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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 14090
Nicht mehr buchbar!

Indonesien

Java, Bali, Lombok overland

  • 19-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Jogjakarta / Melia Purosani *****
2 Wonosobo / Kresna Gallery ***
1 Semarang / Graha Santika ****
2 Blitar / Tugu Blitar ****
1 Mt. Bromo / Bromo Cottages **(*)
1 Kalibaru / Margo Utomo **
3 Lovina / Aneka Lovina ***
1 Candi Dasa / Rama Candi Dasa ****
3 Senggigi / Holiday Resort ****
Vulkankegel, Tempelwunder, Traumstrände! Java, Bali und Lombok - drei Perlen des indonesischen Archipels warten mit Highlights auch abseits touristischer ...
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1. Tag: Flug nach Südostasien

Mittags Flug mit Singapore Airlines von Frankfurt nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

2. Tag: Singapur - Jogjakarta

Morgens Ankunft in Singapur und Weiterflug mit Silkair nach Solo (Surakarta), wo Sie Ihr Marco Polo-Scout schon erwartet. Reisfelder und Vulkankegel - auf der Fahrt nach Jogjakarta kommt bereits asiatisches Reise-Feeling auf. Am Abend indonesische Spezialitäten beim Willkommensdinner. Zwei Übernachtungen in Jogjakarta. A

3. Tag: Jogjakarta

Staunen bei der City-Tour: Im ausgedehnten Kraton-Palast° ist Musik zu Architektur geworden. Noch schnell ein Besuch im Wasserschloss Taman Sari°, bevor im Sonobudoyo-Museum° Kunstschätze locken und Sie bei den Palastruinen von Kota Gede Geschichte atmen. Nachmittags Freizeit für einen Stadtbummel, oder kombinieren Sie beim Ausflug mit Ihrem Scout den berühmten Prambanan-Tempel mit einem Abend im traditionellen Schattentheater (23 €). F

4. Tag: Jogjakarta - Wonosobo

Frühmorgens Aufbruch. Wie von einem anderen Stern türmt sich der mächtige Tempelberg Borobodur° vor Ihnen auf. Beim Aufstieg erzählen seine filigranen Reliefs eine 5 km lange Geschichte vom Leben Buddhas. Mit seinen zahllosen Terrassen und verschachtelten Galerien ist er das größte buddhistische Bauwerk der Welt. Steinmetzkunst vom Feinsten auch bei den Tempeln Candi Mendut und Candi Pawon. Weiterfahrt nach Wonosobo. Zwei Übernachtungen. F

5. Tag: Diengplateau

Landschaftsmagie pur am Diengplateau°: Hinduistische Tempel im Nebel der Kraterlandschaft und brodelnde Schlammlöcher - Ihre heutige Entdeckungstour führt Sie mitten ins Vulkangebiet. F

6. Tag: Wonosobo - Semarang

Szenenwechsel bei der Fahrt nach Ambarawa und Kolonialstil am Bahnhof Willem II. Mit der Zahnradbahn durch Reisfelder und Urwald hinauf nach Bedono. Vielleicht wird sogar eine Dampflok aus dem Eisenbahnmuseum flottgemacht, die für Sie durch die Tropen schnauft. Kontrastprogramm bei der Rikschafahrt durch Semarang mit quirligen Gassen und chinesischen Tempeln°. Bandeng Presto ist kein italienischer Schnellimbiss, sondern ein maritimer Gaumenkitzel - unbedingt probieren! F/A

7. Tag: Semarang - Blitar

Südwärts am Pazifischen Feuerring: Traumpanoramen bei der ganztägigen Überlandfahrt nach Blitar. Am Horizont versprechen Vulkanriesen geologische Entdeckerfreuden. Ankunft in Blitar am späten Nachmittag. Zwei Übernachtungen. F/A

8. Tag: Blitar

Der Tag beginnt entspannt. Nach dem Ausschlafen geht's in die Grabeskühle des Mausoleums° des einstigen Machthabers Sukarno, bevor Sie nachmittags zu einem einzigartigen Erlebnis aufbrechen: Direkt am ausgedehnten Tempelkomplex von Penataran° erwartet Sie ein javanisches Freiluftdinner mit einer Privatvorführung des traditionellen Jaran-Kepang-Tanzes. F/M/A

9. Tag: Blitar – Mt. Bromo

Auf der Fahrt durch den Osten Javas zieht der Inselalltag an den Busfenstern vorbei: Frauen tragen ihre Waren zum Markt, Reisbauern bestellen ihre Felder. Mittags City-Tour° in Malang. Spätnachmittags locken frische Bergluft und Vulkanabenteuer in der Region um den Mt. Bromo. Übernachtung in einem einfachen Hotel. F/M/A

10. Tag: Mt. Bromo - Kalibaru

Aufbruch vor dem Morgengrauen: Mit dem Jeep nach Penanjakan zum Sonnenaufgang im Reich der Feuerberge! Expeditionsatmosphäre beim Ponytrekking durchs Sandmeer und Herzklopfen am Kraterrand des Bromo: Tief unten brodelt der Höllenschlund. Nach der Rückkehr ins Hotel erwartet Sie ein stärkendes Frühstück, bevor es durch saftig grünes Plantagenland geht, wo noch Büffel vor den Pflug gespannt werden. Im gemütlichen Kalibaru heißt es für den Rest des Tages relaxen. Übernachtung in einem einfachen Hotel. F/M/A

11. Tag: Kalibaru - Lovina

Morgenbesuch in einer örtlichen Schule, bevor Sie von Ketapang mit der Fähre hinüber in eine andere Welt schippern - nach Bali. In Gilimanuk begrüßt Sie Ihr balinesischer Scout. Auf der Fahrt an der fast unberührten Nordküste Balis entlang können Sie sich auf Ihr Hotel in Lovina und balinesisches Urlaubsflair in Reinkultur freuen. Drei Übernachtungen. F/M

12. Tag: Lovina

Freizeit in Lovina oder Halbtagestour mit Ihrem Scout (58 €, inkl. Picknick, mind. 10 Teilnehmer): Morgens Bootsfahrt hinaus aufs Meer zu den Delfinen, danach balinesischer Alltag. Im Dorf Naga Sepaha erfahren Sie, wie Kokosöl traditionell hergestellt wird und woher die leuchtenden Farben der Puppen des Schattentheaters kommen. F

13. Tag: Lovina

Noch ein Tag süßes Nichtstun am Strand von Lovina? Oder Tagesausflug ins Inselinnere (20 €): Vom Ulun-Danu-Tempel im Bratansee ins Künstlerdorf Ubud und hoch nach Kintamani, wo Sie ein traumhafter Panoramablick auf den Batur-Kratersee erwartet. Und mehr als 300 Stufen führen Sie anschließend zum Pura Tegeh Koripan, Balis höchstgelegenem Tempel. F

14. Tag: Lovina - Candi Dasa

Kontrastprogramm im Osten Balis. Von der malerischen Gartenanlage des Wasserpalasts in Tirtagangga° ins Dorf Tenganan°: ein lebendiges Museum, bewohnt von Angehörigen der Bali-Aga-Urbevölkerung. Nachmittags Ankunft in Candi Dasa. F

15. Tag: Candi Dasa - Lombok

Überquerung der Wallace-Linie, der biogeographischen Grenze zwischen der Tier- und Pflanzenwelt Asiens und Australiens: Das Schnellboot bringt Sie zur dritten Insel Ihrer Reise, nach Lombok, wo alles wieder ganz anders ist und nach dem Mittagessen Ihr Beach-Hotel in Senggigi auf Sie wartet. Der Rest des Tages ist frei. Drei Übernachtungen. F/M

16. Tag: Lombok

Strandvergnügen oder Inselabenteuer? Beim Ausflug mit Ihrem Scout (29 €, inkl. Mittagessen) ist jede Menge Abwechslung angesagt: Nach einem Abstecher zum Morgenmarkt von Landang Bajur geht's zum Affenwald am Pusuk-Pass, dann per Auslegerboot hinüber zur kleinen Insel Gili Trawangan mit Korallenriff und Tropenfischen. Badesachen nicht vergessen! Auf dem Rückweg lockt am Malimbu Hill ein Rundumblick bis nach Bali. F

17. Tag: Lombok

Tagestour in die traditionellen Dörfer Tetebatu° und Loyok° mit Wanderung. Am Lingsar-Tempel° begegnen sich Moslems und Hindus in andächtiger Eintracht, und im Garten von Taman Narmada° erleben Sie Indonesiens Flora noch einmal in ihrer ganzen Pracht, bevor es zurück zum Farewell-Dinner geht. F/M/A

18. Tag: Rückflug von Lombok

Ein letzter freier Tag versüßt den Abschied! Spätnachmittags Transfer zum Flughafen und Flug mit Silkair nach Singapur. F

19. Tag: Ankunft in Europa

Nachts Rückflug mit Singapore Airlines von Singapur nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 12,5 Std.). Ankunft am Morgen.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Singapore Airlines von Frankfurt nach Singapur und zurück
  • Zwischenflüge in der Economy-Class mit Silkair von Singapur nach Solo und von Lombok nach Singapur
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Fahrt mit der Zahnradbahn in Ambarawa
  • Jeep-Tour und Ponyritt am Mt. Bromo
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Java, Bali und Lombok wechselnde Marco Polo-Reiseleitung


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 25 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ausreisesteuer Indonesien (ca. 10 €).


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 23 - Ausflug Prambanan
  • € 58 - Delfinbeobachtung/Naga Sepaha
  • € 20 - Inseltour Bali
  • € 29 - Ausflug Lombok/Gili Trawangan


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Am 8. Tag dinieren Sie wie Gott in Java! Vor der Traumkulisse des Tempelkomplexes von Penataran werden zum Sonnenuntergang die Tische gedeckt. Exotische Gaumenfreuden inmitten eines Rausches aus Farben und Klängen: Selamatan, Saté und Nasi Goreng - die indonesische Küche läuft zur Höchstform auf. Und während Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen, sorgen Jaran-Kepang-Tänzer zu Gamelan-Klängen für ein farbenprächtiges Ambiente. Indonesische Kultur hautnah – ein Feuerwerk für alle Sinne!

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und Visum erforderlich, das am Flughafen in Solo ausgestellt wird (ca. 17 €, bei Einreise zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Indonesien

Unverändert gültig seit 21. Juli 2010 Medizinische Hinweise Impfschutz Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. (www.who.int/ith/countries/en/index.html). Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, insbesondere auch Poliomyelitis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen auch Hepatitis B, Tollwut, Japanisches Enzephalitis und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Dengue-Fieber Denguefieber kommt in Indonesien gehäuft vor. Die Viruserkrankung wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia aegypti übertragen. Es lässt sich auf Grund der Symptome allein nicht sicher von Malaria unterscheiden. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig mit Häufung während der Regenzeit. Es gibt keine ursächliche Behandlung, die Therapie beschränkt sich auf die Linderung der Beschwerden. Mückenschutz (tagsüber!) ist die einzige Vorsorgemaßnahme. Malaria Das Risiko besteht ganzjährig. Ein hohes Risiko besteht in tiefer gelegenen Gebieten von Irian Jaya (Neu Guinea), Kalimantan (Borneo), Nord- und Zentralsulawesi, Molukken sowie auf allen Inseln östlich von Bali, einschließlich Lombok. Auch im Nord- und Südosten von Sumatra, vor in allem Riau und Lampung, besteht ein hohes Malariarisiko. Ein mittleres Risiko, verstärkt in den Regenzeiten, besteht im Hochland von Jayawijaya, Irian Jaya (Neu Guinea), in tiefer gelegenen ländlichen Gebieten der Südküste von Java einschließlich der Nationalparks, im Hinterland von Bali, auf der Insel Nias sowie auf den übrigen Inseln. Kein oder nur geringes Risiko besteht in den Touristikzentren auf Java und Bali, die Großstädte im Norden von Java gelten als malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich Blut saugender, nachtaktiver Anopheles Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (ca. 65 % der Fälle in Indonesien!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „Standby - Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. HIV / Aids HIV / Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen. Gelegentlich wird ein negativer HIV-Antikörpernachweis bei der Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung verlangt. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Andere Infektionskrankheiten Auch in Indonesien ist die klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza, Vogelgrippe) aufgetreten. Die meisten der 33 Provinzen haben infiziertes Geflügel gemeldet. Menschliche Erkrankungen sind seit Juli 2005 bekannt und sind bisher nur auf einigen Inseln (schwerpunktmäßig Java und Sumatra, vereinzelt auch Bali und Süd-Sulawesi) vorgekommen, mit weiteren Fällen auf anderen Inseln ist jedoch zu rechnen. Die Letalität ist sehr hoch, es waren aber bisher in den meisten Fällen direkte Kontakte zu infizierten Tieren nachweisbar. Es wird Reisenden empfohlen, Kontakte mit lebendem oder rohem Geflügel bzw. Vögeln zu vermeiden. Darüber hinaus sind vereinzelt bei Katzen Infektionen mit dem H5N1-Virus aufgetreten. Auch diese scheinen jedoch in direktem Zusammenhang mit erkranktem Geflügel zu stehen. Dennoch sollten Kontakte zu freilaufenden Katzen vermieden werden, Hauskatzen sollten nicht in Kontakt mit Wildvögeln bzw. Geflügel kommen. Auf einigen Inseln Indonesiens ist Tollwut endemisch. Seit Dezember 2008 ist es auch auf Bali vermehrt zu Infektionen mit tödlichem Ausgang gekommen, ein Impfschutz wird ausdrücklich empfohlen. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter www.bmelv.de veröffentlichten aktuellen Informationen („Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“). Luftverschmutzung durch Waldbrände In der Trockenzeit kommt es regelmäßig in Kalimantan, Zentral- und Südsumatra zu großflächigen Waldbränden, die sicher in der Region als intensiver und die Atemwege reizender Dunst bemerkbar machen können. Herz- und Lungenkranke, Asthmatiker, ältere oder diesbezüglich empfindliche Personen sollten dann nicht ohne individuellen Rat ihres Arztes einreisen. Darüber hinaus wird empfohlen, sich - gegebenenfalls über die für Deutschland zuständigen Auslandsvertretungen von Indonesien - über die Verhältnisse vor Ort zu unterrichten. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung sind dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Indonesien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/).

Aktueller Gesundheitshinweis

In Indonesien ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Indonesien-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Aus diesem Grund haben die Behörden in Reaktion auf diese Erkrankungsfälle ein EU-weites Einfuhrverbot für Geflügelprodukte aus Indonesien verhängt: Bitte beachten Sie dieses Verbot! Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Indonesien-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Indonesien kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage auf Bali, Lombok, Java und in Indonesien insgesamt zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Nach den Anschlägen auf Bali im Herbst 2002 sowie im Herbst 2005 haben die indonesischen Behörden ihre Sicherheitsvorkehrungen im ganzen Land erhöht und beachtliche Fahndungserfolge erzielt. Dennoch kam es im Juli 2009 nach mehrjähriger Unterbrechung wieder zu Anschlägen auf zwei Luxushotels in der Hauptstadt Jakarta. Diese jüngsten Ereignisse zeigen, dass weitere Terroraktionen islamistischer Extremisten im gesamten Land nicht ausgeschlossen werden können. Da diese Gefahr nach unserer Einschätzung in Jakarta besonders hoch ist, verzichten wir bei allen unseren Reisen auf Übernachtungen und Besichtigungen in der Hauptstadt. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen Indonesiens gibt es auf Bali, Lombok und Java keine anhaltenden und schwerwiegenden politischen, ethnischen und sozialen Spannungen. Und somit auch keine Gefahr von spontanen Unruhen und gewaltsamen Protesten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitslage auf Bali raten wir in jedem Fall zu erhöhter Vorsicht beim Besuch touristischer Zentren und Märkte. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Risiken und unter Beachtung der genannten Vorsichtsmaßnahmen sehen wir weiterhin keinen Anlass, grundsätzlich von Reisen nach Bali, Lombok und Java abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren balinesischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für ganz Indonesien bzw. eine der von Ihnen bereisten Insel bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Marco Polo Reisen Stand: 28. Juni 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indonesien Unverändert gültig seit: 21. Juli 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Nach den Anschlägen auf das Ritz Carlton und Marriott Hotel am 17. Juli 2009 in Jakarta hat sich die Sicherheitslage in Indonesien dank des entschiedenen Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen die terroristischen Netzwerke deutlich beruhigt. Die Überwachungsmaßnahmen wurden an allen stark frequentierten Öffentlichkeitsbereichen verstärkt. Die Mehrzahl der von Ausländern besuchten Hotels in Jakarta und in den touristischen Zielregionen wie Bali hat das notwendige Schutzpersonal verstärkt und führt Einlasskontrollen durch. Drei bewaffnete Anschläge auf westliche Ausländer Ende November 2009 in der Autonomieregion Aceh (Nordsumatra) lassen es angeraten erscheinen, sich vor einer Reise nach Aceh über den aktuellen Stand der Sicherheitssituation zu informieren. Innenpolitische Situation Die beiden demokratischen Wahlen im letzten Jahr, die Parlamentswahlen am 9. April 2009 und die Präsidentschaftswahlen am 8. Juli 2009, verliefen durchweg friedlich. Indonesien ist bemüht, die errungene Stabilität als Demokratie durch verbesserten rechtsstaatlichen Schutz abzusichern. Nach wie vor ist Umsicht geboten bei Aufenthalten in Regionen mit ethnischem oder religiösem Konfliktpotential wie Aceh oder Papua. Größere Menschenansammlungen oder Demonstrationen sollten dort gemieden werden. Sicherheitslage Die Führungsspitze der indonesischen Terrorzellen wurde nach den Anschlägen von Jakarta im Juli 2009 durch mehrere Polizeiaktionen im September 2009 empfindlich getroffen. Der Verfolgungsdruck der indonesischen Behörden wurde seitdem weiter ausgedehnt und intensiviert. An Orten, besonders in Jakarta und auf Bali, die bevorzugt von Ausländern frequentiert oder mit dem westlichen Ausland identifiziert werden, wie Hotels, Botschaften, Einkaufszentren und touristische Einrichtungen, sollte man die Sicherheitsmaßnahmen des Wachpersonals akzeptieren, wozu auch Einlasskontrollen und die Durchleuchtung von Handgepäck zählen. Die Sicherheitslage in der Provinz Aceh im Norden Sumatras hat sich seit der Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen der indonesischen Regierung und der separatistischen „Bewegung Freies Aceh“ und nach den Gouverneurswahlen im Dezember 2006 grundlegend verbessert. Ende November 2009 ist es jedoch zu drei bewaffneten Anschlägen gegen westliche Ausländer gekommen. Die Regionalregierung von Aceh ist über diese Attentate auf Ausländer höchst beunruhigt. In Abstimmung mit der Polizei, dem Militär und den zuständigen Ministerien wurden zusätzliche Maßnahmen umgesetzt, um die Sicherheit von Ausländern zu gewährleisten. Die der Taten Verdächtigen wurden gefasst. In den ersten Monaten des Jahres 2010 haben indonesische Sicherheitskräfte eine Anzahl von Terrorcamps in der Provinz geschlossen und zahlreiche Extremisten festgenommen. Reisende sollten sich bei Aufenthalten in der Region über die aktuelle Sicherheitslage genau informieren. Ethnische und religiöse Spannungen In der auf den Molukken gelegenen Provinzhauptstadt Ambon war es in den vergangenen Jahren zu Unruhen mit Toten und Verletzten gekommen, ebenso in Zentralsulawesi um die Stadt Poso und in den Provinzen von Papua (ehem. Irian Jaya). Reisen in diese Gebiete sollten nicht ohne ortskundige Begleitung unternommen werden. Für alle der bezeichneten Regionen gelten besondere polizeiliche Vorschriften und Beschränkungen für Einreise und Aufenthalt. Verkehrsinfrastruktur Die Verkehrsinfrastruktur in Indonesien leidet häufig an technischen Mängeln und generell am mangelnden Risikobewusstsein der Verkehrsteilnehmer. Die Sicherheitsanforderungen und -vorkehrungen liegen deutlich unter europäischem Niveau. Der Straßenverkehr, insbesondere außerhalb der Großstädte, ist unfallträchtig. Fahrzeuge sollten grundsätzlich nur mit Fahrer angemietet werden. Flugverkehr 2007 wurde allen indonesischen Fluggesellschaften aufgrund einer Entscheidung der Europäischen Kommission wegen Sicherheitsbedenken der Betrieb in der Europäischen Union untersagt. Dieses Ein- und Überflugverbot wurde zwischenzeitlich für die indonesischen Fluggesellschaften Garuda Indonesia, Mandala Airlines, Indonesia Air Asia, Batavia Air, Premier Air und Air Fast von der EU aufgehoben, da das Land mit dem Inkrafttreten des neuen Flugsicherheitsgesetzes Anfang 2009 mittlerweile den meisten Anforderungen der EU entspricht. Die genannten Fluggesellschaften genügen den geforderten Sicherheitsanforderungen der EU. Die staatliche Linie Garuda hat den Direktverkehr mit der EU bereits wieder aufgenommen. Außer den o.g. Fluggesellschaften bleibt das Ein- und Überflugverbot der EU bis auf Weiteres in Kraft. Piraterie Die Seeschifffahrt in der Straße von Malakka und im Südchinesischen Meer (um die Inselgruppe Natuna) sind durch Piraterie gefährdet. Sportliche Aktivitäten Trekkingtouren, Bergbesteigungen und Tauchgänge sollten nur mit ortskundigen Führern durchgeführt werden, deren Verlässlichkeit durch Empfehlung vom Hotel oder Reisebüro als sicher gelten kann. Grundsätzlich sollte man aus Sicherheitsgründen nur vom Hotel oder Reisebüro empfohlene Reiseführer engagieren. Hilfe im Notfall Rettungsdienste verfügen nicht über die in Europa gängige Ausbildung und Ausrüstung. In weiten Landesteilen entspricht die medizinische Versorgung nicht deutschen Standards. Versicherungsschutz für den Krankheitsfall sollte unbedingt vorhanden sein. Krankenhäuser und Ärzte in Indonesien erwarten Vorauszahlungen bzw. Garantien für die Kostenübernahme, selbst in medizinischen Notfällen. Bargeld kann überall im Land mit ec- (Maestro) und gängigen Kreditkarten abgehoben werden. Reisende, die sich abseits der großen Ferienzentren aufhalten und sich aufgrund ihrer Konstitution oder Aktivitäten (z.B. Bergsteigen) besonderen Risiken aussetzen, sollten über zusätzlichen Versicherungsschutz verfügen und Notfalladressen bei sich führen, die im Ernstfall eine schnelle Evakuierung nach Jakarta oder Singapur gewährleisten. In den „outer islands“ (NTT, Kalimantan auf dem Lande, Nordmolukken u.ä.) gibt es nur eine sehr einfache, europäischen Ansprüchen bei weitem nicht genügende Gesundheitsversorgung. Naturkatastrophen Am 30. September 2009 ereignete sich vor der Westküste Sumatras ein schweres Erdbeben, das mehr als 1100 Todesopfer forderte. Insbesondere die Großstadt Padang und die nördliche ländliche Umgebung waren betroffen. Die Lage in der Erdbebenregion hat sich mittlerweile weitgehend normalisiert und die Wiederaufbaumaßnahmen laufen. Seit dem Tsunami-Seebeben vor der indonesischen Insel Sumatra am 26. Dezember 2004, das eine zerstörerische Flutwelle auslöste, ist es an der Westküste Sumatras und den vorgelagerten Inseln wiederholt zu Nachbeben gekommen. Allgemein muss in Indonesien überall mit unvorhersehbar einsetzender tektonischer und vulkanischer Aktivität gerechnet werden. In letzter Zeit sind in ganz Indonesien verstärkt vulkanische Aktivitäten und Erdbeben zu verzeichnen. Am 2. September 2009 erschütterte ein Erdbeben die Südküste von West-Java, in dessen Folge zahlreiche Menschen ums Leben kamen. Das Beben war bis in die Hauptstadt Jakarta zu spüren, richtete hier aber nur geringe Schäden an. Bitte beachten Sie insoweit die Medienberichterstattung sowie das erhöhte, akute Risiko bei der Annäherung an aktive Vulkane und ihrer Besteigung.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Singapore Airlines 360 €
Berlin Singapore Airlines 245 €
Bremen Singapore Airlines 245 €
Dresden Singapore Airlines 245 €
Düsseldorf Singapore Airlines 245 €
Frankfurt Singapore Airlines 0 €
Genf Singapore Airlines 360 €
Graz Singapore Airlines 300 €
Hamburg Singapore Airlines 245 €
Hannover Singapore Airlines 245 €
Innsbruck Singapore Airlines 300 €
Leipzig Singapore Airlines 245 €
Linz Singapore Airlines 300 €
Luxemburg Singapore Airlines 290 €
München Singapore Airlines 245 €
Münster Singapore Airlines 245 €
Nürnberg Singapore Airlines 245 €
Salzburg Singapore Airlines 300 €
Stuttgart Singapore Airlines 245 €
Wien Singapore Airlines 300 €
Zürich Singapore Airlines 290 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 22