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Veranstalter: Marco Polo
Reisenummer: 13992
Nicht mehr buchbar!

Israel

Zum Ursprung der Mythen

  • 13-tägige Entdeckerreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
Inklusive Flug
Hotelinfo
Nächte Stadt / Hotel
1 Tel Aviv / Prima Tel Aviv ***
1 Haifa / Dan Panorama ****
2 Tiberias / Prima Galil ***
3 Jerusalem / Prima Kings ***
1 Wüste Judäa / Wüstencamp **
4 Eilat / Prima Music ****
Heilige Highlights in Jerusalem, hippes Highlife in Tel Aviv und Eilat - diese Reise zeigt Ihnen die ganze Bandbreite des schmalen Landes. Sie können ...
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1. Tag: Flug nach Tel Aviv

Vormittags Flug mit Lufthansa von München in die israelische Trendmetropole Tel Aviv! Ihr Marco Polo-Scout erwartet Sie schon am Flughafen und bringt Sie zum Hotel am Stadtstrand. Für die Unternehmungslustigen gibt's gleich noch die Tipps für die Abendgestaltung dazu.

2. Tag: Tel Aviv - Haifa

Freitagvormittag in Tel Aviv, auf einer kurzen City-Tour schnuppern Sie Multikulti-Atmosphäre: Ganze Viertel im Bauhausstil, orientalisches Flair in Jafo, kilometerlange Mittelmeerstrände - und Flohmärkte kündigen den Sabbat an, denn das jüdische Wochenende naht! Anschließend lassen Sie das Mittelmeer links liegen, immer an der Küste entlang geht's nach Norden, bis sich in Caesarea° die monumentalen Ruinen der Kreuzfahrerstadt und des römischen Theaters vor Ihnen aufbauen. Noch mehr staunen können Sie beim Strandspaziergang am römischen Aquädukt: Aus kilometerweit entfernten Quellen zapfte König Herodes das Wasser für seine Prachtstadt. Dann an den Weinbergen der Carmelberge vorbei nach Haifa - Ihr Hotel liegt in bester Panoramalage! F/A

3. Tag: Haifa - See Genezareth

Sabbat in Haifa: Ihr Scout nimmt Sie mit auf einen Spaziergang zu den Bahai-Gärten mit dem gleichnamigen Schrein, dann auf Kaiser Wilhelms Spuren durch die Deutsche Kolonie bis zum arabischen Viertel Wadi Nisnas - wie wäre es mit ein paar leckeren Falafeln als Snack zwischendurch? Mittags sind Sie in Akko: In der Altstadt ist die Zitadelle ein Werk der Kreuzfahrer, die Karawansereien sind osmanisch. Rundgang durch die maritime Variante des Orients mit Besichtigung der Kreuzritterfestung° und der Al-Jazzar-Moschee°. Vielleicht erwischen Sie danach noch ein bisschen Abendsonne am See Genezareth? Zwei Übernachtungen im historischen Zentrum von Tiberias. F/A

4. Tag: See Genezareth

Freizeit am See Genezareth. Entspannen Sie am Strand - oder möchten Sie vielleicht mit dem Boot aufs Wasser hinaus? Ihr Scout hat die richtigen Tipps parat. Für die Nachmittags- und Abendstunden haben wir ein besonders stimmungsvolles Programm für Sie vorbereitet (95 €, inkl. Abendessen): Im sanften Licht geht's zur Weißen Synagoge von Kapernaum und zum Berg der Seligpreisungen bei Tabgha. In den nahen Golanhöhen fließt nicht nur Wasser - auch Olivenöl und preisgekrönte Weine werden hier hergestellt. Überzeugen Sie sich selbst bei einem Abendessen mit Weinprobe in einem Weinkeller. F

5. Tag: See Genezareth - Jerusalem

Durch das Jordantal in eine Stadt der Superlative: Jericho - keine Stadt der Welt liegt tiefer, keine ist länger ständig bewohnt. Sie bummeln durch die Gassen und schnuppern eine Extraportion Orient. Die Seilbahn° bringt Sie auf den Berg der Versuchung zum Stadtpanorama inklusive Ursiedlung auf dem Tell Jericho°. Anschließend kurze Weiterfahrt in die Heilige Stadt - Jerusalem. Drei Übernachtungen. F

6. Tag: Jerusalem

Eine der faszinierendsten Städte der Erde wartet auf Ihre Eroberung! Für einen ersten Überblick führt Sie Ihr Scout auf den Ölberg und zeigt Ihnen die Skyline mit Stadtmauer und goldener Kuppel des Felsendoms. Durch die gewaltigen Stadttore betreten Sie die Altstadt und damit eine Welt aus Tausendundeiner Nacht und beinahe ebenso vielen Kulturen - jüdisches, arabisches, christliches, armenisches Viertel, Tempelberg, Grabeskirche, Klagemauer, dazwischen orientalische Basare ... Nachmittags Besuch des Holocaust-Denkmals Yad Vashem und des ultraorthodoxen Viertels Mea Shearim - mit Respekt und dezenter Kleidung sind Sie hier gern gesehene Gäste. Der letzte Kulturschock für diesen Tag: verlockende Mezze und frisch gegrillter Kebab in einem Gartenrestaurant im Ostteil der Stadt. F/A

7. Tag: Jerusalem

Ihr freier Tag in Jerusalem! Die etwas andere Altstadtperspektive gibt's beim Walk über die Stadtmauer, shoppen können Sie nach Herzenslust in der Fußgängerzone Ben Yehuda. Oder folgen Sie Ihrem Scout auf einen halbtägigen Ausflug ins nahe Bethlehem (35 €). Hier atmen Sie die Geschichte von Jahrtausenden an allen Ecken: auf dem Manger Square, in der Geburtskirche und in der Milchgrotte, alles überragt vom Minarett der Omar-Moschee. F

8. Tag: Jerusalem - Wüste Judäa

Abwärts in den Süden: Der Bus bringt Sie binnen einer halben Stunde von Jerusalem an den tiefsten Punkt der Erde, das Tote Meer - fast 400 Meter unter dem Meeresspiegel gelegen. Was liegt hier näher, als einmal in die salzigen Fluten zu steigen und auf der Oberfläche zu dümpeln - Untergehen unmöglich! Nach dem ungewöhnlichen Badespaß wird's wieder trocken - extrem trocken sogar - bei Ihrem Trip in die Wüste Judäa inklusive Kamelritt und Dinner bei den Beduinen. Übernachtung in einem Wüstencamp. F/A

9. Tag: Wüste Judäa - Eilat

Im frühen Morgenlicht Aufbruch nach Massada° am Toten Meer, Israels heroischem und Hollywood-tauglichem Nationalsymbol. Mit einem ca. 15-minütigen Aufstieg die Festung erobern und von den Palästen des Herodes einen grandiosen Blick aufs Tote Meer werfen. Anschließend mit dem Bus gen Süden zum Kibbuz Sde Boker: David Ben Gurion, Israels erster Premier, gründete hier die Negev-Hochschule. Schnuppern Sie ein wenig Campus-Atmosphäre und werfen Sie in Ben Gurions Wohnhaus° einen Blick zurück auf die Anfänge des Staates. Atem anhalten am Nachmittag: Am Großen Krater Maktesh Ramon ragt die Aussichtsplattform hoch über den Canyon - Herzschlagpanorama! Durch die Weiten der Wüste Negev dann ans Rote Meer zum beliebtesten Badeort der Israelis: Eilat. Vier Übernachtungen im Stadtteil Coral Beach. F

10. Tag: Eilat

Drei freie Badetage in Eilat! Es erwarten Sie unbegrenzte Möglichkeiten: Beach, Surf, Fun & Sun! Taucher dürfen sich auf die kristallklare Unterwasserwelt des Roten Meeres freuen, Genießer auf eine riesige Restaurantauswahl, Entdeckertypen auf die Felstürme von Timna und Nachtschwärmer auf Top Locations und kurze Nächte ... auf Eilats Strandpromenade herrscht selbst in den frühen Morgenstunden noch Betrieb! F

11. Tag: Eilat

Beschreibung siehe Tag 10.

12. Tag: Eilat

Beschreibung siehe Tag 10.

13. Tag: Rückflug von Israel

Vormittags Rückfahrt durch Israels Wüsten nach Tel Aviv. Am Nachmittag Rückflug mit Lufthansa nach München. Ankunft am Abend. F

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Lufthansa von München nach Tel Aviv und zurück
  • Flughafen-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, eine Übernachtung in einem einfachen Wüstencamp
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • Reiseliteratur (ca. 10 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reiseleitung, keine Marco Polo-Reiseleitung vom 10. bis 13. Tag


Nicht im Reisepreis enthalten

  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (ca. 30 €) und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.


Wunschleistungen (Preis pro Person)

  • € 22 - Rail & Fly 2. Klasse, einfach
  • € 44 - Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück
  • € 95 - Ausflug See Genezareth
  • € 35 - Ausflug Bethlehem


Reiseinformation

Mit Marco Polo Live erleben Sie das Ungewöhnliche ganz nah:

Am 8. Tag geht's ab in die Wüste in die Oase Kfar Hanokdim, ein schattiges Fleckchen Paradies in der lebensfeindlichen Umgebung der Wüste Judäa. Hier erwartet Sie die herzliche Gastlichkeit der Beduinen, und auch die Dromedare stehen schon bereit, um mit Ihnen auf dem Buckel dem Sonnenuntergang entgegenzuschaukeln. Und weil's so schön ist, bleiben Sie nach dem Beduinen-Dinner auch gleich über Nacht - Ihr Camp garantiert einen traumhaften Wüstenschlummer und am nächsten Morgen den kürzesten Weg zum Sonnenaufgang auf der Felsenfeste Massada°.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe. Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen, des ältesten Tropeninstituts in Deutschland. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (Preis bei Anruf 1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer). In Israel ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus in Zuchttierbeständen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Die Gesundheitsbehörden sehen derzeit keine erhöhte Gefährdung für Israel-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. (Aus diesem Grund haben die Behörden in Reaktion auf diese Erkrankungsfälle ein EU-weites Einfuhrverbot für Geflügelprodukte aus Israel verhängt: Bitte beachten Sie dieses Verbot!) Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Israel-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen, bis auf Weiteres kein Geflügelfleisch zu servieren.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland. Ebenfalls beigefügt haben wir den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis Unverändert gültig seit: 27. November 2007 Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen. Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Israel Palästinensische Gebiete Stand: 14. Juni 2010 Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen Die Sicherheitslage in Israel und in den palästinensischen Gebieten ist weiterhin angespannt. Vor Ort befindliche Personen in Israel und den palästinensischen Gebieten werden zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. In der Altstadt von Jerusalem sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen und größere Menschenansammlungen meiden. Freitags sollten Sie die Altstadt nach Möglichkeit ganz meiden, weil sich viele Menschen zum Freitagsgebet am Haram Al-Sharif (Tempelberg) einfinden. Dabei können kleinste Vorfälle zu Unruhen führen. Israel Die Lage in der Nähe des Gaza-Streifens ist sicherheitsgefährdet. Seit dem 18. Januar 2009 herrscht nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen eine fragile Waffenruhe. Vereinzelt kommt es zu Schusswechseln an der Grenze oder zu Raketenangriffen und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. Von Reisen in das Gebiet in der Nähe des Gaza-Streifens wird daher abgeraten. Das Gleiche gilt für die vor Gaza liegenden Gewässer. Die israelischen Behörden warnen weiterhin auch vor möglichen Terroranschlägen in ganz Israel. Die Anzahl von Terroranschlägen auf zivile Einrichtungen in Israel hat seit Jahren zwar abgenommen, Anschläge - insbesondere auf öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen sowie auf öffentliche Verkehrsmittel - kommen aber weiterhin vereinzelt vor und sind für die Zukunft nicht auszuschließen. Zuletzt wurde im März 2009 ein Sprengstoffanschlag auf ein Kaufhaus in Haifa vereitelt. Daneben sind Checkpoints grundsätzlich erhöhter Gefahr ausgesetzt. Speziell in Städten, in denen auch israelische Palästinenser leben besteht die Gefahr von Unruhen . Zuletzt kam es im Oktober 2008 zu tagelangen gewalttätigen Ausschreitungen in Akko. Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14.08.2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Es wird geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Grenzübergänge Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Zu den Übergängen von Israel nach Gaza (Achtung: Reisewarnung) siehe unten. Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem) In Jerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Von Besuchen des Haram Al-Sharif (Tempelberg) an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht - insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. In jüngster Zeit kommt es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxer Juden und den Sicherheitskräften. Größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Im Jahr 2008 erfolgten drei Angriffe mit Fahrzeugen auf Zivilisten in der Innenstadt von West-Jerusalems. Dabei waren auch Todesopfer zu beklagen waren. Anschläge dieser Art sind auch künftig nicht auszuschließen. Palästinensische Gebiete: Gazastreifen Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Zuletzt kam es am 14. August 2009 im Gazastreifen zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der de-facto dort regierenden Hamas und einer konkurrierenden radikal-islamistischen Gruppierung. Dabei wurden mindestens 28 Menschen getötet. Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen und Entführungen. Zuletzt wurde am 12. März 2007 ein Korrespondent der BBC entführt. Das Deutsche Vertretungsbüro kann im Gazastreifen praktisch keine konsularische oder sonstige Hilfe leisten. Der Gazastreifen ist zudem seit Juni 2007 durch Israel fast vollständig abgeriegelt. Die Einreise nach Israel wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. Auch der Reiseverkehr von und nach Ägypten ist grundsätzlich unterbunden und die Sicherheitslage ist angespannt. Es kann jederzeit zu gewalttätigen Ausschreitungen im Grenzgebiet kommen, wie zuletzt am 6. Januar 2010. In jüngster Zeit hat Ägypten in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang Rafah für wenige Stunden oder Tage für den Reiseverkehr geöffnet. Zwischen diesen Öffnungsterminen, die ad-hoc anberaumt werden, liegen in der Regel mehrere Wochen bis Monate. Zudem wird der Personenkreis, der die Grenze im Falle einer Öffnung passieren darf, ohne transparente Regeln festgelegt. Ein- und Ausreisen außerhalb dieser Öffnungstermine sind generell nicht möglich. Es kann jederzeit zu einer völligen Schließung der Übergänge und zu einem Reiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv, das Vertretungsbüro Ramallah oder die Botschaft Kairo außerstande, den Reisenden die Wiederausreise zu ermöglichen. Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank) Das Westjordanland ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen. Von Reisen ohne ortskundige Begleitung in das Westjordanland wird deshalb grundsätzlich abgeraten. Es gibt jedoch Bereiche der Westbank, in denen Besuche grundsätzlich vertretbar sind. Dazu gehören die von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städte Bethlehem, Jericho und Ramallah, sowie unter alleiniger israelischer Verwaltung stehenden sog. C-Gebiete, darunter die Straße 1 zum Toten Meer sowie im Jordantal die Straße 90. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militär sollten Sie unbedingt meiden. In jedem Fall sollten Sie sich zeitnah informieren, ob besondere Vorkommnisse es geraten sein lassen, von einem Besuch abzusehen. Nachtfahrten sollten völlig unterbleiben. Auch wenn der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte seit 2007 erhebliche Fortschritte gemacht hat, kann weiterhin von militanten islamistischen Gruppen in der Westbank ein Sicherheitsrisiko ausgehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern im Westjordanland auf Palästinenser und Ausländer, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen. Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen. Auch für die Westbank gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht sichergestellt werden. Im Fall einer Abriegelung Ramallahs, die kurzfristig erfolgen kann, kann es vorkommen, dass die Mitarbeiter des Vertretungsbüros Ramallah dort nicht erreichbar sind. In diesem Fall wird auf dem Anrufbeantworter des Büros eine Telefonnummer angegeben, unter der Mitarbeiter zu erreichen sind.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor. Auswärtiges Amt Bürgerservice Arbeitseinheit 040 D-11013 Berlin Tel.: (030) 5000-2000 Fax: (030) 5000-51000

Bei Schiffsreisen zu beachten

Falls es sich bei Ihrer gewünschten Reise um eine Schiffsreise handelt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Sterneklassifizierung der Schiffe auf einem eigenen Bewertungssystem basiert. Wir möchten Ihnen die Entscheidung bei der Auswahl Ihres Schiffes erleichtern, indem wir Ihnen das Ergebnis unserer eigenen Erfahrungen, der Bewertungen unserer Kunden und Informationen der Reedereien/Veranstalter zusammenfassen.



Reiseveranstalter ist Marco Polo (AGB hier)

Termin Preis im Doppelzimmer (pro Person) Preis im Einzelzimmer (pro Person)
Abflughafen Aufpreis (pro Person)
Basel Lufthansa 1.140 €
Berlin Lufthansa 28 €
Bremen Lufthansa 28 €
Dresden Lufthansa 28 €
Düsseldorf Lufthansa 28 €
Frankfurt Lufthansa 28 €
Genf Lufthansa 1.140 €
Graz Lufthansa 1.140 €
Hamburg Lufthansa 28 €
Hannover Lufthansa 28 €
Innsbruck Lufthansa 1.140 €
Leipzig Lufthansa 28 €
Linz Lufthansa 1.140 €
Luxemburg Lufthansa 98 €
München Lufthansa 0 €
Münster Lufthansa 28 €
Nürnberg Lufthansa 28 €
Paderborn Lufthansa 28 €
Salzburg Lufthansa 1.140 €
Stuttgart Lufthansa 28 €
Wien Lufthansa 1.140 €
Zürich Lufthansa 1.140 €

Mindestteilnehmer: 12

Maximalteilnehmer: 22