Totes Meer
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Veranstalter: Studiosus
Reisenummer: 14002
Nicht mehr buchbar!

Israel

zwischen Golan und Negev

  • 13-tägige WanderStudienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Mit Aufenthalt in der Negevwüste
Inklusive Flug Zug zum Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Leonardo Plaza ****(*)
2 Netanya / Kibbuz Nachscholim ***
3 Hagoschrim / Kibbuz Hagoschrim ***(*)
1 En Bokek / Isrotel Dead Sea *****
2 Mizpe Ramon / Isrotel Ramon Inn ****
3 Jerusalem / Dan Jerusalem ****(*)
Wer in Israel wandert, hat das Gefühl, jeden Tag auf einem anderen Kontinent zu sein: von den grünen Hügeln Galiläas über die Wüsten von Judäa und die ...
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1. Tag: Flug nach Tel Aviv

Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Tel Aviv oder nachmittags mit El Al von Frankfurt, München oder Berlin. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie zum Hotel am Stadtstrand von Tel Aviv. Abends treffen Sie hier Ihren Studiosus-Reiseleiter. Genießen Sie am Abend ein kühles Bier am Strand, am besten mit den nackten Füßen im Sand!

2. Tag: Junge Juden - alte Römer

Tel Aviv: Die Glaspaläste der Banken und die weißen Bauhausviertel (UNESCO-Kulturdenkmal) blenden im Sonnenlicht. Nachdenklich stimmt der Rabin-Platz, an dem der Friedensnobelpreisträger 1995 ermordet wurde. Im Vorort Jaffa träumen wir uns in die Zeit des Osmanischen Reichs zurück, während rund um Tel Aviv die jungen Chip-Genies Israels an den Technologien von morgen tüfteln. Fast immer lebten die Juden in der Fremde. Im Diaspora-Museum führt uns unser Reiseleiter in ihre Lebenswelten. Eine Multimediashow in Caesarea beamt uns 2000 Jahre zurück, die Ausgrabungen der Hafenstadt des Herodes erinnern an die Prachtarchitektur seiner Zeit. Ihr Kibbuzhotel liegt direkt am Strand - Lust auf eine Küstenwanderung im Licht der untergehenden Sonne? 40 km. Zwei Übernachtungen im Kibbuz Nachscholim.

3. Tag: Karmelgebirge und Akko

Haifa - Traum vom Gelobten Land! Weiße Strände, weiße Architektur, an die grünen Hügel des Karmelgebirges schmiegen sich die Persischen Gärten - Kaskaden aus Palmen, Orchideen und Zypressen. Wir wandern • (3 Std., mittel bis anspruchsvoll, 200 m 200 m) in den Bergen des Karmels durch duftende Wälder. In der Mittagspause treffen wir Drusen, eine Volksgruppe, die hier vor tausend Jahren Zuflucht gefunden hat. Wir kommen ins Gespräch und erfahren, dass die Drusen sogar im israelischen Militär dienen. Beim Barte des Propheten! In der Kreuzritterstadt Akko werden drei Barthaare Mohammeds aufbewahrt. In der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) mit ihren Karawansereien, Moscheen und Basaren tauchen wir ein in die Zeit von Aladins Wunderlampe.

4. Tag: Galiläa: Safed und Wadi Amud

Durch Olivenhaine windet sich die Straße durch die Berge Obergaliläas nach Safed. Spüren Sie die Aura der Kabbalisten-Hochburg? Seit 500 Jahren leben fromme Juden hier nach der jüdischen Geheimlehre. Weitere Kinder von Safed: die schöne Esther Ofarim und Palästinenserführer Mahmud Abbas, der 1948 aus der Stadt floh. Das Wadi Amud lockt in allen Grüntönen! Wanderschuhe angezogen! • Wir erkunden das fruchtbare Tal (3 Std., mittel, 50 m 400 m) bis hinunter zum See Genezareth. Ein uraltes byzantinisches Mosaik mit Broten und Fischen in Tabgha erinnert an die Speisung der 5000 die hier stattgefunden haben soll.Fahrstrecke 130 km. Drei Übernachtungen im Kibbuzhotel En Gev direkt am See.

5. Tag: Jordanquellen und Golanhöhen

Zugvögel, Schildkröten und Wildkatzen erwarten uns bei der • Wanderung im Hula-Tal (1 Std., leicht, 0 m 0 m). Im Nationalpark Tel Dan entspringt die mächtigste der drei Jordanquellen. Umgeben von schattigem Grün • wandern wir (1,5 Std., leicht, 0 m 0 m) zum Quellfluss. Die nächste • Wanderung (1 Std., leicht, 50 m 0 m) führt durch den Nationalpark Banias - vom Wasserfall bis zur Quelle. Erbittert streiten Syrien und Israel um das „blaue Gold“. Wir machen uns selbst ein Bild: Im Gespräch mit jüdischen Siedlern auf den Golanhöhen erfahren wir, was sie von der Kritik an ihrem Wohnungsbau halten. 170 km.

6. Tag: Mit der Bibel in der Tasche

Am Kibbuz Lavi pflanzen wir auf den grünen Hügeln Galiläas eigenhändig Bäume - jeder den seinen! Dann schnüren wir wieder • die Wanderschuhe (2 Std., mittel, 0 m 200 m). Vom Kibbuz geht es hoch über dem See Genezareth auf die Hörner von Hittim. Hier gingen die Kreuzritter unter, und Saladin triumphierte. Abwärts steigen wir dann zum Drusenheiligtum mit dem Sarkophag des Nabi Shu'eib. Rückfahrt zum See Genezareth. Hungrig? Ihr Reiseleiter weiß wo es den besten Petersfisch gibt. Am Nachmittag erreichen wir den Berg der Seligpreisungen, den Schauplatz der Bergpredigt. Durch biblische Landschaft spazieren wir hinab zum See. In den Überresten der Synagoge von Kapernaum erinnern wir uns an das Wirken Jesu. Dann mit dem Boot fahren, die Wunder Christi im Kopf. 50 km.

7. Tag: Jordantal, Qumran und En Gedi

Im Westjordanland ist die Spannung zwischen israelischen Siedlern und Palästinensern besonders greifbar, palästinensische Dörfer und jüdische Siedlungen säumen unseren Weg. Tiefpunkt der Erde: Das Tote Meer liegt auf 420 m unter dem Meeresspiegel - Tendenz fallend. Ihr Reiseleiter erzählt von der ökologischen Katastrophe, die sich hier anbahnt. Wer lebte eigentlich in Qumran? Eine moderne Multimediashow stellt uns die Essener- Sekte vor. Nachmittags • wandern wir (3 Std., anspruchsvoll, 250 m 250 m) um die Oase En Gedi durch die Judäische Wüste. Erfrischung schenken der Davidwasserfall, die Shulamit- und En-Gedi-Quelle. Mit etwas Glück laufen uns sogar Wüstensteinböcke über den Weg. Füße hoch? Unser Hotel am Toten Meer ist der perfekte Ort zum Entspannen. 200 km.

8. Tag: Massada und Negevwüste

Auf dem Felsplateau von Massada (UNESCO-Kulturdenkmal) baute sich König Herodes eine schier uneinnehmbare Festung - meinte er! In der Morgenfrische • wandern wir (1 Std., anspruchsvoll, 400 m 0 m) auf dem Schlangenpfad hinauf und besichtigen Paläste mit Luxusaussicht auf das Tote Meer. Über die Römerrampe steigen wir ab. Wir lassen die Judäische Wüste hinter uns und fahren in die Negevwüste zur Nabatäerstadt Mamshit. Dort picknicken wir an der alten englischen Polizeistation mit einem grandiosen Ausblick in die Wüste. Unser Reiseleiter erweckt die Glanzzeit der Nabatäer zum Leben. 170 km. Zwei Übernachtungen in Mizpe Ramon.

9. Tag: Jeepsafari im Ramon-Krater

Gelb, Ocker, Orange - vom Jeep aus bewundern wir die Farben der Wüste. Wir • wandern (3 Std., mittel, 150 m 150 m) zur Quelle von En Saharonim. So trocken ist der Negev gar nicht - schon die Nabatäer bewässerten die Wüste. Trotzdem: Sonnenschutz und Wasser nicht vergessen! Die Wüste lebt! Auch im Besucherzentrum von Mizpe Ramon - dort dank audiovisueller Show.

10. Tag: En Avdat, Jerusalem - Ölberg

Wir • wandern (1,5 Std., mittel, 150 m 0 m) durch den schönsten Canyon Israels zum Wasserfall von En Avdat. Einzige Wegelagerer: Syrische Steinböcke! Über Beer Sheba fahren wir gen Norden - durch das Bergland von Judäa nach Jerusalem. Der erste Blick am Nachmittag vom Ölberg auf die Altstadt mit ihren Türmen und Kuppeln ist überwältigend. Im Gespräch mit dem deutschen Pfarrer der Himmelfahrtskirche erfahren wir anschließend Insidergeschichten über das Leben in Jerusalem. Vom Ölberg aus spazieren wir über den großen jüdischen Friedhof zum Garten Gethsemane. Busstrecke 220 km. Drei Übernachtungen in Jerusalem.

11. Tag: Neustadt und Bethlehem

„Denkmal und Name“ heißt die Übersetzung von Yad Vashem. Im neuen Museum des Gedenkens an den Holocaust halten wir respektvoll inne. Dann holen wir nach, was in Qumran fehlte: Im Schrein des Buches im Israel-Museum sind die kostbaren Schriftrollen ausgestellt. Ein Muss im palästinensisch-autonomen Bethlehem: die Geburtskirche. Im nahe gelegenen Herodion begegnen wir noch einmal der Prachtentfaltung des Königs Herodes. Erst kürzlich wurde das Grab des Bibel-Bösewichts hier entdeckt. 60 km.

12. Tag: Die Altstadt von Jerusalem

Wie eng in Jerusalem die Religionen beieinanderliegen - zumindest räumlich! Und wie eifersüchtig jede ihr Revier verteidigt: Am Tempelberg beten die Muslime, nur wenige Schritte daneben beten die Juden an der Klagemauer, und in der Grabeskirche versuchen die christlichen Konfessionen, nicht immer ganz erfolgreich, friedliche Koexistenz zu leben. Ihr Reiseleiter behält die Orientierung und führt Sie auch durch die Via Dolorosa zur Grabeskirche. Am Nachmittag bleibt noch genügend Zeit, um durch den Basar zu bummeln und Souvenirs zu kaufen, Feilschen nicht vergessen!

13. Tag: Rückflug

Vormittags Rückflug mit El Al nach Frankfurt, Berlin oder München; Ankunft mittags. Oder vormittags Besuch des Tempelberg in Jerusalem, mittags Fahrt zum Flughafen von Tel Aviv (50 km) und nachmittags Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder München. Ankunft am Abend und Anschluss zu den anderen Städten.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 12 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer Jerusalem)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Ein Picknick
  • Ein Mittagessen bei den Drusen am 3. Tag
  • Eintrittsgelder
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 30 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)


Reiseinformation

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann. Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt: - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes; - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten; - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist zu empfehlen; - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Israel

Impfschutz Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf dem aktuellem Stand sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus Schutz gegen Hepatitis A und ggfs. Masern/Mumps/Röteln, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und ggfs. Tollwut , bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ggfs. auch Typhus. HIV/AIDS Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Durchfallerkrankungen Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Weitere Infektionskrankheiten Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen. Medizinische Versorgung Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete ist mit Einschränkungen zu rechnen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert. Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen(siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de). Unverändert gültig seit: 10. September 2010

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Sehr geehrter Reisegast, Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch. Trotz der aktuellen internationalen Bemühungen um eine Beilegung des Nahost-Konflikts und der Intensivierung der politischen Gespräche auf vielen Ebenen bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt. Bis zu einer grundlegenden Klärung der vielen offenen politischen Fragen in der Region ist die Gefahr einer erneuten Eskalation grundsätzlich nicht auszuschließen. Nachdem wir zusammen mit unseren örtlichen Leistungsträgern, dem deutschen Verbindungsbüro in Ramallah und dem Auswärtigen Amt mögliche Routen und Ausflüge im Westjordanland ausführlich überprüft haben, bieten wir seit 2009 wieder Fahrten auf den Transitrouten zum Toten Meer sowie Tagesausflüge nach Bethlehem an. Sollte sich die Sicherheitslage im Westjordanland erneut verschlechtern, werden wir umgehend reagieren und im Bedarfsfall auf Ausflüge nach Bethlehem und auf Fahrten auf den genannten Transitrouten verzichten. Wegen der anhaltenden Gefahr terroristischer Anschläge verzichten wir in ganz Israel auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie den Besuch beliebter Treffpunkte wie Cafés und Einkaufszentren. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen führen wir an Freitagen sowie an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem durch. Sollten wir uns bei Ihrer Reise an einem islamischen oder jüdischen Feiertag in Jerusalem aufhalten, werden wir Ihr Programm entsprechend abändern. Unsere Reiseleiter sind im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert. Am 2. August haben Unbekannte von der Sinai-Halbinsel aus mehrere Raketen Richtung Eilat abgefeuert. In der Stadt gab es mehrere Explosionen, verletzt wurde in Israel jedoch niemand. Eine Rakete verfehlte ihr Ziel und schlug in einem Hotelviertel der jordanischen Stadt Akaba ein. Bei der Detonation des Sprengsatzes gab es einen Toten und mehrere Verletzte. Die ägyptischen Behörden haben eine strenge Kontrolle der Gebiete, von denen die Raketen abgeschossen wurden, angekündigt, weitere Raketenangriff sind dennoch nicht auszuschließen. Wir werden vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in Israel sehr aufmerksam verfolgen und bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle. Mit freundlichen Grüßen Ihr Studiosus-Team Stand: 10. September 2010

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 10. September 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat. Während des Ramadan (11. August - ca. 12. September) wird in der Altstadt von Jerusalem zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht geraten. An Freitagen begeben sich zahlreiche Gläubige aus den palästinensischen Gebieten in die Altstadt, um auf dem Tempelberg / Haram Al-Sharif zu beten. In der Vergangenheit ist es dabei immer wieder zu Unruhen und Spannungen gekommen. Von Besuchen des Tempelbergs / Haram Al-Sharif an Freitagen wird daher abgeraten. Israel Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. Seit 2008 gab es keine Selbstmordanschläge (2008: 1, 2007: 1, 2006: 6, 2005:8, 2004: 12, 2003: 26, 2002: 53). Es gab aber vereinzelte Vorfälle mit Schusswaffengebrauch oder Sprengvorrichtungen (2009: 35). Dabei gibt es derzeit keine konkrete Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es aber zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Am 2. August 2010 wurde der israelische Badeort Eilat mit Raketen beschossen. Auf israelischer Seite kam es nur zu leichten Sachschäden. In der jordanischen Nachbarstadt Akaba schlug eine Rakete ein. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine davon tödlich. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 3. August 2010 wurde die Waffenruhe gebrochen. Bei einem Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder kam es zu Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften, sowie zwischen Palästinensern und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Im August 2009 kam es im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen. Zuletzt wurde 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, können mehrere Wochen oder Monate liegen. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die - Wiederausreise - zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie nur Teile der Westbank bereisen. So sind Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch in der Westbank ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht hat und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch in der Westbank ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Studiosus (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Berlin Lufthansa 28 €
Berlin Austrian 40 €
Berlin El Al Israel Airlines 80 €
Berlin Swiss 28 €
Bremen Lufthansa 28 €
Bremen Austrian 40 €
Basel Lufthansa 98 €
Basel Swiss 240 €
Köln Austrian 40 €
Köln Lufthansa 28 €
Dresden Lufthansa 28 €
Dresden Austrian 40 €
Düsseldorf Lufthansa 28 €
Düsseldorf Swiss 28 €
Düsseldorf Austrian 40 €
Münster Lufthansa 28 €
Frankfurt Lufthansa 0 €
Frankfurt Austrian 40 €
Frankfurt Swiss 28 €
Frankfurt El Al Israel Airlines 30 €
Graz Austrian 170 €
Graz Lufthansa 98 €
Genf Lufthansa 98 €
Genf Swiss 240 €
Hannover Austrian 40 €
Hannover Swiss 28 €
Hannover Lufthansa 28 €
Hamburg Lufthansa 28 €
Hamburg Swiss 28 €
Hamburg Austrian 40 €
Innsbruck Lufthansa 98 €
Klagenfurt Lufthansa 98 €
Leipzig Austrian 40 €
Leipzig Lufthansa 28 €
Linz Austrian 170 €
Linz Lufthansa 98 €
Luxemburg Lufthansa 98 €
München Austrian 40 €
München El Al Israel Airlines 30 €
München Swiss 28 €
München Lufthansa 0 €
Nürnberg Lufthansa 28 €
Nürnberg Swiss 28 €
Paderborn Lufthansa 28 €
Stuttgart Austrian 40 €
Stuttgart Lufthansa 28 €
Stuttgart Swiss 28 €
Salzburg Lufthansa 98 €
Salzburg Austrian 170 €
Wien Lufthansa 98 €
Wien Austrian 140 €
Zürich Lufthansa 98 €
Zürich Swiss 210 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 25