Swakopmund
Beratung & Buchung
0800 1492 1492
täglich 9:00 - 18:00
aus Deutschland kostenfrei
TÜV-Zertifikat
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Direkt zur Rundreise

Zur Reise »

e-kolumbus auf Facebook

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Google+ und bleiben Sie immer rund um das Thema Rundreise informiert!

Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14053
Nicht mehr buchbar!

Namibia

mit Flair

  • 15-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Unterkünfte in erstklassigen Hotels und Lodges mit guter Küche
Inklusive Flug Kleine Reisegruppe
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Windhuk / Thule ****
2 Sesriem / Moon Mountain Lodge ****
2 Swakopmund / Boutique Hotel ****
1 Outjo / Vingerklip Lodge ****
2 Kamanjab / Rustig Toko Lodge ***
2 Etoscha / Okaukuejo Resort ***
1 Omaruru / Epako Game Lodge ***
1 Goche Ganas / Goche Ganas ****
Sandberge, so weit das Auge reicht; Büffel, Elefanten und Nashörner ziehen gemächlich durch die Savanne; Delfine und Robben genießen das kühle Klima an ...
weiter lesen

1. Tag: Abflug nach Namibia

Anreise nach Frankfurt und am späten Abend Abflug mit Air Namibia nach Windhuk (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

2. Tag: Sympathisches Windhuk

Ihr Studiosus-Reiseleiter heißt Sie auf dem Flughafen willkommen. Nach einer kleinen Verschnaufpause im Hotel entdecken wir Windhuk per Bus. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell. Hier die Township Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit: das Reiterdenkmal, die Bürgerhäuser im Jugendstil, der Tintenpalast. Dazwischen moderne Glasbauten - Symbole einer aufstrebenden Metropole. Unser Hotel ist ein architektonisches Juwel aus dem Jahre 1914 - und außerdem berühmt für seine exzellente Küche.

3. Tag: In die Namib

Raus aus Windhuk, rein in die Wüste. Dünn besiedeltes Hochland zieht am Busfenster vorbei, und langsam dringen wir immer tiefer in eine der trockensten Regionen der Erde vor: die Namibwüste. Ihr Reiseleiter nutzt die Fahrzeit, um die Brücke zwischen der ehemaligen deutschen Kolonie und dem aufstrebenden Namibia von heute zu schlagen. Tagesziel: eine schön gelegene Lodge am Eingang zum Namib-Naukluft-Nationalpark inmitten ur-namibischer Wüstenlandschaft. 340 km. Zwei Übernachtungen in Sesriem.

4. Tag: Die Dünen von Sossusvlei

Am frühen Morgen brechen wir auf, um per Geländewagen in die zentrale Namib vorzustoßen, die älteste Wüste der Welt. Höhepunkt: die orangefarbenen, bis zu 300 m hohen Sanddünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wir picknicken am Fuß der Dünen, und wer will, besteigt einen der gigantischen Sandberge. Fahrtstrecke 160 km. Der Nachmittag gehört Ihnen. Starten Sie zu einer Jeeptour durch die Wüste oder machen Sie es sich einfach am Pool bequem.

5. Tag: Wüstenlandschaften

Um 1940 lebte der deutsche Geologe Henno Martin wie ein Buschmann in der Wüste. In seinem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ beschrieb er seine Erlebnisse. Wir besuchen die Wohnhöhle, in der er zwei Jahre lang hauste. Es folgen weitere Highlights der Wüste: Erst blicken wir auf den Grund des Kuiseb-Canyons hinunter, anschließend halten wir bei den Wildtränken Ganab und Hotsas - Treffpunkt von Zebras und Antilopen. Zu guter Letzt bewundern wir auf der Welwitschia-Fläche die einzigartige urzeitliche Pflanze Welwitschia mirabilis. 400 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. ExtraTour: Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die Frühaufsteher unter Ihnen wollen bei Tagesanbruch vielleicht zu einer Ballonfahrt aufbrechen und die Namibwüste von oben betrachten (ca. 390 €). Kein Problem! Sie sind rechtzeitig wieder zurück, um mit den übrigen Teilnehmern weiterzureisen.

6. Tag: Austern und Sekt

Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, Nachbarort von Swakopmund und größter Hafen Namibias, von dem aus wir eine Bootsfahrt starten. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht, wo wir Robbenkolonien mit vielen hundert Tieren beobachten können. An Bord werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund bleibt Zeit für einen Stadtbummel. Unverkennbar: die deutsche Tradition der hübschen Küstenstadt. Am späten Nachmittag treffen wir einen deutschstämmigen Namibier, der aus seinem Leben berichtet. Bei Bier oder einem Glas Wein beantwortet er gerne Ihre Fragen. Busstrecke 70 km.

7. Tag: Felsenwelten

Wir verlassen die kühle Küste und wenden uns landeinwärts. Twyfelfontein: Löwen, Giraffen und anderes Getier, vor Jahrtausenden hier in den Fels geritzt (UNESCO-Kulturdenkmal). Faszinierend auch die Orgelpfeifen, der Verbrannte Berg, der Versteinerte Wald – steinerne Spuren der Vorzeit, die uns Aufschluss geben über die Erdgeschichte des afrikanischen Kontinents. Zu guter Letzt die Fingerklippe: Sie thront, unweit unserer traumhaft in den Fels gebauten Lodge, 35 m hoch über der Landschaft. 430 km.

8. Tag: Ins Damaraland

Um uns herum wird es immer einsamer, und wir genießen den weiten Horizont des Damaralands. Mittags erreichen wir unsere Lodge mit ihren liebevoll eingerichteten Strohdachbungalows. 200 km. Nachmittags brechen wir zu einer Rundfahrt auf. Kamera nicht vergessen, denn wir gehen auf Tuchfühlung mit der Tierwelt. Mit etwas Glück treffen wir auf Giraffen, Antilopen und Elefanten. Doch selbst wenn nicht, haben wir abends eine zweite Chance: Keine 300 m von unserer Lodge entfernt liegt eine beleuchtete Wasserstelle, die man von einem Baumhaus aus beobachten kann. Zwei Übernachtungen in der Hobatere Lodge. ExtraTour: Wer abends Lust hat, kann zu einer nächtlichen Pirschfahrt im offenen Jeep aufbrechen. Jetzt sind seltene nachtaktive Tiere wie der Löffelhund, der Erdwolf oder die Ginsterkatze auf der Jagd.

9. Tag: Natur pur

Trekkingschuhe ausgepackt! Der Tag beginnt mit einer zweistündigen Wanderung durch das Damaraland. Ein lokaler Führer macht Sie dabei mit den Besonderheiten der Fauna und Flora bekannt. Nachmittags haben Sie Freizeit - Zeit zur Entspannung unter der Sonne Namibias. 80 km. Wir lassen den Tag bei einem Gespräch mit den Besitzern unserer Lodge ausklingen. Wie lebt es sich hier in der afrikanischen Einsamkeit? Fragen Sie!

10. Tag: Etoscha-Nationalpark

Heute wird ein tierisch guter Tag. Es ist nicht mehr weit bis zum Etoscha-Nationalpark, den wir am Vormittag erreichen. Bei einer ersten Rundfahrt begegnen wir der vielfältigen Tierwelt Afrikas, und die Kameras werden heiß laufen. Aber sparen Sie Speicherplatz! Die große Tour steht noch an. Jetzt geht es erst mal zu unserer frisch renovierten Lodge. 280 km. Auch hier gibt es neben den Bungalows ein Wasserloch mit Flutlicht, wo sich am Abend die Tiere versammeln. Wer Lust hat, schaut ihnen beim Trinken zu. 280 km. Zwei Übernachtungen.

11. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark

Akkus aufgeladen? Kamera im Anschlag? Dann kann nichts mehr schiefgehen bei unserem ganztägigen Ausflug in den Etoschapark - eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Ihnen heute Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. 200 km.

12. Tag: Im Hochland

Bei Gesprächen über die afrikanische Tierwelt verlassen wir Etoscha und gewinnen an Höhe. Es geht zurück ins zentrale Hochland zum Epako-Wildreservat. Unsere dortige Lodge: eine afrikanische Schönheit! Nachmittags gehen wir hier auf die Jagd. Freilich schießen wir nur Fotos. Motive, wohin man schaut. Denn das Epako-Reservat bietet viele Besonderheiten: „weiße“ Nashörner, Geparden – und last, but not least, zeigen die Ranger bei den Safarifahrten auch gerne die Felsbilder der San, die sich auf dem Gelände der Wildfarm befinden.

13. Tag: Zurück in Windhuk

Der Kreis unserer Reise schließt sich, und wir erreichen Windhuk. 240 km. Nach einem letzten Einkaufsbummel, vielleicht auf dem afrikanischen Markt, beziehen wir unsere Lodge außerhalb der Hauptstadt. Luxus pur. Genießen Sie den freien Nachmittag am Pool oder im Wellnessbereich. Wer will, kann aber auch zu einer Wanderung aufbrechen, ein Mountainbike mieten oder die nahe gelegenen Höhlen mit steinzeitlichen Wandmalereien besuchen.

14. Tag: Out of Africa

Der Vormittag gehört Ihnen. Zeit, die Urlaubslektüre am Pool zu beenden. Oder sich im Spa noch einmal nach allen Regeln der Kunst massieren zu lassen. Nachmittags geht es Richtung Flughafen. 50 km. Abends Rückflug mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). Oder wollen Sie noch einige Tage in Eigenregie in unserer Lodge ausspannen? Nur zu!

15. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen. Anschluss zu den anderen Orten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 12 Übernachtungen in Hotels und Lodges, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 6. Tag Mittagsimbiss statt Abendessen)
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Mittagsimbiss, meist als Picknick mit Lunchpaketen, vom 3. bis 8. Tag und am 12. Tag
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Namibia

Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Bei der Einreise aus Deutschland ist das nicht erforderlich. Im Juni 2006 sind vorrangig in Windhuk und Umgebung Poliomyelitis-Fälle aufgetreten (bis Mitte Juni 2006 zumindest 40 bestätigte Fälle), es handelt sich um den Poliovirus Typ 1, möglicherweise aus Angola importiert. Die zuständigen namibischen Behörden organisierten nationale Impftage (NIDs) mit monovalentem Schluckimpfstoff Typ 1. Alle Reisenden sollten ihren Polio-Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls nachimpfen lassen (in Deutschland Injektionsimpfung mit allen drei Typen). Weitere Fälle sind nicht bekannt geworden. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4-fach-Impfstoff). Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes siehe http://www.rki.de/ sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Eine hohes Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes mit den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (nördliche Etosha-Pfanne) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor. HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem. Das HIV-Vorkommen in der Bevölkerung liegt bei über 19%. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Anfang 2007 ist es im Norden (Outapi Region) zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen. Es wird von 50 Erkrankungen mit 7 Todesfällen berichtet. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Gesundheitsgefahren Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich. Es gibt viele Verkehrsunfälle bei Überlandfahrten durch Wildwechsel und durch ungewohnte Straßenverhältnisse. Die breiten glatten Sand- und Schotterpisten verleiten zu hohen Geschwindigkeiten mit vielen Unfällen, auch bei Touristen. Im Land gibt es weitere Erkrankungen wie: Hepatitis A und B, Typhus, Brucellose, Leishmaniasis, Krim-Kongo-hämorrhagisches Fieber, Schlafkrankheit, Pest, Tuberkulose, Bilharziose, Tollwut und venerische Erkrankungen. Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben. Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de (Unverändert gültig seit: 5. März 2010) Bezugnehmend auf den Hinweis der Häufung von Cholerafällen in der Outapi Region möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Outapi die Hauptstadt der Region Omusati ist, welche im Norden des Landes Namibia an der Grenze zu Angola liegt und nicht von uns bereist wird.

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Air Namibia 286 €
Berlin Air Namibia 286 €
Bremen Air Namibia 286 €
Dresden Air Namibia 286 €
Düsseldorf Air Namibia 286 €
Frankfurt Air Namibia 46 €
Friedrichshafen Air Namibia 286 €
Genf Air Namibia 286 €
Graz Air Namibia 286 €
Hamburg Air Namibia 286 €
Hannover Air Namibia 286 €
Innsbruck Air Namibia 286 €
Leipzig Air Namibia 286 €
Linz Air Namibia 286 €
Luxemburg Air Namibia 286 €
München Air Namibia 286 €
Münster Air Namibia 286 €
Nürnberg Air Namibia 286 €
Salzburg Air Namibia 286 €
Stuttgart Air Namibia 286 €
Wien Air Namibia 286 €
Zürich Air Namibia 286 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 20