen Virus - Gehirnentzündung. Einzelfälle wurden auch im Kathmandu-Tal gemeldet. Reisenden, die diese Gebiete besuchen, ist die gut wirksame Impfung gegen JE zu empfehlen, Sie sollte jedoch 4 Wochen vor Ausreise begonnen werden (drei Impftermine in 21 Tagen). Durchfallerkrankungen Das Risiko von Durchfallerkrankungen ist landesweit sehr hoch. Immer wieder gibt es Epidemien mit schweren Durchfallerkrankungen, die in ernsten Fällen auch zum Tode führen können. Die strikte Einhaltung von Hygienemaßnahmen (Nahrungsmittelhygiene, Körperhygiene, Händewaschen) ist wichtig. Nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser sollte getrunken werden. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. In tiefergelegenen ländlichen Regionen, insbesondere im Terai, besteht ein mittleres Malaria-Risiko. Eine Expositionsprophylaxe (Abwehr von Mückenstichen) ist wichtig, die regelmäßige Malaria-Chemoprophylaxe für den Aufenthalt wird von der Deutschen Tropenmmedizinischen Gesellschaft (DTG) nicht mehr empfohlen, eher die stand-by Mitnahme eines entsprechenden Medikaments. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Dengue-Fieber in Nepal kommt im Süden des Landes (Terai) vor. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Höhenkrankheit Bei Reisen in größere Höhen (Trekking-Tourismus über 3500 m) besteht die Gefahr der akuten Höhenkrankheit. Diese Erkrankung kann bei Komplikationen zum Tode führen. Häufig tritt sie bei mangelhafter Höhenakklimatisierung, d.h. zu raschem Aufstieg in große Höhen auf. Sollten in großer Höhe Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot auftreten, so muss die erste Maßnahme der Abstieg sein. Umfassender Versicherungsschutz für Trekker, Bergsteiger und Wildwasserfahrer (einschließlich Rettungsflug per Hubschrauber) ist dringend anzuraten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Kathmandu ist auf einem relativ hohen medizinischen Niveau, sie entspricht nicht in allen ärztlichen Fachdisziplinen westeuropäische Standards. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Aktueller Gesundheitshinweis

In China ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für China-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Aus diesem Grund haben die Behörden in Reaktion auf diese Erkrankungsfälle ein EU-weites Einfuhrverbot für Geflügelprodukte aus China verhängt: Bitte beachten Sie dieses Verbot! Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren China-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern gilt dagegen als unbedenklich. Um jede Gefährdung auszuschließen, verzichten wir überall dort auf die Bestellung von Geflügelgerichte, wo wir nicht sicher stellen können, dass diese ordentlich durchgegart sind.

Höhentauglichkeit

Alle Teilnehmer unserer Reisen nach Tibet sollten unbedingt Ihren Hausarzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen. Bitten Sie auch um Hilfe bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke. Sie halten sich in Tibet ständig, d.h. auch zum Übernachten, auf Höhen von über 3500 Metern auf. Die Teilnahme setzt eine sehr gute körperliche Verfassung und eine gewisse Kooperationsbereitschaft voraus. Personen mit einer Herz- oder Kreislauferkrankung raten wir von einer Reise nach Tibet dringend ab.

Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien und Nepal zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichische Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Der seit langem schwelende Konflikt zwischen Indien und Pakistan hat sich in der letzten Zeit deutlich entspannt. Allerdings können angesichts der weltweiten terroristischen Aktivitäten auch in Indien Terroranschläge nicht ausgeschlossen werden. Der seit langem schwelende Konflikt zwischen Indien und Pakistan hat sich in der letzten Zeit deutlich entspannt. Wie die 2008 in Delhi und Jaipur verübten Anschläge gezeigt haben, besteht auch in Indien eine erhöhte Terrorgefahr. Die Anschläge vom 26. November in Mumbai richteten sich zum ersten Mal auch gegen touristische Einrichtungen im Land. Nach den Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung im April 2008 folgten in Nepal die Ausrufung der Republik im Mai 2008 und die Bildung einer breiten Koalitionsregierung unter Führung der Maoisten. Diese Ereignisse verliefen fast ausnahmslos friedlich und ohne Proteste. Es bleibt abzuwarten, inwieweit es der neuen Regierung gelingt, vor dem Hintergrund anhaltender politischer, sozialer und ethnischer Spannungen die innenpolitische Lage dauerhaft zu stabilisieren. In der jüngsten Vergangenheit gab es in mehreren Regionen - insbesondere im Teraii im Grenzgebiet zu Indien - erneute, teils gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppierungen und Sicherheitskräften. Auch in der Hauptstadt Kathmandu sind neue Streiks und gewalttätige Protestaktionen nicht auszuschließen. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Leistungsträger und Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur weiträumigen Umgehung von Demonstrationen und politischen Kundgebungen aufgefordert. Selbstverständlich bieten wir keine Reisen in Regionen und Gebiete an, in denen das Auswärtige Amt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko sieht und daher von Besuchen abrät. Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien und Nepal abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Studiosus Reisen München Stand: 4. November 2009

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indien Stand: 28. Mai 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in verschiedenen Städten angespannt. Angesichts der terroristischen Gefahren wird landesweit zu besonderer Wachsamkeit geraten, insbesondere beim Besuch von Märkten, öffentlichen Plätzen und großen Menschenansammlungen sowie Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere auch im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Im Jahr 2008 waren u.a. die Städte Mumbai, Jaipur (Rajasthan), Bangalore (Karnataka), Ahmedabad (Gujarat) und die Hauptstadt New Delhi von schweren Anschlägen betroffen. Dabei stachen insbesondere die Anschläge von Mumbai (26. bis 29. November 2008) hervor, die über 160 Todesopfer sowie rd. 300 Verletzte forderten. Sie richteten sich erstmals gezielt auch gegen verschiedene von ausländischen Touristen und Geschäftsleuten aufgesuchte Hotels, Restaurants sowie den Bahnhof von Mumbai. Am 13. Februar 2010 gab es in Pune in einem auch von zahlreichen Ausländern besuchten Café einen Bombenanschlag, dem mehrere Menschen zum Opfer fielen. Er bestätigt die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten. In jüngster Zeit wurden in den Bundesstaaten West-Bengalen, Jharkhand und Chattisgarh mehrere Anschläge auf Reisezüge verübt, zuletzt am 28. Mai 2010 mit zahlreichen Todesopfern und Verletzten. Weitere Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz, besonders in den genannten Bundesstaaten, können nicht ausgeschlossen werden. Das allgemeine kriminelle Risiko für Ausländer in den touristisch stärker erschlossenen Gegenden Indiens ist eher gering. Reisende, insbesondere Frauen, sollten sich jedoch auch dort stets von Vorsicht leiten lassen. Jammu und Kaschmir Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird von Reisen nach Jammu und Kaschmir abgeraten. Sowohl in den Städten Srinagar als auch in Jammu ist es zu Bombenattentaten insbesondere an öffentlichen Plätzen gekommen. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen, vor allem im Landesteil Kaschmir, sind nicht auszuschließen. Im Landesteil Jammu hat sich die Lage nach gewaltsamen Protesten beruhigt; auch dort besteht aber weiterhin die Gefahr neuer Unruhen. Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten. Nordosten Von Reisen nach Manipur wird angesichts der dort herrschenden schlechten Sicherheitslage abgeraten. Bei Reisen in die anderen Bundesstaaten sollten sich Reisende nur auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) verlassen und sich situationsgerecht verhalten. Kriminelle Bandentätigkeit - Raub, Entführung - die sich gegen wohlhabende Einzelpersonen und Unternehmen richtet, sowie militante Gruppierungen sind dort nach wie vor präsent. In Darjeeling und Umgebung kann es gelegentlich zu kurzfristig ausgerufenen Streiks und Demonstrationen kommen. Dabei kommt die von Touristen in Anspruch genommene Infrastruktur zum Erliegen. Touristen sind nicht Ziel der Streiks und Auseinandersetzungen, wurden aber wiederholt kurzfristig zum Verlassen ihres Urlaubsortes aufgefordert. Betroffen sind die Gebirgsorte Darjeeling, Kurseong und Kalimpong, sowie im Tal der Zufahrtsort Siliguri und möglicherweise auch der nahegelegene Flughafen Bagdogra. Es wird empfohlen, kurz vor einer geplanten Reise in dieses Gebiet Informationen vom lokalen Reiseveranstalter oder der gebuchten Unterkunft einzuholen. Die Bundesstaaten Bihar, West-Bengalen, Jharkand, Orissa, Chattisgarh, Maharashtra (äußerster Osten) und Andhra Pradesh verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten der militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung der Naxaliten, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer. Gleichwohl wird dringend geraten, vor Reisen in ländliche Gebiete dieser Bundesstaaten Informationen über die Sicherheitslage einzuholen. Wegen Ausschreitungen gegen Christen und ihre Einrichtungen wird von Reisen in den Distrikt Kandhamal (Bundesstaat Orissa) bis auf Weiteres abgeraten. Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ausländer dort in Gefahr geraten können, obwohl sich die Angriffe bisher gegen einheimische Christen gerichtet haben. Andere Regionen Besondere Reisegenehmigungen werden u.a. für Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur und Mizoram wie auch für die Inselgruppe der Andamanen (Andaman Islands) benötigt. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) ist für Touristen nicht zugänglich.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Thai Airways 221 €
Bremen Thai Airways 221 €
Dresden Thai Airways 221 €
Düsseldorf Thai Airways 221 €
Frankfurt Thai Airways 16 €
Friedrichshafen Thai Airways 221 €
Graz Thai Airways 241 €
Hamburg Thai Airways 221 €
Hannover Thai Airways 221 €
Innsbruck Thai Airways 241 €
Leipzig Thai Airways 221 €
Linz Thai Airways 241 €
Luxemburg Thai Airways 256 €
München Thai Airways 221 €
Münster Thai Airways 221 €
Nürnberg Thai Airways 221 €
Salzburg Thai Airways 241 €
Stuttgart Thai Airways 221 €
Wien Thai Airways 241 €
Zürich Thai Airways 256 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 20