Marrakesch
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14124
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Marokko

die umfassende Reise mit Lufthansa

  • 16-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Unsere ausführliche Marokkoreise mit Antiatlas
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Casablanca / Novotel ****
2 Marrakesch / Nassim ****
1 Essaouira / Des Iles ****
1 Tafraoute / Les Amandiers ***(*)
1 Taroudannt / Palais Salam ***(*)
2 Ouarzazate / Karam ****
1 Boumalne / Xaluca Dades ****
1 Erfoud / Kasbah Chergui ****
2 Fes / Les Merinides *****
1 Meknes / Zaki ****
2 Casablanca / Novotel ****
Altstadtlabyrinthe und Hauptstadtboulevards, Wüstenoasen und Wolkenkratzer, Lehmburgen und Atlantik-Beachlife - dazu Thé à la Menthe und Cocktails in ...
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1. Tag: Flug nach Casablanca

Anreise nach Frankfurt und Weiterflug mit Lufthansa nach Casablanca. Ankunft kurz vor Mitternacht (leichtes Abendessen im Flugzeug). Sie werden erwartet und zum Hotel gebracht.

2. Tag: Von Casablanca nach Marrakesch

Nach einem späten Frühstück ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes: das Minarett der Moschee Hassans II. ragt stolze 200 m in den Himmel von Casablanca. Mit ein bisschen Glück können wir auch einen Blick ins Innere werfen. Dann brausen wir auf der Autobahn nach Marrakesch. 260 km. In der trendigen Königsstadt mit Märchenkulisse traf vor einigen Jahren der internationale Jetset ein: Madonna, Nicole Kidman und Alain Delon hielten Ausschau nach Stadthäusern und trieben die Immobilienpreise steil in die Höhe! Nachmittags bahnt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter den Weg ins orientalische Herz der Stadt: Schlangenbeschwörer und Märchenerzähler, Wunderheiler und Wahrsager finden ihr Publikum, Trommelrhythmen gehen unter die Haut, und in den Garküchen wird um die Wette gebrutzelt. Lust auf eine Portion Schneckensuppe? Zwei Übernachtungen in Marrakesch.

3. Tag: Märchenhaftes Marrakesch

In der Medina wird in 129 Moscheen zu Allah gebetet - und fünfmal am Tag erklingt das Konzert der Muezzins. Unser Vormittagsprogramm: die Koutoubia-Moschee mit ihrem stolzen Minarett - ein Wolkenkratzer des 12. Jahrhunderts! Am mächtigen Stadttor Bab Agnaou, in den Saadiergräbern und im Bahia-Palast meißelten und schnitzten kunstfertige Handwerker um die Wette. Danach können Sie im Souk auf Jagd nach Tellern und Taschen gehen, Ihre Nase zwischen Koriander- und Zimtpyramiden oder Minzebüschel stecken und sich dann irgendwo auf einer Dachterrasse bei Zitronen-Tajine und kühlem Weißwein stärken. Nach dem Gewimmel brauchen Sie eine Pause? Im Garten des alten Palasthotels La Mamounia entspannte sich schon Winston Churchill.

4. Tag: Atlantikwellen in Essaouira

Windiges Essaouira: Atlantikschönheit mit frischer Brise, in der sich die Surfer tummeln. Fischerort ist die „weiße Stadt“ am Meer geblieben, und am Hafen werden Boote gebaut und Netze geflickt. Unser Tipp für Fischliebhaber: Sardinen, Garnelen & Co. frisch aus dem Meer serviert Mohammed mittags im La Sqala. Gemeinsam entdecken wir die Stadt am Meer. Abends sind wir dabei, wenn der knallrote Sonnenball hinter der alten portugiesischen Bastion und vor den Purpurinseln im Meer versinkt. Magische Momente am Atlantik … 175 km.

5. Tag: Agadir und Arganienbäume

Die Ziegen Südmarokkos haben eine Lieblingsspeise - die jungen Blätter und die Früchte der Arganienbäume - und wagen für diesen Leckerbissen sogar eine Kletterpartie! Arganöl gilt auch in Europa längst als Delikatesse. Die Bäuerin Khadischa und andere Mitglieder der Frauenkooperative zeigen uns, wie sie die edlen Tropfen erzeugen. Klar, dass das Öl seinen Preis hat! Wir tauschen uns aus über den Bauernalltag zwischen Nordafrika und Mitteleuropa. Ob die Damen uns auch das Rezept für die köstliche „Berbernutella“ verraten? Nach der Mittags- oder Badepause in Agadir drehen wir dem Atlantik den Rücken zu und schrauben uns langsam hinauf in den Antiatlas nach Tafraoute. Inmitten der bizarren Felswelt in Rosarot setzt das Grün der Oasen Akzente. Traumhaft! 350 km.

6. Tag: Im Antiatlas

Mandel- und Olivenbäume, Dattelpalmen und Feigenkakteen - das Wasser bringt die karge Bergwelt zum Grünen! Die Berberhäuser kleben im Tal der Ammeln am Fels. Was es mit den geheimnisvollen Ornamenten an Türen und Wänden auf sich hat, erfahren wir von Chalid, der uns das traditionelle Haus seiner Familie zeigt. Bei einem Glas Tee plaudern wir über Berberarchitektur und Landflucht im Atlas. Palastatmosphäre schnuppern wir heute Nacht in Taroudannt in unserem Hotel: Inmitten des andalusischen Gartens residierte einst der Pascha El Glaoui. 230 km.

7. Tag: Nach Ouarzazate

Die Medina von Taroudannt mit ihren Basargassen vor der Kulisse der Atlasgipfel - ein prächtiger Anblick am Morgen. Im größten Safrananbaugebiet des Landes, das wir auf dem Weg nach Ouarzazate durchqueren, ist das teuerste Gewürz der Welt unser Thema. Nein, vor uns liegt keine Fata Morgana: Es ist tatsächlich die stolzeste aller Berberburgen - der Ksar Ait Benhaddou (UNESCO-Kulturdenkmal). Kommt Ihnen der Anblick bekannt vor? Die biblisch anmutende Lehmsiedlung ist seit Jahrzehnten eine beliebte Filmkulisse. Hier zückte schon der „Gladiator“ im gleichnamigen Hollywoodklassiker sein Schwert. 300 km. Zwei Übernachtungen in Ouarzazate.

8. Tag: Jeepsafari oder Ouarzazate à la carte

Heute bestimmen Sie das Tagesprogramm! Filmfans aufgepasst: Wird nicht gerade gedreht, können die Atlas-Studios vor den Toren der Stadt besichtigt werden. Ist das nicht der Palast des Dalai Lama, den Martin Scorsese für „Kundun“ erbaute? Und war hier nicht Timothy Dalton als Agent 007 in geheimer Mission unterwegs? Wer lieber eigene Abenteuer erleben möchte, setzt sich zum Reiseleiter in den Jeep (60 €). Ab in die Berge! Auf unebenen Pisten holpern wir Burgen, Oasen und Schluchten entgegen, und im Bergdorf Telouet wird der Tisch für uns gedeckt. Verlockend duftet es aus Töpfen und Pfannen - das zünftige Berbermahl mit Tajine ist ein Gedicht. Und für ein dickes Plus an Genuss sorgt der traumhafte Blick auf Kasbah und Gipfel! 190 km.

9. Tag: Auf der Straße der Kasbahs

Die Ksour und Kasbahs - Wehrdörfer und Lehmburgen, meist in Terrakotta - sind perfekt getarnt und verstecken sich in der trockenen Landschaft. Dazwischen immer wieder Oasengrün. In der Oase Skoura reifen Datteln, Mandeln, Feigen, Granatäpfel und Aprikosen. In El-Kelaa-M'Gouna dagegen hat man sich auf Rosenduft verlegt. In einer der Boutiquen können wir Rosenwasser, Rosenseife und Rosenöl schnuppern und testen In Ait Oudinar steigen wir in Kleinbusse um und tauchen auf der Weiterfahrt in eine Landschaft von überirdischer Schönheit ein: die bizarren Felswelten der Dadesschlucht. 180 km.

10. Tag: Oasen und Dünen

Fast senkrecht ragen die Wände der Todraschlucht auf - ein Paradies für Bergziegen und Kletterer. Hier sehen wir auf dem Weg dorthin, was es mit der „Hochzeit der Datteln“ auf sich hat und was sonst noch so unter den Palmen wächst. In der Schlucht können wir bei einem Spaziergang (ca. 45 Min., leicht, 0 m 0 m) den Kletterern zusehen. Nachmittags heißt es: Sand in Sicht! Von Erfoud aus erobern wir die Sandberge der Sahara. Abends spielt hier die Sonne die Starrolle, wenn sie dramatisch hinter den Dünen von Erg Chebbi versinkt und die Wüste in rotgoldenes Licht taucht. 340 km, davon 110 km im Geländewagen.

11. Tag: Im Mittleren Atlas

Palmenhaine säumen den Weg nach Er-Rachidia. Die moderne Uni brachte Bildung und neue Ideen in die Wüste. Und wieder geht es hinauf in die Berge. Wer dann im Mittleren Atlas Lust auf etwas Bewegung hat, kann kurz im Zedernwald spazieren gehen und mit etwas Glück den Berberaffen beim Spielen zuschauen. Doch hoppla, sind wir im Elsass gelandet? Die Fachwerkhäuser mit spitzen Giebeln sehen ganz und gar nicht marokkanisch aus! Des Rätsels Lösung: Hier tankten die französischen Kolonialherren in Zedernwäldern Erholung. Heute trifft sich hier die Schickeria von Fes im Winter zum Après-Ski. Zeit für eine süße Pause in Ifrane: Die Gazellenhörnchen - süßes Mandelgebäck - aus den hiesigen Patisserien sind in ganz Marokko berühmt. 430 km. Zwei Übernachtungen in Fes.

12. Tag: Die Souks von Fes

Gemeinsam erlaufen wir uns die Altstadt von Fes (UNESCO-Kulturdenkmal), ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Hier wird wie früher um die Wette gezimmert, geschmiedet, gewebt, in Farbbottichen gerührt und munter gefeilscht. Dazu Zedernholzdüfte, Gedränge und Muezzingesänge. Zwischen den Werkstätten verstecken sich heilige Plätze des Islams: das Mausoleum von Moulay Idriss II. und die Koranhochschule Bou Inania. In der Kissaria, dem Textilmarkt, leuchten die bunten Stoffe. Souvenirtipp: Wie wäre es mit Babuschen, den spitzen Pantoffeln? In Gelb, Rot, Weiß? Aus Kamelleder oder aus Rindsleder? Vor dem Abendessen in einem Riad (Gästehaus) plaudern wir beim Minztee mit Aisha und ihren Freundinnen über die Rolle der Frau in Marokko, den jungen König Mohammed VI. und den Weg des Königreichs in die Moderne.

13. Tag: Volubilis und Meknes

Auch in der Antike verstand man in Marokko zu leben - davon können wir uns in der Römerstadt Volubilis, der größten römischen Ausgrabungsstätte des Landes (UNESCO-Kulturdenkmal), überzeugen. Ist auch das Haus der Venus seit fast 2000 Jahren verlassen - die „Diana im Bade“, aus Tausenden von Mosaiksteinchen zusammengesetzt, ist immer noch ganz schön sexy! Dann nehmen wir Kurs auf Meknes, wo sich hinter wuchtigen Toren und Mauern die Altstadt versteckt, der Sultan Moulay Ismail seinen Stempel aufdrückte. Im Mausoleum des mächtigen Mannes (UNESCO-Kulturdenkmal) blendet der Prunk. 110 km.

14. Tag: Hauptstadtflair in Rabat

Rabat: Hauptstadtcharakter mit breiten Boulevards und prächtigen Villen, Orientflair in der Kasbah Oudaia. Zwischen der mittelalterlichen Totenstadt Chella und dem Mausoleum von Mohammed V. und Hassan II. - architektonisches Glanzstück des 20. Jahrhunderts - schlägt Ihr Reiseleiter Brücken. Abends in Casablanca heißt es in Rick's Café: „Play it again, Sam“ - lassen Sie sich überraschen, was zum großen Sylvesterdinner alles auf Sie wartet. 240 km.

15. Tag: Ein Tag in Casablanca

Der Tag steht zur freien Verfügung in Casablanca. Genießen Sie die Sonne des Südens am Strand des mondänen Anfa! Um 22 Uhr Fahrt zum Flughafen. Für Gäste, die eine Badeverlängerung gebucht haben, im Lauf des Tages Transfer von Casablanca nach Agadir bzw. Essaouira.

16. Tag: Rückflug mit Lufthansa

Nachts (gegen 0.40 Uhr) Rückflug mit Lufthansa. Ankunft in Frankfurt um gegen 6 Uhr morgens und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Casablanca und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer am Abreisetag bis ca. 20 Uhr
  • Abendessen mit marokkanischen Spezialitäten am 12. Tag und Abschiedsessen in Rick's Café
  • Ausflug mit Geländewagen zum Erg Chebbi
  • Eintrittsgelder (ca. 40 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 40 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 60 - Ausflug Telouet


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Marokko

Pflichtimpfungen für die Einreise nach Marokko sind nicht erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. HIV / AIDS 19.000 Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2005 für Marokko gemeldet. 2004/2005 waren 0,1 % der erwachsenen Bevölkerung und ca. 2 % der Prostituierten HIV-positiv. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie ihr Wohlbefinden während des Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen. Malaria Das Vorkommen (ausschließlich Malaria tertiana durch P. vivax) beschränkt sich auf einzelne ländliche Gegenden der Provinz Chefchaouen von Mai bis Oktober. Seit 2005 wurden keine Malariafälle mehr berichtet. Es besteht keine Notwendigkeit einer medikamentösen Malariaprophylaxe. Zur Vorbeugung mückengebundener Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen, Körper bedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht ganz zu vergleichen. In Rabat und Casablanca finden sich ausgezeichnete Privatkliniken von hohem Standard. Auf dem Lande hingegen kann die medizinische Versorgung bezüglich der apparativen Ausstattung bzw. Hygiene problematisch sein. Hier fehlen z.T. europäisch ausgebildete, Englisch oder gut Französisch sprechende Ärzte. Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Marokko zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Die politische Lage in Marokko ist stabil. Wie jedoch immer wieder einzelne Anschläge zeigen, muss auch in Marokko wie in vielen Ländern der Region weiterhin von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Zudem zeigen die Geiselnahme in der Grenzregion Mali-Niger im Januar 2009 und der Zwischenfall im Grenzgebiet zwischen Mali und Mauretanien vom Juli 2010, bei dem mehrere Kämpfer der Al Qaida im Maghreb (AQM) von mauretanischen Sicherheitkräften getötet wurden, dass in großen Teilen der Sahara-Region die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus wächst. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt in allgemeiner Form in Nordafrika von Reisen in abgelegene und nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche ab. In Marokko sieht das Auswärtige Amt vor allem im wüstenartigen Grenzgebiet zu Algerien eine mögliche Gefährdung. Vorsorglich verzichten wir aus diesem Grund auf Ausflüge und Übernachtungen in diesem Gebiet. Jeepausflüge ins Erg-Chebbi sind nach allen uns vorliegenden Informationen dagegen weiterhin unbedenklich. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen auf. Wir werden in Casablanca unsere Besichtigungen so gestalten, dass ausländische Kulturzentren und Vertretungen weiträumig gemieden werden. Zudem verzichten wir auf die Nutzung einzelner Strecken im Rif-Gebirge (Strecke Chefchaouen - Al-Hoceima, Ketama - Fes), die das Auswärtige Amt als weiterhin problematisch einschätzt. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit einem langjährig bewährten Partner durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bieten. Aus diesem Grunde sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Marokko abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 13. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Marokko Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2010 Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen.. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlagsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahara-Sahel-Region, sind Sport- oder Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Marokko - wie in allen Ländern der Region - zu erhöhter Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Orte, an denen sich Touristen aufhalten, sowie religiöse Kultstätten. Im wüstenartigen marokkanischen Grenzgebiet zu Algerien könnten Reisende besonderen Gefährdungen ausgesetzt sein. Von Reisen in die Westsahara wird abgeraten. Terrorismus Auch in Marokko sind trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen der Regierung terroristische Gruppen weiterhin aktiv sind und planen unverändert Anschläge. Die marokkanischen Innenbehörden gehen unverändert von einer hohen Gefahr weiterer terroristischer Anschläge im Lande aus. Auch ein Übergreifen der bislang vor allem in Algerien terroristisch aktiven AQM auf marokkanisches Gebiet wird von Sicherheitskreisen nicht ausgeschlossen. Reisen über Land Von Fahrten durch die Westsahara wird grundsätzlich abgeraten. Eine konsularische Betreuung durch die Botschaft Rabat ist dort aus praktischen und rechtlichen Gründen nicht möglich. Beim Grenzübertritt von Mauretanien in die Westsahara ist zudem eine Gefährdung durch nicht gekennzeichnete Minenfelder gegeben. Im Rif-Gebirge werden mitunter Reisende von Rauschgifthändlern bedrängt (Steinwürfe, Straßensperren). Das Rif-Gebirge sollte daher nicht allein befahren werden. Insbesondere die Strecken zwischen Chefchaouen über Ketama nach Al-Hoceima sowie die Strasse von Ketama nach Fes sind äußerst problematisch. Rauschgiftbesitz wird rigoros verfolgt und mit hohen Haft- und Geldstrafen geahndet.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa 190 €
Bremen Lufthansa 190 €
Basel Lufthansa 225 €
Dresden Lufthansa 190 €
Düsseldorf Lufthansa 125 €
Münster Lufthansa 190 €
Frankfurt Lufthansa 150 €
Graz Lufthansa 225 €
Genf Lufthansa 225 €
Hannover Lufthansa 190 €
Hamburg Lufthansa 190 €
Innsbruck Lufthansa 225 €
Leipzig Lufthansa 190 €
Linz Lufthansa 225 €
Luxemburg Lufthansa 225 €
München Lufthansa 125 €
Nürnberg Lufthansa 190 €
Stuttgart Lufthansa 150 €
Salzburg Lufthansa 225 €
Wien Lufthansa 225 €
Zürich Lufthansa 225 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 29