Sansibar
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14028
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Tansania - Sansibar

Serengeti darf nicht sterben

  • 23-tägige NaturStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Die weltberühmten Nationalparks Tansanias
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Arusha / East African ****
1 Lake Manyara / Serena Lodge ****
3 Serengeti / Sopa Lodge ****
1 Ngorongoro / Sopa Lodge ****
1 Karatu / Plantation Lodge ***
1 Marangu / Kilimanjaro Mtn. Resort ***
2 Lushoto / Irente Cliff View Lodge ***(*)
1 Bagamoyo / Livingstone Club ****
3 Sansibar / Zanzibar Serena Inn *****
Unberührtes Afrika - ein Ziel der Sehnsucht! In Tansania liegen einige der berühmtesten Naturparks der Welt. Allen voran die Serengeti, zu deren Ökosystem ...
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1. Tag: Flug nach Ostafrika

Individuelle Anreise nach Amsterdam. Flug mit KLM zum Flughafen Kilimandscharo (Tagesflug, nonstop, ca. 9 Std.). Ein Lektüretipp für den Flug: Ernest Hemingway, „Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber“. Ihr Studiosus-Reiseleiter heißt Sie am Flughafen herzlich willkommen und begleitet Sie zum Hotel in Arusha.

2. Tag: Arusha und Manyarasee

Auf dem Weg zum Manyarasee Stopp in Arusha, bekannt aus alten Filmen wie „Hatari“. Das Lieblingscafé John Waynes und Hardy Krügers gibt es noch! Gegen Mittag erreichen wir unser Hotel oberhalb des Lake Manyara. Fotosafari! Im Nationalpark gibt es Elefanten, Löwen, unzählige Wasservögel, darunter Flamingos und Pelikane. Fahrtstrecke 120 km.

3. Tag: Unberührte Savanne: die Serengeti

Jetzt wird es für Tierfreunde richtig interessant. Quer durch die Grassteppen des Ngorongoro-Schutzgebiets erreichen wir die Serengeti. Unterwegs halten wir immer wieder an, um die Tiere, die uns in immer größerer Zahl begegnen, zu beobachten. Am Abend in der Lodge spricht Ihr Reiseleiter in ungezwungener Runde über die heißen Themen der Region: Migration, Naturschutz, Massai und vieles mehr. 170 km. Drei Übernachtungen im Serengeti-Nationalpark.

4. Tag: Serengeti - zwei Tage wilde Tierwelt

Wir nehmen uns zwei volle Tage Zeit, die Zoologie der Serengeti in Ruhe zu entdecken und zu beobachten. Der Film „Serengeti darf nicht sterben“ von Bernhard und Michael Grzimek hat aus der flachen, endlosen Savanne einen mythischen Ort gemacht. Hier wandern die Herden seit dem Pleistozän dieselben Wege, von denselben schlauen Jägern, den Löwen, gejagt und gerissen - ein ewiger Kreislauf der Natur. Wir sehen gespannt und aufmerksam zu, wie Millionen Herdentiere dem Wasser und der Weide folgen, ständig begleitet von Raubkatzen und Hyänen. Unser Programm bestimmen die Tiere.

5. Tag: Serengeti - zwei Tage wilde Tierwelt

Beschreibung siehe Tag 4.

6. Tag: Am Rande des Kraters: Ngorongoro

Können Sie sich vorstellen, wie ein 20 km breiter Vulkankegel zusammenbricht? So entstand die Caldera des Ngorongoro-Biosphärenreservats, auf deren Kraterrand wir heute Abend übernachten. Auf dem Wege dahin sehen wir uns in der Olduvaischlucht um. Ein Eldorado für Paläontologen mit sensationellen Funden aus der Frühgeschichte der Menschheit.

7. Tag: Vom Ngorongoro nach Karatu

Fahrt durch die tierreiche Hochebene des Ngorongoro-Kraters. Hier leben etwa 25000 Wildtiere - Elefanten, Gazellen, Antilopen, Paviane und Meerkatzen, Löwen und Schakale. Zoomen und staunen. Ein Glanzpunkt der Reise. Nachmittags heißt es: bye-bye, „Big Five“. Wir verabschieden uns von den lieb gewonnenen Bewohnern der Steppe. Von hier ist es nur ein Raubkatzensprung nach Karatu. 30 km. Wir übernachten inmitten von Farmen: Kaffeepflanzungen und biodynamischer Gemüseanbau am Rande des Ngorongoro-Reservats.

8. Tag: Morgens Kaffee, abends Kilimandscharo

Klein, schwarz, stark - so lieben wir den Kaffee. Heute sehen Sie, wie er wächst. Wir machen einen Rundgang durch die Pflanzungen und wundern uns, was hier alles gedeiht.Auf einer Missionsstation erleben wir Schweizer Nonnen bei ihrer Arbeit und erfahren im Gespräch viel Interessantes über Armut und Chancen in diesem Teil Tansanias. Auf dem Weg nach Marangu, am Fuße des mächtigen Kilimandscharo, machen wir noch einmal Zwischenstation in Arusha.

9. Tag: Vom Kilimandscharo zu den Usambarabergen

Lernen Sie die Chagga kennen, das Volk, das am Fuße des höchsten Berges Afrikas lebt. Zwei einheimische Führer zeigen uns die Gärten und Siedlungen bei Marangu. Wir unterhalten uns über den Anbau von Bananen, Kaffee, Bohnen und über die Dinge des Lebens. Nur wer fragt, bekommt eine Antwort. Halten Sie sich nicht zurück! Danach fahren wir weiter nach Irente in den Pare- und Usambarabergen. 240 km. Von der Klippe am Irente View Cliff haben wir einen weiten Blick über die Steppe. Zwei Übernachtungen in den Usambarabergen.

10. Tag: In den Usambarabergen

Der Vormittag gehört Lushoto, während des kurzen Intermezzos der deutschen Kolonialherrschaft als Wilhelmstal bekannt. Wir schlendern gemütlich über den Markt. Danach Fahrt zum Waisenhaus in Irente. Hier sind wir mit der Headmistress verabredet und verwickeln sie sofort freundlich in neugierige Gespräche über die Lebensverhältnisse in diesem Teil Tansanias. Am Nachmittag streifen wir dann durch die Siedlungen und Felder zu spektakulären Aussichtspunkten. Busstrecke 50 km. Abends versammelt Sie Ihr Reiseleiter zu einer Gesprächsrunde, bei der Sie Hintergründe zum Gesehenen erfahren und erfragen können.

11. Tag: Von den Bergen ans Meer

Wir nutzen den kühlen Morgen und fahren zeitig los nach Bagamoyo. 400 km. Das ist doppelt gut: Wir können, wenn wir es wollen, im Hotel zu Mittag essen. Zweitens: Wir können bereits am Nachmittag im Indischen Ozean baden oder am Strand ein wenig joggen. Keine Lust auf Strand? Dann schauen Sie bei den Künstlern der Bagamoyo School of Art vorbei.

12. Tag: Unterwegs nach Sansibar

Am Vormittag kurzer Rundgang durch Bagamoyo, eine Stadt, die Endpunkt der sogenannten Sklavenroute aus Innerafrika war. In Daressalam: Stopp am Makonde-Schnitzermarkt. Die Makonde gelten als begnadete Holzschnitzer. Mit etwas Glück erspähen auch Sie vielleicht inmitten der Dutzendware ein exquisites Stück. Am Nachmittag geht es dann zum Hafen. In zweieinhalb Stunden fahren wir mit dem Tragflügelboot nach Sansibar hinüber. Drei Übernachtungen in einem guten Hotel in Stone Town.

13. Tag: Die Insel der Sultane

Einst Zentrum des Sklavenhandels, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Die Stone Town gehörte lange Zeit den Sultanen von Oman. Zu Fuß durch die Stadt, arabischer Stil überall. Elegante Säulen am Sultanspalast, dem „Haus der Wunder“. Queen-Fans aufgepasst: Wir kommen auch am Geburtshaus Farrokh Bulsaras vorbei. Künstlername: Freddie Mercury. Am Nachmittag: Badezeit. Oder wonach steht Ihnen sonst der Sinn? 80 km.

14. Tag: Wo der Pfeffer wächst

Morgens fahren wir dahin, wo der Pfeffer wächst - ins Hinterland zu den Gewürzplantagen. Wir sehen, wie Muskat, Nelken und all die anderen Gewürze wachsen und präpariert werden, und erfahren ganz nebenbei viel Interessantes über das Leben der Bauern. Der Nachmittag gehört Ihnen. Wer jetzt einen Schnorchel und eine Taucherbrille hat, ist der König auf Sansibar. Wir entspannen am Strand und lassen es uns im erfrischenden Wasser des Indischen Ozeans gut gehen.

15. Tag: Ein letzter Tag auf Sansibar, Rückflug

Sie behalten Ihr Zimmer bis zum Nachmittag und verbringen den letzten Tag auf eigene Faust. Gegen 17 Uhr kurzer Flug nach Daressalam, Abendessen im Hotel, anschließend Abflug mit KLM in Richtung Amsterdam (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.).

16. Tag: Zurück in Europa

Sie kommen am Morgen in Amsterdam an. Anschluss zu den anderen Orten.

17. Tag: Flug nach Ostafrika

Individuelle Anreise nach Amsterdam. Flug mit KLM zum Flughafen Kilimandscharo (Tagesflug, nonstop, ca. 9 Std., Abendimbiss im Flugzeug). Ihr Studiosus-Reiseleiter heißt Sie am Flughafen herzlich willkommen und begleitet Sie zum Hotel in der Nähe von Arusha. Übernachtung in gemütlichen Bungalows - unter dem Sternenhimmel Afrikas! Ein Lektüretipp: Ernest Hemingway, „Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber“.

18. Tag: Kamwene, Tarangire-Nationalpark!

Zwischen August und Oktober kommen viele Tiere aus trockenen Regionen an den Tarangirefluss, der nie austrocknet. Der Tarangire-Nationalpark ist deshalb unser erstes Ziel für eine ausgedehnte Pirschfahrt. Mit etwas Glück im Sucher: Gnus, Zebras, Kaffernbüffel, Impalas, Elefanten, Giraffen, Flusspferde, Leoparden, Warzenschweine, Mungos, Paviane und - wer kennt sie alle? – mehr als 300 Vogelarten. Sie werden nicht alle sehen, aber genug, um davon zu träumen. Und morgen ist ein neuer Tag ... Zwei Übernachtungen im Tarangire-Nationalpark.

19. Tag: Pirschen zwischen Affenbrotbäumen

Morgens und am Nachmittag fahren wir mit dem Geländewagen in die Savanne. Die heiße Mittagszeit kühlen wir uns am Pool ab oder schlummern in den Bungalows. Gut gelauntes Kopfschütteln im Nationalpark: Wurden die Bäume von einem Comiczeichner erfunden? Sehr dicke, bauchige Stämme, aus denen sich seltsam kurze Äste wirr in alle Richtungen schrauben, wo sie in feinfingrigen Blättern auslaufen. Der Tarangirepark ist berühmt für seine vielen Affenbrotbäume, die Baobabs. Sagen Sie hier niemandem, er sei ein Mann wie ein Baum!

20. Tag: Die Arche Afrikas: der Ngorongoro-Krater

Können Sie sich vorstellen, wie ein 20 km breiter Vulkan zu einem tiefen Krater zusammenstürzt? So entstand die Caldera des Ngorongoro-Biosphärenreservats, zu der wir uns aufmachen. Unterwegs besuchen wir die Schweizer Nonnen vom Missionskrankenhaus. Ein aufschlussreiches Gespräch mit echten Tansania-Insiderinnen. Der Atem stockt am Kraterrand. 600 m tiefer leben etwa 25.000 Wildtiere - Elefanten, Gazellen, Antilopen, Paviane und Meerkatzen, Löwen und Schakale. Ein Tierparadies zum Zoomen und Staunen. Ein echter Höhepunkt der Reise! 150 km.

21. Tag: Serengeti

Wir durchqueren die Serengeti von Süd nach Nord, unser Tagesziel ist Lobo. Auf dem Weg halten wir überall, wo wir in der Steppe interessante Tiere erblicken, voraussichtlich also oft. Die Serengeti ist eine phantastisches Revier für die Wildbeobachtung. Pflichtstopp an der Olduvaischlucht: Hier gelangen dem Forscherehepaar Leakey sensationelle Funde aus der Frühgeschichte der Menschheit. Und kommen wir früh genug in der Lodge an, brechen wir gleich noch ein zweites Mal zum Pirschen auf. Fahrtstrecke 190 km. Zwei Übernachtungen in Lobo.

22. Tag: Serengeti: Das Programm machen die Tiere

Wir nehmen uns Zeit, die Zoologie der Serengeti in Ruhe zu entdecken und zu beobachten. Der Film „Serengeti darf nicht sterben“ von Bernhard und Michael Grzimek hat aus der flachen, endlosen Savanne längst einen mythischen Ort gemacht. Hier wandern die Herden seit dem Pleistozän dieselben Wege, von denselben klugen und schnellen Jägern – den Löwen - gejagt und gerissen. Ein ewiger Kreislauf der Natur! Wir sehen gespannt und aufmerksam zu, wie Millionen Herdentiere dem Wasser und der Weide folgen, ständig begleitet von Raubkatzen und Hyänen.

23. Tag: Weiterfahrt nach Karatu

Morgens noch einmal auf die Herden der Serengeti scharf stellen, dann fahren wir durch die tierreiche Hochebene des Ngorongoro-Kraters. Nachmittags heißt es: bye-bye, „Big Five“. Wir verabschieden uns von den lieb gewonnenen Bewohnern der Steppe. Wir übernachten inmitten von Farmen: Kaffeepflanzungen, biodynamischer Gemüseanbau, geräumige Bungalows, gerahmt von der grünen Waldlandschaft am Rande des Ngorongoro-Reservats. Erholung pur! 200 km.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit KLM von Düsseldorf zum Flughafen Kilimandscharo und zurück von Daressalam
  • Inlandsflug (Economy) mit Precision Air von Sansibar nach Daressalam
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers/Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Fahrzeugen (jeweils max. 7 Teilnehmer), Ausflüge auf Sansibar in Kleinbussen
  • Fahrt im Schnellboot von Daressalam nach Sansibar
  • 14 Übernachtungen in guten Hotels und Safari-Lodges
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Vollpension (Mittagessen zum Teil als Lunchpaket oder Picknick), vom 11. bis 15. Tag Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Zimmer am Abreisetag bis zum Nachmittag
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 400 €)
  • Visagebühren (ca. 50 €) und Visabesorgung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Tansania besorgt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben, Gelbfieberimpfung empfohlen.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Tansania

Impfschutz Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden auch nach nur Transitaufenthalten in einem Nachbarland sowie ab dem vollendeten 1. Lebensjahr - siehe auch www.who.int Eine Gelbfieberimpfung für alle Reisende wird allerdings empfohlen. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Dazu gehören auch für Erwachsene Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen. Malaria Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Tansania!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Landesweit besteht ein hohes Risiko unter 1.800 m. In Risikogebieten wird eine Malariaprophylaxe dringend empfohlen. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen: - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig (? Dengue) und in den Abendstunden und nachts (? Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen, - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen. HIV/AIDS HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen und Cholera Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Einige Grundregeln Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis) In der Serengeti sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große Fliegen (Tsetse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Jeeps) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten. Dengue Dengue-Fieber ist eine von Stechmücken übertragene virale fiebrige Erkrankung, sie existiert landesweit. Mückenschutz ist die einzige Vorsorgemaßnahme, eine Impfung existiert nicht! Seit April 2010 werden immer wieder Menschen mit dem Verdacht einer Dengue-Infektion in Dar Es Salaam stationär behandelt. Mückenschutzmaßnahmen wie bei Malaria werden empfohlen. Meningitis (bakterielle Hirnhautentzündung) Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein. Schistosomiasis (Bilharziose) Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (beispielsweise Victoria-See) im gesamten Land. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden. Gifttiere In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inkl. Todesfolge bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z.B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie überall in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen. Höhenkrankheit Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimanjaro bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit - Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch Merkblatt in den „Reisemedizinischen Hinweisen“ der rechten Randspalte. Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und häufig technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es gibt im Land immer wieder Engpässe in der Versorgung mit Medikamenten. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de (Unverändert gültig seit 4. Oktober 2010)

Gelbfieberimpfung

Gemäß den Informationen des Auswärtigen Amts wird eine Gelbfieberimpfung für alle Reisenden nach Tansania empfohlen. Eine Gelbfieberimpfung muss bis spätestens 10 Tage vor Reisebeginn erfolgen. Die Gelbfieberimpfung ist in der Regel gut verträglich und wird von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Bitte sprechen Sie trotzdem in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Impfarzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben. Im Falle einer Impf-Unverträglichkeit lassen Sie sich bitte von Ihrem Arzt einen Stempel in den Impfpass geben, der die Unverträglichkeit belegt. Bitte führen Sie auch in diesem Fall den Impfpass während der Reise mit sich.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Tansania zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Tansania gilt als weitgehend stabiler Staat. Dennoch sieht das Auswärtige Amt nicht nur für Tansania, sondern für das gesamte östliche Afrika die Gefahr terroristischer Attentate, die sich nicht zuletzt gegen ausländische Einrichtungen, touristische Reiseziele und religiöse Stätten richten können. In seinem Sicherheitshinweis weist es auf eine erhöhte Gefährdung hin, ohne die Gefahrenmomente näher zu präzisieren. Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements verzichten wir selbstverständlich auf den Besuch der Regionen, in denen große ethnische und politische Spannungen herrschen bzw. in denen wir eine erhöhte Gefährdung durch terroristische Aktivitäten vermuten. Wegen der in Afrika an manchen Orten sehr hohen Kriminalität haben wir unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit auf. Wir bitten Sie außerdem, im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Im Vorfeld der Wahlen im Jahre 2010 besteht vor allem auf Sansibar die Möglichkeit von Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Es wird empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen und Menschenansammlungen fernzuhalten. Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 4. Oktober 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Tansania Unverändert gültig seit: 4. Oktober 2010 Aktuelle Hinweise - Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe unverändert hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Centre unter www.mschoa.org dringend empfohlen. - Am 31. Oktober 2010 finden in Tansania Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Beeinträchtigungen für Touristen sind nach derzeitigem Stand nicht zu erwarten. Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus In der Region sind Attentate nicht auszuschließen. Zu Vorsicht und Wachsamkeit wird auf öffentlichen Plätzen sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten geraten. Kriminalität Nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden sollten auch tagsüber gemieden werden. Dies gilt insbesondere auch für die Strände in den Küstenstädten. Mit Einbruch der Dunkelheit sollte von Spaziergängen und von Überlandfahrten abgesehen werden. Bei Übernachtungen, insbesondere auf Campingplätzen und in abgelegenen Gebieten, sollte auf hinreichend vorhandene Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden. Seit Anfang 2010 ist es verstärkt zu Fällen gekommen, in denen Touristen eine Mitfahrgelegenheit im Auto angeboten wurde, um sie anschließend auszurauben und/oder unter Androhung von Gewalt zu zwingen, mit ihrer Bankkarte Geld vom Automaten abzuheben. In mehreren Fällen wurden Touristen gezwungen, durch Anrufe bei Familie oder Bekannten Geldtransfers über Western Union zu erwirken. Es wird daher dringend empfohlen, ausschließlich registrierte Taxis zu nutzen. In Zweifelsfällen sollte der Fahrer gebeten werden, seine Registrierung vorzuzeigen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Amsterdam KLM 42 €
Berlin KLM 0 €
Bremen KLM 0 €
Köln KLM 0 €
Düsseldorf KLM 0 €
Frankfurt KLM 0 €
Genf KLM 42 €
Hannover KLM 0 €
Hamburg KLM 0 €
Luxemburg KLM 42 €
München KLM 0 €
Nürnberg KLM 0 €
Stuttgart KLM 0 €
Wien KLM 42 €
Zürich KLM 42 €