Swakopmund
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14140
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Namibia

die Große Namibiareise

  • 17-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Eine umfassende Reise durch Namibia
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Windhuk / Safari Court ****
1 Kalahari / Kalahari Anib Lodge ***
1 Fish River C. / Canyon Village ***
2 Klein Aus Vista / Desert Horse Inn ***
2 Namibwüste / Namib Desert Lodge ***
2 Swakopmund / Hansa ****
1 Omaruru / Ai Aiba Lodge ***
1 Outjo / Namatubis ***
1 Etoscha / Etosha Safari Lodge ***
1 Etoscha / Halali ***
1 Otjiwarongo / Otjibamba Lodge **
Namibia - das klingt nach Wüste, nach wilden Tieren und nach Abenteuer. Zu Recht! Auf unserer Rundreise können Sie sich selbst davon überzeugen. Wir durchfahren ...
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1. Tag: Abflug nach Namibia

Anreise nach Frankfurt und am späten Abend Abflug mit Air Namibia nach Windhuk (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

2. Tag: Ankunft in Windhuk

Morgens erreichen Sie Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie auf dem Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Per Bus entdecken wir nachmittags Windhuk. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: Hier die frühere Township Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit: das Reiterdenkmal, die Bürgerhäuser im Jugendstil, der Tintenpalast. Dazwischen moderne Glasbauten - Symbole einer aufstrebenden Metropole.

3. Tag: Weites Land Namibia

Wir brechen auf. Es geht südwärts durch weites, dünn besiedeltes Farmland. Unterwegs besuchen wir in Dordabis die älteste Karakulweberei des Landes. Karakuls sind Schafe, die für viele Farmer die einzige Ertragsquelle bilden und deren Pelze als „Persianer“ im Nachkriegsdeutschland als Zeichen neuen Wohlstands sehr begehrt waren. Ein Mitarbeiter erklärt Ihnen die Kunst des Webens und Spinnens und stellt sich Ihren Fragen. Über staubige Straßen fahren wir dann nach Hoachanas, einem winzigen Ort mit der zweitältesten Kirche des Landes, und weiter zu unserer Lodge. Nachmittags starten wir den Geländewagen und erkunden die roten Dünen der Kalahari. Vergessen Sie nicht, die Akkus Ihrer Kamera aufzuladen - die Sonnenuntergänge hier sind postkartenwürdig. 300 km.

4. Tag: Der Fischflusscanyon

Auf unserem Weg nach Südnamibia machen wir einen Abstecher zum Köcherbaumwald, einer Ansammlung von etwa 300 der seltsamen Pflanzen, aus deren Rinde die Buschmänner früher die Köcher für ihre Pfeile fertigten.Unser Tagesziel ist aber unsere Lodge am Fischflusscanyon, der sich tief in die Wüste eingeschnitten hat - Fische sind in dieser skurrilen Mondlandschaft allerdings schon lange nicht mehr anzutreffen. 420 km.

5. Tag: Auf nach Aus

Per Bus und zu Fuß geht es zu einigen spektakulären Aussichtspunkten des 150 km langen und bis zu 550 m tiefen Fischflusscanyons. Weiterreise zum kleinen Flecken Aus und zu unserer nahegelegenen Lodge im Godwana-Rand-Naturschutzgebiet. 300 km.Sie liegt einzigartig schön und Sie haben ein wenig Zeit zum Entspannen und Genießen der Stille. Aktivere Naturen haben die Möglichkeit, auf markierten Wanderwegen die grandiose Landschaft der Namib auf eigene Faust zu entdecken. Wer dann Durst bekommt, kann sich an der Hotelbar gerne von der Qualität afrikanischer Weine überzeugen. Zwei Übernachtungen in Aus.

6. Tag: Kolmanskuppe und Lüderitz

Ziehen Sie sich warm an! Denn vor der namibischen Küste verläuft der kalte Benguelastrom. Der sorgt nicht nur für kühles und stürmisches Klima, sondern auch für reiches Fischaufkommen. Das macht Lüderitz mit seinen bunten Art-Deco Häusern und Jugendstilvillen zum wichtigen Fischereihafen. Tipp: Probieren Sie nach unserem Stadtbummel während der Mittagspause Fisch in Salzkruste. Vorher machen wir aber einen Abstecher nach Kolmanskuppe. Die Ruinen dieser Geisterstadt erzählen vom Diamantenfieber, das hier vor 100 Jahren ausbrach. Nach einer kurzen Blütezeit - man baute sogar eine Kegelbahn - war der Diamantenrausch jedoch schnell vorbei, und die Stadt leerte sich zügiger als eine Pfütze in der Wüste. Auf der Rückfahrt führt ein Abstecher zu einer Wasserstelle, so Sie mit etwas Glück den Wildpferden der Namib begegnen können. 250 km.

7. Tag: Durch die Wüste

Heute brauchen Sie Sitzfleisch. Doch so abenteuerlich die Schotterstraßen sind, so eindrucksvoll ist die Wüstenlandschaft. Auf halber Strecke erscheint eine mittelalterliche Burg am Horizont. Eine Fata Morgana? Nein, nur die fixe Idee eines exzentrischen Siedlers, der sie vor 100 Jahren hier errichtete. Im Inneren von Schloss Duwisib wähnt man sich in der Wartburg: gekreuzte Schwerter, dunkles Holz, Jagdtrophäen - skurril! In der alten Schmiede der Burg essen wir zu Mittag und treffen Farmer Frank Schulz. Wie denkt er über die Landreform? Hat er Angst, alles zu verlieren? Fragen Sie ihn danach und vor allem nach seiner hausgemachten Kaktusfeigenmarmelade! 390 km. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge.

8. Tag: Die Dünen von Sossusvlei

Eine Stunde vor Sonnenaufgang brechen wir auf, um per Bus und Geländewagen in die zentrale Namib vorzustoßen, die älteste Wüste der Welt. Höhepunkt: die bis zu 300 m hohen orangefarbenen Sanddünen rund um den Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wir picknicken zum Frühstück, und wer will, besteigt eine der Dünen. Kann ein Fluss einfach verschwinden? Ja, er kann. Das sehen wir im Sesriem-Canyon, wo der Fluss Tsauchab scheinbar unvermittelt unter einer Felsplatte vom Erdboden verschluckt wird. Der Nachmittag gehört Ihnen. Lust auf eine Jeeptour zu den versteinerten Dünen - den einzigen ihrer Art weltweit (ca. 20 €)?

9. Tag: Die Namib

Auf dem Weg nach Swakopmund passieren wir einige der schönsten Stellen des Namib-Naukluft-Parks: die Wildtränken Ganab und Hotsas - Treffpunkt von Zebras und Antilopen, die Welwitschia-Fläche, wo die einzigartige, urzeitliche Welwitschia mirabilis wächst, und die so genannte Mondlandschaft, die ihren Namen redlich verdient. In der Küstenstadt Swakopmund treffen wir abends einen deutschstämmigen Namibier, der aus seinem Leben berichtet und mit Ihnen bei einem Bier oder einem Glas Wein über die aktuelle Lage, das Zusammenleben der Völker Namibias und die Zeit der Apartheid diskutiert. 290 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

10. Tag: Swakopmund

Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, einem Nachbarort von Swakopmund, von dem aus wir eine Bootstour starten. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht, wo sich am Strand große Robbenkolonien aufhalten. Uns werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund führt Sie der Reiseleiter durch die Stadt. Souvenirjäger aufgepasst: Hier lockt Handgeschnitztes zu fairen Preisen. Tipp fürs Abendessen: Kückis Pub ist eine kulinarische Institution und berühmt für leckere Meeresfrüchte. ExtraTour: Hochinteressant und ein echte Alternative zur Stadtführung: Besuchen Sie mit einer Führerin die Mondesa Township und treffen Sie Angehörige der verschiedenen ethnischen Gruppen des Landes. Sprechen Sie mit ihnen über ihren Alltag und Probleme wie Aids, Wohnungspolitik oder Apartheid (ca. 35 €).

11. Tag: In die Erongoberge

Wir fahren hinauf in die Erongoberge. Im Landesinneren wird es jetzt wieder deutlich wärmer. Gegen Mittag erreichen wir unsere traumhaft gelegene Lodge. 240 km. Nachmittags brechen wir dann zu einer Rundfahrt durch die bergig-bizarre Felslandschaft auf, bei der wir einige der farbigen Felsenzeichnungen bestaunen, die die San hier in den Stein ritzten - vielleicht schon vor Tausenden von Jahren.

12. Tag: Zur Fingerklippe

Unser Bus zieht eine lange Staubfahne hinter sich her. Die Schotterpisten wollen heute kein Ende nehmen. Gegen Mittag erreichen wir die Ugab-Terrassen und die 35 m hohe Fingerklippe, die wie ein vergessener Hinkelstein von Obelix senkrecht in der Landschaft steht. Wir passen die Länge unseres Aufenthaltes den Temperaturen an, dann fahren wir weiter zu unserer Lodge in Outjo, wo Sie den Rest des Nachmittags einfach nur am Pool verbringen können. Unser Lektürevorschlag: Uwe Timm, „Morenga“ - ein Roman, der in der deutschen Kolonialzeit spielt. 300 km.

13. Tag: Etoscha-Nationalpark

Heute wird ein tierisch guter Tag. Es ist nicht mehr weit bis zum Etoscha-Nationalpark, den wir noch am Vormittag erreichen. Er gehört zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten Afrikas. Und mit Sicherheit werden Ihnen hier Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für ein Foto des Jahres.200 km.

14. Tag: Auf der Pirsch

Noch kein Nashorn abgeschossen? Fototechnisch natürlich! Dann haben Sie heute eine weitere Chance. Aber vergessen Sie nicht, Ihren Blick ab und zu von der Steppe in den Himmel zu richten. Die Vogelvielfalt im Etoschapark ist gewaltig. Und vielleicht identifizieren Sie ja einen Kampfadler oder einen der skurrilen Gelbschnabeltokos. Heute nächtigen wir mitten im Park. Direkt neben unserer Lodge befindet sich ein beleuchtetes Wasserloch, an dem abends viele Wildtiere ihren Durst löschen. 200 km.

15. Tag: Weites Land

Beim Verlassen des Parks bieten sich noch ein paar tolle Gelegenheiten zur Tierbeobachtung. Auf unserer Fahrt nach Tsumeb passieren wir den Otjikotosee - kaum größer als ein Fußballfeld, aber trotzdem einer der gröten Seen des Landes! Im Minenstädtchen Tsumeb erfahren wir im Museum mehr über das Gold Namibias: Kupfer. Derzeit wird in den nahen Kupferminen allerdings nicht geschürft, da die Betreibergesellschaft, wie Kritiker vermuten, den Weltmarktpreis stützen will - eine namibische Kleinstadt als Opfer der Globalisierung! Übernachtung in der Otjibamba Lodge bei Otjiwarongo. 400 km.

16. Tag: Abschied von Namibia

Am Morgen bleibt Zeit für ein Bad im Pool, dann brechen wir auf zur letzten Etappe. In Okahandja stoppen wir an den Gräbern wichtiger Häuptlinge der Hereros und erfahren vom Reiseleiter, warum dieses Volk bis heute von Deutschland Entschädigungszahlungen für den Kolonialkrieg fordert. Am Flughafen von Windhuk schließt sich der Kreis der Reise. 290 km. Abflug abends in Windhuk mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

17. Tag: Rückkehr

Morgens Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu allen anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 14 Übernachtungen in Hotels und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer, in der Regel mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 7. und 10. Tag Mittagsimbiss statt Abendessen)
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Wildbeobachtungs- und Farmrundfahrten lt. Reiseverlauf
  • Bootsfahrt zur Delfin- und Robbenbeobachtung bei Walfischbucht
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Medizinische Hinweise Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Der Gesundheitsdienst des Auswärtige Amts empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 28. September 2010) Bezugnehmend auf den Hinweis der Häufung von Cholerafällen in der Outapi Region möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Outapi die Hauptstadt der Region Omusati ist, welche im Norden des Landes Namibia an der Grenze zu Angola liegt und nicht von uns bereist wird.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Air Namibia 286 €
Bremen Air Namibia 286 €
Basel Air Namibia 286 €
Dresden Air Namibia 286 €
Düsseldorf Air Namibia 286 €
Friedrichshafen Air Namibia 286 €
Münster Air Namibia 286 €
Frankfurt Air Namibia 46 €
Graz Air Namibia 286 €
Genf Air Namibia 286 €
Hannover Air Namibia 286 €
Hamburg Air Namibia 286 €
Innsbruck Air Namibia 286 €
Leipzig Air Namibia 286 €
Linz Air Namibia 286 €
Luxemburg Air Namibia 286 €
München Air Namibia 286 €
Nürnberg Air Namibia 286 €
Stuttgart Air Namibia 286 €
Salzburg Air Namibia 286 €
Wien Air Namibia 286 €
Zürich Air Namibia 286 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25