Vereinigte Arabische Emirate
Oman
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14102
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Die Golfstaaten

Kuwait, Bahrain, Katar, Emirate, Oman

  • 15-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Eine abwechslungsreiche Reise durch die Staaten am Persischen Golf
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Kuwait / Corniche Hotel & Suite ****
2 Manama / Al-Dana Novotel ****
2 Doha / Ramada Plaza ****
1 Abu Dhabi / Hilton *****
1 Al-Ain / Hilton ****
2 Nizwa / Golden Tulip ****
2 Maskat / Crowne Plaza ****
2 Dubai / Arabian Courtyard ****
Wo vor wenigen Jahrzehnten noch staubige Beduinensiedlungen standen, wird heute an der Welt von übermorgen gebaut. Das „schwarze Gold“ bescherte den Emiraten, ...
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1. Tag: Flug nach Kuwait

Gegen Mittag fliegen Sie mit Gulf Air von Frankfurt nach Bahrain (Flugdauer ca. 6 Std.) und weiter nach Kuwait (ca. 1 Std.). Ankunft am Abend, Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie zur Fahrt zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Kuwait-Stadt.

2. Tag: In Kuwait

Wir lassen den Tag ruhig angehen. Die Wunden des Golfkrieges sind kaum noch sichtbar, heute ist Kuwait wieder eines der Finanzzentren der Region. Augenfällig wird das beim Besuch des Arab Fund, einer Organisation, die wirtschaftliche und kulturelle Projekte in der ganzen arabischen Welt fördert. Was mit kuwaitischem Geld geschieht, erfahren wir im Gespräch mit einem Mitarbeiter der Organisation. Dass hinter den Glasfassaden moderner Hochhäuser noch beduinische Kultur lebendig ist, wird uns beim Besuch im Sadu House klar, wo traditionelles Handwerk gepflegt wird. Zum Ausklang des Tages lassen wir uns am Dhauhafen ein frisches Lüftchen um die Nase wehen. 50 km.

3. Tag: „Schwarzes Gold“

Wo die Quellen des Reichtums liegen, erfahren wir im modernen Ölmuseum. Den kulturellen Reichtum des Landes erleben wir im privaten Tareq Rajab Museum: Dort erwartet Sie eine bedeutende Sammlung arabischer Kunst und Kalligrafie - goldener Schmuck strahlt in Vitrinen, kostbare Schriften lagern in der Bibliothek. Vom Souk fahren wir am Nachmittag zum Flughafen und landen nach einer Stunde in Bahrain. 60 km. Zwei Übernachtungen in Manama.

4. Tag: Bahrain - Inselreich der Perlentaucher

Wie lebte einst ein Scheich mit Familie und Hofstaat? Im alten Palast, dem Sheikh Isa Ibn Ali House, erfahren wir es. Ebenso wie ein Windturm funktioniert. Im Nationalmuseum begegnen wir der 5000 Jahre alten Dilmun-Kultur und weiteren Traditionen, die den Inselstaat bis heute prägen. Vor dem Öl sorgten bereits die Schmuckperlen des Golfes für Reichtum. Über eine kilometerlange Brücke fahren wir von der Hauptstadt Manama zur saudischen Grenzinsel, klettern auf den Aussichtsturm und sehen Bahrain wieder mit anderen Augen: künstliche Inseln, Golfplätze und das World Trade Center. Wie von Maulwürfen geschaffen, liegen um das Töpferdorf Al-Aali Steinhaufen, so weit das Auge reicht - wir stehen vor dem größten Grabhügelfeld der Welt. 100 km.

5. Tag: Manama ganz nah

Bis zum späten Vormittag machen Sie das Programm. Danach sehen wir im Haus des Korans eine Sammlung erlesener Handschriften. Die portugiesische Vergangenheit erleben wir beim Rundgang durch die Festung Qalat al-Bahrain (UNESCO-Kulturdenkmal), die nach einer aufwändigen Renovierung in neuem Glanz erstrahlt. 40 km. . Am Nachmittag fliegen wir weiter nach Katar. Zwei Übernachtungen in Doha.

6. Tag: Der Wüstensee von Katar

Welch ein Naturwunder: Umzingelt von Dünen liegt die Inland Sea, ein Arm des Golfes. Mit Geländewagen gelangen wir über weite Pisten und hohe Sanddünen zu den Ufern des großen Wassers. Schuhe aus und hinauf auf die Dünen, dann wieder hinunter und die heißen Füße im Wasser kühlen. Nachmittags sind wir zurück in Doha, besuchen den Souk und das neue islamische Museum. 150 km.

7. Tag: Heißblütiges Katar

Wir starten den Tag tierisch traditionell: Zuerst besuchen wir die Kamelrennbahn - heute sitzen Roboter im Sattel, die Kinderjockeys sind Geschichte beim Nationalsport. Als klassisches Fortbewegungsmittel haben Kamele ausgedient, weil die Scheichs lieber im Geländewagen durch die Wüste düsen. Geblieben aber ist die Liebe zu den rassigen Pferdestärken, und auf einem Gestüt kommen wir den prächtigen Arabern ganz nah. 70 km. Gegen Abend fliegen wir mit Gulf Air über Bahrain nach Abu Dhabi.

8. Tag: In Abu Dhabi

Die Hauptstadt der Emirate ist ein Gegenentwurf zu Dubai - nicht weniger gigantomanisch, wie wir in der neuen Sheikh-Zayed-Moschee sehen, aber nachhaltiger. Auf einer vorgelagerten Insel entsteht ein Museumsbezirk, u.a. mit einem Ableger des Louvres. In der Nähe liegen die Ökomodellstadt Al-Masdar, die vollständig mit regenerativer Energie versorgt werden soll, und die grünste Universitätsstadt der Emirate. Viele Themen für die Fahrt durch die Wüste nach Al-Ain! 160 km.

9. Tag: Durch die Wüste nach Nizwa

Die Oase Al-Ain war schon in der Bronzezeit bewohnt. Davon erzählen die runden Gräber in den Hilli Gardens und die vielen Funde im Museum der Stadt. Auf dem Weg durch die Oase stoppen wir am Kamelmarkt. Durch die Wüste fahren wir in den Oman. Vorbei an faszinierenden Felsformationen, geht es nach Amla. In den Bergen stehen uralte Bienenkorbhäuser (UNESCO-Kulturdenkmäler) und künden von der frühen Besiedelung der Wüste. Vom Canyon des Dschebel Shems bietet sich uns ein atemberaubender Rundblick auf das grandiose Massiv des Akhdargebirges. Am Nachmittag erreichen wir Nizwa, die alte Hauptstadt des Inneren Oman. 290 km. Zwei Übernachtungen in Nizwa.

10. Tag: Auf den Dschebel Shems

In Nizwa herrschte einst der Imam und regierte über den Inneren Oman. Die höchste Majestät der Berge aber ist der Dschebel Shems (3009 m). Auf dem Weg dorthin stoppen wir mit unseren Geländefahrzeugen in der Bergoase Al-Hamra - wie in anderen Oasen sind auch hier die alten Lehmhäuser zum großen Teil verlassen. Mit einem Omaner besichtigen wir ein Lehmhaus und sprechen über das Engagement des Sultanats, die Bergbauern zum Bleiben zu bewegen. Es folgt das pure Gipfelglück: Vom Canyon am Dschebel Shems aus bietet sich uns ein Panorama mit 1000 m tiefen Schluchten und grünen Oasen im dunklen Stein. 140 km.

11. Tag: Weite Wüste Wahiba Sands

Durch das östliche Hajargebirge führt unser Weg nach Ibra. Hier ist heute Frauenmarkt - nein, nicht die Frauen werden verkauft, sie verkaufen! Dann kommen die Wahiba Sands in Sicht: ein Meer von Sanddünen, so weit das Auge reicht. Gut, dass wir Geländefahrzeuge haben! Mit ihnen machen wir eine Tour zwischen den Dünen. Der Anblick raubt den Atem und unser Picknick stillt den Appetit. Im Schatten des Hajargebirges reisen wir weiter nach Maskat. 400 km. Zwei Übernachtungen.

12. Tag: In Maskat

Der Sultan stiftete mit der Qaboos-Moschee einen der prächtigsten Bauten auf der Arabischen Halbinsel. Im Nationalmuseum erzählt Ihr Reiseleiter von den Glanzzeiten des Omans als Seemacht im Indischen Ozean. Zurück in die Gegenwart: Wir schauen uns im Regierungsviertel mit dem Sultanspalast um. Sultan Qaboos gilt als einer der modernsten und sozialsten Monarchen in der arabischen Welt. Im Stadtteil Muttrah betreten wir den aufregenden Souk durch das Haupttor der Corniche. Ein Fest für die Sinne: duftende Gewürze und Öle, frisches Obst und Gemüse, bunte Stoffe, Gold und Silber. Nachmittags wechseln wir die Perspektive: Auf einer Dhaufahrt erleben wir vom traditionellen Lastensegler aus die Schönheit der Felsküste vor der Hauptstadt. 60 km.

13. Tag: Von Maskat nach Dubai

Vormittags geht es durch die Küstenebene nach Norden, das Gebirge zur Linken, den Indischen Ozean zur Rechten. Wir reisen in die Emirate ein, und je näher wir Dubai kommen, umso mehr Superlative begegnen uns: immer noch unvollendet, der Burj Dubai, das höchste Gebäude der Welt; die Dubai Mall, das mit 1200 Geschäften weltgrößte Einkaufszentrum mit dem größten Gold-Souk … 390 km.

14. Tag: Von Superlativ zu Superlativ

Sie wachen auf, und der Traum geht weiter: Die Dubai-typische Gigantomanie begegnet uns im hochhaushübschen Vorort Jumeirah. In der Emirates Mall bekommen Sie sowohl das teuerste Parfüm der Welt wie auch die längsten überdachten Skiabfahrten der Wüste. An der Golfküste sitzen wir zwischen dem Siebensternehotel Burj al-Arab und The Palm, der größten künstlichen Insel der Welt. 60 km. Am Nachmittag haben Sie Zeit für letzte Besorgungen. Auf dem Creek kreuzt unser Boot mit Dhaus und Yachten, beim gemeinsamen Abschiedsessen genießen wir die arabische Küche kreuz und quer. Spätabends fliegen wir mit Gulf Air nach Bahrain.

15. Tag: Rückflug nach Deutschland

Nach Mitternacht fliegen Sie von Bahrain nach Frankfurt (Flugdauer ca. 6,5 Std.), Ankunft am Morgen. Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Gulf Air von Frankfurt nach Bahrain und zurück
  • Zwischenflüge (Economy) mit Gulf Air lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Ausflug und Rundfahrt in komfortablen Geländefahrzeugen am 6., 10. und 11. Tag (max. 4 Teilnehmer pro Fahrzeug)
  • 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer am Abreisetag bis zur Fahrt zum Flughafen
  • Bootsfahrten am 12. und 14. Tag
  • Abendessen in einem Spezialitätenrestaurant am 14. Tag
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder
  • Visagebühren und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 60 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa für Kuwait, Bahrain, Katar und den Oman besorgt Studiosus bei der Einreise. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Bahrein

Impfschutz Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (z. B. Aufenthalt in ländlichen Gebieten) kann Impfschutz auch gegen Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollten diese und andere Fragen entschieden werden. HIV / Aids ist weltweit ein Problem. Die bekannten Risiken sollte man auch in Bahrain meiden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in Manama genügt im Allgemeinen europäischen Ansprüchen. Die meisten Ärzte sprechen Englisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Unverändert gültig seit: 13. September 2010

Katar

Impfschutz Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jogging u.a.) kann Impfschutz auch gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden. HIV / Aids ist weltweit ein Problem und eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Die bekannten Risiken sollte man auch hier meiden. Prophylaxe Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nichts lau aufgewärmtes) und Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten Durchfälle und andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und kann technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch sein. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Deutsch, Englisch oder Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen werden. Unverändert gültig seit: 27. April 2010

Vereinigte Arabische Emirate

Impfschutz Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann im Einzelfall Impfschutz auch gegen Tollwut und / oder Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden. HIV / Aids Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Es besteht aber ein grundsätzliches Infektionsrisiko. Bitte entsprechende Schutzmaßnahmen beachten. Prophylaxe Durch allg. Hygienemaßnahmen (nur abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) und Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten Durchfälle und andere Tropen- und Infektionserkrankungen vermieden werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind von der WHO für malariafrei erklärt worden, nachdem längere Zeit keine Malariaübertragung im Land feststellbar war. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden. Medizinische Versorgung Die Einfuhr von einigen gängigen Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffen ist ohne ärztliche Verschreibung verboten. Die medizinische Versorgung auf dem Lande ist mit Europa nicht immer zu vergleichen, in den größeren Städten jedoch jeweils relativ gut. Auch deutschsprachige Ärzte sind dort tätig. Gelegentlich fehlen aber auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte auf dem Lande. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind grundsätzlich empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte ggf. mitgenommen und dann unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Lassen Sie sich vor einer Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle / einen Tropenmediziner / Reisemediziner beraten ( siehe: www. dtg.org). Unverändert gültig seit: 13. September 2010

Oman

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate hinaus auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jogging u.a.) kann Impfschutz auch gegen Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden. Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt. HIV / Aids ist weltweit ein Problem und eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Arabische Länder wie Oman werden erst jetzt verzögert und zahlenmäßig noch relativ gering betroffen. Die bekannten Risiken sollte man auch hier meiden. Prophylaxe Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nichts lau aufgewärmtes) und Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten Durchfälle und andere Tropen- und Infektionserkrankungen vermieden werden. Dazu zählt auch die Malaria. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden. Beim Baden im Meer ist erhöhte Vorsicht wegen Feuerquallen, Wasserschlangen, Giftfischen, Rochen und Haien unerlässlich. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung auf dem Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen dort auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte, während die Versorgung in der Hauptstadt relativ gut ist. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Nahrungsmittel Das Leitungswasser entstammt überwiegend Meerwasserentsalzungsanlagen. Wegen starker Erwärmung in den Sommermonaten (Zwischentank auf dem Hausdach) hat es keine Trinkwasserqualität. Leitungswasser sollte gefiltert oder abgekocht werden. Einheimisches stilles Mineralwasser in Flaschen ist empfehlenswert. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist gut. Vorsicht beim Verzehr von nichtpasteurisierten Milch- und nicht abgekochten bzw. durchgebratenen Fisch- und Fleischprodukten ist angeraten. Außerhalb Maskats sollte man auf Eiswürfel im Getränk verzichten. Unverändert gültig seit: 28. Juni 2010

Kuwait

Impfschutz Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de), sie sollten auf aktuellem Stand sein (siehe auch Merkblatt des Gesundheitsdienstes dazu) HIV / Aids kann, wie andernorts, eine Gefahr für alle diejenigen darstellen, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können dann ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen. Zur Erlangung einer Arbeitserlaubnis empfiehlt es sich, die geltenden Regelungen des Landes zum Nachweis eines HIV-Testergebnisses jeweils aktuell bei der kuwaitischen Botschaft zu erfragen. Prophylaxe Die hygienischen Verhältnisse in Kuwait können aufgrund des hohen Entwicklungsstandards als gut bezeichnet werde. Die Gewässer um Kuwait sind stellenweise durch eingeleitete Abwässer (Kanalisation, Industrie) belastet. Das Abwasserreinigungssystem wird ausgebaut. Grundsätzlich gilt: Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene (ausschließlich Verzehr von abgekochten Speisen u. Getränken) lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Es wird empfohlen, gegen durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten, Repellentien zu verwenden, ggf. unter einem Mückennetz zu schlafen und den ganzen Körper bedeckende Kleidung zu tragen. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung für den Reisenden. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung in der Hauptstadt ist zufriedenstellend. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Kuwait durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Klima Das Wüstenklima ist belastend und fordert u.a. regelmäßiges und häufiges Trinken (sauberer!) Getränke über den Tag verteilt und besondere Vorsicht für Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankte. Hierfür sollte vor der Ausreise der persönliche Rat des Hausarztes und des Tropen- und Reisemediziners eingeholt werden. Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis: Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Die Angaben sind: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein. Unverändert gültig seit: 21. Januar 2010

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Gulf Air 240 €
Bremen Gulf Air 240 €
Basel Gulf Air 240 €
Dresden Gulf Air 240 €
Düsseldorf Gulf Air 240 €
Friedrichshafen Gulf Air 240 €
Münster Gulf Air 240 €
Frankfurt Gulf Air 0 €
Graz Gulf Air 240 €
Genf Gulf Air 240 €
Hannover Gulf Air 240 €
Hamburg Gulf Air 240 €
Innsbruck Gulf Air 240 €
Leipzig Gulf Air 240 €
Linz Gulf Air 240 €
Luxemburg Gulf Air 240 €
München Gulf Air 240 €
Stuttgart Gulf Air 240 €
Salzburg Gulf Air 240 €
Wien Gulf Air 240 €
Zürich Gulf Air 240 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25