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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14029
Nicht mehr buchbar!

Laos - Kambodscha

im Überblick

  • 15-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Zwei Tage unterwegs auf dem Mekong mit einem Privatboot
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Chiang Saen / Imperial Golden Triangle ****
1 Pakbeng / Petsoksay Lodge **
3 Luang Prabang / Villa Santi Resort ****
2 Vientiane / Lao Plaza ****
4 Siem Reap / Tara Angkor ****
1 Phnom Penh / Juliana ***
Entdecken Sie auf einer Reise gleich zwei faszinierende Länder Südostasiens: Laos und Kambodscha. Wir fahren auf dem Mekong durch das Land des Lächelns, ...
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1. Tag: Nach Fernost

Anreise nach Frankfurt. Am Nachmittag fliegen wir mit Thai Airways nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

2. Tag: Ins Goldene Dreieck

Am Morgen Ankunft in Bangkok und Weiterflug mit Thai Airways nach Chiang Rai. Von dort geht es nach Chiang Saen im Goldenen Dreieck. Genug Zeit zum Erholen im schönen Hotel mit Blick nach Laos und Birma. Nachmittags erfahren Sie von Ihrem Studiosus-Reiseleiter in der Hall of Opium mehr zum Thema Drogen. Kein Geheimnis: Das Goldene Dreieck ist für seinen Opiumanbau bekannt - und für seine drakonischen Strafen. So steht in Laos auf Heroinbesitz von mehr als 500 Gramm seit 2001 die Todesstrafe! 40 km. ExtraTour: Es muss nicht immer unser Programm sein. Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen für Sie parat. Ihr Wissensdurst in puncto Drogenaufklärung ist heute schon gestillt? Dann lassen Sie doch den Besuch in der Hall of Opium aus und unternehmen stattdessen die Bootstour Goldenes Dreieck mit einem kleinen Stopp auf der birmanischen Seite.

3. Tag: Auf dem Mekong nach Laos

Wir sind am Mekong, der Mutter aller Flüsse. Auf einem traditionellen Boot geht es durch den „Hintereingang“ nach Laos, so lernen wir das Land gleich von seiner ursprünglichsten Seite kennen. Wie sich der Wasserbüffel im Uferschlamm suhlt! Und diese Neugier und Freundlichkeit der Laoten in den kleinen Dörfern! Voll von diesen Eindrücken legen wir in Pakbeng an, wo unsere gemütliche Lodge auf uns wartet. 20 km.

4. Tag: In den Höhlen von Pak Ou

Unser Boot hält an den Höhlen von Pak Ou mit Tausenden kleiner Buddhas aus Holz und Gold. Warum keiner fehlt? Angeblich bringt das Stibitzen der Figuren den Rest des Lebens nur Unglück. Klingt nach dem Kettenbriefprinzip ... Manche der Pilgergaben sind übrigens bis zu 300 Jahre alt! Vorbei an unzähligen Klöstern geht es weiter nach Luang Prabang (UNESCO-Kulturdenkmal), in die Königsstadt des alten Reiches Lan Xang. Drei Übernachtungen in Luang Prabang.

5. Tag: In Luang Prabang

Heute nähern wir uns einem Relikt Französisch-Indochinas: dem ehemaligen Königspalast. Der Sitz des letzten Königs Sisavang Vatthana war nach 1975 Umerziehungslager, heute ist er Nationalmuseum. Da, die Statue des Prabangbuddhas, des Schutzheiligen der Laoten! Ein gutes Stichwort für Ihren Reiseleiter, um auf die bewegte Geschichte des Landes zu sprechen zu kommen. Weiter geht's zum prachtvollen Tempel Wat Xieng Thong mit seinen Mosaiken. Danach erwandern wir uns den Bilderbuchsonnenuntergang vom Phousi-Hügel (1 Std., leicht, 100 m 100 m).

6. Tag: Am Wasserfall Khouang Sy

Heute steht ein Ausflug zum romantischen Wasserfall Khouang Sy auf dem Programm. Was für eine Idylle! Und ein toller Platz zum Picknicken! Anschließend erfahren wir im Dorf Ban Phanom allerhand über die Kunst des Papierhandwerks. 100 km. Am Abend lernen wir die traditionelle Baci-Zeremonie kennen: Zum weißen Armband gibt's Segnungen und gute Wünsche für ein langes, glückliches Leben! ExtraTour: Statt für den Wasserfall können Sie sich auch für einen Tagestrip zum Elefantenpark Lao Spirit Lodge entscheiden. Mahouts, die Elefantenführer, zeigen Ihnen, wie die Dickhäuter geschrubbt, gefüttert und trainiert werden. Wie wär's dann mit einem Ritt auf dem Elefantenrücken? Wer mag, kann auch gleich zurückreiten: mit dem Kajak auf dem Nam Khan.

7. Tag: Laotische Schule

Heute heißt es früh aufstehen, sonst verpassen Sie die Sonnenaufgangsprozession der orange gekleideten Mönche, die in einem täglichen Ritual Almosen wie Reis und Obst von den gläubigen Laoten empfangen. Welche Fächer haben Schüler in Laos? Was wissen sie über Deutschland? Diese und andere Fragen stellen wir Kindern und Lehrern einer Schule, die auch von Studiosus unterstützt wird. Erkunden Sie Luang Prabang nachmittags auf eigene Faust, bevor es abends mit Lao Airlines in die laotische Hauptstadt geht. Zwei Übernachtungen im Herzen Vientianes.

8. Tag: In der Hauptstadt Vientiane

Das Lebensmotto in Vientiane? Nur keine Hektik! Na, dann schlendern wir doch mal in aller Ruhe am Mekong entlang ins frühere Kloster Ho Pha Kaeo. Was es dort zu sehen gibt? Kostbare laotische Kunst. Nach einem Abstecher zum Wat Si Saket leuchtet aus der Ferne der mächtige Pha That Luang, das Nationalsymbol von Laos und bedeutendes Pilgerziel. Auch hier soll Buddha höchstpersönlich aufgetaucht sein.

9. Tag: Nach Angkor

Wir fliegen mit Lao Airlines von Vientiane nach Siem Reap und sind nur noch einen Katzensprung von Angkor (UNESCO-Kulturdenkmal) entfernt. Endlich geht sie los, unsere Tour ins Herz des Khmerreiches! Als Erstes schauen wir uns die ältesten Tempelanlagen Angkors an: die Roluos-Gruppe mit dem Bakong und dem Preah Ko. Wahnsinn, diese riesigen Wasserbecken, die die Stadtbevölkerung einst mit Wasser versorgten! Nachmittags sehen wir uns in Angkor Thom um und nehmen den Bayon-Tempel ins Visier. Die steinernen Gesichtertürme lächeln ganz von allein, da muss man beim Fotografieren nicht mal „cheese“ sagen! Vier Übernachtungen in Siem Reap.

10. Tag: Im Umkreis des Tonle Sap

Vormittags sind wir wieder auf Entdeckungstour in Angkor, dem Highlight unserer Reise. Zu Recht gilt die gewaltige Tempelstadt als eines der wichtigsten kulturellen Zeugnisse unserer Erde. Lassen Sie sich beeindrucken von riesigen Tempeltürmen, geschmeidigen Apsara-Tänzerinnen und einer Steinmetzkunst, die ihresgleichen sucht. Zurück in Siem Reap treffen wir bedürftige Jugendliche, die in einer Hotelfachschule ausgebildet werden. Wie genau sieht dieses Projekt aus, welche Zukunftspläne haben die jungen Menschen? Ihr Reiseleiter wird's schon übersetzen. Haben wir genügend Wasser unterm Kiel, dann erforschen wir das Gebiet um den Tonle Sap per Boot. Erstaunlich, dieses größte Binnengewässer Südostasiens! ExtraTour: Lust auf einen Höhenflug statt auf dem Tonle Sap zu fahren? Dann buchen Sie einen Fahrt mit dem Standseilballon, von dem Sie den Blick über Angkor genießen können. Ein unvergessliches Erlebnis, bei dem Sie aus der Vogelperspektive die schönsten Fotos machen können.

11. Tag: Banteay Srei und Kunst unter Wasser

Unglaublich, wie filigran diese in Sandstein gehauenen Ornamente sind! Wir stehen vor dem kleinen Tempel Banteay Srei, dessen Reliefs als die schönsten der Khmerkunst gelten. Aber was tun Künstler, wenn alle Steine an Land verziert sind? Sie machen einfach im Fluss weiter! Wie in Kbal Spean, wo wir nach einer kurzen, aber schweißtreibenden Wanderung tatsächlich im Wasser in Stein gemeißelte Lingams und Götterfiguren entdecken. Nachmittags fahren wir ins Cambodia Landmine Museum. Ein ernstes Thema, denn Kambodscha ist immer noch das minenreichste Land der Erde. Die Opfer des Bürgerkriegs sind nicht zu übersehen. 120 km.

12. Tag: Angkor - Ta Prohm und noch mehr Tempel

1908 begannen französische Archäologen, sich durch die von Dschungelpflanzen überwucherten Ruinen der riesigen Tempelstadt zu kämpfen. Beim romantischen Tempel Ta Prohm drückten sie ein Auge zu und ließen ihn verwildern. Wie im Märchen, diese von Wurzeln riesiger Urwaldbäume umschlungenen Mauern! Moment mal, wurde hier nicht auch „Tomb Raider“ mit Angelina Jolie gedreht? Nachmittags schauen wir uns Preah Khan und andere Tempel an, bevor wir abends den Sonnenuntergang am Pre-Rup-Tempel genießen. ExtraTour: Wer statt Preah Khan lieber einen Abstecher ins interessante Nationalmuseum mit Relikten von den Tempelanlagen von Angkor machen möchte, kann das gerne tun. Von Ihrem Reiseleiter bekommen Sie alle nötigen Infos.

13. Tag: Beng Mealea und Siem Reap

Erst seit fünf Jahren ist es möglich, den im Angkor-Wat-Stil des 12. Jahrhunderts erbauten Tempel von Beng Mealea zu besichtigen. Warum? Vorher war er komplett überwachsen und vermint. Zurück in Siem Reap geht's auf den Markt und zu den Artisans d'Angkor. Ein Projekt, bei dem Kinder aus armen Regionen in einer Werkstatt arbeiten, um das dort Erlernte später in ihren Dörfern zu nutzen. Nicht nur eine gute Sache, diese von Kambodscha geförderten Kunsthandwerke, sondern auch gute Mitbringsel! Nachmittags fliegen wir mit Cambodia Angkor Air nach Phnom Penh. Nach so vielen Eindrücken ist das gemeinsame Abschiedsessen ein gelungener Abschluss.

14. Tag: Phnom Penh

Wir sind in der Hauptstadt Kambodschas. Wat Phnom erinnert an die Gründerin der Stadt, die reiche Dame Penh. Wir sehen uns im Thronzimmer des Königspalastes und im Nationalmuseum um. Der Nachmittag gehört dann Ihnen. Zu erkunden gibt es genug: das Straßenkinderprojekt ChildSafe, die moderne Kunstgalerie Reyum Institute of Arts and Culture oder die Khmer Architecture Tour per Rikscha. Oder Sie fahren mit Ihrem Reiseleiter ins Tuol-Sleng-Museum (ca. 12 €), das berüchtigte Gefängnis aus der Pol-Pot-Zeit. Abends geht es mit Thai Airways nach Bangkok und von dort kurz vor Mitternacht zurück nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

15. Tag: Wieder daheim

Morgens Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Thai Airways von Frankfurt nach Chiang Rai und zurück von Phnom Penh
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise Klimaanlage)
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 12 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen oder Mittagessen, Frühstück), am 3. und 4. Tag Vollpension (Mittagessen teilweise als Picknick)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Baci-Zeremonie in Luang Prabang
  • Eintrittsgelder (ca. 75 €)
  • Visagebühren (ca. 35 €) und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 100 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Visa für Laos und Kambodscha besorgt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Thailand

Unverändert gültig seit: 9. November 2010 Medizinische Hinweise Impfschutz Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio, (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt ab 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Japanische Enzephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Neue Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“) Auch in Thailand gibt es multiple Krankheitsfälle an der Neuen Influenza. Aviäre Influenza, Vogelgrippe Auch in Thailand ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Es ist auch zu menschlichen Erkrankungsfällen gekommen. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den „Reisemedizinischen Hinweisen“ in der rechten Randspalte. Derzeit besteht allerdings kein Grund zu Reisebeschränkungen. Bei Reisen im Land sollte jedoch auf jeden Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Dengue-Fieber Dengue-Fieber wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Dengue-Fieber tritt in Thailand häufig auf, vorwiegend während der Regenzeit von Mai bis Oktober. Ein Schwerpunkt ist die Hauptstadt Bangkok, mit einem Übertragungsrisiko ist aber landesweit zu rechnen. Chikungunya-Fieber Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Seit 2008 werden zunehmende Krankheitszahlen in den südlichen Provinzen Thailands, auch in den Touristenzentren, verzeichnet. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Malaria tritt in Thailand regionsabhängig ganzjährig auf, ca. 60% der Fälle im Land werden durch Plasmodium falciparum hervorgerufen, ca. 40% durch Plasmodium vivax. Ein hohes Risiko besteht in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) sowie im äußersten Süden. Ein mittleres Risiko in diesen Gebieten weiter landeinwärts, ein geringes Risiko in den Waldgebieten der zentralen, nördlichen und östlichen Landesteile und auf einigen Inseln. Als weitgehend malariafrei gelten Großstädte und Touristikzentren wie Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Cha Am, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai, Phuket, Ko Samui, Krabi, Songkhla. Neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe kann je nach Reiseprofil für die Hochrisikogebiete ggf. eine Chemoprophylaxe erwogen werden. Die DTG empfiehlt diese nicht mehr regelmäßig, eher die stand-by Mitnahme eines entsprechenden Medikaments. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende eher helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - tagsüber (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV / AIDS ist im Lande insbesondere in den Risikogruppen ein großes Problem, zuletzt allerdings weitgehend gleichbleibende Zahlen, zudem zumindest in den Städten kostenloser Zugriff auf Medikamente. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durchfallerkrankungen treten in Thailand sehr häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Bitte die entsprechenden Merkblätter mit den einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Hinweisen beachten. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden. Weiterhin erwähnenswert sind an Infektionen Tollwut (diese tritt vorwiegend in ländlichen Gebieten auf), Japanische Encephalitis (saisonal und mit abnehmenden Zahlen ) sowie in ländlichen Gebieten die Leptospirose. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist insbesondere in Bangkok und auch in den großen Städten von hoher Qualität, auf dem Land entspricht sie evtl. jedoch nicht europäischem Standard. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Tropenmediziner geführt werden.

Kambodscha

Unverändert gültig seit 22. Oktober 2010 Impfschutz Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein. Malaria Ein Risiko besteht ganzjährig, verstärkt während der Regenzeiten. Ein hohes Risiko besteht in den meisten Landesteilen, extrem hoch jedoch im Norden und Westen (Grenzgebiet zu Thailand, hier auch Multiresistenzen). Ein mittleres Risiko besteht in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von Südosten nach Nordwesten entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko besteht innerhalb eines Gürtels um Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap bis Angkor Wat und Siem Reap, Phnom Penh ist bisher malariafrei. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ notwendig. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikaments und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Wichtig: Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen HIV/AIDS ist im Lande ein Problem. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Andere Infektionskrankheiten Vogelgrippe Auch in Kambodscha ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den Merkblättern des Gesundheitsdiensts. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (Mekong!). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es ist ratsam, sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten zu lassen (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

Aktueller Gesundheitshinweis

In den Ländern ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Vietnam- und Kambodscha-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Reisen in diese Länder auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner in den Ländern angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen kein Geflügelfleisch zu servieren.

Luftverschmutzung durch Abbrennen der Felder in Nordthailand/Laos

Aufgrund verstärkter Durchführung von Brandrodung und dem Abbrennen der Reisfelder ab ca. Anfang März bis zum Einsetzen der Regenzeit kann es während des Reiseverlaufs von Chiang Rai bis Luang Prabang zu Luftverschmutzung durch Rauchentwicklung kommen. Sollten Sie diesbezüglich empfindlich reagieren, raten wir unbedingt von einer Reise in diesem Zeitraum ab.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Laos Unverändert gültig seit: 1. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Die Kleinkriminalität in Laos nimmt deutlich zu. In den von Touristen stark frequentierten Städten Vientiane, Luang Prabang und Vang Vieng kommt es immer häufiger zu Überfällen und Handtaschen- und Mopeddiebstählen, gelegentlich auch unter Gewaltanwendung. Mittlerweile sind auch Fälle der bereits aus Thailand berüchtigten K.O.-Drinks bekannt geworden. Dabei werden dem Opfer (in den meisten Fällen von Gelegenheitsbekanntschaften ) unbemerkt Betäubungsmittel durchaus in stark gesundheitsgefährdender Dosierung in das Getränk gemischt, um es danach ungehindert ausrauben zu können. Die Zunahme der Kriminalität ist eng verbunden mit ansteigendem Drogenmissbrauch in Laos. Die Polizei in Vientiane hat eine 24-Stunden-Hotline eingerichtet, unter der Verkehrsunfälle oder Verbrechen gemeldet werden können: 021 21 27 03. Reisen über Land Entlang der Nationalstraße 13 kam es bis 2004 zu gelegentlichen Überfällen. Seitdem ist die Lage jedoch ruhig. Reisende, die auf dieser Landroute nach Luang Prabang reisen wollen, sollten sich dennoch eines verbleibenden Restrisikos bewusst sein. Dies gilt auch für die Benutzung der Nationalstraße 7 zwischen Phoukhoun und vietnamesischer Grenze. Individualreisende setzen sich in dem Moment unkalkulierbaren Risiken aus, in dem sie ohne ortskundige laotische Führer befestigte Straßen bzw. Wege verlassen. Insbesondere in den östlichen Landesteilen lagern immer noch zahllose nicht explodierte Sprengkörper aus dem 2. Indochinakrieg (UXO). Auch vor dem Hintergrund, dass sich wiederholt Touristen schlichtweg verlaufen haben und nur mit aufwendigen Rettungsaktionen geborgen werden konnten, wird von Alleingängen, z. B. in Nationalparks, abgeraten. Schwere Verletzungen oder Krankheiten können außerhalb der wenigen städtischen Zentren - und auch dort nur stark eingeschränkt - nur unzureichend versorgt werden (siehe auch „Medizinische Hinweise“). Terrorismus Es ist in den vergangenen Jahren, zuletzt im Februar 2004 in Vientiane, sporadisch zu Anschlägen mit kleineren selbstgefertigten Sprengkörpern auf Märkte und Bushaltestellen gekommen, die Regimegegnern zugerechnet wurden. Deutsche Touristen wurden hierbei nicht verletzt. Straßen- und Luftverkehr sowie Verkehr auf Wasserwegen Viele Straßen befinden sich in einem schlechten Zustand. Zudem birgt der Straßenverkehr auf Grund des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer und des Zustandes vieler Fahrzeuge (nicht zuletzt der Überlandbusse) besondere Risiken. Gerade abends und an Feiertagen tragen alkoholisierte Fahrer zum hohen Verkehrsrisiko bei. Die Unfallrate (auch mit Todesfolge) ist hoch. Benutzer motorisierter Zweiräder müssen einen Schutzhelm tragen. Wird ein Ausländer in einen Unfall verwickelt, wird von ihm meist unabhängig von der Schuldfrage die Bezahlung des (gesamten) Schadens und ggf. Schmerzensgeld gefordert. Reisende, die mit örtlich ansässigen Reiseveranstaltern Touren unternehmen, wird empfohlen, vorab die Haftungsfrage bei Sach- oder Personenschäden zu klären, da es schwierig bis unmöglich sein kann, auch in offensichtlich berechtigten Fällen vom Veranstalter Schadenersatz einzufordern. Der Sicherheitsstandard des Luftverkehrs hat sich mit dem Einsatz neuer Flugzeuge von Lao Airlines für die wichtigsten Inlandsstrecken deutlich verbessert. . Problematisch bleiben die Verbindungen in die entlegenen Nordprovinzen wegen des häufig schlechten Wetters und der fehlenden technischen Ausstattung der dortigen Flughäfen. Insbesondere in der Regenzeit (von Mai bis September) sollten diese Strecken gemieden werden. Flüge können kurzfristig ausfallen, wenn nicht genügend Passagiere mitfliegen. Die Schnellboote („Speed Boats“) sind häufig in Unfälle verwickelt, gelegentlich mit tödlichem Ausgang. Da auf fast allen Strecken auch normale Boote (sog. „Slow Boats“) verkehren, sollte auf die Benutzung der Schnellboote verzichtet werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Thai Airways 214 €
Bremen Thai Airways 214 €
Dresden Thai Airways 214 €
Düsseldorf Thai Airways 214 €
Friedrichshafen Thai Airways 214 €
Münster Thai Airways 214 €
Frankfurt Thai Airways 9 €
Graz Thai Airways 234 €
Hannover Thai Airways 214 €
Hamburg Thai Airways 214 €
Innsbruck Thai Airways 234 €
Leipzig Thai Airways 214 €
Linz Thai Airways 234 €
Luxemburg Thai Airways 249 €
München Thai Airways 214 €
Nürnberg Thai Airways 214 €
Stuttgart Thai Airways 214 €
Salzburg Thai Airways 234 €
Wien Thai Airways 234 €
Zürich Thai Airways 249 €

Mindestteilnehmer: 10

Maximalteilnehmer: 22