Iguazu-Wasserfälle Argentinien
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COL 2
Reisenummer 14089 Veranstalter Marco Polo

Brasilien

Vom Zuckerhut zum Pantanal

  • 14-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
2 Rio de Janeiro / Augusto's Copacabana ****
2 Iguacu / Rafain Palace ****
3 Pantanal / Pousada Piuval -
1 Brasilia / Manhattan Plaza ****
2 Salvador da Bahia / Tropical da Bahia ****
4 Praia de Itapua / Catussaba Resort ***(*)
Samba-Power in Rio, futuristische Architekturwunder in Brasilia, im Pantanal dem Jaguar auf der Spur und Traumstrände ohne Ende. Den rasanten Puls der ...
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1. Tag: Flug nach Brasilien

Abends Flug mit der brasilianischen TAM von Frankfurt nach Sao Paulo (nonstop, Flugdauer ca. 12,5 Std.).

2. Tag: Rio de Janeiro

Vormittags Ankunft in Sao Paulo und kurzer Weiterflug nach Rio. Hier verschafft Ihnen Ihr Marco Polo-Scout erst mal den richtigen Überblick: aus den spirituellen Tiefen der Kathedrale von Rio mit der Seilbahn auf den Zuckerhut. Traumblick auf die Copacabana, die zwischen stahlblauem Atlantik und endlosem Häusermeer strahlend herüberwinkt. Zwei Übernachtungen im Stadtteil Copacabana.

3. Tag: Rio de Janeiro

Heute gestalten Sie Ihren Tag ganz nach Belieben: relaxen mit Atlantikblick, shoppen in der Fashion-Mall Sao Conrado oder mit Ihrem Scout auf unvergessliche Panorama-Tour (69 €). Nach der Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Corcovado empfangen Sie die ausgebreiteten Arme der Christusstatue, die zum Zuckerhutblick auf die Samba-Metropole einlädt. Abheben garantiert auch beim Skyline-Panorama in Niteroi. Wie ein Ufo am Strand: Oscar Niemeyers Museum für zeitgenössische Kunst. F

4. Tag: Rio de Janeiro - Iguacu

Vormittags Flug nach Iguacu. Atemberaubend und ohrenbetäubend das Tosen der 270 Wasserfälle, die über die Felsterrassen herabstürzen. „Poor Niagara!“, soll Eleanor Roosevelt an dieser Stelle ausgerufen haben. Begleitet von schillerndem Sprühnebel und weißer Gischt auf dem 4 km langen Fußweg vorbei an sattem Dschungelgrün mit einem tausendstimmigen Vogelkonzert. Ein Erlebnis für alle Sinne! Zwei Übernachtungen in Foz do Iguacu. F

5. Tag: Iguacu

Samba oder Tango? Perspektivenwechsel beim Ausflug über die Grenze nach Argentinien (45 €). Von wo aus sind die Wasserfälle wohl imposanter? Aber auch wer sich lieber einen faulen Tag gönnt, sollte am Abend gesunden Appetit mitbringen: Die Churrascarias der Stadt sind ein Eldorado für jeden Steakgenießer! F

6. Tag: Iguacu - Pantanal

Vormittags Flug über Sao Paulo nach Cuiabá. Abenteuer-Feeling kommt auf: Wir nähern uns dem Pantanal! Weiter südwärts an der Transpantaneira zum Dörfchen Poconé: Ganz in der Nähe liegt die gemütliche Lodge für die kommenden drei Übernachtungen. F/A

7. Tag: Pantanal

Der Pantanal - zwei Tage Abenteuer pur! Unter der Obhut erfahrener Ranger durchstreifen Sie die weltgrößte Feuchtsavanne. Auf der Fährte der Dschungeljäger dem Ruf des riesigen Hyazinthara folgen und Tapir, Pekari und Capybara aufspüren. Mit dem Boot lautlos durch Piranha-Sümpfe dümpeln, vorbei an gähnenden Kaimanen dem riesigen Schatten der Anakonda folgen. Badefreuden zu genießen empfiehlt sich übrigens ausschließlich im Pool der Lodge! Ein wahres Feuerwerk für Augen und Ohren, die ca. 650 Vogelarten. Vielleicht stehen Sie auch plötzlich einem Jabiru gegenüber: Der Riesenstorch ist das Symbol des Pantanal - in diesem Gebiet der Superlative können Sie mehr Tiere sehen als in Amazonien! F/M/A

8. Tag: Pantanal

Beschreibung siehe Tag 7.

9. Tag: Pantanal - Brasilia

Über die staubige Transpantaneira zurück ins subtropische Cuiabá. Auf der Schotterpiste kann schon mal der eine oder andere sonnenhungrige Kaiman den Verkehr aufhalten. Nachmittags Flug nach Brasilia, in die Hauptstadt Brasiliens. F

10. Tag: Brasilia - Salvador da Bahía

Utopia im Dschungel! Die Herzen von Architekturfreaks schlagen bei der ausgedehnten City-Tour durch das futuristische Stadtlabyrinth Brasilias höher! Inmitten der Wildnis liegt sie, Reißbrettstadt und architektonisches Wunderwerk Oscar Niemeyers. Abends Flug an den Atlantik mit Kurs auf Brasiliens ehemalige Hauptstadt an der Allerheiligenbucht, das legendäre Salvador da Bahía. Zwei Übernachtungen. F

11. Tag: Salvador da Bahía

Afrika meets Südamerika - Altstadtbummel zwischen Kolonialpracht und Kirchenmacht. Dazwischen überall die Fitinha: bunte Bändchen, deren Farben auf afrikanische Gottheiten zurückgehen. Kulturmix auch in der Küche: kulinarische Entdeckerfreuden garantiert! Vatapá, Moqueca oder Acarajé heißen einige der exotischen Köstlichkeiten aus der Stadt des Capoeira. Am freien Nachmittag vor dem abendlichen Restauranttest noch schnell mit dem Lift hinunter in die Bucht für eine Portion Strand-Feeling, danach hinein ins Nachtleben der Altstadtbars und Livebands. F

12. Tag: Salvador - Praia de Itapua

Raus aus der Stadt und Badevergnügen satt genießen! Ihr Badehotel am Strand von Itapua liegt nur knapp 30 km vom Stadtzentrum Salvadors entfernt. Wer eine Extraportion brasilianischer Lebensfreude braucht, hat es also nicht weit! Vier Übernachtungen am Praia de Itapua. F

13. Tag: Praia de Itapua

Relaxen unter Palmen, Wellness für die Füße beim Strandspaziergang, Erfrischung pur beim Atlantikbad. Egal ob süßes Strandleben, Träume von Dschungelabenteuern im Schatten einer Strandbar oder Kurztrip ins quirlige Großstadtleben - genießen Sie Ihre Erholungstage in vollen Zügen! F

14. Tag: Praia de Itapua

Beschreibung siehe Tag 13.

15. Tag: Praia de Itapua

Beschreibung siehe Tag 13.

16. Tag: Rückflug von Brasilien

Letzte Gelegenheit für ein paar Einkäufe bis zum Transfer zum Flughafen. Am späten Nachmittag Rückflug mit TAM über Sao Paulo nach Frankfurt (Flugdauer ca. 16 Std.). F

17. Tag: Ankunft in Europa

Morgens Landung in Frankfurt.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit TAM von Frankfurt nach Sao Paulo und zurück
  • Inlandsflüge in der Economy-Class mit TAM lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers und Ausflüge mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels, 3 Übernachtungen in einer Lodge im Pantanal
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Nationalparkgebühren Iguacu (ca. 14 €)
  • Seilbahnfahrt auf den Zuckerhut (ca. 18 €)
  • Reiseliteratur (ca. 10 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo-Reiseleitung, keine Marco Polo-Reiseleitung vom 12. bis 15. Tag


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 69 - Ausflug Corcovado und Niteroi
  • € 45 - Ausflug Iguacufälle


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Jaguarland! Am 7. und 8. Tag unterwegs im Pantanal! Das Revier von Jaguar und Ozelot. Wo die Anakonda im Dickicht lauert, das nur der erfahrene Blick der Ranger durchdringt. Sie kennen alle Pfade und Gefahren und geben Ihnen sicheres Geleit: zu Fuß, mit dem Boot oder auf dem Rücken eines Pferdes. Aber nicht übermütig werden! Piranhas sind ewig hungrig, und die funkelnden Augen gehören nicht unbedingt einem netten Wasserschwein! Nach so viel Nervenkitzel ist der abendliche Caipi in der Lodge ein himmlischer Genuss!

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,80 € pro Minute).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Brasilien

Impfschutz Reisende, die aus einem Gelbfiebergebiet kommen und älter als 9 Monate sind, müssen für die Einreise nach Brasilien eine gültige Impfung gegen Gelbfieber vorweisen können (siehe http://www.who.int/ith/countries/en/index.html). Diese Gelbfieberimpfung wurde in der Vergangenheit teilweise auch im Hafen von Rio von Kreuzfahrtreisenden aus dem Amazonasgebiet verlangt. Fluggesellschaften kontrollieren den Impfnachweis u.U. bei Weiterreise in ein Gelbfieberendemiegebiet in Nachbarländern oder Brasiliens (z.B. Amazonasgebiet). Bei Nicht-Beachtung drohen Geldstrafen und Einreiseverbot. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt von über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Insbesondere in den Bundesstaaten Maranh„o und Pará wurden wiederholt Tollwut-Infektionen mit tödlichem Ausgang durch den Biss von infizierten Flughunden (“Vampiren„) registriert. Infektionen sind aber im ganzen Land möglich. Meningitis Im Bundesstaat Bahia sind eine Reihe von Personen an Meningitis erkrankt. Die Ursache für die Erkrankungen ist nicht bekannt. Grundsätzlich gibt es eine große Zahl an Viren, Bakterien und anderen Ursachen, die zu einer Hirnhautentzündung führen können. Reise- und tropenmedizinisch ist v.a. die sogen. Meningokokken-Meningitis A+C wichtig, die durch Meningokokken (Bakterien) ausgelöst wird. Gegen diese beiden Formen ist ein Impfschutz möglich. Prinzipiell sind die durch Bakterien verursachten Meningitisformen einer antibiotischen Therapie zugänglich. In jedem Fall braucht jede Meningitis bzw. meningitische Reizung intensive ärztliche Betreuung. Gelbfieber Aus dem Bundesstaat S“o Paulo wird ein Ausbruch von silvanem Gelbfieber gemeldet. Bis Mitte März 2009 gab es fünf bestätigte Erkrankungen und zwei Verdachtsfälle, wobei zwei der fünf Erkrankungen tödlich verliefen. Im Januar 2009 wurden bereits vier Gelbfiebertodesfälle aus Rio Grande do Sul gemeldet. Mit einem Übertragungsrisiko ist in allen ausgewiesenen Endemiegebieten sowie in deren Randzonen einschließlich der grenznahen Gebiete im benachbarten Paraguay und Argentinien zu rechnen. Der Impfschutz sollte beachtet werden. Eine Impfpflicht für Reisende bei unmittelbarer Ankunft aus einem nicht-endemischen Gebiet besteht nicht. Die Impfung wird aber für alle Reisen ins Landesinnere dringend empfohlen; das gilt auch für Besucher der dort gelegenen Städte sowie des Iguaçu-Nationalparks. Denguefieber Anfang 2009 ist die Zahl der Dengue-Erkrankungsfälle in einigen Regionen, wie in den Bundesstaaten Acre, Amapá, Bahia, Espírito Santo, Minas Gerais und Roraima, im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Allein im Bundesstaat Bahia sollen mehr als zehntausend Personen am Dengue-Fieber erkrankt und bereits zehn Personen verstorben sein. Die zuständigen Gesundheitseinrichtungen der betroffenen Bundesstaaten wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Bei Reisen in diese Bundesstaaten wird deshalb zu erhöhter Vorsicht geraten. Allen Reisenden wird konsequenter Mückenschutz insbesondere tagsüber empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Ein hohes Risiko besteht unterhalb von 900 m Höhenlage in den Bergbau-, Siedlungs- und Waldgebieten der Bundesstaaten Acre (in den Tälern des Rio Acre, R. Abuná und R. Tarauacá sowie zwischen R. Tarauacá und R. Cruzeiro), Amapá (N und das Tal des Jari), Rondônia (N), Roraima (W), Amazonas (in der weiteren Umgebung und den Nachbarbezirken der Städte sowie an den Unterläufen der Flüsse Javarí, Negro, Madeira, Purús und Solimões), Maranh„o (N), Mato Grosso (mittlerer W), Pará (N) und Tocantins (nördl. und zentrale Araguaia-Region). Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten einschließlich der Außenbezirke größerer Städte der o.g. Staaten sowie im Hinterland der Ilha de Marajo. Ein geringes bis sehr geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten von Porto Velho, Boa Vista, Macapá, Manaus, Santarém und Marabá. Malariafrei sind die Städte an der Ostküste einschließlich Foz de Iguaçu und Fortaleza. Je nach Reiseprofil kann deshalb eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Dies ist besonders wichtig in ländlichen Gebieten und im Norden und Nordosten des Landes. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Zur Frage einer individuellen Reiseapotheke ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutschen Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb dringend zu empfehlen. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. Lassen Sie sich vor einer Reise nach Brasilien durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe: http://www.dtg.org/). Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Die Angaben erfolgen aufgrund von Informationen, die den Auslandsvertretungen zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegen. Die Hinweise und insbesondere die Benennung der Ärzte sind dabei unverbindlich und ohne Gewähr. Der Patient hat für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem von ihm selbst erteilten Behandlungsauftrag aufzukommen. Unverändert gültig seit: 8. Dezember 2009

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften bei einer Verlängerung

Sollten Sie vor oder nach der Gruppenreise einen Aufenthalt in einem anderen Land gebucht oder in Eigenregie organisiert haben, möchten wir Sie bitten, sich unbedingt über die geltenden Impfvorschriften im jeweiligen Land zu informieren. Gerade bei Weiterreise innerhalb Lateinamerikas kann Ihnen die Einreise verweigert werden, wenn Sie keinen gültigen Gelbfieberimpfnachweis vorlegen können. Auch in Bezug auf andere Krankheiten gibt es verschiedene Impfvorschriften bzw. Impfempfehlungen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Brasilien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch Brasilien ist zwar ein stabiles Reiseland, dennoch weist das Auswärtige Amt auf eine Gefährdung durch die hohe Kriminalitätsrate hin. Besonders betroffen sind die Großstädte S„o Paulo und Rio de Janeiro. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von Elendsvierteln (Favelas) und haben unsere Hotels auch nach dem Kriterium der Sicherheit ihres Standortes ausgewählt. Zudem bitten wir Sie dringend, bei einer akuten Bedrohung in keinem Fall Widerstand zu leisten und insgesamt im Interesse Ihrer Sicherheit die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Nach eingehender Prüfung der möglichen Risiken sehen wir dennoch derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Brasilien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Marco Polo-Team Stand: 8. Dezember 2009

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Brasilien Unverändert gültig seit: 8. Dezember 2009 Aktuelle Hinweise Bezüglich Dengue-Fieber, Gelbfieber und Meningitis wird um Beachtung der Medizinischen Hinweise gebeten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Überfälle und Gewaltverbrechen sind in Brasilien leider nirgends völlig auszuschließen. Besonders Großstädte wie Belém, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und S„o Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen; siehe auch Allgemeine Reiseinformationen). Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Elendsviertel (Favelas). Von Favela-Besuchen wird dringend abgeraten Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer. Eine Häufung ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zum Flughafen zu verzeichnen. Taxis sollten nach Möglichkeit nur per Bestellservice in Anspruch genommen werden. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden. Bei der Reise sollten Ausweispapiere nicht im Gepäck aufbewahrt werden. Am Zielort ist es empfehlenswert, Originale der Ausweispapiere im Safe des Hotels zu lassen und nur Kopien und eine Broschüre/Visitenkarte des Hotels mit sich zu führen. Laptops sollten unauffällig, z.B. in einer Reisetasche, verstaut werden. Auf auffällige Kleidung und Wertgegenstände (Uhren, Schmuck) sollte beim Straßenbummel verzichtet werden. Bei Überfällen sollte kein Widerstand geleistet werden. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Es ist ratsam, stets einen Geldbetrag im Wert von ca. 50,- Euro zur widerstandslosen Herausgabe mitzuführen. Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen. Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Es wird dringend empfohlen, vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen. Von der Mitnahme von Prostituierten oder flüchtigen Bekannten in das eigene Hotelzimmer wird ausdrücklich abgeraten. Pflanzen- und Tierwelt Einige einheimische Samen, Pflanzen, Tiere, besonders im Amazonasgebiet, desgleichen Fossilien und bestimmte Mineralien stehen unter strengem gesetzlichen Schutz. Verstöße gegen die entsprechenden Bestimmungen werden auch mit Freiheitsstrafen geahndet (siehe strafrechtliche Vorschriften).

Abschließende Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000 Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de/ abrufbar.



Reiseveranstalter ist Marco Polo Reisen GmbH (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
11.05.2010 - 27.05.2010 2.699 € 3.228 €
03.08.2010 - 19.08.2010 3.099 € 3.648 €
21.09.2010 - 07.10.2010 2.899 € 3.438 €
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel TAM 360 €
Berlin TAM 250 €
Bremen TAM 250 €
Dresden TAM 250 €
Düsseldorf TAM 250 €
Frankfurt TAM 0 €
Friedrichshafen TAM 250 €
Genf TAM 360 €
Graz TAM 360 €
Hamburg TAM 250 €
Hannover TAM 250 €
Innsbruck TAM 360 €
Leipzig TAM 250 €
Linz TAM 360 €
Luxemburg TAM 290 €
München TAM 250 €
Münster TAM 250 €
Nürnberg TAM 250 €
Salzburg TAM 360 €
Wien TAM 360 €
Zürich TAM 290 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 22